A 40-day adventure by Daniel
  • Day40

    N. C. Y. I. D. T. Teil 3

    July 7 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C
    Daniel Widmer

    what a nice shot

    7/7/22Reply
    Mette Widmer

    Was für eine Krone auf deine Leistung!!! ☀️☀️☀️

    7/8/22Reply
    HansPeter Sproll

    Gratuliere Papa Moll, diese Leistung ist einfach toll! 👍👍👍

    7/8/22Reply
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  • Day40

    N. C. I. D. I Teil 2

    July 7 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C
    Biänx de Byrk

    Sooo kuul dani!!!!!!🙀🙌🏽🎉🥳

    7/7/22Reply
    Susanna Keller

    fast nicht zu überbieten an Dramatik 🌈

    7/7/22Reply
    Barbara Widmer

    Liebe Schatz mir händ ja scho telefoniert, aber ich wett nomal säge, dass ich meeega stolz bin uf dich. Dass du das Ding trotz em Afangs schiis Wätter durezoge und nöd ufgäh häsch. Ich han a dich glaubt, aber me weiss ja nie. Also ganz e super tolli Leischtig und vorallem, all die Erläbnis und Idrück chan dir niemer neh. Bisch de Gröscht. Ich lieb dich und freui mi wenn wieder da bisch. 😘😘Babsi

    7/7/22Reply
    Irène Rüger

    🥲sooo schön

    7/7/22Reply
    Daniel Widmer

    tränen

    7/7/22Reply
    Irène Rüger

    han au

    7/7/22Reply
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  • Day40

    North Cape-Yes I did it

    July 7 in Norway ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach Wochen ist das Ziel nun erreicht und damit leider auch das Ende der Reise. Papa Moll ist fast ein wenig wehmütig.
    Aber zurück zu gestern. In unserer Absteige in Olderfjord gabs kein Restaurant und daher hat Papa Moll Spaghetti für Axel und sich gekocht. Moll kriegte auch noch ein Rindsfilet aus der Bratpfanne. Schmeckte beides hervorragend.
    Auch das ältere Schweizer Ehepaar liess sich in derselben Absteige nieder und so schwatzte ich mit ihnen, beziehungsweise er erzählte von seiner Reise. War mir weiterhin nicht wirklich sympathisch.
    Morgens um 6 merkte ich, dass Axels Packesel bereits weg war und so machte ich mich auch parat, um auf die Nordkap-Insel zu gelangen. Um 7 gings dann los. Bei stimmigem Wetter gings der Küste entlang, in einen ersten nassen und recht dunklem Tunnel hinein, um nach 3km diesen kühlen Ort wieder zu entrinnen. Die Gegend ist einsam, nur der Verkehr und einzelne Häuser weisen auf die Zivilisation hin. Nach langen 75km war dann der berüchtigte 7km lange Seatunnel erreicht. Nochmals aus dem Notproviant verpflegt, Lichter an, Sonnenbrille verstaut und ab ging ins Loch. Zunächst 3km hinunter, es wurde immer kälter und vor allem die Hände spürten dies empfindlich. Der Verkehr hielt sich in Grenzen. Der nachfolgende 4km lange Aufstieg aus dem Tunnel mit 9℅ Steigung war dann doch sehr anstrengend. Mein Frontlicht war schon auf Orange, was nichts gutes bedeutete. Endlich kam das ersehnte Ende des Tunnels. Als Moll sein Frontlicht an der Powerbank laden wollte, war diese Leer.
    Wie kann das sein? Entlädt sich das Ding selbständig im verlaufe der Tage... So ein Shit, Moll hatte vor Honningsvag nocmals ein 4km langen Tunnel zu durchbohren. Hoffentlich reicht die Batterie der Frontlampe. Mit bangem Blick durchraste Moll den Tunnel so schnell wie möglich und es reichte.
    Bei der Gelegenheit dachte Moll, bei diesem tollen Wetter sollten wir eigentlich direkt bis ans Nordcap weiterradeln. Nach kurzem Telefonat mit Axel war klar. We do it.
    Nochmals 30 km bis zum Nordkap. Aber was für 30km das werden sollten. Moll wusste zwar, dass da nochmals 2 knackige Anstieg kommen würden, Aber es waren wirklich 30 taffe Kilometer mit schwsrzen Gewitter wolken im Rücken. Die Stimmung war irgendwie mystisch und epochal. So kämpfte sich Moll Kilometer um Kilometer dem Nordcap entgegen. Ohne Vetpflegung musste heute zum Ersten Mal der Notproviant dran glauben.
    Als dann endlich in der Ferne das Nordcap Zentrum sichtbar wurde, löste dies nochmals die letzten Kräfte aus Moll heraus.
    Nun war das lange angestrebte Ziel erreicht. Es wimmelt zwar von Leuten, aber es werden immer weniger. Axel und ich haben Zeit, da wir hier oben zelten werden und morgen gehts dann irgendwann zurück nach Honnigsvag. Von da wollen wir dann mit den Hurtigruten nach Tromso schiffen und mit Flug zurück nach Zürich.

