• Silverfox
  • Brigitte Hurschler
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Black Sea Tour

Wir fahren auf dem Landweg nach Griechenland, dann Bulgarien, über die Türkei nach Georgien, um im Herbst eine südliche Rundreise durch die Türkei zu machen. Dann wieder auf dem Landweg nach Hause. Læs mere
  • Alibeyadasi-Edremet-Ivrindi

    26. okt.–1. nov. 2024, Tyrkiet ⋅ ☀️ 20 °C

    Ausser dem Wind hörten wir die ganze Nacht nichts. Herrlich.
    Wir fuhren die 6 km Offroad Piste wieder zurück und über Edremet nach Ivrindi.
    In Burhaniye kauften wir im MMM Migros ein und an einem Brunnen stellten wir uns in die Warteschlange, um Wasser zu tanken. Immer ein gutes Zeichen, wenn Einheimische in grossen Flaschen Wasser holen.
    Im P4N fanden wir den Stellplatz am Geopark Ida Madra. Ausser wenigen Besuchern waren wir alleine. Nach Sonnenuntergang sowiso.
    Auf einem Lagerfeuer kochten wir Risotto und grillierten Würstli.
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  • Ivrindi-Karacabey-Gencali

    27.–28. okt. 2024, Tyrkiet ⋅ ☀️ 20 °C

    Völlig ungewohnt für uns hatten wir keine Sonne am Morgen, sondern eine geschlossene Wolkendecke über uns🤣🤣.
    Doch um 11 uhr kam die Sonne wieder.
    Wir fuhren nordöstlich Richtung Bursa.
    Am Marmarameer fanden wir nach einigen Anläufen einen Stellplatz auf einem Standparkplatz für 100 TL.
    Da Sonntag Nachmittag, war noch was los mit Picknicken. Es wurde sogar noch im Meer gebadet. Das Marmarameer gilt als tot. Die jahrelange Verschmutzung blieb nicht ohne Folgen.
    Nach und nach leerte sich der Parkplatz.
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  • Gencali-Fähre1-Fähre2-Istanbul

    28.–29. okt. 2024, Tyrkiet ⋅ ☀️ 19 °C

    Das Ziel war heute Istanbul. In Yalova nahmen wir die Fähre nach Pendik. Dadurch sparten wir ca. 2 Std Fahrzeit und 100km. Nach 21 km Stau fahren erreichten wir die 2. Fähre von Harem nach Sirkeci. Nach weiteren 7 km hätten wir unseren Stellplatz erreicht, wenn das liebe Navi nicht einen Fehler gemacht hätte. Es zeigte einen falschen Weg, der über eine Leitplanke ging. 🤣🤣.
    So mussten wir uns durch die engsten Gässchen kreuz und quer den Weg wieder an den Fährhafen suchen. Bis dahin war alles bisher erlebte nur ein Hasenpfupf🤣🤣.
    Nach gut einer Stunde hatten wir es endlich geschafft und konnten den letzten Platz auf dem Camping buchen für 500 TL= €13.50.
    Er war gut gelegen und die Hauptsehenswürdigkeiten waren fussläufig erreichbar.
    Kurz umziehen und wir spazierten zum grossen Basar. Es war alles voll. Da morgen ein Feiertag ist (29.10 Tag der Republik) und alles geschlossen sei, wollten wir diesen Punkt noch abhaken.
    Nach einem Luxus-Döner schlenderten wir wieder nach Hause.
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  • Istanbul

    29.–30. okt. 2024, Tyrkiet ⋅ 🌙 16 °C

    Obwohl wir mitten in einer 15 Mio. Stadt waren, hielt sich der Lärm in Grenzen.
    Am Morgen musste die Waschmaschine unsere 2 Ladungen verarbeiten. Aufhängen statt Tumbler geht irgendwie auch.
    Um 13.00 uhr spazierten wir los an die Nordost-Spitze von Istanbul. Dabei kamen wir an der blauen Moschee,
    der Hagia Sophia (€25.00/P) und dem Topkapi-Palast (€45.00/P) vorbei. Da die Eintritts-Preise inzwischen über ein realistisches Mass angestiegen sind, boykottieren wir bewusst solche Sehenswürdigkeiten.
    Wieder beim Fährhafen angekommen, besuchten wir die Galata Köprüsü Brücke, wo wir uns eine Portion Pommes gönnten.
    Der ägyptische Basar und der Grand Basar hatten geschlossen. Ansonsten waren die meisten Geschäfte offen. Sogar auf Baustellen wurde gearbeitet.
    Es waren extrem viele Menschen unterwegs. Langsam machten wir uns auf den Heimweg. Nach 4 1/2 Std laufen, waren wir froh, zuhause zu sein. Es folgte ein erholsamer Abend.
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  • Istanbul-Marmara-Tekirdag

