• Catamaran Mahana
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Catamaran Mahana-sailing tours

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  • Stachelmuschel am Strand gefunden

    1月30日, パナマ ⋅ ☁️ 26 °C

    Das ist eine lebende Stachelmuschel (Familie Muricidae), wahrscheinlich ein Murex- oder Hexaplex-Arten aus den Küstengewässern von Panama.

    ## Merkmale
    Die Muschel zeigt eine dicke, kugelförmige Form mit kurzen, spitzen Stacheln, einem dunklen Operculum und einem lebenden Tier im Inneren (grauschwarze Mantelfärbung)

    Der grüne Schimmer stammt von Algenbewuchs (Periostracum), typisch für frisch gefundene Exemplare; darunter erscheint die Schale oft weiß-schwarz oder braun gemustert.
    Die Öffnung ist breit, mit einem gezähnten inneren Rand, und die Größe beträgt ca. 10-15 cm.

    Herkunft und Habitat
    Solche Stachelmuscheln sind in Panama häufig an Stränden oder flachen Riffen zu finden, besonders auf der Pazifikseite.

    Sie sind carnivor und fressen Muscheln oder andere Weichtiere; der Stachelaufbau dient als Schutz.
    Ähnliche Arten: Hexaplex radix (Radish Murex, oft schwarz-weiß) oder lokale Varianten wie Murex panamensis.
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  • History of San Blas Islands

    1月28日, パナマ ⋅ 🌬 27 °C

    Die Inseln sitzen auf einem ausgedehnten Korallenriffsystem, das den gesamten Archipel umgibt. Korallen produzieren große Mengen biogener Kalksedimente (z. B. zerbrochene Korallen, Schalenreste), die die Grundlage für die Inselbildung bilden.
    Dies bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen über die Riffgeomorphologie der Region, die die Struktur, Artenvielfalt und Ausdehnung der Riffe dokumentieren.

    Bildung als Korallen-Cays (Sedimentinseln)

    Die eigentlichen Inseln entstehen, wenn Wellen und Strömungen die vom Riff produzierten Sedimente an bestimmten Stellen ansammeln.
    Laut geomorphologischer Definition sind solche Coral Cays Inseln, die aus durch Wellen konzentrierten Riffsanden entstehen. Anfangs liegen sie nur knapp über dem Wasser, wachsen aber durch weiteren Sedimenteintrag und Vegetation mit der Zeit stabil über den Meeresspiegel hinaus.

    The human history of San Blas starts around 500 years ago

    Around 500 years ago the Kuna’s where living in the Darian Gap that is now the border jungle of Panama and Colombia. This was a very dense jungle that made moving through very difficult and trading with other communities rare. In order to flourish the Kuna’s decided to go up north/west into Panama. We’re now arriving at the years 1650-1750 when the Spanish already occupied many places around that area. The Spanish conquistadors called the Kuna Yala region a pirate zone with many places to hide. The Kuna’s did not bother the pirates and where slowly starting to settle among the island trading with the Pirates and Spanish explorers.

    Arriving 200 years ago

    The first real settlements of the Kuna were build on the Islands of San Blas around the year 1800. The Kuna had plenty of food and trade roots with different families, pirates and explorers, which benefited the growing of the community. Another important historical event that did not stop this growth in their community was that the islands had no jungle diseases that kept the numbers of Kuna people low in the years before because of deadly illnesses. These days the Guna receive healthcare of the Panamanian government if they need it. Yet, these days the numbers of the native Guna’s are declining since many leave to earn money outside Guna Yala.

    In 1903 Panama became independent

    In 1903 Panama became an independent country but the Kuna did not want to be part of Panama and where protesting against the new Panamanian government. In 1925 the Kuna communities gained the status of an independent state within Panama. This gave them more influence over their own culture and rules. In 1938 the Kuna made their own constitution called “La Carta Organica de San Blas”, which was approved officially approved by the Panamanian government in 1945.

    Since 1940 no tourist where allowed in San Blas

    No tourist and scientist where allowed in the Kuna empire until the late 1940’s. After the 1940’s they began to open the borders and the first tourist followed the scientist, mostly anthropologists where visiting the San Blas. Nowadays the San Blas Islands are open for tourist and the Kuna run a pretty good tourist business. But after all these years they still keep tight control over their own people and cultural legacies, which resulted in a strong preservation of nature and culture in San Blas
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  • Guna Mythologie

    1月27日, パナマ ⋅ ☁️ 27 °C

    "Mahana" ist auf Expedition durch die San Blas Islands. Sie werden von den Guna Yala selbst verwaltet.