    Danke Euch allen, die Ihr mich mit Euren Kommentaren, likes, oder Follows am Leben erhalten habt. Es war für mich immer eine Freude, wenn wieder etwas aus der Heimat eingedrudelt ist.
    Bis später zurück im realen Leben
    Papa Moll-Dani
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    Daniel Widmer

    Seatunnel Einfahrt

    7/7/22Reply
    Ursula Gassmann

    Fantastisch!!! Herzlichi Gratulation! What a feeling! Und das i so churzer zyt - eifach unglaublich und CHAPEAU 🎩🥇chönntsch jo no de finnische grenze nah nach Rovaniemi (det hets au en Flughafe) - so quasi als Grappa nachem krönende Hauptgang?

    7/7/22Reply
    Daniel Widmer

    Die Batterie ist nun nicht nur bei der Powerbank leer

    7/7/22Reply
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  • Day39

    Überquerung einer Hochebene

    July 6 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Die Nacht zu heute war hell und die Sonne schien zwischen den Wolken. Doch als Moll am morgen aus dem Fenster schaute hingen die Wolken schwer und grau am Himmel. Es dauerte auch nicht lange und es begann zu regnen.
    Auch das Frühstücken machte heute keinen Spass, da der Saal um 6:00 voll mit Pensionären war und es kaum ein durchkommen gab . Schade eigentlich. So gings halt um 8:00 los, auch wenn der Regen sich noch nicht ganz ausgetobt hatte.
    Hauch heute mussten Molls Beinchen wieder kräftig in die Pedale treten damit die Anhöhe von 400 müm zwei Mal erklimmt war. Nach dieser Anstregung warteten Susanne &Ruedi mit Wohnwagen auf einem Parkplatz und zur Stärkung gabs Kaffee und Gebäck vom Beck. So verweilte Moll mit den beiden Volkern eine Zeitlang, bevor es dann definitiv galt Abschied zu nehmen. Wünsche Euch beiden noch eine schöne gemeinsame Zeit da im hochen Norden.
    Die Überquerung dieser nicht endend wollenden extrem faszinierenden Hochebene war ein wahrer Genuss. Der Wind war Moll diesmal gut gesinnt (wie immer bei schlechtem Wetter). Und so flitzte Papa Moll über die Ebene, dass sogar ein Mitglied einer Motorradgang den Daumen hoch hielt. Es sind die kleinen Momente, die das Herz erfreuen.
    Dann überholten mich ca. 15 Ford Mustangs mit Schweizer Kennzeichen. Einer schöner als der andere.
    Schliesslich hatte ich die 110km nach Olderfjord geschafft und in der Zwischenzeit ist auch Axel eingetroffen. Morgen gehts dann auf die Nordkap Insel. Bin sehr gespannt auf den berüchtigten Tunnel.
    Am Freitag solls dann ans Nordkap gehen - dem Ziel dieser langen Reise
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    Florian Roßmeisl

    Wünsche dir eine schöne letzte Etappe morgen!!!

    7/6/22Reply
    Daniel Widmer

    wird spannend mit dem Tunnel. Ans Nordkap fahre ich dann Freitags, wahrscheinlich sehr früh am Morgen.

