• Uta Vogel
  • Uta Vogel

Malerweg mit den Westweglern

Utaによる8日間のアドベンチャー もっと詳しく
  • Lichtenhainer Wasserfall

    2025年10月7日, ドイツ ⋅ ☁️ 14 °C

    Endstation unserer Wanderung mit Einkehrmöglichkeit. Von hier aus geht’s mit der historischen Straßenbahn zurück zum Hotel. Ingo und Harry haben noch nicht genug, sie nehmen den Flößerpfad. Wir sind noch immer ganz begeistert von dieser wunderschönen Gegend hier. Am Abend gibt’s dann wieder pünktlich um 17:30 Uhr das Abendessen und wir gehen auch heute wieder früh ins Bett.もっと詳しく

  • Tag 4: Aufstieg bei Regen zum Kuhstall

    2025年10月8日, ドイツ ⋅ 🌧 11 °C

    Heute geht’s weiter zum nächsten Unterkunft. Der Malerweg führt uns am Morgen zunächst zum Felsentor Kuhstall, nach dem Prebischtor, das zweitgrößte Felsentor im Elbsandsteingebirge.

    Der etwas versteckt liegende Aufstieg auf den Neuen Wildenstein führt uns durch den schmalen Felsspalt Himmelsleiter. Auf dem Felsplateau lassen sich noch Reste der Burg Wildenstein entdecken. Ab der Felsenmühle verläuft der Malerweg flussaufwärts entlang der Kirnitzsch zur Buschmühle und weiter zur Kleinsteinhöhle. Wir folgen der Straße in Richtung Räumichtmühle und biegen kurz davor in die Mühlschlüchte ab. Vorbei am Alten Zeughaus wandern wir über das Pohlshorn und die Goldsteinaussicht zu der buchenbewachsenen Basaltkuppe des Großen Winterbergs. Hier befindet sich die Nationalparkinformationsstelle „Eishaus“. Über den stufenreichen Bergsteig gelangen wir recht bald nach Schmilka, wo sich die Einkehr in die Schmilkaer Mühle mit Mühlgarten und Bäckerei empfiehlt. Vor uns liegt eine lange Tagesetappe, daher starten wir schon um 8:30 Uhr.もっと詳しく

  • Auf dem Kuhstall

    2025年10月8日, ドイツ ⋅ 🌧 11 °C

    Nach einem relativ kurzen, knackigen Aufstieg reichen mir den Kuhstall. Das Besondere daran ist, dass es sich um das zweitgrößte Felsentor Europas handelt. Mit rund 11 Metern Höhe, etwa 17 Metern Breite und fast 24 Metern Tiefe wirkt dieses natürliche Sandstein-Tor wie das Portal einer Kathedrale. Es ist kein freistehender Bogen, sondern Teil eines mächtigen Felsmassivs, in das sich über Jahrtausende Wind, Wasser und Frost hineingearbeitet haben.

    Seinen ungewöhnlichen Namen verdankt der Kuhstall einer alten Überlieferung aus dem Dreißigjährigen Krieg. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sollen hier ihr Vieh vor plündernden Soldaten versteckt haben. Das riesige Felsentor bot dafür genügend Platz und zugleich guten Schutz – daher der Name „Kuhstall“.

    Ein weiteres Highlight ist die sogenannte Himmelsleiter. Diese steile Metalltreppe führt durch eine sehr enge Felsspalte vom Kuhstall hinauf auf das Felsplateau. Oben eröffnet sich eine fantastische Aussicht über die Wälder und Tafelberge der Hinteren Sächsischen Schweiz bis hinüber zu den Schrammsteinen und zum Großen Winterberg.
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  • Auf dem Malerweg zu viert

    2025年10月8日, ドイツ ⋅ 🌧 12 °C

    Es ist heute aber auch total ungemütlich und es beginnt zu nieseln. So trennen sich nach den Schrammsteinen unsere Wege. Einige nehmen den direkten, kurzen Weg zur nächsten Unterkunft, Joe, Ingo, Karin und ich wollen die heutige Etappe aber trotzdem meistern.