    Wer sind die Guna?
    Die Guna sind eine indigene Gruppe, die im Guna-Yala-Archipel, einer autonomen Region an der Karibikküste Panamas, lebt. Sie sind bekannt für ihre starke Gemeinschaftsstruktur, ihre matrilineare Gesellschaft und ihren lebendigen kulturellen Ausdruck – insbesondere durch ihre spirituelle Weltanschauung und ihre mythologischen Traditionen. Die Guna haben ihre Identität über Jahrtausende bewahrt, dem Druck der modernen Assimilation widerstanden und eine Lebensweise bewahrt, die tief in ihren alten Bräuchen und ihrer Selbstverwaltung verwurzelt ist. Diese Autonomie hat es San Blas ermöglicht, seine ursprüngliche Natur zu bewahren, im Gegensatz zu anderen Teilen der Karibik, die ihre kulturelle Identität durch Überentwicklung und Tourismus verloren haben.

    Spiritualität und Natur in der Guna-Mythologie
    Die Guna-Kultur legt großen Wert auf die spirituelle Verbindung zwischen Mensch und Natur. Ihre mündlichen Erzähltraditionen bewahren ein reiches Pantheon an Gottheiten und übernatürlichen Wesen, von denen viele eng mit der Natur verbunden sind.

    Die Mola, auch als Molas bekannt, ist ein kunstvoll gefertigter Stoff, der ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen Kleidung der indigenen Guna-Frauen in Panama ist.

    Schlüsselfiguren der Guna-Mythologie

    Ibeorgun:
    Ibeorgun ist der Schöpfergott in der Guna-Mythologie. Er soll die Welt und alle Lebewesen, einschließlich des Guna-Volkes, erschaffen haben. Ibeorgun wird in der Guna-Folklore oft als mächtige und wohlwollende Figur dargestellt.

    Dummad:
    Dummad ist eine Tricksterfigur in der Guna-Mythologie. Er ist bekannt für seine schelmischen und oft humorvollen Aktionen. Dummads Geschichten werden oft verwendet, um moralische Lektionen zu erteilen und die Gemeinschaft zu unterhalten.

    Olokkupile:
    Olokkupile ist ein übernatürliches Wesen in der Guna-Mythologie, das mit dem Meer in Verbindung gebracht wird. Er wird oft als riesiger Fisch oder Seeschlange dargestellt. Olokkupile soll einen bedeutenden Einfluss auf die Beziehung der Guna zum Meer und ihre Fischereipraktiken gehabt haben.

    Die in der westlichen Mythologie vorkommenden Seeschlangen, Fische oder Riesenkrake (Kraken) weisen offensichtliche Ähnlichkeiten mit denen der Guna auf.

    Dulet:
    Dulet ist ein mythischer Held in der Guna-Folklore. Er wird oft als tapferer und geschickter Krieger dargestellt, der heldenhafte Abenteuer und Missionen bewältigt. Geschichten über Dulet sollen den Guna Mut und Tapferkeit vermitteln.

    Nega Dugwi:
    Nega Dugwi ist eine mythologische Figur, die mit Regen und Wasser in Verbindung gebracht wird. Die Guna glauben, dass Nega Dugwi die Macht hat, Regen zu bringen und die Fruchtbarkeit ihres Landes zu sichern.

    Nuchukana:
    Nuchukana ist eine legendäre Figur der Guna-Kultur, die mit dem Mond in Verbindung gebracht wird. Nuchukana wird oft als schöne Frau dargestellt, die eng mit den Mondzyklen verbunden ist und für ihre Rolle bei der Gestaltung der Natur verehrt wird.

    Laut anthropologischen Quellen, wie der Smithsonian Institution und dem panamaischen Guna General Congress, spielen diese mythologischen Figuren eine zentrale Rolle im spirituellen und alltäglichen Leben der Guna. Ihre Geschichten werden bei gemeinschaftlichen Versammlungen, Ritualen und durch die traditionelle Kunst der Mola über Generationen weitergegeben.

    Guna-Frauen verkaufen die ikonischen Molas – farbenfrohe Textilien, die ihre kulturelle Identität und die Geschichten ihrer Vorfahren zum Ausdruck bringen.

