• Claudia Saviera Hanel
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Herbsttour '26 Belgien / England

Start von zuhause in Hetschbach, diesmal ohne Foodprint. Leider nachträglich nicht mehr zu ändern. En savoir plus
  • Début du voyage
    8 septembre 2026

    Weingut Gehring bei Nierstein am Rhein

    8–9 sept., Allemagne ☀️ 30 °C

    Bei Pössl-Kilometerstand 96.200 km Heute Mittag bei 30°C von zuhause losgefahren 13:00 Uhr. Zwischenstop Decathlon in Weiterstadt. Mit der Fähre in Kornsand für 11,-€ über den Rhein nach Nierstein. Federweißer im Weingut Bacchushof in Dexheim gekauft. Anschließend zum Wohnmobilstellplatz Weingut Gehring. Hier mit Blick bis Frankfurt und in den Taunus für 15-€ / Nacht zzgl Strom, wenn gewünscht 3,-€, Dusche 1,-€ 6 Min.En savoir plus

  • Bad Kreuznach

    9 septembre, Allemagne ☀️ 28 °C

    Hier auf dem Wohnmobilstellplatz Brauwerk für eine Nacht. Von hier mit den Rädern an der Nahe entlang in die Innenstadt von Bad Kreuznach gefahren. Abends noch bei angenehmen 21°C im Biergarten vom Brauwerk gesessen und anschließend mit den Rädern entlang der Nahe zu den vielen Salinen außerhalb der Stadt.En savoir plus

  • Camping Ettelbruck

    10 septembre, Luxembourg ☁️ 18 °C

    Von Bad Kreuznach heute am 10.09.26 nach Luxemburg gefahren. Hinter der Grenze günstig getankt für 2,024€/ l statt in Deutschland z. Zt. 2,27-2,43€.
    Weil es schon 15:00 Uhr war sind wir nicht mehr zu dem Stausee gefahren. Hier ein schöner ruhiger Campingplatz, der nicht stark besucht war. Alles da was man braucht.En savoir plus

  • Von Luxemburg nach Brüssel

    11 septembre, Belgique ☁️ 16 °C

    Von dem gemütlichen Campingplatz Ettelbruck in Luxemburg nach Belgien/Anderlecht einem Vorort von Brüssel gefahren. Hier haben wir online auf einem abgeschlossen Stellplatz für zwei Nächte reserviert. Ohne Alles, aber Mülltrennung 10-€ / Nacht. Von hier mit der Metro ins Zentrum von Brüssel gefahren. Die alten Bauten sind sehr beeindruckend. Aber der Abschaum der Menschen die sich in solch einer Metropole sammeln ist schon heftig.En savoir plus

  • Brüssel

    11–13 sept., Belgique ☁️ 21 °C

    Ankunft am 11.09. nachmittags. Mit der Metro ins Zentrum gefahren zum Grande Place. Bei schönem Wetter. Später als wie an einem Bierfestival ein Bier getrunken haben, kam ein Schauer. Wir sind dann mit der Metro zurück zum Stellplatz gefahren.

    Der Stellplatz ist eingezäunt und liegt in Hinterhöfen. Die Plätze sind schön groß und es ist ruhig hier. Den Platz muss man online buchen und bekommt dann einen Code für die Schranke. Die Nacht kostet 10,-€ . Aber man darf auch pro Monat nur 3 Nächte hier stehen. Die Metro ist nicht weit. Es war angenehm hier zu stehen.
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  • Ein Samstag in Brüssel

    12 septembre, Belgique ☁️ 21 °C

    Vormittags mit der Metro zum Atomium. Nachmittags über die Plätze und durch die lauten Straßen der Altstadt. Mitten im historischen Zentrum (nahe der Grand-Place) findet heute 12.09.26 dieses traditionelle Viertelfest statt. Die Straßen füllen sich mit Straßentheater, Fanfaren (Blaskapellen), wandernden Künstlern und einer großen nachbarschaftlichen Flohmarkt-Braderie.En savoir plus

  • Stadtbummel durch Gent

    13 septembre, Belgique 🌧 20 °C

    Vormittags die ca. 50 km von Brüssel nach Gent über die Autobahn gefahren. Etwas außerhalb vom Zentrum auf dem kleinen und engen eingezäunten Stellplatz noch einen Platz bekommen. Hier gibt es auch Strom und Entsorgung. Aber ist sehr laut durch die Autobahn, die als Brücke direkt nebenan obendrüber.
    Der Bezahlautomat war kaputt. Ein Mitarbeiter musste mit dem PKW kommen und hat uns die Schranke geöffnet. Dadurch hat dieser nicht so schöne Platz wenigstens nichts gekostet. Diesen Platz würde ich nicht mehr anfahren.

