• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

Côte d’Azur 26.12.25-02.01.26

Nachdem die Feiertage zwischen Weihnachten und Neujahr dieses Jahr perfekt liegen und wir Urlaubstage übrig hatten, konnten wir uns nicht nehmen lassen, Silvester wieder im Ausland zu verbringen. Dieses Mal an der Côte d’Azur! Homebase in Nizza! Read more
  • Die Notre Dame de la Garde

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Zu unserem nächstes Ziel ging’s circa 130 Höhenmeter aufwärts. Auf diesen Aufstieg hatten wir nicht wirklich viel Lust, also ging’s ab zu einer nahegelegenen Bushaltestelle und dann mit dem Bus bergauf. War definitiv eine gute Entscheidung! Auf dem Berg angekommen hatten wir direkt eine der schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vor uns. Die Notre-Dame de la Garde. Im Volksmund wird sie La Bonne Mère, die gute Mutter, genannt. Es handelt sich dabei um eind Marien-Wallfahrtskirche. Sie wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Das neuromanisch-byzantinische Gotteshaus steht auf einer 161 m hohen Anhöhe und ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Die Kirche wurde an der Stelle einer mittelalterlichen Kapelle ab 1853 nach Plänen von Henri-Jacques Espérandieu erbaut und am 4. Juni 1864 durch den Kurienkardinal Clément Villecourt geweiht. 1879 erhielt sie den Rang einer Basilica minor. Auf dem dreieckigen Felsplateau des Hügels La Garde, der später der Kirche den Beinamen gab, ließ ein Marseiller Priester Pierre bereits im Jahr 1214 eine kleine Marienkapelle errichten. Sie fasste, auch nach einer Erweiterung von 1477, nicht mehr als 60 Personen. Heute ist die Kirche deutlich größer, trotzdem ist die Besonderheit der Basilika nicht die Größe sondern die Lage. Die Basilika ist nach Südosten ausgerichtet. Im Nordwesten befindet sich, oberhalb der Doppeltreppenanlage, die zur Stadt hinunterführt, der quadratische Glockenturm mit dem Hauptportal. Die äußere Länge beträgt 52,50 m, die äußere Breite nur 16,80 m. Der Turm ist bis zur Engelsgalerie 41 m hoch. Mit der Marienfigur und der Laterne, die sie trägt, erreicht er eine Höhe von 65 m.Read more

  • Aussicht von der Notre Dame de la Garde

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Ein absolutes Highlight bei der Basilika ist selbstverständlich der 360 Grad Blick auf die Stadt mit dem Alten Hafen (Vieux-Port) und der Kathedrale von Marseille und auf das Mittelmeer mit den Frioul-Inseln Ratonneau, Pomègues und dem Château d’If. Nachdem wir den Blick bei perfektem Wetter einige Zeit genossen hatten, ging’s wieder abwärts. Dieses Mal zu Fuß.Read more

