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dbfam on tour

Una aventura abierta de Nathaniel & dbfam_explores_the_world Leer más
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    🇮🇩 Kec. Ampenan, Indonesien
  • Day 193 Ubud

    16 de julio, Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Jungs und Na gingen heute gleich um die Ecke von unserer Unterkunft frühstücken. Bisher wurden wir auf Bali kulinarisch wirklich verwöhnt. Die Gerichte sind nicht nur wunderschön angerichtet, sondern auch immer hervorragend gewürzt und unglaublich lecker.

    Während Le und Lo im Sommercamp waren, nutzte Na die Zeit, um mich zu besuchen. Das tat nach den letzten Tagen besonders gut und machte den Tag trotz allem ein Stück schöner.
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  • Day 192 Ubud

    15 de julio, Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute stand für die Jungs wieder ein Schultag auf dem Programm. Gemeinsam mit ihrer Gruppe besuchten sie zuerst den Bird Park, wo sie viele verschiedene Vogelarten beobachten konnten. Danach standen noch weitere gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm, die ihnen viel Freude bereiteten.

    Währenddessen hatte ich einen Arzttermin, weil meine Magenbeschwerden leider noch immer nicht besser geworden sind. Nach den Untersuchungen entschieden die Ärzte, dass ich noch ein paar weitere Tage im Krankenhaus bleiben muss. Natürlich hatten wir uns den Tag anders vorgestellt, aber jetzt hoffe ich vor allem, dass die Behandlung anschlägt und ich bald wieder bei meiner Familie sein kann.
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  • Day 187 Kinabatangan

    10 de julio, Malasia ⋅ 🌧 31 °C

    Auch heute begann unser Tag wieder sehr früh. Die Stimmung am Morgen war einmal mehr etwas ganz Besonderes. Es war still, nur die Geräusche des Dschungels begleiteten uns, während wir langsam den Fluss entlangfuhren. Hoch oben in den Bäumen konnten wir verschiedene Vogelarten beobachten, die nach und nach erwachten.

    Heute führte uns unser Guide in einen ruhigen Seitenarm des Flusses, einen sogenannten Altarm. Dort war es nochmals stiller als auf dem Hauptfluss. Das Wasser lag fast spiegelglatt vor uns, und die üppige Vegetation machte den Ort fast ein wenig geheimnisvoll. Besonders spannend fanden wir die riesigen Seerosen, die ursprünglich aus dem Amazonas stammen und hier angesiedelt wurden. Mit ihren gewaltigen Blättern wirkten sie fast wie kleine schwimmende Inseln. Besonders eindrücklich war es, dort auch ein grosses Salzwasserkrokodil aus sicherer Entfernung beobachten zu können.

    Zurück in der Lodge wartete beim Frühstück dann das wohl lustigste Erlebnis des Tages auf uns. Die australischen Kinder, die französischen Kinder und unsere Jungs beschlossen, gemeinsam an einem Tisch zu frühstücken. Plötzlich sprangen wie aus dem Nichts zwei Affen auf den Tisch und bedienten sich kurzerhand am Frühstück. Der jüngste Junge sprang erschrocken auf und rannte davon. Lo schnappte sich blitzschnell seinen Teller und flüchtete zu uns, während Le und die anderen Kinder ebenfalls das Weite suchten. Wir mussten alle herzlich lachen. Leider ging alles so schnell, dass niemand ein Foto machen konnte.

    Nachdem die Affen verschwunden waren und alle Kinder ein neues Frühstück bekommen hatten, war der Schreck schnell vergessen. Mit vollem Bauch machten sich die Kinder sogar noch gemeinsam auf die Suche nach den beiden frechen Frühstücksdieben. Anschliessend spielten sie mit ihren neuen Freunden aus Australien noch eine Runde Dutch, ein Spiel, das sie während der letzten Tage kennengelernt hatten.

