• Nathalie Gierden
  • Konstantin Pöschl
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Zugvögel

1 Monat Osteuropa
3 Monate Süd-Ost-Asien
3 Monate Australien
<3
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  • Grampians

    22–23 gen 2024, Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Diese Berge sind wirklich unglaublich.

    Die Grampians sind ein Gebirgsnationalpark zwischen Adelaide und Melbourne.

    Neben einer bemerkenswert reichen Aboriginalen Geschichte gibt es wie immer eines: Unmengen Natur.

    Nach der ersten Nacht im Park wollten wir als erstes eine kleine Wanderung zu einer Felsformation namens „The Fortress“ machen.

    Das stellte sich dann doch ein wenig schwieriger heraus als geplant.

    Beim Off-road Fahren hatten wir bisher zwar meistens gesunden Respekt, aber eher weniger Angst.

    Das hat sich heute erfolgreich geändert.

    Der Trail, der zum Wanderort führte war der wohl härteste unseres Urlaubs. Enge Straßen, Geröll, Felsen, Schlamm…. Es gab alles.

    Die Wanderung sah auch aus, als wäre seeeehr lange niemand mehr dort gewesen und in einem kleinen Kampf mit der sich den Weg zurückerobernden Natur schafften wir es schließlich zu „The Fortress“.

    Oben angekommen hatte sich alles gelohnt.

    Nach einigen weiteren Stunden hartem Trail fanden wir überraschenderweise einen Campingspot direkt am Berg.

    Die Aussicht?

    Monumental
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  • The Grampians and Little Desert

    23–24 gen 2024, Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute war ein voller Tag. Und zwar wirklich voll.

    Morgens noch in den Grampians bewunderten wir alte Aboriginal Zeichnungen.

    Mittags sahen wir den ersten Pink Lake unseres Lebens und fuhren in der Wüste durch den Sand.

    Abends waren wir schon 300 km weiter in Richtung Adelaide.

    Solche Tage sind einfach wundervoll. Eine tolle Erfahrung nach der anderen.

    Australiens Natur und auch das Wildleben sind eben so divers, wie es nur geht. Morgens ist man in den Baumüberfüllten Bergen nur um Abends in wüstenähnlichen Regionen zu sein.
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  • Adelaide

    24–25 gen 2024, Australia ⋅ ☁️ 29 °C

    Adelaide gehört zu den größten Städten Australiens und ist ebenfalls sehr interessant. Sie birgt eine große Kunstszene und Kirchen können an allen Ecken und Enden gefunden werden.

    Während unseres Tages in Adelaide haben wir uns einige der schönen historischen Gebäude der Stadt angeschaut. Abgesehen davon hat uns der große überdachte Markt der Stadt sehr gefallen. Vor allem aber stach Adelaide für uns durch den großen grünen Ring raus, der einmal um den inneren Kern der Stadt verläuft. Er birgt viele Parks, einen Golfkurs und einen großen botanischen Garten. Letzterer hat uns sehr beeindruckt und ist wunderschön angelegt.

    Abends ging es weiter ins Barossa Valley, eine bekannte Weinregion oberhalb Adelaides. Dort haben wir uns wieder mit Lulu und Tom getroffen, um einen möglichen gemeinsamen Trip nach Uluru ins Landesinnere zu planen.
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  • Barossa Valley

    25–26 gen 2024, Australia ⋅ 🌬 23 °C

    Im Barossa Valley haben wir mit Lulu und Tom zusammen eine kleine Weinprobe gemacht. In der Region reiht sich ein Weingut an das andere, sodass man gar nicht weiß, zu welchem man am Besten geht. Einfachheitshalber haben wir uns für das Murray Street Vineyard entschieden, da es direkt neben unserem Campingplatz war. Ein schöner idyllischer Ort.

