• Hannes Harfmann
  • Hannes Harfmann

New York 2025

A 9-day adventure by Hannes Read more
  • Trip start
    August 29, 2025

    New York, wir kommen! ✈️🗽

    August 28, 2025 in Austria ⋅ ☁️ 23 °C

    Am 28.8.25 um Punkt 17:00 Uhr starteten wir von Gmunden Richtung Flughafen Wien – Mission Big Apple war eingeläutet! 🍎✨

    Unser Flieger sollte zwar erst um 07:20 Uhr am nächsten Morgen abheben, aber da wir Profis im rechtzeitigen Anreisen sind (oder einfach Angst haben, dass der Zug plötzlich rückwärts fährt 🙃), haben wir lieber eine Nacht in Wien eingeplant.

    Also ab ins superstylische „The Moxy“ Hotel am Airport – jugendlich, modern, und definitiv cooler als wir drei nach einer 3-stündigen Autofahrt aussahen. 😅
    Nachdem wir uns eingerichtet hatten, ging’s nochmal rüber zum Terminal. Schließlich will man ja vor dem großen Abenteuer noch ein kleines kulinarisches Abenteuer erleben:

    Lilli und ich gönnten uns ein deftiges Schnitzel (weil: Österreich verlässt man niemals hungrig auf Schnitzelbasis 🥩🍋).
    Nicole hingegen entschied sich mutig für einen vietnamesischen Salat, der geschmacklich wohl irgendwo zwischen gesund, grün und warum tu ich mir das an? lag. 🥗🤪🦎

    Gut gestärkt (und Nicole leicht traumatisiert vom Gemüse), watschelten wir wieder zurück ins Moxy. Noch einen Drink 🍹und dann hieß es: ab ins Bett, Augen zu und schnarchen, denn um 5:00 Uhr stand die Tagwache an – quasi mitten in der Nacht! 🤓⏰
    Der Countdown nach New York läuft…
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  • Tag 1 – Frühstart ins Abenteuer 🚀☕

    August 29, 2025 in Belgium ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute war Tagwache um 4:50 Uhr (gefühlt mitten in der Geisterstunde 👻). Ein kurzer Sprung unter die Dusche, Koffer geschnappt, und schon marschierten wir schwer bewaffnet – mit 30 Kilo Gepäck und mindestens genauso viel Vorfreude – Richtung Terminal 3.

    Dort wartete bereits der erste Intelligenztest für Touristen: Boardingpässe selbst ausdrucken. 🤓✈️
    Das Gerät spuckte auch brav *vier* Pässe aus… obwohl wir eigentlich *sechs* gebraucht hätten. 🙃 Grund: Papier leer. Österreichische Präzision halt. Also schnell zum Austrian Airlines Schalter geflitzt, wo wir die restlichen Pässe erhielten. Endlich komplett! 😅

    Beim genaueren Hinsehen entdeckte ich auf *meinem* Boardingpass einen dezenten Hinweis: „SSSS“. Klingt unscheinbar, heißt aber so viel wie *Secondary Security Screening Selection*. Kurz gesagt: eine ganz spezielle VIP-Einladung für ein Extra-Sicherheitsinterview in New York. 🎉😇 Na bitte, so kommt man auch mal zu einem exklusiven Club, von dem man gar nicht Mitglied sein wollte.

    Nach einem problemlosen ersten Flug von Wien nach Brüssel (inklusive leichtem Powernap und erster Kaffeesucht-Bekämpfung) sitzen wir nun in der großen Maschine – einer Brussels Airlines A330/300 – und sind endlich auf direktem Kurs nach New York City! 🗽🇺🇸
    Gefühlte 100 Filme, 3 Nickerchen und 2 Flugzeugessen trennen uns jetzt noch vom Big Apple…
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  • Hello New York! 🇺🇸🗽

    August 29, 2025 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach einem echt angenehmen Flug sind wir schließlich in JFK gelandet. ✈️
    Die Immigration – sonst ja oft berüchtigt wie eine mündliche Matheprüfung – war dieses Mal fast ein Kinderspiel. Dank der neuen Mobile-Passport-Control (MPC) App ging alles blitzschnell. Selbst meine „SSSS“-VIP-Einladung zur Extra-Security konnte uns nicht stoppen. 😅 Keine 10 Minuten Wartezeit – das Geheimnis dürften wohl noch nicht allzu viele kennen… 🥸

    Mit den Koffern bewaffnet, ging’s direkt weiter zum Airtrain. Rote Linie 🔴, Endstation „Jamaica“ (nein, nicht das mit Strand und Cocktails 🏝️🍹🤪).
    Von dort mit der Subway straight nach Manhattan. Überraschung: Airtrain & U-Bahn waren super sauber – das hätten wir so gar nicht erwartet!

