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Puszta, Paprika und Thermen

Von Therme zu Therme mit Zwischenstationen bei Freunden - Ungarn erleben En savoir plus
  • Début du voyage
    10 mai 2026

    Beuren

    10–11 mai, Allemagne ⋅ 🌧 24 °C

    Wir starten den Sonntag gemütlich und nehmen uns Zeit, alles in Ruhe einzupacken und einen letzten Rundgang im Garten zu machen. Der Gasautomat am Baumarkt, bei dem wir noch unsere Gasflaschen tauschen wollen, ist defekt 🤨. Auf der Anreise nach Beuren zur Therme entdecke ich dass das Syphon des Spülbeckens den Dienst aufgegeben hat. Der Sicherheitsgurt der Fahrerseite macht es ihm nach 😳.
    Wir erreichen die Therme und gehen baden. Die Dachfenster bleiben offen, es ist schwül 🥵. Die Duschen in der Therme spenden heute nur sehr kühles Wasser🥶. Eine knappe Stunde lässt uns das Schicksal das warme Wasser genießen, dann geht's im Galopp zurück zum Womo - richtig, die Dachfenster waren ja noch offen 🤐. Nach dem aufmischen der Pfützen gibt's den
    Feierabend auf dem Wanderparkplatz Maienwasen. Darauf ein Bier.
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  • Weingut Ulzer

    12–13 mai, Autriche ⋅ 🌨 14 °C

    Nachdem wir gestern Ersatzteil und Gas besorgt hatten nahmen wir die 310 km bis Simbach unter die Räder. Stetig im mal mehr mal weniger strömenden Regen. Auch die Nacht hindurch rauscht und plätschert es aufs Dach. Heute gehts ähnlich los, Ikea empfängt uns in Haid zu einem kurzen Mittagessen. Zwischenzeitlich schneit es auch mal, die Wolken drohen aber immer im Rückspiegel als dunkle Wand. Bei Melk biegen wir auf die B3 durch die Wachau ab und erreichen Seebarn und das Weingut Ulzer. Hier parken wir für die Nacht ein, probieren uns ein bisschen durchs Angebot, plauschen mit dem netten Winzer Andi Ulzer, laden ein "bisschen" was in die Garage und hoffen auf besseres Wetter für morgen. Da erreichen wir Ungarn und es wäre schon nett, die Thermen ohne Regen und böige Winde zu genießen.En savoir plus

  • Györ

    16–17 mai, Hongrie ⋅ 🌧 13 °C

    Es regnet auch in Györ. Nicht allzuweit weg von uns fließt die Raab in die Mosoni Donau, es gibt eine Universität, eine Kathedrale und sicher noch etliche andere Sehenswürdigkeiten. Aber den Nachmittag und Abend über schüttet es heftig, auf dem Parkplatz neben unserem Fahrzeug fühlen sich Enten in den Pfützen wie zu Hause , wir sind froh im trockenen zu sein und über die Heizung. Den Thermenbesuch verschieben wir auf morgen früh.En savoir plus

  • Gönyü

    17–18 mai, Hongrie ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Therme in Györ gefällt uns auch gut, sie ist natürlich viel lauter, da in der großen Stadt eben mehr junge Leute und Familien mit Kindern das Bad an einem verregneten Sonntag nutzen. Knapp 14
    € für eine Tageskarte ist aber o. K. Am frühen Nachmittag machen wir uns auf den Weg nach Gönyü. Da ist sie nun, die große Donau. Von Györ aus haben wir sie auf der Landesstraße Nr 1 erreicht, die uns nun bis Budapest an der Donau lang führen soll. Langsam kommt die Sonne heraus, ein eisiger Wind aus Westen bläst die Regenwolken auseinander. Wir parken an einem kleinen Restaurant am Flussufer ein und genehmigen uns ein reichhaltiges Abendessen incl. Dessert. Hier dürfen wir auch übernachten. Der Spaziergang am Ufer fällt wegen des kalten Windes kurz aus, die Schuber und Kreuzfahrtschiffe kämpfen sich gegen den Strom und den Wind mühsam voran. Morgen wird es schön 🙏 Am Morgen kann ich tatsächlich einen Spaziergang in der Sonne machen, der Wind weht allerdings immer noch kalt. Übrigens: das Lokal liegt ca. 6 m oberhalb des Flusses. Im April 2013 stand die Gaststube bis fast zur Decke unter Wasser, 8,13 m über Normal!
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  • Komarom

