Joined July 2021 Message
  • Day1

    Malaga und Cordoba

    November 20 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Auf geht’s von Almuñécar erst einmal nach Málaga Auto tauschen, dann Gabriela getroffen, die einen Spanisch Kurs macht und uns vorher noch treffen wollte. Ein schöner Nachmittag in Málaga und dann beginnt der Urlaub mit der Fahrt nach Córdoba.Read more

  • Day7

    Tag 7. Rückreise über Bregenz

    August 13 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Nun ist es soweit, Sachen gepackt und gegen 11:00 Uhr machen wir uns über den Fernpass (Stau) das Allgäu entlang der Schlösser Route (Neuschwanstein) über Bregenz und Lindau auf den Nachhauseweg. Den kleinen Abstecher über Freiburg bzw. Schwenningen, wo Eva auf dem Sprungplatz ist verschieben wir auf eines der nächsten Wichenenden, damit es nicht so spät wird, denn die geplante Übernachtung am Bodensee sparen wir uns, da hier aufgrund der Seefestspiele Preise aufgerufen werden, die wir nicht zahlen wollen. 250-600€/Nacht 🙈😲
    Deshalb zurück nach Hause in einem Rutsch mit vielen kleinen Pausen und Sehenswürdigkeiten und dann in Würzburg noch ein kleines Abendessen hoch oben mit Blick über die Stadt. Ei. Toller Urlaub mit einem krönenden Abschluss geht zu Ende 😍 und das Schnuckelchen hat nicht gezickt 😉….beide! 😂
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  • Day6

    Tag 6. Kufstein und Riedel Glashütte

    August 12 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute ging es zu Riedel, denn sowohl Steph als auch Tantchen kannten die Glas-Hütte noch nicht und so fuhren wir auf der langweiligen Tempo 100 Autobahn nach Kufstein, bzw. wir krochen dorthin und genossen dann, den Glasbläsern bei Ihrer Arbeit zu zu sehen, auch wenn wir gefühlt 50 Grad durch die Schmelzöfen in der Glashütte hatten. Ein wahres Kunsthandwerk, was dann in einem kleinen Einkauf von Tantchen mündete, wir haben ja keinen Platz im Auto.... welche ein Glück :-)
    Danach ging es nach Kufstein, die Altstadt erkunden, die Burg die wir uns ansehen wollten schreckte uns dann mit 13,--€ Eintritt pro Person ab, so wichtig und schön kann keine Burg sein dachten wir uns und machten uns wieder auf den Nachhause Weg.
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  • Day5

    Tag 5. Forellen und Cabrio Tour

    August 11 in Germany ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute zeigte mir Steph den Forellenteich, wo einige Hobby-Angler ihr Glück probierten, aber mir mein Knie sagte, dass ich nach dem doch etwas anstrengenden Tag gestern es heute etwas ruhiger angehen lassen sollte und so erkundeten wir das Leutasch Tal und die Umgebung nachmittags dann mit dem "Schnuckelchen" und machten uns einen gemütlichen Nachmittag, der dann mit einem leckeren Abendessen endete.Read more

  • Day4

    Tag 4. Leutasch und Umgebung

    August 10 in Germany ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Tag begann damit, dass ich Brötchen holen ging, wußte zwar nicht genau wo, aber so groß ist Waidach auch nicht und so fand ich mit einem kleinen Umweg den MPREIS, das kleine Einkaufszentrum um die Ecke. Nach dem Frühstück ging es dann nach Seefeld wo uns Ingrid alles zeigte, ein nettes uriges Dörfchen mit etwas mehr Trubel als Waidach. Nachmittags ging es dann zur Klamm, wo der Klamm-Geist auf uns wartete und wir über die tolle Infrastruktur erstaunt waren, denn hier wurde mit viel Liebe ein ganz toller Trail aus Stahl am Berg angebracht, so dass das Wasser teilweise unter einem floss und man die Klamm wunderbar erkunden konnte. Ein absolut sehenswerter Ausflug mit einem schönen Rückweg durch den Wald. Der Rest des Tages war dann ruhig und wir erholten uns und ich mein Knie, welches die Klamm tapfer mitgemacht hatte.Read more

