Über Mo i Rana & Røra nach Atna 🏔️🏞️🛣️
2–3 mar, Norvegia ⋅ ☁️ 5 °C
Nach einer angenehmen Nacht, sind wir bereits früh auf den Beinen. ⏰ Heute heißt es erneut fahren, fahren, fahren… 💨 🚐 🫣
Nach der morgendlichen Teedosis ☕️ wurde der Stellplatz bezahlt, Müll 🚮 und Abwasser entsorgt. Gerne hätten wir heute auch mal in dem am Campingplatz befindlichen Restaurant gefrühstückt (haben nämlich gestern die Brötchen vergessen 🙃), aber für knapp 20€ pro Person, war es uns das nicht wert. 🫰🤑
Trotz angebotenem „Brötchenservice“, hatte der Herr weder Brötchen 🍞 noch Brot 🥖 im Sortiment und so ging es heute ohne Frühstück los. 🛣️ 🤷🏼♂️
Den ersten Stopp legten wir im 13 km² großen „Semska-Stødi“ Naturschutzgebiet ein. 🏞️ Als wir auf rund 500m Höhe ankamen, legte sich gerade ein Nebelteppich ☁️ über die Straße, Berge und Felder, während die Sonne ☀️ versuchte, sich durch zu kämpfen. 🤩🤩 Ein sehr schönes Naturschauspiel, was nun auf zahlreichen Fotos zu sehen ist. 📸🤣
Im nächst größeren Ort „Mo i Rana“ angekommen, gab es endlich die lang ersehnte Stärkung 🍱 für uns. Gleichzeitig konnte Pfand 💸 abgegeben und Nilson‘s Durst gestillt werden. ⛽️
Hier entdeckten wir auch unerwartet einen 7/11 Markt. 😍 Natürlich mussten wir den Shop direkt inspizieren, waren aber von der „Innenarchitektur“ und dem Sortiment etwas enttäuscht. 😢
Nach dem Videoanruf 📲 mit unseren dato malaysischen Freunden, die ebenfalls gerade vor einem 7/11 Markt saßen 🍻, ging es für uns (ohne Tiger Bier) weiter durch Norwegen. 🇳🇴
Über das Städchen Mosjøen 🏙️, ging es immer weiter durch das Landesinnere. 🚐 Auch diese Etappe wird immer wieder von kleineren Elchen begleitet. 🫎 Je südlicher wir kommen, geht der Schnee allmählich in Regen über. ☔️ 🙄 Nach erneut 600km und 8 Stunden Fahrt, erreichen wir „Røra“ bzw. die Gemeinde „Inderøy“.
Miss Stellplatz 2026 🎀 sucht uns ein nettes Plätzchen direkt am Trondheimfjord 🌊 heraus. Die Onlinebuchung 📲 und der Zugang 🎫 sind kein Problem, dafür schüttet es mittlerweile aus Eimern. 🪣 Der Nachmittag/ Abend wurde entsprechend im, anstatt vor dem Camper verbracht. 🎲 😵💫☹️
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Der Trondheimfjord liegt im westlichen Mittelnorwegen und ist mit 130 Kilometer Länge, der drittlängste Fjord Norwegens.
Die namensgebende Stadt Trondheim liegt an diesem Fjord, der an seiner tiefsten Stelle 617 Meter tief ist.
Die größten Inseln im Fjord sind Ytterøy und Tautra. In Verdal baut die Werft Aker Verdal große Förderplattformen für Erdöl und Erdgas. In Rissa wiederum baut eine Werft Kreuzfahrtschiffe, so etwa das Luxusapartmentkreuzfahrtschiff „The World“.
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„The World“ ist das erste als Privatresidenz ausgestattete Seeschiff. Die Bewohner leben an Bord, während das Schiff die Weltmeere befährt und sich in den Häfen meist zwei bis drei Tage aufhält.
The World fährt unter der Flagge der Bahamas und ist 196 Meter lang, hat zwölf Decks und eine Maximalgeschwindigkeit von 18,5 Knoten.
Das Schiff hat 165 Appartements, welche im Eigentum der Bewohner stehen oder gemietet werden können. Es stehen darunter Studios/ Appartements von 27 m² bis 360 m² zur Verfügung.
Die Appartements sind komfortabel eingerichtet und haben Küche, bis zu drei Bäder und mehrere Schlafzimmer.
Der Kaufpreis einer z.b. 130-m²-Wohnung beträgt zwischen 600.000 und 13,5 Millionen US-$ und die jährlichen Unterhaltskosten inklusive Verpflegung belaufen sich auf bis zu 300.000 US-$.
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Die letztere Information 💡 mit den Appartements, welche auf dem Kreuzfahrtschiff 🚢 käuflich erworben werden können, fand ich super interessant und wollte sie euch nicht vorenthalten. 😂🤷🏼♂️
Der nächste Morgen begrüßt uns wieder mit besserem Wetter. ☀️ Motivation genug zum aufstehen, aber nicht zum fahren. 😢 Für wandern 🥾 bleibt leider keine Zeit, heute steht die letzte längere Etappe 🚐 auf dem Programm. 💪
Entgegengesetzt zu uns, ist der Kollege Nilson bereits startklar… irgendwann müssen auch wir wieder unten ankommen. 🛬 🫣
Entlang des Fjordes nehmen wir die E6 Richtung Trondheim. Ein paar Straßensperrungen 🚧 zwingen uns jedoch einen vereisten Umweg über Stock und Stein 🌳 🪨 um den See Jonsvatnet zu machen. Wieder auf der Schnellstraße, lassen wir Trondheim links liegen und versuchen weiter Strecke 1️⃣2️⃣3️⃣ zu machen.
Sonderlich sehenswert ist mittlerweile auch nichts mehr, sodass die Fahrt unspektakulär und nicht erwähnenswert nach 6️⃣ Stunden im Örtchen „Atna“ endet. Hier übernachten wir auf dem Campingplatz 🏕️ einer deutschen 🇩🇪 Dame.
Einen Rabatt gibt es leider nicht, dafür wieder einen schönen Sonnenuntergang 🌅 und ein leckeres Abendessen (Cordon Bleu/ Mischgemüse / Knödel) von Lena. 🥘 🤤
Während des Abwaschs klopft es an der Tür 🚪 und wir bekommen Besuch von einem älteren Herren. Begrüßt werden wir mit: „Neudietendorf grüßt Erfurt“… 😂🤣🤷🏼♂️
Er berichtet uns von seinen Reiseplänen… So z.b. das er allein unterwegs ist, in seinem Kleinwagen schläft und 87 Jahre alt ist. 👴😳 Uns werden Bilder 🖼️ aus den Sommermonaten gezeigt und ausführlich erläutert, wie schön der Süden Norwegens ist. 🫡
Wir hören (natürlich) ganz gespannt zu und bedanken uns für seine fachliche Expertise. 😁😜🙏🏽 Somit endete auch unser dritter „Fahrabend“. 😴🌙Leggi altro

























