• Boris der noˈmaːdə
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Third Attempt to go to Georgia (and Armenia)

Zweimal habe ich es schon mit dem damaligen modernen Ford Ranger probiert und wurde jedesmal durch technische Restriktionen ausgebremst. Jetzt habe ich ein über 20 Jahre altes Auto und starte den dritten Versuch.... Read more
  • Last seen in
    🇦🇲 Provinz Sjunik, Armenien

    Old Khndzoresk und Swinging Bridge

    September 14 in Armenia ⋅ ☀️ 26 °C

    Gefällt mir persönlich besser als Vardzia. Kaum was los und schön anzusehen. Kostet auch (noch) keinen Eintritt.
    Und da wir heute ja auch genug erlebt haben gehen wir lecker essen. 1 grosses Bier, Wasser und drei Gerichte zusammen 23€...
    Ich suche uns einen Platz für die Nacht. Ohne P4N, die gefallen mir hier alle nicht und es klappt: Was für ein hammer Freistehplatz!
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  • Devil's Bridge Canyoning

    September 14 in Armenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Boah was eine kalte Nacht bei 8°, das war so nicht angesagt 🥶
    Egal, kaum ist die Sonne draußen tauen wir auch schnell wieder auf.
    Auf geht's zum Devil's Canyon. Dort gibt's warme Quellen und ein paar kleine Naturschwimmbecken.
    Nicht ganz ungefährlich da ohne Sicherung ein Stück geklettert wird.
    Macht richtig Spaß und sieht wunderschön aus!

    Kostet keinen Eintritt. Natürlich sind ein paar findige Guides da, die für horrende 5000dram, 12€ Touren und Hilfe anbieten. Wers braucht. Aber einmal " Nein danke" reicht hier. Ist ja nicht Marokko.
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  • Iran Border 🇮🇷

    September 12 in Armenia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ist ein Scenic Drive angesagt. Erst runter auf unter 500m und dann wieder hoch über 2500m.
    Wir haben das Ende von Armenien erreicht. Der Fluss Aras bildet die Grenze zum Iran, die wir parallel einige Kilometer lang fahren.
    Irgendwie fühlt sich das wie ein kleiner Meilenstein an.
    Leider wird es nächstes Jahr wohl schwierig bis unmöglich mit einer Einreise in den Iran. Gerade letzten Monat wurde beschlossen, dass keine Individualreisende mehr ins Land dürfen. Nur noch mit Guide und vorgefertigter Route mit allen Hotels etc.
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  • Tatev Monastry

    September 11 in Armenia ⋅ ☀️ 16 °C

    Die berühmteste des Landes denke ich. Finden wir allerdings nicht sonderlich spektakulär.
    Das Outfit des Priesters erinnert mich irgendwie an den Kuklux Clan, nur halt in schwarz.
    Also schlendern wir einmal durch, kostet ja nix und machen uns dann auf den Weg gen Süden.
    Jetzt wirds so langsam auch abgelegen.
    Dabei kommen wir wieder nahe an die Grenze. Die ursprüngliche Straße ist jetzt in AZ, also nicht mehr befahrbar für einige Kilometer bevor sie wieder zu Armenien gehört. Siehe Bild...
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  • Ughtasar Petroglyphs

    September 9 in Armenia ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach einer warmen und gemütlichen Nacht wird uns ein leckeres Frühstück serviert. Fast alles aus dem eigenen Garten oder von irgendjemand von der Familie. Schmeckt man.
    So gestärkt wagen wir uns, bei besten sonnigen Voraussetzungen, an die über 30km Offroad Strecke hoch in die Berge. Von 1700m auf fast 3300m. Also alles nur in der Untersetzung und mit wenig Luft in den Reifen. Viele scharfe Steine überall.
    Fast 2 Stunden brauchen wir bis wir oben am See sind. Keine 5 Minuten später komnt auch schon das Militär. Kein Englisch, kein Internet. Freundlich sind sie aber irgendwie nervös. Man gestattet uns 5 Minuten. Keine Fotos.
    2023 hat man hier noch geschossen. Immer mal wieder flammt der Krieg hier auf.
    Da sie gleich wieder fahren bleiben wir etwas länger und machen unsere Fotos heimlich. Immerhin gibt es hier über 1000 Felszeichnungen zu bestaunen. Bis zu 12.000 Jahre alt.
    Da aus dem Kaffee am See nichts wird treten wir den Rückweg an.
    In den gesamten 4 Stunden sehen wir außer dem Militär niemanden. Kein anderes Auto, keine Touristen nichts.
    Das war schon eine einzigartige Erfahrung, die sich hier verdient werden wollte.

