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PanAmericana

Juhu , wir gehen auf große Reise. Für geplant 2 Jahre verlassen wir Freiburg und wollen durch 16 Länder von Alaska bis nach Feuerland mit unserem Wohnmobil 'Seven' reisen. Läs mer
  • Antigua am Fuße der Vulkane

    18 januari, Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Was die KI ausspuckt: "Antigua ist von drei Hauptvulkanen umgeben: Volcán de Agua (3.760 m, ruhend), Volcán Acatenango (3.976 m, inaktiv) und Volcán de Fuego (3.763 m, sehr aktiv). Der Fuego bricht fast alle 15–30 Minuten aus und bietet nachts ein beeindruckendes Schauspiel. Besonders beliebt sind geführte Wanderungen auf den Acatenango, von dem aus man den Fuego sicher beobachten kann."
    Die Wanderung haben wir uns erspart, über 1.600 Höhenmeter aus dem Stand rauf und runter tun wir Monis Knie nicht an. Dank Joachims guter Kamera mit Stativ (danke für die sprühenden Aufnahmen 🙏🙏🙏) sehen wir auch so genug feurige Energie 🌋🔥✨
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  • Historisches Antigua

    17 januari, Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    So viele Kirchen, Kathedralen, Konvente ... restauriert oder (noch) nicht oder nur noch als Ruinen erhalten ... die ganze Stadt ist Unesco Weltkulturerbe und entsprechend gut besucht. Spanischer Barock in allen möglichen Restaurierungsphasen oder Erhaltungszuständen wohin man schaut. Beeindruckend, was hier alles erbaut wurde und was Erdbeben, Überflutungen und Vulkanausbrüche wieder zerstört haben. Das historische Antlitz der Stadt ist schon ein sehr besonderes.Läs mer

  • Buntes Antigua

    16 januari, Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C

    In Antigua machen wir zwei Wochen Spanischkurs, para aprender más español 😇. Die frühere Kolonialhauptstadt Guatemalas wurde durch ein Erdbeben 1773 so stark zerstört, dass Guatemala City daraufhin zur Hauptstadt auserkoren wurde.
    Antigua ist soo bunt, die farbigen Häuser am Kopfsteinpflaster, die kleinen Eisbusse und die großen so called Chicken Buses, ehemalige amerikanische School Buses, alle mit individuellem Design 😉, unser Lerngarten, der Ausflug in die blütenreiche Macadamia-Farm, das Markttreiben ...
    Die Wochen in Antigua haben wir - trotz Schule und Hausaufgaben 🤓 - sehr genossen. Fortsetzung folgt.
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  • Qué bonito es Guatemala

    14 januari, Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Von Tikal fahren wir als nächstes nach Flores, wo gut eingekauft werden kann, und übernachten neben einer Kirmes ... mit Fahrgeschäften, Popcorn und allem, was dazugehört ... bis nachts um Eins ist gut was los 🥳 Bisschen müde geht's weiter zur Finca Ixobel, schöner Platz, aber regnerisches und nasses Wetter, entsprechendes Moskito-Aufkommen 🦟🦟🦟
    Rio Dulce, das nächste Ziel, lädt zur Bootstour ein: auf dem Süßwasserfluss durch den Rio Dulce Canyon zur Karibik ... vorbei an Fischersiedlungen, Seerosen, Mangroven, Felsen, bis nach Livingston - nur auf dem Wasserweg erreichbar - und noch ein Stück karibische Küste entlang ... ein herrlicher Tag auf dem Wasser.
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  • Tikal - Guatemala - einzigartig