    Gut, dass wir noch nicht wissen, welche Herausforderung vor uns liegt. Denn ein Weg ist gesperrt und Komoot führt uns zu einer Abkürzung, die dann irgendwann an einen steilen Abstieg führt. Ingo, Karin und ich sind quasi schon abgestiegen, aber Joe schafft das mit seiner Höhenangst nicht. Er dreht um und uns allen ist nicht wohl bei seiner Entscheidung. Doch wir können und wollen nicht mehr zurück und so wandern wir parallel auf verschiedenen Wegen zur nächsten Unterkunft. Wir machen unterwegs Rast unter dem Vordach eines Forsthauses und kehren später noch einmal ein. Aber es wird immer kälter und ungemütlicher und am Ende sind wir komplett durchweicht.
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  • Ankunft in Schmilka und Kaffeezeit

    2025年10月8日, ドイツ ⋅ 🌧 14 °C

    Schmilka – noch nie gehört? Kein Wunder, denn das ist noch ein absoluter Geheimtipp an der tschechische Grenze. Auf den ersten Blick ist Schmilka ein eher unscheinbares, verschlafenes Dörfchen. Nur knapp 75 Menschen leben hier. Mit dem Auto hat man es in weniger als einer Minute durchfahren.

    Unterhalb der Quelle des Ilmenbachs eröffnete 1665 die Schmilk'sche Mühle. Mit einer Ausschüttung von 6 Litern pro Sekunde ist sie die stärkte Quelle in der Region, jedoch nicht die wasserreichste. Dennoch mauserte sich der Ort, in dem sonst eher Elbschiffer und Waldarbeiter lebten, zu einer touristischen Anlaufstelle.

    So entstanden ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten und zog fortan Maler und Reisende an, die um 1800 in der Sächsischen und Böhmischen Schweiz unterwegs waren. Doch das Hoch war nur von kurzer Dauer, denn bereits 1881 schloss die Mühle wieder.

    In der ehemaligen DDR avancierte die Wassermühle zum Ferienheim. Damals lernte auch der gebürtige Cottbusser Sven-Erik den Ort und die Schönheit der Sächsischen Schweiz beim Wandern und Klettern kennen.

    Doch Sven-Erik Hitzer verliebte sich nicht nur in den Ort, sondern auch in seine heutige Frau. Als nach dem Mauerfall 1989 die Schmilk'sche Mühle zum Verkauf stand, griff er zu. Mit der Mühle kaufte Hitzer direkt das dazugehörige Bettenhaus und baute es zu einer Wandererpension aus. Nach und nach kaufte er immer mehr Häuser im Ort dazu. Mehr oder wenig reanimierte er das kleine verschlafene Dörfchen. Seine Vision: Die alte Mühle sollte wieder aufgebaut werden!

    Und so dreht sich das Mühlenrad heute wieder und knüpft damit an die 200 Jahre alte Backtradition des Ortes an. Direkt gegenüber der Mühle, kannst Du heute in der kleinen Backstube dem Bäcker über die Schulter schauen. Hier wird das Korn nach alter Handwerkskunst verarbeitet und süßes und herzhaftes Gebäck bereits am frühen Morgen ins Feuer des altdeutschen Backofens geschoben. Ein Abstecher vor einer Wanderung, um den Proviant mit Leckereien aufzufüllen, lohnt sich allemal. Wenn die Mühle noch nicht ganz Deinen Geschmack trifft, dann ist vielleicht das Gewerbe des direkten Nachbarn der Bäckerei etwas für Dich! Seit 2015 wird hier feinstes Bio-Bier gebraut. Es ist die erste Bio-Braumanufaktur der Sächsischen Schweiz.