    30.–31. okt. 2024, Tyrkiet ⋅ ☀️ 19 °C

    Da wir gestern Istanbul ausgiebig abgelaufen und erlebt hatten, konnten wir das Thema Istanbul abschliessen und weiterfahren. Nach Ver- und Ensorgung
    fuhren wir der Küste nach auf einer 2-spurigen Schnellstrasse aus Istanbul heraus. Gefühlt dauerte das Erreichen des Stadtrandes fast 1 Std.
    In Tekirdag fanden wir einen Stellplatz am Meer. Unsere Beute während eines kurzen Spaziergangs durch das Städtchen war ein grilliertes Hühnchen. Das zusammen mit dem Rest von Safranreis schmeckte super. Preis Hühnchen 200TL= €5.40.
    Am 16.7.24 waren wir schon einmal hier. Damals fuhren wir von Bulgarien zu den Dardanellen nach Gelipolu und mit der Fähre nach Lapseki. Es war 39 Grad heiss.
    Also vor 3.5 Monaten. 😃😃😃
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  • Tekirdag-Ipsala-Grenze GR-Alexandroupoli

    31. okt.–1. nov. 2024, Grækenland ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute erlebten wir einen tollen Sonnenaufgang um 07.30 Uhr. Grund war eine Strassenputzmachine, die gefühlt unsere Nummernschilder polierte. 😡.Von Tekirdag fuhren wir zur türkisch-griechischen Grenze 6 km nach Ipsala. Unterwegs bekam Bimo noch zu saufen ⛽️Diesel €1.07 vs €1.50 in GR🤣 Ein Nebeneffekt war, dass wir alles Bargeld auf einmal los wurden. Der Restbetrag dann mit Karte. Auch eine Vollwäsche mit Massage 💆‍♀️gönnten wir ihm. Er hatte uns ohne Probleme schon 20'000km durch die Welt geführt.
    Der Grenzübertritt war völlig easy und schnell. (30min). Nach der Grenze trafen wir einen Zöllner aus dem Tessin der an einen Austausch auf Zeit teilnahm. Mit Hund und Auto.
    Ein Wiedersehen mit Griechenland👋. In Alexandroupolis hatten wir im selben Lidl auch schon eingekauft, bevor wir vor 3 1/2 Monaten nach Bulgarien fuhren. Es war schön, wieder unsere vertrauten Produkte zu finden.
    Danach fuhren wir auch einen Stellplatz an, den wir vor 3 1/2 Monaten schon hatten. Damals wars noch eine Affenhitze mit 39 Grad. Heute 23 Grad.
    Am Stellplatz waren wir ganze 15min alleine, bis ein D-Camper neben uns parkierte.
    Wir durften einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben.
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  • Alexandroupolis-Komotini-Kavala

    1.–2. nov. 2024, Grækenland ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer ruhigen Nacht mit Wellenrauschen fuhren wir auf Nebenstrassen über Komotoni, das wir nur durch die Autoscheiben anschauten, weil nichts besonderes, weiter nach Kavala. Unterwegs stiessen wir noch auf einen Lost-Place. Es war ein ehemaliges Thermalbad mit Hotel. Leider alles verlassen und zerstört. Wahrscheinlich ist die heisse Quelle versiegt.
    Da wir Kavala schon kannten, wussten wir von der kleinen hübschen Bucht unter der Altstadt und in Laufdistanz zur Stadt. Wir waren dort fast alleine ausser einem bulgarischen Camper. Da aktuell Nachsaison war, durfte man nun hier übernachten, was vor 3 Monaten noch nicht möglich war.
    Wir machten noch einen Spaziergang durch die Stadt. Endlich konnten wir wieder einen Pita-Gyros futtern. Soo fein.
    Ganz was anderes als türkische Dürüms, wo man das Fleisch suchen musste.
    So genossen wir einen kochfreien Abend mit Wellenrauschen.
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  • Kavala-Loutra Eleftheron-Paralia Mantria