  • Day3

    Tag 3. von Regensburg nach Leutasch

    August 9 in Germany ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute war Großkampftag :-) denn zuerst starteten wir morgens nach Kehlheim, zur Befreiungshalle des Sonnenkönigs. Hier sind in Marmor die Büsten der Menschen, die sich um das deutsche Volk verdient gemacht haben ausgestellt. Nach einhundertund ein paarundsechzig Stufen und einem Drehwurm aufgrund der engen Wendeltreppe kommt man dann oben im Turm an und hat einen tollen Blick über Kehlheim, die Donau und die tolle Landschaft. Ein weiteres Highlight unserer Tour. Dann weiter zum Kloster Weltenburg, welches wir von der gegenüberliegenden Seite in der Kehre des Donau-Zuflusses sehr gut sehen konnten und wie Steph mir sagte, Sissi hier auf dem Floss vorbei fuhr und dem jubelnden Volk zuwinkte. Dann weiter zum Tegernsee, eine tolle Brotzeit im Biergarten des Herzoglich Bayerischen Brauhauses und eine halbstündige Elektro-Bood Tour die den tollen Tag bereits am Mittag abrundete. Auf dem weiteren Weg fuhren wir dann an der Käserei Tegernsee vorbei, wo wir leckeren Käse und Topfen (Quark mit Stückchen und >43% Fett) einkauften. Hmmm der Topfen wäre für einen Käsekuchen bestimmt der Kracher, hat aber seinen Dienst bei jedem Frühstück der nächsten Tage mehr als erfüllt. Kein Wunder bei 1kg, welches hier mit 11 € zu Buche schlug.... OMG. Weiter nach Wildbad Kreuth, wo wie ich erfuhr die CSU immer ihre Parteitage hatte und zum Schlemmen da war. ein imposantes Kurhaus, mitten in der Waldlage gut abgeschirmt um zu entscheiden, was man dem "hörigen" Bayern so weiter unterjubelt. Auf der Mautstrasse Wallgau-Vorderriss entlang der Isar machten wir einen Stop um die Füße abzukühlen. Das Wasser war so kalt, dass ich es kaum 30 Sekunden darin aushielt und die kleinen Steine ihre Folter an meiner Fußsohle vollzogen. Im Gegensatz zu Steph, die hier wahrscheinlich hätte Stunden in dem kalten Gebirgsbach stehen können. Angekommen in Mittenwald machten wir eine kleine Besichtigungstour des Städtchens, welches wie gemalt mit seinen Restaurants und Geschäften da lag. Nach einem kleinen Erfrischungs-Drink ging es dann weiter, die letzten Kilometer nach Leutasch durch das fast 10 km lange Leutasch Tal an dessen Ende uns dann "Tante" Ingrid in ihrem Hause in Empfang nahm und mit einem leckeren Abendbrot begrüßte. Was ein Tag !Read more

  • Day2

    Tag 2. Regensburg

    August 8 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

    Tja, weit haben wir es heute nicht gebracht, aber wie sagt Steph so schön, der Weg ist das Ziel.
    Nach einem sehr leckeren, aber mit einer Wespenplage durchzogenen Frühstück fuhren wir in Richtung Regensburg, wo mir Steph noch Walhalla zeigen möchte. Dort angekommen bin ich total fasziniert von dem Gebäude und das Ludwig der I. denen zu Ehre es gebaut hat die sich um das deutsche Vaterland verdient gemacht haben.
    Danach sind wir durch Regensburg gelaufen, haben den Dom angesehen, die besten „Nürnberger“ Bratwürste mit Sauerkraut und einem Hammer-Senf der einen leichten Zimtgeschmack hatte gegessen, direkt nennen der steinernen Brücke, die rüber zu einer Donauhalbinsel führt, auf der auch unser Hotel für die Nacht liegt.
    Mal schauen wohin es uns morgen verschlägt. 🤩😉😍
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  • Day1

