• Seba K
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Hüttentour Seiser Alm

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  • Start på rejsen
    30. juni 2024

    Tag 1 Seis -> Seiser Alm (Compatsch)

    30. juni 2024, Italien ⋅ ☁️ 18 °C

    Der erste Tag startet in Ingolstadt. Mit dem Auto fahren wir noch am Vormittag los um mit zwei, drei Staus an den Mautstationen, um 15 Uhr am Gondel-Parkplatz Seiser Alm anzukommen. Mit guter Wettervorhersage und genügend Zeit entscheiden wir uns die 7,5 km mit 800 hm zum Hotel zu gehen.
    Ein schöner Waldweg führte hier kontinuierlich aufwärts und gab immer wieder Ausblicke auf einen der bekannten Dolomiten-Gipfel, den Schlern, preis.
    Oben angekommen checkten wir im Hotel ein und suchten uns noch ein Restaurant für den Abend.
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  • Tag 2 Compatsch -> Mahlknechthütte

    1. juli 2024, Italien ⋅ ⛅ 12 °C

    Tag 2 startet am Morgen mit Regen. Noch im Hotel können wir den kurzen Schauer aussitzen. Nach einem ausgiebigen Frühstück kann die Tour zur ersten Hütte mit dem Namen Mahlknechthütte starten.
    Regen ist an diesen Tag schauerartig gemeldet. Deswegen fällt der Entschluss, direkt zur Hütte zu gehen und evtl. später noch einen kurzen Spaziergang vom Refugio aus zu gehen.
    Bevor es jedoch los ging wurde noch die letzte Möglichkeit genutzt um im örtlichen Minimarkt für 3,50 € eine Zahnbürste zu kaufen. Selbst Schuld wenn ich sie zu Hause liegen lasse 🤷‍♂️
    Meine Begleitung hatte in einem Sportgeschäft (K&K) noch nach einem Ersatzteil für ihren Rucksack gefragt, welches leider am Vortag kaputt gegangen ist, und das bei einem neuen, nicht günstigen Rucksack 🙄
    Der Verkäufer war jedenfalls sehr freundlich und konnte uns mit einer Notlösung weiter helfen, die hoffentlich für die Woche hält und dafür wollte er nichts haben! Wir konnten das nicht annehmen und haben zumindest ein bissl was für die Kaffeekasse da gelassen.
    Dann konnte es los gehen.

    Der Weg führt von Anfang an über Almwiesen, die malerisch in dieser einmaligen Bergkulisse der Dolomitengipfel gefasst sind. Eindeutig indentifizierbare Gipfel mit dem Namen Langkofel, Plattkofel, Schlern und Rosengarten mit den sogenannten Roßzähnen sind hier zu sehen. Kurz vor der Mahlknechthütte folgt dann auch ein angekündigter Schauer. Das gute für uns war, dass wir nur kurz in den Genuss des kalten Regens kamen, denn dieser sollte bis zum späten Nachmittag nicht mehr aufhören. Die Hütte wurde an diesen Tag ihren Namen Schutzhaus / Refugio treu und bot uns einen warmen Platz, an dem wir entspannt den prasselnten Regen mit etwas Essen und Lesestoff verbringen konnten.
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  • Tag 3 Mahlknechthütte -> Langkofelhütte

    2. juli 2024, Italien ⋅ 🌙 8 °C

    An diesen Tag hieß das Ziel Langkofelhütte (ital. Refugio Vicenza), die gut versteckt und direkt im Kar dieses beeindruckenden Gebirgsstocks liegt.
    Wir starteten recht frühzeitig an der Mahlknechthütte. Ein kurzes Gespräch mit einem Kanadier wies noch einmal die gute Qualität der Alpenwanderungen ggü. der kanadischen Rockies aus. Die Rocky Mountains sind schön, aber die Möglichkeit einer Hüttetour gibt es so nur in den Alpen.

    Die Wegführung wies, muss man einfach so sagen, wieder über malerische Pfade durch eine Landschaft die sich ein kreativer Geist nicht besser ausdenken hätte können. Entlang des Rosengarten folgte an einer Kurve der erste Ausblick Richtung Osten, in die tieferen Dolomiten. Am Ende eines Tals ragte der größte Gipfel heraus, die Marmolada.
    Unser Zwischenziel, der Plattkofelgipfel und seit Tagen vor unseren Augen, wollten wir heute in Angriff nehmen.
    Der Entschluss dazu war nicht leicht.
    Bei einer idealen Planung wären wir diesen Berg erst zwei Tage später bestiegen. Die direkten 11km zur Hütte mit 600hm hätten für eine Tagestour eigentlich schon genügt. Aufgrund der Wetterlage, die an diesem Tag stabil vorhergesagt wurde und am nächsten Tag kippen sollte, entschieden wir uns die Bergbegehung in der Tagestour einzubinden.
    Auch wenn es sehr Anstrengend war, schließlich waren es zusätzliche 5km, 600hm und 6 Stunden Gehzeit, war es die beste Entscheidung dafür. In der Plattkofelhütte konnten wir nach einer freundlichen Anfrage unser unnötiges Gepäck zurücklassen, um es nach der Begehung wieder mitzunehmen.
    Die Tour war sehr angenehm über gut ausgebaute Wege zu gehen. Mit einigen Kraxlstellen im letzten Drittel verlangte sie allerdings schon etwas Kondition ab.
    Oben gab es dann eine sehr eindrucksvolle Aussicht über die mächtigen Felstürme des Langkofel, die steil ins Kar hinab fallen.

