• A Journey by Wuschels
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Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Endlich wieder normale Wanderwege

    2 marzo, Bulgaria ⋅ ☀️ 11 °C

    Wir lassen es uns nicht nehmen, auch hier in Bulgarien die Wanderwege zu erkunden.
    So steht für heute eine ca 3 stündige Wanderung an, mal schauen wie die Wege so sein werden.
    Wir werden positiv überrascht, der Weg ist nicht nur markiert sondern auch gut gepflegt. Sogar ein anderes Wanderpärchen treffen wir. Das sind wir uns alles nicht mehr gewohnt.
    Gerade als wir das Gipfelkreuz, dem höchsten Punkt der Wanderung (und dem definierten Rastplatz), erreichen knurrt es plötzlich aus dem Gebüsch. Wir sind alle sofort in Alarmbereitschaft (Anina malt sich schon den Bären oder Wolf aus der ihnen gleich gegenüber steht). Kurz darauf stehen zwei Hunde vor uns, damit haben wir hier so mitten im nichts nun wirklich nicht gerechnet. Als sie sich nicht weiter nähern, beruhigt sich auch Nara. Da wir aber eine ruhige Pause wollen, wandern wir noch etwas weiter, bis wir uns (immer noch mit toller Aussicht aber halt nicht mehr auf der Spitze) einfach auf den Weg setzen.
    Müde aber gut gelaunt (so eine "entspannte" Wanderung, was die Wegführung anbelangt hatten wir schon lange nicht mehr) kehren wir zu Selah zurück. Dann werden ein paar Schlafmöglichkeiten angefahren, bis wir eine für uns passende finden. Kurz dem Streuner hallo sagen, duschen, essen und dann einfach nur noch entspannen.
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  • In den Hügeln Bulgariens

    1 marzo, Bulgaria ⋅ ☀️ 11 °C

    Unsere Route in Bulgarien führte uns anfänglich auf einer stark befahrenen Strasse und die Dörfer die wir durchquerten waren voller Touristen (da waren beide gleich völlig Reizüberflutet und wollten schnell zurück in die Abgeschiedenheit).
    So gefiel uns unser heutiges Schlafplätzchen besonders, einfach irgendwo bei einem kleinen Steinbruch in den Hügeln.
    Eine kurze Runde mit Nara und dann einfach geniessen in der Sonne (noch immer etwas kühl aber doch schon so warm, dass Anina ihre Mütze gegen den Sonnenhut getauscht hat). Unsere junge Dame lernt auch langsam sich draussen einfach zu entspannen und auch mal etwas zu dösen (war dann aber schon streng, sodass sie seit wir ins Innere von Selah umgezogen sind sich nicht mehr vom Fleck bewegt hat).
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  • Tschüss Griechenland

    28 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 11 °C

    Der vorerst letzte Abend in Griechenland beschenkte uns mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.
    Am nächsten Morgen hiess es dann Abschiednehmen, wobei uns dieser nicht ganz so schwer fiel, da wir langsam doch etwas genug von "nur" Griechenland haben. Wir dachten sogar dran unsere Pässe hervorzukramen, die wir dann auch promt am Zoll zeigen durften. Um über die Grenze zu kommen, fuhren wir sogar noch zum ersten und letzten Mal auf der griechischen Autobahn (nur einmal Mautgebühren zahlen bestätigt unseren Entscheid diese sonst zu meiden).Leggi altro

  • Sonnenbaden

    28 febbraio, Grecia ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach der Erkundungstour sitzen wir noch gemütlich in der Sonne und geniessen die Ruhe. Nach einiger Zeit siegt wohl die Neugier des Streuners (den wir auf der Erkundungstour bereits entdeckten), denn sein Kopf taucht hinter Selah auf. Von Naras anfänglichem Gebell lässt er sich nicht verscheuchen, im Gegenteil immer neugieriger nähert er sich ihr vorsichtig. Aber als Alex sich ihm nähern möchte, weicht er rasch zurück. Naras gemaule hört dann auch schnell auf und der Streuner darf sich der Dame nähern (aber nur ihr, uns findet er gruselig). Offenbar gefällt ihm die Dame, denn er begleitet Anina und Nara auf ihrer Abendrunde.Leggi altro