    18–19 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Landstraßen Nr 1 verlässt die unmittelbare Nähe zum Fluss hinter Gönyü und führt zwischen weiten Getreidefeldern und lichten Baumstreifen hindurch in Richtung Osten. Hier blühen Akazien, Holunder und Weiden um die Wette. Auf den Wiesen sieht man eine Fülle von Wildblumen und Gräsern mit fast schon reifen Samen. In Komarom angekommen finden wir per Zufall einen Waschsalon und nutzen die Gunst der Stunde alles zu waschen und das WoMo sauber zu machen. Verschwitzt suchen wir die kleine Therme des Ortes auf um auch uns zu reinigen. Sie ist keine Zierde ihrer Zunft, erfüllt aber den Zweck. Übernachten werden wir am Fort Csillag etwas außerhalb. Flusssicht gibt's heute leider nur bedingt, die Bahn liegt zwischen Donau und Parkplatz.En savoir plus

  • Esztergom / Gran

    19–20 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 20 °C

    Weiter an der Donau und damit auch an der ungarisch/slowakischen Grenze entlang begegnen uns wieder einmal Straßen in verschiedenen Stadien der Auflösung. Wir werden regelmäßig von LKWs überholt die die Verhältnisse wohl besser aushalten 🤔. Kurz vor Esztergom erhaschen wir einen Blick auf die Kathedrale, die über der Stadt auf einem Felsen thront. In Sichtweite der Donaubrücke parken wir auf dem Gran CP ein. Ein von Bäumen bestandenes Wiesenareal mit freier Platzwahl. Vom CP auf die Brücke sind es ca 1,5 km, man hat einen wunderbaren Ausblick auf den Fluss, den slowakischen Uferbereich und zurück auf Kathedrale und Burg. Auf dem Rückweg finde ich einen unbekannten Strauch mit noch unreifen Früchten. Pflaumenkirsche sagt Flora icognita. Hab ich noch nie gehört!En savoir plus

  • Kathedrale Esztergom

    20–21 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 27 °C

    Was gestern schon aus der Ferne groß wirkte ist nun gigantisch. Die Dimensionen lassen sich auf einem Foto nicht annähernd darstellen. Die größte Kirche Ungarns begann um das Jahr 1000. Im Lauf der Zeit wurde sie Stück für Stück erweitert und von 1822 bis 1856 entstand dann der heutige Prachtbau als Wahrzeichen der ungarischen Kirche unter 3 Erzbischöffen. Über dem Altarraum findet man ein Café mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Donau. Auch der Promenadenweg rund um den Kirchenbau bietet viele schöne Ausblicke. Krypta und Schatzkammer haben wir nicht besichtigt.
    Die Weiterfahrt führt uns ein Stück durch die Slowakei. Das Grenzgebiet (auch in Ungarn) scheint niemanden zu interessieren, die Straßen sind in extrem schlechtem Zustand, die Dörfer scheinen zu verfallen. Die Landschaft aber ist wunderschön, ich sehe leuchtend lilafarbene Mohnfelder, wogende Getreidefelder und blühende Akazien, Mimosen, Holunder und einmal sogar einen Maulbeerbaum. Das Tagesziel Kecskemet haben wir wegen Stau leider nicht erreicht. Wir übernachten auf einem Supermarktparkplatz östlich von Budapest.
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  • Bis Kecskemet

    21–22 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 27 °C

    Und noch ein gewaltiges Erlebnis: der Auchon Supermarkt, auf dessen Parkplatz wir übernachtet haben, ist der größte den ich jemals gesehen habe. Ich bin es abgeschritten: allein die Obstabteilung ist größer als unser heimischer Lidl. Es gibt ganze Regalreihen lang z. B. nur Cola. Ich war gnadenlos überfordert und wollte irgendwann einfach nur raus. Selbstredend gibt es im Gebäude noch mindestens 30 andere Läden, von Apotheke bis Zara, alles dabei.
    Den Nachmittag haben wir uns dann wieder total entspannt im Thermalbad dümpeln lassen. Der Ruheplatz an den Stadtseen von Kecskemet hat Schnaken und Frösche, gefällt uns aber jedes Jahr wieder.
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  • Hajos Pincefalu