    Später wurden wir von Regen vertrieben und sind weiter Richtung Norden gefahren.
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  • Die lange Reise zum Uluru Nationalpark

    26–28 gen 2024, Australia ⋅ 🌬 26 °C

    Einen kleinen Stopp mit einem sehr langen Steg weiter und schon waren wir in Port Augusta.

    In Port Augusta haben wir letzte Erledigungen gemacht, die für unser Outback-Abenteuer zum Uluru National Parc ins Landesinnere nötig waren. Zu zweit hätte keiner von uns diese lange Fahrt angetreten, aber zu viert haben wir uns das Ganze unterhaltsamer und gleichzeitig günstiger vorgestellt (Benzinpreise im Outback sind deutlich höher als an der Küste). Daher haben wir unser Auto einmal komplett sauber gemacht und es anschließend ein wenig umgebaut, so dass auf der Rückbank zwei Plätze für Lulu und Tom frei waren. Ein Einkauf später und wir waren bereit für die lange Fahrt.

    Um die lange Fahrt am nächsten Tag abzukürzen, sind wir noch am Abend über eine Stunde auf dem Stuart Highway gefahren, der sich komplett von Port Augusta aus bis in den Norden Australiens erstreckt. Eine sehr lange Straße in karger Landschaft mit nur kleinen Ortschaften zwischendrin. Da Sommer ist, kam uns kaum ein anderer PKW entgegen, dafür aber umso mehr „Road trains“ (LKWs mit 3 Anhängern).

    Eine kurze Nacht später ging die lange Autoreise los. Die Landschaft im Outback ist eine sehr karge Wüstenlandschaft. Viele kleine Büsche und ab und an hitzeresistente Bäume prägen das Bild. Immer wieder hüpfen Kängurus, Hasen oder auch Füchse über die Straße, so dass man wirklich sehr aufpassen muss, keines zu überfahren. Nicht umsonst sind wir auf dem Weg unzähligen toten Kängurus am Straßenrand begegnet.

    Die Fahrt ging erstaunlich schnell rum. Wir haben nur einen einzigen längeren Stopp gemacht, bei der wir in einer Art Raststätte Burger gegessen haben, die gar nicht mal so schlecht waren. Draußen kochen wollten wir nicht. Dafür war uns dann doch zu heiß (ca. 40 Grad).

    Nach etwa 1200 km sind wir endlich an unserem Ziel angekommen: Der einzige Campingplatz in Nähe des Nationalparks, bei dem uns eine kalte Dusche erwartete.
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  • Uluru und Kata Tjuta

    28–30 gen 2024, Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    4:30 Ring Ring!

    Der Wecker klingelt. Die einzig erträgliche Temperatur für Uluru ist wohl morgens bei gemütlichen 25 Grad zu messen.

    Nun fuhren wir direkt an den bekannten Felsen in der Mitte Australiens.

    Unser erster Eindruck: Groß

    Überraschend groß sogar. Es ist wirklich beeindruckend, wie sich dieser Felsen scheinbar aus dem Nichts in die Höhe gedrückt hat.

    Nach einer kleinen Wanderung um den Berg, mussten wir dann aber auch schon den Rückzug vor dem Wetter antreten.

    Den Rest des Tages verbrachten wir mit Ausnahme des abendlichen Sonnenuntergangs am Berg damit, uns vor der Sonne zu verstecken.

    Als der Wecker dann am nächsten Tag genauso früh klingelte, um uns zu unserer Wanderung am nahegelegenen Kata Tjuta zu wecken war die Freude so mittelgroß.

    Doch wir sich herausstellte war diese aus dem selben Gestein bestehende Bergkette noch deutlich imposanter.

    Man kommt für Uluru und freut sich aber wirklich über Kata Tjuta.
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  • Oodnadatta Track

    30 gennaio 2024, Australia ⋅ 🌬 39 °C

    Adventure Time!

    Weg vom viel befahrenen Stuart Highway fuhren wir direkt am Tag unserer Abreise aus dem Uluru National Park.