    Kaum aus der U-Bahn ausgestiegen, kam der erste New York Schlag ins Gesicht: Hochhäuser, Hupen, Menschen, Leuchtreklamen – wir waren sofort überwältigt und fast erschlagen von den Eindrücken und Geräuschen. 🚒‼️🤯‼️🚓‼️🤩‼️🚑‼️🌇

    Mit unseren Rollkoffern zogen wir dann quer über den Times Square – mitten durchs volle Getümmel – Richtung Hotel. Szenen wie aus einem Film: Menschenmassen, Leuchtschilder, Straßenkünstler und wir mittendrin mit Schweißperlen und Koffern. 🎬🧳

    Endlich im Hotel angekommen: kurzer Check-in, rein in den Lift, hoch in den 21. Stock (von 57!), Zimmer begutachtet, kurz frisch gemacht – und schon stürzten wir uns ins Abendgetümmel.

    Und dann standen wir da… mitten in Manhattan… und konnten es kaum glauben.
    Die Stadt ist einfach unvorstellbar – lauter, größer, bunter und verrückter als in jeder Vorstellung. 🤩
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  • Freiheitsgefühle, Soho-Vibes und Time-Sq

    August 30, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Tag 2 – Freiheitsgefühle, Soho-Vibes und Time-Square-Wahnsinn 🚴‍♂️🗽🌇

    Heute wieder Tagwache um 5:30 Uhr – Jetlag oder doch schon die präsenile Bettflucht? 🤔🐓 Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Egal, ab in die Subway und Richtung Downtown, Ziel: die legendäre Staten Island Ferry.

    Die Überfahrt: unbezahlbar (im wahrsten Sinne, weil gratis ⛴️). Auf der Hinfahrt tuckert man direkt an der Freiheitsstatue vorbei – ein echter Gänsehautmoment 🗽 – und beim Zurückfahren präsentiert sich die Skyline von Manhattan in voller Pracht, direkt vor der Nase. 🌇 Atemberaubend!

    Zurück am Pier, ging’s zu Fuß weiter Richtung Manhattan Bridge – bis zur Hälfte haben wir es geschafft. Dann die Vernunft: Man muss ja nicht gleich am zweiten Tag alles ablaufen wie beim New York Marathon. 😅

    Von dort schlenderten wir weiter nach South of Houston Street, kurz SoHo. Unterwegs kam uns eine riesige Gruppe Amish People entgegen, die plötzlich anfingen zu singen – eine völlig unerwartete, aber mega coole Szene. 😎
    SoHo selbst war dann ein totaler Kontrast: kleine, charmante Häuser, stylische Shops, kreative Leute – ein richtig eigenes New York.

    Ich hab mir dort ein Citi-Bike 🚲 geschnappt und bin am Hudson River entlang Richtung Uptown gefahren, dann mitten durch den Central Park und wieder retour. Das war ein absolutes Highlight: Leute beim Yoga, Picknicks mit Blumenarrangements 💐, Frisbee-Spiele, perfekt dekorierte Decken mit Essen wie aus einem Werbespot – und ich mittendrin, völlig geflasht. 🤩
    Wieder retour durch den Verkehrsdschungel, direkt quer über den Times Square zurück zum Millennium Broadway Hotel. Die Fahrt durch die Innenstadt: chaotisch, laut, speziell – und einfach nur extrem cool! 🏙️🚦 Rad abgegeben, rauf in den 21. Stock, wo meine beiden Damen schon völlig erschöpft vom Shoppen auf mich warteten. 😅

    Kurz frisch gemacht, und dann hieß es: zurück ins Getümmel am Times Square. Und dort war einfach die Hölle los 🤪 – Menschen, Lichter, Straßenkünstler, alles gleichzeitig.
    Kulinarisches Highlight des Abends: Dinner bei McDonald’s 🍔🍟 (ja, so schmeckt also die große weite Welt). Die Mädels verabschiedeten sich danach zurück ins Hotel, aber ich blieb noch am Times Square – weil es einfach so verrückt, bunt und lebendig war, dass man gar nicht weg wollte. 🥳👯‍♀️🕺🏻
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  • Soho-Bike-Time Sq

    August 30, 2025 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    SoHo – Kunst, Style & ein bissl Wahnsinn 🎨🛍️
    SoHo war wirklich wie eine andere Welt. Keine Wolkenkratzer, keine Dauerhuperei, sondern kleinere Häuser mit Feuerleitern an den Fassaden (wie im Film 🎬), dazu jede Menge Boutiquen und Galerien. Überall hippe Leute, die aussahen, als wären sie gerade auf dem Weg zu einem Fotoshooting. Wir eher: Touristenmodus mit Rucksack und Google Maps. 😅 Trotzdem – die Stimmung dort war richtig lässig, so ein Mix aus kreativem Chaos und entspanntem Lifestyle.