    11 januari, Guatemala ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach acht Reisetagen verlassen wir Belize - mit gemischten Eindrücken - Sandfliegen 👿, relativ teuer für's in puncto Lebensmittel recht schmale Angebot (außer Schokolade 😃), aber natürlich auch wunderbare Erlebnisse 🤩
    Der Grenzübertritt nach Guatemala ist mit ein paar Schreckminuten verbunden, wir verlieren uns für ne halbe Stunde aus den Augen und wissen nicht, wo der andre ist 🥺. Aber letztendlich alles gut ...
    Unser Weg führt nach Tikal, eine der bedeutendsten Maya-Kultstätten der klassischen Periode, d.h. 3. bis 9. Jh. Ganz anders als die Maya-Zentren in Mexico oder Belize beeindruckt Tikal ganz besonders durch die Größe der Anlage (bis zu 100.000 Menschen sollen hier gelebt haben), durch den Standort mitten im Dschungel und die extrem steile Bauweise der imposanten Stufenpyramiden. Die vierstündige Wanderung zusammen mit Heidi und Gerhard starten wir früh am Morgen, es ist noch fast mystisch diesig und spärlich besucht... Mit aufklarenden Sonnenstrahlen stellen sich immer mehr Besucher ein ... und auch die Klammeraffen (spider monkeys - so treffend) begeben sich auf Frühstückstour (und morgendliches Geschäft 🤭).
    Nachmittags fahren wir voller Eindrücke weiter nach Flores.
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  • San Ignacio - letzte Tage in Belize

    8 januari, Belize ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Belize City fahren wir ein Stück nach Süden, Hopkins und Placencia werden noch als schöne Küstenorte genannt. Aber schon in Hopkins ändern wir unsere Pläne - immer noch super lästige Sandfliegen 😡 schnell weg.
    Über den herrlichen Hummingbird Highway - es kommen mal wieder Berge in den Blick und überall schauen wir in saftiges Grün 🤩 - geht's nach Westen ins Landesinnere, Richtung guatemaltekische Grenze.
    Am Blue Hole National Park übernachten wir, um am nächsten Tag den Eingang des St. Herman's Cave und den (extrem schweißtreibenden, gefühlte 80% Luftfeuchtigkeit) Jungle Trail zu wagen 😏
    Geschafft ... und als nächstes Ziel steuern wir das hübsche San Ignacio an, um den Belize-Aufenthalt ausklingen zu lassen ... entspannter Campingplatz, nochmal lecker Essengehn ...
    Highlight: höchst informative Tour in einer Schokoladen-Manufaktur, bei der jeder Schritt der Herstellung - natürlich - verköstigt werden wollte 😋
    Wussten wir gar nicht: "Die Ursprünge der Schokolade liegen bei den indigenen Völkern Mittelamerikas, insbesondere den Olmeken, Maya und Azteken, die bereits vor über 3.000 Jahren Kakao als schaumiges Getränk ("Xocolatl") genossen." War damals nur den führenden Köpfen vorbehalten ... Wie gut wir's doch heute haben 🤓
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  • Schnorcheln auf Caye Caulker

    5 januari, Belize ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Orange Walk machen wir uns auf den Weg nach Belize City, wo wir in der Old Belize Marina neben allen möglichen Booten nächtigen können.
    Am folgenden Tag wollen wir ein weiteres Highlight anschippern: erst mit der Fähre auf eine der vorgelagerten Inseln - Caye Caulker, autofrei, lässig, karibisch.
    Dort buchen wir eine Schnorcheltour zum Hol Chan Meeresschutzgebiet, das auch das Belize Barrier Reef schützt, das zweitgrößte Riff-System der Welt, ca. 300 km lang - wir sehen natürlich nur einen kleinen Ausschnitt. Dort treffen wir auf Ammenhaie und Stachelrochen, das war schon ganz schön aufregend ...
    Und dann lotst uns unser Kapitän noch durch die Korallenbänke ... seht selbst ...
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  • Belize - wir kommen

    2 januari, Belize ⋅ ☁️ 27 °C

    Am 2. Januar passieren wir nach dreistündigen Formalitäten ohne Probleme die Grenze nach Belize. Von Amts wegen wird hier English gesprochen - als einziger zentralamerikanischer Staat, aber untereinander natürlich auch Spanisch und andere Sprachen - alle sind hier mehrsprachig.
    Belize ist in Zentralamerika am dünnsten besiedelt, dafür aber ethnisch umso vielfältiger - Mestizen, Kreolen, Maya und Garifuna tragen zum karibisch lässigen Flair bei, deutschstämmige Mennoniten werkeln fleißig auf ihren Ländereien.
    Kurz hinter Orange Walk Town, bei Bats Landing wollen wir mit Lamanai Eco Tours die Maya-Ruinen Lamanai per Boot ansteuern, dort können wir auch am New River campen.
    Sowohl die Bootstour als auch die Führung durch die Lamanai-Anlage sind klasse, der Tourguide weiß so viel über Flora, Fauna und die Maya zu erzählen ... macht so viel Spaß ... ein wunderbarer Tag 🥰
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  • In Mexico das Jahr ausklingen lassen