  • Lost Place mit Aussicht

    28 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 13 °C

    Eine 20minütige Fahrt später stehen wir ganz allein in Mitten eines Lost Places. Wobei nur Teilweise, wie sich beim Erkunden herausstellt. Vor einem Gebäude stehen zahlreiche Fahrzeuge und auch Licht brennt im Innern.
    Natürlich werden die verlassenen Gebäude erkundet (keine Sorge, die oberen Stockwerke haben wir ausgelassen, nicht dass wir noch abstürzen).
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  • Wiesenmarsch

    28 febbraio, Grecia ⋅ ☁️ 7 °C

    Eine gemütliche Nacht später geht es auch bereits wieder weiter.
    An einem See machen wir Rast und laufen dem Weg am Seeufer entlang. Auch hier finden wir die Spuren des Regens. Die ersten Pfützen, Bäche und Flüsschen überspringen wir noch mutig, aber irgendwann sehen wir keinen geeigneten Weg um weiter zu laufen und drehen um. Wir geniessen es über die grossen Wiesen zu spazieren, den Vögeln und Fröschen zu lauschen und für einmal nicht steil bergauf oder bergab gehen zu müssen.
    So ganz allein sind wir am See-Plätzchen aber nicht, es ist ein reges kommen und gehen von Einheimischen und als der 4te Camper sich zu uns stellt packen wir unsere sieben Sachen und fahren weiter.
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  • Wandergruppe

    27 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 5 °C

    Wie bereits vermutet liegt unser Wanderweg versteckt unter dem Schnee (naiv wie wir sind dachten wir aber neinein wird schon nicht so viel haben, auch wenn der Start beim Skilift-Parkplatz ist). Der Skilift ist zwar geschlossen und es liegt jetzt nicht alles unter einer weissen Decke, aber doch genug, dass grosse Teile der Wege noch verdeckt sind. Wir beschliessen trotzdem loszulaufen und die Runde einfach abzukürzen.
    Bereits zu Beginn schliesst sich uns ein grosser Tschuwatsch an (unsere liebevolle Bezeichnung für diese wuschligen Bären von Hund). Nach anfänglichem Gemaule seitens Nara akzeptiert diese seine Anwesenheit und er lässt sich von ihr nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder holt sich dieser dann auch eine Portion Streicheleinheiten ab und Nara teilt grosszügig auch ihren Wassernapf.
    Wie nicht anders zu erwarten wurde die Tour dann wieder einmal abenteuerlich, da die Wege schlicht unter dem Schnee verborgen oder gar nicht vorhanden waren.
    Gegen Ende unserer, doch ziemlich anstrengenden Runde (bergauf im Schnee ist schon anstrengend) schliesst sich uns noch ein zweiter Tschuwatsch an. Das findet Nara dann doch etwas viel und so geht Alex mit seinen neuen Freunden voran während seine beiden Damen mit etwas Abstand folgen (mit der Zeit schliessen die Beiden mehr und mehr auf, einfach so wie es für unsere Knalltüte noch passt).
    Zurück bei Selah werden alle der Wandergruppe mit Essen und Trinken versorgt (wandern ist schliesslich anstrengend und alle sind tapfer mitgelaufen).
    Unser Tag endet mit der Weiterfahrt in Richtung Bulgarische Grenze, Wasserfüllen, telefonieren, essen und lesen.
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  • Welpenalarm