    2.–3. nov. 2024, Grækenland ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer lärmtechnisch durchzogener Nacht (junge Griechen scheinen um 02.00 uhr an dieser Bucht gefallen zu finden und bekunden dies mit ausgelassener Partystimmung). Nach dem Zmorge genossen wir noch die Sonne 🌞 und das Meer bis zur Kafizeit.
    Danach gings der Küste südwestlich in Richtung Thessaloniki auf der alten Strasse. Nach 35 km bogen wir zu einem Lost Place ab. Es war eine Loutra = heisse Quelle. Seit 2011 ist das einzige was hier läuft das heisse Wasser. Die Gebäude sind verlassen und verfallen. Es gab hier mal 6 heisse Pools. Heute sind nur noch 3 zugänglich. So schade.
    Wir hatten das Glück, gerade zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen zu sein und hatten ein Pool für uns. Wassertemp. ca 37 Grad. Richtig angenehm. Der Schwefelgeruch hielt sich in Grenzen. Nach 20min hatten wir auch schon genug. Dort zu übernachten war keine Option, da zu spoki. Dort treiben sich anscheinend seltsame Gestalten herum.
    So fuhren wir wieder an die Küstenstrasse zurück und fanden 4 km später am Meer einen tollen Stellplatz für uns alleine.
    Da es inzwischen schon um 18.00 uhr stockdunkel ist, genossen wir einen gemütlichen Abend.
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  • Paralia Mantria Pausentag

    3.–4. nov. 2024, Grækenland ⋅ ☁️ 16 °C

    Spontan entschieden wir uns, einen Pausentag einzulegen. Thessaloniki ist nur noch 120 km entfernt und wir wollen dort zu einem Caravanhändler mit grossen Shop. Man kann dort übernachten mit Strom, Wasser und Dusche. Morgen Montag wieder offen. Unser Stellplatz ist aber bestimmt ruhiger und viel schöner.
    So verbrachten wir einen chilligen Sonntag unter anderem mit Spazieren trotz bewölktem Himmel und kühlen 20 Grad. 😱.
    Um 18.00 uhr war schon wieder dunkel.
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  • Paralia Mantria-Thessaloniki Camper

    4.–5. nov. 2024, Grækenland ⋅ ☀️ 19 °C

    Von unserem schönen Stellplatz fuhren wir bei Sonnenschein weiter in Richtung Thessaloniki. Beim Löwendenkmal von Amphipolis, wo wir vor 3 Monaten schon Wasser tankten, konnten wir dies gleichtun. Schön, wenn man weiss ob und wo es Wasser hat.
    Zufällig endeckt besuchten wir noch einen Markt mit Kleidern, Fisch, Früchte und Allerlei. Für €18 fanden ein paar Schnäppchen den Weg zu uns.
    Weiter gings über eine schöne Nebenstrasse nach Thessaloniki. Beim grossen Camperhändler konnten wir auf einem Stellplatz für die Nacht parkieren. Dazu Strom, Wasser und Free Wifi.
    Wir stöberten durch den grossen Campingshop und fanden endlich die Campingstühle, die wir uns schon lange gewünscht hatten. Cool 😎.
    Da wir morgen mit dem Bus in die Stadt fahren wollen, genossen wir den Abend im Camper mit den Annehmlichkeiten von Landstrom und Wifi. (Induktionsherd und Filmabend).
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  • Thessaloniki Stadtbummel