    28 december 2025, Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach den Weihnachtstagen zieht es uns ans Meer - Tulum ist das nächste Ziel, Maya-Tempel direkt am Meer kombinierbar mit Karibik-Strandurlaub ... und das zum Beginn der Hochsaison ... wir sind mal wieder nicht die einzigen. Aber so voll haben wir's uns dann doch nicht vorgestellt ... Nach einer kurz gehaltenen Ruinentour am frühen Morgen verzichten wir auf vollen Strand, auch Cancun und Playa del Carmen - noch bekanntere mexikanische Karibikstrände - streichen wir aus der Planung, definitiv zu voll.
    Stattdessen fahren wir weiter nach Süden bis Calderitas ... wunderbarer Campingplatz direkt am Meer, mit "Haus"-Leguan, Pool, Waschmaschine, warmer Dusche und gepflegter Anlage ... Glücksgriff, alles richtig gemacht 🌴☀️🌊🍀🥰
    Hier verbringen wir ein geselliges Silvester zusammen mit Matthias und Birgit, Heidi und Gerhard, Clemens, Sabine und Lina kommen auch noch dazu, Daniel und Barbara aus der Schweiz lernen wir noch kennen ... und mit zwei Belgiern plaudern wir auch bisschen.
    Nach Silvester geht's dann nach Belize ...
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  • Merry Christmas in Valladolid

    22 december 2025, Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem relativ kurzen, eher abschreckenden Besuch der "größten und besterhaltenen präkolumbischen Ruinenanlage im Kulturkreis der Mundo Maya" Chichén Itzá machen wir uns schnell weiter auf den Weg. Wir hätten gewarnt sein können ... keine wird laut Reiseführer von mehr Touristen besucht ... ist ja auch eines der neuen sieben Weltwunder ... tja ... flächendeckend Souvenirstände, überall trällern Vogelstimmen- oder röhren original aztekische Jaguar-Pfeifen 🙄 schnell weg!
    In der Nähe von Valladolid finden wir wieder ein hübsches Plätzchen im Grünen, Vallazoo, mit ganz vielen Leguanen !!, die Stadt zum Essengehn an Weihnachten nicht weit, gegenüber der Straße die Agavenbrennerei Mayapán, in der wir ein Tequila-Tasting absolvieren, eine weitere Cenote ist auch nicht weit ... perfekt. Hier bleiben wir zusammen mit Birgit und Matthias, Heidi und Gerhard und genießen die Weihnachtstage 🌴🎄🎅☀️🥂
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  • Mit zwei PS zu den drei Cenoten

    20 december 2025, Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Cenoten sind hauptsächlich in Yucatan zu finden und sind so etwas wie unterirdische Höhlenseen, die entdeckt werden, wenn die Decke dieser Höhlen einstürzt und mehr oder weniger Licht einfallen kann.
    Die Häufung speziell in Yucatan wird auf einen Meteoriteneinschlag vor Millionen von Jahren zurückgeführt, die Karsthöhlen und -kanäle bildeten sich vermehrt entlang des Einschlagkraters.
    Das kristallklare Süßwasser fühlt sich ganz rein und frisch an, geradezu weich und samtig 🫧💧, einfach herrlich, darin zu baden 🤤.
    Wir besuchen drei Cenoten, die nur mit einer Kutschfahrt der besonderen Art zu erreichen sind. Die "Kutsche" ist ein Waggon, der auf Gleisen läuft und von einem Pferd gezogen wird ... richtig abenteuerlich, so durch den Dschungel zu rattern, aber wir genießen es alle mit Vertrauen - und durchgerüttelten Gliedern 🫨😝.
    Das Bad in den Höhlenseen ist einfach zu schön 🧜‍♀️⛲
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  • Uxmal - die Maya-Kultur, erste Cenoten