    Rauf auf die Dirtroad von Marla über das Pink Roadhouse in Oodnadatta, einer früher bedeutenden Stadt für das Outback, über Salzseen so groß, dass man sie nicht überblicken kann, hin zu den Flinders Ranges, einer Gebirgskette im Outback.

    Die Bilder sprechen hier für sich.
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  • Flinders Ranges

    31 gen–1 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere Wanderung zum Saint Mary’s Peak in den Flinders Ranges hatte es in sich. Die Anzahl an Kilometern (6 km) und an Höhenmetern (600 m) waren an sich in Ordnung. Doch haben wir ein wenig unterschätzt, wie stark die Sonne einem zusetzt, wenn man ihr permanent ausgesetzt ist.

    Um der größten Hitze zu entkommen, sind wir um 6 Uhr morgens aufgestanden und sind kurz darauf aufgebrochen. Die ersten 4 Kilometer waren im lichten Wald und waren sehr angenehm. Ab dem fünften ging es jedoch steil bergauf. Die Wanderung wurde zur Hälfte eine Kletterpartie und die Bäume wurden durch kleine Büsche ersetzt.

    Die Aussichten waren sehr schön und haben sich definitiv gelohnt. Auch die Route war sehr abwechslungsreich. Auf dem Rückweg jedoch ging uns langsam aber sicher das Wasser aus.

    Lulu und Tom sind vorgegangen, da sie schneller unterwegs waren, um schonmal anzufangen zu kochen. Etwa eine Stunde bevor wir angekommen sind ist uns das Wasser dann doch ausgegangen. Dehydriert sind wir mechanisch immer weiter gegangen. Irgendwann kam uns Tom entgegen und hat uns die rettende Wasserflasche gebracht. So viel Wasser auf einmal haben wir selten getrunken.
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  • Stuck in Broken Hill

    2–6 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Mit ein wenig Unglück im richtigen Moment richteten es sowohl unsere zweite Batterie, als auch unsere Bremsen ein, Probleme zu bekommen.

    Kurz vor Broken Hill leuchtete die erste Signalleuchte und unser Kühlschrank kühlte auch nicht mehr.

    Da es Praktischerweise Freitag um 16:30 war, gab es die nächste Möglichkeit zur Reparatur am Montag. Wir blieben also mitten in der kleinen Stadt mitten im Nirgendwo auf einem Campingplatz.

    Ein Gutes hatte es dann doch! Die Nacht, die das Auto in der Werkstadt verbrachte, verbrachten wir in einem AirBnB. Es war schön mal ein richtiges Bett zu haben.

    Nach zwei Tagen Warterei fuhr unser Brumsi zwar wieder, unsere zweite Battery jedoch lud immer noch nicht.

    Da alle örtlichen Stores keinen neuen Batterielader verfügbar hatten, mussten wir leider in den sauren Apfel beißen und 3h in den Süden in eine Stadt namens Mildura fahren.

    What a day! Aber immerhin geht’s weiter ♥️🎉
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  • Mildura

    6–7 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Batterie-Probleme konnten wir letztendlich in Mildura lösen. Da entsprechende Läden leider nur näher der Küste zu finden sind, haben wir unsere ursprüngliche Reiseroute über Bord geworfen. So sind wir also wieder Richtung Süden mach Mildura gefahren. In dem dortigen Camping&Outdoor-Laden wurde uns mitgeteilt, dass sie das von uns benötigte Teil (Batterie-Lader) zwar nicht vorrätig hatten, es aber noch am selben Tag geliefert werden würde.

    Wir hatten keinerlei Probleme die Zwischenzeit zu füllen und haben die Zeit beim Café trinken, in einem Park, in einer Kunstausstellung und beim Einkaufen vertrieben.

    Als wir den Lader endlich hatten, haben wir ihn direkt eingebaut. Und tatsächlich: Endlich wurde die Batterie wieder geladen und der Kühlschrank fing an zu brummen!
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  • Yanga National Park

    7–8 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Endlich gibt’s wieder was zu tun!