  • Festungsähnliche Kirche St-Victor

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Von der sehr prunkvollen Kirche, die über der Stadt thront, ging’s auf dem Weg zum Hafen vorbei an einer weiteren Kirche, die im starken Kontrast zur vorherigen Basilika steht. St. Victor ist eine sehr alte Kirche die von außen wie eine Festung aussieht, im Inneren wiederum sehr schlicht ist und vor allem durch das Alter beeindruckt. Im Inneren ist eine total hohe Luftfeuchtigkeit und ein Netz gespannt, zum Schutz vor herabfallenden Teilen. Die Abtei Saint-Victor de Marseille wurde im frühen 5. Jahrhundert durch Johannes Cassianus in der Nähe der Gräber der Märtyrer von Marseille gegründet. Unter diesen Gräbern war namengebend Viktor von Marseille, gestorben im Jahr 303 oder 304. Die Abtei ist seither, fast ununterbrochen, eines der Zentren des Katholizismus in Südfrankreich. Im Römischen Reich war die Gegend um die spätere Abtei ein Steinbruch gewesen. Eine Grotte in diesem Steinbruch wurde später zu einer christlichen Nekropole, die vielleicht um die Überreste der Märtyrer Volusianus und Fortunatus angelegt worden war. Gemäß der Tradition soll Johannes Cassianus um diese Grotte herum ein Kloster errichtet haben. Die Kirche, in deren Architektur sich romanische und gotische Elemente mischen, wurde vom 12. bis zum 14. Jahrhundert erbaut. Am ältesten sind die unteren Teile des Turms des Isarn, mit der Eingangshalle und der sich darunter in der Krypta befindenden Kapelle des heiligen Andreas. 1936 wurde die Kirche in den Rang einer Basilica minor erhoben. 1963 begannen die Stadt Marseille und das Kulturministerium mit einer vollständigen Renovierung der Kirche, die 1997 in der Liste der Monuments historiques aufgenommen wurde. Von der Kirche ging’s dann entgegen der ursprünglichen Planung (aus zeitlichen Gründen) nicht zu Zitadelle, sondern weiter zum Hafen von Marseille.Read more

  • Spazieren am Hafen von Marseille

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Das Herzstück der Stadt ist sicherlich der gigantische Hafen. Am Hafen angekommen ging’s eine komplette Runde rum um den Hafen. Am Ende des Hafens angekommen haben wir einen kurzen Abstecher gemacht, uns einen Cappuccino mit einem Plunderstück gegönnt und dann noch eine Runde durch einen Christkindlmarkt gedreht. Danach ging’s noch in die am Hafen gelegene Kirche und von dort aus weiter das Hafenbecken entlang, bis zum Rathaus. Der Vieux Port entstand bereits in der Antike. Er ist das historische und kulturelle Zentrum von Marseille und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch sein wirtschaftliches Zentrum für den Seehandel im Mittelmeer und für den Handel mit den französischen Kolonien. Das Hafengewerbe verlagerte sich dann allmählich nach Norden zum jetzigen Marseille Europort. Heute ist der Alte Hafen ein Yachthafen, ein beliebter Versammlungsort und das touristische Wahrzeichen der Stadt.Read more

  • Angekommen im Viertel Le Panier

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Vom Rathaus aus hatten wir noch zwei größere Ziele in Marseille vor uns. Dafür ging’s rein in das Viertel Le Panier. Le Panier ist das älteste Viertel von Marseille und gilt als historische Keimzelle der Stadt. Geprägt von engen, verwinkelten Gassen, pastellfarbenen Häusern und kleinen Plätzen hat das Viertel ein fast dörfliches Flair mitten in der Großstadt. Heute ist Le Panier ein lebendiges Viertel mit Ateliers, kleinen Boutiquen und Street Art, das Geschichte und zeitgenössische Kreativität miteinander verbindet. Besonders markant ist die La Vieille Charité, ein bedeutender barocker Gebäudekomplex, der das kulturelle Zentrum des Viertels bildet. Genau dieser komplex war unser nächstes Ziel.Read more

  • Museum & Kulturzentrum Vieille Charité

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Das La Vieille Charité ist eines der bedeutendsten historischen und kulturellen Bauwerke von Marseille und bildet das kulturelle Herz des Viertels Le Panier. Der barocke Gebäudekomplex wurde im 17. Jahrhundert nach Plänen des Architekten Pierre Puget errichtet und diente ursprünglich als Armen- und Hospizeinrichtung. Besonders eindrucksvoll ist der rechteckige Innenhof mit seiner dreigeschossigen Arkadengalerie und der zentral gelegenen Kuppelkapelle, die als architektonisches Meisterwerk des südfranzösischen Barocks gilt. Heute beherbergt die Vieille Charité mehrere Museen, darunter das Archäologische Museum für Mittelmeer- und Afrika-Kulturen sowie das Museum für afrikanische, ozeanische und amerindische Kunst. Ergänzt wird das Ensemble durch wechselnde Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Konzerte. Überraschender Weise konnten wir in den Innenhof und auch in die Kapelle komplett kostenfrei. In den Innenhof nach einer kleinen Sicherheitskontrolle und für die Kapelle mussten wir uns ein Ticket holen, dass jedoch kostenfrei war. Während das Innere der Kapelle an sich schön war, weil die Kunstausstellung für uns etwas ungewöhnlich. Weniger ungewöhnlich, sondern wirklich sehr schön war der Arkadengang, den wir einmal umgegangen sind, um einen Blick auf die im Zentrum gelegene Kapelle zu werfen. Nach unserer Runde durch das Areal ging’s weiter zu unserem letzten großen Ziel für heute, der Kathedrale von Marseille.Read more