    Tag 1: Bayreuth Weinfest

    August 7 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach gut 3 1/2 Stunden Fahrzeit kamen wir in Bayreuth an, wo wir über das Weinfest eine kleine Runde machten und einsehen mussten, dass das Weinfest gestern Abend in Dietzenbach mit den Eltern von der Stimmung als auch der Menge an Gästen wohl Bayreuth übertrumpft. Aber wer weiß, gestern war Samstag und evtl. war hier auch der Bär am tanzen 😉 mer waas es net!

    Soooo, der Abend wurde noch sehr schön, die Live Musik der Gruppe The Jets und ein toller trockener Chardonnay Spätlese (0,2 L = 10€ 😅), die Franken wussten schon immer was für Ihre Weine zu nehmen 😉 aber es war ein toller Abend der mit einem griechischen leckeren Essen begann und in einem süßen Hotelzimmer in der Innenstadt und einem kleinen Schwips endete.
    Ein schöner erster Tag geht zu Ende 😍
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  • Day20

    Day 19 ~ Hermanos & Kapstadt

    March 23 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Es war ein wolkengeschwängerter Morgen und es hiess es solle in Hermanos noch Sturm geben. Das interessierte uns wenig. Kapstadt sagte Sonne mit ein ein paar Wölkchen. Nur noch zwei Tage in Südafrika, das stimmte uns schon ein wenig schwermütig.

    Eigentlich wollten wir eine lange Route am Meer fahren, doch bei der trüben Wetterlage, sind wir dann doch Autobahn gefahren. Auf dem Weg nach Kapstadt, sagte mir etwas die Buchung und Abflugszeit zu kontrollieren … und da war es … „Schatz, wir fliegen morgen, den 24.3. und nicht am Freitag“. Ungläubig schaute mein Roland mich an. „Das kann nicht sein. Ich habe Freitag gebucht“. Während er am Steuer sass, schaute er selbst noch einmal nach.

    „Ach Du Scheisse. Neiiiin. Wer bucht denn sowas? Donnerstag fliegen macht doch gar keinen Sinn?!“ … dann kam es ihm. Der Freitag Flug war damals um einiges teurer und wir kommen dann halt an. Die Enttäuschung war gross. Ein Schocker. Denn Pete und Andrew hatten den Donnerstag für den Ausflug mit Pete‘s Motorboot extra für uns geplant.

    So langsam auf der Fahrt hat sich jeder von uns damit abgefunden. Depremierenderweise sind wir dann auch noch an dem grössten Township, das wir bisher gesehen haben, vorbeigefahren. Blechhütten soweit das Auge reicht, Kilometerlang am Strassenrand und weit in das Land hinein.

    Ich habe als Endpunkt auf Google Maps die Constantia PCR-Teststation eingegeben. Lieber jetzt und sofort alles erledigen in dieser irrsinnigen Zeit. Angekommen an einem Zelt am Strassenrand, unterwarfen wir uns des Teststäbchens in den Rachen, durchgeführt von einer kräftigen Damen im Plastik Blaukleid, mit farblich abgestimmter Haube, Maske und Schuhüberziehern. Alles war zügig vorbei und wir machten uns schnell auf dem Weg zur Constantia Valley Lodge zum einchecken, für nur eine Nacht 🙈.

    An einer Kreuzung knallte es genau vor uns, ein pick-up Truck und Motorradfahrer. Roland sofort angehalten mitten auf der Kreuzung und ich aus dem Auto gesprungen. Der Motorradfahrer konnte laufen und wir haben ihn an den Strassenrand gebracht. Ich ihm den Helm ausgezogen und erst einmal geschaut wie schlimm es ist. Der Truckfahrer war natürlich sehr verstört und aufgeregt. 6 Leute mussten das total zerstörte Motorrad an den Strassenrand hieven. Es war nicht mehr zu schieben die Vorderachse war gebrochen, wie auch die des Trucks. Als die Situation, und Strasse aufgeräumt war, sind wir gefahren. Der Motorradfahrer hatte wenigstens ein Handgelenk gebrochen und dicke Beule an Stirn und Nase, trotz Helms. Gehirnerschütterung war sicher.

