005 Reisebericht Canada 19. – 29.05.26
June 1 in Canada ⋅ ☀️ 27 °C
005 Reisebericht Canada 19. – 29.05.26
Die bisherige Reisestrecke ist analog dem letzten Bericht 3.040 km.
Unser nächster Teilabschnitt Niagara Falls – Barrie - Greater Sudbury – Sault St. Marie –
Wawa – Rossport – Thunder Bay - Barwick – Kenora - umfasst insgesamt 2.120km.
Die Niagara Falls sind die Verbindung zwischen Ontariosee und Eriesee. Der nun
folgende Teilabschnitt bis nach Kenora führt mehrheitlich entlang des Huronsees und des Oberen Sees. Alle 4 Seen bilden auch die jeweilige Grenze zu den USA. Damit haben wir 4 der 5 Großen Seen berührt. Die 5 miteinander verbunden Seen bilden der Fläche nach das größte Süsswasserseensystem der Erde. Übrigens sind wir noch nicht schwimmen gegangen, die Umstände waren nie wirklich passend. Im Huronsee sehen wir zu unserer Überraschung ein Kreuzfahrtschiff. Wir recherchieren, tatsächlich werden Cruises angeboten „Great Lakes – Unvergessliche Erlebnisse auf allen fünf Großen Seen“. Es gibt sogar Reisen, die starten in Hamburg, überqueren den Atlantik und befahren die fünf Großen Seen über den Sankt-Lorenz-Strom. Nun gut, wir fahren lieber
mit MANí durch die Landschaft.
Die Landschaft ändert sich auf diesem Teilabschnitt mehrfach. Im Süden, rund um den Ontariosee und dem Eriesee, sehen wir ähnlich der Gegend um den Sankt-Lorenz-Strom eine starke landwirtschaftliche Nutzung. Ackerflächen, Plantagen mit Obstbäume und auch Weinreben dominieren. Es ist beinahe so flach wie am Niederrhein. Entlang des Huronsees verändert sich die Fauna, zunächst Mischwälder, danach reine Nadelwälder.
In der Taiga finden sich immer wieder Seen, von klein bis groß. Viele Seen, unzählig viele Seen, die teilweise lustige Namen haben: Lake Mom, Lake Baby, Lake Dad. Kajak- oder Kanufahren wird überall angeboten. Aber man muss das Kayak dann auf das Auto schnüren und selbst zum Wunschgewässer transportieren. Das klappt mit MANí nicht so gut. Nun, wir werden bestimmt noch an einem anderen Ort Gelegenheit finden. Es gibt viele Wanderwege, die Trails führen jedoch mehrheitlich durch dichten Wald (das ist eben Taiga) – nicht wirklich spannend. Außer du würdest vielleicht einen Elch oder einen Bären treffen. Die Küste ist mehrheitlich steinig, teilweise schroffe Felsen, hin und
wieder auch einmal ein Sandstrand. Es gibt auf der Strecke immer wieder Teilabschnitte, die touristisch gut ausgebaut sind (Perry Sound, Sault St. Marie, Nordküste vom Oberer See, Lake of the Woods), aber auch lange Teilstrecken, die sehr einsam sind. Immer nur Bäume, Bäume, Bäume. Die Landschaft wirkt bei schlechtem Wetter dann auch schnell melancholisch bis eintönig und deprimierend. Hier noch für die Geologen unter uns: Das Tiefland vom St- Lorenz-Strom grenzt nördlich an das sogenannte kanadische Schild. So nennt sich der geologische Kern von Nordamerika. Es erstreckt sich über fast die Hälfte von Kanada, dabei handelt es sich um uraltes Gestein (bis zu 4 Mio. Jahre). Das Schild ist übrigens reich an Bodenschätzen, das haben schon die Goldgräber zu schätzen gewußt.
Jetzt die einzelnen Etappen:
Von den Niagara Falls fahren wir bis Barrie. Dabei quälen wir uns dieses Mal durch den dichten Verkehr um Toronto. Das ist sehr zeitaufwendig und manchesmal nervig.