  • Die gigantische Kathedrale von Marseille

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    An der Kathedrale angekommen ging’s erst eine Runde rum um die Kathedrale, anschließend zu unserer Überraschung wieder kostenlos ins Innere. Im hinteren Bereich der Kathedrale war leider eine Kunstausstellung mit Engeln, die von der Decke gingen und künstlichen Palmen. Dadurch waren Fotos von ganz hinten nicht ganz so gut möglich. Weiter vorne dann zum Glück schon. Die Kathedrale von Marseille ist die Bischofskirche der römisch-katholischen Erzdiözese Marseille. Das ab 1852 erbaute monumentale neoromanisch-byzantinische Gotteshaus steht am Westrand der Altstadt oberhalb des Quai de la Joliette. Bei seiner Vollendung 1896 erhielt es bereits den Titel einer Basilica minor. Seit 1906 steht die Kathedrale als Monument historique unter Denkmalschutz. Sie ist eine der wenigen großen Kathedralen Europas, die vollständig im 19. Jahrhundert neu gebaut wurden. An der Stelle der heutigen Kathedrale befand sich bereits um die Wende vom 4. zum 5. Jahrhundert eine Bischofskirche mit einem Baptisterium. Die heutige Marienkathedrale von Marseille ist eine dreischiffige Emporenbasilika von 141 m Länge mit einem 50 m breiten Querhaus und einer Vierungs-Kuppel von 60 m Höhe. Architektonisch verbindet die Kathedrale byzantinische und romanische Elemente, was sich besonders in den mächtigen Kuppeln, Rundbögen und der charakteristischen Streifenfassade aus hellem und dunklem Stein zeigt. Diese ungewöhnliche Stilmixtur verleiht der Kathedrale ein fast orientalisches Erscheinungsbild und spiegelt Marseilles Rolle als Mittelmeer- und Handelsstadt wider. Sehr beeindruckend!Read more

  • Zum Abschluss durch das Porte d'Aix

    December 28, 2025 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    Unser letztes Ziel in Marseille lag direkt auf dem Weg von der Kathedrale zu unserem Auto. Die Porte d’Aix, auch Porte Royale (dt. Königstor) ist ein Triumphbogen auf der Place Jules-Guesde in Marseille. Sein Name rührt von seinem Standort an der Ausfallstraße nach Aix-en-Provence her. Ludwig XVI. wollte mit dem Bogen ursprünglich ein Denkmal für den Frieden von Paris, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete, errichten. Die Französische Revolution von 1789 setzte dem Vorhaben vorerst ein Ende. Erst mit der Restauration der Bourbonen nahm man die Planungen 1823 wieder auf. Der Grundstein wurde 1825 gelegt. Nun sollte der Bogen allerdings als Denkmal an die erfolgreiche Invasion in Spanien unter dem Kommando des Herzogs von Angoulême erinnern, die zur Niederschlagung der Spanischen Revolution und der Wiedereinsetzung von König Ferdinand VII. führte. Nach erneuten Verzögerungen durch die Julirevolution gelang 1839 schließlich die Fertigstellung. Der Bogen ist rund 18 Meter hoch, etwa 19 Meter breit und ungefähr 3 Meter tief. Während uns der Triumphbogen sehr gut gefallen hat, war die Gegend darum leider nicht so einladend. Also ging’s direkt wieder weiter und ab zu unserem Auto. Für die 5 Stunden in Marseille durften wir schließlich 11,60 € in der Parkgarage zahlen. Ein durchaus fairer Preis.Read more

  • Sehr schönes Autobahn Panorama!