    27 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 4 °C

    Da unser heutiges Schlafplätzchen nicht ganz so eben war, wollte die Glasplatte über dem Herd nicht von alleine halten, da mussten wir kurz kreativ werden (und ja wir hätten Schnur dabei, aber die ist hinten versorgt und draussen ist es kalt...).
    Auf dem Weg zum Startpunkt unserer heutigen Wanderung entdeckten wir plötzlich zwei Welpen am Strassenrand. Es sind nicht die Ersten die wir auf unserer Reise sehen, aber die Ersten ohne Mama in Sichtweite. Kurzerhand wurde angehalten und versucht den Kleinen näher zu kommen. Diese verkrochen sich verängstigt im Unterholz und konnten nicht hervorgelockt werden. Da die Beiden aber soweit gesund und fit aussahen legten wir ihnen etwas Futter hin und beschlossen nach unserer Wanderung nochmals vorbeizukommen (vielleicht ist die Mama ja auf Futtersuche).
    Als wir ein paar Stunden später den Strassenrand grossräumig absuchten konnten wir die Beiden nicht finden. Wir wissen es nicht mit Sicherheit, aber wir gehen jetzt einfach davon aus, dass die Beiden wohlbehalten bei ihrer Mama in Sicherheit sind, müde nach ihrem kleinen Abenteuer.
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  • Hoch und wieder runter (mal 100)

    26 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach dem Besuch der Meteora Klöster ging es im flotten Tempo weiter, denn die Gegend macht uns irgendwie nicht sonderlich an und zudem wollen wir die Berge auch etwas hinter uns lassen (zumindest die, die wir aktuell sehen und welche Schnee auf ihrer Spitze haben). So steht für heute noch eine längere (zumindest im Gegensatz zu den letzten Wochen) Autofahrt an. Dabei geht es den Hügel/Berg auf der einen Seite hoch um ihn dann gleich auf der anderen Seite wieder hinunter zu fahren.
    Zwischendurch einen kurzen Stopp im Lidl um noch ein paar Besorgungen zu machen. Aber obwohl er heute das Geburtstagskind ist, darf er das "süsse" Plüschtier nicht mitnehmen.
    Am Rand einer weiteren Schlucht, legen wir eine kurze Pause ein um uns die Beine zu vertreten.
    Am Nachtplätzchen angekommen, macht sich Anina ans kochen des gewünschten Geburtstagsmenü (nun ist auch die letzte Weinflasche vom mitgebrachten "schweizer" Wein vertilgt).

    PS: natürlich wurde auch etwas Geburtstag gefeiert und angestossen.
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  • Meteora Klöster

    26 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 11 °C

    Eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Griechenland sind die Meteora Klöster. Vor lauter Planung die hohen Berge hinter uns zu lassen, hätten wir sie fast verpasst bzw. vergessen einen Schlenker zu ihnen zu machen.
    Heute ging es dann aber auf Entdeckungstour. Wir entschieden uns aber gegen eine Wanderung, da diese wohl doch öfters über oder entlang steiler Abstiege geführt hätte. Und wir auch vermuteten, dass hier viele Leute unterwegs sein würden. So fuhren wir gemütlich auf der Strasse und hielten an diversen Aussichtspunkten. Während Anina dann voller staunen bis an den Rand wagte oder die Treppen zu den einen Klöstern erklomm, unterhielt sich Alex mit einem freundlichen Schweden (dem es ebenfalls etwas zu steil hinunter ging). Ins Innere des Kloster konnte Anina dann aber doch nicht und das lediglich, weil ihr Portemonnaie-Träger sie nicht begleitet hat.
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  • Sonne tanken

    25 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach dem Schneespaziergang und einem kurzen Powernap geht die Fahrt weiter. Auf einem kleinen Platz im Wald (wo aber die Sonne noch herrlich hinscheint) stellen wir uns hin. Da die Sonne noch herrlich scheint setzten wir uns noch für ein zwei Stunden nach draussen. Bevor es Anina dann doch irgendwann zu kalt wird (vielleicht war es aber auch nur ihr hunger).Leggi altro