    Nach gezwungenem Stillstand geht es endlich wieder auf kleine Abenteuer.

    Unser erster Stopp war Yanga National Park. Hier gab es einen alten Homestead (1830) zu begutachten.

    Das ist für Australien schon extrem alt.

    Nach einer kleinen Runde am See ging es dann weiter in die nächste Stadt, wir haben schließlich Strecke aufzuholen. 😊
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  • Murrumbidgee National Parc

    8–9 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Den Abend haben wir auf einem schönen Wald-Campingplatz im Murrumbidgee National Parc verbracht. Direkt an einem Fluss, ließ es sich dort gut aushalten.

    Morgens haben wir eine Runde Sport gemacht. Konsti ist beim Joggen fast über eine große Schlange gestolpert und ich habe mir einen hübschen Spot fürs Yoga gesucht.

    Danach ging es mit mehreren Zwischenstopps weiter Richtung Goobang Nationalpark. Die Landschaften durch die wir fahren sind endlich wieder grüner und viele Bäume zeichnen den Weg. Nach den ganzen Wüstenlandschaften tut das wirklich wieder gut!
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  • Goobang National Parc

    9–10 feb 2024, Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Eine Nacht haben wir in dem kleinen Nationalpark Goobang verbracht. Auf einem Campingplatz mitten im Wald mit nur wenigen anderen zusammen haben wir einen entspannten Abend verbracht.

    Am nächsten Morgen sind wir den Wanderweg gelaufen, der fast direkt an unserem Campingplatz losging. Er endete mit einem schönen Aussichtsblick auf das darunterliegende Tal.

    Weiter ging es direkt in den nächsten Nationalpark: Der Warrumbungle Nationalpark sieht sehr beeindruckend aus. Unser Camp hat ausnahmsweise sogar eine Dusche gehabt und bot einen wunderschönen Sternenhimmel.

    Erstaunlicherweise gab es dort sogar Internet. Diesen Umstand habe ich direkt genutzt und ein bisschen an meinen Bewerbungen gefeilscht. Konsti hat währenddessen unser Abendessen auf den Grill gelegt. Lecker!
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  • Warrumbungle National Park

    10–11 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer angenehmen Nacht in Camp Blackman in der Mitte des Nationalparks Warrumbungle hatten wir schon ein wenig Angst vor Krankheit auf den letzten Metern.

    Ich habe mich ein wenig kränklich gefühlt.

    Aber nach einer kurzen Wanderung mit Nathalie und einem guten Schläfchen im Auto waren die Lebensgeister aber sofort wieder da.

    Nachmittags noch schnell eine Wäsche und einer kleinen Runde Bewerbungen von Nathalie fanden wir einen süßen kleinen Platz am Fluss. ☺️
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  • Mount Kaputar National Park

    11–12 feb 2024, Australia ⋅ ☁️ 29 °C

    Von Park zu Park geht es weiter.

    Auf Empfehlung von Tom & Lulu machten wir unseren nächsten Zwischenstopp im Mount Kaputar National Park.

    Was für ein Ort.

    Wie häufiger in der Region zeichnet sich auch diese Bergkette durch die felsigen Gipfel und grünen Wälder aus.

    Nach etwa 300 Höhenmetern wurden wir auf unserer kleinen Wanderung mit wundervoller Aussicht belohnt.

    Und auch sonst ist die Region interessant. Die Vulkanregion zeigte einmal wieder zu welchen Phänomenen die Natur fähig ist.

    Der Ort namens „Sawn Rocks“ besteht aus Vulkangestein eines vorherigen Ausbruches und bietet einen ganz besonderen Anblick.

    Pentagonförmige Quader aus Stein brechen von ihm herunter und geben ihm eine einzigartige scharfkantige geometrische Form.

    Es sieht tatsächlich so aus, als hätte dort jemand Hand angelegt. - dem ist allerdings nicht so.