    Auszug aus Wikipedia:
    Die Ukhtasar-Petroglyphen sind Felszeichnungen am Berg Ukhtasar nahe der Stadt Sisian in der südarmenischen Provinz Sjunik.

    Über 1000 verzierte Felsfragmente erstrecken sich bis zum Fuß des Berges. Diese Petroglyphen, von denen einige vermutlich aus dem Paläolithikum (12.000 v. Chr.) stammen, sind in dunkelbraun-schwarze Vulkansteine ​​eingraviert, die von einem erloschenen Vulkan zurückgelassen wurden. Spätere Kulturen der Kupfersteinzeit und Bronzezeit schufen an diesem Ort weiterhin Petroglyphen. Die größte Vielfalt und Anzahl der Felsritzungen stammt aus dieser Zeit und der frühen Eisenzeit, bevor der Ort schließlich verlassen wurde, abgesehen von einigen wenigen Ritzungen einsamer Hirten, die ihre Sommer auf dem Berggipfel verbrachten. Obwohl die Stätte Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, wurde sie erst in den 1920er Jahren und erneut in den späten 1960er Jahren eingehend erforscht; sie ist bis heute nicht vollständig verstanden.

    Die Ritzungen auf den Felsfragmenten zeigen Jagdszenen, eine Vielzahl von Tieren, Spiralen, Kreise und geometrische Formen sowie Tierkreiszeichen. Forschungen legen nahe, dass das Gebiet als temporärer Wohnort für nomadische Viehzüchterstämme diente, und Untersuchungen der Felsritzungen deuten darauf hin, dass sie über Jahrhunderte genutzt wurden, wobei spätere Völker ihre eigenen Gravuren hinzufügten.

    Reproduktionen der Petroglyphen, oder Felsritzungen, von Ughtasar sind überall in Jerewan zu finden; Sie sind in Silberschmuck eingraviert, auf Kaffeetassen gemalt, in handgefertigte Keramik eingraviert und schmücken die Wände von Cafés. Die Petroglyphen von Ughtasar zu erreichen, kann eine Herausforderung sein.
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  • Sissian

    September 8 in Armenia ⋅ ☁️ 11 °C

    Rundum Sissian gibt es den schönen Shaki Wasserfall, ein armenisches Stonehenge (nur eben älter und unbekannter) aus dem 3-4 Jahrhundert und eine neue Version desselben von einem Künstler.
    Auf dem Weg heute hatten wir auf 2400m schmale 7°.
    Jetzt sind es auf 1600m auch nur 11° und wir sind froh hier bei Karin im Bnb zu sein.
    Morgen wagen wir die Route zu den Petroglyphen, die uns auf über 3300m zu einem See ganz nahe der aserbaidschanischen Grenze bringen soll. Wetter soll passen. Route soll dennoch recht schwierig sein.
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  • Jermuk und drumherum

    September 7 in Armenia ⋅ ☀️ 17 °C

    Jermuk hat einige warme und heiße Quellen. Zu Sovietzeiten schon ein Spa-Städtchen und heute auch noch. Ganz schön rausgeputzt der Ort. Bis auf den verlassenen Kulturpalast, der jetzt dem Verfall Preis gegeben ist.
    Als wir so durchschlendern sehen wir einige krasse Offroader, die mit Touren zu den heißen Quellen werben. Ganz schön übertriebene Setups denke ich mir da noch und liege völlig falsch mit meiner Einschätzung. Wir kommen ungefähr bis zu Hälfte dann wirds mir wieder zu krass. Die letzten 1500m laufen wir besser. Gute Entscheidung. Die Quellen sind nicht wirklich heiß, eher so ein bißchen wärmer als kalt also verzichten wir auf ein Bad im herzförmigen Naturpool. Indes kommt eines der Offroad Taxis angefahren. Viel schneller als Laufen ist er nicht aber bestimmt ein ganz schön adrenalinhaltiges Erlebnis für die Mitfahrer. Kostet allerdings auch knapp 60€. Die kann man sich voll sparen.

    Der Wasserfall in Jermuk ist tatsächlich mal was anderes. Fast 350 alte Eisenstufen geht's nach unten auf den nagelneuen gepflasterten Wanderweg dorthin.

