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Marokko 🇲🇦 2026

Ein kleiner Ausflug 😊 Read more
  • Trip start
    March 4, 2026

    Krème de la crème

    March 4 in Morocco ⋅ ☁️ 10 °C

    Mitten in der Nacht komme ich in der wunderschönen Medina von Marrakesch an. Die Gassen sind still, der Regen fällt leise auf die alten Mauern, und irgendwo zwischen den verwinkelten Wegen versteckt sich mein kleines Zuhause für die nächsten Tage.

    Ich checke in eine traumhafte Suite ein – in einem winzig kleinen Riad, wirklich „“Krème“de la Crème. Nur fünf Zimmer, alles ganz privat, ruhig gelegen, am äußeren Rand der Medina. Ein Ort, der sofort dieses Gefühl von Geborgenheit auslöst.

    Das Riad ist unglaublich liebevoll gestaltet: warme Farben, goldene Details, ein Hauch von Orient überall. Fast so, als würde ich selbst Teil des Interieurs werden – passend zu meinem cremefarbenen Outfit.

    Draußen regnet es unaufhörlich, doch genau das macht die Atmosphäre noch besonderer. Dieser kleine, verregnete Ort fühlt sich sofort richtig an. Ich komme an, atme durch und merke: Hier kann ich mich fallen lassen.

    Jetzt bin ich gespannt auf den morgigen Tag. Darauf, Marrakesch wieder zu erkunden, durch die Medina zu laufen, mich treiben zu lassen – ganz egal, welches Wetter mich erwartet.

    Aber für den Moment heißt es nur noch: ankommen, einkuscheln und schlafen.
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  • Lost in Digital Translation😂

    March 5 in Morocco ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer ziemlich kurzen Nacht begann der Tag mit einem kleinen Frühstück im Riad. Kurz war die Nacht übrigens auch deshalb, weil bereits um 5:20 Uhr der erste Gebetsruf aus einer der Moscheen erklang und der Imam zum Morgengebet rief – ein ganz besonderer, aber auch sehr früher Weckruf in der Medina.

    Das Frühstück war wunderschön angerichtet: frischer Obstsalat, viele süße Kleinigkeiten – eher etwas für Naschkatzen. Mein Highlight war aber das typische marokkanische Fladenbrot mit Ei. Mit ein bisschen extra Salz – richtig lecker.

    Danach bin ich einfach losgezogen, ohne großen Plan. Ich habe nur den Platz Jemaa el-Fna ins GPS eingegeben, damit ich wenigstens eine grobe Richtung hatte. Denn eines merkt man sofort: In der tiefsten Medina funktioniert Orientierung wirklich nur bedingt.

    Mit dem GPS sieht es zwar so aus, als würde alles funktionieren – aber in Wirklichkeit irgendwie doch nicht. Ich bin ständig irgendwo abgebogen, wieder zurückgelaufen, in die nächste Gasse rein und wieder in eine andere. Am Ende lief ich gefühlt in einem riesengroßen Kreis und wusste überhaupt nicht mehr, in welche Richtung ich eigentlich gehen sollte.

    Die Gassen sind unglaublich verwinkelt, eng und voller Leben. Überall Teppichläden, Schmuck, Gewürze und ganz besondere Dinge. Ich bin trotzdem mit großer Freude durch die Medina gelaufen, habe geschaut, mich unterhalten und die Atmosphäre aufgesogen. Irgendwann wurde es mir dann aber doch etwas zu voll mit den vielen Touristen, besonders rund um die Koutoubia-Moschee.

    Also habe ich mich langsam wieder auf den Rückweg gemacht und unterwegs ein schönes Rooftop-Restaurant entdeckt. Dort habe ich eine kleine Pause eingelegt und ein sehr nettes Paar kennengelernt – solche Begegnungen machen das Reisen einfach besonders.

    Als ich dann zurück zu meinem Riad wollte, hatte ich plötzlich nur noch zehn Prozent Akku. Und da wurde mir klar: Ohne GPS finde ich mein Riad vermutlich gar nicht mehr. Also begann ein kleines Abenteuer: Ich fragte mich durch die kleinen Gassen, und plötzlich standen wieder mehrere Männer um mich herum und erklärten mir den Weg – jeder natürlich in eine andere Richtung.

    Zum Glück spreche ich Französisch und auch ein bisschen Arabisch. Dadurch konnten wir uns gut verständigen, und die Menschen freuten sich sichtbar darüber, dass ich ihnen höflich antwortete und meine Fragen in ihrer Sprache stellte. Das machte die Begegnungen sofort persönlicher und herzlicher.

    Das Lustige daran: Einige von ihnen erkannten mich sogar wieder und hatten sichtlich Freude daran, dass ich mich schon wieder verlaufen hatte. Offenbar war ich an diesem Tag nicht zum ersten Mal orientierungslos durch die Medina unterwegs.