    7/6/22Reply
    Daniel Widmer

    Foto für BroMa

    7/6/22Reply
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  • Day38

    Schweizertag

    July 5 in Norway ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern auf dem Campground traf Papa Moll zum ersten Mal auf dieser Tour ein Schweizer Camperpaar, mit welchem Moll wieder einmal Schwiizerdüsch reden konnte. Und siehe da., Moll konnte es noch. Zum Abendessen gabs dann eine Tiefkühlpizza aus dem Ofen. Hatte schon besser gegessen auf dieser Tour. Aber besser als mit leerem Magen ins Bett. Meine Planung war, heute bis Alta zu radeln, was in etwa 150km mit vielen Höhenmetern entsprach. Dem Axel war das zuviel und so verabschiedeten wir uns eimmal mehr früh morgens um 4:45, da Moll um diese Zeit bereits sein Rennrösslein gesattelt hatte. Wie immer nach einer Abendpizza waren die Beinchen von Moll irgendwie kraftlos. Das zeigte sich an der ersten richtigen Steigung von Sealevel auf 400 M.ü.M. Bei stetigem Gegenwind waren da Pipipäuschen wie zu Hänschens besten Zeiten sehr willkommen. Endlich auf 400 Meter angekommen war dann die Baumgrenze auch erreicht. Ist anscheinend in diesen Breitengraden so.
    Es folgte eine weitere rasante Abfahrt, bevor dann schon bald einmal die nächste Steigung auf Molls müde Beinchen wartete. Diesmal ging es aber nur auf 300M.ü.M. und das mit Windunterstützung.
    Nach diesen Strapazen, war beim nächsten Laden eine Rast angesagt und was hören Molls Ohren. Schwiizerdüsch. Ein älteres Päärchen mit ihren Packeseln saßen auch da. Moll suchte das Gespräch, aber diese zeigten wenig interesse und fuhren wenige Minuten später weiter. Komische Leute... Diese Schweizer.
    Später traf ich nach einem weiteren Aufstieg ein sehr junges Päärchen, welche beide ebenfalls Bikepacking mässig mit wenig Balast unterwegs waren. Darauf angesprochen hörte man am English-Sound schon, dass das Schweizer sein mussten. Und wirklich sie kamen von Bern und waren sehr gesprächig. Es gibt sie also doch, die netten Schwiizer.
    Zuguterletzt sah ich bei einem weiteren kleinen Anstieg zwei Leute mit einem Schweizerfähnchen herumspring.
    Was sind das für komische Leute dachte Moll. Beim näherfahren entpuppte sich das Paar als Susanne und Ruedi, welche seit Wochen Nordskandinavien bereisen und aktuell in Alta stationiert sind und mich über Pinguine abgepasst haben.
    Welche eine Überraschung, Volken trifft Volken in Alta. Wir plauderten eine zeitlang, dann gings weiter, da dunkle Wolken am Himmel aufzogen.
    Danke Euch beiden Susanne & Ruedi für diese wirklich gelungene Überraschung.

    Nachtrag:
    Habe erfahren, dass Axel soeben auch in Alta eingetroffen ist. Ist ein zäher Hund.
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    Daniel Widmer

    Frühmorgens um 4:45

    7/5/22Reply
    Daniel Widmer

    400 m. ü. m. Höhe endlich erreicht. Keine Bäume mehr. sieht aus wie in der Schweiz auf 2500 müm

    7/5/22Reply
    Daniel Widmer

    Der weise Fleck ist eine Kirche. Wer um Himmels Gott willem besucht da den Gotteddienst. Hat ja gar keine Häuser

    7/5/22Reply
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  • Day37

    Letzter Sonnentag?

    July 4 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Tromso hatte seinen Scharm und im Smart Hotel hatte Papa Moll herrlich geschlafen. Das Frühstück war ausgiebig und einfach nur perfekt. So ging es um 6:45 los.wieder einmal über eine Brua und dann raus aus der Stadt in ein Seitental, welches entlang einer Bergkette führte. Der Verkehr war gering und so konnten Papa Molls Beinchen wie verrückt wirbeln.
    Am Ende dieser Bergkette wartete dann schon die Fähre und Papa Moll vollbrachte eine Punktlandung. Als letzter auf die Fähre gefahren und los gings nach Svensby. Von da auf der 91 nach Lyngen, wo es auf die letzte Fähre dieser Journey gehen sollte.
    Da die Fähte erst in 30 Minuten abfuhr, konnte Moll im Spar sich einen richtig grossen und guten Salat zusammenstellen und auch für den Verzerr blieb genügend Zeit. Endlich wieder einmal Vitamine.
    Nach der Überfahrt nach Olderdalen ging es nun der E6 Richtung Alta entlang. Nach weiteren 50km durften Radfahrer den Tunnel vor Storslett nicht befshren, und so waren Molls Beinchen nochmals gefordert., denn es hiess nun 250 weitere Höhenmeter zu erklimmen. Für Moll an diesem perfekten Radlertsg kein Problem.
    Nun habe ich mich auf einem Csmpground in einer Luxuskabine mit eigenem WV und Dusche einquartiert und warte, ob Axel es auch noch bis hierher schaft.
    Schlussendlich waren das wieder wie geplant 140 km.
    Voll auf Kurs.
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    Daniel Widmer

    Tromso von der gegenüberliegenden Seite

    7/4/22Reply
    Daniel Widmer

    Ausser diesen Tafeln habe ich noch keine Elche gesehen. Ob es diese überhaupt gibt....