    Citi-Bike-Abenteuer 🚴‍♂️🌳
    Das Radfahren war einfach der Hammer. Am Hudson River entlang – die Skyline links im Blick, Jogger rechts, und überall diese typischen Foodcarts, aus denen es nach Hotdogs und Pretzels roch 🌭🥨. Im Central Park dann völliger Szenenwechsel: Jogger, Familien, Hundebesitzer, Yoga-Gruppen – und Picknickdecken, die schöner gedeckt waren als so mancher Restauranttisch bei uns zuhause. 💐🥂 Dazu flogen noch Frisbees durch die Luft, Kinder fuhren Roller, Straßenmusiker spielten Jazz – ich hätte stundenlang dort bleiben können. Pure Lebensfreude!
    Die Rückfahrt durch Manhattan war dann Adrenalin pur. 🚦🚕 Autofahrer, die einem gefühlt am liebsten über die Füße gefahren wären, hupende Taxis und kreuzende Fußgänger, die einfach immer Vorfahrt haben. 🤪 Trotzdem: das Feeling, mit dem Rad mitten durch New York zu fahren – unvergesslich und irgendwie irre cool.

    Times Square – der Wahnsinn in bunt 🌈🤩
    Und dann wieder: Times Square. Wenn man denkt, es geht nicht verrückter – geht es doch. Dieser Ort schläft wirklich nie. Riesen-Leuchtreklamen, Bling-Bling von allen Seiten, Straßenkünstler, die sich in jeder Pose verrenken, Menschenmengen, die aussehen, als hätten sie sich alle gleichzeitig dort verabredet.
    Zwischen Elmo, Spiderman und blinkenden Reklametafeln haben wir uns dann auf die Suche nach Abendessen gemacht – und sind beim goldenen M gelandet 🍔🍟. Kulinarisch vielleicht kein Stern, aber authentisch „New York-Touristen-Style“.
    Während die Damen sich danach wohlig erschöpft ins Hotelbett verabschiedeten, konnte ich mich einfach nicht losreißen. Ich blieb am Times Square stehen, staunte, sog alles auf – und dachte mir: Ja, das hier ist New York. Laut. Verrückt. Groß. Und einfach genial. 🥳🕺🏻
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  • Von Avocado bis Atom-U-Boot 🥑🚢

    September 1, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Tag 4 – Von Avocado bis Atom-U-Boot 🥑🚢

    Heute war es spannend – und das begann schon in der Früh. Ganz gemütlich sind wir Richtung Bryant Park gewatschelt. Dort haben wir in einem kleinen BIO-Laden gefrühstückt: Avocado-Toast mit Ei 🥑🥚 und dazu einen kräftigen Cappuccino. Herrlich!
    🤩 Ein Frühstück, das schon fast so gesund war, dass man sich danach direkt in eine Yoga-Session hätte legen können.

    Dann hieß es: Trennung auf Zeit. Die Mädels verschwanden ins Kaufhaus-Universum von Macy’s 🛍️, während ich mir dachte: Noch ein bissl Kultur & Abenteuer kann nicht schaden. Also ab in den Hop-On-Hop-Off-Bus, diesmal Richtung Downtown.

    Bei Ground Zero stieg ich aus. Das Denkmal dort – zwei riesige Wasserbecken in den ehemaligen Fundamenten der Twin Towers – war unglaublich beeindruckend und gleichzeitig sehr berührend 🌆. Ein stiller Moment inmitten dieser lauten Stadt.

    Danach ging’s weiter mit dem Bus zum Battery Park, an der Südspitze Manhattans. Heute ein grüner Park mit Blick auf den Hafen – früher, im 17. Jahrhundert, standen hier tatsächlich noch Artillerie-Batterien. Damals war New York übrigens noch eine holländische Provinz 🇳🇱🌷. Ich stellte mir kurz vor, wie ein Typ mit Holzschuhen auf die Skyline guckt – irgendwie schräg. 😅

    Von dort spazierte ich am Hudson River entlang zur USS Intrepid, einem riesigen, ausgemusterten Flugzeugträger, der heute als Museum dient. Leute, dieses Ding ist einfach gigantisch! Oben Flugzeuge, drinnen Geschichte – und daneben lag sogar noch ein Atom-U-Boot aus den 60ern. Da fühlt man sich gleich winzig. 🚢⚓️

    Nach so viel Stahl und Geschichte hab ich mir am Rückweg Richtung Battery Park erstmal eine kleine Stärkung gegönnt. 🍺😅 Schließlich will man ja nicht schwach werden.