    5.–6. nov. 2024, Grækenland ⋅ 🌙 12 °C

    Heute fuhren wir mit dem Bus 🤣 vom Camperladen = Stellplatz zuerst zum Busbahnhof Ikea und von dort fast 1 Std ins Zentrum von Thessaloniki für €1.10 / P.
    Das war sehr bequem, auch mal nicht in der Stadt fahren zu müssen. Dort schlenderten wir kreuz und quer durch die Stadt. In einem Laden fanden wir einige Schätzchen, die unbedingt zu uns wollten. Das Verrückteste hängt an meinem Rücken auf einem Foto. Das musste sein🤣🤣
    Manchmal muss man einfach "verrückte" Sachen machen. 😄😄
    In einem schönen Cafe gönnten wir uns Kaffee und Kuchen. Und weiter ging es auf Entdeckungstour durch die Stadt. Um 17.00 uhr futterten wir einen feinen Pita-Gyros, da wir heute nicht mehr kochen wollten. Fast 1 Std mit dem vollen Bus wieder zurück über den Ikea Busbahnhof, umsteigen und nach
    5 Haltestellen waren wir wieder beim Camper. Zuvor mussten wir noch 2x über eine 3-spurige Schnellstrasse hasen 🐇🤪🤪.
    Wir genossen einen gemütlichen Abend im geheizten Stübli. 13 Grad Aussentemp. 😱
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  • Thessaloniki-Edessa-Pozar Quellen

    6.–7. nov. 2024, Grækenland ⋅ 🌙 10 °C

    Nach einer wiederholt lauten Nacht mit doofem Hofhund, Flugplatz und Waschplatz in unmittelbarar Nachbarschaft liessen wir Thessaloniki hinter uns. Unterwegs liessen wir in einem Lidl einige € liegen, zumal wir nicht wussten, wann wir das nächste mal einen sehen werden. (Balkan, nicht EU)
    In Edessa schauten wir uns die einzige Sehenswürdigkeit dieser Stadt an. 70 m hoher Wasserfall. Dass man hinten rum laufen konnte, war schon speziell. Die
    2 kleineren Wasserfälle gleich nebenan liessen wir ungesehen ihr Wasser weiter über die Klippen schieben.
    Danach fuhren wir nach Pozar, das für die heissen Quellen bekannt ist. Es gibt 3 Poole. Bei einem kurzen Augenschein waren wir uns schnell einig, welcher es sein soll. Das Ticket kostete 3€ pro Pool.
    Zurück im Camper gabs Nachtessen. Es war nur noch 11 Grad draussen. Nach dem Kafi warfen wir uns in die warmen Fluten. Dieser Pool schliesst erst um 02.30 uhr😴.
    Nach gut 30min hatten wir genug, oder anders, es war nicht so warm wie erwartet. Wenn die Luft-Temp. unter 10 Grad fallen, möchte man schon 37 Grad im Pool. Aktuell waren es max. 30 Grad.
    Zurück zu Hause durfte die Heizung endlich mal zeigen, was sie kann. Nach
    7 1/2 Monaten das erste mal. 🥵
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  • Pozsr-Edessa-Grenze NMZ-Sopotnica

    7.–8. nov. 2024, Nordmakedonien ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einer ruhigen Nacht im Wäldchen der warmen Quellen von Pozar fuhren wir weiter. Ziel war Nordmazedonien. Über schöne Nebensträsschen erreichten wir um 14.00 uhr das Zollamt. Wir waren alleine und nach 5min war die Einreise gegessen. Die Ausreise Griechenland war praktisch nicht vorhanden. Wir waren völlig überrascht. Noch etwas mehr, als wir auf die Uhr im Navi schauten. (13.00 Uhr). Wieder 1 Std retour. Da Griechenland 1 Std Zeitverschiebung hatte, war die nun wieder aufgehoben. Somit hatten wir wieder Home Time. Speziell daran ist nun, dass der Sonnenuntergang um 16.15 uhr stattfindet. 🧭⏰️.
    Nach 148km suchten und fanden wir einen abgelegenen Stellplatz den Berg hoch auf einer Zufahrt zu einer Kirche.
    Da 2 Std später schon die Sonne unterging genossen wir auf den neuen Camping Stühlen die letzten Sonnenstrahlen. Gemütlich😃
    Wir beschlossen auf dem Lagerfeuer Linsen und Wurst zu kochen/grillieren.
    Als wir um 19.30 Uhr wieder im Camper den gemütlichen Abend starteten, war es 8 Grad und stockdunkel.
    Leider aktuell kein Internet, da nicht EU-Land.
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  • Sopotnica-Tetavo-Grenze Kosovo-Gerlice