    18 december 2025, Mexico ⋅ ☁️ 20 °C

    Uxmal ... großes religiöses Zentrum aus der klassischen Periode der Maya-Kultur ... erbaut ca. 8. bis 9. Jahrhundert n. Chr. ... Blütezeit. Auf unserem dreistündigen Rundgang durch die Anlage kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus und entdecken immer wieder detailreiche, mosaikartige Steinarbeiten mit geometrischen oder figurativen Mustern und Designs ... wirklich einzigartig.
    Nachmittags chauffiert uns Lucia, Chefin des Campingplatzes, noch zu zwei Cenoten, in der ersten nehmen wir unser erstes Cenoten-Bad - weitere sollen folgen ...
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  • Villahermosa

    12 december 2025, Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    In Villahermosa, der Etappe nach dem Lago Catemaco, treffen wir abends Clemens, Sabine und Lina wieder, essen noch leckere Burger zusammen und verabreden uns für den nächsten Morgen, um einen Park mit den Kolossalköpfen der Olmeken zu besuchen. Die Olmeken sind die älteste Hochkultur Mexicos, sie lebten vor mehr als 2000 Jahren, lange vor den Mayas.
    Der Weg zum Parque Museo La Venta führt mitten in der Stadt an der Laguna de Las Illusiones entlang und wir staunen nicht schlecht über das gar nicht so illusionäre Wildlife mitten in der Stadt. Ganz schön viele Ameisenbären, einige Krokodile (!), Leguane und diverse Kranich-, Reiher- und sonstige Vogelarten laufen, schwimmen oder fliegen uns über den Weg.
    Die olmekischen Skulpturen und auch die Präsentation im Park beeindrucken uns sehr. Die Auswahl stammt aus dem nahegelegenen La Venta, dem damaligen Kulturzentrum der Olmeken. Nachmittags fahren wir dann weiter nach Ciudad del Carmen, eine kleine Küstenstadt am Atlantik.
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  • Von Veracruz nach Uxmal

    10 december 2025, Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Jetzt sind wir ca. 10 Tage an der wunderbaren Atlantikküste entlang und auch durchs Landesinnere von Veracruz nach Uxmal gereist. Zwischenstation machen wir in Catemaco am See, in Villahermosa (Krokodile und Ameisenbären mitten in der Stadt), in Ciudad del Carmen, Isla Aguada und Campamento Tortugero (ein ökologisches Projekt zum Schutz von Meeresschildkröten) - ein Meeresstrand-Stellplatz schöner als der andere. Und endlich besuchen wir Uxmal, unsere ersten beiden Cenoten und Mérida - zu Villahermosa und Uxmal schreiben wir separate Footprints.
    Über die abwechslungsreiche Natur hinaus genießen wir auch eine gesellige Bereicherung - überraschend früh freuen wir uns über ein Wiedersehen mit Matthias und Birgit, die wir auf Vancouver Island schon mal getroffen und mit denen wir Kontakt gehalten hatten. Gerade haben wir uns auf dem Platz in Isla Aguada installiert, treffen die beiden in ihrem gelben Unimog auch ein ... große Freude 🤩 ... und sie sind nicht allein ... sie reisen seit einiger Zeit zusammen mit Heidi und Gerhard aus Bayern, die mit ihrem 15 Tonnen schweren Expeditionsmobil seit eineinhalb Jahren unterwegs sind. Wir verstehen uns gut und planen, Weihnachten zusammen zu verbringen 🥰 🎄🎅
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  • Mexico ist gefährlich - solange man ...