    Kurz vor dem Mittag hiess es dann Abschied nehmen. Mit dem Boot ging es zurück zum Anleger und von dort mit dem Auto nach Sandakan. Am Abend genossen wir noch die Aussicht auf einer Rooftop-Terrasse und machten einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, bevor wir müde, aber mit vielen schönen Erinnerungen an die vergangenen Tage ins Bett fielen.
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  • Day 186 Kinabatangan

    9 de julio, Malasia ⋅ ☁️ 33 °C

    Nach einer erholsamen Nacht klingelte bereits um 6 Uhr der Wecker. Noch vor dem Frühstück machten wir uns auf unsere nächste Bootssafari. Die Stimmung am frühen Morgen war ganz besonders. Über dem Fluss lag leichter Nebel, und im Vergleich zum Abend wirkte die Tierwelt viel ruhiger, fast so, als würden auch die Tiere langsam erst erwachen.

    Schon bald wartete das erste Highlight auf uns: Wir konnten gleich drei verschiedene Arten von Nashornvögeln beobachten. Diese eindrücklichen Vögel gehören zu den bekanntesten Tieren Borneos. Leider sind einige Arten bedroht, unter anderem durch den Verlust ihres Lebensraums und teilweise auch durch Wilderei, da ihre Schnäbel und Federn in manchen Regionen als Schmuck oder Dekoration verwendet werden. Es war unglaublich, diese majestätischen Tiere in freier Wildbahn zu sehen.

    Nach der Bootsfahrt stärkten wir uns beim Frühstück und gönnten uns noch etwas Ruhe. Die Jungs verbrachten die Zeit mit den Kindern aus Australien. Später reiste eine weitere Familie aus Frankreich mit drei Kindern an. Obwohl die Kinder kaum dieselbe Sprache sprachen, spielten sie gemeinsam Volleyball und Karten. Es war schön zu beobachten, wie problemlos Kinder miteinander Freundschaften schliessen können, auch ohne viele gemeinsame Worte.

    Am Nachmittag stand ein Jungle Trek auf dem Programm. Unser Guide zeigte uns frische Elefantenspuren, verschiedene Käfer und viele kleine und grosse Insekten. Lo war besonders begeistert und nahm jeden Käfer, den der Guide als ungefährlich einstufte, vorsichtig in die Hand. Le war besonders beeindruckt davon, wie der Guide Tierstimmen nachahmte. Damit versuchte er, Tiere auf sich aufmerksam zu machen oder ihre Antworten zu hören. Mit einem Stock klopfte er zudem immer wieder vorsichtig an Baumstämme, in denen sich manchmal Schlangen verstecken. So konnte er zuerst prüfen, ob sich dort ein Tier befand, bevor wir näher herangingen.

    Am späteren Nachmittag ging es erneut mit dem Boot auf den Kinabatangan. Diesmal wartete ein ganz besonderer Moment auf uns. Wieder entdeckten wir die Herde der Borneo-Zwergelefanten und durften beobachten, wie mehrere Tiere den Fluss schwimmend überquerten. Im Licht des Sonnenuntergangs war das ein unvergesslicher Anblick. Ausserdem sahen wir ein junges Salzwasserkrokodil sowie viele Affen. Besonders häufig begegneten uns Langschwanzmakaken und Schweinsmakaken. Es war spannend zu beobachten, wie sie miteinander spielten, sich gegenseitig pflegten und auch hin und wieder stritten. Das erinnerte uns tatsächlich ein wenig an unsere eigenen Kinder.

    Nach dem Abendessen gingen Lo und Fi bereits schlafen, während Na und Le noch an einer Nachtsafari teilnahmen. Dort zeigte sich der Dschungel noch einmal von einer ganz anderen Seite. Besonders beeindruckend war, wie geübt die Guides darin waren, selbst im Dunkeln Tiere zu entdecken. Sie entdeckten unter anderem Warane, Eulen, Krokodile, deren Augen im Scheinwerferlicht grün leuchteten, und viele weitere nachtaktive Tiere. Gegen Ende der Tour zog ein tropischer Regenschauer auf. Innerhalb weniger Minuten waren alle klatschnass. Als das Boot im Dunkeln über einen grossen Baumstamm glitt, sorgte das nochmals für einen kleinen Adrenalinschub. Müde, aber voller neuer Eindrücke kamen die beiden zurück zur Lodge. Le war von diesem besonderen Abenteuer kaum mehr zu bremsen.
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  • Day 185 Sandakan/ Kinabatangan