    8.–9. nov. 2024, Kosovo ⋅ ☁️ 13 °C

    Eine herrlich ruhige Nacht mit kühlen 6 Grad liegt hinter uns. Wieder zurück im Tal ging es nordwärts bis Tetovo und weiter zur Grenze in den Kosovo. Vorher nochmals tanken ⛽️ für € 1.11. Der Grenzübertritt war ebenso easy wie gestern. 5 min. Zusätzlich wollte ein Zöllner seinen Gwunder stillen und schaute mal kurz in den Camper.
    Da die Autoversicherung im Kosovo nicht gilt, mussten wir noch eine abschliessen für €15.00/15 Tage.
    Nach 180 km fanden wir in einem Wäldchen einen ruhigen Stellplatz.
    Es ist schon komisch, wenn der Tag um 16.00 uhr fast zu Ende ist.
    Heute stand Döner mit Fladendrot auf der internen Speisekarte. Mmmm fein.
    Die Abende werden so immer länger.
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  • Gerlice-Bärenpark-Pristina-vor Mitrovica

    9.–10. nov. 2024, Kosovo ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute morgen waren es nur noch 6 Grad beim Aufstehen.
    Dank der Standheizung schliefen wir bei 17 Grad kuschlig.
    Nach dem Zmorge fuhren wir Richtung Pristina. Kurz vorher bogen wir rechts ab, um in ein Bärenpark zu fahren. Dort werden Bären, die in Gefangenschaft lebten und in schlechtem Zustand waren wieder aufgepeppelt und leben nun in grossen Gehegen mit Rückzugsmöglichkreiten. Ein Paradies.
    Der Rundweg war 1.7km. In einem Gehege fanden wir 3 Teddi's am sünnele.
    Die sind so knuddlig. Wäre das schön, mal hinter den kuschligen Ohren zu knuddeln.
    Im Restaurant-Wintergarten gönnten wir uns einen Cappucino an der warmen Sonne 🌞.
    Danach fuhren wir in Richtung Pristina und dann westlich daran vorbei. Nach
    25 km suchten und fanden wir einen ruhigen Stellplatz bei einer Antenne.
    Es folgt ein gemütlicher Abend.
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  • Mitrovica-Grenze Serbien-Novi Pazar

    10.–11. nov. 2024, Serbien ⋅ ☀️ 5 °C

    Von unserem ruhigen und friedlichen Stellplatz fuhren wir weiter über Mitrovica zur Grenze nach Serbien. Nach nur 10min war alles vorbei. Speziell war nur, dass der Kosovo Zöllner meinte, wir sollen mit der ID nach Serbien einreisen. Das sei ein politisches Problem.
    Obwohl wir geplant hatten, Novi Pazar anzuschauen, merkten wir während der Fahrt durchs Zentrum, dass diese Idee auch gefühlt tausende von Serben mit uns teilten. Umso weniger Chancen hatten wir, einen Parkplatz zu finden.
    Weiter fuhren wir durch eine wunderschöne Gegend über kurvenreiche Strassen und schliesslich auf ein Pässli (1344müM). Da uns immer der Sonnenuntergangs-Zeitpunkt von 16.15 Uhr im Nacken sitzt, suchten und fanden wir über einen schmalen Schotterweg auf einem Högerli mit Antenne einen mega coolen (wortwörtlich) Stellplatz. So schön. Alleine und ohne Hunde 🐕 Gebell.
    Es lag so viel Holz herum, dass es nicht möglich war, KEIN Feuer zu machen. So kochten wir Hörnli mit Gehacktem auf dem Feuer 🔥 🔥 🔥. So fein. Inzwischen war es stockdunkel und 4 Grad.
    Der kühle Wind machte es auch nicht besser.🥶
    So schön, können wir uns in das warme, gemütliche Stübli zurückziehen und nach einer warmen Dusche einen entspannten Abend geniessen.
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  • Navi Pazar-Grenze BHI-Sarajevo-Gladno

