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2026 Brasilien

Amazonas - Pantamal - Wasserfälle Iguacu - Rio de Janeiro Read more
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    🇧🇷 Nobres, Brasilien

    Pantanal - Schnorcheln & Lagunen Kino

    Yesterday in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach wenig Schlaf aber gutem Frühstück ging es in unserem Kleinbus für 2 Stunden Richtung Norden in die Nähe von Nobres / Bom Jardim.

    Gleich nach Ankunft auf unserer Pousada Reino Encantado (auch ein Ausflugsort für Brasilianische Städter am Wochenende) haben wir uns mit Schwimmweste, Schnorchel, Tauchermaske und -schuhen in einen glasklaren fischreichen Fluss begeben und uns eine Dreiviertelstunde treiben lassen. Ein spannendes Unterwassererlebnis.

    Nach Mittagessen und einem Nickerchen in der Hängematte erwartete uns am späteren Nachmittag die Lagune des Aras.
    Hier lassen sich bis zum Sonnenuntergang dutzende Gelbbrust-Aras und Sittiche sowie Hunderte von Kuhreihern für die Nacht auf den Bäumen nieder. Was für ein Spektakel (sowohl für das Auge, als auch für die Ohren)!
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  • Von Manaus nach Cuiaba ins Pantanal

    June 26 in Brazil ⋅ ☀️ 26 °C

    Während fünf von uns morgens mit Delfinen schwammen, erkundeten die anderen vier die Altstadt der einst wohlhabenden Kautschuk-Metropole.
    Wir besichtigten die Kathedrale und die von Gustave Eiffel entworfenen Markthallen.
    Auch ein Abstecher zum Fischmarkt durfte nicht fehlen. So viel Fisch, so viele Stände und so viel Trubel hatten wir noch nie erlebt.

    Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem netten, aber kantinenartigen Lokal (Büffet, voller Teller für 4,50 Euro) machten wir uns auf den Weg zum Flughafen.

    Unser Flug führte uns über Sao Paulo (vier Stunden) nach Cuiabá (zwei Stunden), an den Rand des Pantanal.
    Um zwei Uhr morgens erreichten wir bei frischen 18 Grad unser Hotel und fielen erschöpft in unsere Betten.
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  • Amazonas - paddeln & zurück nach Manaus

    Jun 25–Jul 4 in Brazil ⋅ 🌧 27 °C

    Heute Morgen erkundeten wir die Auen Amazoniens, die regelmäßig von den Schwarzwasserflüssen des Amazonas-Systems überflutet werden.

    In den Igarapés, den kleinen Kanälen, bewegten wir uns lautlos per Paddel fort. Es wurde teilweise recht eng, aber auch sehr lustig.

    Anschließend genossen wir ein letztes Mal den Pool.
    Während des Mittagessens schüttete es dann, was das Zeug hält. Zu dieser Zeit wären wir auf dem Boot nicht gerne gewesen! 🫣

    Erfüllt von der Natur des Amazonas-Regenwaldes kehrten wir am Nachmittag in etwa 2,5 Stunden mit dem Boot, Bus, Boot und Bus zurück in die Großstadt Manaus.

    Nach dem Fußballspiel geht es zum Abendessen ins Centro der Stadt.
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  • Amazonas - Schule, Dorfleben und Dschungel

    June 24 in Brazil ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Geburtstagstorte für Petra besuchten wir zunächst eine Schule. Die Kinder werden mit dem Schulboot abgeholt und beginnen ihren Unterricht um 7:00 Uhr, der um 11:00 Uhr endet. Bei unserem Besuch um 9:30 Uhr wurden wir Zeuge der Schulspeisung.

    Anschließend fuhren wir zu einer Selbstversorgungsfarm, wo wir in die Kunst der Maniokverarbeitung eingeführt wurden. Wir lernten die Schminke der Natur kennen und wurden mit einheimischen Gemüse- und Obstsorten vertraut gemacht.

    Zurück in unserer Lodge hatten wir vor dem Mittagessen noch Zeit für eine erfrischende Abkühlung im Pool.

    Am Nachmittag ging es dann wieder mit dem Boot auf Tierbeobachtung. Diesmal erkundeten wir Seitenarme und schmale Wasserwege. Dabei mussten wir uns oft ducken und gelegentlich am Seegras festhalten, um das Boot weiterzuziehen – ein wirklich spannendes Erlebnis.
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  • Amazonas - Barbecue im Regenwald

    June 23 in Brazil ⋅ ☁️ 31 °C

    Noch vor Tageslicht brachen wir auf, um den Sonnenaufgang am Amazonas zu erleben.

    Nach dem Frühstück ging es wieder aufs Boot um Tiere zu entdecken. Gegen Mittag stellte sich heraus, dass unser Bootsführer auch Qualitäten in der Zubereitung von Fisch, Hähnchen und weiteren Leckereien in einer improvisierten Dschungelküche hat.

    Danach ging es wieder auf Fotosafari und es wurden wieder Piranhas geangelt.

    Unser Lieblingstier ist bisher der Stinkvogel oder Hoatzin.
    Er riecht ein wenig aus dem Schnabel da er einen an Wiederkäuer erinnerndes Verdauungssystem hat , sieht aber wunderschön aus.

