11.8. Los Naranjos und Hippiedorf Palomino
Yesterday in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C
Wir verbringen einen ruhigen Vormittag im und ums Haus. Die kleine, aber feine "Villa" die es über booking.com zu mieten gibt, gehört Nancy und Ricardo. Wen Bilder interressieren:https://www.booking.com/Share-JTQhKCi
Es gibt 2 Schlafzimmer + 2 Bäder oben, unten einen großen Wohn-Ess-Bereich mit Schlafsofa, offener Küche und kleinem Bad. Überall Klimaanlage und große Ventilatoren. Draußen eine überdachte Terrasse mit Sitzgruppe und Hängematte sowie kleinem Pool mit recht flachem Wasser (ca Bauchhöhe). Der ganze Komplex "Senda Kokkos Beach" inklusive Hotel und Restaurant am Strand ist ein eingefriedetes, bewachtes Condominion - Ressort . Es wurde erst vor 2 Jahren fertig gestellt.
Schön, dass es vorne am Strand noch den nierenförmigen großen Pool gibt! Der ist etwa 17 m lang und schultertief, so dass ich gut ein paar Bahnen 🏊♂️ konnte.
Dass das im Meer nicht möglich bzw. nicht ratsam ist (siehe Warnschild), habe ich gestern Nacht ja selbst erlebt...
Kurz nach 4 Uhr nachmittags streckten wir zu fünft in "unserem" Strandrestaurant beim Essen die Füße unter denselben Tisch. Keine 20 m vor uns brachen sich rauschend meterhohe Wellen. Nancy erzählte und zeigte uns auf eigenen Handy- Bildern, wie viele Meter Strand sich hier seit Oktober 2025 das Meer "zurück geholt" hat. Der Strand beginnt inzwischen fast direkt an der Terrasse. Wir fragten uns, ob die Höhe und Wildheit der heitigen Wellen vielleicht noch mit den Auswirkungen des Erdbebens zu tun hat?
Erst gegen 17.30 Uhr brachen wir mit dem Auto zu einem Ausflug auf: immer die Küste entlang nach Nordosten über 3 Brücken und breite Flüsse- etwa 45 Minuten Fahrt. Am Straßenrand Bananenpalmen und Mangobäume und immer wieder indigene Menschen in typischer Kleidung. Nancy und Ricardo erkannten daran die Stammeszugehörigkeiten.
Ziel war das Hippiedorf Palomino: entlang einer sehr langen Straße kleine und große Restaurants, Bars und unzählige kleine, offene Läden für Klamotten, Taschen, Schmuck etc. Ricardo lud alle zu einer Runde Cocktails (Mojito und Margaritas) ein und Nancy spendierte ein paar leckere Empanadas. Gegen halb neun traten wir die Rückfahrt an. Morgen früh wollen wir schon um 7 Uhr frühstücken, um noch vor der größten Hitze loszukommen.Read more
10.8. Erdbeben, Flug nach Santa Marta, Hitzewand
August 10 in Colombia ⋅ ☁️ 28 °C
Es gab einige besorgte Nachfragen wegen des Erdbebens heute morgen hier in Kolumbien. Samt Link:
https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08…
Diese entdeckten wir beide erst spät nachmittags kurz vor bzw nach dem Flug hierher nach Santa Marta. Hier meine whatsapp- Antwort:
"Sorry - hatte vorher nicht aufs Handy geschaut. terremoto - so ein schõnes Wort für ein so zerstörerisches Ereignis! Das Epizentrum des Bebens war südlich von Medellin und 400 km westlich von Bogota. Wir haben in Nancys Haus oberhalb von Villa de Leyva gegen 8.30 Uhr nur ein leichtes Schwanken gespürt. Im Hotelgarten ist zwar ein Sonnenschirm samt Tisch umgestürzt, aber vielleicht auch vom Sturm. JETZT GERADE sind wir in der definitiv erdbebensichersten Zone ever und weltweit: im Luftraum! 😜 auf dem Inlandsflug von Bogota nach Santa Marta an der Karibik. Dort hat bisher nichts gebebt. Ich kann euch das also erst nach der Landung senden.."
