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  • Day7

    Mall of Georgia and the famous Stone Mt.

    July 9, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach erneut super erholsamen Schlaf und einem riesen Frühstück ließen wir den Tag etwas gemütlicher angehen und machten erst noch ein paar Sachen zu Hause. Gegen Mittag fuhren wir dann zur Mall of Georgia, was ein großes Einkaufszentrum ist. Hier verbrachten wir einige Stunden, ehe wir beide mit jeweils einer Einkaufstüte wieder herraus kamen. Wir kauften natürlich nicht zu viel, es muss ja auch Platz in unseren schon vollen Taschen finden!
    Zu Hause packten wir dann ein paar Sachen zusammen und fuhren direkt weiter in Richtung Stone mountain, hielten aber zuerst noch bei Mellow mashroom um zu Abend zu essen. Heute gab es Salat und pizza. Hier ist das ein bisschen anders, denn hier teilen sie die Pizza meistens und bestellen sich eben noch eine Art Beilage dazu. Die Pizza schmeckt natürlich auch etwas anders, aber hat uns super geschmeckt. Auch der Salat war sehr lecker. Dann ging es aber entgültig zum Stone.
    Wir parkten und machten uns an den Aufstieg welcher ca einer halben Stunde dauerte. Wir kamen genau richtig um den Sonnenuntergang genießen zu können und noch die Skyline von Atlanta zu sehen. Der Stone ist umringt von Bäumen und man kann in weiter Ferne die Georgia Mountains sehen. Ansonsten ragt er über alles andere hinaus und man hat eine herrliche Aussicht. Dann machten wir uns aber wieder auf den Weg nach unten, denn wir wollten nicht zu spät kommen zur Laserlight Show. Wir schafften es Just in Time. Breiteten unsere Decke aus und setzten uns auf die Wiese. Die Show ging gute 50 Minuten. Mit Feuerwerk, Feuershow und natürlich der eigentlichen Laserlight Show die eine Geschichte über Georgia und die anderen southern states erzählte. Es war wirklich Klasse und hat riesig Spaß gemacht. Da die Show erst gegen halb 11 aus war und wir noch eine knappe Stunde zu fahren hatten war auch dieser Tag leider schon wieder vorbei und wir fanden uns ganz schnell auf dem Bett wieder. Die Zeit schien viel zu sehr zu rennen, aber vllt auch nur weil Jenny so viele tolle Sachen mit uns unternahm und wir immer ein neues Ereignis vor der Tür stehen hatten.
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