    7/4/22Reply
    Daniel Widmer

    Zu Abwechslung einmal ein gesunder Lunch

    7/4/22Reply
    Ursula Gassmann

    Wir haben grad heute über Deine Salatvariationen im Vpick diskutiert 😂

    7/4/22Reply
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  • Day36

    Eine Lösung musste gefunden werden

    July 3 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Gestern Abend haben wir erfahren, dass die Route, welche wir nach Tromso geplant hatten, nicht beradeln konnten, da die Strasse nach ca. 80 km Wegstrecke gesperrt ist.
    Es musste eine Alternative Lösung gefunden werden.
    Eigentlich gab es nur 2 Varianten. Entweder richtig auf der Landkarte nach unten radeln, damit wir auf die E6 stossen und von da dann wieder hinauf Richtung Alta. Zweite Variante nur ein wenig nach unten bis Finnsnes radeln und von da mit einem Expressboot nach Tromso. Von da wären wir dann wieder auf unserem Track. Die Entscheidung war für uns und vor allem Papa Moll klar. Wir nehmen das Expressboot.
    Da das Expressboot erst um 18:15 losfuhr, konnten wir es am Sonntagmorgen ruhig angehen und den einsetzenden Regen abwarten. Nur Axel brachte die Geduld nicht auf und radelte bereits um 9:30 los.
    Wir anderen bestiegen unsere Esel als der Regen um 10:45 aufhörte.
    Zunächst mussten wir wieder über den Hügel zurück zu unserer Route. Danach ging es der 86 entlang Richtung Finnsnes. Papa Moll traute seinen Augen nicht, als auf einmal die Strasse über einen Kilometer wegen Bauarbeiten nur noch aus gestampfter Erde bestand. Durch den Regen aufgeweicht, war das Rennrad innert kürzester Zeit wieder unglaublich verdreckt. Aber diesmal funktionierte die Schaltung trotz dem Dreck korrekt. Fluchend fuhr also Papa Moll über diesen Teil, damit kurze Zeit später gleich nochmals dieselbe Situation auftrat.
    Ganz nach Erics Motto "It is what it is" beruhigte sich Moll wieder und fuhr die 65km bei zum Teil wieder mit dem bekannten Nieselregen nach Finnsnes. Wie immer zufrüh, mussten wir die Zeit Tod schlagen. Moll nutzte sie, indem er seinen Esel reinigte.
    Nun fahren wir recht schnell Richtung Tromso, wo dann heute übernachtet wird.

    P. S.
    4000km überschritten
    12ter und letzter Abschnitt kommt morgen zum Einsatz
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    Daniel Widmer

    Eric und Georg am Warten, bis der Regen aufhört, in unserem Aufenthaltsraum mit Küche

    7/3/22Reply
    Daniel Widmer

    Frühstück. Haferflocken, Wasser und Zucker

    7/3/22Reply
    Irène Rüger

    also als Kinder haben wir „Haferbrei“ eher zum Znacht bekommen, allerdings hat Mami anstelle Wasser Milch gebraucht und darüber gab es Zimtzucker, welcher durch die Hitze kristallisierte, das war für mich das Feinste, Rest war nicht so mein Ding-aber gäll, git Power😘😍