Teilweise 6-spurige Strassen, das ist schon ordentlich. In Barrie kommen wir am späten Nachmittag an; kaum stehen wir, setzt ein Starkregen ein. Im MANí ist es schön trocken, aber der Regen trommelt schon heftig auf das Dach und die Sicht ist arg gering. Gut, dass wir den Highway schon verlassen haben. Unseren Stellplatz finden wir neben einem Sportplatz, die fussballspielenden Kids haben ihr Training abbrechen müssen. Die Nacht war dann erfreulicherweise regenfrei.
Von Barrie geht es entlang des Huronsees bis nach Greater Sudbury. Wir fahren jetzt auf dem Trans-Canada-Highway (TCH), eine Traumstrasse, die eine Ost -West Verbindung ist. Der TCH ist fast 8.000 km lang, verbindet 10 kanadische Provinzen und ist der drittlängste Highway weltweit. Er führt von Toronto bis Vancouver. Auf unserer Teilstrecke machen wir einen Zwischenstopp in Perry Sound. Der Ort ist gefällig, das touristische Angebot können wir erahnen. Denn es ist Vorsaison und alles steht noch in den Startlöchern. Wir konstatieren nach unserem einstündigen Spaziergang einen kleinen Ort, der für die Gegend aber ein Zentrum darstellt, mit einem umfangreichen touristischen Angebot. Sehr sympathisch. Aber unser heutiges Ziel ist Greater Sudbury
(160.000 Ew), wo wir einen schönen Platz auf einem großen Parkplatz neben einer Parkanlage vorfinden. Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang im Park, spielen mit den Eichhörnchen und haben unsere Freude. Auf dem Parkplatz haben sich mittlerweile noch 3 weitere Womos zu MANí gesellt – alle aus der Heimat. Insgesamt verbringen wir eine ruhige und entspannte Nacht.
Am nächsten Morgen geht’s weiter nach Sault St. Marie (knapp 80.000 Ew), die hier auch The Soo genannt wird. Eine Grenzstadt zu den USA und eine Zwillingsstadt zur gleichnamigen USA-Stadt am gegenüberliegende Flußufer. Die beiden Städte gehörten in der Vergangenheit zusammen und wurden in Folge des britisch-amerikanischen Krieges (1812-1815) seperariert. Wir müssen hier direkt an Berlin denken. Aber jedenfalls steht hier keine Mauer!!! So oder so ist es traurig, wenn eine Stadt auseinandergerissen wird. In der Stadt finden wir einen schönen Stellplatz – wieder neben einer gepflegten Parkanlage. Wir spazieren am Seeufer, spielen mit den Hörnchen – alles wie gehabt.
Hier gefällt es uns gut. Wir verbringen 2 Nächt an diesem Ort. Wir finden ein
kanadisches Brauhaus, und ja, so ein kühles Blondes schmeckt immer noch. Im
Ortskern gibt es auch mehrere Bars, aber unter der Woche herrscht hier nicht viel Betrieb. Also betätigen wir uns kulturell – und gehen in ein Kino. “The Devil wears Prada”. Unterhaltsamer Film für alle, die an Haute Couture interessiert sind, es werden tolle Outfits präsentiert. Mit Meryl Streep – einfach göttlich.