Hier Textauszüge aus Tagesschau.de: ... "Präsident Abelardo de la Espriella sprach von mindestens 111 Toten und 87 Verletzten. Er rief den Katastrophenfall aus.... Weitere Menschen seien unter den Trümmern eingestürzter Gebäude eingeschlossen, teilten die Behörden mit. In den besonders schwer getroffenen Städten Pereira, Quibdó, Cali und Manizales suchten Einwohner zusammen mit Rettungskräften in Trümmern nach Überlebenden. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke des Bebens, das bis ins angrenzende Ecuador zu spüren war, mit 7,4. Es ereignete sich in einer Tiefe von 107 Kilometern. Das Epizentrum des Bebens lag laut USGS und der kolumbianischen Erdbebenwarte rund 400 Kilometer westlich der Hauptstadt Bogotá in San José Del Palmar. ". <<< Was für ein riesiges
Glück für uns, dass wir nicht zuerst in dieser Region unterwegs waren! Die steght ja auch noch auf unserem Reiseplan.! Für uns war es trotz dieser Nachrichten ein normaler Reisetag: Ricardo holte Nancy, ihre Tochter Sara und uns beide kurz nach 11 uhr mit seinem Auto ab und brachte uns in Rekordgeschwindigkeit nach Bogota: ca 3 Stunden - wenn auch mit teils doppelter Überschreitung aller Geschwindigkeitsbegrenzungen... 😉
Dort wurde das Auto für 5 Tage geparkt und weiter gings mit 2 Taxis (in eines passten fünf Fahrgäste leider nicht rein) zum Flughafen. Die Zeit reichte gerade fürs Geld abheben bei einem Automat der für Ausländer empfohlenen Davienda-Bank, für die automatisierte Gepäckaufgabe, die Sicherheitskontrolle und eine kleine Essensbestellung bei der sehr gehypten Kette "Crepes and Waffels". Dort gibt es keineswegs nur das, sondern z.B. auch gesunde Bowls und sogar ein Salatbuffet.
Der Flug startete gegen 17:25 uhr und war bereits 1 Std 15 min später in Santa Marta.
Heute begann der Ohrendruck bei mir schon beim Start auf der linken Seite. Das steigerte sich vor der Landung noch um ein Vielfaches und ich kämpfte mit Nasentropfen, Druckausgleich und Kaugummikauen dagegen an. Der Schmerz links hörte nach der Landung gottlob bald auf. Raus aus der Flughafenglastüre schlug uns warme Hitze wie eine Wand entgegen und wir fühlten uns wie daheim in Stuttgart 😉 Mit einem bei Alamo reservierten Mietwagen brachte Ricardo uns -nun leider schon im Dunkeln - mit einem Supermarktstopp zum Resort. Das ist superchic. . Ich wollte vor dem Schlafengehen wenigstens noch kurz zum Meer. Bin also nur etwa einen Meter und bis zu den Knöcheln ins Wasser. Schwupp! Die nächste anrollende Welle schwappte bis zu meinen Oberschenkeln - Kleid und Unterwäsche nass. Die Wellen sind sehr stark und unterschiedlich hoch - somit unberechenbar. Der Blick aufs wilde Meer ist aber wunderbar!Read more
9.8. Casa Terracotta und Garteneinladung
August 9 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C
Den Vormittag konnten wir gemütlich im Haus vertrödeln: Frühstück zu acht (Nancy war schon früh im Hotel). Die befreundete Familie verabschiedete sich gegen Mittag und fuhr dann zurück in ihren Wohnort Bucaramanga (1,5 Mio EW), wo alle morgen wieder arbeiten müssen: Alexandra als Anwältin für Steuerrecht, Cesar als Arbeitsmediziner, Tochter Mariana als Universitätsärztin für die StudentInnen... Schade, sie sind alle sehr nett. Für uns war gut: Mariana spricht sehr gut Deutsch, Alexandra und ihre Tochter Valeria (Juristin) gut Englisch. Valeria hat uns angeboten, dass wir bei ihr in Bogota auf dem Sofa übernachten können - sehr nett!