    Im Auto hab ich noch gezittert und wir haben in der Lodge in ein kleineres Zimmer eingecheckt bei den Mädels. René und Andrew waren schon zum Mittag an ihrem Hochzeitstag mit Freunden die wir auch kennengelernt haben. Wir hatten einen separaten Tisch in demselben Restaurant und machten uns auf den Weg zum TINTSWALO.

    Die Fahrt über Hout‘s Bay gen Chapman‘s Peak war wieder traumhaft. Wir wussten wo das Restaurant war, oft sind wir an der Einfahrt vorbeigefahren. Hochgelobt die location und angeblich sollte das Essen vorzüglich sein..Wir hatten ja nur geniales Essen auf der gesamten Reise und wussten nicht was uns erwartet.

    Hinter dem Tor geparkt, wurden wir den Berg mit einem Bus zum Restaurant
    hinunter geshutteled. Das langgezogene Deck, zur hälfte überdacht, wurden wir zu unserem Tisch geleitet. Die leichte Brise war herrlich, und dann der Blick auf Hout Bay absolut atemberaubend.

    Unsere Bedienung Barbara hat uns auf die Frage wie das alles funktioniert erst einmal eingewiesen. Es gab ein Degustations Tapas Menü zum Teilen. Es waren 8 Tapas, geteilt in 2er sets mit ganz aussergewöhnlichen Zutaten. Das war jetzt nicht gerade Rolands Ding, da er diesbezüglich nicht der abenteuerliche Typ ist Neues zu probieren. Bei mir das Gegenteil, ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Schon der gebutterte Brotzopf und ein Tellerchen Butter, gesprenkelt mit 3 verschiedenen Farben von Gewürz infusionierten zarten Flocken war besonders.

    Dann ging es los mit der Explosion von Gaumen Genüssen, Kombinationen die von sauer, süss, salzig, bitter und leichter Schärfe alle Geschmackssinne zum zerbersten brachten. Jeder der jeweils präsentierten Tapa wurde im Detail beschrieben, teils noch mit Sösschen von Barbara am Tisch umrundet, und angewiesen wie und welches Gericht man zuerst degustiert.

    Dazu haben wir einen trockenen frischen Warwick Rosé getrunken, der hervorragend zu Fisch wie auch Fleisch passte. Irgendwann war auch Roland begeistert, welcher sich tapfer in dieser Schlacht des noch nie Gehörten geschlagen hat. Bei den letzten zwei Tapas gesellten wir uns zu René und Andrew.

    Weil das Plätzchen so bezaubernd war, haben wir zum Schluss noch an einem Hochtisch den Ausblick bei einem Chardonnay genossen. Dann war es Zeit zu gehen, und wieder zum Auto chauffiert zu werden. Der Himmel zog sich zu und es war dann doch nicht die Zeit sich mit Celine und Rosco zu treffen.

    Wir fuhren in die Lodge auf ein letztes Gespräch mit René und Andrew auf der Terrasse … und dann wurden wir von Vivien und Beatrice überrascht. Sie hatten uns von dem kleinen Zimmer in das grösste von der Lodge umgezogen. Wir waren so glücklich das noch für uns am letzten Abend zu haben. Herrlich.
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  • Day19

    Day 18 ~ Hermanos

    March 22 in South Africa ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir wachten um 8 Uhr auf und wie Wetterbericht sagte: Volle Bewölkung und 20 Grad. Dann fing es auch noch an zu nieseln. Oh jeee … naja, wir waren ja schon eingestellt auf Schlechtwetter Tag.

