• Patrick Sp
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Pura Vida en Costa Rica

Drei Hanselen mit einem Jeep in Costa Rica unterwegs. Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    28 marzo 2026
  • San Jose

    29 marzo, Costa Rica ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einem leckeren Frühstück mit viel frischem Obst und einem Pancake ging es zu Fuß los durch die Stadt.

    Erstes Ziel war Amon, ein Stadtviertel mit vielen schönen bunten und bewachsenen Häusern. Die straßen führten mich dann weiter in die Innenstadt auf die Avenida Central, das pulsierende und leicht nach Pipi riechende Herz der Stadt. Hier tummeln sich alle möglichen Verkaufsläden und Food spots.
    In die Kathedrale bin ich genau zur Palmsonntagsmesse gestolpert, habe aber nicht so viel verstanden. Weiter ging es ins Nationalmuseum, in dem die ganze Costa Ricanische Geschichte dargestellt wurde. Tag und Monat der Unabhängigkeit Costa Ricas sind übrigens mein Geburtsdatum 😝

    Nachmittags habe ich mir dann noch spontan einen Schokoladenkurs gebucht. Wir konnten eine frische Kakaofrucht probieren (schmeckt absolut nicht nach Kakao) und dann die verschiedenen Verarbeitungsschritte probieren. Zuletzt hat jeder 2 Tafeln Schokolade hergestellt. Meine waren einerseits mit Mango und Kokos und andererseits mit einer Kokos-Karamell Füllung 😍

    Zu Abend gab es dann Tacos und Tinto Dr Verano 😋
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  • First Step into the Jungle

    30 marzo, Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Raus aus der Stadt und ab ins Grüne. Und nicht nur das Grasgrüne, sondern ins Urwaldgrün. Es ging zu den La Paz Wasserfällen an denen eine Auffangststation für verletzte Tiere angegliedert ist.
    So konnten wir wunderschöne Tukane, Wildkatzen, Frösche und viele Vögel sehr nah betrachten.
    Nach einem lecken Mittagessen ging es dann tiefer in den Jungel Richtung der Wasserfälle. Schon von weitem hörte man das mächtige Rauschen der Wassermassen und eine angenehme Kühle lockte uns immer näher ran.
    Am liebsten wären wir einmal duschen gegangen, durch die Höhe der Fälle wären wir aber einfach erdrückt worden 😅
    Auf dem Rückweg haben wir noch an einer Kaffee- und Erdbeerplantage angehalten und so manche Leckereien probiert.
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  • San Jose Intense

    31 marzo, Costa Rica ⋅ ☁️ 23 °C

    Mit einer Free Walking Tour habe ich San Jose nochmal erkundet und dabei vieles gelernt. Man sieht die Stadt dann doch nochmal aus einer anderen Perspektive, sodass der Geruch nach Pipí (bitte auf spanisch lesen, damit es chic ist) gar nicht mehr ganz so schlimm ist 😝
    Anschließend habe ich (da es angefangen hat zu regnen) noch das Jade Museum erkundet bevor es dann mit de Uber zur Autovermietung ging.
    Wir haben einen schönen 4x4 mit 4 Türen und ganz viel Platz. Jetzt sitze ich gerade an den Ankünften am SJO und warte auf Christina und Tobi die gerade am landen sind. Hoffen wir mal, dass die Immigration nicht so lange dauert 😋

    (Bilder folgen sobald ich wieder WLAN habe)
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  • Rainmaker

    1 aprile, Costa Rica ⋅ ☁️ 26 °C

    Von einem sonnigen Jaco mit einem schönen schwarzen Strand und dem besten Kaffee der Pazifikküste ging es heute Richtung Süden bis nach Uvita.

    Unterwegs hielten wir noch zum Einkaufen an (frische Mangos 🥭😋) und bogen von der Hauptstraße Richtung Landesinnere ab. Die Straße war sehr holprig, mit unserem Jeep aber kein Problem.