    Nach einem Mittagessen im Pössl mit dem Bus 11 ins Zentrum gefahren und dort einen Stadtbummel durch die alte Stadt gemacht.

    Gent war im Mittelalter ein bedeutender Stadtstaat.

    Viele alte Häuser und Kirchen. Auch hier wieder Pommes gegessen. Heute war der Himmel grau und es kamen immer wieder Schauer. Zum ersten Mal auf dieser Reise. Hier waren heute am Sonntag übrigens fast alle Geschäfte geöffnet. Wir hatten Glück auch die Kirchen waren geöffnet, weil heute so etwas wie Tag des offenen Denkmals war. Unser Abendessen waren heute Pommes. Die waren so mächtig, dass wir für den Rest des Tages keinen Hunger mehr hatten. Ich hatte eine Basilikum-Majo dazu. Michael eine Classic-Majo.
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  • Brügge

    14–15 sept., Belgique ☁️ 20 °C

    Montag 14.09.2026
    Vormittags bei Nieselregen von dem für mich häßlichen Wohnmobilstellplatz in Gent weggefahren. Von dort zu einem Aldi auf dem Weg. Dann zum Stellplatz in Brügge. Um 11:30 Uhr waren wir dort und er war schon gut gefüllt. Aber wir haben einen schönen Platz bekommen. Ca. zwei Stunden später war der Platz voll. Hier übernachtet 14.09.-15.09.26 schöner asphaltierter Platz. Aber nicht viel Stromplätze und nicht ganz billig, 30,-€/Nacht inkl Strom.

    Im Pössl noch gegessen und einen Café getrunken, dann zu Fuß in die Stadt. Die ist wirklich beeindruckend schön und noch voller Leben dank der vielen Touristen. Die Kirche in der wir heute waren, war auch sehr beeindruckend. Zum Nachmittag kam sogar noch etwas die Sonne raus. Eine Bierprobe in einer Brauerei am Wasser gemacht und später noch ein Bier in einer anderen getrunken.
    Heute sonnig und warm. Um 11:00 Uhr zum nächsten nahe gelegenen Ziel. Diesmal soll es wieder ein Campingplatz werden. Duschen gab es auf den Stellplätzen nirgends.
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  • Camping Bonanza 1

    15–17 sept., Belgique ☁️ 22 °C

    Hier vom 15.09.-17.09.26 für zwei Nächte. Inklusive zwei Duschmarken / Tag und 1x waschen für 6,-€ mit Acsi gesamt 62,-€ für zwei Nächte. Am ersten Tag mit den Rädern zur Promenade am Meer. Hier stehen die hässlichen Hochhäuser wie eine Wand hinter der Promenade. Nachmittags noch Wäsche gewaschen.

    Am Mittwoch mit der Straßenbahn entlang der Küste fahren.
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  • Mit der Küstentram nach Ostende

    16 septembre, Belgique 🌬 17 °C

    Mit den Rädern zur Haltestelle gefahren und dann ca. 20km mit der Tram nach Ostende. Stadtbummel und an der großen Promenade und am Hafen. Der Bahnhof sah beeindruckend aus und war auch direkt am Hafen.
    Leider bin ich seit Brügge erkältet und habe gefrohren. Bin um acht ins Bett und habe 12 Stunden geschlafen. Morgens eine Dusche. Jetzt friere ich nicht mehr
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  • Dunkerque, deutsch Dünkirchen

    17–18 sept., France 🌧 18 °C

    Heute Vormittag von Belgien nach Frankreich ca 50 km nach Dünkirchen gefahren. Geschichtsträchtige Stadt durch Weltkrieg. Hier nach dem Regen am Nachmittag vom Stellplatz in die Stadt gelaufen. Highlight war die Turmbesteigung des Belfried. D.h. 5 Stockwerke mit dem Aufzug, den Rest ca. 60 Stufen über einen sehr engen Gang. Mit 1,60 m hatte ich die richtige Größe. Toller Blick über Stadt, Hafen und Küste. Gesamt ca. 4 km km gelaufen. Dann im Pössl Abendessen. Anschließend nochmal Richtung Promenade an den Dünen.
    Überall ist hier die Geschichte im zweiten Weltkrieg noch gegenwärtig.
    Das „Wunder von Dünkirchen“ (Zweiter Weltkrieg)
    Weltweite historische Bedeutung erlangte die Stadt im Mai und Juni 1940 während des deutschen Westfeldzugs