    Nach einigem Regen setzten wir uns dann im nächsten Ort in eine Bar, genossen einen überraschend guten Kakao und anschließend ein kleines Bierchen.
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  • Bingara in Schleife

    12–14 feb 2024, Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    In Bingara an unserem Standort am Fluss hat es zwar an diesem Tag geregnet, doch war die Aussicht wirklich schön. Am Ende des Regens wurden wir mit einem doppelten Regenbogen belohnt - Da beschwert man sich doch nicht.

    Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Küste. Einen ersten Stopp haben wir beim Myall Creek Memorial gemacht. Dabei handelt es sich um einen Ort, an dem 1938 ein großes Massaker an den Ureinwohnern Australiens ausgeübt wurde. Gräueltaten wie diese gab es bis 1930 zuhauf. Das Besondere an diesem war, dass die Täter tatsächlich überführt und verurteilt wurden. In den meisten Fällen wurde einfach über die zahlreichen Morde hinweggesehen. Unfassbar.

    Weiter ging es nach Inverell, wo wir mit Tom und Lulu verabredet waren. Während wir auf sie gewartet haben, haben wir erstmal einen Kaffee getrunken. Später saßen wir zusammen in einem Park und haben uns gegenseitig upgedated.

    Leider ist mir zu dem Zeitpunkt aufgefallen, dass ein Teil meiner Kopfhörer nicht mehr da war. Nach einer ausführlichen Suchaktion haben wir uns dazu entschlossen nach Bingara zu fahren, um ihn dort zu suchen. Und tatsächlich - am Flussufer konnte man den weißen Kopfhörer direkt erkennen. Manchmal muss man eben einfach Glück haben.
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  • Washpool National Park

    14–15 feb 2024, Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach einem etwas regnerischen Tag kamen wir im wundervollen Washpool National Park an.

    Regenwald und hohe Bäume hatten wir schon lange nicht mehr gesehen.

    Der Morgen grüßte uns dann sogar noch ganz im Gegensatz zum Vortag mit strahlendem Sonnenschein.

    Also entschieden wir uns für eine nahegelegene Wanderung durch den Regenwald.

    Und was für eine gute Entscheidung.
    Wundervolle Wanderung.

    Nach einem kleinen Zwischenstopp zum Essen ging es in das wundervolle Numinbah Valley.
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  • Yuraygir National Parc

    15–16 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere große Schleife hat sich geschlossen. In Grafton waren wir an genau derselben Autowaschanlage wie vor etwa zwei Monaten, als wir noch recht am Anfang unserer Australien-Reise waren.

    Abends waren wir dann auch endlich wieder an der Küste im Yuraygir National Parc. Die Landschaft dort war sehr schön - ein von Felsen durchdrungener Strand.

    Nachts hat es angefangen zu regnen. Wir sind mittlerweile wieder in der Region Australiens angekommen, die aktuell von mehr Regen geplagt ist.

    Die Regenpause morgens haben wir dazu genutzt, ins Meer zu gehen. Sie war allerdings nicht von langer Dauer, sodass wir kurz darauf schon am Packen waren.

    Für unser Frühstück sind wir zu einem überdachtem Picknick-Bereich in der Nähe gefahren und haben es uns dort schmecken lassen.
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  • Bundjalung Nationalpark

    16–17 feb 2024, Australia ⋅ 🌧 25 °C

    Unseren zweiten Stopp am Meer haben wir an einem von uns bekanntem Campingplatz verbracht: Im Bundjalung National Parc. Da die Sommerferien in Australien mittlerweile vorüber sind, war es dort deutlich leerer und entspannter als beim letzten Mal. Der Strand war wunderschön weit und das Meer von eher wilder Natur, so dass wir eine unserer letzten Meerbesuche richtig genießen konnten.Leggi altro

  • Numinbah Valley

    17–18 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachmittags sind wir weiter zu unserem nächsten Campingplatz gefahren, der im wunderschönen Numinbah Valley lag. Die Fahrt dorthin war vermutlich eine der schönsten, die wir in Australien überhaupt hatten. Das Tal ist von einem Fluss und Bergen im Hintergrund geprägt. Zusätzlich kann man immer wieder kleine hübsche Häuschen, sowie Cafés bestaunen, die perfekt in die Idylle hineinpassen.