    December 28, 2025 in France ⋅ 🌙 10 °C

    Zurück am Auto ging’s wieder ab nach Nizza. Während wir beim losfahren noch den Sonnenuntergang bewundern konnten, wurde es natürlich während der gut zwei Stunden langen Fahrt dunkel. Die anspruchsvolle Strecke war trotzdem gut zu bewerkstelligen, bedurfte aber schon einiges an Konzentration. Bei diesem Footprint sind Bilder von der Hin- und Rückfahrt gesammelt. Ingesamt waren wir knapp 5 Stunden und circa 400 Kilometer unterwegs. Die längste Distanz im Urlaub. Aus unserer Sicht war Marseille definitiv den Aufwand wert!Read more

  • Wieder ein toller Tag!

    December 28, 2025 in France ⋅ 🌙 10 °C

    Auf dem Weg zurück von Marseille nach Nizza hatten wir uns an einer Raststätte eine belegte Semmel gegönnt, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Circa um 19:30 Uhr waren wir dann wieder zurück am Hotel und zufrieden, nach einem sehr schönen Tag, aber auch erschöpft, von der langen Fahrt und dem vielen rumlaufen. Im Hotel hieß es dann Beine hochlegen und ausruhen, Football schauen und Kraft tanken für den kommenden Tag, wo wir unser 31. Land besuchen werden, Monaco. Wir freuen uns schon! Mit 21.514 Schritten (19,63 Kilometer) waren wir ordentlich unterwegs! Dazu einige Zeit im Auto, war ein sehr aktiver und schöner Tag!Read more

  • Auf dem Weg nach Monaco

    December 29, 2025 in France ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach einer guten Mütze Schlaf hieß es fertigmachen und losfahren zu unserem heutigen Ziel, Monaco. Für die Fahrt haben wir uns gegen die Autobahn und für die Küstenstraße entschieden. Sehr gute Entscheidung! Direkt nach 5 Kilometern haben wir dann direkt gehalten, um einen Blick auf das wunderschöne Panorama der Côte d‘Azur zu werfen. Ein Traum!Read more

  • Angekommen in Monaco! Die 31!

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 10 °C

    Nach ingesamt nicht mal 30 Minuten Fahrt sind wir an unserem Ziel angekommen, unserem 31. gemeinsamen Land, Monaco. Nach etwas verwirrender Straßenführung waren wir froh an der Tiefgarage zu sein, wo es erst mal 7 Etagen eine enge Rampe abwärts ging. Dann ging’s endlich los auf unsere Tour mit dem ersten Teil, bergaufwärts zum Prinzenpalast. Monaco ist ein am Mittelmeer liegender Stadtstaat in Südeuropa, dessen Staatsoberhaupt seit April 2005 Fürst Albert II. aus dem Geschlecht der Grimaldi ist. Die Staatsform des Fürstentums ist als konstitutionelle Monarchie verfasst. Die Staatsreligion ist der Katholizismus. Monaco ist ein Zwergstaat und nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Erde mit 38.631 Einwohnern auf einer Fläche von 2,084 Quadratkilometern. Die Bevölkerungsdichte ist mit 18.831 Einwohnern je Quadratkilometer die höchste aller Staaten der Welt, gefolgt von Singapur und Bahrain. Von der Bevölkerung verfügen 77,5 Prozent nicht über die monegassische Staatsbürgerschaft. Der Staat liegt in den Seealpen und an der Côte d’Azur, der französischen Riviera, nahe der Grenze zu Italien. Drei Stadtbezirke hatten wir heute auf dem Plan. Monte Carlo mit dem berühmten Casino, La Condamine mit dem
    Hafen und Monaco-Ville, die Altstadt am Fürstenpalast. Diese war auch unser erstes heutiges Ziel!
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  • Der Fürstenpalast in Monaco