    Schon noch die Zeit für eine Pause und etwas rätselraten über die Berge am Horizont genommen, ging es wieder zurück zur Plattkofelhütte.
    Etwas makaber meinte ich oben, ob wir die Abkürzung 600hm gerade hinunter nutzen wollen, denn die Hütte war Luftlinie keine 2 km entfernt.
    Der schnelle Rückweg wurde abgelehnt und so folgten wir den Normalweg. Dieser verlief flüssig und ohne nennenswerte Pausen.
    Das Übergepäck wieder in den Rucksack verstaut, konnten um 19:30 Uhr Uhr die letzten 5 km zur Langkofelhütte absolviert werden.
    Selbst nach der absolvierten Strecke waren diese 5km ein tolles Erlebnis. In der Abenddämmerung gab es einige Murmeltiere entlang des doch jetzt recht menschenleeren Weges. Der Langkofel ergab mit der seitlich einfallen Abendsonne und den Wolken am Himmel ein beeindruckendes Spiel aus Licht und Schatten.

    Angekommen am Langkofelkar war die Hütte bereits sichtbar. Die Uhr sagte 350m Luftlinie, jedoch lagen auch 300hm zwischen uns und unserer Unterkunft. Ein Ein Anruf beim Hüttenwirt sicherte uns das Abendessen, dass wir spätestens bei der Ankunft bräuchten. Zu diesem Zeitpunkt waren wir um die 11 Stunden unterwegs und hatten uns nach dem Frühstück nur einen kleinen Snack gegönnt.
    Die letzten 2km bergauf zogen sich. Die Beine waren sehr müde und es fühlte sich genauso an, wie auf den letzten Metern zum Plattkofel selbst. Stück für Stück kämpften wir uns voran bis wir schließlich
    um 22 Uhr, genau bei Einbruch der Dunkelheit die Hütte auf 2256 m erreichten.

    Drinnen wurden wir dann mit etwas zum Trinken und einer warmen Suppe empfangen. Der Hüttenwirt auf der Langkofelhütte hatte kein Stress. Er meinte, dass wir erst einmal in Ruhe essen können und später würde er uns das Lager zeigen. Die meisten Gäste waren zu dieser Zeit schon im Bett.
    Später folgten wir dann. Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.
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  • Tag 4 Langkofelhütte Ruhetag

    3. juli 2024, Italien ⋅ ☁️ 3 °C

    Dieser Tag wurde hauptsächlich genutzt, um etwas zu ruhen. Nach dem Frühstück um 7:30 Uhr, das gab es nur um diese Zeit, legten wir uns noch einmal ins Bettenlager, um bis kurz vor dem Mittagessen zu schlafen. Der Körper brauchte diese Pause. Am Vortag waren es, kann man so sagen, zwei kleinere Tagestouren. Nach dem üppigen Mittagessen entschlossen wir uns noch ein paar Kilometer einen Weg entlang zu gehen, an dessen Ende an einem kleinen Hügel kehrt gemacht wurde. Das Wetter war, wie gemeldet nicht besonders gut aber die Zeit im freien relativ trocken. Dennoch sahen die dichten Regenwolken, die im Bergmassiv hangen sehr eindrücklich aus. Zurück in der Unterkunft wurde der restliche Nachmittag und Abend dafür genutzt, wieder etwas zu lesen und in der warmen Stube den prasselnden Regen von drinnen zu beobachten. Was macht man auch weiter ohne WIFI, geschweige denn gute Internetverbindung.Læs mere