Am frühen Nachmittag brachen Raphaela und ich zu Fuß auf in die Casa Terracotta: ein 1998 vom Architekten Octavio Mendoza erbautes, komplett aus Ton geformtes Haus. Das Gebäude gilt als das größte Keramikobjekt der Welt. Was wir in der Audio- Tour erfuhren: der Ton ist wirklich durch Feuerbrand gehärtet, die Sonne trocknete die Zwischenschichten.
Nirgends eine gerade Kante: Gaudi, Hundertwasser und Co lassen grüßen. Am Kassenhäuschen war - wie so oft - unsere Um-Rechenkompetenz gefordert: 1 Euro ist zur Zeit etwa 3600 COP (kolumbianische Pesos) wert. Als Seniorinnen bekamen wir sogar Rabatt: sehr schön! Somit wird unsere mangelnde Schnelligkeit im Kopfrechnen hoffentlich eher dem altersbedingten Abbau als einem mangelndem IQ zugeschrieben... 😉 Beim Rückweg zum Hotel kamen wir wieder an der Plaza Mayor mit einigen riesigen Drachen vorbei - der Anblick dieses Platzes begeistert mich jedesmal aufs Neue! Angekommen im Hotelgarten saßen da bereits ca 15 Personen bei Wein und Kaffee, denen wir nun vorgestellt wurden: einige amerikanische Paare sowie kolumbianisch - amerikanische. Wir bekamen Bier und lecker Essen- siehe Bild. Bis alle Gäste weg waren, das Geschirr gespült und der Garten gewässert, war es bereits dunkel.
Heute ist unser letzter Abend hier in diesem schönen Haus - schade. Aber morgen gehts an die Karibik! 😀Read more
8.8. Marktbesuch und Ausflug nach Raquira
August 7 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C
Am späten Vormittag starteten wir zu fünft ab Nancys Mama-Pancha-Hotel fünf Minuten zu Fuß bergauf zum Marktplatz am Dorfrand von Villa de Leyva. Ein traditioneller Wochenmarkt wie aus dem Bilderbuch: hier wird probiert, gefeilscht und eingekauft, gegessen, getrunken und kommuniziert was das Zeug hält!
Nach kurzem Stopp im Hotel zum Abladen der Einkäufe, ging es nun zu siebt in zwei Autos weiter nach Raquira. Dieses Städtchen ist berühmt für seine Keramikprodukte. Es war heute heiß hier und voller Menschen. Zwar bietet Raquira viele knallbunte Fotomotive, aber kaum echtes Alltagsleben - im Gegensatz z.B. zum Bauernmarkt heute morgen. In den Gassen und alten Häusern reiht sich ein Kunsthandwerk- Laden an den nächsten. Kitsch as Kitsch can allüberall - für uns fast ein touristischer Overkill! Während Nancy und Alexandra begeistert schön designte Vasen erwarben, müssen wir beide alle Non-Food- Einkäufe vermeiden, um nicht 6 Wochen lang noch mehr als nötig herumzuschleppen. Wir begnügten uns mit einem leckeren Blaubeereis am Stiel, das man auf dem Balkonbild sieht, wenn man es groß zoomt. Spaß gemacht hat unser spontanes Tänzchen auf der Straße -siehe Video. Mir hat auch der zentrale Platz mit der Kirche gefallen, die laut Tafel von 1690 stammt. Dort fand gerade eine Kindstaufe statt was beweist, dass es hier tatsächlich auch "normales Leben" gibt. Zum Abschluss unseres Tages nochmal eine geballte Fotosession für uns: Auf bzw. vor der Heimfahrt gings noch auf den Hügel über Raquira. Dort wurde ein Keramikgelände außerhalb von Raquira angelegt - quasi eine künstliche "Keramikwelt". Gegen Eintrittsgebühr kann man da hinein. Uns interessierte besonders die überdimensional riesige
HAND - in der sich vermutlich alle Besucher fotografieren lassen.Read more
