Genau zu dem Zeitpunkt, als ich meine Rundfahrt durch Berlin starten wollte, ging ein großer Wolkenbruch nieder. So musste ich etwa 20 Minuten warten, ehe ich starten konnte.
Kreuz und quer fuhr ich durch die Stadt und entdeckte Ecken, die ich bislang noch nicht kannte.
Den Abschluss meiner Rundfahrt bildete eine Tasse Kaffee in meiner ehemaligen beruflichen Wirkungsstätte. Anschließend fuhr ich in die Jugendherberge und richtete mich für das Abendessen her. Es startete traditionsgemäß im KaDeWe mit einer großen Austern-Platte. Dazu gab es leckeren Wein. Vor lauter Quatschen vergaßen wir die Zeit. Erst als uns der Kellner darauf hinwies, dass das KaDeWe um 20:00 Uhr schließt, verließen wir diesen Genusstempel.
Auf dem Rückweg zur Unterkunft stärkte ich mich noch beim Italiener mit Nudeln und schloss den Abend mit einer großen Eistüte ab. Und damit endete mein Aufenthalt in Berlin. Morgen kommt der nördliche Teil des Mauerweges und dann geht es wieder nach Hause.Read more
TravelerBei diesem Anblick kommen einem tatsächlich die Tränen vor Wut. Dieses korrupte Regime hat jahrelang… ist ja bekannt… wurde dort in den 70er Jahren mit einer Schulklasse durchgeschleust…
The2GreyhoundsontourJa, da kann man wirklich nur sagen „Nie wieder“ - nie wieder Kommunisten, Sozialisten und sonstige linke Weltverbesserer in Deutschland, die meinen, anderen ihre Weltsicht aufdrücken zu müssen (und selber wie die Made im Speck hausen). Wie haben wir früher so schön gesagt: „Wenn es dir hier nicht passt, geh doch rüber in die Sowjetunion (und im Gulag wirst du dann schon sehen, was aus deinen tollen Ideen wird)
Traveler
Bei diesem Anblick kommen einem tatsächlich die Tränen vor Wut. Dieses korrupte Regime hat jahrelang… ist ja bekannt… wurde dort in den 70er Jahren mit einer Schulklasse durchgeschleust…
The2GreyhoundsontourJa, da kann man wirklich nur sagen „Nie wieder“ - nie wieder Kommunisten, Sozialisten und sonstige linke Weltverbesserer in Deutschland, die meinen, anderen ihre Weltsicht aufdrücken zu müssen (und selber wie die Made im Speck hausen). Wie haben wir früher so schön gesagt: „Wenn es dir hier nicht passt, geh doch rüber in die Sowjetunion (und im Gulag wirst du dann schon sehen, was aus deinen tollen Ideen wird)