    8 de julio, Malasia ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute wurden wir früh bei unserem Hotel in Sandakan abgeholt und machten uns auf den Weg zum Kinabatangan-Fluss. Die Fahrt dauerte rund zwei Stunden. Unterwegs fiel uns auf, wie viele Palmölplantagen es hier gibt und wie viel Regenwald dafür gerodet wurde. Das machte uns schon nachdenklich.

    Kurz bevor wir mit dem Boot zu unserer Lodge übersetzten, entdeckten wir ein grosses «Beware of Crocodiles»-Schild. Der Kinabatangan ist bekannt für seine Salzwasserkrokodile, weshalb wir schon mit viel Respekt ins Boot stiegen. Nach einer etwa zehnminütigen Fahrt erreichten wir unsere Dschungellodge.

    Dort lernten wir auch gleich unsere kleine Gruppe für die nächsten Tage kennen: eine Familie aus Australien und ein Paar aus Salzburg. Darüber freuten wir uns besonders. Es war schön, nach längerer Zeit wieder österreichischen Dialekt zu hören. Die Kinder verstanden sich sofort und spielten gemeinsam Volleyball, während Nathaniel und ich unsere Zimmer bezogen.

    Schon auf dem Gelände der Lodge merkten wir, wie weit wir von der Zivilisation entfernt waren. Überall gab es Tiere zu entdecken. Riesige Schmetterlinge flogen zwischen den Bäumen hindurch, Warane spazierten über das Gelände und sogar schwarze Eichhörnchen konnten wir beobachten – eine Art, die wir bisher noch nie gesehen hatten.

    Um 16 Uhr startete dann unsere erste Bootssafari auf dem Kinabatangan. Unser Guide erklärte uns, dass viele Besucher hier auf die bekanntesten Tiere Borneos hoffen: den Borneo-Zwergelefanten, den Orang-Utan, den Nasenaffen, das Salzwasserkrokodil und den Nashornvogel. Wir hatten gleich am ersten Nachmittag grosses Glück. Schon bald entdeckten wir eine Gruppe der seltenen Borneo-Zwergelefanten. Kurz darauf konnten wir auch Nasenaffen beobachten, die hoch oben in den Bäumen sassen, sowie viele verschiedene exotische Vogelarten.

    Mit vielen schönen Eindrücken kehrten wir am Abend zur Lodge zurück. Dort genossen wir ein leckeres malaiisches Abendessen und liessen den Tag gemütlich ausklingen, bevor wir müde, aber voller Vorfreude auf die nächsten Erlebnisse früh ins Bett gingen.
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  • Day 182 Kota Kinabalu

    5 de julio, Malasia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Jungs und Nathaniel verbrachten wieder einen gemütlichen Tag in unserer Unterkunft. Es wurde viel Lego gespielt, im Pool gebadet und der Tag ganz entspannt genossen.

    Ich selbst musste mich leider mit einer Magenverstimmung in mein kühles Kämmerchen zurückziehen und den Tag ruhig angehen lassen. Umso schöner war es zu sehen, dass die anderen ihn trotzdem geniessen konnten.

    Ab 18 Uhr kam dann noch eine kleine Überraschung dazu, denn plötzlich hatten wir kein Wasser mehr. Der Manager der Anlage kam vorbei und erklärte uns, dass der Wassertank für einige der Einheiten leer sei und es im Moment schwierig sei, neues Wasser vom Staat zu bekommen. Für Dusche und Toilette durften wir deshalb in eine benachbarte Villa ausweichen.

    Das war zwar etwas umständlich, aber irgendwie auch ein kleines Abenteuer. Vor allem für die Jungs, die in der Nacht noch ganz neue Tiere entdeckten und sogar eine Fledermaus sehen konnten.
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