    Die Einkesselung: Nach dem rasanten Vorstoß der deutschen Wehrmacht wurden über 400.000 alliierte Soldaten – der Großteil des britischen Expeditionskorps (BEF) sowie französische Einheiten – am Strand von Dünkirchen eingekesselt.

    Operation Dynamo: Unter dem Code-Namen Operation Dynamo startete die britische Admiralität die größte militärische Rettungsaktion der Weltgeschichte. Eine improvisierte Flotte aus rund 700 Schiffen – darunter Kriegsschiffe, aber auch hunderte zivile Fischerboote, Jachten und Fähren (die legendären „Little Ships“) – evakuierte zwischen dem 26. Mai und dem 4. Juni 1940 exakt 338.226 alliierte Soldaten über den Ärmelkanal nach England.
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  • Camping der Stadt Calais

    18–22 sept., France 🌧 18 °C

    Aire de camping-car Calais
    Aire Camping-Car Park
    Camping der Stadt Calais hier vom 18.09.-22.09.26 übernachtet. Platz 94 gesamt 72,90€. 18,22€/Nacht inkl. Strom und Dusche. Sehr schöner Platz. Grün angelegte einzelne Parzellen mit Büschen, viel Blauraute und Rasen. So einen schönen Platz wünsche ich mir auch an anderen Orten. Nebenan gibt es noch einen Stellplatz. Am Samstag bei starkem Wind mit den Rädern über die Promenade in die Stadt. Einen alten Stadtkern gibt es hier nicht. Wahrscheinlich immer wieder durch Kriege zerstört.
    Montag am frühen Mogen bringe ich Michael mit dem Pössl zum 8 km entfernten Bahnhof.
    Dienstag am frühen Morgen ca. 07:00 Uhr fahre ich vom Camping zur Fähre nach Dover. 08:05 schließt Chek in. 09:00 Abfahrt Fähre. England Zeit minus 1 Std

    le welsh ist ein Essen in Calais
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  • Mit der Fähre DFDS von Calais nach Dover

    22 septembre, France ☀️ 14 °C

    Morgens um kurz vor 06:00 Uhr vor dem Weckerklingeln aufgewacht. Noch einen Tee gekocht und alles für die Abfahrt vorbereitet. Um diese Jahreszeit ist es um diese Zeit noch dunkel. Ca. 07:00 Uhr wie geplant in der Dämmerung vom Camping gefahren. Das Gebiet der Fähranleger ist ca. 15 Minuten entfernt. Es ist riesig, mit vielen Einfahrten. Wie durch ein Wunder habe ich das richtige Häuschen für die erste Passkontrolle gefunden. Sieht aus, wie eine Mautstelle aus französischen Autobahnen. Habe jetzt einen Abschnitt für die Windschutzscheibe. Danach kam noch eine Kontrolle und dann der Zoll. Drei Beamten haben den Pössl kontrolliert. Waren aber locker drauf. Dann weiter Richtung Fähranleger. Habe dann auf dem Zettel entdeckt, das da Line 1209 drauf stand. Es gab sehr viele Reihen. Irgendwie kamen die anderen von einer anderen gefahren. Ich bin dann vor den Reihen entlang gefahren, um die richtige Nummer zu finden. Es waren noch nicht do viele Autos da, so konnte ich von vorne über eine andere Reihe auf meine drehen. Jetzt war es ca. 08:00 Uhr. Der Pössl stand in der richtigen Reihe und ich bin nochmal zum Duty Free gelaufen. Aber um diese Zeit war nur der obere Teil mit Parfüm offen. Bis zu der Abfahrt war es ein sonniger, windstiller Morgen. Beim Auslaufen kamen von der See Wolken und auf der Überfahrt war es grau bewölkt. Aber die weißen Kreidefelsen von England waren schon bei der Abfahrt von Calais zu sehen. An Bord habe ich einen schönen Sitzplatz ganz hinten/vorne im Restaurantbeteich auf Deck 8 bekommen. Der Pössl stand auf Deck 5. Einen Ausgang nach draußen gibt es wohl nicht. Der Aufzug und das Treppenhaus wurden erst wieder geöffnet, als die Fähre fest gemacht hatte. Bin diesmal die Treppe runter gegangen. Der gesamte Aufenthalt war ca. 2 Stunden. Die Zeit in England ist eine Stunde früher. Dadurch war es noch früh am Vormittag. Der Fährhafen in Dover ist nicht so riesig, wie in Calais. Beim Rausfahren im Hafen kam nocheinmal der Zoll in den Pössl. War diesmal eine nette Engländern.En savoir plus