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 10 °C

    Einen kleinen Berg ging’s aufwärts und schon dabei hatten wir einen tollen Blick auf Monaco. Dieser tolle Ausblick hat uns die ganzen Zeit über immer wieder begeistert, als wir in der Altstadt waren. Bevor es durch die Gassen ging, sind wir zum Fürstenpalast. Rein kann man aktuell leider bis Frühling 2026 nicht, also blieb‘s beim Blick von außen. Der Fürstenpalast in Monaco (französisch Palais Princier de Monaco), auch Fürstenpalast der Grimaldis genannt, ist die offizielle Residenz des Fürsten von Monaco. Auf dem Felsen Le Rocher am Mittelmeer entstand 1191 eine genuesische Befestigung. Von dieser mittelalterlichen Burg sind heute noch drei restaurierte Türme mit Schwalbenschwanzzinnen auf der rechten Palastseite erhalten. Es folgten zahlreiche Erweiterungen. Im 15. Jahrhundert musste die Anlage zu einer Garnison umgebaut werden. Anschließend begannen die Herrscher von Monaco, die Anlage zu einem Palast umzugestalten und fügten seit 1520 die repräsentativen Gebäudeteile hinzu mit Flügelbauten um den Ehrenhof von dem eine weiße, marmorne Freitreppe in Hufeisenform zu der Loggia, der Herkules-Galerie führt. Schade, dass wir nicht rein konnten! Holen wir sicher mal nach.Read more

  • Die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 10 °C

    Weiter ging’s zur zweiten großen Sehenswürdigkeit auf dem Berg Le Rocher, der Kathedrale von Monaco. Die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée in Monaco-Ville ist die Hauptkirche des Fürstentums Monaco, Sitz des Erzbischofs von Monaco und Grabeskirche des Geschlechts der Grimaldi. Die Kirche steht auf den Grundmauern der Kirche Saint-Nicolas, welche im Jahre 1874 zugunsten des aktuellen Baues abgerissen wurde. Die in den Jahren 1875 bis 1903 im neoromanischen Stil erbaute und 1911 geweihte Kathedrale von Monaco befindet sich nicht weit entfernt vom Fürstenpalastes. Unter dem Chor befinden sich die Grabstätten der monegassischen Fürstenfamilie Grimaldi, alle Fürsten mit Ausnahme von Jacques I. und Honoré III. fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Nach einer ausführlichen Besichtigung vom Inneren der Kathedrale ging’s wieder raus in die Sonne und weiter durch die Gassen der Stadt.Read more

  • Durch die Gassen der Altstadt von Monaco

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 11 °C

    Von der Kathedrale ging’s auf und ab durch die Gassen von Monaco Ville, bis wir nach unserer Meinung alles relevante gesehen hatten. Monaco-Ville ist der älteste und mit ca. 1000 Bewohnern der nach Einwohnern kleinste Stadtbezirk im Fürstentum Monaco. Er weist eine Fläche von 0,2 Quadratkilometern auf und grenzt an die monegassischen Stadtbezirke Fontvieille und La Condamine. Monaco-Ville ist historisch eine befestigte alte Stadt, Teile der Befestigung sind noch heute sichtbar. Bis 1917 war Monaco-Ville eine separate Gemeinde innerhalb des Fürstentums und wird heute auch als Altstadt bzw. von den Einheimischen als le Rocher bezeichnet. Es liegt auf einer felsigen Halbinsel, die zwischen den beiden Häfen Monacos, Port Hercule (Stadtbezirk La Condamine) im Norden und Port de Fontvieille (Stadtbezirk Fontvieille) im Südwesten 60 Meter aus dem Mittelmeer ragt. Diese 60 Höhenmeter ging’s dann zeitnah abwärts zurück in die Stadt, davor ging’s aber nochmal zu einem Aussichtspunkt.Read more