    11.–12. nov. 2024, Bosnien-Hercegovina ⋅ ⛅ 6 °C

    Vom ruhigen und sehr kalten Bergli (Temp. 1 Grad und leichter Schneefall) hinunter ging es weiter in Richtung Grenze nach Bosnien-Herzegovina. Nach 30 km durch eine schöne Gegend standen wir vor dem Zollhäuschen. Die Ausreise aus Serbien war eine Sache von 5min. 10m weiter dann die Einreise nach BHI. Nach den Formalitäten wollte wieder ein Zöllner seine Nase in den Camper halten. So sinnlos und ohne Konzept habe ich noch nie eine Kontrolle erlebt. Keine Ahnung, was er gesucht hatte. Wahrscheinlich er auch nicht😡.
    Weiter fuhren wir durch ein schönes Tal nach Sarajevo. Während der Fahrt disktierten wir über Sinn, Gefahren und Möglichkeiten. So beschlossen wir, dass ein Blick aus der Ferne auf die Stadt genügt. In vielen Rezessionen im P4N haben wir von Einbrüchen in Fahrzeuge mit ausländischen Nummernschildern gelesen. Das musste nach 8 Monaten nicht sein. So fuhren wir weiter in Richtung unseres nächsten Ziels: Mostar.
    Dort nehmen wir einen bewachten PP.
    Auf dem Weg fanden wir ein Shopping Mall Westgate, wo wir ein bisschen durch die Läden schlenderten und noch das eine oder andere Schnäppchen machten.
    Die Idee wäre, hier zu übernachten. Dazu müssen wir auf den Nachtwächter warten.
    Aus dieser Idee wurde leider nichts. Wir wurden von Mitarbeitern darauf hingewiesen, dass alle Fahrzeuge das Areal verlassen müssen. So beschlossen wir, den Campingplatz in der Nähe anzufahren. Doch leider hatte dieser schon saisonal geschlossen. So parkierten wir in einer Einfamilienhaus Strasse. Gute Nacht.
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  • Gladno/Sarajevo-Mostar

    12.–13. nov. 2024, Bosnien-Hercegovina ⋅ ☀️ 13 °C

    Von unserem Übernachtungsplatz (um 23.00 uhr klopfte es an die Tür. Ein möchte gern Polizist meinte, dass wir hier nicht übernachten können. Es sei privat. Wir sollen auf den Campingplatz. Dieser war aber geschlossen. Wie die Konversation ablief, da er kein Wort Englisch sprach und ich natürlich seine Sprache nicht, war amüsant. Wichtig war der Schluss: er lief genervt davon und war einverstanden, dass wir am morgen wieder weg sind) fuhren wir zum Zmorge auf einen Platz mit Sonne 🌞.
    Weiter gings durch ein schönes Tal mit teils vollen und leeren Seen.
    In Mostar fanden wir auf Anhieb den kostenpflichtigen Stellplatz nicht. So parkierten wir am Strassenrand. Ein netter Parkpolizist meinte, dass wir die Parkuhr füttern müssten. Natürlich nur mit KM.
    Bei einer Gemüsehändlerin bekamen wir eine erstaunliche Aussage. Bei ausländischen Autos können sie keine Bussen verteilen, also müssen wir nicht zahlen. 🤣🤣
    Also schlenderten wir durch das hübsche Dörfchen mit der berühmten alten Brücke. Schon um 15.30 uhr verschwand die Sonne hinter dem Berg.
    Wir beschlossen, die Nacht hier zu verbringen, da wir den ursprünglich angepeilten PP zu Fuss fanden. 10€.
    Nur eine Fussgängerbrücke trennte uns von der Altstadt. Später machten wir uns zur 2. Runde auf, um Mostar by night zu erleben. Dabei futterten wir eine feine Pizza 🍕.
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  • Mostar-Grenze Kroatien-Ploce-Zaostrog