    Und genau in dem Moment kam ein Motorradfahrer vorbei – der mich ebenfalls wiedererkannte. Deshalb wusste er sofort, wo ich hinmusste und zeigte mir die richtige Richtung. Am Ende habe ich mein Riad tatsächlich wiedergefunden – juhu!

    Dabei habe ich auch gemerkt: Ich bin definitiv nicht die Einzige, die hier jeden Tag mit dem Handy vor der Nase durch die Medina läuft, um ihren Weg zu finden. Man sieht ständig Menschen, die genauso orientierungslos auf ihr GPS schauen wie ich.

    Am Abend hatte ich noch eine Restaurantreservierung, angeblich nur sechs Minuten entfernt. Tja… genau das gleiche Spiel. Verlaufen, wieder fragen, wieder verlaufen. Und das alles genau zur Iftar-Zeit im Ramadan, als überall Menschen zusammenkamen, um gemeinsam das Fasten zu brechen.

    Aber die Marokkaner sind unglaublich freundlich. Eine Frau ist schließlich sogar ein Stück vor mir hergelaufen, um mir den Weg zum Restaurant zu zeigen.

    Am Ende hatte ich einen wunderschönen Tag voller kleiner Abenteuer, netter Begegnungen und ganz viel Medina-Gefühl. Und das Beste: Obwohl Regen angekündigt war, schien den ganzen Tag die Sonne.
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  • Hammam und fröhliches Nichts tun

    March 6 in Morocco ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute war ein eher ruhiger Tag – genau so, wie ich ihn gebraucht habe. Am Morgen habe ich ganz entspannt in meinem wunderschönen Riad Kaffee getrunken und ein bisschen meine Reise in den Süden organisiert, die morgen, am Samstag, startet.

    Danach machte ich mich langsam auf den Weg, um überhaupt den Ort zu finden, an dem mich mein Taxi abholen konnte – was in der Medina ja manchmal schon ein kleines Abenteuer ist.

    Mein Ziel danach war ein klassischer Hammam, der Nilo Hammam.

    Schon beim Reinkommen merkt man: ganz schlicht, ganz authentisch, völlig unkompliziert. Man sucht sich einfach sein Treatment aus, bekommt eine kleine Tasche mit allem, was man braucht, und wird von einer der Damen freundlich empfangen. Dann zieht man sich um, bekommt ein Höschen gereicht und betritt nackig den eigentlichen Hammam-Bereich.

    Dort trifft man auf eine wunderbare Mischung aus Touristinnen und lokalen muslimischen Frauen, die hier ihr regelmäßiges Ritual pflegen – Haare waschen, Henna auftragen, sich Zeit nehmen und sich selbst verwöhnen. Und daneben die Touristen, die das Ganze zum ersten Mal erleben und sich neugierig mit der schwarzen Seife einreiben.

    Zuerst sitzt man eine Weile im warmen riesigen Dampfraum auf Schemeln, der angenehm mild ist. Danach beginnt das eigentliche Ritual: ein kräftiges Peeling mit dem Handschuh – und ich war wirklich überrascht, wie viel dabei von der Haut herunterkam. Dazu bekam ich eine Tonmaske für Gesicht und Körper, und meine Haare wurden mit einem herrlich duftenden Orangenblüten-Shampoo gewaschen. Immer wieder wurde alles mit warmem Wasser abgespült, während ich auf einem kleinen Schemel saß.

    Zwischendurch durfte ich mich auf eine Liege legen und wurde noch mit duftendem Öl massiert. Alles ganz einfach, ohne großen Luxus – aber unglaublich wohltuend. Und ich war wirklich erstaunt, wie gut es mir gefallen hat, noch dazu für vergleichsweise kleines Geld, fast 3Std. 53€.

    Danach lernte ich zwei belgische Damen kennen, mit denen ich noch ein Stück durch die Stadt lief. Für einen Teil der Strecke nahmen wir ein Taxi, weil es doch etwas weiter hinausging.

    Am Ende landete ich im Kabana Restaurant mit Blick auf die Koutoubia-Moschee. Es war inzwischen halb vier – also gleichzeitig Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ich bestellte mir einen Falafelburger und einen Cocktail und genoss einfach den Moment, den Blick auf die Moschee und diesen entspannten Nachmittag.

    Irgendwann entschied ich mich, mit dem Taxi zurückzufahren. Nach diesem ruhigen Tag hatte ich keine große Lust mehr, noch einmal durch die Menschenmassen rund um Jemaa el-Fna und die Medina zu laufen und zu verlaufen.

