• A Journey by Wuschels
Huidige
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Europa 2025-2027

Ein Jahr (oder doch mehr?). Ein Kastenwagen. Drei Seelen auf vier Rädern.
Wir – zwei Abenteurer und unsere haarige Co-Pilotin Nara – sind mit Selah unterwegs durch Europa. Kein Plan, nur Kaffee, Chaos und ganz viel Freiheit.
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  • Sonnenspaziergang

    14 februari, Griekenland

    Schnell ist auf dieser Seite auch ein Plätzchen für die Nacht gefunden (ruhig und mitten in der Natur). Heute scheint auch endlich wieder die Sonne (und es ist auch gleich wieder angenehm warm), sodass wir es uns nicht nehmen lassen eine kleine Wander-Runde (aber grösser als die im Regen) zu drehen. Überall begegnen uns plätschernde Bäche und hervorspriessende Blumen.Meer informatie

  • Fähre statt Brücke

    14 februari, Griekenland

    Da es auf diesem Abschnitt der Peloponnes auch weiterhin kaum schöne Plätze zum Übernachten zu geben scheint, soll es heute wieder aufs "Festland" zurückgehen.
    Die Recherche hat ergeben, dass man entweder die Brücke nehmen kann oder die Fähre. Scheinbar ist die Fähre zwar etwas langsamer dafür aber um einiges Günstiger. Aber laut der Webseite fährt diese nur unter der Woche. Wir beschliessen einfach trotzdem zum Fähranleger zu fahren (der direkt neben der Brücke liegt) und einfach mal zu schauen.
    Wie sich herausstellt, fährt die Fähre durchaus und sogar kurz nachdem wir an Bord sind.
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  • Im Hunderudel

    14 februari, Griekenland

    Bis auf ein zwei Mal war die Nacht auch wirklich ruhig, dafür begann am Morgen ein ordentliches Gebell (da konnte keiner von uns mehr schlafen). Da Anina nur die ein zwei Hunde vermutete machte sie sich mit Nara frisch und fröhlich auf ihre Morgenrunde. Da erwartete sie dann eine ordentliche Überraschung... keineswegs waren da nur ein, zwei Hunde, da war ein ganzes Rudel von ca 8 Hunden, welche sie mit lautem Gebell begrüssten. Da sie aber ihren Abstand hielten, zogen die Beiden einfach in die andere Richtung los. Dort schlossen sich dann zwei andere Strolche den Beiden an, da diese sich aber freundlich und ohne Gebell näherten, befand Nara ihre Begleitung als oke.
    Alex durfte also auch heute wieder mit seinen Hundeflüsterkünsten aufwarten.
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  • Manchmal ist einfach der Wurm drin

    13 februari, Griekenland

    Angefangen hat alles noch wie geplant.
    Wie erwartet regnete es auch heute noch, doch wir wollten nicht nochmals einen Tag an diesem Ort bleiben. Da nach einem Monat nun auch die Gasflasche leer ist (nun wo wir nicht mehr ständig heizen müssen reicht sie 3mal so lange wie vorher) beschliessen wir, diese gleich heute zu füllen/auszutauschen. Das klappt auch schnell und unkompliziert.
    Danach geht die Suche nach einem Schlafplatz los. Doch in dieser Region scheinen diese rar gesäht. Als wir nach einigem Suchen eines gefunden haben sind wir glücklich, wunderschön in einem kleinen Wäldchen (wo die Wege aber durch den Regen nicht ein einziges Schlammbad sind). Sobald der Regen nachlässt machen sich Anina und Nara auch auf zu einer Runde. Wo vorher noch alles ruhig war, ertönt plötzlich Hundegebell. Wie sich später herausstellt, haben ein paar Streuner ihr Plätzchen direkt neben uns. Erst denken wir, ach das geht schon aber als bereits tagsüber das Gebell startet, packen wir schweren Herzen unsere Sachen wieder ein und ziehen weiter. Und weiter und weiter. Es scheint einfach nichts passendes zu geben. Die Plätze sind durch den Regen überschwemmt oder gar nicht anfahrbar, liegen direkt neben dem Ausgangsviertel oder wir werden von einer Meute von Hunden schon fast angegriffen als wir mit Nara eine kurze Runde drehen.
    Irgendwann werden wir dann doch fündig, zwar scheint es auch hier ein zwei (wie viele es wirklich sind wird sich am nächsten Tag zeigen) Streuner zu haben, aber diese wirken zumindest bei unserer Ankunft ruhig. Da Anina gar keine Lust mehr hat, beschliessen wir zu bleiben.
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  • Alle möglichen Schlafpositionen