    Nach dem Frühstück bestätigte die Betriebsleiterin nochmal: „Wir haben 4 Jahreszeiten hier am Tag, die Wolkendecke bricht bestimmt zu Mittag auf“. Sie schickte uns in die Hermanus Weinregion und speziell zum CREATION.

    Nur unweit von Hermanus fuhren wir durch Hügel bedeckt mit Weinreben. Nach 20 Minuten waren wir bereits auf Mount Babylon beim CREATION Weingut. Der kleine Garten mit wunderbaren Blumen und Sträuchern wurde dominiert von Skulpturen eines Künstlers die an Avatar erinnern, skurril und futuristisch.

    Es war windig und die geschützten Plätze waren alle besetzt zur Weinprobe. Egal, Wind und Wetter konnte uns nichts anhaben. Jacken aus dem Auto geholt und Doppelbank mit kleinem Tischchen reichte uns. Weinproben Selektion bestellt und eine Wurst- und Käsevariation dazu. Bis auf einen Chardonnay war das nix, jedoch war es ein schöner Ausflug in die Hügel von Hermanos.

    Wir hatten so ein Glück, der Himmel brach gegen 14 Uhr komplett auf und die Sonne brannte wieder alle Wolken Weg. Nun machten wir uns auf zum FICKS, der Hauptgrund warum wir hier hergefahren sind.

    FICKS ist ein Restaurant/Bar, eingebaut in U-Form in eine kleine Felsenbucht, mit einem Meerespool, der mit Wasser über eine im Beton gegossene Barriade gefüttert wird. So kann jeder Schwimmer sicher in diesem Wasser planschen, ohne in das tobende Meer über Felsen gezogen zu werden.

    Wir fanden ein sonniges Plätzchen und bestellten unsere Lieblingsdrinks. Am Nebentisch sass ein junges frisch verliebtes Pärchen, Celine, Deutsche, für eigentlich nur 3 Monate in Südafrika und Rosco, Südafrikaner aus Kapstadt. Goldig die beiden, und wir haben uns spontan für den morgigen Tag locker verabredet.

    Roland hatte dann auf Google Maps einen grossen Strand ausgemacht und wir beschlossen ihn zu finden. Angekommen am DUTSCHIES, eine Strandkneipe, kamen wir zu unserem absoluten Traumstrand auf dieser Tour. Man kann 3 Stunden laufen und man ist immer noch nicht am Ende. Die Wellen und Brandung der ahnenden Ebbe waren fantastisch. Ich natürlich gleich Flipflops ausgezogen und ins eiskalte Wasser gelaufen. Kleid knapp unterm Popo hochgezogen und durch den Ozean gezogen. Es war herrlich, der Sonnenuntergang atemberaubend. So toll wie sich der Tag dann noch so wunderschön entwickelt hatte.

    Menschen waren mir Kindern und Hunden tollend unterwegs, ein Traum war es. Die Gischt und der Wind peitschte den Sand in alle Poren, aber das war uns egal. Wir sind dann noch auf dem Rückweg im DUTSCHIES abgestiegen und haben und auf eine Palettenlounge den Rest des Farbenspiels von der untergegangenen Sonne angeschaut.

    Auf dem Rückweg zur Lodge waren wir noch kurz bei dem Restaurant vom gestrigen Abend, weil unsere süsse Bedienung Talita uns einen Einhornstift für die kleine Lu aus Almuñécar mitgeben wollte. Der Fratz liebt Einhörner. Bei einem goldigen kurzen Videoanruf nach Spanien zu Lu und Mutter Franzi haben wir davon erzählt, auch Talita war dabei. 🥰

    Dann hat Dusche und Lodge gerufen. Ruhiger Abend und in Bettnähe. Morgen geht es früh zurück mach Kapstadt.

    P.S.: auf dem Hin- und Rückweg vom DUTCHIES haben wir die prächtigen Häuser der Gegend erst so richtig gesehen. Man kann sich vorstellen wir voll es hier im Sommer und zur Walzeit sein muss. Jetzt im Herbst ruhig und leer, doch man sieht was hier in der Saison abgehen muss.
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