    Also machte ich es mir in meiner wunderbaren Suite gemütlich und ließ den Abend ruhig ausklingen – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte. Morgen wartet eine lange Fahrt in den Süden auf mich.
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  • Fahrt nach Zagora

    March 6 in Morocco ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute Morgen wurde ich nach dem Frühstück um 11 Uhr von einem Taxi abgeholt, das mich auf eine lange Fahrt in den Süden nach Zagora bringt. Mein Fahrer war freundlich und aufmerksam, und immer wieder unterhielten wir uns auf Französisch, während Marrakesch langsam hinter uns zurückblieb.

    Zunächst führte die Straße über überraschend gut ausgebaute Autobahnen aus der Stadt hinaus. Doch schon bald änderte sich die Landschaft, und wir tauchten immer tiefer in das Atlasgebirge ein. Nach fünf Jahren Dürre hatte es in diesem Winter endlich wieder reichlich geregnet und geschneit. Die Hänge leuchteten in einem fast unerwarteten Grün, während an manchen Stellen noch Geröll auf der Straße lag – Spuren der Wassermassen, die aus den Bergen heruntergespült worden waren.

    Immer wieder säumten kleine Stände den Weg, an denen Mineralien und Halbedelsteine verkauft wurden. Das Atlasgebirge gilt als eine wahre Schatzkammer der Geologie: Amethyste, Achate und Geoden stammen von hier, ebenso wie Apatit aus der Region um Imilchil oder Vanadinit und Fluorit aus der Gegend von Midelt und Mibladen. Besonders eindrucksvoll sind die tiefvioletten Amethyste, die in Basaltgeoden wachsen und im Sonnenlicht beinahe zu leuchten scheinen.

    Mit jeder Kurve öffneten sich neue, eindrucksvolle Perspektiven. Wir fuhren durch enge Canyons, vorbei an schneebedeckten Gipfeln und über Bergpässe von mehr als 2000 Metern Höhe. Über uns spannte sich ein makellos blauer Himmel.

    Entlang der Strecke passierten wir immer wieder kleine Gendarmerie-Checkpoints – ein vertrauter Anblick auf den Straßen Marokkos. Dazwischen spielte sich das ruhige Leben der Berge ab: Schaf- und Ziegenherden zogen über die Hänge, Kühe standen auf kleinen Feldern, und Transporter fuhren vorbei, hoch beladen mit Stroh.

    Etwa zweieinhalb Stunden vor Zagora erreichten wir Ouarzazate. Für marokkanische Verhältnisse wirkt die Stadt fast überraschend modern, mit breiten Straßen und klaren Strukturen. Bekannt ist sie vor allem als das „Hollywood Afrikas“, denn hier befinden sich die Atlas Film Studios, eines der größten Filmstudios der Welt. Zahlreiche internationale Produktionen wurden hier realisiert – darunter Gladiator, Lawrence of Arabia, The Mummy oder auch Szenen aus Game of Thrones. Die umliegenden Wüstenlandschaften und historischen Kasbahs liefern dafür eine Kulisse, die kaum künstlich zu übertreffen ist.

    Hinter Ouarzazate öffnet sich die Landschaft erneut. Inmitten der trockenen Weite erscheinen immer wieder kleine grüne Oasen, umgeben von Palmen und alten Kasbahs. Moderne Häuser und kleine Hotels sind oft im traditionellen Lehmbau errichtet und fügen sich fast nahtlos in die Farben der Landschaft ein.

    Etwa eine Stunde vor Zagora verändert sich das Bild noch einmal deutlich. Die Landschaft wird zunehmend von Palmenhainen geprägt, die sich entlang der Täler ausbreiten. Die Häuser wirken hier fast alle wie kleine Kasbahs – aus Lehm gebaut, in warmen Erdtönen, als wären sie aus der Landschaft selbst herausgewachsen.

    Je weiter wir in den Süden kamen, desto mehr veränderte sich auch das Leben entlang der Straße. Die Menschen wirken hier oft dunkler von der Sonne und den Wurzeln der Sahara geprägt, und die muslimischen Frauen tragen auffallend schöne, farbenfrohe Gewänder. Zwischen den erdigen Farben der Landschaft leuchten ihre Stoffe in kräftigen Rot-, Blau- und Gelbtönen und bringen eine lebendige, fast fröhliche Note in diese weite, ruhige Gegend.

    Und dann, nach sieben Stunden Fahrt, kam ich endlich in Zagora an. Gemeinsam fanden wir den Weg zu dem Campingplatz, wo schon liebe Menschen und mein Freund Klaus auf mich warteten. Die Freude war groß, endlich angekommen zu sein. Am Ende dieses langen Reisetages saßen wir zusammen, aßen eine wunderbar duftende Tagine und verbrachten einen warmen, schönen Abend mit großartigen Menschen – ein perfekter Abschluss dieser Reise in den Süden.
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  • Enttäuschung pur 🙃

    March 8 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

    Erstes Aufwachen heute Morgen im kleinen Dreiergespann mit der süßen Familie. Wir saßen schon recht früh zusammen bei einem Kaffee, denn auf dem Campingplatz war am Morgen bereits einiges los – Stimmen, Fahrzeuge, Bewegung überall.