    Ziel war der Rainmaker Forest. Und der machte seinem Namen alle Ehre. Als wir ankamen nieselte es ein wenig und es war ultra schwül. Es ging tief in den Regenwald hinein (mit einer konstanten Furcht vor Schlangen bei mir 😝). Der Urwald wurde dichter und dichter aber umso schöner und grüner. Die warme feuchte Luft waberte um uns herum und wir schwitzten ordentlich. Belohnt wurden wir zunächst mit einer wundervollen Aussicht und später ein bisschen Abenteuer: die ersten Hängebrücken durften wir überschreiten. Eine etwas wackelige Angelegenheit aber total cool! Und man fühlte sich wie ein Äffchen, das zwischen den Baumwipfeln hin und her wanderte.
    Danach ging es hinab ins Tal wo sich ein Wasserfall an den nächsten reihte. Das Wasser war angenehm temperiert. Kurz darauf fing es aber in Strömen an zu regnen, sodass wir die Wanderung fortsetzen und total durchnässt (aber zugegebenermaßen waren wir das eh schon 😅) am Auto ankamen.

    Weiter ging es nach Süden bis Uvita wo wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden.
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  • Cataratas y Playa

    2 aprile, Costa Rica ⋅ 🌧 26 °C

    Nach einem entspannten Frühstück ging es etwas nach Norden in Richtung Dominical. Denn dort im Hinterland erwartete uns eine kleine Wanderung in sengender Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit zu den Wasserfällen von Nauyatica. Es ging über Stock und Stein, Hügel hoch, Hügel runter durch den Urwald. Stets hielten wir die Augen nach Faultieren auf, fanden nur leider keine 🥲
    An den Fällen angekommen erwartete uns ein imposantes Bild! Man spürte dir Kraft des Wasser ganz deutlich und die Kühle die davon ausging war mehr als angenehm! Der Rückmarsch war noch heißer umso schöner war es wieder am Auto zu sein.

    Nach einem Mittagessen in der Nähe des Standes ging es in Nationalpark Marino Bellena mit der berühmten Walfischflosse. Diese sieht man aber nur bei Ebbe und bei uns ging es schon Richtung Flut. Das es Flut war merkten wir später bitterlich. Wir lagen entspannt am Strand unter einer Palme als auf einmal eine ordentliche Welle den ganzen Strand überspülte. Handy lag direkt mal im Wasser, jetzt weiß ich aber, dass es weitestgehend wasserdicht ist 😝 das war dann aber auch das Ende des Strandtages. Den beiden anderen wurde noch zusätzlich das Handgepäck mit Sand vollgespült und alles durchweicht...
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  • Das Erste Faultier

    3 aprile, Costa Rica ⋅ ☁️ 26 °C

    Von Uvita ging es wieder Richtung Norden bis zu einem kleinem Naturschutzgebiet. Leider war der Manuel Antonio Nationalpark durch die Osterfeiertage total ausgebucht, weswegen wir uns diese Alternative ausgesucht haben.

    Es ging 3h durch den Jungel und wir können mit großem Stolz sagen, dass wir unser erstes Faultier erspäht haben 😍 sehr kuschelig und gemütlich sind die kleinen Racker! ☺️ Sonst haben wir noch Nasenbären, Tukane (leider zu schnell zum fotografieren), ein mexikanischer Nutria-Verschnitt und ein Costa Ricanisches Wildschwein gesehen. Die Boa constrictor blieb mit Gott sei Dank erspart 🫣

    Zum Mittag hielten wir an einem Soda an. Das sind die typischen kleinen Allzweckrestaurants die man entlang der Straße und in den Städten findet. Hier ist das Essen verhältnismäßig günstig und super lecker. Für mich gab es Quesadillas de Pollo und eine Batida de Mango (Mangoshake) 😋

    Weiter ging es bis nach Quepos wo wir die Nacht verbringen. Am Nachmittag waren wir noch eine Runde im warmen Pazifik schwimmen 😃
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  • Bosque Nubuso

    4 aprile, Costa Rica ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute stand eine lange Autofahrt auf dem Programm. Knappe 4 Stunden ging es Richtung Norden, vorbei an unzähligen Palmölplantagen und Sodas.