  • Gigantischer Ausblick auf Monaco

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 12 °C

    Die Aussicht vom Le Rocher ist unglaublich toll! Hier kann man beeindruckend sehen, wie toll die Lage am Hafen ist und wie dicht bebaut die Stadt tatsächlich ist. Bei der Aussicht konnten wir uns auch ganz genau ansehen, was wir noch vor uns haben. Genau gegenüber von uns konnten wir schon das Casino Monte-Carlo sehen, das Hauptziel für die restliche Zeit in Monaco. Auch wenn auf den Weg hin und auch danach noch ein paar Ziele liegen.Read more

  • Port Hercule - Der Hafen von Monaco

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 12 °C

    Zurück auf Meereshöhe ging’s zum Hafen und diesen einmal komplett entlang. Auch heute wurden wir wieder von einem Christkindlmarkt überrascht, durch den wir geschlendert sind. Die Lage ist natürlich perfekt, direkt am Hafen von Monaco, umgeben von Palmen! Der Port Hercule ist der zentrale und zugleich einzige Tiefwasserhafen des Fürstentums Monaco. Er liegt am Fuß des Stadtteils La Condamine und ist seit der Antike als natürlicher Ankerplatz bekannt. Seinen Namen verdankt der Hafen der Legende nach Herkules, der hier auf seinen Reisen angelegt haben soll. Der Hafen wurde im 20. Jahrhundert umfassend ausgebaut und durch große Wellenbrecher geschützt, wodurch er auch für große Schiffe ganzjährig nutzbar ist. Heute bietet Port Hercule mehrere hundert Liegeplätze für Yachten und Superyachten sowie Anlegeplätze für Kreuzfahrtschiffe, die vor der Küste auf Reede gehen. Damit ist er ein zentraler Knotenpunkt für den maritimen Tourismus und ein wichtiges Aushängeschild des luxuriösen Images Monacos. Einige Yachten und vor allem eine gigantische Superyacht konnten wir nach dem Christkindlmarkt bestaunen, bevor es weiter auf unserer Runde ging.Read more

  • Formel 1 - Tunnel & Fairmont Hairpin

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein kleines Highlight für mich, für Nadine eher weniger, erwartete uns auf dem Weg zum nächsten Ziel. Zum Stadtteil Monte Carlo ging’s entlang der berühmten Formel 1 Strecke. International bekannt ist der Port Hercule nämlich zudem durch den Großer Preis von Monaco. Während des Rennwochenendes führt der Stadtkurs direkt am Hafen entlang. Beim Großer Preis von Monaco gehören Tunnel und Haarnadelkurve zu den bekanntesten und technisch anspruchsvollsten Streckenabschnitten des gesamten Kalenders. Der Tunnel von Monaco ist einzigartig in der Formel 1, da es sich um den einzigen vollständig überdachten Streckenabschnitt der Saison handelt. Er verläuft unter dem Fairmont Monte Carlo und führt mit hoher Geschwindigkeit bergab in Richtung Hafen. Die besondere Herausforderung liegt im abrupten Wechsel von Lichtverhältnissen. Die Fahrer kommen aus hellem Tageslicht in den dunkleren Tunnel und müssen sich beim Herausfahren sofort wieder an das grelle Sonnenlicht anpassen, während sie gleichzeitig stark abbremsen. Bei unserem Weg ging’s durch den Tunnel und dann zur Haarnadelkurve, durch die die Fahrer beim Rennen vor dem Tunnel durchmüssen. Die Haarnadelkurve von Monaco, offiziell Fairmont Hairpin genannt, ist das genaue Gegenteil vom Tunnel. Sie gilt als langsamste Kurve der Formel 1. Hier fahren die Boliden mit kaum mehr als 40–50 km/h extrem eng bergab um die Kurve. Aufgrund des extrem kleinen Kurvenradius müssen die Fahrer das Lenkrad maximal einschlagen, was hohe Anforderungen an Fahrzeugabstimmung und Präzision stellt. Zusammen symbolisieren Tunnel und Haarnadelkurve perfekt den Charakter des Stadtkurses von Monte Carlo. Extreme Gegensätze aus Hochgeschwindigkeit und maximaler Langsamkeit, minimale Fehler­toleranz und eine einzigartige Kulisse, die das Monaco-Rennen zu einem der prestigeträchtigsten aber auch anspruchsvollsten Rennen der Formel 1 macht.Read more