    Genauso traditionell wie in der Bäckerei geht es auch hier zu. Ungefiltert und unpasteurisiert kommen das Helle, das Bernstein und das Dunkle daher. Alles Vollbiere, die absolut naturbelassen sind – und köstlich schmecken!

    Wer mit der Fähre nach Schmilka übersetzt, dem entgeht nicht das schicke Café Richter mit seiner Konditorei. Hier erwarten Dich neben einem großen Bio-Frühstücks-Buffet vor allem frische Kaffee- und Teespezialitäten und im Sommer die leckeren Eiskreationen. Die Konditorin denkt dabei auch an die vegan-vegetarischen Besucher der Sächsischen Schweiz und so sollte man unbedingt einen Blick auf ihre Tortenkreationen werfen. Machen wir und genießen den Blick auf die Elbe.
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  • Biohotel Helvetia

    2025年10月8日, ドイツ ⋅ ☁️ 14 °C

    Hitzer gilt als Visionär und so baute er nach der Wandererpension an der Mühle weitere Übernachtungsmöglichkeiten aus und hauchte dem schnieken Hotel Helvetia den Bio-Gedanken ein. Kaum verwunderlich also, dass sich das schöne Haus am Ortseingang mit dem Titel „1. zertifiziertes Bio-Hotel Sachsens“ schmücken kann.

    Das Bio-Erlebnis wird hier mehr als groß geschrieben. Von den mit Vollholz gestalteten Zimmern über das nachhaltige Frühstücksbüffet bis hin zum Grander-Wasser, das aus den Wasserhähne fließt – ein gesunder Lebensstil wird hier groß geschrieben.

    Wir übernachten in der Pension Rauschenstein, die zum Biohotel gehört und müssen von dort circa 400 m zum Abendessen ins Hotel laufen. Eine Strecke, die entlang der Elbe sehr schön zu gehen ist und die wir gerne auf uns nehmen. Hier herrscht Wohlfühl-Atmosphäre, auch wenn sich nicht alle mit der kleinen Karte anfreunden können, die das Hotel zum Abendessen bietet.

    Ein kulinarisches Highlight ist jedoch das Frühstück im behaglichen Speiseraum. Die leckeren Brötchen und Brote aus der Bio-Bäckerei werden natürlich auch hier serviert und so genießen wir den Morgen mit selbst gemachten Marmeladen und Aufstrichen vor dem traumhaften Elbpanorama. Die Zutaten stammen übrigens aus dem hauseigenen Kräuter- und Gemüsegarten.
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  • Malerweg Tag 5: Schmilka - Königsstein

    2025年10月9日, ドイツ ⋅ ☁️ 11 °C

    Mit der Fähre wechseln wir die Elbseite und wandern über den Aschersteig nach Schöna.
    Unsere Wanderung beginnt mit dem Aufstieg zum Wolfsberg. Wir entdecken in Reinhardtsdorf ein Kleinod der barocken Kirchenbaukunst. Die Kirche in Reinhardtsdorf zählt zu den ältesten und schönsten Kirchen in dieser Gegend. Von Reinhardtsdorf aus führt der Malerweg ins Krippenbachtal. Im weiteren Verlauf erwarten uns zwei „Höhepunkte“: Der Papststein und der Gohrisch sind mit ihren 451 bzw. 440 Metern nach dem Großen Winterberg die höchstgelegenen Punkte auf dem Malerweg. Wir erreichen den Kurort Gohrisch und wenig später den Aufstieg zum Pfaffenstein. Hier erwartet uns der Blick auf die sagenumwobene „Barbarine“, eine Felsnadel, bei der es sich der Sage nach, um eine versteinerte Jungfrau handeln soll. Über den Kammerweg steigen wir vom Pfaffenstein hinab und wandern in Richtung Quirl. An diesem Tafelberg befindet sich die größte Höhle der Sächsischen Schweiz, der Diebskeller. Ab Pfaffendorf führt uns der Malerweg in das Elbtal und durch die schmalen Gassen der Königsteiner Altstadt. Mit der Fähre wechseln Sie die Elbseite und erreichen den Ortsteil Halbestadt.もっと詳しく