    Nach einer kurzen Dusche machte ich mich mit Sophia und der kleinen Marla auf den Weg in die Stadt. Unser Ziel war der große Markt von Zagora. Schon beim Ankommen merkte man sofort, wie lebendig es dort ist: Menschen, Stimmen, Stände voller Gemüse, Gewürze und allerlei Dinge für den Alltag.

    Wir schlenderten durch die Gassen, kauften frisches Gemüse ein und fanden sogar noch eine Kleinigkeit zum Anziehen für die Wüste. Währenddessen stieg die Temperatur langsam und es wurde spürbar heißer. Neben den Einkäufen für den Tag suchten wir auch noch ein paar Dinge für die Fahrzeuge – manches haben wir gefunden, anderes müssen wir vielleicht morgen noch besorgen.

    Nach diesem schönen, lebendigen Morgen kamen wir schließlich wieder zurück zum Campingplatz – mit unseren Einkäufen vom quirligen Markt. Doch dort erwartete uns plötzlich eine ganz andere Nachricht, die dem Tag eine völlig neue Richtung gab.

    Der Mercedes 917 meines Freundes Claas hat einen schweren Chassis-Schaden. Eine wirklich ernste Sache. Plötzlich drehte sich alles nur noch um die Frage, wie wir das hier irgendwie reparieren oder zumindest so stabilisieren können, dass der Wagen weiterfahren kann.

    Glücklicherweise hatten Stephan und Sophia noch zwei massive Metallteile in ihrem Fahrzeug, die sich eventuell zum Verstärken eignen könnten. Solches Material bekommt man hier unten in Marokko nicht so einfach. Also begann die Suche nach jemandem, der überhaupt in der Lage wäre, so etwas zu schweißen.

    Der Traum vom Offroading und Overlanding in der Wüste ist damit vorerst vorbei. Für mich persönlich natürlich eine große Enttäuschung. Gleichzeitig wurde uns aber auch klar: Es ist eigentlich ein Glück, dass wir den Schaden jetzt entdeckt haben. Wäre das Chassis draußen in der Wüste gebrochen, hätte das ganz andere Folgen haben können und wäre wahrscheinlich kaum noch zu reparieren gewesen.

    So nahm der Tag eine völlig andere Wendung als geplant. Statt Wüstenvorfreude standen Gespräche, Überlegungen und Telefonate im Mittelpunkt. Am Ende haben wir möglicherweise eine Werkstatt hier in der Gegend gefunden, die zumindest eine provisorische Schweißung machen könnte.

    Trotzdem ist klar, dass eine richtige Reparatur später in Deutschland fachmännisch gemacht werden muss, damit der Wagen wieder sicher ist und auch den TÜV bekommt. Wahrscheinlich werden Claas und ich deshalb eher wieder Richtung Norden fahren und auf den Straßen bleiben müssen.

    So ist das mit Abenteuern – manchmal entwickeln sie sich ganz anders, als man es sich vorgestellt hat. Man kann es nicht ändern, nur mit der Situation umgehen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Und genau das werden wir jetzt tun.
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  • Vom Schweissen in die Wüste

    March 9 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute Morgen, nach dem Aufstehen und dem zweiten Kaffee, haben wir ganz in Ruhe unsere drei Fahrzeuge wieder reisefertig gemacht. Bevor es weitergehen konnte, mussten wir jedoch zuerst zu dem Mechaniker, der das passende Schweißgerät hatte, um zumindest eines der Metallteile fachgerecht am Chassis anzubringen.

    Dort verbrachten wir schließlich etwa dreieinhalb Stunden. Während gearbeitet wurde, habe ich ein wenig aufgeräumt und bin zwischendurch kurz in die Stadt gegangen, um einen Tee zu trinken. Am Ende war alles geschweißt, und wir konnten mit etwas mehr Zuversicht weiterfahren.

    Danach haben wir noch getankt und ein paar Dinge für die Weiterfahrt eingekauft. Unser Ziel war Mhamid, etwa 96 Kilometer von Zagora entfernt. Offroad fahren wir im Moment lieber nicht – das Risiko mit dem reparierten Chassis ist einfach zu groß. Also führte uns die Straße zunächst ruhig durch die weite Landschaft.

    Erst hinter Mhamid bogen wir noch einmal vorsichtig ins Offene ab – ein wenig Schotter, ein Hauch von Wüste, gerade genug, um diese besondere Freiheit wieder zu spüren. Am Abend erreichten wir schließlich einen wunderschönen Platz, den Claas von früher kannte und den auch die anderen schon einmal besucht hatten.