  • Dover

    22 septembre, Angleterre ☁️ 19 °C

    Am 22.09.26 vormittags in Dover ankommen. Hier ist eine Stunde Zeitverschiebung zu Deutschland, gleiche Zeit wie in Portugal, eine Stunde zurück.
    Vom Hafen gleich zu meinem ersten Ziel gefahren National Trust - The White Cliffs of Dover. Eine Art Nationalpark mit Rangern, der Eintritt kostet. Die Frau in dem Häuschen an der Kasse hat mich gefragt, ob ich zu dem Team gehöre, weil der graue Pössl wohl aussieht wie ein Rangerauto. Ich durfte dann gleich ganz nach oben fahren, wo das Viehgitter ist. Dort ist für Tagesgäste ein Wohnmobilstellplatz. Die PKW's mussten weiter unten parken. Die Sonne war noch ziemlich warm. Deswegen bin ich nicht bis zum Leuttum gelaufen. Aber es war ein toller Ausblick. Später habe ich dann ganz in der Nähe des Parkplatzes noch den schönen grünen Weg gefunden. Der lag so versteckt, dass die meisten dran vorbei gelaufen sind. Am Nachmittag wieder nach unten gefahren. Um 19:00 Uhr schließt der Park. Ich habe mich dann entschlossen direkt an der Marine Parade Promenade zu übernachten. Später kam dann noch ein altes deutsches Feuerwehrauto mit einem Paar, die direkt hinter mir übernachtet haben. Bin dann noch zum Supermarkt durch die Unterführung gelaufen.
    Am nächsten Morgen um 06:00 Uhr durch Möwengeschrei geweckt worden. Do konnte ich ein tolles Morgenrot beobachten. Ca. um 07:00 Uhr ging dann die Sonne zwischen den Fähren auf. Nochmal zum Supermarkt. Dann tanken gefahren und zu meinem nächsten Ziel weiter.
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  • Great Dixter House & Gardens

    23 septembre, Angleterre ☀️ 22 °C

    Mein heutiges Ziel Great Dixter, ein altes englisches Haus mit einem Riesigen Grundstück lag nur eine Autostunde entfernt. Es war auch ein Stück Autobahn dabei. Aber meist ging es nur über schmale, schlechte Straßen. Kreisverkehr links herum geht ganz gut. Links abbiegen auch. Nur rechts abbiegen ist herausfordernd.
    In Great Dixter war wieder eine sehr nette Frau im Kassenhäuschen. Die für mein "großes Auto" extra gleich vor mir her lief und mir einen extra Platz zwischen den Gärtnern organisierte. Die PKW Parkplätze waren sehr klein. Der Garten hat mich in seiner Fülle und Größe wirklich umgehauen. Es ist ein Anwesen in Privatbesitz mit vielen Gärtnern. Der alte Teil des Hauses von 1540 ist öffentlich. Der neuere Teil von ca. 1850 wird von den Besitzern bewohnt. Geöffnet ist es von 11:00-19:00 Uhr. In einer Gärtnerei, wie ein Museum kann man auch viele Sätzlinge kaufen. In den alten Lager und Trockenräumen wurde früher vor allem Hopfen verarbeitet, der von den umliegenden Bauern angebaut wurde. Es war wieder ein warmer, sonniger Tag.
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  • Durdle Door Holiday Park - Jurassic Coast

