• Hélène - on the road
  • Caro Messer
  • Hélène - on the road
  • Caro Messer

Vietnam & Cambodia

A 14-day adventure by Hélène - on the road & Caro Read more
  • Trip start
    November 24, 2025

    Hanoi - wie der Schwabe sagt

    November 25, 2025 in Vietnam ⋅ 🌙 21 °C

    Wir landen bei Sonnenaufgang, eine rote Sonne begrüßt uns. Es geht direkt los: in die Stadt, zum Frühstück gibt es auf Plastik-Kinder-Höckerchen (sehr beliebt!) den ersten Pho (sprich föeh oder sö). Sehr lecker und danach auch Gottseidank hervorragenden Kaffee. Und schon besichtigen wir den Literatur-Tempel, die erste Uni Vietnams, im 11. Jahrhundert gegründet, um den kaiserlichen Nachwuchs nach Konfuzius auszubilden. Da wir danach alle ziemlich platt sind, geht es mit einem Abstecher durchs französische Viertel erstmal ins Hotel, bevor wir die Altstadt auf eigene Faust erkunden: alles ist mit Wimpeln und Fähnchen behängt, alles verschachtelt, übereinander, ineinander gebaut, die Stadt ist ein einziger Jenga-Turm, man möchte sich nicht ausmalen, was passiert, wenn sich ein Gebäude von seinem Platz bewegt. Und dann ist da der Verkehr… Moped-Schwärme umzingeln uns, nur die Mutigen kommen über die Straße. Immer Augen zu und durch. Nicht zu vergessen, das Essen auf den Bahnschienen, es gibt für alles noch ein Plätzchen und ein Höckerchen.Read more

  • Hanoi: Onkel Ho und die Wasserpuppen

    November 26, 2025 in Vietnam ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute morgen besuchen wir Onkel Ho. Wir hatten allerdings nicht wirklich damit gerechnet, ihn auch anzutreffen. Nachdem wir einiges über sein Leben, seinen Einfluss und die Geschichte Vietnams gelernt haben, besichtigen wir den einen oder anderen Tempel und flanieren über die Prachtmeile bevor wir die Altstadt per Rikscha erkunden.
    Nachmittags lassen wir uns im Wasserpuppen-Theater bezaubern, leider gibt es keine Untertitel und es fehlen ein paar kulturelle Referenzen, aber Spaß macht es trotzdem. Auch wenn dem einen oder anderen vor Erschöpfung die Augen zufallen. Dafür gibt es dann im Anschluss einen Eierkaffee (interessant), der uns für den Tagesausklang stärkt.
    Read more

  • Hanoi per Rikscha: Impressionen

    November 26, 2025 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Hanoi ist ein lebendes Wimmelbild. Obwohl ich die angebotene Rikscha-Fahrt erst kritisch fand, ist es doch eine ganz wunderbare Art die Stadt bis zur Reizüberflutung zu entdecken. Es hat nämlich doch alles irgendwie seine Ordnung, Geschäfte sind thematisch geordnet: es gibt eine Brillenstraße, eine Schuhstraße, eine Taschenstraße, aber auch eine Leiterstraße, eine Baumarkt- und eine Apothekenstraße. Von der Federboa-Ecke biegen wir in die Weihnachtsstraße ein, Käthe Wohlfahrt würde vor Neid erblassen. Unendlich viele kleine Straßenszenen ziehen vorbei, Obstverkäuferinnen, eine Fahrrad-Moden-Boutique, kämpfende (oder liebende?) Katzen, und natürlich mindestens die Hälfte der 7Mio Mopeds, die es hier geben soll. Viel zu schnell ist der Spaß vorbei und wir stärken uns für das Wasserpuppentheater.Read more