    Es ist wichtig zu beachten, dass die Guna-Mythologie in erster Linie eine mündliche Überlieferung ist und Geschichten und Figuren von Gemeinschaft zu Gemeinschaft unterschiedlich sein können
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  • Krieg in der Karibik

    1月3日, ベネズエラ ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute 05:27 Uhr
    Nachrichtenressort "Spiegel"

    Trump meldet Gefangennahme von Venezuelas Machthaber Maduro

    US-Präsident Donald Trump ‌hat bestätigt, dass die USA Venezuela angegriffen haben. Es habe sich um einen groß angelegten ‌Angriff gegen das ⁠Land ‍und seinen Anführer gehandelt, teilte Trump auf der Plattform Truth Social ​mit. Venezuelas Präsident ‌Nicolás Maduro sei gefangen genommen und außer Landes gebracht worden. Für 11 Uhr Ortszeit (17 Uhr MEZ) kündigte Trump eine Pressekonferenz an.もっと詳しく

  • Wind über dem Eiland

    2025年12月14日, キュラソー ⋅ 🌬 28 °C

    Der Ostwind fegte ungebremst über das Eiland aus Korallensand. Wir sind die Einzigen, die den Feuerball am Horizont verblassen sehen. Die Wracks auf der Atlantikseite werden zu Korallenriffen. Cumuli ziehen am Himmel nach Panama. "Moda Bo" schwingt leise zu mir an den Steuerstand. Meine Gedanken kehren zurück zum "Schlafenden Gesicht" oberhalb von Mindelo, Cabo Verde. Die Jahre ziehen wie die Cumuli.

    Klein Curacao
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  • Plitschi Platsch

    2025年12月14日, キュラソー ⋅ 🌬 27 °C

    Vor Klein Curacao wollte ich mit Jana den Ankerplatz wechseln. Ein ordentlicher Schauer überraschte uns und meine Vordeck Anker Jana war ruck und zuck in der Kabine verschwunden. Einsam hallten meine Rufe über Deck. Peter schmiss das T-Shirt in die Ecke, eilte mir zur Hilfe und ließ den Anker fallen.
    Hier stehen die beiden pitschnassen, glücklichen Helden, fotografiert aus dem trockenen Salon ;)))
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  • Spaanse Water, Curacao

    2025年12月11日, キュラソー ⋅ 🌬 30 °C

    Spaanse Water - our anchor Bay on Curacao

    https://en.wikipedia.org/wiki/Spaanse_Water

    Während der spanischen Zeit und auch später unter den Niederländern nutzten vor allem folgende Schiffstypen die Spaanse Water-Bucht:

    Spanische Periode (16. – frühes 17. Jahrhundert)

    Karavellen und Naos: Kleine bis mittelgroße Segelschiffe für Erkundung und Versorgung.

    Naos: https://de.wikipedia.org/wiki/Nao

    Galeonen: Größere Handelsschiffe, die auf dem Weg zwischen Spanien und den Kolonien Zwischenstopps einlegten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Galeone

    Kaper- und Piratenschiffe: Spanische und manchmal französische Freibeuter nutzten die geschützte Bucht als Versorgungsstation.

    Niederländische Zeit (ab 1634)

    Fluyts (Fluiten): Typische niederländische Frachtschiffe, ideal für Handel.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Fluyt

    Kriegsschiffe der WIC: Bewaffnete Schiffe zur Sicherung des Handels und gegen Piraten.

    Sklaventransporter: Curaçao wurde später ein Umschlagplatz für den Sklavenhandel.

    "Leusden":
    https://de.wikipedia.org/wiki/Leusden_(Schiff)

    The Leusden is an exception and has exclusively undertaken slave voyages from her maiden voyage in 1719 until she foundered in 1738, amounting to ten crossings in total. During those ten voyages, 6564 captives were embarked; 1639 of whom did not survive the crossing. An additional 102 captives perished in the slave stores prior to being sold, resulting in an overall death count of 1741. This proportion constituted more than a quarter of the number of captives embarked in Africa; an incredible waste of human lives.

    The history of this slave ship has gone almost entirely unnoticed until now. This is remarkable given that its final voyage ended in the single largest human tragedy in Dutch maritime history and in the history of the trans-Atlantic slave trade. The Leusden departed from Elmina, located in modern-day Ghana on the 19th of November 1737. On board were 700 African captives, destined to be sold as slaves in Suriname. On 1 January 1738, the Leusden foundered at the mouth of the Marowijne River in Suriname. At the time of the disaster there were still 680 captives on board. A mere 16 of them survived. The way in which the crew sent the remaining 664 African prisoners to their deaths is unimaginable, even when taking into consideration the inherent cruelty of the slave trade.