    Am Abend ging’s dann gemeinsam in die kulinarische Abteilung: Koreatown (oder wie sie hier kurz sagen: K-Town). Kimchi, Bulgogi, Dumplings – und ganz viel „Was ist das eigentlich?“ auf dem Tisch. 🥘🤔 Extrem spannend und lecker!
    Doch der Tag war noch nicht vorbei: Zurück in Manhattan ließ ich mich nochmal ein bisschen treiben – und wo sonst kann man den Abend ausklingen lassen, wenn nicht am Times Square? 😅🤪🕺🏻 Mitten in der Lichterhölle, zwischen Mickey Mouse und Rap-Performern, noch ein bisschen abgeschakt – und wieder gedacht: New York, du bist einfach irre.
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  • Extraausgabe – Montag, 1. September 2025

    September 1, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Mission: Intrepid & Growler – Allein unter 3.000 Seeleuten 🚢⚓️

    Heute war mal Alleingang angesagt. Während meine Damen andere Pläne hatten, bin ich losgezogen – ganz allein auf eine kleine „Militär-Mission“. Und glaubt mir: schon der erste Eindruck beim Intrepid Sea-Air-Space Museum war so überwältigend, dass ich mir fast Verstärkung gewünscht hätte.

    Vor mir lag dieser gigantische Flugzeugträger – die USS Intrepid. Ein Stahlkoloss, so groß, dass man locker ein paar Gmundner Linienbusse samt Tram darauf parken könnte. 😅 Hier waren damals über 3.000 Menschen an Bord – quasi ein schwimmendes Hochhaus mit eigenem Supermarkt und wahrscheinlich auch einem Frisör, der nur den Marine-Haarschnitt kann.

    Ich marschierte über das Flugdeck, wo Jets und Helikopter wie Spielzeugautos herumstehen, nur in XXL. Dann hoch auf die Brücke – Kommandopult und Schalter soweit das Auge reicht – und schließlich runter in den Bauch des Schiffs. Dort wurde’s eng: enge Gänge, winzige Kajüten, Metall überall. Beeindruckend, aber ehrlich gesagt: Urlaub machen würd ich da unten nicht wollen.

    Und dann das Highlight: Am Achterdeck hat man eine Halle hingestellt – und darin steht tatsächlich die Raumfähre Enterprise 🚀. Keine Serie, kein Science-Fiction – ein echtes NASA-Shuttle. Ich stand davor und wartete eigentlich nur darauf, dass Captain Kirk oder Spock aus der Luke winken. 🖖🤩

    Doch der spannendste Teil kam zum Schluss: die USS Growler, das erste nuklear betriebene U-Boot der USA. Vor dem Einstieg erstmal typisch amerikanisch: 30 Minuten Video-Briefing.

    „Bitte auf den Kopf achten!“ 🪖
    „Klaustrophobiker bleiben besser draußen!“ 😅
    „Hier ist es eng, SEHR eng!“

    Na gut, dachte ich – Helm hab ich keinen, aber ich probier’s.
    Dann durch die Luke rein – und zack, war ich mittendrin im Stahlrohr der 50er Jahre. Alles eng, alles vollgestopft mit Technik. Schlafplätze übereinander, so schmal, dass man sich vorkommt wie eine Sardine in der Dose. Und irgendwo hinten brummte damals der Reaktor. Irre Vorstellung, wie die Matrosen hier wochenlang unterwegs waren, ohne Tageslicht und ohne Platz.

    Fazit: Allein unterwegs, aber nie allein mit den Eindrücken. Der Flugzeugträger ein Monster von Schiff, die Raumfähre ein Science-Fiction-Traum – und die Growler ein Blick in die harte Realität des Kalten Kriegs. Ein Tag, den ich garantiert nicht vergesse. 🤯🇺🇸
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  • Tag 3 – Auf Wolken unterwegs

    September 1, 2025 ⋅ ☀️ 25 °C

    Tag 3 – Auf Wolken unterwegs 👟☁️ & Rock’n’Roll im Hard Rock 🤘

    Heute sind wir – man glaubt es kaum – später aufgestanden. Ganze 7:00 Uhr!

    🎉 Für uns also quasi schon Mittagschlaf. Der Grund: Meine neuen SKECHERS SLIP-In SKX 👟👟 (kleines Product Placement, weil so eine New-York-Reise will ja finanziert werden 😎).
    Und ich muss sagen: das sind wirklich die Geh-Wunder der Neuzeit. Man schwebt wie auf Wolken, ohne dabei den Jetlag in den Knien zu spüren. 🤩

    Zum Frühstück ging’s in ein französisches Bistro. Hier bekommt man einfach alles – und wir entschieden uns für das volle Klischee: Croissants 🥐 und einen herrlichen Espresso Doppio. Oder wie wir Lateiner gerne sagen: dobida Expreso ☕️😬.

    Gestärkt starteten wir danach in den nächsten Touri-Klassiker: die Hop-on, Hop-off-Bustour. Ganze 200 Dollar kostet der Spaß – aber hey, man gönnt sich ja sonst nix. 🙄 Dafür gilt das Ticket 72 Stunden, und man darf so oft rauf- und runterspringen, wie man will. Perfekt, um den Überblick über diese völlig verrückte Stadt zu behalten.