  • Halong Bay - magisch

    November 27, 2025 in Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Per Bus geht es von Hanoi zur ca. 3 Stunden entfernten Halong Bay, Unesco Weltnaturerbe und Touristen-Hochburg - und beides völlig zu Recht! Der Sage nach stieg ein Drache herab und schuf die über 3.000 kleinen Inseln. Und wenn man in diese Welt hineinschippert (in unserem Fall auf einer etwas altersschwachen Dschunke), kann man verstehen, wie diese Erzählung entstehen konnte, so erhaben und friedlich liegen die Karst-Felsen da. Endlich ein bisschen Ruhe nach dem Trubel Hanois. Aber nur ein bisschen: wir steigen an der Insel TiTop aus - mit Horden anderer Touristen aus aller Herren Länder. Der Berg schreit unverständliche Ansagen (oder vielmehr die versteckten Lautsprecher) und wir steigen (oder schieben) 400 Treppen zur Aussichtsplattform empor. Schnell ein paar Bilder geschossen (sofern man ein Stück freie Aussicht ergattern kann) und schon wird man wieder runter geschoben. Da ist der Tages-Ausklang an Deck unserer Klapper-Dschunke die Erholung, die man braucht. Der Sonnenuntergang macht das magische Flair der Felsen magischer und wir haben diesen kleinen Teil der Bucht für uns alleine - selbst das Party-Boot, das um den nächsten Felsen herum liegt und die Tintenfische erschreckt (wir haben nämlich keine gefangen), gibt irgendwann Ruhe.Read more

  • Song Sot Höhle - quelle surprise!

    November 28, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Tag beginnt früh mit Tai Chi an Deck - in Anbetracht der sehr harten Matratzen ein Angebot, das die gesamte Gruppe gerne annimmt. Danach machen wir noch einen Abstecher zur Song Sot Höhle - die Überraschungshöhle. Überraschend groß, eine erstarrte Wunderwelt unter Tage, da kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Ist das eine Qualle oder ein Pilz? Aber auch hier sind wir nicht alleine und so geht es bald schon wieder Richtung Festland.
    Wir verabschieden die Felsen und machen uns auf den Weg nach Hue.
    Read more

  • HUI, Hué

    November 29, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 21 °C

    In Hue besichtigen wir zunächst die Zitadelle, die auf eine wechselhafte Geschichte zurück blickt. Erbaut von den Kaisern der Nguyen-Dynastie als standesgemäße Unterkunft für Hofstaat, Konkubinen und Eunuchen, später Schauplatz von Kämpfen im Krieg und fast in Vergessenheit geraten. Ein riesiges Areal (wir wollten die 3.000 Meter einer Seitenmauer erst gar nicht glauben) beherbergt, Thronsaal, Empfangsräume, Literaturhaus, Theater, Wohnhäuser für weibliche Verwandte, Wohnhäuser für Männer, kleine Tore, große Tore und noch mehr Tore…. Die Besichtigung nimmt fast kein Ende. Etwas ermattet machen wir noch einen Halt bei der Thien-Mu-Pagode bevor wir uns per Bus über den Wolken-Pass (nomen est omen) auf den Weg nach Hoi An machen.Read more

  • Hoi An: Aufs Land

    November 30, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    Mit dem Fahrrad geht es heute morgen los in das Umland von Hoi An. Gar nicht so einfach mit 16 Leuten die 4 Kilometer zum zu besichtigenden Bauernhof zurückzulegen: erst verlieren wir unseren Reiseleiter, dann haben wir einen Platten, dann begegnen wir einem Pracht-Wasserbüffel, dann betrachten wir Wasser-Kokos inkl. Vortrag über den Krieg und dann machen wir noch Halt in einem Café - inklusive Bootsschaukeln Gangnam Style für manche in der Gruppe. Als wir endlich am Bauernhof ankommen, sind wir fast schon fertig, dabei sollen wir hier einiges lernen und auch noch kochen. Da kommt die angebotene Fußmassage als kleine Pause gerade Recht! Und das Essen ist exzellent, bevor es zurück nach Hoi An geht.Read more