    22–23 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 31 °C

    Von Kecskemet fahren wir nach Südosten ins Hajos Baja, Ungarns wärmstes und trockenstes Weinanbaugebiet. Auf dem Weg sehen wir jetzt erstmals Weingärten und plantagenmäßig angebaut Holunder und Obstbäume. Auf rund 2100 ha werden hier Kekfrankos und Furmint als einheimische Rotweine, aber auch Riesling und Chardonnay angebaut. Der Lößboden ist fruchtbar aber es gibt wenig Niederschlag, die Wiesenpflanzen müssen hier sehr trockenheits resistent sein.
    Das Dorf in dem wir heute stehen besteht zum Großteil aus sogenannten "Kellern", nicht zu Wohnzwecken gebaut sondern um die Weine und Feldfrüchte zu verarbeiten und zu lagern. Wir lernen auf einem Rundgang ein nettes Paar aus Ulm kennen, und, auch bei ihnen zu Gast, einen Deutschen der seit Jahren hier lebt. Auf dessen Grundstück können wir heute übernachten. Ausserdem gab es Tips zu einer Therme in der Nähe, die probieren wir dann doch auch mal.
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  • Kizkörös

    23–25 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 31 °C

    Durch die Weingärten und Holunderplantagen fahren wir wieder ein Stück nach Nordwesten. Den CP in Kizkörös erreichen wir schon kurz nach Mittag und erwischen tatsächlich einen der letzten Plätze. Hier verbringen wir Pfingsten. Das Thermalwasser hab ich schon mal ausprobiert und für gut befunden. Dann legen wir jetzt mal die Beine hoch.En savoir plus

  • Siklos

    25–26 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 31 °C

    Der Süden Ungarns erweist sich komplett anders als erwartet. Propere Dörfer und kleine Städte, weite Landschaften, Wälder, blühende Wiesen, alles grün.
    Siklos sind wir wegen der Burg angefahren. Die Hitze macht mir aber schwer zu schaffen, mir reicht schon der Weg in die Therme. Auch die ist eine Überraschung, modern, sauber, eher Familienbad als Therme. Heute am Pfingstmontag sind viele Familien mit Kindern hier obwohl der Tageseintritt relativ teuer ist, wir bezahlen für unser Feierabendticket immer noch rund 14 € pro Person.
    Fotos wollte ich im Bad nicht machen, man kann die Therme aber im Internet anschauen unter Siklos Spa. Trotzdem wars schön.
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  • Nach Kaposvar

    26–28 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 32 °C

    Morgen soll der heißeste Tag der Woche werden mit ca. 34 Grad. Wir beschließen ihn im Schwimmbad in Kaposvar zu verbringen, ein großzügiges Bad mit schönem Außengelände.
    Auf dem Weg hierher, über die Landstraße 67 (eine "Hauptverbindung " zwischen der Grenze und dem Balaton) sehe ich endlich auch mal ein Mohnfeld aus der Nähe, Dank einer Bushaltestelle kann Achim anhalten. Die Fahrt durch die tunnelartigen Alleen läßt wieder mal die Frage aufkommen warum unsere Straßen so kahl daherkommen müssen.En savoir plus

  • Igal

    28–29 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 28 °C

    Von Kaposvar bis Igal haben wir nur 26 km, auf der kleinen Kreisstraße brauchen wir knapp 45 Minuten. Der CP war bei unserem letzten Besuch noch an die Therme angegliedert mit sehr veralteten Sanitäranlagen. Nun gibt es einen neuen Betreiber, viel wurde erneuert, aber leider ist der Preis auf 35 € ohne Zugang zur Therme gestiegen.
    Die Therme selbst ist ein Schmuckstück mit liebevoll angelegtem Außengelände, vielen Becken mit unterschiedlichen Temperaturen, mehreren Bistros und Restaurants. Ich mag Igal.
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  • Nach Heviz

    29–30 mai, Hongrie ⋅ ☀️ 28 °C

    Wäsche waschen ist in Ungarn nicht ganz so einfach wie z. B. in Frankreich oder Spanien. Deshalb machen wir einen ungeplanten Zwischenstop in Keszthely beim dortigen Waschsalon. Dort wird gerade erweitert, aber die netten Monteure warten mit der notwendigen Abschaltung des Stroms bis alle Maschinen fertig sind. Einkaufen können wir im Supermarkt nebenan auch gleich und da es für alles andere nun zu spät ist übernachten wir auf dem Parkplatz des Friedhofs, da sollte es heute Nacht wenigstens ruhig sein.En savoir plus