    Diesen Ort hatten wir uns ausgesucht, um am nächsten Tag eine Wanderung im nahegelegenen Springbrook National Parc zu machen. Wir hatten uns einen Rundgang von 14 km ausgesucht. Tatsächlich war er sehr schön. Man ist an etlichen Wasserfällen vorbeigekommen, die durch den vielen Regen in letzter Zeit sehr beeindruckend waren. Aus demselben Grund waren allerdings auch die Wege sehr matschig und die Flussüberquerungen alles andere als einfach. Beim letzten bin ich dann tatsächlich doch reingefallenen. Aber halb so schlimm, kalt war es Gott seit Dank nicht. Dennoch hat das ganze Nass die Wanderung deutlich anstrengender gemacht, so dass wir sehr zufrieden waren, als wir an dessen Ende angekommen waren.
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  • Zurück in Brisbane

    18–23 feb 2024, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Zurück in Brisbane sind wir uns bei einem Campingplatz der Pfadfinder untergekommen. Die Organisation vermietet mehrere Stellplätze auf einer Wiese und bietet sogar heiße Duschen und einen Pool, den man schon fast als richtiges Schwimmbecken durchgehen lassen könnte.

    Die Idee früher nach Brisbane zurückzukommen ist damit gereift, dass wir so schnell wie möglich das Zertifikat von einem Mechaniker bekommen wollten, das man benötigt, um das Auto fahrbereit zu verkaufen. Es bescheinigt, dass das Auto einwandfrei fährt und nicht reparaturbedürftig ist. Da wir wussten, dass dies bei uns nicht der Fall ist, wollten wir eine Liste aller Probleme bekommen, die wir noch zu reparieren haben. Am nächsten Tag hatten wir uns dementsprechend einen Termin in einer Werkstatt geben lassen, um die Reparaturen durchführen zu lassen.

    Leider hat der Mechaniker viel zu viele Beanstandungen an das Auto gehabt, so dass die Kosten viel zu hoch geworden wären. Der Vorbesitzer unseres Autos hat wohl einen Deal mit dem damaligen Mechaniker gemacht, damit er ihm trotz Schäden die Verkaufsbescheinigung ausstellt. Scheinbar ist das ein häufiges Problem in Australien. Unser Mechaniker hat uns daher dazu geraten, unser Auto ohne Registrierung zu verkaufen, also ohne Nummernschild, und ohne Bescheinigung, dass das Auto einwandfrei fährt. Dadurch können wir es zwar leider nur deutlich günstiger verkaufen, als wir uns das vorgestellt haben, aber da kann man wohl nichts machen.

    Für die nächsten Tage haben wir beschlossen, doch nicht weiter in den Norden zu fahren, sondern uns lieber um den Verkauf zu kümmern. Bei dem ganzen Equipment gar nicht mal so einfach.

    Abgesehen von dem Verkaufen, haben wir die Tage genutzt um uns endlich Brisbane anzuschauen. Da uns gesagt wurde, dass die Stadt nicht besonderes ist, waren wir eher positiv überrascht. Obwohl es deutlich weniger historische Gebäude gab, hatte der Stadtkern mehr Fußgängerzonen als z.B. Adelaide. Ein Fluss windet sich durch die ganze Stadt. Er ist von einer Skyline und zahlreichen modernen aber schönen Brücken umgeben. Die Flusspromenade selber ist auch schön. Sie lädt zum Spazieren ein und bietet sogar ein kostenloses Freibad. Mit kostenlosen öffentlichen Einrichtungen können die Australier auf jeden Fall punkten.