  • Hoi An: In der Stadt

    November 30, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    Hoi An mag zwar touristisch sein, ist aber ausgesprochen charmant. Dass hier vor ein paar Wochen noch ein Taifun mit Rekord-Hochwasser gewütet hat, merkt man allenfalls am Rande, wenn man genau hinsieht. Ansonsten bietet die Altstadt japanische, chinesische und französische Geschichte, wir besichtigen eine Seidenfabrik, die japanische Brücke und den obligatorischen Tempel (dieses Mal chinesisch) bevor wir im Teehaus einkehren. Dann ist endlich Zeit durch die tausenden Läden zu streifen, die alles anbieten, was das Touristenherz nur begehren kann: Seide, Taschen, Schuhe, Lampions. Apropos Lampions: dafür ist Hoi An wirklich bekannt und als sich die frühe Nacht über die Altstadt am Fluss senkt, verbreiten sie in allen Farben Magie.Read more

  • Saigon / HCMC: First Impression

    December 1, 2025 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Nach der Ankunft in Saigon geht es direkt in die turbulente Geschichte Vietnams: Besichtigung des Präsidentenpalasts (heiß und schwül) und des Kriegsrelikte-Museums. Heavy. Dann noch ein schneller Stopp im alten Postamt, es wird architektonisch Gustave Eiffel zugeschrieben (stimmt aber vermutlich so nicht). Nur eine Hälfte wird noch für Post-Dienste genutzt, die andere ist eine Touristen-Souvenir-Hochburg, aus der wir schnell fliehen. Am Abend versuchen wir uns durch die Schwüle und den Verkehr zu schlagen. Noch mehr Lärm, noch mehr Mopeds. Wir geben auf, und kehren in ein ruhiges, geordnetes japanisches Restaurant nahe dem Hotel ein. Saigon, erster Eindruck: a bit too much for me.Read more

  • Mekong Delta

    December 2, 2025 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute starten wir von Saigon aus in unser Mekong-Abenteuer. Dafür müssen wir uns erstmal mit dem Bus durch den Verkehr kämpfen ehe wir nach 3 Stunden Vinh Long erreichen. Und da geht es auch sofort los mit Programm, schwüler Hitze, Quirligkeit und natürlich Mopeds! Wir besuchen mit der hiesigen Reiseleiterin den lokalen Markt und bewundern die Farbenpracht des Angebots: von Rambutan über Drachenfrüchte und Jackfruits zur berühmten Stinkfrucht (Durian) ist alles dabei. Und natürlich allerlei Geviech…
    Wir gehen an Bord eines Boots und schippern den Mekong entlang, bewundern Boote (besonders die großen „Reisschalen“) und die vorbeiziehende Vegetation, machen Halt für einen obligatorischen Literaturtempel-Stopp und kehren endlich bei einer Familie zum Mittagessen ein - das neben einem interessanten Fisch natürlich aus mehreren Gängen besteht. Zum Abschluss gibt es Jackfruit. Sehr süß.
    Und hopp, weiter geht’s, dieses Mal legen wir bei einer Handwerksfamilie an, verkosten leckere Sesam-Süßigkeiten, sehen zu, wie Reis zu Poprice wird und wie Reispapier hergestellt wird. Nicht zu vergessen: Schlangenschnaps. Und dann Jasmintee. Hoch die Tassen.
    Wir legen über zu unserer Unterkunft, ein Homestay. Aber keine Zeit die Füße hochzulegen, wir steigen um aufs Fahrrad und erradeln die Insel. Ein Gewirr aus Straßen und Gässchen, die wir uns - wie könnte es auch anders sein - mit Mopeds teilen müssen. Beep, beep, egal wie eng, es passt immer eins noch vorbei. Es ist wirklich eine Welt für sich hier, jeder Meter scheint genutzt für Palmen, Bäume, Felder, Schiffs-Werftchen (ja das gibts), Wohnhäuser, Läden. Ein Einblick in das Leben des Cuu Long, wie der Mekong auch genannt wird: Kinder, schon bettfertig in Pyjamas winken uns, Menschen lassen den Tag auf der Veranda ausklingen, irgendwo pfeift eine Frau ihren Mann zusammen. Das ganze hin und wieder untermalt von der Beschallung aus unsichtbaren Lautsprechern, sicher hören wir hier die vietnamesische Helene Fischer. Viele arbeiten noch im Garten, da kann man sich durchaus Anregungen holen. Verschwitzt aber glücklich kommen wir wieder im Homestay an, rechtzeitig für ein - natürlich mehrgängiges - Abendessen. Die Krönung hier: STINKFRUCHT. Kann man essen… aber naja… und so lässt ein letzter profaner Reisschnaps den Tag ausklingen.
    Read more