    Unseren SP auf gut 2000m wählen wir heute neben einer winzigen Kirche am See. Herrlich ruhig und kein Mensch da.
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  • Old Bridge Winery

    September 6 in Armenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Was hat uns der Sewan See so gut gefallen. Da sind wir doch glatt noch ne Nacht geblieben und haben den Tag verbummelt.
    Heute morgen streikt dann urplötzlich der Wasserhahn. Pumpe geht. Also ist der Mikroschalter, in der leider vergossenen Armatur, defekt. Gut das ich ein paar 12V Schalter, Kabel und Gedöns dabei habe. Ne halbe Stunde später steht die Notlösung mit manuellem Schalter und es geht weiter auf der Seidenstraße zur Carvanserei Orbelian und dann über den Vardenyats Pass zur Old Bridge Winery. Dort haben wir nicht nur eine super Weinverkostung sondern auch tolle Gespräche mit der Inhaberin und den jungen Mädels vom Service. Um 16uhr kommen wir und um 21uhr schlendern wir zum Camper.
    Wunderbar warm ist es hier wieder! Über 30° am Tag und milde 16° in der Nacht.
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  • Sewansee

    September 4 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Der Sewansee in Armenien ist mit einer Fläche von rund 1.272 Quadratkilometern der größte See des Kaukasus und liegt auf einer beachtlichen Höhe von 1.900 Metern über dem Meeresspiegel.

    Allgemeine Geografie und Daten

    Größe und Ausdehnung: Der See ist etwa 78 Kilometer lang und bis zu 56 Kilometer breit. Er nimmt rund 5 % der Gesamtfläche Armeniens ein.

    Tiefe und Wasser: Die maximale Tiefe beträgt knapp 80 bis 100 Meter. Gespeist wird er von fast 28 bis 30 Flüssen, während der Hrazdan der einzige abfließende Fluss ist.

    Lage: Er zählt zu den größten alpinen Hochgebirgsseen der Erde und ist einer der drei großen historischen Seen des armenischen Hochlands (neben Vansee und Urmiasee).

    Geschichte und Ökologie

    Menschengemachte Absenkung: Während der Sowjetzeit sank der Wasserspiegel dramatisch ab, da man Wasser für Bewässerung und Energiegewinnung nutzte. Dabei verlor der See fast 40 % seines Volumens.

    Ehemalige Insel: Durch die Absenkung des Wasserspiegels wurde die früher eigenständige Insel, auf der sich das berühmte Kloster Senawanak befindet, zu einer Halbinsel.

    Endemische Tierwelt: Der See ist die Heimat der vom Aussterben bedrohten Sewan-Forelle (Ishkhan), einer einzigartigen Forellenart.

    Ganz nebenbei ist er glasklar, gar nicht mal so kalt wie gedacht wenn man schwimmt und ein toller Platz zum Stehen.
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  • Lastiver Cave Hike

    September 4 in Armenia ⋅ ⛅ 19 °C

    Morgens wachen wir hier in den Bergen auf. Nachts musste ich mal wieder einen bellenden Hund vertreiben.
    Wir sehen morgens insgesamt 23 Adler, die über uns kreisen. Die Gleichen wie in Georgien.
    Bei bestem Wanderwetter geht's runter in den Canyon zu einem Wasserfall und einer Höhle. Richtig idyllisch.

    Die Lastiver-Höhle (auch Lastiver-Höhlenkomplex) liegt in einer bewaldeten Schlucht am Fluss Khachaghbyur nahe dem Dorf Yenokavan in der nordarmenischen Provinz Tawusch, etwa 130 Kilometer von Jerewan entfernt. Hier sind die wichtigsten Fakten und historischen Hintergründe zu dem Ort:
    Zufluchtsort im Mittelalter: Während der mongolischen Invasionen im 13. und 14. Jahrhundert dienten die schwer zugänglichen Klippenhöhlen den Einheimischen und Mönchen als sicherer Unterschlupf. Wegen der Mönche, die sich hier zurückzogen, wurde der Ort von den Einheimischen früher auch „Anapat“ (Einsiedelei) genannt. Der Name Lastiver setzt sich aus den armenischen Wörtern „last“ (Floss) und „ver“ (nach oben) zusammen. Der Überlieferung nach musste man früher Äste und Baumstämme wie ein Floss zusammenbinden und sich mit Seilen an den steilen Felsen hinaufziehen, um den Eingang zu erreichen.
    Besonderheiten und Kunst:
    Felsreliefs aus der Sowjetzeit: Nicht alle Verzierungen an den Wänden sind mittelalterlich. In den 1970er Jahren gestaltete der armenische Bildhauer Benik Petrosjan Teile der Fände mit Reliefs, die Menschen, Tiere und mystische Motive zeigen.
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  • Dilidschan