    Die Spaanse Water war besonders attraktiv, weil sie ein natürlicher, gut geschützter Hafen war – ideal für Wasseraufnahme, Reparaturen und Schutz vor Stürmen.
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  • Crisis meeting - Material

    2025年12月6日, ボネール ⋅ 🌙 27 °C

    CRISIS MEETING ON MAHANA with Peter...Material for climatisation is somewhere on Atlantic ocean ... nobody knows......so all timetable is at stake...so what...let's listen to Fleetwood Mac, "You make loving fun" and have a glas of white wine :))) Lets take it with Buddhism...your expectations are making you feeling bad :)))

    Only mermaid Aida can help and Madonna makes your hips move :)))...kitesurfer at the horizon...
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  • Mein Keller ist das Korallenriff

    2025年11月28日, ボネール ⋅ 🌬 29 °C

    Shop windows draw me in. Things, art, made by hands that know what they're doing. I appreciate them, I want them. To take them home. To make them mine. To decorate Mahana. To hold onto memories. But there's no room. No cellar on board. I smile. I turn around. I move on, leaving myself space for experiences.

    Schaufenster ziehen mich hinein. Dinge, Kunst, gemacht von Händen, die wissen, was sie tun. Ich wertschätze sie, will sie haben. Mitnehmen. Mein machen. Mahana schmücken. Erinnerungen festhalten. Aber kein Platz. Kein Keller an Bord. Ich lächle. Drehe mich um. Gehe weiter, behalte mir freien Raum für Erlebnisse.
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  • Kim, the new reef species

    2025年11月25日, ボネール ⋅ 🌬 29 °C

    The light voice of an older woman comes to my ears. It pulls me out of my dream of Tahiti. I put the travel guide from 1994 aside. 30 years it was in the book shelf, now I read it.

    I find the cause of the calling at the stern of Mahana in the water.
    She is covered with snorkeling equipment and called Kim.

    We have a chat with each other.

    She in her snorkeling equipment in the water and me in my underpants on board.

    She is taking care of the reef. Counting fish for the "Reef", an environmental protection organisation.
    For many years now.
    Behind her diving mask, she kindly asks for permission to tie their dinghy at "Mahana" during the next days for their counting work. She tells me, that I am using the buoy, they usually use, when they are on Bonaire.
    I am just above the best reef of Bonaire ))))
    Sure they can tie their dinghy to "Mahana".

    She is from monohull "Gabriella",
    30 years living on their boat.
    Her husband 35 years for now.

    She invites me to some public lecture of her friend Carmen about reef fish at this evening on Bonaire. I will visit.

    Beautiful meetings you have while circumnavigating the planet.

    https://www.reef.org/
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  • Lecker yu

    2025年11月25日, ボネール ⋅ 🌬 27 °C

    Die Schwimmboje war gepackt. Das Handy und das Geld darin. Hundert Meter bis zum Land schwimmen. Ricky würde kommen. Das Dinghy war von ihm geflickt. Es wartete auf das Zuwasserlassen. Ein Ping von ihm. Fünfzehn Minuten wird er später sein Ich ging zum Dynaf-Imbiss. Ich wollte immer schon mal mit den Einheimischen dort sein zum Sonnenaufgang. „Bon Dia“ in der Luft. Freundlich. Einfach. Gut. "Lecker Yu. Er kam eine Stunde später. Es gab noch einen Pastechi, ähnlich Empanada, auch schön :)もっと詳しく

  • Zugvögel der Wogen

    2025年11月24日, ボネール ⋅ 🌬 27 °C

    Bonaire lastet unter einer ölig grauen Decke. Zwei weiße Segel am Horizont. Die Vögel ziehen nach Süden. Zum Salsa in Kolumbien, zu den Cuna auf San Blas, dann Panama. Bald öffnen sich die Schleusen. Entlassen die Vögel hinaus in den Pazifik. Seit Generationen folgen sie den Winden. Menschengemachte Spielbälle des Meeres. Ab Februar drehen die Passate günstig. Bringen uns zu Gauguins verzauberten Inseln, Marquesas. Tahiti, Moorea.もっと詳しく

  • Warum stehen Flamingos...