    12 februari, Griekenland

    Für die nächsten Tage ist Regenwetter angesagt, schön gemischt mit gelegentlichen Gewittern, welche alles erzittern lassen.
    So wird aus den hier möglichen Wanderungen nichts (der Boden ist mittlerweile so nass, dass überall zahlreiche Bäche über die Strassen führen).
    Während Alex und ich uns einen neuen Podcast zum durchsuchten gesucht haben, probiert Nara alle möglichen Schlafpositionen aus.
    Ein bisschen Bewegung darf aber natürlich nicht fehlen und so nutzen wir eine Regenpause, wobei uns die dunkel heranziehenden Wolken relativ zügig wieder zurück ziehen.
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  • Da kann jemand nicht genug bekommen

    11 februari, Griekenland

    Nach dem Frühstück geht es auf eine kleine Runde am Strand entlang. Während Anina mit Nara mit dem Futterbeutel beschäftigt ist, findet Alex erneut ganz viel Schwemmholz das er alles gerne mitnehmen will (Anina hat jetzt jedenfalls immer weniger Platz).
    Danach ging es heute nur noch einkaufen, Schlafplatz finden und den Regen im Trockenen verbringen.
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  • Closed due to serious danger

    10 februari, Griekenland

    Die Sonne strahlt herrlich vom Himmel und wir sehen zahlreiche Camper, die es sich für den heutigen Tag am Strand eingerichtet haben. Uns zieht es in diesem Wetter aber mehr auf eine Wanderung. Der Limni Divariou bietet sich für eine tolle Runde an. Um diesen kleinen See liegen eine Burgruine, wunderschöne Buchten, Sanddünen und zahlreiche Vogelarten.
    Anfangs geht es dem Strand entlang, um dann relativ plötzlich in die Höhe zu gehen. Das Schild unten sagt dass ein Schloss wegen Gefahr geschlossen sei, da aber nichts abgesperrt ist beschliessen wir es trotzdem zu wagen. Die Burgruine sieht zwar nicht mehr ganz so stabil aus aber wir kommen ohne Zwischenfall sicher auf der anderen Seite wieder heraus (Anina lässt das Erkunden hier aber doch lieber bleiben). Wo der Aufstieg relativ moderat war, zeigt sich der Abstieg als regelrechte Kletterpartie. Bei zahlreichen Abschnitten wurden sogar Seile zur Hilfe angebracht (in diesem Moment waren wir froh, dass Nara "nur" 20kg wiegt und sich so relativ gut hinunter heben lässt). Mitten im Abstieg öffnete sich dann eine riesige Höhle vor uns (diese musste jetzt aber doch erkundet werden).
    Unten angekommen fanden wir uns plötzlich nicht mehr von Fels sondern von Sanddünen umgeben. Auch wenn der Abstieg steil war, waren wir doch froh jetzt nicht diese Dünen erklimmen zu müssen, sondern sie einfach sanft hinunter spazieren zu können.
    Am Rand der Bucht gab es eine wohlverdiente Pause um danach den Schlussspurt um den See auf einem schmalen Weg/Strasse anzugehen. Auf dem See konnten wir die verschiedensten Vogelarten ausmachen, unter anderem wiedereinmal Flamingos.
    Während wir uns gleich nach der Ankunft den Schweiss unter der (nach Alex Meinung viel zu kalten) Dusche abwuschen, bewegte sich Nara keinen Milimeter mehr.
    Zum Abendessen genossen wir heute ein richtiges Gourmet-Essen Safran-Lauch-Kartoffeln mit Poulet.
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  • Nach einer kurzen (für mehr reichte der hungrige Bauch nicht) Runde durchs Dorf setzten wir uns ins Café am Strand. Wo wir uns neben einem leckeren Frappe auch leckere Crêpes bestellten (huii waren die gross und vorallem lecker).
    Anina wurde dabei sogleich als Schlafkissen in Beschlag genommen und um Alex bulten sich später sogleich zwei riesen Schmuser. Balou (der Name würde doch passen) war wirklich wie so ein süsser riesiger Teddy und wäre am liebsten gleich mit uns gekommen (das hätte aber eine junge Dame vermutlich nicht ganz so prickelnd gefunden).
    Genau zum richtigen Zeitpunkt kamen wir nach der Stärkung bei Selah an. Denn das sonnige und warme Wetter war dunklen Wolken und einem kühlen Wind gewichen. Als wir losfuhren fielen dann auch bereits die ersten Tropfen und erst Stunden später (nach ohrenbetäubendem Donner bei dem sich Nara ganz nah bei Alex zuhinterst in Selah einkuschelte) hörte der prasselnde Regen auf.
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  • Entdeckerparadies (von innen)