    7/3/22Reply
    Daniel Widmer

    Milch und Zimt sind nicht verfügbar

    7/3/22Reply
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  • Day35

    Letzter Tag auf den Lofoten

    July 2 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Der letzte Tag auf den Lofoten begann früh morgens um 5:00 Uhr mit aufstehen, zusammen packen und frühstücken. Dann radelten Papa Moll und Axel bei klarem Himmel und angenehmen Temperaturen los Richtung Andenes, wo uns die Fähre um 17:00 nach Gryllefjord bringen sollte. Wir waren also früh genug dran und konnten es ruhig angehen. Die Kvalsauholman Brua war dann von der Steilheit etwas vom heftigsten, was wir an Brücken befahren sind. Die Brua verbindet Forfjorddalen mit der Insel Andoya. Die Strecke auf der Westseite der Insel ist meist eben. An einem Aussichtspunkt war dann diese Toilette, welche Papa Moll in Erstaunen versetzte. Architektonisch und Design ein Wahnsinn. Innen mit Spiegelwand und Panoramafensterfront, dass man gar nicht mehr von der Schüssel will. Alleine diese Toilette war den längeren Westseitigen Weg nach Andenes wert.
    Später folgten diverse schöne Sandstrände und da Moll eh gut in der Zeit lag, nahm er einen weiteren Schwumm im Meer der Lofoten. 2 junge Norwegerinnen aus Oslo hätten das dem alten Mann nicht zugetraut.
    Erfrischt gings dann weiter bis Andenes, wo es bis zur Abfahrt noch einen Shrimps Salat gab. Hier gesellten sich dann plötzlich auch Eric und Georg wieder zu Axel und mich. Sie hatten die kürzere Variante auf der Ostseite der Insel gewählt.
    Nun ziehen leider wieder Wolken auf und morgen soll es zeitweise regnen.
    Es waren aber 3 herrlich Tage auf den Lofoten und davon sollte Papa Moll zerren.
    Nachtrag:
    Von der Anlegestelle zu unserer Schlafgelegenheit in Torsken mussten wir mit kalten Beinen 2km bei 8% Steigung über eine Anhöhe, begleitet von unzähligen Fliegen.
    Da kam mir HP's Video von dem fluchenden Radfahrer in den Sinn, welcher sich lauthals in ein Anstieg über die vielen Fliegen beklagte.
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    Mette Widmer

    Es muss ja rot sein, dann hat Dani ein Motiv!

    7/2/22Reply
    Daniel Widmer

    So ist es....

    7/2/22Reply
    Mette Widmer

    Was ist das?

    7/2/22Reply
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  • Day34

    Another day in Paradise

    July 1 in Norway ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Tag hatte heute nicht gut angefangen für Papa Moll. Zuerst aus dem Tiefschlaf plötzlich erwacht um zu realisieren, dass es schon 5:15 ist,
    Dann war das gestern gekaufte Sandwich trocken und Moll brauchte Wasser um es hinunter würgen zu können und zuguter letzt hatte Moll irgendwie krafttlose Beine an diesem Morgen.
    Nützt alles nichs, um 6:15 gings wieder ans strampeln. An diesem Morgen ging kein Lüftchen und der Himmel war Wolkenlos. So waren die Seen und Fjorde glatt wie ein Spiegel, was die Fantasie zum Photografieren anregt. Unterwegs traf ich dann wieder Axel der auf Heavy Metal Rock steht und jedes Jahr an Wacker Rockfestival mit Kumpels fährt. An der zu wartenden Fähre nach Melbu kam dann neben Axel auch Eric mit ein neuen holländischen Kollegen Georg im Schlepptau. Auf der Insel Hadseloya radelten wieder jeder für sich. Papa Moll voraus bis er einen herrlich Sandstrand sah. Ohne zu zögern ergriff ich die Gelegenheit, um ein Bad zu nehmen. Wann im Leben vom Moll gibt es diese Möglichkeit wieder bei schönstem warmem Wetter auf den Lofoten zu baden.
    So erfrischt radelte es sich viel eimfacher., zumindest für ein paar Minuten.
    Schlussendlich erreichte ich Sortland, wo für heute nach weiteren 140 Schluss war. Axel ist in der Zwischenzeit auch eingetroffen und so werden wir den Abend gemeinsam verbringen.
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    Daniel Widmer

    suche den kleinen Unterschied. Mal schauen wer es zuerst findet

    7/1/22Reply
    Barbara Widmer

    das sind zwei verschiedene Seen

    7/1/22Reply
    Ursula Gassmann

    Spiegelglatt - wortwörtlich

    7/1/22Reply
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  • Day33

    K. W. i. d. L. Teil 2

    June 30 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C
    Daniel Widmer

    Foto speziell für Maik

    6/30/22Reply
    Martin Widmer

    Hast du ein paar gekauft????

    6/30/22Reply
    Daniel Widmer

    Damit der Fisch mehr stinkt als meine Rennschuhe....

    6/30/22Reply
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