  • Tag 5 Langkofelhütte -> Plattkofelhütte

    4. juli 2024, Italien ⋅ ☁️ 2 °C

    An Tag 5 unserer Tour verließen wir die Langkofelhütte und kehrten zur Plattkofelhütte zurück.
    Allerdings nicht direkt, denn den Weg kannten wir bereits und nach dem gestrigen Ruhetag waren die Beine wieder etwas erholt für einen längeren Marsch.
    Gestartet haben wir mit der Überquerung der Langkofelscharte, bei der wir einmal den Gebirgsstock hindurchgingen und diesen an seinen niedrigsten Austrittspunkt (abgesehen vom Kar) überquerten.
    Gestartet an unserer Hütte (2256 m) hieß das Zwischenziel Toni-Demetz-Hütte (2685 m).
    Gleich zu beginn gab es mit gewonnener Höhe bessere Einblicke auf die schroffen Felswände, die am Boden in einem Gelände aus Schutt und Kies übergingen.
    Vor zwei Tagen bereits auf ~2950 m hinaufgestiegen, sollte doch diese Höhe kein Problem darstellen?
    Die ersten Gespräche ergaben das Gegenteil. "Einige Schneefelder und teils eisige Stellen sind zu queren.", "Grödeln sind empfehlenswert, zumindest bergab."
    Die schattige Lage des Kars machte es möglich, dass sich Schnee und Eis lange hielten.
    Trotz der Vorwarnung entschieden wir uns die Passage zu gehen. Der Grund war ersten, dass wir bergauf unterwegs waren und das ist im Schnee viel angenehmer, wie abwärts zu gehen. Der zweite war einfach und was mich zugegeben die ganze Zeit wunderte, dass es die meistgegangene Tour war, die wir während des ganzen Aufenthaltes gegangen sind. Menschenketten schlängelten sich die Serpentinen hinunter. Und viele dieser Wanderer waren alles andere als erfahrene Berggeher. Teils Turnschuhe mit besseren Profil, sog. Trailschuhe, gehörten zur Ausrüstung.
    Bei so einer Masse waren die Schneefelder mit Sicherheit ausgetreten und die Eisflächen mussten diese Leute ja auch irgendwie überwinden.
    Also entschieden wir uns die Tour zu gehen und entgegen der Massen an Wanderern, langsam hinauf zu steigen. Im unteren Teil war es nicht unbedingt angenehm, da der Normalweg nicht gegangen werden konnte. Vielmehr bildete sich ein Ersatzweg, bei dem durch lose, steinige Passagen kleine Brocken losgetreten wurden.
    Einige Pausen wurden eingelegt, um die Gruppen, die von oben kamen passieren zu lassen. Hier konnten wir auch erfahren, warum das hier so eine beliebte Tour darstellt. Mit dem Lift geht es hierbei zur Toni-Demetz- Hütte um dann über die Scharte und einer halbe Runde den Langkofel entlang wieder am Parkplatz zu landen. Man spart sich quasi den Aufstieg. "Nichts für uns" wird sich auch meine Begleiterin gedacht haben. Oder "Noch nicht"?
    Am zweithöchsten Punkt unserer Tour angekommen, folgte der Abstieg zum Sellajoch bei wieder spektakulärer Aussicht. Und wieder kann ein kreativer Mensch sich nichts besseres ausdenken, was Gottes Werke in einem Zeitraum schaffen, den wir uns Menschen nicht einmal annähernd vorstellen können.
    Die riesigen Felsterassen zwischen Sella- und Pordoijoch muten an einen Steinbruch an. Doch sind diese Terrassen allesamt natürlich entstanden.
    Nach einer kurzen Einkehr, ein bisserl oberhalb des Sellajochs, führte der direkte Weg zur Plattkofelhütte am Friedrich-August-Weg entlang.
    Ramas gutes Auge erspähte Edelweiß inmitten anderer Pflanzenarten. Für uns beide das erste Mal, dass wir diese seltene Pflanze sehen durften und das war gewiss mit der Überquerung der Scharte das Tageshighlight.
    An der Plattkofelhütte angekommen wurde uns noch ein Glockenkonzert eines Ziegen- und Kuhorchestars geboten.
    Der Abend klang dann mit gutem Essen aus in der Hütte, die entgegen zur Langkofelhütte einen kleinen Luxussprung machte, mit fließenden Strom, durchgehener Beheizung der Räume und WIFI, zumindest in der untersten Etage.
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  • Tag 6 Plattkofelhüt.-> Tierser Alpl Hüt.

    5. juli 2024, Italien ⋅ 🌙 8 °C

    Tag 6 war was die Höhenmeter anging ganz angenehm. Um denselben Weg, den wir bereits von der Mahlknechthütte zur Plattkofelhütte gegangen sind zu meiden, entschlossen wir uns einen kleinen Schlenker durch ein Tal zu nehmen, was 300hm tiefer lag. Das hieß stetiger Abstieg über die Plattkofelalm bis zum sog. Durontal. Keine große Sache. Durch das Durontal war es angenehm zu Laufen. Ein schöner breiter Weg, der auch von Mountainbikern gern genutzt wird, brachte uns allmählich ein paar Höhenmeter zurück. Am Ende des Tales folgte dann der steile Anstieg auf die Tierser Alpl Hütte. Mit 2440m die höchste unserer Tour.
    Oben zogen die Wolken bereits über den Berg, sodass wir wie im Nebel keine 50 m Sichtweite hatten.
    Am Abend hatten wir am Tisch noch gute Gespräche mit französischen und norddeutschen Wanderern. Einfach eine schöne Atmosphäre in der Hütte, in der man am Tagesende glücklich über das geleistete ist und sich mit seinen Tischnachbarn austauschen kann.
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  • Tierser Alpl Hütte -> Seis