    Los ging’s mit der Uptown-Tour: ab Richtung Central Park, vorbei an den teuersten Einkaufsstraßen der Welt. Wir blieben einfach gleich zweimal sitzen – und siehe da: beim zweiten Durchgang gab’s plötzlich noch mehr Infos als beim ersten.
    Ob das jetzt Bonusmaterial war oder nur, weil wir beim ersten Mal vor lauter Fotos die Hälfte verpasst haben, bleibt ungeklärt. 🤪

    Danach wechselten wir auf die Downtown-Tour: runter Richtung Ground Zero, Financial District, vorbei an Wolkenkratzern, die höher sind als meine Handyrechnung nach einem New-York-Aufenthalt 📱💸. Wirklich beeindruckend!

    Am Abend wurde’s dann stilvoll: Rooftop-Bar, von Lilli ausgesucht, mit Blick über oder einfach halbe Höhe. Cocktails, Lichtermeer, Sommerluft – einfach nur genial. 🍸✨

    Und dann – der krönende Abschluss: Hard Rock Café New York am Times Square. Natürlich mit Burger 🍔 und für Lilli ein ordentliches Steak. 🥩 Ich war schon in echt vielen Hard Rock Cafés, aber dieses hier hat mich einfach umgehauen. In der Mitte eine riesige Bühne, rundherum ein Rockmuseum der Extraklasse: handgeschriebene Songtexte von Jimi Hendrix (auf Hotelblock gekritzelt 🤯), Gitarren, Outfits, Memorabilia – ein Paradies für jeden Musikfan.

    Fazit: Schuhe top, Frühstück französisch, Bus teuer, Bar lässig – und Hard Rock Café? Einfach Wahnsinn! 😵‍💫🤩
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  • Von Börsenbullen bis zum Sonnenuntergan🌇

    September 2, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Tag 5 – Von Börsenbullen bis Sonnenuntergang in den Wolken 📈🐂🌇

    Heute ging’s ein bisschen früher los. Mit dem Hop-On Bus Richtung Downtown / Financial District – quasi dorthin, wo das Geld wohnt 💵 (leider aber nicht bei uns).
    Ausgestiegen sind wir direkt an der Wall Street. Erster Gedanke: Mal schauen, wo der Nasdaq so bleibt. 🤪📈 Vielleicht hätten wir einfach schnell ein, zwei Aktien kaufen sollen – aber wir haben uns dann doch lieber für Frühstück entschieden. Prioritäten müssen klar sein.

    Also ab in eine hippe Frühstücksbar. Und was soll ich sagen? Der Kaffee in New York ist inzwischen ein Traum ☕️ – nicht mehr dieser „American Coffee“ von früher, der stundenlang in der Kanne vor sich hinwabert und maximal zum Füße waschen getaugt hätte. 😅 Dazu gab’s ein Almond Croissant 🤩 – und schon waren wir bereit, die Finanzwelt aufzumischen.

    Natürlich durfte der obligatorische Besuch beim Bronzestier 🐂 nicht fehlen. Kurz mal angefasst – vielleicht bringt’s Glück… oder wenigstens einen kleinen Kursanstieg im Depot. 🙃

    Danach nochmal ein Stopp am Ground Zero – auch beim zweiten Mal unglaublich eindrucksvoll und berührend.

    Der absolute Höhepunkt des Tages aber war: The Edge 🌇 – einer der modernsten Wolkenkratzer New Yorks. Wir fuhren hoch auf über 380 Meter in einer Minute! und warteten dort auf den Sonnenuntergang. 🌅 Die Stimmung: einfach irre. Ein DJ legte auf, es wurde getanzt, Cocktails geschlürft – und als Draufgabe gab’s sogar noch eine Hochzeit 👰‍♀️💍 direkt über den Dächern von Manhattan. Romantik trifft Höhenangst.
    Als dann die Sonne langsam zwischen den Wolkenkratzern verschwand und die Skyline im goldenen Licht glühte, dachten wir uns nur: So fühlt sich New York-Magie an. ✨
    Doch der wirkliche Höhepunkt war der Gang zum Bubba Gump 🍤🍤🍤…..da blieb nur mehr eines: Run Forrest Run😅
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  • Central Park, 5th Avenue & Hafenrundfahr

    September 3, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Dienstag, 2. September 2025 – Central Park, 5th Avenue & Hafenrundfahrt 🚲🗽🚤

    Heute ging’s schon um 8:00 Uhr los – ganz sportlich zu Fuß die 8th Avenue runter bis zum Columbus Circle (Uptown). Dort erstmal die Energieversorgung aktiviert: ein traumhaftes Avocadobrot mit Ei 🥑🍳 und dazu ein Cappuccino ☕️. Danach waren die Systeme hochgefahren – quasi von Stand-by auf Turbo-Modus. 😅