  • Griechisches Skigebiet

    25 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 7 °C

    Wir haben den Schnee gefunden (nicht ganz freiwillig, aber wenn wir schon mal hier sind können wir ihn ja auch etwas geniessen). Zum Skifahren hat es zwar mittlerweile nicht mehr genug, aber auf unserem Spaziergang mussten wir dennoch über so einige kleine Schneefelder stapfen. Während Alex und Anina gut auch ohne ausgekommen wären, genoss Nara den unverhofften Schnee in vollen Zügen.Leggi altro

  • Aussicht auf Ioannina

    24 febbraio, Grecia ⋅ ☁️ 13 °C

    Die Stadt selbst haben wir uns zwar nicht angesehen, aber sie so von oben anzuschauen ist schon etwas besonderes. Wenn da nicht die Ziegenherde (die gerade unten durchläuft) oder der andere Camper mit bellendem Hund wäre, so wurde aus dem gemütlichen ins Tal schauen doch nichts. Oder zumindest noch nicht. Stattdessen wurde zurück in Selah gewechselt, wo dann eine kurze Trainingseinheit startete, da sich die Hirtenhunde unser Gefährt von nahem anschauen kamen. Danach war dann die junge Dame vorerst auch fix und fertig.
    Zum Sonnenuntergang ging es für die Beiden (Anina und Nara), dann nochmals hinaus. Denn dieses Spektakel wollten sie sich natürlich nicht entgehen lassen.
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  • Steinbrücke

    24 febbraio, Grecia ⋅ ☁️ 12 °C

    Im Tal gibt es zahlreiche alte Steinbrücken. Anina will endlich eine in echt sehen und vorallem darüber spazieren (die letzte haben wir ja aufgrund des Regens und nicht vorhandener Wege nicht besichtigen können). Wie immer erfüllt Alex diesen Wunsch gerne (sofern möglich).
    Dieses Mal haben wir auch Glück (und Anina ist richtig begeistert).
    Danach geht es weiter zum Wassertank füllen. Leider konnten wir bisher keinen neuen Schlauch kaufen. Was bedeutet, dass heute Muskelkraft gefragt ist. Manche erinnern sich vielleicht an unseren Start, wo wir teilweise Mühe hatten unser Wasser aufzufüllen da bereits alles wegen der Kälte abgeschaltet war. Da hatten wir uns eine Solardusche zugelegt (mehr wegen des Beutels, den wir auch als provisorischen Kanister nutzen können). Diese hatten wir dann aber bisher doch nicht benötigt, bis sie heute zum ersten Mal zum Einsatz kam. Sagen wir es so, hat auch gut geklappt, aber so ein Schlauch ist dann doch um einiges einfacher, schneller und praktischer.
    So ging es gleich darauf auf Einkaufstour um einen Schlauch zu besorgen.
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  • Hätte Anina das vorher gewusst...

    24 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 9 °C

    Nach der Wanderung zur Schlucht und dem Stone-Forest geniesst Nara ihre wohlverdiente Pause, während wir uns zur Besichtigung des Dörfchens aufmachen.
    Gleich beim Dorfeingang steht dann ein Schild, auf welchem ein paar Details zur Schlucht stehen. 900 Meter in die Tiefe?? Gut hat Anina das erst jetzt gelesen, vermutlich wäre sie sonst nicht ganz so mutig bis nach vorne spaziert.
    Das Dörfchen bezaubert uns mit seinen aus Stein gebauten Häusern und Gassen. Wie so häufig schön verwinkelt und nur zu Fuss wirklich zu erkunden. In einer Ecke finden wir ein gemütliches Kaffee in dem wir uns mit ebensolchem Stärken und dazu gleich noch zwei leckere Pies probieren. Diese schmecken uns so gut, dass wir uns gleich noch welche für später einpacken lassen.
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  • Aninas Traum / Alex Albtraum