  • Aufstieg auf den Papststein

    2025年10月9日, ドイツ ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Papststein ist einer der bekanntesten Tafelberge im Elbsandsteingebirge, mit einer Höhe von etwa 451 Metern gehört er zwar nicht zu den höchsten Bergen der Region, ist aber besonders beliebt, weil der Aufstieg vergleichsweise kurz und einfach ist und man dennoch üblicherweise eine beeindruckende Rundumsicht genießen kann. Geologisch entstand der Papststein aus kreidezeitlichem Sandstein und war ursprünglich mit benachbarten Tafelbergen verbunden, bevor Erosion die heutige Form schuf. Vom Gipfel bieten sich bei schönem Wetter und klarer Sicht weite Blicke auf markante Landschaftspunkte wie die Festung Königstein, den Lilienstein, die Schrammsteine sowie bis in die Böhmische Schweiz. Auf dem Plateau befindet sich zudem ein traditionsreiches Berggasthaus aus dem 19. Jahrhundert, das Wanderer zur Einkehr einlädt, da müssen wir rein und uns aufwärmen.もっと詳しく

  • Abstieg von der Berberine

    2025年10月9日, ドイツ ⋅ ☁️ 13 °C

    Hier oben verlieren wir uns alle ein bisschen aus den Augen und jeder sucht den eigenen Abstieg. Karin, Bernd und ich haben dabei das Gefühl, in einer Art „Escape Room“ festzustecken. Wir steigen ab in Felsspalten, die uns laut Komoot auf den Abstieg führen sollen, dann aber in einem Aussichtspunkt enden. Wieder zurück nehmen wir eine andere Abzweigung, die wieder im Nichts verläuft. So geht das einige Male, bis wir dann doch wieder den ganzen Weg zurücknehmen, um endlich auf den offiziellen Abstieg zu gelangen.もっと詳しく

  • Tagesziel erreicht: Königstein

    2025年10月9日, ドイツ ⋅ ☁️ 13 °C

    Der letzte Teil unserer heutigen Etappe führt uns über den ruhigen Marderweg hinunter nach Königstein. Der schmale Waldpfad führt stetig bergab, teilweise steil und wurzelig, aber wunderschön durch den herbstlich duftenden Wald. Immer wieder öffneten sich kleine Ausblicke ins Elbtal, mit Blick auf die mächtige Festung Königstein und den markanten Lilienstein gegenüber. Unten angekommen, steuern wir ein schönes Café an – ein gelungener Abschluss eines herrlichen Wandertages.もっと詳しく

  • Tag 6: Über Königstein nach Pirna

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 11 °C

    Unser letzter Wandertag. Am Morgen laufen wir zunächst ein Stück Elbabwärts und nehmen die Fähre auf die andere Flussseite. Gerade in dem Moment kommt der Bus, der unsere Wanderung abgekürzt und einen Teil unserer Truppe hoch bringt auf die Festung Königstein. Der Rest möchte so gerne mal mit dem Wanderschiff fahren und so nehmen sie das Boot zurück nach Pirna.

    Wer Süßes mag, sollte es sich hier nicht entgehen lassen, der Schokoladenmanufaktur am Schloss Thürmsdorf einen Besuch abzustatten. Am Biedermann-Mausoleum erwartet uns zudem die Thiele-Aussicht mit Blick auf die Elbe, den Lilienstein und die Festung Königstein. Wenige Kilometer weiter erreichen wir Weißig. Der Wanderweg erklimmt mit dem Rauenstein den letzten Gipfel des Malerwegs. In Naundorf lohnt sich der Besuch des Robert-Sterl-Hauses. Das Museum bewahrt den künstlerischen Nachlass des impressionistischen Malers Robert Sterl. Von der Königsnase bietet sich noch einmal eine Aussicht über das Elbtal. Kurz vor Pirna führt der Malerweg auf den Canalettoweg und endet schließlich auf dem Pirnaer Marktplatz. Dieses Stück lassen wir aus und nehmen für die letzte Strecke die Bahn.
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  • Festung Königstein