7.8. Start mit Nancys Familie und Freunden
August 7 in Colombia ⋅ ☀️ 15 °C
Es war äußerst angenehm, morgens vom Kaffeeduft in die Küche gelockt zu werden und erst einmal vom Balkon aus die wunderbare Natur und Landschaft ums Haus herum bewundern zu können! Und anschließend zu neunt; am langen Frühstückstisch Platz zu nehmen, wo wir mit Rührei (Bild1), Baguette, Avocado, Käse und heißem Gewürz-Kakao verwöhnt wurden. Gestern nacht waren nämlich noch Nancys alte Schulfreunde Cesar und seine Frau Alexandra mit ihrer jüngeren Tochter Mariana (24) dazu gekommen. Sie sind der Rest der Familie von Marianas Schwester Valeria (28), die kurz vor uns angekommen war. Um die Mittagszeit starteten Alexandra, Cesar, Raphaela und ich zu Fuß in den Ortskern Villa de Leyva, der vom Haus aus noch ca 4 km den Hang hinab liegt. Gleich links unterhalb des Hauses kamen wir an einem kleinen Teich mit zwei kleineren Häuschen vorbei. Diese beiden "Hütten" gehören auch zu Ricardos großem Anwesen und werden als Ferienhäuser vermietet: sehr edel und gemütlich mit Grillplatz und schönen Terrassen... Unterwegs unterhielten wir uns mit Alexandra, die auch Englisch und sogar etwas Deutsch kann und mit Cesar, der jedoch NUR Spanisch spricht. Raphaela griff mit ihm gern zu Google- Translator, während ich mich an Alexandra hielt, die mich bei meinen spanischen Brocken SEHR geduldig unterstützte. Nach ganz kurzem Kaffe- und süße Stückle - Stop an einem Bäckereikiosk am Straßenrand gings an der großen Straße weiter. Cesar streckte den Arm aus und zack!: ein Minibus hielt an, wir stiegen ein und wurden mit Salza beschallt: wunderbar!Wir bedauerten ess fast als wir in der Ortsmitte aussteigen mussten. - nahe dem "Plaza Major", dem größten Marktplatz von ganz Kolumbien. Der Platz ist riesig, rechteckig, abschüssig und mit groben Steinen gepflastert. An diesem windigen Feiertag füllte er sich zunehmend mit Kindern und Erwachsenen, die dort Kometas (Drachen) steigen ließen. Auf der rechten Platzseite spielte eine Blaskapelle und daneben hielt eine andere Gruppe die Kolumbienflagge und Wappen hoch. Die Atmosphäre war sehr " tranquillo" .Die Menschen hier schienen viel Zeit zum Flanierend zu haben. Raphaela entdeckte eine Frau mit Rucksack mit durchsichtigen Plastikwänden, hinter denen eine Katze ziemlich eingequetscht saß. Für mich eine Art dejavus mit Japan, wo die Haustierliebe ähnlich wilde Blüten treibt...
< Kurzfassung für den Rest, weil ich noch immer kopfschmerzgeplagt neben der schlummernden Raphaela sitze und mir die Augen fast zufallen.... >
Mittagstreffen mit den 3 Töchtern kurz vor 2 Uhr. Diese hatten bereits x einen Tisch besetzt in dem Cafe, in dem die hier berühmten "milhojas" serviert werden.: Blätterteigschichten, dazwischen lecker Creme und obendrauf ein cremiges Topping, mit oder ohne Beeren und / oder Schokolade _ mmmmhhh! 3 Stunden später gingen wir zu neunt in ein Restaurant essen und es gab ein kurzes, heftiges Gewitter: der bisher erste Regen.
Vor dem Essen genossen wir BesucherInnen alle eine längere Siesta in Hängematten, Liegestühlen oder in der Nestschaukel im Garten von Pancha Hotel Boutique. Wir beide hatten heute wirklich mit Jetlag zu kämpfen und ich zusätzlich mit Kopfschmerzen....