    8 december 2025, Mexico ⋅ 🌧 24 °C

    - solange man sich außerhalb der Grenzen aufhält 😉. Wie oft sind wir gewarnt worden ... mittlerweile sind wir seit acht Wochen in Mexico unterwegs und haben so viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erlebt. Ein besonders beeindruckendes Erlebnis: Seit ca. einer Woche lädt unser Seven nicht mehr am Landstrom. Das bedeutet: Entweder wir brauchen nach jeder Nacht volle Sonne für die Solarpanels (vor allem für den Kühlschrank!) oder wir müssen fahren und mit dem Ladebooster laden. Eine erste sehr hilfreiche Unterstützung haben wir vom mitreisenden Clemens bekommen 🙏, der den Battery Charger als Übeltäter diagnostizieren konnte. Aber für die Behebung brauchen wir einen gewieften Elektroniker ... den wir tatsächlich nach einigem Umherfahren und -fragen in Veracruz finden: Victor 👍😃. Zwei Personen arbeiten zwei Stunden .... und als wir bezahlen wollen, lehnt Victor ab 😳. Wir können unseren Dank nur mit einem anständigen Trinkgeld halbwegs ausdrücken. Zu guter Letzt erfahren wir von seinem genialen Projekt: siehe vicarmaker.com. Und das war schon die dritte positive Werkstatt-Erfahrung! In La Paz wurde mit viel Zusatzaufwand unsere Badarmatur wieder abgedichtet und Luis konnte mit kompetentem Einsatz und großer Bescheidenheit unserer Klimaanlage das Kühlen wieder beibringen.
    So gefährlich haben wir Mexico also bisher keinesfalls erlebt.
    🤞😏
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  • Ballonfahrt über Teotihuacán

    1 december 2025, Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gönnen wir uns als krönenden Abschluss eine Ballonfahrt über die Pyramiden von Teotihuacán. Das ist schon ein Erlebnis besonderer Güte, mit vielen anderen Ballons am frühen Morgen ganz still über die Anlage hinwegzuschweben. Dabei fängt es holprig an: 5:00 klingelt der Wecker, 5:40 stehen wir ziemlich verschlafen, aber pünktlich am Treffpunkt. Es fehlt nur das versprochene Taxi zum Abflugort 😑. Das kaputte Fahrzeug wird mit einstündiger Verspätung ersetzt ... es ist dann schon hell, als wir endlich abgeholt werden. Aber die Ballonfahrt entschädigt für alles 🎈👍🤩Läs mer

  • Teotihuacán, viel älter als die Azteken

    30 november 2025, Mexico ⋅ ☁️ 21 °C

    Teotihuacán ist eine der größten mexikanischen Pyramidenanlagen, im Großraum Mexico City gelegen, von ca. 250 v.Chr. bis 700 n.Chr. nachweislich erbaut, 100.000 bis 150.000 Menschen haben in dieser Metropole gelebt. Über die Erbauer und Bewohner ist aber ansonsten nichs bekannt, ebensowenig wie über die Zerstörung und den Untergang am Anfang des 8. Jh. ... Wusste gar nicht, dass es noch solche Mysterien gibt! Die Azteken haben sie im 14. Jh. schon vollkommen verlassen vorgefunden.
    Die erste Nacht in Teotihuacán verbringen wir auf einem Stadt-Camping und lernen eine reisende Familie aus Hannover kennen, die seit 2014 mit ihrem behinderten Kind weltweit Reisen unternimmt und aktuell die Panamericana bereist ... großer Respekt!!! Unsere Routen werden sich sicher nochmal kreuzen 🙏 Für Interessierte hier ihr Reiseblog: https://www.rocky-on-the-road.de
    Den nächtlichen Raver-Bässen entfliehen wir am nächsten Tag auf einen außerhalb der Stadt, aber neben der Tempelanlage gelegenen Platz mit angeschlossenem Restaurant 😋, Mi México Lindo, mein wunderschönes Mexiko 🥰
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  • Besuch in Guanajuato

    27 november 2025, Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein weiteres städtebauliches Kleinod ähnlich wie San Miguel de Allende ist das Städtchen Guanajuato - allerdings mit anderer Geschichte - und schon viel "mexikanischer". Die einst indigene Siedlung - 1529 von den Spaniern erobert - war äußerst reich an Silber- und Goldvorkommen, um 1900 war die nahe gelegene Silbermine La Valenciana die größte der Welt. Die gesamte Stadt ist Unesco Weltkulturerbe ... und so schön bunt, viele Häuser sind in kräftigen Farben gestrichen ... wir schlendern durch die mexikanisch-belebten Straßen, eine Fahrt mit dem Funicular hoch zum Pípila-Denkmal bietet einen wunderbaren Blick über die Stadt.Läs mer