    Ansonsten haben wir viel Sport gemacht, haben das Schwimmbecken ausgiebig genutzt und haben die nähere Umgebung erkundigt.
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  • Die letzte Woche in Brisbane

    23–29 feb 2024, Australia ⋅ ☁️ 35 °C

    Unsere letzte Woche in Brisbane haben wir in einem Airbnb verbracht. Durch die Unterkunft konnten wir unser gesamtes Equipment verkaufen, von dem wir bis zu dem Zeitpunkt abhängig gewesen waren.

    Tatsächlich ging ein Großteil davon in wenigen Tagen weg. Nur wenige Sachen mussten wir am Ende doch günstiger als erhofft verkaufen, um sie noch rechtzeitig loszuwerden. Auch unser Auto ist am allerletzten Tag verkauft worden. Der Käufer ist erst vor einem Monat aus Abu Dhabi nach Australien gezogen und war auf der Suche nach einem günstigen Auto. Da er selber Mechaniker ist, hat er die Schäden in Kauf genommen und will das Auto in den nächsten Wochen auf Vordermann bringen. Ein würdiger Nachfolger für unser Auto.

    Trotz des ganzen Orga-Krams hatten wir ein wenig Zeit, um ein paar Sachen in Brisbane zu unternehmen. So waren wir auf dem Mount Coot-Tha und haben uns dort einen Wasserfall angeschaut, haben viel Sport gemacht und waren mehrmals in der Boulderhalle, waren im Museum of Brisbane und haben den Glockenturm des Rathauses besichtigt.

    Die letzte Nacht haben wir in einem zentraleren Hotel verbracht, das in direkter Nähe einer Zugstation liegt, die direkt an den Flughafen angebunden ist. Morgens gab es einen kleinen Abstecher beim Meldezentrum, bei dem wir die Nummernschilder des Autos abgegeben haben. Danach ein letzter Café inklusive Frühstück und schon ging es in Richtung Flughafen und weiter nach Sydney.
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  • Sydney - der letzte Stopp

    29 feb–1 mar 2024, Australia ⋅ ⛅ 34 °C

    Auf ein letztes! Sydney again.

    Nach einem kurzen Flug nach Sydney war es dann so weit. Der letzte Abend unserer Reise war angebrochen.

    Die letzte Nacht verbrachten wir dann auch nochmal in einem Hostel mitten in der Innenstadt.

    Als Abschluss wollten wir noch einmal etwas schönes zusammen essen gehen.

    Wir fanden ein wunderbares Restaurant namens Kindred, in dem wir es uns nochmal gut gehen ließen.

    Und dann war es auch schon so weit. Die letzte Nacht, der letzte Morgen, der letzte Kaffee und schon waren wir am Flughafen.
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  • The End

    2 marzo 2024, Germania ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Flieger ist erwischt, 29h Stunden Flug mit Stoppover in Vietnam sind geschafft und wir sitzen am Frankfurter Flughafen und können es noch nicht so richtig glauben.

    Wieder daheim. Was für eine Reise.

    Wir sind so froh diese Unmenge an Erinnerungen gemeinsam gemacht zu haben.

    Eishöhlen in der Slowakei, Budapest, unglaubliche Städte in Rumänien, die Küste Bulgariens, das magische Istanbul, Thailands lächelnde Kultur, die Laotischen Regenwälder, unglaubliche Suppen in Vietnam, überwältigende Geschichte Kambodschas bei Angkor Wat, die kulturelle Diversität Malaysias, Wandern durch moderne Singapurs, Vulkane besteigen in Indonesien und Kangaroos füttern in Australien.

    Für jede dieser Erinnerungen sind wir dankbar. Jede hat uns eine neue Perspektice gegeben.

    Und jetzt freuen wir uns auf Freunde und Familie in Deutschland! 🇩🇪 🇫🇷 - und auf Laugengebäck
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    Fine del viaggio
    2 marzo 2024