Vielleich doch aufgrund der Höhenlage von über 2100 m?Read more
6.8. Angekommen: Bogota- Villa de Leyva
August 6 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C
Wir sind gut, pünktlich und ohne Ohrendruck-Beschwerden in Bogota gelandet. Am Flughafen hat - mit Warteschlangen - auch fast alles gut geklappt: Passkontrolle, Gepäck lag schon auf dem Band, Kauf und Aktivierung der SIM- Karten und Datenvolumen für die Handies...
Nancy hatte mir schon mehrere Nachrichten und ein Foto geschickt mit dem Kennzeichen unseres Taxis und Telefon des Fahrers: sehr beruhigend! Nur mit dem Geldautomaten kam ich auf die Schnelle nicht klar, so dass wir ohne einen Peso in unser kleines gelbes Taxi einstiegen. 🚕. Es gab viele Staus auf den Ausfallstraßen, weil morgen, 7. 8., der nationale Unabhängigkeitstag gefeiert wird: langes Wochenende - alle wollten raus aus Bogota. Nach endlosen 5 Stunden Autofahrt holperten wir endlich über die Kopfsteinpflaster zu Nancys Boutique- Hotel Mama Pancha. Sie empfing uns ❤️lich und wir durften gleich im Garten an der Feuerschale Platz nehmen und bekamen ein Bier. Dort saßen bereits Nancys 19jährige Tochter Sara, ihre kolumbianische Freundin Valeria und zwei Jungs aus Kanada- die Söhne von Gästen. Wir waren beide unglaublich erschöpft nach unserer 24stündigen Anreise - gerechnet von Haus zu Haus.
Geschlafen hatten wir ja nur ganz wenig und in kleinen Portionen. Und noch hatten wir das Tagesziel nicht erreicht.
Nancy wohnt mit ihrem Mann Ricardo in einem sehr schönen Haus am Ortsrand von Villa de Leyva, wohin wir nun weitere 20 Minuten in Nancys Auto fuhren.
Uff: wir waren sooo froh, als wir gegen 23 Uhr Ortszeit ENDLICH unsere müden Häupter auf die Kissen unseres Doppelbettes sinken lassen konnten!Read more
6. August: 1. Flugstrecke Stuttgart - Amsterdam
August 6 in the Netherlands ⋅ ☀️ 21 °C
Der Reisebeginn verlief unaufgeregt nach Plan: ab 3.15 Uhr per Taxi zum Flughafen Stuttgart mit nettem studentischem Fahrer. Nur kurze Wartezeiten beim Checkin und beim smart- Lane-Sicherheitsgate. Dann ein gut einstündiger Flug nach Amsterdam mit Tee und süßem Kokossnack. Ich war erleichtert, dass ich bei dieser Landung Vielleicht dank der Nasentropfen und vermutlich geringer Flughöhe hatte ich fast weniger Ohrendruck als sonst bei der Landung. Alles sehr relaxed hier in Shiphol am Gate: großzügige Wartebereiche mit Auflademöglichkeit fürs Handy und Liegeflächen... 9.55 uhr- ich sitze gut mit viel Beinfreiheit am reservierten geräumigeren Notausgangsplatz- Raphaela direkt hinter mir, weil sie einen Gangplatz wollte und kürzere Beine hat. Nun hören wir schon spanische Töne um uns herum.Read more








































































































ich freu mich, dass Ihr die Reise bislang so smooth und unbeschadet erleben könnt - die Bilder und Berichte aus dieser wunderschönen bunten Welt sind wirklich beeindruckend und das Essen und die Unterkunft super schön! [Bettina]
Traveler
Grande dame! 🌺
TravelerWas ist die größte Hitze?
TravelerDas hört sich entspannt an und sieht auch so aus. 👍🏻