  • San Miguel de Allende

    25 november 2025, Mexico ⋅ ☁️ 24 °C

    Die alte Kolonialstadt mit viel Kunst, Charme und Flair ist benannt nach dem Freiheitskämpfer Ignacio Allende (1769-1811) und steht seit 1962 vollständig unter Denkmalschutz. 1951 wurde hier eine international angesehene Kunstakademie gegründet und seitdem leben viele internationale Künstler und Kunstliebhaber, darunter viele Nordamerikaner, in der hübschen Stadt mit ihren unzähligen kleinen Kunsthandlungen, Galerien, Cafés und Shops ... und zahlreichen Kirchen. Vor dem Wahrzeichen von SMA, der zentral gelegenen Parroquia de San Miguel, erstreckt sich der Plaza der Allende, auf dem allerlei Köstlichkeiten angeboten werden, unter anderem auch Tequila-Eis, kann wieder gesundete Moni zum Glück probieren 😋 (wie zu erwarten: viel Eis, wenig Tequila 😑). Leider zieht sich Micha an einem ziemlich windigen Tag eine Erklältung zu, die ihm ganz schön zu schaffen macht.Läs mer

  • Bis nach San Miguel de Allende trotz 🤢

    23 november 2025, Mexico ⋅ ☀️ 21 °C

    Bis nach San Miguel de Allende haben wir uns trotz 'Montezumas Rache' und damit verbundener ausgeprägter Schlappheit die 7 Stunden Autofahrt und 452 km durchgekämpft (davon ist 2/3 Moni gefahren - Großes Kompliment 😘😘😘). Da kann schon die Frage aufkommen "Warum denn das?"
    Die Erklärung ist einfach: Unser vorheriger Übernachtungsplatz in Zacatecas ist für mehrere Nächte nicht wirklich geeignet, ein Hotelparkplatz bisschen umfunktioniert... Außerdem kursiert die Warnung durch die Chats, dass ab Montag mit landesweiten Streiks von Lkw-Fahrern und Landwirten gerechnet werden muss ... mit spontanen Straßenblockaden ... voraussichtlich bis Mittwoch. Damit war klar, wir wollen es nach San Miguel de Allende am Sonntag schaffen, auf einen Platz, der uns von anderen Overlandern als sehr schön empfohlen worden ist.
    Und was sollen wir sagen: Volltreffer, auf 2.100 m, wunderbar hier. Hier können wir gesund werden und regenerieren.
    😎🌞🌵🌴
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  • Bye bye La Paz 🥲 Welcome Mazatlán 😎

    19 november 2025, Mexico ⋅ ☁️ 27 °C

    Für Dienstagabend haben wir die Nachtfähre nach Mazatlán gebucht. Also bummeln wir tagsüber nochmal über den Malecon in La Paz und nehmen - mit ein bisschen Wehmut - Abschied von der entspannten, gechillten Stadt und der gesamten Baja mit ihren freundlichen Menschen und herrlichen Stränden.
    Das Einchecken am Hafen geht problemlos und so schippern wir über Nacht aufs mexikanische Festland.
    Am nächsten Tag schauen wir uns Mazatlán an und entdecken so manche nette Ecke und fotogene Fassade in der pazifischen Hafenstadt. Wir entwickeln ein bisschen Reisefieber, das großartige Land mit seinen historischen Schätzen (Maya und Inka) weiter zu entdecken und kennenzulernen.
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  • Gulbahar besucht uns 😄