    Als wir ankamen, wurden wir freundlich begrüßt und bekamen sogar gleich einen großen Berberteppich ausgelegt. Die Sonne versinkt nun hinter den Dünen, taucht alles in warmes, goldenes Licht.

    Ein paar wenige Fahrzeuge stehen verstreut in der Weite. Ansonsten ist da nur Stille.

    Claas steht am Kocher und bereitet ein Hühnchen zu, das wir in Mhamid gekauft haben. Ein bisschen Gemüse dazu, einfache Zutaten – und doch genau richtig für diesen Ort.

    Der Duft des langsam bratenden Hühnchens zieht durch die Abendluft. Leise Musik begleitet uns, während der Tag langsam zur Ruhe kommt. Mit jeder Minute fällt ein wenig mehr von der Anspannung der letzten Tage ab.

    Und genau in dieser Stille merkt man, wie sich alles wieder sortiert. Ein ruhiger Abend in der Wüste – und plötzlich fühlt sich alles wieder leicht an.
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  • Sandige Begegnungen

    March 10 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach einem ruhigen, gemächlichen Morgen mitten in der stillen Wüste, umgeben von nichts als Sand und weiter Weite, saßen wir bei unserem Kaffee und genossen die völlige Ruhe hier draußen am Erg Chegaga.

    Irgendwann kamen dann meine geliebten Dromedare vorbei, denn ganz in der Nähe befindet sich ein kleiner Wasserpunkt. Es ist jedes Mal ein besonderer Moment, wenn diese ruhigen, sanften Tiere auftauchen. Natürlich ging ich sofort hinüber, um sie zu begrüßen, sie zu streicheln und einen Moment mit ihnen zu verbringen. Wenn sie so zutraulich sind, ist das einfach ein wunderschönes Erlebnis.

    Später verbrachten wir noch eine schöne Zeit mit unseren Nachbarn Ronny und Biene. Wir saßen zusammen, unterhielten uns und genossen diesen entspannten Vormittag in der Wüste.

    Am Nachmittag kam dann plötzlich ein ordentlicher Wüstenwind über das kleine Campinggebiet geschossen. Der Sand wirbelte durch die Luft, und für einen Moment dachten wir, dass der Abend wohl eher im Fahrzeug stattfinden würde – mit Sand im Mund, auf dem Essen und in unseren Getränken.

    Doch erstaunlicherweise legte sich der Wind später wieder, als hätte die Wüste selbst beschlossen, uns doch noch einen ruhigen Abend zu schenken.

    Am Nachmittag kamen dann Bianca und Armin an, die ganz spontan nach Südmarokko gereist waren, um uns hier zu treffen. Sie waren mit ihrem wunderschön ausgebauten T6 unterwegs – ein tolles Fahrzeug, allerdings nicht unbedingt für die Dünen gemacht.

    Und genau das zeigte sich sofort: Als sie auf den Platz fuhren, ließ Claas – natürlich mit einem Augenzwinkern – die arme Bianca, die gerade am Steuer saß, direkt in eine Düne fahren. Prompt steckte der Wagen fest. Plötzlich war hier richtig Leben: Rückwärtsmanöver, gutes Zureden, kleine Bleche unter die Räder legen – und die ganze Nachbarschaft half mit. Nach vier Anläufen hatten wir den Bus schließlich aus dem Sand befreit, und Bianca und Armin konnten ihren Platz auf diesem wunderbar ruhigen Wüstenplatz einnehmen.

    Zur Feier ihrer Ankunft saßen wir dann zu sechst zusammen – drei Paare inmitten der Wüste – und öffneten den leckeren Wein, den Bianca und Armin mitgebracht hatten. Wir stießen an, lachten viel und genossen dieses fröhliche Wiedersehen.

    Kurz darauf kam uns die Idee, noch in die Dünen hinaufzugehen, um den Sonnenuntergang zu erleben. Claas hatte wunderbare Musik dabei, und so liefen wir gemeinsam den Sand hinauf. Oben machten wir Fotos, hörten Musik und genossen diesen ganz besonderen Moment – das warme Licht, die Weite, das Gefühl von Freiheit.

    Zurück am Platz bereitete Claas wieder sein berühmtes Hühnchen zu – diesmal wirklich absolut deliziös. Bianca und Armin hatten Pulpo mit Gemüse mitgebracht, und so saßen wir schließlich zusammen unter dem Sternenhimmel und hatten ein kleines Festmahl.

    Der Duft des Essens, gute Gespräche, leises Lachen und die große Stille der Wüste um uns herum.