    Dann die große Frage: Wie erobert man den Central Park?
    Mein Vorschlag: Rad mieten, strampeln, bisschen Training, bisschen Fitness. 🚴‍♂️💪
    Vorschlag meiner Damen: „Wir lassen strampeln!“ → sprich: Rikscha mit Chauffeur. 😎
    Na gut – demokratisch überstimmt. Also rein in die Rikscha, der arme Fahrer vorne weg, wir hinten drin wie Könige. Ich schwöre, der Mann hat uns mit purem Espresso angetrieben. 😅

    Der Park? Ein einziges Schauspiel: Leute beim Picknick, andere beim Yoga 🧘, manche beim Beten, ein paar beim Joggen (diese ganz Verrückten um 9 Uhr früh 🙄) und überall diese unglaubliche Stimmung. Man glaubt fast, man sei mitten in einem Filmset.

    Besonders berührend war der Stopp bei den „Strawberry Fields“, dem John-Lennon-Memorial. 🎶
    Dort, wo ganz in der Nähe John Lennon 1980 vor dem Dakota Building erschossen wurde. Ein schlichtes, aber unglaublich kraftvolles Mosaik mit der Aufschrift „IMAGINE“, das – Fun Fact – aus Neapel stammt. 🇮🇹 Die Stimmung dort: still, respektvoll, fast magisch. Ein kleiner Gänsehaut-Moment mitten in diesem sonst so lauten, lebendigen Park. ✨

    Nach der Parkrunde ging’s weiter: 5th Avenue hochmarschiert – Schaufensterbummeln deluxe. Bis wir schließlich beim Flatiron Building standen. Dieses berühmte Bügeleisen, das so schmal ist, dass man denkt, da passt maximal ein Besen und ein Bügelbrett rein. 🤪

    Aber das eigentliche Highlight wartete am Abend: Hafenrundfahrt ab Pier 78. 🚤
    Wir tuckerten den Hudson River runter, bis direkt vor die Freiheitsstatue 🗽 – da steht sie, stolz und elegant, als ob sie jedem New Yorker jeden Tag persönlich „Welcome back“ sagt. Dann noch kurz in den East River reingeschaut, Skyline bestaunt, Sonnenuntergang 🌇 über Manhattan – ein Traum!
    Einfach unbeschreiblich – Lichtermeer, Skyline, Wasser, Freiheitsstatue – alles auf einmal. Das war nicht nur eine Schifffahrt, das war eine kleine Liebeserklärung an New York. 🤩🇺🇸

    Und weil so ein Tag natürlich standesgemäß enden muss, haben wir den Abend im Viertel mit dem verheißungsvollen Namen „Hell’s Kitchen“ 😈 ausklingen lassen. In einer richtig coolen Bar, mit Drinks, guter Musik und diesem unverwechselbaren New-York-Flair. Besser hätte man den Tag kaum beschließen können. 🍸🎶
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  • Bieber-Alarm, Spiegelwelten & Harlem

    September 4, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Mittwoch, 3. September 2025 – Bieber-Alarm, Spiegelwelten & Harlem-Adventure 😎🗽🚴

    Heute stand die große Trennung am Programm. 😅 Keine Sorge, nicht familiär, sondern nur temporär.

    Die Damenfraktion stolperte frühmorgens zum Times Square, wo sie – rein zufällig natürlich – von einem Label-Opening Wind bekommen hatten. Und nicht irgendeins!
    Nein – Hailey Rhode Baldwin, besser bekannt als Justin Biebers Ehefrau, stellte ihr neues Label „Rhode“ vor. 💄👯‍♀️🪩

    Und wer war ebenfalls da?
    Richtig – Justin höchstpersönlich.
    Die Aufregung war grenzenlos, die Handykameras liefen heiß, und ich schwöre, meine Damen strahlten heller als alle Werbetafeln am Times Square zusammen. 🤪

    Ich hingegen entschied mich für die bodenständigere Variante: Richtung Flatiron Building marschiert und erstmal ein ausgiebiges Frühstück genossen. 🥐☕
    Ruhig, entspannt – fast schon europäisch. Danach stieg ich aufs Citi Bike 🚴‍♂️ und drehte eine flotte Runde quer durch Manhattan. Herrlich – außer man steht plötzlich vor einem gelben Taxi, das aus dem Nichts auftaucht. 😅

    Um 14:00 Uhr dann Wiedervereinigung vor dem Summit One Vanderbilt – und was soll man sagen: Das Ding haut dich schlichtweg aus den Socken. Schon die Liftfahrt war ein Event für sich: in nur einer Minute in den 92. Stock! 🚀