    September 2 in Armenia ⋅ ☁️ 19 °C

    Rundum die tolle kleine Stadt Dilidschan gibt es den gleichnamigen NP. Wir machen da heute eine kleine Wanderung, die an zwei verlassenen Kirchen aus dem 11. und 13. Jahrhundert vorbeiführt. Danach geht's wieder hoch an einen Aussichtspunkt. Um kurz vor acht abends kommt noch ein deutsch-armenisches Pärchen aus Wetzlar in einem Miet-Lada mit Dachzelt hinzu.Read more

  • Standard Tag

    September 1 in Armenia ⋅ ☁️ 19 °C

    Was eine kalte Nacht, 8°. Dafür aber fast so ruhig wie in der Wüste. Sehr erholsam. So geht's heute die 10km Offroad zurück und dann zu einem kleinen Dorf das schön sein soll. Als wir ankommen ist da aber nix Besonderes dran also knabbern wir nur einen Happen und beziehen dann unseren Stellplatz oberhalb eines Aussichtspunktes. Dort haben wir nette Begegnungen mit den Armeniern. Einer schenkt mir ein Bierchen. Was ein riesen Unterschied zu den Georgiern.
    Es bleibt Zeit für den Slingtrainer und etwas Reiseplanung. Die geplante Runde entlang der Grenze zu AZ können wir nämlich wegen einer umstrittenen No Go Zone nicht fahren, siehe Bilder.
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  • Der größte Armeniens

    August 31 in Armenia ⋅ ☁️ 14 °C

    Back on the Road fahren wir zum größten Wasserfall Armeniens, dem Trchkan Wasserfall.
    12km richtiges Offroad. Auf das wir beide immer noch keinen Bock haben. Schlammig, wackelig und oft tief ausgewaschen. Irgendwann kommen wir an einen steilen Berg mit ebensolchen Auswaschungen und mein inneres Mimimi beschließt das wir die letzten 2,5km wandern.
    Der Wasserfall ist schön aber nun auch kein beeindruckender Riese. Die letzten Meter geht es ohnehin nur barfuß.

    Witzigerweise gibt es dort im Nirgendwo ein Zelt mit einem Mini Kiosk. Unterstützen wir natürlich obwohl ich jetzt schon weiß dass mir der Kaffee nicht schmeckt. Die Chips aber schon 😋
    Kurz drauf kommt so ein russischer Willys Jeep mit ein paar Touris. Richtig viel los ist nicht. Bis abends sehen wir das gleiche Taxi dreimal fahren. Und zwei andere Autos.

    Beim Wandern wird die Strecke immer anspruchsvoller. War eine gute Entscheidung das Auto stehen zu lassen. Sagen auch die vielen Autoteile, die wir unterwegs finden...

    Und frisch ist es hier oben auf 1900m...gerade mal 17° und dazu ein leichter Wind. Unangenehm nach den vielen heißen Tagen in Georgien.
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  • Lux Barber Shop

    August 29 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Seit 1941 durchgehend geöffnet. Nicht mal im zweiten Weltkrieg wurde geschlossen. Die Einrichtung weitestgehend sovjetisch original. Die uniformierten Barbiere auch.
    Eilig hats hier keiner, immer schön mit der Ruhe. Da wird auch mal eine geraucht zwischendurch, auf dem Friseurstuhl 😅
    Der Haarschnitt kostet mich 7€.

    Davor waren wir gut frühstücken. Seit Monaten mal wieder ein gescheiter Cappuccino
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  • Gjumri - St. All Saviors

    August 28 in Armenia ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Erlöserkirche in Gjumri ist nicht nur eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein lebendiges Zeugnis des Glaubens, der Widerstandsfähigkeit und des Wiederauflebens des armenischen Volkes. Die im 19. Jahrhundert erbaute, prächtige Kirche zählt mit ihrer von der Ani-Kathedrale inspirierten Architektur zu den schönsten Beispielen armenischer Kirchenarchitektur.

    Nach dem verheerenden Erdbeben von 1988 wurde die Kirche schwer beschädigt, doch dank jahrelanger Restaurierungsarbeiten erstand sie wieder und wurde zum Symbol für Gjumris unbezwingbaren Geist und seinen Wiederaufbau. Heute ist sie nicht nur ein Ort des Gebets und der spirituellen Ruhe, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der kulturellen und historischen Identität der Stadt.