    8 november 2025, Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Gulbahar war in Mérida auf einem Kongress und macht nun Urlaub mit uns auf der Baja Sur 👍🥰🌴🌊☀️.
    Nach ihrer Ankunft in La Paz verbringen wir einen Strandtag am Playa Tecolote, nördlich von La Paz. Am Abend genießen wir das fröhliche Treiben am Malecon bei lecker Essen 🌮 und nem Mezcalita 🍹und am nächsten Tag geht's aufs Wasser. Eine Bootstour zur Isla Espiritu Santo ist gebucht, wer wollte, konnte schnorcheln und dabei Seelöwen ganz aus der Nähe beobachten ...
    Zusammen machen wir uns dann auf nach Los Barriles, wo der Strand ganz nah und fischreicher ist ... perfekt zum schnorcheln. Die Tage dort verbringen wir viel am Strand und vergehen wieder schnell ... 😳 Gulbahar fliegt am Samstag schon wieder nach Berlin zurück ...
    Nächste Woche am Dienstag setzen wir mit der Nachtfähre nach Mazatlán aufs Festland über ... dann geht's weiter Richtung Yucatan.
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  • Be Awesome - in Los Barriles

    30 oktober 2025, Mexico ⋅ 🌙 25 °C

    Be Awesome - der Werbeslogan unseres RV Resorts 😏 Micha gibt sein Bestes 🤿🐟🦀🐡
    Eine Woche verbringen wir in Los Barriles äußerst angenehm: Schnorcheln, Strand, Spaziergänge, Abkühlen im Pool, mexikanische Kinder an Halloween mit Süßigkeiten beschenken, dem Día de los Muertos beiwohnen, einer fröhlichen Mischung aus Totensonntag und Rosenmontagsumzug ... wir lassen's uns gut gehen 😎.
    Bei diesem ganzen Treiben entwickeln wir beide das Gefühl, in Mexico angekommen zu sein, wir fühlen uns wohl im Land und grooven uns ein 😋.
    Am Samstag brechen wir dann nach La Paz auf, um Gulbahar vom Flughafen abzuholen.
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  • Moni wird zur Queen der Off-Road-Pisten

    29 oktober 2025, Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

    (... und Micha hat schon wieder keine Fotos gemacht 🙄)
    Am Dienstag brechen wir von El Pescadero auf, um die Südküste der Baja California weiter zu erkunden. Leider sind die Campsites in Cabo San Lucas und San José del Cabo überhaupt nicht nach unserem Geschmack (kleine staubige schattenbefreite Abstellplätze), so dass wir uns zur Weiterfahrt entschließen, weil es ja noch früher Nachmittag ist. Wir tuckern also weiter auf der wunderschönen Küstenstraße, immer wieder Ausblicke auf Pazifik, brechende Wellen, Sandstrände oder Fels- und Klippenbereiche. Leider hört nach wenigen Kilometern der asphaltierte Belag auf und wechselt zu einer dirty road ... bereits in vorangegangenem Footprint erwähnt. Wir denken zunächst, kann ja nich ewig so gehen ... aber doch, kann es 😑 Gute 50 km Off Road, Gravel, tief ins zum Glück trockene Flussbett runter, steil und steinig durchfurcht wieder hoch, Holperpiste, sandige Abschnitte mit Sich-im-Sand-festfahren-Gefahr ... Mehrmals denken wir beide, das war's, jetzt haben wir uns tief im Sand festgefahren, aber Pustekuchen, Moni kommt überall durch und weiter, Micha ist tief beeindruckt 💋💋💋. Im Dunkeln, obwohl Fahren in der Dunkelheit eigentlich ein No Go ist, kommen wir endlich am Ziel an, dem Campground "The Last Place" (heißt wirklich so 😏). Wir und auch Seven sind bisschen am Ende und dürfen endlich regenerieren 🫩🥱😴
    Am nächsten Tag, am 29.10. hat Moni Geburtstag. Zeit zum Feiern ... da der Platz zwar sehr gepflegt ist, aber in the middle of nowhere liegt, der Pool klein und der Strand wegen Hai-Sichtung nicht wirklich zum Schwimmen einlädt, entschließen wir uns weiterzufahren. Am frühen Nachmittag kommen wir in Los Barriles an, wir fühlen uns spontan wohl, schöner gepflegter Campground, voller "Snowbirds" (gringo ghetto 😏), aber optimal zum Entspannen ... Wir beschließen, eine Woche zu bleiben und ab morgen verschiedene Schnorchelaktivitäten zu unternehmen 😶‍🌫️🫧🐟🐠🐡🪸🐙🐚🤿
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  • La Paz & Baja California Sur