    24 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 8 °C

    In ihrer Recherche ist Anina auf die Vikos-Schlucht gestossen. Ohne weiter darüber nachzudenken fuhr Alex bis zum Parkplatz für den Aussichtspunkt. Aber als wir den Rand der Schlucht erreichten, nahm er das Angebot dankend an, dass Anina alleine bis zum Aussichtspunkt weiterläuft und er mit Nara hier wartet. Diese Entscheidung war definitiv die Richtige (denn sogar Anina wurde es etwas mulmig), denn nur ein schmaler Pfad führt hin (natürlich ganz ohne jegliche Geländer). Für die sich bietende Aussicht hat sich der Weg aber definitiv gelohnt.
    Nach dem Nervenkitzel geht es danach gemütlich auf Wiesen bis zum Stone Forest, wo wir eine kleine Pause einlegen um einfach die Aussicht zu geniessen. Sogar etwas Schnee haben wir auf unserem Ausflug gefunden (die schneebedeckten Gipfel geniessen wir dann aber doch lieber aus der Ferne).
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  • Damenbesuch

    24 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 3 °C

    Als Anina heute morgen mit Nara von ihrer Runde zurückkamen, fanden sie Alex in Gesellschaft von zwei bezaubernden Damen. Dieser verwöhnte die beiden auch gleich (nicht nur mit Trockenfutter und Streicheleinheiten, nein sogar ein Hasenohr aus Naras persönlicher Snackbox gab es). Danach beschlagnahmten die beiden dann auch gleich die besten Sonnenplätze.Leggi altro

  • Über Stock und Stein

    22 febbraio, Grecia ⋅ ☀️ 9 °C

    Unsere Wanderung startet direkt im Wald, wo es gleich noch ein paar Grad kühler ist. Dann geht es stetig bergauf und schon bald haben wir eine tolle Aussicht auf die umliegenden Hügel und Berge. Eigentlich geht unsere Route nur entlang Schotterstrassen, aber auf der Mitte der Strecke stehen ein paar Verschläge und wir hören das Bellen, Blöcken und Muhen bereits aus der Ferne. Da schlagen wir lieber einen grosszügigen Bogen ein und nehmen dafür ein paar Gebüsche, kriechen und Umwege auf uns. Auf einer kleinen Lichtung machen wir dann spontan Pause (da der Umweg doch länger dauerte als gedacht). Irgendwann gelangen wir dann aber wieder auf unser Strässchen und dann ist es nur noch ein Katzensprung zurück zu Selah.Leggi altro

  • Kartoffelgratin für vier?

    21 febbraio, Grecia ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute Abend kommt unser geliebter Omnia wieder einmal zum Einsatz. Es wird geschält, gescheibt, und gerührt. Alles hat perfekt Platz, nur als der Guss dann zu brodeln beginnt, kocht dieser etwas über, da beim Omnia halt direkt ein Deckel drauf ist (da muss morgen wohl etwas mehr geputzt werden). Schmecken tut er aber trotzdem hervorragend, sodass gleich der Ganze auf einmal verputzt wird (so 1/4 Anina und 3/4 Alex).
    Und bereits jetzt ist bemerkbar, dass es hier einige Grad kühler ist als am Meer (sind ja aber auch ein paar Meter weiter oben). Da muss die Heizung wieder vermehrt arbeiten und das Aufstehen aus dem warmen Bett fällt wieder schwerer. Aber wir haben es geschafft und nach einem heissen Kaffee sind wir auch von Innen aufgewärmt.
    Bevor es aber auf zur Wanderung geht, muss der riesen Berg an Geschirr noch abgewaschen werden.
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  • Vom Regen eingeholt