    24 septembre, Angleterre ☁️ 21 °C

    Morgens um 08:30 Uhr losgefahren. Mit kleiner Pause ca. 14:00 Uhr hier angekommen. 175 miles ~ 280 km
    Leider kann ich erstmal nur eine Nacht bleiben. Am Wochenende scheint der Platz voll zu sein. Bekomme morgen Bescheid ob ich noch eine Nacht bleiben kann. Es gibt hier zwei Waschmaschinen. Waschen ist im Übernachtungspreis von 30£ /~35,-€ enthalten. Leider keine Trockner. Ich hatte mal wieder Glück und eine war frei. Habe dann gleich gewaschen. Leider gab es noch keine Maschinen in Calais. Bis ich die Wäsche aufhängen konnte, war es schon Nachmittag. Aber es war trocken und es wehte ein leichter Wind. Habe dann noch mit dem Fön nachgeholfen. Am nächsten Morgen war alles (im Pössl) getrocknet. Draußen wird es nachts zu feucht.
    Am Abend hatte sich der Himmel Leider zugezogen. Fast wie Hochnebel. Aber ich bin dann nochmal los, um das durdle door an der Jurassic Coast zu finden. Meine Wanderstöcke hab ich mitgenommen. Weil es hier teilweise steil und rutschig ist. Habe es gefunden. Aber für mich sah es eher wie ein Dino oder wie Nessi aus. Hier wird es leider schon früh dunkel. Um 19:00 Uhr ist Sonnenuntergang. Gut das ich im Supermarkt in Dover eingekauft habe. Im Kühlschrank hab ich einen Blumenkohl/Ceddar Kuchen gefunden. Den konnte ich mir schnell in der Pfanne warm machen.
    Leider ist der Campingplatz für's Wochenende komplett ausgebucht,
    auch weil das Wetter noch so schön ist. Belerion ruft! Ich habe das Gefühl das ich jetzt zum "Einweben" meiner Energien von Belerion gerufen werde. Diesem Ruf folge ich natürlich, denn das ist ja der eigentliche Grund meiner Reise.
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  • Trevedra Farm Caravan & Camping Site

    25–28 sept., Angleterre ⛅ 18 °C

    Da auf dem Camping an der Jurassic Coast alles ausgebucht war, wegen Wochenende und schönenem Wetter, bin ich um 11:00 Uhr losgefahren. Vorher nochmal die Küste von oben angesehen, dann Toilette entlehrt und auf die Piste. Zu meinem Schreck hat der Pössl gemeckert, dass wenig Addblue im Tank ist. Aber Michael hat mich auf Anfragen beruhigt, dass dann noch 1000 km gefahren werden können. Hab dann unterwegs doch noch eine Tankstelle an der Autobahn angefahren. Aber die hatten keine Zapfsäule, sondern nur Kanister zum nachfüllen. Aber da es eine Art Autohof war, gab es einen tollen Parkplatz mit Wiese und Holzbänken mit Tisch. Irgendwie sind die Straßen hier ganz anders. Auf der Art Autobahn fuhren manchmal auch Trecker mit Ernteanhännger. Aber nachdem ich die ersten zwei Stunden wieder nur über kleine, enge Straßen gefahren bin, was zwar landschaflich sehr schön ist, aber auch anstrengend, war ich froh, dass ich irgendwann auf einer A30 gelandet bin und es dann wie auf einer zweispurigen Autobahn lief. Schon in Cornwall a gekommen, aber noch auf der A30 überholte ich auf einmal ein grüner Scoda MY = Mayen. Es waren Désirée und Martin. Ich habe dann nochmal Gas gegeben und bin auf ihre Höhe gefahren Désirée und ich haben uns gewunken. Dann bin ich wieder nach hinten gefahren. Heute war es mit 22°C nochmal richtig warm. Aber als ich nachmittags in Sennen um 16:45 Uhr auf dem Camping ankam, war es bewölkt und 16°C. Nur gut das mein Stellplatz Stromanschluss hat. Da kann das Heizöfchen laufen und ich verbrauche kein Gas. Die Übernachtung kostet für 3 Nächte inkl Strom und Dusche 92,-€
    Abends im Pössl noch leckere Pizza gegessen, die ich mir in Dover gekauft habe und noch einen tollen Sonnenuntergang über dem Meer gesehen. Heute habe ich für die 186 miles = 300 km mit Pause über 5 Stunden gebraucht. Waren aber auch Staus dabei. Wegen dem schönen Wetter war wohl auch schon Wochenendverkehr.
    Am Sonntag war schon nachts starker Wind, so dass der Pössl im Stehen gewickelt hat. Rotes Windfähnchen. Sonntag vormittags stark bewölkt. Als ich von meinem Ausflug mit den Anderen im Taxi um 15:00 Uhr zurück gekommen bin, hat die Sonne geschienen. Viele waren heute abgereist. Aber nachmittags kamen zwei große Trecker mit Vieanhänger, aber mit Menschen drinnen. Das war wohl en Ausflug zum Café trinken.
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  • Wanderung vom Camping nach Sennen Cove