    15 oktober 2025, Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

    Und weiter geht's 😃 Nach Mulegé verbringen wir nochmal zwei Nächte auf einem Platz, wo wir Michel kennenlernen - seit 25 Jahren lebt er als Nomade - und als Künstler (conceptual photography, s.https://www.szulc.info/),
    sehr liebenswerter Mensch!
    Und dann sind wir in La Paz 🤩, freundliche Hauptstadt der Baja Sur, quirlige Strandpromenade - Malecon - erinnert mich an Südspanien, Andalusien, abends flaniert die ganze Familie im schönsten aller Outfits 😍
    Unser Seven wird für seine Zuverlässigkeit mit einer Inspektion belohnt, frisches Öl und neue Filter, quasi Wellness fürs Auto 🧑‍🔧
    Wir schauen uns noch die nördlich gelegenen Playas an, immerhin bis zur Hüfte im Wasser waten wir am Playa Balandra ein Weilchen zwischen Fischen umher 🐟 ... als wir eine kleine Wasserschlange sehen, machen wir schnell wieder kehrt 😯 - sie aber auch 🪱
    Dann geht's weiter Richtung Süden, die Strände von El Sargento und La Ventana wurden uns empfohlen. In erster Linie sind es allerdings Hotspots für Kite- und Wing-Surfer - also sehr windig 😏 - für einen längeren Aufenthalt unsererseits eher nix. Amerikanische und kanadische surfsportambitionierte Unruheständler:innen verbringen hier gerne die Wintermonate (in sog. gringo ghettos 😬).
    Unser Thema dreht sich eher um den Versuch, uns in Mexico zu akklimatisieren. Die Standards sind schon recht unterschiedlich. Obwohl Mexiko um den 13. Platz der größten Volkswirtschaften liegt, macht es hier auf der Baja manchmal den Eindruck eines Schwellenlandes, infrastrukturell für uns Camper oft nich einfach ... Sobald wir die Hauptstraßen verlassen, landen wir oft auf staubigen, ungeteerten Holperpisten, die wir bei Regen kaum befahren könnten. So mancher im Netz erwähnte Campground existiert gar nicht mehr oder ist in eher unschönem Zustand, meistens auch komplett ohne Schatten. Und es ist jeden Tag ziemlich heiß, um die 35-40°C. Wir müssen uns umstellen ...
    Aber hier in El Pescadero sind wir seit fast einer Woche auf einem Campground, der fast ein kleines Paradies ist (abgesehen von der Zufahrt 😏) - dem Mystic Breeze (s. https://www.mysticbreezebaja.com/). Ganz so Hochglanz wie auf den Fotos ist's zwar nicht, schon etwas (ver)wilder(ter), aber wir sind die einzigen Gäste, haben einen besten Schattenplatz, nicht weit weg vom Pool, zum Strand müssen wir 15 Min. fahren, um uns rum wachsen Avocados, Guaven und Passionsfrüchte. Der Besitzer Ricardo, Amerikaner, ehemaliger Anwalt im "Ruhestand" und Musiker, hat einen Grillabend mit Freunden, Bekannten und uns veranstaltet, alles sehr lecker, unterhaltsam und lustig 🥳. Also ziemlich nett hier!
    Einen Besuch in Todos Santos haben wir unternommen, zählt zu den besonders sehenswerten sog. Pueblos Magicos. Dort fotografieren alle das von den Eagles besungene "Hotel California" https://youtu.be/09839DpTctU?si=Ofmsxv0eS_4e8rLH und bummeln durch die Gassen voller touristischer Kunst- und Kunsthandwerk-Galerien, die sich mit Bars und Restaurants abwechseln. Der Tourismus hier - wie schon erwähnt - in erster Linie an Besucher:innen aus Amerika und Kanada ausgerichtet.
    Übermorgen fahren wir weiter nach Cabo San Lucas und San José del Cabo, um die südliche Baja weiter zu erkunden.
    In zwei Wochen wird uns Gulbahar aus Berlin besuchen, freuen wir uns riesig drauf.
    Vorher haben wir in La Paz noch einen Termin in einer Dometic Vertretung, die hoffentlich unsere defekte Klimaanlage reparieren kann🤞🤞🤞
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