  • Die Tunnel von Cu Chi

    December 3, 2025 in Vietnam ⋅ 🌧 30 °C

    Die Morgenstunde im Mekong zeigt sich in besonderem leicht diesigem Licht, eine gemütliche Abschiedstour mit dem Boot in leichter Brise bringt uns zum Bus. Planänderung der Tages: wir besichtigen die Tunnel von Cu Chi im Großraum Saigons. Hier hatte sich der Viet Cong über ein ausgeklügeltes Tunnelsystem quasi unsichtbar gemacht. Sehr interessanter und im wahrsten Sinne des Wortes beklemmender Rundgang, ein Regenguss macht noch einmal deutlich, wie mühsam der Kampf im Dschungel gewesen sein muss.Read more

  • Saigon auf den zweiten Blick

    December 3, 2025 in Vietnam ⋅ 🌧 26 °C

    Wir kehren nach Saigon zurück und wagen uns am Abend in guter Gesellschaft in den 1.Distrikt rund um den Bitexco Tower. Vom Saigon Skydeck genießen wir in Ruhe den Blick auf die Skyline und das Gewirr von Fluss und Straßen, flanieren gemütlich durch die Straßen und lassen den Charme des alten und des neuen Saigons auf uns wirken. Der Kontrast zum Mekong-Delta könnte nicht größer sein. Der Abend klingt stilecht in 2 Rooftop-Bars aus. Saigon auf den zweiten Blick: ganz wunderbar!Read more

  • Vietnam: Ca Phe

    December 4, 2025 in Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Kaffee ist in Vietnam eine ernste Sache: er wird angebaut, exportiert und vor Allem konsumiert. Ein Traum für die Kaffeeliebhaberin. Traditionell wird der vietnamesische Arabica-Kaffee am Tisch in eine kleine Tasse gebrüht (Phin-Tropf-Methode), er ist stark und hat eine leckere Cacao-Note. Gibt es dann mit einem ordentlichen Schuss Kondensmilch, oder mit geschlagenem Eigelb (Egg Coffee - schmeckt wie Tiramisu) oder mit Salz in der Kondensmilch (sehr gut). Und natürlich auch heiß oder kalt oder mit allerlei Sirupen. Eine angenehme Entdeckung!Read more

  • Cambodia: Temples & Trees

    December 5, 2025 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Kambodsch-I-A wie unser vietnamesischer Reiseführer gesagt hätte macht einen wunderbar organisierten und freundlichen ersten Eindruck: neuer Flughafen, Einreiseformalitäten, Gepäck. Alles funktioniert reibungslos und ruhig. Auf der Fahrt zum Hotel sehen wir gekehrte Gehwege (der Schwabe goutiert!), kaum Mopeds, kein Gehupe und ca 1 Mio Apotheken. Echte
    Freundlichkeit schlägt einem überall entgegen: im Hotel, im Restaurant oder einfach auf der Straße.
    Als wir am nächsten Tag per Tuktuk zu den Tempeln fahren, bekommen wir eine Ahnung über das Ausmaß des riesigen Geländes von Angkor, selbst im Vorbeifahren werden wir Tempel über Tempel sehen - mal besser, mal schlechter in Schuss.

    Wir starten mit der Stadt Angkor Thom, wo wir durch den Bayon Tempel mit seinen schönen Reliefs (inklusive BBQ-Szene) wandern, die Elefanten-Terrasse bewundern (schön verziert und sehr praktisch zum elefantischen Auf- und Absteigen) und beim Leprösen König vorbeischauen - was eine moderne Namensfindung ist. Da alte Schriftstücke verloren gegangen sind, musste viel von Archäologen zusammengerätselt werden. Und weil der gute Mann wohl über Tod und Leben entschieden hat, hatte er seinen neuzeitlichen Spitznamen schnell weg.