    26 septembre, Angleterre ☁️ 17 °C

    Historische Bedeutung Belerion
    In der Antike war Belerion (altgriechisch Βελέριον, auch Belerium) die Bezeichnung für die südwestliche Halbinsel Großbritanniens, die in antiken Texten (etwa bei Pytheas im 4. Jahrhundert v. Chr.) erwähnt wurde. Der Name deckt sich geografisch mit den heutigen Grafschaften Cornwall und Devon, die für ihren antiken Zinnbergbau bekannt waren.

    Wir sind hier im Auftrag der Landheilung von Lyonesse / Land des Lichts.

    Am Samstag bin ich bei strahlendem Sonnenschein vormittags vom Camping zum Strand runter gelaufen und über den Strand nach Sennen Cove. Dort bin ich dann Calianna, Ilaja, Susanne und Ulrike begegnet. Die sind heute mit dem Flugzeug von Düsseldorf angekommen. D. h . Susanne war schon hier in England und ist vom Flughafen mit dem Taxi mitgefahren. Wir haben dann den Nachmittag zusammen verbracht und sind noch in ein kleines Café gegangen. Dort habe ich Scones mit Cream und Marmelade gegessen. Am Nachmittag bin ich dann über einen schmalen Pfad oberhalb des Strandes wieder zurück gelaufen. Am Vormittag war Niedrigwasser, jetzt Hochwasser. Gut das ich meine Stöcke dabei habe. Es war sehr steinig, und es gab viele Treppen. Denn der Camping liegt weit oben. Abends hab ich dann wieder im Pössl gegessen.
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  • Ausflug mit Taxi Lanyon Quoit, Mên-an-Tol

    27 septembre, Angleterre 🌬 18 °C

    11:00 Uhr haben mich Calianna, Ilaja, Susanne und Ulrike mit dem Taxi am Campingplatz abgeholt.
    120,-£=139,65€(Abbuchung Konto)÷ 5 = 27,93€ / Person
    Der Taxifahrer war sehr freundlich. Er hat uns zuerst nach Lanyon Quoit, dann nach Mên-an-Tol und dann Carn Euny Ancient Village gefahren. Um 15:00 Uhr hat er mich wieder am Campingplatz abgesetzt. Die anderen sind in den Supermarkt von Sennen Cove gefahren. Ich hab dann erstmal einen Café im Pössl getrunken. Nachdem es heute morgen noch bewölkt war, scheint seit ca. 12:00 Uhr die Sonne.En savoir plus

  • Land's End

    3 octobre, Angleterre 🌬 18 °C

    Heute bei km 97.770 km-Stand Pössl von Sennen Cove abgefahren. Hab mich noch bei dem netten Parkwächter bedankt und verabschiedet. Er hat mich noch in den Arm genommen und mir eine sichere Heimreise gewünscht. Bin dann bei schönstem Wetter am Nachmittag für ca. 2 Stunden nach Land's End gefahren. Dort noch Andreas getroffen und noch schönen Austausch gehabt, über unseren Neubeginn. Er hat mich an Gerda's WhatsApp Nachricht erinnert.

    Nachricht von Gerda:
    Hallo ihr Lieben, in meiner Aura-Lesung bei Désirée gab es auch eine Passage an Infos zur Reise nach Lyonesse. Die möchte ich mit euch teilen, weil sie meiner Meinung nach für alle gilt. Es ist die wörtliche Wiedergabe der Worte der Lichter dank Tonaufzeichnung. Interpunktion ist meine Kreation und vielleicht noch veränderlich. ;o)