    Oben angekommen: alles verspiegelt. Und plötzlich war auch klar, warum unten Gratis-Sonnenbrillen verteilt wurden. 👓 Dazu noch Plastiküberzieher für die Schuhe, damit die Spiegel glänzen und wir nicht wie ein Haufen Yeti-Füße in der Landschaft stehen. 🤪

    Die Aussicht? Einfach nur irre! 🤯
    Links das Empire State Building, rechts das Chrysler Building, alles so nah, dass man fast glaubt, man könnte rüberwinken.
    Die ganze Stadt lag uns buchstäblich zu Füßen – und wir mittendrin in einem Meer aus Glas, Spiegeln und Lichtreflexen.
    Zum Schluss führte der Rundgang (natürlich, wie überall in New York) unweigerlich durch den Merchandising-Shop. 😅 Postkarten, Tassen, Sonnenbrillen – wahrscheinlich hätte es sogar Summit-One-Strumpfhosen gegeben, wenn wir genauer geschaut hätten.

    Und dann – wieder die große Trennung: 😅
    Die Mädels zogen fröhlich weiter in Richtung Shopping-Paradies, während ich mich wieder auf meinen Drahtesel schwang. 🚴‍♂️ New York erkunden, Eindrücke sammeln.
    Diesmal ging’s noch einmal quer durch den Central Park und dann geradewegs nach Harlem.

    Und plötzlich – zack! – wurde es richtig dunkel.
    Ganz anders als das blitzende Midtown. 🫣
    Ich stand da, gefühlt der einzige Weiße weit und breit, und das Ganze noch auf einem klapprigen Leihbike. 🤪

    Als wäre das nicht schon aufregend genug, fuhr ich direkt in einen Firefighter-Einsatz. 🚒🚒🚒
    Gefühlte zehn Riesen-Feuerwehren donnern an – für das, was mir eher wie ein Bagatell-Einsatz vorkam.

    Aber hey, das ist New York: Manpower mal drei! 💪

    Irgendwann wurde mir die Sache dann doch zu „dunkel“ – lauter Blicke, die mich musterten, als wäre ich der neueste Attraktionstourist im Stadtteil.
    Also nix wie raus aus Harlem, rein Richtung Midtown.

    Am Ende landete ich im Bryant Park, wo ich den größten Whole Foods Market meines Lebens entdeckte.
    Und was macht man da?

    Klar, man gönnt sich eine kleine Jause. 😎 Sechs frisch geöffnete Austern, dazu reichlich Zitrone. 🦪🍋 Und ich sage dir: das war ein New York Snack Deluxe!

    Alles in allem: Ein Tag voller Glamour, Bieber, Glitzer und schwindelerregender Höhen. ✨🗽
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  • Koffer-Tetris, Times Square Goodbye & Ab

    September 5, 2025 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Donnerstag, 4. September 2025 – Koffer-Tetris, Times Square Goodbye & Abflugchaos 🧳🗽✈️

    Heute starteten wir – fast schon routiniert – um 8:00 Uhr in den Tag.
    Doch diesmal nicht mit Croissant, Cappuccino oder Rikscha-Tour, sondern mit der größten Herausforderung des gesamten Urlaubs: Kofferpacken. 😅

    Stell dir vor: zig Shopping-Bags, Souvenirs, Sneakers, Shirts, Kosmetikartikel und wahrscheinlich auch ein halber Broadway-Scheinwerfer – und all das musste in 3 Koffer passen.
    Das war kein Packen, das war Sudoku für Profis! 🤖👾

    Aber – und darauf bin ich ein klein wenig stolz – nach einer Stunde Schieben, Drücken, Rollen, Zusammenfalten und mit-dem-Knie-draufhocken: Es hat geklappt! ✅ Um 11:00 Uhr waren wir fertig.
    (Die Reißverschlüsse allerdings schauten uns ein bisschen beleidigt an. 🫣)

    Zur Belohnung ging’s natürlich nochmal zu unserem Lieblings-Frühstückslokal am Bryant Park.
    Dort, ganz nach Ritual, das „1er-Menü“: Avocadotoast mit Ei 🥑🍳 und dazu dieser unfassbar gute Kaffee ☕️.
    Herz, was willst du mehr? 😇

    Danach ein letzter Bummel über den Times Square – ein echtes „Goodbye mit Leuchtreklame“. Noch einmal das volle Programm: Neonlichter, Selfie-Touristen, Straßenkünstler, hupende Yellow Cabs. Wir ließen uns alles nochmal auf der Zunge zergehen – das war quasi unser „New York Dessert“. 🌆🍰

    Dann hieß es aber wirklich: Abmarsch Richtung Heimreise.
    Vom Hotel stiefelten wir zur Busstation für den Citi Airport Bus nach Newark. Und natürlich: Nix ohne Drama. 🙄