    Durch den Dschungel nähern wir uns dem nächsten Tempel von hinten, dem Preah Khan - er will uns mit immer kleiner werdenden Türstöcken Ehrfurcht lehren.

    Neak Pean liegt hübsch in mitten eines riesigen aufgestauten Sees, was damit auch seinen modernen Namen definiert: Wasser-Tempel. Allerdings hat das Wasser auch eine statische Funktion, es hält das Sandfundament der Tempel fest und stabil.

    Zum Abschluss besichtigen wir den Tempel Ta Prohm. Es ist die einzige Anlage, in der man Bäume nach der Wiederentdeckung von Angkor nicht entfernt hat, der Dschungel holt sich also sein Territorium zurück. Wie sagte der Reiseführer so schön: der Mensch baut schnell, die Natur zerstört langsam. Und so wandern wir im goldenen Spätnachmittagslicht durch die Anlage, mystisch und morbide zugleich, Steine und Wurzeln werden eins. Und die Mönche singen im Hintergrund.

    Der Tag klingt bei Buffet und Tempeltanz aus.
    Read more

  • Cambodia: Tempel Sahnestückchen

    December 6, 2025 in Cambodia ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute sind wir mit dem Bus unterwegs, um auch die Tempel-Leckerbissen im entferntesten Winkel des Angkor-Gebiets zu erkunden. Wir besuchen zwei der drei Tempel der Roluos Gruppe: Bakong und Preah Ko. Im 8. Jahrhundert erbaut, lässt sich hier gut beobachten wie damalige Baumeister von Back- auf Sandstein umgestellt haben. Wie unser Reiseleiter sagen würde: Die haben halt vorher geübt.

    Bakong ist Shiva und damit der Religion gewidmet. Wahrscheinlich ragt der Turm deswegen so in die Höhe und wir müssen Stufen für Riesen erklimmen, um von oben die Aussicht zu genießen.

    Preah Ko hingegen ist des Königs Vorfahren gewidmet, eine elegante letzte Ruhestätte in schönen Stupas, exklusives Krematorium inklusive.

    Danach machen wir uns auf zu Banteay Srei (Zitadelle der Frauen), eine kleine Besonderheit unter vielen majestätischen Tempeln. In Auftrag gegeben nicht von einem König, sondern von einem Brahmanen, gewidmet Shiva, beherbergte der Tempel mehrere Bibliotheken. Die Reliefs sind wunderschön mit ihrem Detailreichtum und wirken mit ihrer Tiefe fast wie Holzschnitte aus Stein. Anmutig und fantastisch erhalten, definitiv den Umweg wert!
    Read more

  • Cambodia: Angkor Wat

    December 6, 2025 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gemütlich ein leckeres Mittagessen + Kokosnuss zur Stärkung, dann nochmal schnell auf die Harmonie (jajajaja) und wir sind fertig für den letzten Stopp unserer Reise: Angkor Wat. Ein absolutes Highlight und berechtigt der Stolz eines ganzen Landes. Wir nähern uns von Westen - ganz untypisch, sind doch die meisten Tempel nach Osten, der Seite des Lebens, ausgerichtet. Aber auch da ist Angkor Wat etwas Besonderes. Gewidmet wurde der Tempel Vishnu, 300.000 Arbeiter und 6.000 Elefanten waren hier im 12. Jahrhundert am Werk und wurden doch nicht ganz fertig. Wir bestaunen einen Teil des 800 Meter langen Reliefs, das detailreich von fernen Schlachten erzählt. Wir wandern an den verbliebenen Buddha-Statuen vorbei (1.000 sollen es gewesen sein), bewundern einige der 2.000 Apsaras mit ihren verschiedenen Frisuren (Nymphen, sehen wie Tänzerinnen aus) und steigen nach oben ins Heiligste der Türme. Andächtig sehen wir zu, wie die untergehende Sonne dem Angkor Wat ein Abendgewand anzieht und die Spiegelungen seiner Türme immer länger werden lässt.Read more

  • Trip end
    December 7, 2025