    Abends zogen wir mit Taschenlampen los, um im Wasser liegende Kaimane anhand ihrer reflektierenden Augen aufzuspüren. Dabei lauschten wir einem Froschkonzert.
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  • Amazonas - Dschungelwanderung und Piranhas

    June 22 in Brazil ⋅ ☁️ 32 °C

    Um 7 Uhr trafen wir uns zum Frühstück. Petra war frisch vom Pool, Wolfgang frisch geduscht. Mit dem Boot fuhren wir zum Startpunkt unserer Dschungelwanderung. Dort lernten wir etwas über die traditionellen Heilpflanzen der Region, einige Dschungelfrüchte, insbesondere die Paranuss, und die Kautschukgewinnung. Der Naturlatex wird aus dem Baumstamm gezapft, ohne dass der Baum gefällt werden muss.

    Zum Mittagessen kehrten wir in die Lodge zurück. Davor gönnten wir uns aber noch eine kurze Schwimmrunde im Amazonas.

    Am Nachmittag fuhren wir mit Motorkanus und ausgestattet mit Bambusruten und Ködern zu einem Ort, an dem wir nach Piranhas Ausschau hielten und unser Glück beim Angeln versuchten.

    Petra und Wolfgang hatten kein Glück.
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  • Amzonas - Regenwald

    June 21 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute startete unsere Reise mit dem Bus zum Flusshafen Ceasa. Von dort aus ging es mit dem Schnellboot ins Dorf Careiro da Varzea, wo die Flüsse Negro und Solimões zusammenfließen und den Amazonas bilden.

    Wir schlenderten über den Fischmarkt und setzten unsere Fahrt dann mit dem Bus fort, bis uns das Schnellboot der Lodge abholte.

    Auf dem Araça-Fluss fuhren wir tiefer in den Urwald hinein zu unserer Lodge. Dort erwartete uns ein leckeres Mittagessen mit frischem Süßwasserfisch.
    Danach erfolgte eine erfrischende Abkühlung im Pool.

    Am Nachmittag unternahmen wir unsere erste Boots-Safari auf der Suche nach Affen, Faultieren und Leguanen. Gefunden haben wir Affen, Vögel und wunderbare Landschaften.

    Übrigens ist der Caipirinha in der Lodge sehr gut.
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  • Manaus

    June 20 in Brazil ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach einem erholsamen Flug nach Sao Paulo meisterten wir erfolgreich den Flughafen – von der Passkontrolle über das Gepäck bis zur Zollkontrolle und dem erneuten Einchecken in einer überfüllten Halle. Anschließend ging es auf einem 4-stündigen Flug in den Nordwesten Brasiliens, nach Manaus. Dort wurden wir am Flughafen abgeholt und trafen fünf unserer sieben Mitreisenden (die beiden anderen sahen wir beim Abendessen). Unsere Gruppe besteht aus drei Frauen und sechs Männern, von denen vier eine Familiengruppe bilden: ein Mann mit seinem Bruder, seinem Schwiegersohn (unser 26-jähriges Bambini) und dem Vater des Schwiegersohns.

    Nach einem kurzen Check-in im Hotel genossen wir ein leichtes Mittagessen und erkundeten die Stadt. Besonders beeindruckend war das Teatro Amazonas, ein Opernhaus aus dem Jahr 1896. Abends ließen wir uns leckeren Fisch schmecken und gingen früh ins Bett.

    In Manaus haben wir sechs Stunden Zeitverschiebung zu Trier. Die Stadt liegt in der Nähe des Äquators, daher geht die Sonne um 6 Uhr auf und um 18 Uhr unter. Die Temperatur beträgt rund 32 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit.

    Exkurs Manaus:

    Zwischen 1870 und 1910 erlebte Manaus einen bemerkenswerten Aufstieg, der auf den Kautschukboom zurückzuführen war. Die Region war damals der einzige Lieferant von Kautschuk weltweit. Um 1890 hatte sich Manaus zur wohl am weitesten entwickelten Stadt Brasiliens entwickelt und erhielt den Beinamen „Paris der Tropen“. Sie war die einzige brasilianische Stadt mit elektrischem Licht, Trinkwasser- und Abwassersystem. In dieser Zeit entstanden zahlreiche bedeutende Gebäude, darunter der Justizpalast (Palácio da Justiça) und das Theater (Teatro Amazonas). Auch die elektrische Straßenbahn Manaus, die erste Straßenbahn Brasiliens, wurde in dieser Zeit gebaut.

    Nach dem Verlust des Weltmonopols auf Kautschuk im Jahr 1910 begann der Niedergang der Stadt. Öffentliche Gebäude verfielen aufgrund mangelnder Instandhaltung, das Stromnetz fiel aus und die Straßenbahnlinie wurde stillgelegt. Um die Wirtschaft wiederzubeleben, verabschiedete Gouverneur Plínio Coelho am 23. Oktober 1951 ein Arbeitsprogramm, das auch die Einrichtung eines Freihandelshafens vorsah. Am 6. Juni 1957 erklärte Präsident Juscelino Kubitschek Manaus zur Freihandelszone (Zona Franca). Unternehmen, die in Manaus produzieren, konnten ihre Rohmaterialien nun nahezu zollfrei einführen. Dies führte seit den 1970er Jahren zu einem Wirtschaftsboom und einem Wiederaufleben des öffentlichen Lebens in der Stadt. Heute hat Manaus 2,3 Millionen Einwohner und bietet jedem Einzelnen Arbeitsmöglichkeiten.
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  • Auf geht’s nach Brasilien

    June 19 in Brazil ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute geht es los in weite Ferne.
    Unser Flieger von Frankfurt nach Sao Paulo startete um 21.30 Uhr. Uns erwarten 12 Stunden Flugzeit und hoffentlich spannende Filme 😉

    Trip start
    June 19, 2026