    13.–14. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☁️ 15 °C

    Je näher wir dem Meer kommen, je wärmer wirds. Heute Nacht lief die Heizung nicht. 11 Grad aussen, 16 Grad innen.
    Nach dem Zmorge fuhren wir südlich die 65 km zügig durch, bis auf einen kurzen Tankstop. Serbien Dieselpreis € 1.16, Krostien € 1.45.
    Die Grenzkontrollen waren easypeasy. Kaum 5 min je Zollamt.
    Als erstes in Kroatien wieder den Flugmodus deaktivieren. So schön, wieder Internet.
    Dann natürlich endlich wieder Lidl.
    Auf meine Himbeer Confi musste ich lange verzichten🤣🤣.
    Danach direkt ans Meer. Die Fahrt durch die Küstendörfer erinnert an Lost Place. Alles zu. In Zapstrog fuhren wir auf der Küstenstrasse. Obwohl alles geschlossen war, meinten trotzdem ein paar Einwohner, dass wir auf den Camingplatz sollen. Nur blöd, dass der auch den Schieber zu hatte. So fragten wir am Hafen ein paar Fischer, wo wir übernachten könnten. Sie zeigten uns spontan einige Plätze. Es sei nichts mehr los und auch keine Polizei 👮‍♂️ 👮‍♂️.
    Ob wir noch frischen Fisch möchten. Auf den Einwand hin, dass wir sie nicht zubereiten können, nahm einer spontan das Messer und nahm die Teile aus. Sehr zur Freude der Katzen 🐱. Nach dem Parkieren genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen. Zum Znacht wagten wir uns an die Fische heran. Das Ergebnis hätte von einem Kenner wahrscheinlich besser ausgeschaut. Dafür hatten die 10 Katzen Freude am übermässigen Verschnitt der Fische. Danach konnten wir den Resthunger noch mit Hörnlisalat ausgleichen. Es folgte wieder ein gemütlicher Abend.
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  • Zaostrog-Makarska-Omis

    14.–15. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☁️ 11 °C

    Nur 1 km von unserem ruhigen Übernachtungsplatz konnten wir an einer Trinkwasser-Quelle unseren Wassertank füllen. Danach fuhren wir der schönen kroatische Küste entlang nordwärts. Fast alle Campingplätze waren geschlossen. Trotzdem sind uns viele Camper entgegen gekommen. Wohl alles irgendwo Überwinterer.
    In Omis kannten wir noch den Stellplatz hoch oben mit schöner Aussicht, den wir vor 7 Monaten schon hatten. Damals wanderten wir zur kleinen Kirche hoch.
    Da wir schon um 13.00 uhr ankamen, hatte ich noch Lust und Zeit für einen Spaziergang. Auch wieder zur Kirche hoch. Dabei entstanden die Fotos von der tollen Aussicht. Wieder war um 17.00 Uhr dunkel. Es folgte ein gemütlicher Abend.
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  • Omis-Split-Trogir-Seget

    15.–16. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☀️ 15 °C

    Auch das Schaukeln des Campers aufgrund der starken Windböen kann ein Wecker ersetzen🤣.
    So fuhren wir für unsere Verhältnisse früh vom Bergli zum Meer runter und weiter nordwärts. Split liessen wir mal links liegen. Dafür kam Trogir gerade recht mit einem guten Parkplatz. Das nette Städtchen war nach einem feinen Cappucino auf dem Hauptplatz schnell durchstöbert, da fast alle Läden schon Saisonschluss hatten. Auch die Burg hatte schon Winterschlaf. So fuhren wir weiter, aber gar nicht weit, denn in Seget, wo wir eigentlich nur einen sonnigen Kafipausen Platz suchten, fanden wir zufällig einen tollen Übernachtungsplatz.
    Völlig chancenlos in der Saison. Auch das Fragen beim Hausbewohner dahinter kam positiv heraus. Die Restaurants links und rechts waren alle auch geschlossen.
    Es war sogar noch Zeit für einen schönen Strandspaziergang. Als der Sonnenuntergang sich wieder von seiner schönsten Seite zeigte, brötelte ich Hamburger auf der Aussenküche.
    Feiner Znacht mit Pita und Hamburger 🍔.
    Die Heizung machte unser Zuhause gemütlich kuschlig.
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  • Seget-Primosten-Festung-Sibenik

    16.–17. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☀️ 16 °C

    Vom traumhaften Strand-PP fuhren wir weiter nördlich. Nach 65 km erreichten wir schon unser erstes Ziel. Das Fort Heiliger Nikola. Tvrđava sv Nikole. Vor ca. 20 Jahren war ich alleine schon mal hier. Damals konnte man noch ins Fort rein, auch vom Land her. Heute ist dieser Zugang gesperrt, da sie lieber Boots-Tickets für € 21 verkaufen wollen. Somit musste der Spaziergang zum Fort durch das Wäldchen reichen. Das gute ist, dass Drohnen keine Grenzen in Form von Mauern kümmert.
    Danach fuhren wir nach Sibenik auf einen grossen PP für den Kafihalt. Der ist nach der Saison auch kostenlos. Die Sonne 🌞 war herrlich. Von dort aus spazierten wir ins Städtchen. Auch hier ist nichts mehr los. Fast alle Geschäfte sind im Winterschlaf. So waren wir nach 1 Std auch durch. Auf dem Hinweg erspähten wir einen schönen Stellplatz am Meer.
    Wieder beim Camper zurück haben wir sofort umparkiert und noch die letzte halbe Stunde Sonne genossen, bevor um 16.10 Uhr Tschüss Sonne 🌞 war.
    Es folgte ein langer, gemütlicher Abend.
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  • Sibenik-Zadar-Simuni