Im Ort besichtigen wir noch eine Schleusenanlage. Der Fluß St. Marie verbindet den Huronsee mit dem Oberer See. Mit der Schleuse wurde für die Schifffahrt die Verbindung zwischen den Seen ermöglicht. Heute gibt es eine Schleuse auf der kanadischen Seite, die aber nur für kleinere Schiffe ausgelegt ist. Auf der amerikanischen Seite werden die großen Frachtschiffe und
Kreuzfahrtschiffe bedient. Wir spazieren noch durch den im Flussdelta befindlichen Provincial Park St. Marie. Die First Nations haben hier früher in ihren Kanus gefischt. Sie haben sich in dem rauschenden Fluß treiben lassen und mit ihren Speeren die Fische aufgespießt. Keine Angel, kein Netz – so wird es uns jedenfalls erzählt. The Soo ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Unser nächster Stopp auf unserem Roadtripp ist Wawa, einem kleinen Ort am Oberer See. Wir stehen außerhalb des Ortes mit Blick auf den See. Wunderbar, einer der besten Plätze ever. Vor unserer Tür ist ein breiter Sandstrand, phantastisch. Nur das Wetter spielt leider noch nicht mit. So bleibt es bei einem Strandspaziergang. Wir lernen einen Anwohner (ca. Mitte 70) kennen, der mit seinem Hund am Strand spaziert. 35 Jahre lebt er schon hier. Ein Leben hier im irgendwo mitten im Nirgendwo. Wir sind zwar neugierig, aber nachfragen ist vielleicht bei einem ersten Gespräch auch nicht opportun. Als er uns dann fragt, welchen Monat wir haben …… So kann das Leben spielen. Eine nette, nein
eine schöne Begegnung. Am späten Nachmittag füllt sich der Strand. Plötzlich sind dort 6 Quads, die sich austoben. Die machen zwar Lärm, aber es ist auch lustig zu beobachten. In der Dämmerung haben wir diesen wunderbaren Spot dann für uns. Jetzt noch ein Sonnenuntergang, aber nein es windet und wettert, das wäre vielleicht dann auch fast schon kitschig gewesen. Alles in allem ist dies ein toller Platz. Wir danken – einmal mehr Park4night. Es war traumhaft!!!!
Weiter geht es Richtung nordwest nach Rossport. Die Strecke führt größtenteils durch das Landesinnere. Und hier mitten im irgendwo im Nirgendwo unser Jackpot: der erste Bär! Es ist ein Schwarzbär, der direkt neben dem Highway intensiv am suchen und schnüffeln ist. Der bringt uns bestimmt Glück. Bei unverändert durchwachsenen Wetter legen wir einen Zwischenstopp in Marathon ein. Hier hat die Kommune an einem kleineren See ein Naherholungsgebiet eingerichtet mit Badestrand – und was für uns viel
wichtiger war: warme Duschen!!!!!! Wir können zwar auch in MANí duschen, doch es ist schon arg beengt und unser Wassertank fasst auch nur 90 Liter! Auf jeden Fall, der Gemeinde danken wir sehr. Heute ist wohl unser Glückstag.
Kurz vor Rossport, direkt am Highway, gibt es einen hübschen Wanderparkplatz mit Seeblick. Wieder traumhaft. Der Oberer See ist nur 2 Meter von MANí entfernt. Nach der langen Fahrt und frisch geduscht, laufen wir auch ein Stück des Costal Trails. Später verschlechtert sich Wetter zunehmend. Schwere Nebelbänke hüllen uns am frühen Abend ein und nehmen uns vollständig die Sicht auf den See. Die Atmosphäre außerhalb unseres Rolling Homes ist schon ein wenig unheimlich. Da bleiben wir lieber „zuhause”, kniffeln, lesen und entspannen.
Thunder Bay (110.000 Einwohner, 2.größte Stadt in Nordontario) heißt unser nächstes Ziel. Hier ist unsere Erwartung hoch. Auch hier halten Kreuzfahrtschiffe. Vielleicht gibt es ja wieder einen netten Pub mit Live Music? Bereits vor der Stadt locken interessante Highlights. So gibt es hier die längste Hängebrücke (183 Meter) für Fussgänger in Kanada. Blöd ist hierbei nur der Eintrittspreis mit CDN 23 p.P., das erscheint uns dann doch unangemessen und wir verzichten. Stattdessen besuchen wir den Ouimet Canyon mit einem auf der Höhe gelegenen kleinen Trail und Aussichtungspunkten. Die Schlucht ist wirklich imposant, nur schade, dass wir sie aus ökologischen Gründen nicht betreten
dürfen. Viele Erläuterungen insbesondere zu dem kanadischen Schild, interessante Informationen, aber letztlich sind das für uns auch nur Steine und Felsen……, ja wir sind Ignoranten. Vor der Stadt liegt noch eine Touristeninformation, wo uns eine nette Mitarbeiterin, die uns wohl innerhalb von Sekunden in ihr Herz geschlossen hat, mit allen Informationen über Thunder Bay, über sich und über Gott und die Welt versorgt.