    Danach gehen wir noch sehr lecker und sehr günstig essen. Die Menschen alle sehr freundlich hier! Was ein Kontrast.
    Kaum sind wir zurück im Bnb geht heftiger Regen mit kleinem Hagel herunter...
    Die ganze Straße steht unter Wasser, siehe Video.
    Gut sind wir hier im Bnb...
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  • Was eine Pappsche

    August 28 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Wetter heute morgen ist nach der durchregneten Nacht erstaunlich gut. Sonne und warm. Also wollen wir einmal um den Arpi See im gleichnamigen NP fahren.
    Ist übrigens, wie vieles in Georgien, auch hier in Armenien durch Deutschland und die KfW finanziert.
    Wir kommen von den rund 30km um den See schon auf den ersten Kilometern aufgrund des Schlamms eher sehr langsam voran. Trotz MT-Reifen. Das Profil setzt sich wegen der lehmigen Erde rasend schnell und dauerhaft zu. Und Zack, schon bleiben wir stecken. Wie Schmierseife. Nach einigen Minuten können wir uns befreien und beschließen die Schlidderpartie abzubrechen. Fahren wie auf Glatteis.
    Auf Schaufeln und Sandboards hab ich so gar keine Lust heute.

    Weiter geht's in die zweitgrößte Stadt Gjurmi.
    Dort nehmen wir uns für 2 Tage ein Bnb. Es ist richtig fieses Wetter vorhergesagt. Allerdings weit und breit keine Spur davon 😂
    Egal, ein bisschen was wollen wir sehen und Wäsche muss auch gewaschen werden.

    Eine Pizza mit Wasser und Kaffee hat uns 7,09€ gekostet. Das ist ja günstig...
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  • Grenzerfahrung

    August 27 in Armenia ⋅ ⛅ 19 °C

    Meine Güte war das wieder anstrengend...
    Bei der Ausfahrt aus Georgien muss ich mal wieder meinen schwarzen D-Aufkleber auf meinen Fake Nummernschildern abknibbeln. Das ist nämlich illegal. Gut, hat jetzt weder bei der Einreise und auch die zwei Monate keinen interessiert aber ich hab ja auch vergessen die echten Schilder zu montieren. Mein Fehler. Das das Siegel ein China Aufkleber ist geht aber in Ordnung 😂
    Danach werden Judy und ich getrennt befragt warum wir so lange in Georgien waren und warum wir das Auto in Armenien abstellen wollen und was ich denn dann ohne Auto in Deutschland mache... Häh? Also die Georgier sind echt doofe Leute (80% unfreundlich, 20% freundlich).
    Das Ganze dauert fast eine Stunde. Kann man sich das vorstellen...

    In Armenien werden wir endlich freundlich begrüßt. Wie schön.
    Da der Zöllner mit geübtem Blick aber meine zwei Waffenkoffer auf dem Dach erkennt müssen wir beide hoch klettern und ich muss alles öffnen und zeigen.
    Danach noch ewig anstellen um das Auto beim Zoll zu registrieren (darf hier 12 Monate temporär eingeführt werden!).
    Nach 2,5 Stunden sind wir mit allem durch. Wäre auch in 30 Minuten gegangen.
    Noch schnell eine Autoversicherung abgeschlossen und ab zum SP. Es schüttet wie aus Eimern, 14° kalt. Wir sind noch auf über 2000m. Zum Glück hört es auf und wir können endlich Abendessen.
    Was für ein nerviger Tag...

    P.S. Reiseland Nr. 46
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  • 🇬🇪 Das Resume

    August 27 in Georgia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wie war's?

    ➕ ➕ ➕ ➕ ➕
    Cooles Land

    Wahnsinns Natur

    Mega krasses Offroad überall

    Lecker Essen

    Günstige Lebenshaltungskosten

    Top Freistehplätze

    ➖ ➖ ➖ ➖ ➖
    Komische unfreundliche Menschen

    Kaum guter Wein

    🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪🇬🇪

    Insgesamt eine volle Empfehlung❗
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  • Vardzia - Cavetown

    August 26 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Offiziell unser letzter Punkt auf unserer Liste.

    Das Wetter spielt entgegen der Vorhersage mit und wir schlendern eine ganze Weile durch die Stadt. Spannend und gar nicht überlaufen.

    Danach finden wir in diesem wunderschönen Tal einen Stellplatz am Fluss. Baden muss sein.
    Abends erwischt uns dann eines der vorhergesagten Gewitter.

    Mehr Infos gibt's hier:
    https://georgien.de/staedte-kultur/wardsia-hoeh…
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  • Diamond Bridge

    August 25 in Georgia ⋅ ⛅ 22 °C

    Reisefreunde teilten uns schon mit, dass sich der horrende Eintrittspreis nicht lohnt. Rezensionen in maps bestätigen das.
    Wir wollen auch nur einen Blick drauf werfen.