    17.–18. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☁️ 14 °C

    Von Sibenik fuhren wir weiter nördlich über Zadar zur Halbinsel Pag. Dort fanden wir mit P4N einen schönen, total abgelegenen Stellplatz. Der Weg dorthin war eine schmale Offroadpiste mit Büschen links und rechts. Inzwischen hatte uns die Schlechtwetter-Front eingeholt und die Sonne 🌞 versteckte sich gekonnt hinter der Wolkendecke.
    Da der Wetterbericht eher Regen als etwas Anderes voraus sagte, wollte ich meinen Holzvorrat nicht nach Hause nehmen und somit musste er vernichtet werden. Auf dem Feuer 🔥 kochten wir dann eine Lachs-Sauce. Dazu gab es Fetticini. Ein Leibgericht von Brigitte👍💯.
    Nach dem Znacht konnte ich noch das Restholz verfeuern. Da es bewölkt war, hielten sich die Temp. bei 14 Grad.
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  • Simuni Halbinsel Pag-Senj-Insel Krk

    18.–19. nov. 2024, Kroatien ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf unserem Übernachtungsplatz war wiedermal so was von ruhig. Irgendwann meldete sich ein Pulli-Tier (Schaf).
    Trotzdem hatten wir heute einen Termin. Um 11.30 uhr fuhr die Fähre von Zigljen nach Prizna. Bis dahin waren es 30min Fahrt. Um 11.15 uhr durften wir das völlig überteuerte Ticket kaufen. 🤣🤣
    Die Alternative über die Strasse wären
    180 km Umweg gewesen. 🥺
    Nach nur 15min Fahrt hatte uns das Festland wieder. Weiter fuhren wir der schönen Küste entlang nordwärts. Einmal hatte Petrus für 10min am falschen Hahn gedreht🤣.
    Auf der Insel Krk fanden wir einen schönen Stellplatz neben einer historischen Kapelle mit Aussicht zur neuen kostenlosen Brücke. 👍.
    Um 17.00 uhr war es schon wieder stockdunkel.
    Auf der Aussenküche wurden Ćevapčići gebraten und dazu gabs Tortellini mit Spinat.
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  • Insel Krk-Rijeka-Grenze SLO-Gračišče

    19.–20. nov. 2024, Slovenien ⋅ 🌫 10 °C

    Heute entpuppte sich der starke Regen als gut getarnter Wecker. Nur mit der Zeit (04.30 Uhr müssen wir noch üben)🤣🤣
    Wir fuhren von der Insel Krk und wieder an den geschlossenen Zahlhäuschen vorbei. Sie könnten von jetzt auf gleich umstellen.
    Regenwetter ist doch immer einen guten Grund für ein Shopping-Mall.
    Die Herausforderung besteht immer, ein Mall zu finden, dass Aussenparkplätze ohne Höhenbeschränkung hat. Dies ging heute beim ZTC Zapadni trgovački centar perfekt auf. Eine Runde mit Abstechern in den einen oder anderen Laden war nach gut 1 1/2 Std fertig und weiter gings in Richtung Triest. Über wunderschöne Nebenstrassen mit Bergen und Höhen von 800müM fuhren wir bis Gračišče.
    Unterwegs überfuhren wir fast unbemerkt die Grenze nach Slovenien. Zwar hatte es Häusschen und Barrieren, doch alles war zu und die Barrieren offen. Auch gut so😃
    In Gračišče stellten wir uns aus Mangel an Alternativen an den Rand eines Holzbearbeitungsplatzes. Wir hofften nur, dass die nicht um 06.00 uhr Startschuss haben.
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