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Himmel heute ist mit grauem Filz überzogen und ein feiner, unermüdlicher Regen hüllt alles ein. Schon die Fahrt mit dem historischen Bus durch die herbstliche Landschaft der Sächsische Schweiz hatte etwas Melancholisches: Nebelschwaden hängen zwischen den Felsen, das Laub leuchtet trotz Nässe in satten Gelb- und Rottönen, und die Elbe zieht ruhig und dunkel durch das Tal. Als wir schließlich vor der mächtigen Festung Königstein stehen, wirkte sie beinahe geheimnisvoll – wie eine mittelalterliche Insel über, bzw. in den Wolken.

    Wie schön, dass wir das Plateau mit dem Außenaufzug erklimmen können. Oben angekommen öffnete sich die gewaltige Anlage wie eine eigene kleine Stadt: Kasernen, Bastionen, Höfe, Brunnen – alles wirkt sehr eindrucksvoll. Wir haben das Gefühl, mehr Raum und Zeit für Entdeckungen zu haben, als es an einem sonnigen Sommertag möglich gewesen wäre.

    Die Festung ist eines unserer Wanderhighlights, sie gehört zu den beeindruckendsten Bergfestungen Europas. Hoch über der Elbe gelegen, thront sie auf einem Tafelberg und bietet einen atemberaubenden Blick über das Elbsandsteingebirge und die Sächsische Schweiz. Ihre Geschichte reicht über 750 Jahre zurück – einst Kloster, dann Grenzfestung, später Staatsgefängnis und Militäranlage. Trotz zahlreicher Kriege wurde die Festung nie erobert, was ihr den Ruf einer uneinnehmbaren Anlage einbrachte. Heute ist sie ein weitläufiges Freilichtmuseum voller Geschichte, Architektur und Natur. Wir erreichen sie heute ganz bequem über den Festungs Express, der uns direkt zum Ticketschalter und dem danebenliegenden Aufzug führt, mit dem man heute bequem das Plateau erklimmen kann. Die 15 € für den Eintritt lohnen sich auf alle Fälle.

    Das muss man gesehen haben:
    • Der Ausblick von der Ringmauer – Panorama über die Elbe, den Lilienstein und die Sächsische Schweiz
    • Der 152,5 Meter tiefe Brunnen – einer der tiefsten Burgbrunnen Europas
    • Friedrichsburg – kleines Lustschlösschen mit Aussichtsturm aus dem 16. Jh.
    • Historische Kasematten und Kanonen – eindrucksvolle Einblicke in die Militärgeschichte
    • Garnisonskirche – barocker Geist im Herzen der Festung
    • Kommandantenhaus und Schatzhaus – Platz des berühmten Sächsischen Staatsschatzes
    • Museen und Ausstellungen – spannende Einblicke in Festungsleben, Strafvollzug und Geschichte

    Ein Rundgang über die Festung verbindet Geschichte, Natur und erstaunliche Baukunst auf beeindruckende Weise. Ideal für Naturfreunde, Geschichtsinteressierte und alle, die die raue Schönheit des Elbsandsteingebirges erleben möchten.
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  • Keller, Brunnenhaus und Ausstellung