Unser Preis: Wir mussten uns in das Gästebuch eintragen. Gern geschehen. In den Minen um die Stadt kann jede/jeder nach Edelsteinen graben, insbesondere nach Amethysten. Diese zumeist dunkel violetten Edelsteine sollen eine heilende Wirkung haben. Sie vertreiben schlechte Träume und helfen bei Depression. Na, wer uns das wohl alles erzählt hat. Wir wollen jedoch weder nach Gold graben, noch Edelsteine suchen. Stattdessen interessiert uns die Stadt.
Im Zentrum steuern wir die Marina und die empfohlene Waterfront an. Doch interessant ist alleine der Blick auf den See. Mehrere große Frachtschiffe liegen vor der Stadt. Thunder Bay hat sich zu einem wichtigen Verladebahnhof für die großen Getreidemengen der Prärieprovinzen entwickelt. An der Waterfront befinden sich viele teure Geschäftshäuser, jedoch sind oft auch schmutzige Ecken direkt nebenan. Es sind nur wenige Leute sind unterwegs. Häufig sind es Personen, die offensichtlich am unteren Rand der Gesellschaft leben. Wir finden das insgesamt nicht einladend und verziehen uns zu unserem Stellplatz, der am Stadtrand neben einem kleinen Freundschaftspark und einer Sportanlage liegt. Ein netter Mitarbeiter der Sportanlage erlaubt uns das Übernachten. Glück gehabt. Das schlechte Wetter setzt sich durch. Ein heftiger Platzregen, der in Dauerregen übergeht, begleitet uns in die Nacht. Auf einen Pubbesuch verzichten wir. Zuhause ist es auch schön.
Wir verabschieden uns von den großen Seen und reisen weiter westwärts. Unser
nächstes Ziel ist der unscheinbare Ort Barwick, der auch wieder direkt an der USA-Grenze liegt. Wir kommen in eine neue Zeitzone. Die Zeitverschiebung gegenüber Overath beträgt jetzt 7 Stunden. Wir finden einen tollen Stellplatz, den die Stadt zur Verfügung stellt. Sogar Strom und Duschen werden gestellt. Für uns ist das ein wahrer Segen, denn bei über 30° C Außentemperatur, heizt MANí richtig auf. Für die Nutzung unserer Klimaanlage benötigen wir immer einen Stromanschluss, daher 1.000 Dank an die kleine Gemeinde. Wir bummeln ein wenig am Fluß, der die Grenze zu den USA bildet, schauen den Anglern zu. Insgesamt haben wir einen der Temperatur und dem Ort angemessenen schönen und ruhigen Nachmittag. Und dank der Klimaanlage auch eine
entspannte Nacht.
Bei unverändert hohen Temperaturen, strahlend blauen Himmel und Sonnenschein verabschieden wir uns von Barwick und steuern nach Kenora. Dabei passieren wir den zu Recht berühmten “Lake of the Woods” , eine Seenlandschaft mit zigtausenden Inselchen. Wunderschön! Die Gegend, die früher Sitz der Sioux, der Crows u.a. First Nations war, ist mittlerweile stark touristisch geprägt. Ein Haus am See, ein kleines Motorboot davor und vielleicht noch ein Kanu. Hier werden solche Träume wahr.
Erstaunlich, wieviele sich diesen Traum erfüllt haben – irgendwo im Nirgendwo; denn die nächste größere Stadt ist wirklich weit entfernt. Die Geschichte der First Nations ist hier noch sehr präsent und wird auch kommerziell vermarktet. So stehen vor dem Pub drei bunte Marterpfähle. In der Grocery “Tomahawk” mit Souvenirs gibt es überall kleine Hinweise hierzu.