    "Und das Letzte ist. „Verstehe, verstehe“ und hier schließt sich der Kreis. Zum Anfang, nicht umsonst bist du Teil, Kind, der magischen Lyonesse-Reise. Denn dort sind die Arbeiter für die neue Zeit für den neuen Zyklus und all ihr beginnt alte Orientierungspunkte aufzulösen, zu verlieren und zu vermissen. Das Alte funktioniert so nicht mehr. Keine Orientierung, keine Heimatgefühle. Wer bin ich? Wo bin ich richtig? Was ist richtig? Das sind genau die Fragen der Ablösung. Das Alte noch nicht abgeschlossen. Das Neue noch nicht da. Magische Zone und doch braucht ihr, die ihr Kinder der neuen Zeit und Weber am Brückenfaden darüber/ dahin. seid. Genau dass, die Ablösung, von dem was sicher, gewiss und so wie immer war. Das ist ein Prozess, ein wichtiger Prozess, unabdingbar, Teil davon und gleichzeitig das Zeichen, dass euch so fehlt, die Verbindung zu dem Vermächtnis, um das es geht. Hör das Neue. Nimm das so zur Kenntnis."

    Ca. 16:00 Uhr nochmal auf dem Camping oberhalb Gwynver Beach eingecheckt für eine Nacht.

    Zum Sonnenuntergang kurz vor 19:00 Uhr nochmal zum Ausblick Richtung Strand gelaufen. Hier auch mein Geschenksträußchen aus unserem Garten abgelegt. Der Platz erschien mir der Richtige.

    Am Strand hatte ich den Stein mit der Plejadenenergie aus Bad Meinberg abgelegt, auf einem großen Stein unterhalb der Dünen. Er war mir heute in den Sand gefallen. Ich wusste dann, dass er hier wirken wollte.
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  • Rückreise Brades Acre Camp Site

    4–6 oct., Angleterre ☁️ 18 °C

    Ca. um 10:45 Uhr vom Camping oberhalb Gwynver Beach abgefahren, nachdem ich nochmal die schönen Duscheäume genutzt habe.
    Penzance
    Zwischenstop in zum Tanken 1,96£/Liter. Hier gab es direkt an der Tankstelle auch einen richtigen Supermarkt in dem ich nochmal Ceddar Käse und Baguette gekauft habe. Auch das leckere Bier aus Cornwall gab es hier PROPER JOB , das ich in Sennen Cove getrunken habe.
    Der Ort Penzance lag an einer weiteren Bucht am Meer und so bin ich nochmal kurz auf die Promenade gegangen.
    Heute ist Sonntag, dementsprechend sind viele Engländer unterwegs, weil es ein warmer 21°C und sonniger Tag ist.
    Dann Richtung Stonehenge zum Camping gefahren.
    Langsam wurde ich unruhig wegen dem Addblue. Habe noch zwei Tankstellen angefahren. Alle ohne Zapfsäule. Bei der dritten habe ich schließlich einen 5 l Kanister gekauft.
    Ca. um 16:30 Uhr bin ich am Camping angekommen. Er ist sehr liebevoll angelegt und ist im Privatbesitz.
    Umgerechnet 35,-€/Nacht inkl Strom Dusche, Entsorgung.
    Hab dann noch etwas gegessen und bin sehr früh ins Bett, weil ich müde war.
    Heute kam die Bestätigung von direct Ferries, das ich schon am Mittwoch um 11:55 Uhr statt am Donnerstag nachmittags fahre. Das Wetter soll jetzt kalt und regnerisch werden und Michael hat am Dienstag einen Zahnarzttermin.
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  • Avebury

    5 octobre, Angleterre ☁️ 20 °C

    Vom Camping nach Avebury gefahren. Ca. 30 Minuten. Es waren wieder diese typischen Straßen dabei, die eher einem Hohlweg ähneln, die Bäume bilden ein Dach. Wieder sehr viel Verkehr mit vielen Kreiseln. Unterwegs hab ich an einer Tankstelle noch ein Baguette und ein Croissants gekauft.
    Die Anlage von Avebury hat mir sehr gut gefallen. Mit dem kleinen Ort und schönen Geschäften. Die Bäume dort waren einfach magisch. Es waren nicht zu viele Menschen da. Irgendwie wie im Bilderbuch. Ca. um 15:00 Uhr bin ich wieder gefahren. Stonehenge wollte ich mir wenigstens von weitem ansehen. Nachdem Sonja und Andi erzählt hatten, dass man da gar nicht an die Steine ran darf. Von Avebury war es eine 3/4 Stunde nach Stonehenge, wieder an dem Camping von heute morgen vorbei.
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