    Ein perfektes Ende für einen wunderschönen Tag.
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  • Sand geschüttelt und geblasen 🤩

    March 11 in Morocco ⋅ 🌬 15 °C

    Was soll man dazu sagen, wenn man die ganze Nacht vom Wind durchgeschüttelt wird. Stundenlang heulte der Sturm über die Dünen, Sand prasselte gegen die Fahrzeuge, und der Wind fegte mit unglaublicher Kraft durch unser kleines Lager. Am Morgen wachten wir entsprechend unausgeschlafen auf.

    Mit Turban auf dem Kopf setzte ich mich kurz in den Windschatten und trank meinen ersten Kaffee des Tages – so gut es eben ging in diesem anhaltenden Sturm. Egal wann und wie: Man war ständig von diesem feinen Staub umgeben. Der Feinstaub lag überall – in der Luft, auf der Haut, in den Haaren, auf den Sachen.

    Nach und nach öffneten sich auch um uns herum die Türen der anderen Fahrzeuge. Die Camper, die wir inzwischen alle kannten, krochen vorsichtig aus ihren kleinen „Katakomben“, und man sah sich an und besprach kurz die Lage.

    Relativ schnell war klar: Heute fahren wir nirgendwo hin. Der feine Staub war so extrem, dass wir unsere Luftfilter nicht ruinieren wollten. Dazu kam der Wind, der mit solcher Kraft über die Dünen fegte, dass selbst am Boden die Sandwellen sichtbar über die Oberfläche jagten.

    Also beschlossen wir, einfach hier zu bleiben.

    Wir machten es uns so gemütlich wie möglich und zogen uns schließlich zu viert in Claas’ Mercedes 917 zurück. Dort schauten wir gemeinsam einen Film – irgendwo spielend in Mexiko – während draußen der Sturm weiter über die Wüste zog.

    Später trennten wir uns wieder, jeder zog sich ein wenig zurück in sein eigenes Fahrzeug. Der Wind wurde im Laufe des Tages eher stärker als schwächer, und wir versuchten nur noch, den Sand einigermaßen draußen zu halten, der überall hineinwehen wollte.

    Irgendwann machten wir uns etwas Leckeres zu essen, öffneten ein Glas Wein – vielleicht auch zwei – und ließen den Tag einfach geschehen. Es war ein ruhiger, fast stiller Tag im Inneren unserer Fahrzeuge.

    Kaum Fotos, kaum Videos, kaum Bewegung.

    Manchmal gehört auch das dazu zum Reisen: festzustecken, den Sturm abzuwarten – und geduldig zu sein, bis die Wüste wieder zur Ruhe kommt.
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  • Feinstaub & Weiterreise

    March 12 in Morocco ⋅ 🌙 13 °C

    Es war wieder eine harte Nacht. Der Wagen wurde vom Sandsturm regelrecht hin und her gerüttelt. Wenn neun Tonnen Fahrzeug so durchgeschüttelt werden, sagt das schon einiges über die Kraft des Windes. Der Sturm peitschte über die Dünen, Sand prasselte gegen den Truck, und an ruhigen Schlaf war kaum zu denken.

    Für Claas war die Nacht besonders anstrengend. Der feine Staub setzte seinen Lungen stark zu, und er musste die ganze Nacht über immer wieder husten. Man merkte richtig, wie sehr ihn dieser Feinstaub hier draußen belastet.

    Am Morgen gab es dann erst einmal einen Kaffee – soweit es eben ging. Die Besprechung mit den Nachbarn fand diesmal nur telefonisch statt, jeder blieb lieber noch in seinem Fahrzeug, um möglichst wenig von dem Staub abzubekommen. Gemeinsam versuchten wir herauszufinden, wann der Wind vielleicht etwas nachlassen würde und wohin wir dann weiterfahren könnten.

    Interessant war auch: Selbst die Dromedare, die gestern noch hier an der Wasserstelle vorbeigekommen waren, wurden heute nicht hergeführt. Wahrscheinlich liegen sie irgendwo draußen im Erg Chegaga zusammengekauert, mit dem Hinterteil in den Wind gedreht, und warten genauso stoisch ab wie wir. Während sie den Sturm draußen über sich ergehen lassen, sitzen wir eben in unseren Fahrzeugen und halten die Türen geschlossen.

    Gegen 13 Uhr entschieden wir schließlich, aufzubrechen und in Richtung Zagora zu fahren. Und tatsächlich: Schon hinter Mhamid veränderte sich die Luft plötzlich. Der feine Staub verschwand, der Himmel wurde wieder klar und blau, und es fühlte sich fast unwirklich an nach diesen Tagen voller Wind und Sand.

    In Zagora sind wir dann auf den Campingplatz von Palmeraie Oasis gefahren. Dort haben wir erst einmal alle ausgiebig geduscht und unsere Fahrzeuge gründlich ausgekehrt, um den feinen Wüstenstaub der letzten Tage endlich loszuwerden. Es tat unglaublich gut, den Sand aus Haaren, Kleidung und Autos zu entfernen und wieder ein bisschen Ordnung herzustellen.