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 11 °C

    Es gibt so viel zu sehen auf der Festung. Uns beeindrucken der Weinkeller, das Brunnenhaus, die Sonderausstellung „Entlang der Elbe – Das alte Sachsen in Gemälden aus der Sammlung Wolfgang Donath“. Diese Ausstellung zeigt großformatige Gemälde eines sehr leidenschaftlichen Sammlers aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert mit Motiven aus dem „alten Sachsen“ – besonders Orte entlang der Elbe (z. B. Dresden, Meißen, Königstein). Wolfgang Donath hat seine Sammlung der Festung vermacht, mit der Auflage, die Werke nicht zu verkaufen und der Bevölkerung zugänglich zu machen. Zum Schluss besichtigen wir noch die IN LAPIDE REGIS – „Auf dem Stein des Königs“. Eine große Ausstellung zur Geschichte der Festung, die in 33 Räumen die Entwicklung vom Mittelalter bis zur Gegenwart darstellt.もっと詳しく

  • Schokoladenmanufaktur Thürmsdorf

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 13 °C

    Im weiteren Verkauf unserer Etappe kehren wir ein, in der Schokoladenmanufaktur Thürmsdorf, einem Teil von Adoratio Schokoladenkunst, einer kleinen, liebevoll geführten Bio-Schokoladenmanufaktur in der Sächsischen Schweiz. 

    Die Manufaktur befindet sich direkt am Schloss Thürmsdorf, eingebettet in historische Sandsteingemäuer. Der Laden und das angeschlossene Café strahlen ein charmantes Flair aus – mit nostalgischen Elementen, historischen Reklametafeln und einem liebevoll gestalteten Innenbereich. Auf der Terrasse oder im Garten genießen Besucher oft den Blick auf Schloss und Umgebung bei leckeren Spezialitäten aus der Manufaktur. 

    Hier legt man großen Wert auf Bio-Qualität und auf traditionelle Herstellung ohne Konservierungs- oder Aromastoffe. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Produktion erfolgt in kleinen Chargen im Gewölbe unterhalb des Schlosses. Besucher können manchmal miterleben, wie Schokolade, Pralinen und Trinkschokoladen gefertigt werden. Wir genießen leckere hausgemachte Kuchen und ich eine weiße Trinkschokolade mit Kardamom und Zimt. So lecker!!
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  • Von Türmsdorf nach Stadt Wehlen

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach der wunderbaren Einkehr folgen wir dem Malerweg Richtung Biedermann Mausoleum und Rauensteine. Der Weg führt zunächst sanft bergan durch den Wald. Bald erreichen wir den Einstieg in den Rauenstein-Aufstieg, den letzten dieser Art auf unserer Reise, eine kurze, felsige Passage mit Stufen und Leitern ist sehr gut gesichert und problemlos zu gehen. Oben angekommen folgen wir dem Gratweg über das Rauenstein-Massiv – einer der schönsten Aussichtsrücken im Elbsandsteingebirge. Verträumte Waldpfade wechseln mit spektakulären Felsen und Ausblicken. Hier oben machen wir eine letzte Rast und genießen einen frisches Bier.もっと詳しく

  • Letzter Abend in Pirna - Abendessen

    2025年10月10日, ドイツ ⋅ ☁️ 14 °C

    Als wir in Pirna einlaufen, nieselt es wieder. Wir beziehen das gleiche Hotelzimmer wie vor einer Woche im Pirnschen Hof, duschen lange ganz heiß und gehen dann um 18:00 Uhr ins „Landgang“ zum letzten gemeinsamen Abendessen. Als wir zurück ins Hotel laufen, findet im farbenfroh illuminierten historischen Stadtzentrum von Pirna ein Staffellauf statt. Jung und Alt läuft im unterschiedlichen Gruppierungen 10 km durch die Altstadt in einzelnen 1 km Runden. Jeder Läufer darf maximal zwei Runden laufen. Besonders beeindruckend ist der Zieleinlauf der einzelnen Gruppen teilweise mit Fahnen in rasantem Tempo.

    Am Ende gibt es noch einen Absacker bei uns im Hotel im Platzhirsch, bevor wir glücklich und beseelt ins Bett gehen.
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    旅行の終了
    2025年10月11日