  • Heviz

    30–31 mai, Hongrie ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Stadt Heviz, der Thermalsee und der CP "Castrum" sind ein tolles Gesamtpaket. Die Stadt ist gepflegt, hat eine nette Fussgängerzone, viele kleine Läden, Bars und Restaurants. Der CP liegt ein bisschen abseits, verfügt über saubere Sanitäranlagen, Waschmaschinen, Trockner, Waschbecken für Geschirr und Wäsche, Kochgelegenheiten und Kühlschrankabteile für Reisende mit Zelt. Davon gibt es in Ungarn erstaunlich viele. Unser Platz liegt am Abflusskanal des Thermalsees. Leider darf man darin nicht baden. Sobald der Kanal den CP verlässt wird das warme Wasser aber von Jung und Alt fleißig genutzt, im Lauf der Jahre werden die Zugänge zum Wasser von den Badenden immer besser hergerichtet.
    Seit diesem Jahr ist der Mittelbau des Thermalseeareals mit den überdachten heißen Quellen, den Ruheräumen und der Sonnenterrasse gesperrt. Die Unterkonstruktion ist nicht mehr standsicher. Ich hoffe doch sehr dass Stadt und Land genügend Geld aufbringen, um eines der bekanntesten Ziele Ungarns wieder vollständig zugänglich zu machen. Wir haben den See heute gemütlich paddelnd in einer Stunde umrundet und waren danach rechtschaffen müde. Gerade rechtzeitig vor einem Regenschauer erreichen wir den CP wieder. Zeit zum ausruhen und kochen.
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  • Mesteri

    2–3 juin, Hongrie ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach 2 schönen Tagen in Csönge bei Jürgen und Narcisa fahren wir heute die knapp 30 km übers weite Land nach Mesteri. Die kleine Therme hat einen Campingplatz, ein Hotel und mehrere Becken innen und außen. Auch hier wurde vom vergangenen auf dieses Jahr kräftig am Preis geschraubt, aber der Übernachtungspreis (incl. ganztägigem Thermeneintritt) von 30 € ist in Ordnung.En savoir plus

  • Bükfürdö

    4–5 juin, Hongrie ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sind wieder mal nur einige Kilometer weiter bis Bükfürdo gefahren um hier Freunde zu besuchen und ins hiesige Heilbad zu gehen. In 37 Becken und einem großen Außenbereich, einem Bistro und einem Restaurant
    kann man den ganzen Tag von Becken zu Becken und von Liegestuhl zu Liegestuhl wandeln. Den Vormittag kochen wir das Abendessen für die bunte Runde und ab 15 Uhr geht's ab ins warme Wasser.
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  • Bük und Bö

    5–6 juin, Hongrie ⋅ ☁️ 18 °C

    Nachdem wir 2 Tage im neuen Haus von Brigitte und Karl zusammen mit Arn, Karl und Michi verbracht haben (natürlich bei gutem Essen und Trinken, viel Gschwätz und ein bisschen Gartenarbeit) besuchen wir noch den Freitagsmarkt in Bükfürdö. Im Sommer und Herbst ist wahrscheinlich mehr los, aber wir haben trotzdem leckeren Käse, Brot und Kuchen, Speck und Wurst, Marmelade und -na klar- auch eine gute Flasche Wein erstanden und gleich probiert. Dazu hat ein Akkordeonspieler für gute Stimmung gesorgt. Schön wars, das machen wir mal wieder.En savoir plus

  • Sonnenaufgang

    6 juin, Hongrie ⋅ ⛅ 11 °C

    Da ich nicht mehr schlafen kann beobachte ich die Sonne beim aufgehen. Nur wenige sind auf dem Weg zu Arbeit, es ist still bis auf die Lerchen, den Kuckuck, die Tauben, ein paar Frösche, eine Amsel und -etwas weiter entfernt- eine große Krähenkolonie.En savoir plus