    Im Internet stand: „Tickets im Bus erhältlich“.
    Also ganz entspannt eingestiegen – nur um festzustellen, dass man die Tickets eigentlich vorher haben muss. 😅
    Kurz wurde es hektisch, aber nach etwas Überredungskunst und einem charmanten Augenaufschlag von Lilli 👧 ließ uns der Chauffeur 👨🏾‍✈️ doch mitfahren.
    Deal: App runterladen, Tickets online kaufen – mitten während der Fahrt. Challenge accepted. 🤓

    Und so sitzen wir nun im Airport-Bus, die Skyline langsam im Rückspiegel verschwimmend, die Koffer schwer wie Beton im Bauchraum, und die Köpfe voller Erinnerungen. 🚌🗽✈️

    ❤️New York verabschiedet uns so, wie es uns empfangen hat: laut, chaotisch, hektisch – und trotzdem unvergesslich. ❤️
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  • 🗽 New York in 7 Tagen – die Zusammen

    September 5, 2025 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    🗽 New York in 7 Tagen – die Zusammenfassung 🤩

    Alles begann mit einem Jetlag, der uns um 5:30 Uhr aus dem Bett katapultierte. Statt zu jammern, fuhren wir direkt mit der Subway 🚇 zur Staten Island Ferry ⛴️ – gratis übrigens, was wir natürlich drei Mal betonten (wir sind ja schließlich aus Europa, wo nix gratis ist 😅). Freiheitsstatue links, Skyline rechts – besser geht’s nicht.

    Von dort stapften wir halb Manhattan ab, über die Brooklyn Bridge, durch SoHo
    (inklusive Amish-Chor-Einlage 🎶😎), über den Central Park mit Rikscha-Express 🛺, vorbei am John Lennon Memorial (Mosaiksteine aus Neapel 🇮🇹 – haben wir gelernt 💡) bis runter zu Wall Street, wo wir uns vorstellten, mal kurz den NASDAQ zu checken 📈🤪.

    Zwischendurch gab’s Croissants 🥐, Avocadobrote 🥑, Cappuccinos ☕️ und sogar eine „Jause“ in Form von 6 Austern mit Zitrone (ehrlich jetzt – in New York Austern als Snack 🤭).

    Die Höhepunkte:
    Ground Zero – Gänsehautmoment. 🙏
    Edge-Wolkenkratzer 🌇 mit DJ, Party und sogar Hochzeit 👰‍♀️💍 – alles 380 Meter über Manhattan.
    Summit One Vanderbilt – Lift in den 92. Stock in einer Minute (!) 🚀, alles verspiegelt, gratis Sonnenbrillen und Schuhüberzieher.

    Intrepid Sea-Air-Space Museum – Flugzeugträger mit 3000 Mann an Bord, Space Shuttle „Enterprise“ und Atom-U-Boot „Growler“. Fazit: Beeindruckend, aber nix für Menschen mit zu großem Kopf oder Klaustrophobie. 😅

    Zwischendrin:
    Nicole & Lilli stolperten zufällig in ein Label-Opening mit Hailey Bieber 💄👯‍♀️, während Hannes mit Citi Bike 🚴 durch Harlem irrte, von gefühlten 100 Feuerwehrwagen 🚒🚒🚒 eingekesselt wurde und irgendwann beschloss: „Bissl zu dunkel hier – nix für mich.“ 🫣

    Abende verbrachten wir standesgemäß in Hell’s Kitchen 😈 – Drinks, Bars, Stimmung.
    Natürlich darf nicht fehlen: der Times Square – bei Tag, bei Nacht, im Regen, im Sonnenuntergang. Irgendwann war er so vertraut, dass man fast schon den Eindruck hatte: „Hey, das ist unser Wohnzimmer.“ 🛋️😎

    Das große Finale:
    Kofferpacken als extreme Tetris-Variante 🧳🧩, Frühstück im Bryant Park ❤️, letzter Times-Square-Abschied – und dann ab zum Bus nach Newark.
    Natürlich wieder mit Drama: Tickets angeblich „im Bus erhältlich“, tatsächlich aber nur über App. Aber nach kurzem Verhandeln ließ uns der Busfahrer gnädig mitfahren.
    Und dann – der Abschied von dieser Wahnsinnsstadt – an einem Ort, der alles andere als Wahnsinn ist:

    👉 Newark Airport.
    Ganz ehrlich? Einer der hässlichsten Flughäfen, von dem ich je losgeflogen bin. Beton, Chaos, 80er-Jahre-Vibes – als hätte jemand gesagt: „Lasst uns alles bauen, nur keine Gemütlichkeit.“ 🤢😂

    Fazit:
    New York war laut, chaotisch, schrill, energiegeladen, ein bisschen verrückt – und absolut unvergesslich. Wir haben gelacht, gestaunt, geschwitzt, gegessen, gestaunt und nochmal gestaunt. 🤩

    Oder kurz gesagt: New York – wir kommen wieder! 🗽✈️💙
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    Trip end
    September 6, 2025