  • Das Casino von Monte-Carlo

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 12 °C

    Von der Haarnadelkurve konnten wir eine Treppe direkt aufwärtsgehen zum weltberühmten Casino Monte-Carlo. Das Casino haben wir uns von allen Seiten gut angeschaut. Zuerst von der Seite vom Meer aus, dann frontal vom Haupteingang. Das Casino Monte-Carlo ist eine der bekanntesten Spielbanken der Welt. Die Geschichte der Spielbank von Monte-Carlo reicht zurück bis ins Jahr 1854, als man sich in Monaco Gedanken über neue Einnahmequellen machte. Am 26. April 1856 wurde vom damaligen Fürsten Florestan die erste Lizenz an die Franzosen Napoléon Langlois und Albert Aubert vergeben. Es dauerte noch bis zum 14. Dezember 1856, bis der Spielbetrieb in einer Villa am Hafen eröffnet wurde. 1863 übernahm François Blanc, der bereits die Spielbank Bad Homburg gegründet und zum Erfolg geführt hatte, die Konzession für zunächst 50 Jahre. Blanc erkannte sofort, dass die bisherigen Probleme des Casinos nicht zuletzt auf die schlechte Verkehrsanbindung und die fehlenden Hotels zurückzuführen waren. Blanc trieb deshalb den Bau von Hotels, der Uferstraße und der Bahnlinie voran. 1866 erhielt das Gebiet um das Spielcasino den Namen Quartier de Monte Carlo. 1868 wurde die Eisenbahnlinie eröffnet, was zu einer drastischen Zunahme der Besucher führte, und 1869 schaffte Charles III. alle direkten Steuern ab. Der Staatshaushalt Monacos wurde von da an für etliche Jahrzehnte allein durch das Spielcasino gedeckt. Sehr spannend ist dazu jedoch ein Fakt. Einwohnern Monacos mit monegassischer Staatsbürgerschaft einschließlich der fürstlichen Familie ist es rechtlich nicht erlaubt, an Spielen im Casino teilzunehmen.Read more

  • Auf Erkundungstour durch Monte Carlo

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 12 °C

    Vom Casino aus ging’s dann erst mal in ein Einkaufszentrum und dann durch die Gassen von Monte Carlo. Hier konnte man sehr gut erkennen, dass der größte Reichtum in Monaco in Monte-Carlo liegt. Ein sehr edles Einkaufszentrum, ein Markengeschäft neben dem anderen, extrem viele, sehr teure Sportwagen und alles sehr sauber und gepflegt. Ein Highlight mit Sicherheit der circa 1,6 Millionen € teure Bugatti Veyron mit Münchner Kennzeichen und Initialen DG. Mein Sommerauto. Den Hügel ging’s dann abwärts, noch in die Kirche Sainte-Dévote, bevor es dann nochmal zum Christkindlmarkt zum Essen ging.Read more

  • Zum Abschluss ein Essen am Hafen

    December 29, 2025 in Monaco ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einem kurzen Abstecher durch die zentralen Straßen von Monaco ging’s zum Christkindlmarkt, wo wir uns ein Mittagessen gegönnt haben. Nadine hatte einen vegetarischen Bagel, ich hatte Poutine. War sehr gut und mit der Lage am Hafen auch ein tolles Ambiente! Anschließend haben wir uns dann beide noch ein Nutella Crêpe gegönnt, dann ging’s zurück zum Auto. Nachdem wir circa 14€ gezahlt hatten ging’s die Rampe 7 Etagen nach oben und dann raus aus Monaco. Hat uns sehr gut hier gefallen! Wir verstehen gut, warum sich reiche Leute gerne hier ansiedeln. Sehr sauber, tolle Lage und viel geboten!Read more