    Danach haben wir noch eingekauft – ein schönes Stück Fleisch, etwas Gemüse, Zitrusfrüchte und Kaffee. Am Abend standen wir wieder zusammen, kochten gemeinsam und genossen nach all dem Sturm endlich wieder einen ruhigen, wunderschönen Abend.

    Und dann werden wir in Ruhe entscheiden, wie und in welche Richtung die Reise weitergeht.
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  • Hänger Tag

    March 13 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

    Irgendwie sind wir an diesem Morgen alle nicht wirklich aus dem Bett gekommen. Nach den stürmischen Tagen schliefen wir lange, als müsste der Körper erst einmal wieder zur Ruhe finden.

    Mit unseren drei Fahrzeugen, die komplett voller Sand waren, beschlossen wir dann, den Vormittag erst einmal gründlich aufzuräumen. Der Sandsturm hatte den feinen Staub mit solcher Wucht in jede Ecke gedrückt, dass er wirklich überall zu finden war – im Bett, an den Fensterrahmen, in kleinen Häufchen in den Ecken, in Handtüchern, zwischen den Kleidern und natürlich auf dem ganzen Boden. Also wurde gefegt, gewischt und sortiert, bis langsam wieder ein bisschen Ordnung einkehrte.

    Danach zog sich der Tag ganz entspannt dahin. Keiner von uns konnte sich wirklich entscheiden, wann oder wohin wir als Nächstes fahren sollten. Also verbrachten wir viel Zeit mit Gesprächen – untereinander und mit einigen der anderen Reisenden auf dem Campingplatz.

    Ich muss allerdings zugeben: Ich war wahrscheinlich die Einzige, die mit diesem reinen Campingtag nicht ganz glücklich war. Schließlich hatte ich in dieser Gegend noch kaum etwas gesehen. Erst der Schaden am Mercedes 917, dann der Sandsturm – und nun wieder ein Tag auf dem Campingplatz. Mir war natürlich klar, dass wir nicht mehr durch die Pampa fahren, keine Pisten und keine Dünen mehr nehmen konnten. Aber ein kleines bisschen mehr unterwegs sein, ein bisschen mehr Reisegefühl – das hätte ich mir schon gewünscht.

    Die anderen Fahrzeuge – Ronny und Biene sowie Armin mit Bianca – sind hier schon eine ganze Weile unterwegs und haben bereits viel gesehen, genauso wie Claas. Ich hingegen war diejenige, die noch in den Startlöchern stand und eigentlich Lust auf ein bisschen Bewegung und Abenteuer hatte.

    Dazu kam noch, dass ich ein wenig unter Zeitdruck stehe. Zu Hause hatte ich angekündigt, etwa zehn bis zwölf Tage unterwegs zu sein, maximal vielleicht vierzehn – und diese Tage vergingen nun einfach schneller, als mir lieb war.

    Trotzdem habe ich versucht, das Beste daraus zu machen.

    Besonders spannend war für mich eine Begegnung mit dem Besitzer eines Toyota HJ80, einem Vormodell von genau dem Fahrzeug, das ich mir gerade gekauft habe. Wir hatten eine lange und sehr interessante Unterhaltung. Ich durfte mir genau anschauen, wie er seinen Kofferraum organisiert hat, welche Ausrüstung er auf seinen Reisen dabeihat und was sich auf solchen Touren wirklich bewährt. Meine eigene Liste an Ideen und Dingen, die man mitnehmen sollte, wurde dabei wieder ein gutes Stück länger.

    Am Abend meldete sich dann langsam der Hunger. Gegen 18 Uhr liefen wir gemeinsam zu einem kleinen Restaurant unweit unseres Campingplatzes. Dort teilten wir uns eine Tagine, Hühnerspieße mit French Fries und natürlich auch den typischen marokkanischen Salat – einfach, aber sehr lecker.

    Danach saßen wir noch lange zusammen, redeten, lachten und ließen den Abend ganz gemütlich ausklingen – bis etwa Mitternacht.

    Ein typischer Campingtag also: wenig Bewegung, viele Gespräche und ein bisschen Alltag mitten auf der Reise.

    Leider ging es Claas immer noch nicht wirklich gut. Der Husten vom Staub hatte ihn weiterhin fest im Griff. Deshalb stellte ich mich innerlich schon wieder auf eine eher kurze Nacht ein – und genau so kam es dann auch.
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  • Riad Relaxation

    March 14 in Morocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Neuer Tag.