Der letzte Teilabschnitt nach Kenora führt dann durch eine Landschaft, die teilweise nicht mehr Taiga ist, sondern in landwirtschaftliche Flächen übergeht. Unseren Stellplatz finden wir mitten im Ort auf einem öffentlichen Parkplatz. Hier bleiben wir 2 Nächte. Und dieses Mal finden wir einen wunderbaren Pub, besonders entzückt waren wir dort übrigens von dem Flipperautomaten – da haben wir einige Silberlinge gelassen – und viel Spass gehabt. In Kenora hat die Saison wohl schon begonnen. So werden hier äußerst umtriebig zahlreiche kleine Motorboote zu Wasser gelassen. Auch hier wird der Traum vom kleinen Haus am See gelebt. Von unserem Stellplatz aus können wir immer die Baseballspiele verfolgen, die direkt nebenan stattfinden. Das ist unterhaltsam, die Mannschaften sind häufig gemischt, Frau und Mann, alt und jung, sportlich und stets bemüht. In der nahen Umgebung wandern wir 4 Stunden den Trail of Tunnel Island auf einer kleinen idyllischen Halbinsel. Hier treffen wir neben vielen Vögeln sogar Schildkröte. Übrigens hat einer von uns jetzt auch Bisonfleisch probiert. Nicht überraschend, es erinnert an Rinderfleisch, hat jedoch einen intensiveren Geschmack. Die Zeit in Kenora war sehr gefällig und kurzweilig.
Unser Fazit: Die Taiga ist unabhängig vom Wetter wenig einladend. Die Wälder sind undurchdringbar. Es ist für uns schwer vorstellbar, wie in dieser garstigen Landschaft früher ganze Völker gelebt haben sollen. Gleichwohl gibt es immer wieder schöne Hotspots. Wir verstehen jetzt, warum hier nur wenige Ansiedlungen verzeichnet werden. Dieser Tourenabschnitt war vielleicht nicht der schönste, aber wir haben ein guten Einblick in eine Landschaft erhalten, die wir sonst eher nicht bereisen.
Jetzt wollen wir jedoch weiter gen Westen ziehen. Die Provinz Manitoba und der Ort Winnipeg rufen. Bleibt also gespannt!
Good to know:
> Demografie: Kanada ist ein beliebtes Einwanderungsland. Der Einwanderungsanteil
gehört zu den höchsten der Welt, gleichwohl waren zuletzt Bestrebungen erkennbar, diesen zu “optimieren”. Insofern betreibt die Regierung eine aktive Einwanderungspolitik und bemüht sich z.B. um die Migration von Fachkräften. Interessante Perspektive: Die allgemeine globale Erwärmung macht künftig weitere große Flächen des Landes bewohnbar. Unter dieser Prämisse soll die Anzahl der Bevölkerung bis zum 22. Jahrhundert verdoppelt werden!!! Vielleicht sind das ja nur FAKENEWS.
> Metis: Die Nachkommen von First-Nations und Europäern werden als Metis bezeichnet. Sie gelten in Kanada heute als eigenständiges Volk mit besonderen Rechten. Um als Meti anerkannt zu werden, muss die Abstammung nachgewiesen werden.
> Indigene Völker: es gibt in Kanada die folgenden drei offiziell anerkannten indigenen Völker:
>: Inuit, Metis, First-Nations. Die indigenen Völker machen 5% der
Gesamtbevölkerung aus. Heute findet ein Prozess zur Aussöhnung statt, hierbei geht es primär um Gleichberechtigung und Entschädigung. Nicht einfach, eine derart lange Diskrimierung und Unterdrückung zu beenden.Read more




















TravelerWer das wohl mit dem Bisonfleisch war!? 🥰