    2025年11月23日, ボネール ⋅ 🌬 28 °C

    ....auf einem Bein?
    Die Hauptgründe sind ziemlich spannend:

    Energie- und Wärmesparung
    Flamingos leben häufig in Wasser, das kühler ist als ihre Körpertemperatur. Indem sie ein Bein an den Körper ziehen, reduzieren sie den Wärmeverlust und sparen Energie.

    Muskelentspannung
    Studien zeigen, dass Flamingos eine spezielle Gelenkmechanik haben, die es ihnen erlaubt, auf einem Bein zu stehen, ohne viel Muskelkraft zu verbrauchen. Es ist für sie fast wie ein „eingeklinkter“ Ruhemodus.

    Verhalten in der Gruppe
    Manche Forscher vermuten, dass es auch soziale oder Balance-Aspekte gibt, aber der thermoregulatorische Effekt ist der wichtigste.

    Fun Fact: Flamingos können sogar im Schlaf auf einem Bein stehen – ihr Körper ist dafür perfekt angepasst.
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  • Warum sind Flamingos ...

    2025年11月23日, ボネール ⋅ 🌬 29 °C

    .... rosa, weil ihre Nahrung Farbstoffe enthält, die ihre Federn färben. Genauer gesagt:

    Hauptursache: Flamingos fressen Algen, kleine Krebstiere (wie Garnelen) und andere Organismen, die reich an Carotinoiden sind. Das sind natürliche Pigmente, die auch Karotten orange machen.

    Umwandlung im Körper: Die Carotinoide werden im Verdauungssystem der Flamingos in Farbstoffe wie Astaxanthin umgewandelt und in Haut und Federn eingelagert.

    Ohne diese Nahrung: Flamingos, die keine carotinoidreiche Nahrung bekommen (z. B. in Zoos ohne spezielle Fütterung), würden eher weiß oder grau bleiben.

    Interessant: Die Intensität des Rosatons hängt davon ab, wie viel und welche Art von Carotinoiden sie aufnehmen. Je mehr sie fressen, desto kräftiger die Farbe.
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  • Sonnenaufgang

    2025年11月23日, ボネール ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Morgen ist ruhig auf der Mahana. Das Wasser glatt wie gebügeltes Tuch, ein sanfter Atemzug des Windes darüber. Vor mir Kralendijk, verschlafen, als wollte die Nacht es festhalten. Achtern Klein Bonaire, eine flache, grüne Linie im heller werdenden Licht.

    Yachten schaukeln träge, unentschieden, ob sie aufstehen. Fallen schlagen leise gegen Masten. Ein Klang, der nicht stört, Mahana ist nicht allein. Helia erscheint, ohne Dramatik, dieser Tag braucht keinen großen Auftritt.

    Auf dem Deck roch es nach Salz und Kaffee.
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  • Reifenpanne :))

    2025年11月19日, ボネール ⋅ ⛅ 30 °C

    "REIFENPANNE" beim Dinghy :). Grosses Loch im Kunststoffbeiboot. Mit Bordmitteln nicht zu reparieren. Also Verband mit Panzertape über das Loch, eine Meile zitternd entlang der Küste (hoffentlich hält es) bis zur Bootsrampe und in die Werkstatt damit. Zurück zum Boot schwimmend mit Trockentasche, Hosen und T-Shirt, Handy und Portemonaie hinein, 100 m, nicht weit :))) Thats life :))) und die Aktienkurse fallen :))) Shit....

    Zuerst ganz kleines Loch, aber genau am Übergang zu einer anderen Aufklebung, so das wegen des 1 mm Höhenunterschiedes nicht einfach übergeklebt werden konnte. Das hätte ich so nie dicht bekommen. Deswegen musste ganz aufgeschnitten werden und auch die andere Aufklebung muss entfernt werden. Dann großflächiger Flicken drüber, damit alles in einer Ebene ist und die Ruderdolle und die Haltegriffe wieder aufkleben.

    Aber an Bord habe ich keine gerade Ebene, dafür müsste ich es auf das Vorschiff heben und das schaffe ich alleine nicht so einfach. Im Pazifik auf einsamen Atoll wäre das wohl auch eine Möglichkeit gewesen. Was muss, das muss, dann die Devise.

    Zum vernünftigen Kleben muss die Luft raus und der Klebeflicken auf einer geraden Ebene gedrückt festgeklebt werden.
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