  • Èze - Dorf in dem die Zeit still steht

    December 29, 2025 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    Von Monaco ging’s knapp 20 Minuten mit dem Auto bergauf zu einem Bergdorf, dass ich im Voraus online gefunden hatte und unbedingt besuchen wollte. Vor Ort konnten wir dann in einer Tiefgarage parken, dann ging’s zu fußbergauf ins Zentrum des Dorfes. Èze ist ein spektakulär gelegenes mittelalterliches Dorf, welches auf einem steilen Felsen rund 400 Meter über dem Mittelmeer thront und einen der beeindruckendsten Ausblicke der gesamten Region bietet. Bei klarer Sicht reicht der Blick von der italienischen Küste bis weit über die Bucht von Nizza. Der historische Ortskern von Èze, oft als Èze-Village bezeichnet, ist geprägt von engen, verwinkelten Gassen, Natursteinhäusern, kleinen Plätzen und kunsthandwerklichen Boutiquen. Das Dorf hat seinen mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahrt. Höhepunkt ist der Jardin Exotique d’Èze, ein exotischer Garten auf dem höchsten Punkt des Dorfes, in dem Kakteen und Sukkulenten wachsen und der für seinen spektakulären Panoramablick bekannt ist. Leider haben wir aus zeitlichen Gründen und weil so viel los war genau diesen Punkt ausgelassen. Generell war hier teils sehr viel los, da sich die Menschen etwas in den Gassen stauen. Nachdem wir jedoch den vollsten Punkt ausgelassen hatten, konnten wir die teils deutlich ruhigeren Gassen genießen. Nach der Runde durch das Dorf ging’s zum Auto und zurück nach Nizza.Read more

  • Die Kapelle an unserem Hotel

    December 29, 2025 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Am Hotel angekommen, haben wir uns erst mal die Zeit genommen, die Kapelle direkt neben unserem Hotel anzusehen. Bisher hatte das nicht geklappt, da die Kapelle zu den Zeiten, wo wir die Möglichkeit hatten geschlossen war. Zwischen zehn und 16:00 Uhr ist es jedoch möglich, ins Innere zu gehen. Der Eingang ist Direkt vom Hotel ausführlich. Chapelle du Petit Séminaire de Nice ist ein wichtiger Teil der Geschichte des heutigen Hotels. Die Kapelle war Teil des ehemaligen Petit Séminaire, einer kirchlichen Ausbildungsstätte für angehende Priester, die im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der religiösen Bildung der Region spielte. Heute ist diese Ausbildungsstätte das Hotel. Entsprechend ist die Architektur bewusst schlicht gehalten. Der Altar hingegen ist wirklich unglaublich schön, ebenso die wunderschönen Buntglasfenster.Read more

  • Die beleuchtete Basilique Notre Dame

    December 29, 2025 in France ⋅ 🌙 11 °C

    Nach einer kurzen Auszeit im Hotels ging’s ab ins Zentrum von Nizza. Wir hatten uns ein Restaurant im Zentrum Ausflucht, dafür ging’s die circa 45 Minuten zu Fuß quer durch die Stadt. Zuerst wollten wir jedoch noch mal zur Basilika Notre-Dame im herzen der Stadt. Einerseits, weil die Kirche jetzt wirklich schön beleuchtet war, andererseits, weil wir jetzt ins Innere konnten. Vor allem die Beleuchtung der Fassade und Türme hat uns richtig gut gefallen! Im Inneren ist die Basilika eher etwas schlicht, trotzdem wunderschön. Nach unserer Runde durch die Kirche ging’s weiter zum Abendessen.Read more