    In Monteverde angekommen ging es auch direkt zum Nebelwald dem Bosco Nebio. Ein Traum aus Urwald und mystischer Stimmung. Insbesondere wenn die Wolken bzw. der Nebel tief in die Bäume gekrochen kam, war es ein unglaubliches Gefühl.
    Wieder trafen wir Nasenbären und diverse Vögel. Unter anderem auch einen mit einer wunderschönen Melodie (siehe Video) - sehr verwackelt, aber der Vogel war auch nicht gerade in der Nähe 😝

    Weiter ging es zu unserer Unterkunft. Einem Tiny House mit einer wundervollen Aussicht 😍
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  • 50 Shades of Green

    5 aprile, Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ging es durch malerische, tropische Landschaften, über Hügel und kleine Berge, Serpentinen Straßen rauf und runter.
    Irgendwann eröffnete sich der Blick auf die Laguna de Arenal mit im Hintergrund unser heutiges Fahrziel: den Volcano de Arenal, einem der "aktivsten" Vulkane Costa Ricas. Der letzte Ausbruch war in den 60ern, ab und zu speit er noch bisschen Asche aus, aber nicht Schlimmes in Sicht :)

    Unterwegs haben wir noch ein paar Fotostopps eingelegt und die Natur richtig genossen. Außerdem waren wir noch an einem 500 Jahre alten Baum, der einen an den Baum aus dem Film Avatar erinnerte.

    Die Sicht aus unserer Unterkunft ist überwältigend mit Blick auf den Vulkan. Hoffentlich ist er morgen früh mal in seiner ganzen Pracht zu sehen, bislang hingen immer ein paar Wolken an der Spitze...
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  • Schokolade, Kaffee und Spa

    6 aprile, Costa Rica ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach einem reichhaltigen Frühstück bestehend aus 2 Spiegeleiern, Reis mit Bohnen, gebratenem Fleischkäse (?), Kochbananen, Toast und gutem Kaffee ging es nach La Fortuna zu einer Coffee-Chocolate-Sugarcane Tour. Hier lernt wir einiges über den Anbau und die Röstung von Kaffee und die Verarbeitungsschritte von Kakao. Außerdem wurde natürlich viel probiert und gekostet. Wir liefen durch die Anbaufelder und konnten Kaffee in verschiedenen Entwicklungsstufen begutachten.

    Weiter ging es anschließend zu den Ecotermales. Wir befinden uns aktuell in der Nähe des Arenal Vulkans. Dies bedingt, dass es hier einige angenehm warme Quellen gibt. Und so ein Wellness Tag haben wir uns nach dem vielen gewandere echt verdient 😋
    Das Wasser war unterschiedlich temperiert und man konnte die Seele schön zwischen Vegetation und dem gezirpe der Tiere baumeln lassen 😍
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  • Huckleberry Finn Flair

    7 aprile, Costa Rica ⋅ 🌙 27 °C

    Nach dem gleichen Frühstück wie gestern, jedoch mit dem Besuch von 3 süßen kleinen Kätzchen und ihrer skeptischen Mama, ging es heute weiter nach Osten. Zunächst ließ sich die Strecke sehr gut fahren, je tiefer wir jedoch ins Landesinnere eindrangen und somit je weiter weg vom klassischen Touristenpfad, desto schlechter wurden die Straßen. Schlaglochschilder erübrigten sich, da alle 5m eines war und irgendwann ging es dann in Schotterpiste über. Dann mussten wir noch selbst einen Umweg suchen, da eine der Straßen gerade geteert wurde und Google Maps sich gedanklich verabschiedet hat. Trotzdem kamen wir mit 40 Minuten vor geplanter Zeit an 😅😝

    Dann ging es weiter mit dem Boot Richtung Tortuguero. Diesen Nationalpark erreicht man nur mit dem Boot, entweder (wie wir) aus La Pavona oder aus Moin (liegt weiter südlich an der Karibikküste). Da La Pavona besser für uns lag, entschlossen wir uns dafür.
    Die Bootsfahrt dauerte eine gute Stunde und wir könnten Krokodile, Leguane und eine Schildkröte bestaunen.

    Hier vor Ort sind wir dann noch bisschen durch das Örtchen spaziert und haben lecker Hähnchen zu Abend gegessen 😋
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  • Tiere und Fahrt an den Strand

    8 aprile, Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute morgen weckte uns der Wecker um kurz nach 5 Uhr. Grund dafür war eine Kanutouren zur ersten Morgenstunde, da sind die Tiere am aktivsten. Zunächst wurden mit einem Wassertaxi zum Kanu gebracht und dann ging es auch schon tief in den Nationalpark hinein.
    Kurz darauf fing es an in Strömen zu regnen und wir waren rasch komplett durchfeuchtet. Das gute war, der Regen war nicht eiskalt nur meine Brille war nicht mehr zu gebrauchen, was das erspähen von Tieren etwas hinderlich machte.
    Unser Guide hatte aber Adleraugen und fand so das ein oder andere Tierchen. Unter anderem diverse Vögel mit geflügelten Namen, Kaimane, Krokodile, Schildkröten, Leguane und diese Wasserlaufenden Echsen. Hoch oben in den Bäumen tummelten sich Tukane, Brüllaffen und weitere Leguane (von den Ureinwohnern werden diese übrigens gegessen).
    Außerdem lehrte uns der Guide noch einiges über die Pflanzenwelt und die nicht sichtbare Fauna (z.B. haben wir die Rot-Blauen Frösche gehört, aber nicht gesehen - und Gott sei Dank keine Schlange 😅).