    21 febbraio, Grecia ⋅ ⛅ 10 °C

    Auch diese Nacht zog ein Gewitter über uns hinweg, doch am Morgen hat sich dieses weitestgehend verzogen und die Sonne scheint.
    Anina geniesst mit Nara den vorläufig letzten Spaziergang am Meer, bevor sie sich dann noch gedulden müssen, bis auch Alex aufwacht (dieser brauchte heute noch eine extra Portion Schlaf).
    Auf der Karte hat Anina eine eingezeichnete Höhle gefunden, welche scheinbar praktisch direkt neben unserem Schlafplatz liegt. Leider konnten wir diese aber nicht finden.
    Auf schmalen Bergstrassen ging es dann zum Startpunkt einer kleinen Wanderung. Zwar sahen wir die dunklen Wolken am Himmel, aber dachten uns doch doch das passt schon. Mann kann sich denken was, dann geschah. Als wir denn Aufstieg praktisch gemeistert hatten, öffneten sich die Schleusen und sogar kleinere Hagelkörner gesellten sich dazu. Der auf der Karte eingezeichnete Weg konnten wir auch nicht wirklich finden und so kehrten wir wieder um (für die Aussicht hat es sich aber trotzdem gelohnt).
    Zurück in der warmen und trockenen Selah musste dann für alles ein Plätzchen zum trocknen gefunden werden. Etwas aufwärmen und weiter ging es (aber schön mit Selah und nicht zu Fuss). Weiter über noch super gepflegte Strassen zum Start der morgigen Wanderung (bzw. in deren Nähe).
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  • Fischtaverne zum Letzten

    20 febbraio, Grecia ⋅ 🌧 13 °C

    Schon mehr als zwei Monate erkunden wir nun schon Griechenland. Bisher haben wir uns der Küste entlang gehangelt, doch nun wollen wir uns langsam ins Landesinnere vortasten und zurück in Richtung Bulgarien.
    Bevor es aber weg vom Meer geht, ging es nocheinmal in eine gemütliche Fischtaverne, wo wir uns einen frisch gefangenen Fisch gönnten.
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  • Die Umwelt sauber aufbewahren

    20 febbraio, Grecia ⋅ ⛅ 14 °C

    Bis auf den kurzen Besuch der Wildschweinfamilie war unsere Nacht herrlich ruhig, bis am Morgen ein Gewitter losging.
    Gegen Mittag hatte sich dieses aber verzogen (wobei sich schon das Nächste am zusammenbrauen war).
    Deshalb ging es dann auch schnell los, bis zur steinernen Brücke (die Anina so gerne besichtigt hätte) schafften wir es aber nicht. Wieso? Die Brücken die es vorher geben sollte um überhaupt bis zur anderen Brücke zu gelangen, waren leider nicht mehr funktionsbereit/ vorhanden.
    So erkundeten wir einfach ein wenig die Umgebung.
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  • Erdrutsche halten uns nicht auf

    19 febbraio, Grecia ⋅ ⛅ 11 °C

    Juhui, wir haben den Wetterbericht richtig gelesen und die Sonne scheint heute auch wirklich. So können wir die geplante Wanderung auch wirklich angehen.
    Am Strand parkiert geht es zuerst in die Höhe, wo wir uns auf den Schottersträsschen durch die Olivenhaine schlängeln. Hier sehen wir zum ersten Mal grosse Netze, die unter den Bäumen aufgespannt sind um die Oliven aufzufangen.
    An manchen Stellen ist der Weg aber plötzlich versperrt, da hat der Regen der letzten Wochen kleine Erdrutsche ausgelöst. Davon lassen wir uns aber nicht aufhalten (wir haben ja fleissig geübt) und so finden wir schnell einen Weg vorbei.
    Nach einem kurzen Abstieg befinden wir uns bereits wieder am Strand, wo es dann ein gutes Stück auf dem Sand zurück zu Selah geht (ganz schön anstrengend, vorallem wenn man die vielen Bäche noch überqueren muss).
    Auch wenn die Sonne sich bereits wieder hinter Wolken versteckt hat, will Anina noch kurz ins Wasser hüpfen (wer weiss wie lange wir noch dem Meer entlang fahren).
    Alex nimmt später dann noch eine (unfreiwillige) kalte Dusche, als unser Wasserschlauch platzt.
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