    6. juli 2024, Italien ⋅ ☁️ 7 °C

    Der letzte Tag war angebrochen. Ein wenig wehmütig, trotzdessen froh über das Erlebte ging es zurück zum Gondel-Parkplatz Seis.
    Aber erst wurde noch ein ausgiebiges Frühstück genossen und sich noch mit den Tischnachbarn ausgetauscht.

    Alles zusammengepack konnten wir die Rosszahnscharte in Angriff nehmen.
    Das Höhenprofil war sehr einfach. Gerademal 80 hm bis zur Scharte hinauf bis es zuerst steiler, dann seicht und stetig bergab über die Seiser Alm ging.
    Über mit allen Farben versehenen Almwiesen gab es noch einen Rückblick über unsere Tage zuvor absolvierte Strecke.
    Das erste Teilziel war Compatsch.
    Wie beim Hinweg hielten wir uns die Möglichkeit der Gondelfahrt ins Tal offen. Um 13:30 Uhr erreichten wir recht flott das Skidorf. Es war noch genug Zeit hinunter zu laufen und ebenso in der Nähe eine Möglichkeit zum Einkehren zu suchen.
    Im Olmstodl konnten wir uns noch einmal für den weiteren Weg stärken. Danach hieß das Ziel nur noch Parkplatz. Derselbe Weg, wie beim Aufstieg, durch den Wald mit guten Blick zum Schlern, mehrmals die Seilbahn queren und eben auch kaum auf Wanderer zu treffen. Die von Brennesseln gesäumten Wege der vorigen Woche waren jedoch mittlerweile gestutzt. Halb sechs war es dann soweit und wir erreichten nach 15 km und knapp 1500 hm abwärts Tagesmarsch den Parkplatz. 15 konditionell einfache Kilometer, die jedoch durch das dauerhafte bergab gehen die Beine auch gut beanspruchten.
    Eine kurze Snackpause wurde noch getätigt um dann mit dem Auto wieder über dem Brenner in Richtung Heimat zu rollen. Zurück von einer Woche voller prägender Eindrücke.
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  • Zusammenfassung

    6. juli 2024, Italien ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Name Weltkulturerbe Dolomiten ist alleine schon vom Namen her einen Besuch wert. Die bizarren, unnatürlich wirkenden Formen der Gipfel muten zum anschauen und erkunden an.
    Auch gaben sie beim Wandern einen etwas anderen Blick frei, wie es bei einer Tour mit dem Fahrrad möglich war. Einfach in diese Festungen aus bleichem Gestein hineinschauen zu können, wie es im Falle vom Langkofelkar war, war beeindruckend. Oder über die grüne Seiser Alm zu gehen, eingefasst in dieser schroffen Bergkulisse.

    Von den Hütten her war es sehr gemischt. Abgesehen vom Hotel waren es mal mehr, mal weniger luxuriöse Unterkünfte, wie die Mahlknechthütte oder die Plattkofelhütte, die schon eher einen Pensionsstandart haben. Warme Dusche, teilweise eine Sauna, die Innenräume sehr modern eingerichtet und WLAN Verfügbarkeit. Da war es ganz gut, mit der Langkofelhütte eine natürlichere oder eben auch ursprünglicher Hütte getroffen zu haben. Dusche ja, aber nur außen. Die Räumlichkeiten, denen man ihr Alter anmerkt. Strom, der nachtsüber bis auf das Licht nicht zur Verfügung stand. Alles etwas von vor ein paar Jahren, dafür sehr authentisch.
    Das hatte Rama, meine Begleitung auch als ihre liebste Hütte empfunden. Wenn man mich fragt, war es die Tierser Alpl Hütte, da hatten wir einfach tolle Tisch- und Zimmernachbarn und die verwinkelten Gänge, die wir nehmen mussten um zu unserem Raum im obersten Stock zu kommen waren schon lustig.
    Alle Hütten hatten jedoch eines gemeinsam, sie boten Schutz vor Unwetter und Kälte, welchem wir durchaus ausgesetzt waren. Auf über 2000 Meter dem Treiben draußen, von drinnen zu zuschauen und sich die Zeit mit etwas lesen oder Gesprächen zu vertreiben, ist immer wieder angenehm.
    Und eben in der Früh zu starten, die Baumgrenze bereits hinter sich zu lassen, in diese schöne felsige Landschaft schauen zu können ist in jeder Region der Alpen einen Besuch wert.
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    Slut på rejsen
    6. juli 2024