  • Hegykö

    6–8 juin, Hongrie ⋅ ☀️ 28 °C

    Wieder sind es nur 40 Kilometer zur nächsten Therme in Hegykö. Danke für den Tip an Jürgen und Narcisa. Vorab gehen wir im Ort noch in einem "kleinen" Tanta Emma Laden Lebensmittel einkaufen. Auf engstem Raum bekommt man hier eine unglaubliche Auswahl, zudem frisches Brot und Kuchen sowie eine Fleisch- und Wursttheke für die sich auch ein größerer Laden nicht schämen müsste. Im Vorbeigehen spicken wir noch kurz in die Kirche, sie ist festlich geschmückt für eine Hochzeit.
    Das einchecken auf dem CP geht Ruck Zuck und nach einer Verschnaufpause besuchen wir das Bad. Es liegt inmitten des Campingplatzes, ist mit etlichen Becken, einem großen Außenbereich und 4! Restaurants schon sehr gut ausgestattet. Das Wasser ist angenehm von kühl bis schon sehr warm. Mal sehen obs wirkt. Kosten wird er ca. 48 € pro Nacht incl. ganztägigem Thermeneintritt.
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  • ??Velorex!!

    7 juin, Hongrie ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute Vormittag knattert und stinkt es plötzlich und 6 dreirädrige 🤔 fahren vor und 12 Menschen entsteigen den Gefährten. Sie packen Zelte aus und machen es sich gemütlich. Onkel Google weiß wie (fast) immer Bescheid und identifiziert die seltsamen Dinger als in Tschechien hergestellte Velorex, geplant und in Einzelfertigung hergestellte Zwischendinger zwischen Motorrad und Auto. Sieht lustig aus, hat enorme Gepäckkapazität aber riecht schon unangenehm. Aber anscheinend gibt's genug Fans.En savoir plus

  • Ins Uhudlerland

    8–9 juin, Autriche ⋅ ☀️ 33 °C

    Unser letzter Tag in Ungarn beginnt noch mal in der Therme obwohl es um 9 Uhr schon 26 Grad warm ist. Danach wird alles ordentlich verpackt. Ein letzter Einkauf bei Tesco in Szombathely, ein letzter Langos und die letzten 110 km durch Felder und Dörfer bis wir bei Heiligkreuz die Grenze überfahren. Im bestens bekannten Winzerbetrieb Pfeiffer in Eltendorf wird der Jahresbedarf an Uhudlersekt gebunkert und der neue, mit Goldmedaille als bester Uhudlerwein prämierte Jahrgang probiert. Für sehr gut befunden 👍. Übernachten können wir im Kellerviertel, dass es hier einen Buschenschank gibt nehmen wir gern in Kauf 😉.En savoir plus

  • Bad Blumau, Rogner Bad

    9–10 juin, Autriche ⋅ ⛅ 33 °C

    Ein Heil- und Thermalbad in einem architektonischen Schmuckstück inmitten eines wundervollen Parks. Das ist das Rogner Bad in Bad Blumau. Wer Hundertwassers Konzeption mag kommt hier auf seine Kosten. Keine Ecke oder Kante, runde, ovale, gebogene Fenster. Friese, Säulen, Bögen, Brücken, Treppenaufgänge, alles geschwungen fast wie organisch gewachsen. Die Farben harmonisch aufeinander abgestimmt von prall keramisch bis kreidig abgetönt, alle Farben des Regenbogens sind irgendwo vertreten. Es gibt den Heilsee mit Tiefenwasser aus 3000m in dem der Boden mit Luft abgepuffert ist so dass man wie auf Wolken geht, Unterwassermusik kann man als Taucher genießen. Im Hintergrund steht ein Vulkan der bei besonderen Gelegenheiten Feuer spukt. Erwachsene Menschen dümpeln im warmen Wasser und bauen Steinpyramiden aus den Kieseln der Umrandung. Die vielen Innenbecken verteilen sich auf etliche Säle, Räume, Grotten, sie sind durch verschlungene Wege zu erreichen. Die Ruheräume sind groß, abgelegen und deshalb wirklich ruhig, ausgestattet mit Liegen und Ruhebetten mit dicken Polstern. Einige besondere Anwendungen wie z. B. die Salzgrotte, Massagen oder Schönheitsbehandlungen gibt es natürlich auch. Restaurants, Bistros und Bars erlauben einen entspannten Tag. Eine Saunalandschaft ist - ebenfalls im Eintrittspreis inbegriffen - zu besuchen. Der Abendeintritt (17 bis 23 Uhr) kostet momentan knapp 50 €, der Tag Mo-Fr 60 €, am WE 71 €.
    Wir waren heute zum 3. Mal hier und haben immer noch nicht alles gesehen. Wir kommen wieder.
    Natürlich könnte man auch im Hotel übernachten, die Größe der Anlage ist im Modell erst zu erfassen.
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