    Nachdem es dann aufhörte zu regnen ging es zurück Richtung reiches Frühstück und etwas aufwärmen mit Kaffee. Mit dem Schnellboot ging es zurück nach La Pavona und von dort mit dem Auto 3,5h in den Süden nach Puerto Viejo, wo wir die letzten Tage verbringen werden.
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  • Beachday

    9 aprile, Costa Rica ⋅ ☁️ 26 °C

    Nachdem es heute morgen geregnet hat ging es an 2 Strände: die Playa Cocles und die Playa Chiquita. Und nein auf Zweiterer gab es keine Bananen und ja ich bin genau so enttäuscht wie ihr gerade 🥲

    Sonst ist nicht viel passiert. Die Wellen waren schön, das Wasser kühler als der Pazifik, was eigentlich verwunderlich ist. Algenprobleme haben wir aktuell keine.

    Abends gab es leckeres Essen am Strand.
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  • Tierisches Fachwissen und Relaxing

    10 aprile, Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Zunächst ging es heute morgen in das Jaguar Center de Rescate. Ein Zentrum in dem verletzte Tiere aufgenommen, aufgepeppelt und wenn möglich wieder in die Freiheit entlassen.
    In Costa Rica herrschen jedoch strenge Gesetze. Wildtiere dürfen verständlicherweise nicht als Haustiere gehalten werden, dies geschieht jedoch immer wieder und wenn die Polizei das rausfindet, werden diese Tiere gerettet dürfen jedoch (da sie an die Menschen gewöhnt sind) nicht mehr in die Wildnis entlassen werden. Solche Tiere landen dann auch in dem Zentrum und diese darf man sich dann anschauen. Alle anderen Tiere die zum Beispiel verunfallt sind (Stromschlag führt täglich zu 2 verletzten Faultieren alleine hier) werden in einem nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Teil der Auffangstation behandelt.
    Unter anderem gab es 2 Faultiere mit Immundefekt die es sich auf dem Faultierspielplatz gut gingen ließen, ein Krokodil das Einheimische an Heiligabend verspeisen wollten, 2 Äffchen die 25 Jahre in einer Garage leben mussten, diverse Vögel sie als Haustiere misshandelt wurden (Flugfedern gestutz) und einen Tölpel namens Bobo der keine Menschenscheu mehr hatte.
    Tukans gab es auch einige, hier wurde jedoch offenbart, dass Tukane eigentlich kleine Arschlöcher sind: sie greifen fremde Nester an, klauen die Eier und fressen teilweise die Küken... Naja, wenigstens sind sie schön.

    Nachmittags ging es dann wieder an den Strand und es wurde viel entspannt und gesonnenbadet (und ja auch bisschen verbrannt). Am Strand gab es dann noch ein Faultier zu bewundern, was aber seinem Namen alle Ehre machte und sich 4h kaum bewegte 😝
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  • Rückfahrt in die Valley

    11 aprile, Costa Rica ⋅ 🌬 27 °C

    Heute ging es auf einer langen Fahrt von der karibischen Küste zurück nach San Jose, bzw. genauer nach Alajuela. Hier verbringe ich die letzte Nacht.
    Auf dem Weg gab es noch einen kurzen Stopp für einen kleinen botanischen Garten (leider etwas verwahrlost) aber dafür tierreich (2 freilebende Papageien, freie Tukane und bestimmt noch mehr).
    Passenderweise ist heute Juan Santamaria Day, ein hochgefeierter Nationalheld. Und noch passender er kam aus Alajuela. In der Geschichte hat er durch seine Selbstaufopferung die costaricanische Unabhängigkeit erhalten können. Daher gab es ein kleines Fest in der Stadt.
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  • Fine del viaggio
    13 aprile 2026