    Irgendwann konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen. Gegen Viertel nach vier saß ich schon draußen vor der Tür, schaute ein paar kleine Filmchen auf dem Handy und versuchte, irgendwie wach zu werden. An Schlaf war einfach nicht mehr zu denken. Claas musste so stark husten, dass ich die Augen nicht mehr schließen konnte. Es tat mir im Herzen leid, ihn so leiden zu sehen.

    Während ich dort saß, habe ich viel nachgedacht. Ich bin inzwischen schon am zehnten Tag meiner Reise, und die weiteren Pläne der anderen gingen in Richtungen, die für mich immer komplizierter geworden wären – entweder weiter Richtung Merzouga und in den Süden, oder über Tata und Guelmim, später für Claas dann an der Küste entlang über Agadir bis zu seiner Fähre am 28.

    Mir wurde klar: Wenn ich jetzt noch weiter mitfahre, würde es immer schwieriger werden, wieder rechtzeitig zu einem Flughafen zu kommen. Irgendwo in abgelegenen Gegenden einen Bus zu finden, um nach Marrakesch oder Agadir zu gelangen, wäre zunehmend kompliziert geworden.

    Also habe ich mich schließlich entschieden, die Reise für mich hier zu beenden und nach Hause zu fliegen.

    Ich habe Claas morgens informiert und mir gleich einen Bus und einen Flug herausgesucht. Dann habe ich auch die letzte Nacht für mich allein organisiert. Direkt neben dem Campingplatz am Palmeraie Oasis gibt es das kleine, wunderschöne Riad Dar Sofian, wo ich spontan ein Zimmer gebucht habe.

    Heute Morgen hatte Bianca Geburtstag. Natürlich waren alle ein wenig traurig, dass ich nicht weiter mitfahren würde. Aber jeder konnte meine Entscheidung verstehen.

    Während die anderen noch packten und frühstückten, ging ich schon hinüber in mein kleines Riad. Dort habe ich es mir erst einmal gemütlich gemacht in meiner ganz eigenen kleinen Oase.

    Das Zimmer fühlte sich fast wie ein kleines Prinzessinnenzimmer an – mit einer privaten Terrasse, ganz ruhig und für mich allein.

    Ich versuchte noch einmal zu schlafen, aber das funktionierte nicht mehr. Also legte ich mich einfach in die Sonne, nahm eine lange Dusche, wusch mir die Haare und buchte in Ruhe alle Tickets für den morgigen Tag.

    Und so sehr ich diese Reise auch genossen habe, freue ich mich jetzt doch ganz besonders auf zu Hause: auf mein eigenes Bett, meine Terrasse – und vor allem auf meine kleine, süße Nala.

    Am Abend habe ich mir noch einen leckeren marokkanischen Salat und eine Tagine mit Zitronenhuhn gegönnt. Das war unglaublich lecker. Danach war für mich der Tag eigentlich schon zu Ende – ich war völlig erschöpft und bin gegen 21:30 Uhr todmüde ins Bett gefallen.

    Manchmal ändern sich Reisen eben unterwegs – und man muss einfach auf sein Gefühl hören.
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  • Au Revoir Marokko

    March 15 in Morocco ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute Morgen hieß es früh aufstehen. Einer der jungen Männer, der mich gestern Abend im Riad bedient hatte, hatte mir sogar ein liebevoll vorbereitetes Frühstück gemacht. Besonders nett: Er hat mir zusätzlich noch ein Sandwich für die Busfahrt eingepackt. Eine wirklich schöne, aufmerksame Geste.

    Um 7:30 Uhr ging es dann mit dem Taxi zum Busbahnhof. Dort musste ich noch ein kleines bisschen warten, aber das war völlig in Ordnung. Der Bus war recht gut gefüllt, und dann machten wir uns schließlich auf den Weg Richtung Marrakesch.

    Die Fahrt dauerte etwa sieben Stunden, mit vier kurzen Pausen unterwegs. Eigentlich war es ganz angenehm und längst nicht so anstrengend, wie ich es mir vorgestellt hatte.

    In Marrakesch angekommen, wollte ich eigentlich noch schnell ins Cabana-Restaurant gehen. Doch mein Taxifahrer am Busbahnhof meinte nur: „Sie müssen zwei Stunden vorher am Flughafen sein, Sie müssen sich beeilen.“ Also ließ ich mich direkt zum Flughafen fahren.

    Dort stellte sich dann heraus, dass mein Flug sogar ein wenig Verspätung hatte. Also hatte ich doch noch Zeit – und habe mir am Flughafen in Marrakesch noch ein leckeres japanisches Essen gegönnt.

    Dann ging es schließlich in den Flieger und zurück nach Hause.

    Und damit ist diese Reise zu Ende.
    Sie war schön – und ganz anders, als ich sie mir am Anfang vorgestellt hatte.
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    Trip end
    March 15, 2026