    9 februari, Griekenland

    Nara zurück zu Selah gebracht, kurz den Durst gelöscht und dann los zur Entdeckungstour im Innern.
    Oh, wie wurde der Entdeckergeist in Anina befriedigt. Überall gab es Nischen, Eingänge und Treppen. Und das Beste (fast) überall durfte man auch hinein oder hinauf. Man kann sich denken, wer hier das Gefühl hatte mit einem Kleinkind unterwegs zu sein. Leider wurde aber trotz intensiver Suche kein geheimer Raum oder gar Schatz gefunden. Dafür aber den Zugang zum Leuchtturm (oder der Beschreibung entnehmend auch Aufenthaltsraum der Beamten, Gefängnis oder Unterkunft bei Seuchen).
    Nach fast zwei Stunden entdecken (anfangs schmunzelten wir noch darüber, als uns die Ticketverkäufer sagten, sie schliessen um 15:00) war dann aber auch die kleine Entdeckerin müde und vorallem Hungrig.
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  • Entdeckerparadies (von aussen)

    9 februari, Griekenland

    Natürlich zieht es uns heute zum Leuchtturm den wir von unserem Schlafplatz längst erspäht haben.
    Dieser ist allerdings nur vom innern des riesigen Burggeländes betretbar, wie wir bei einer ersten Erkundungstour mit Nara feststellen mussten und da hinein darf unsere süsse Maus leider nicht. So liessen wir die Burgmauern erstmal von Aussen auf uns einwirken und staunten bereits hier über die Dimensionen.Meer informatie

  • Nur so viel wie du tragen kannst

    8 februari, Griekenland

    Für die heutige Nacht haben wir einen Platz ein kleines Stück oberhalb des rauschenden Meers bezogen. Nachdem der Surfer (nach einer gefühlten Ewigkeit in der wir im Wasser längst erfrohren wären) doch genug vom Wellenreiten hatte erkundeten wir den kleinen Strandabschnitt selbst noch. Ohne dabei den alten Herrn mit seinem Hund nochmals zu Erschrecken, der bestimmt auf den Surfer aufpasste. Auf Aninas Wunsch suchte Alex ein paar schöne Schwemmholzstücke, was sie nicht ahnte war, dass dieser dann auch alle mitnehmen wollte. Erstaunlicherweise brachte er auch alles in einem Mal hinauf zu Selah (lag vermutlich an der kleinen Drohung nur das was er tragen kann könne mit) und noch erstaunlicher, dass er auch alles irgendwo in Selah verstauen konnte (zwar muss Anina nun mit einem Stück in ihrem Fussraum leben, aber es hatte Platz).Meer informatie

  • Koroni

    8 februari, Griekenland

    Da man nicht mit dem Camper in die Stadt Koroni fahren darf (oder kann ohne Stecken zu bleiben), liessen wir Selah (gut bewacht von einer müden Nara) am Strand stehen und machten uns zu Fuss auf in das Städtchen.
    Wir erkundeten die schmalen Gassen und stiegen die Treppen hinauf zur Burgruine. Anina wollte dort natürlich auch in den dunklen Schacht hinunter (ganz nach dem Motto: ist ja nicht abgesperrt, dann darf man da auch rein). Wobei wir ganz froh waren erst im Anschluss unten entlang der Burgmauern zu laufen (sah dann nicht mehr ganz so stabil aus).
    Dann kehrten wir in einer kleinen Fisch-Taverne ein, wo wir wie immer nur etwas "kleines" bzw. "wenig" bestellten.
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  • Bad Nr. 2 (diesmal für beide)

    7 februari, Griekenland

    Der Einkauf der Badeschuhe hat den Vorteil (für Anina), dass man nun überall ohne Angst vor Scherben oder Seeigeln ins Wasser gehen kann und den Nachteil (für Alex), dass seine Ausreden immer weniger werden.
    Da unser Schlafplatz wieder einmal direkt am Meer liegt, zudem ein Sandstrand vor uns liegt, die Wellen nicht besonders hoch sind und auch noch die Sonne scheint, will Anina ein kurzes Bad nehmen (und Alex folgt ihr dieses Mal auch ganz hinein).
    Danach wird gemeinsam mit Nara einfach noch etwas am Strand gesessen und die Sonne genossen.
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  • Wasserfall vor dem Wochenend-Ansturm

    7 februari, Griekenland

    Wo Alex heute nicht viel mehr als ein paar Minuten mit Selah fahren will, möchte Anina (obwohl auch müde) das schöne Wetter ausnutzen. So fuhr Alex auf ihren Wunsch zu den Wasserfällen, liess seine beiden Damen, diese dann aber allein erkunden.
    Aufgrund des Regens hatte der Fluss auch Wasser (allerdings etwas gar viel), sodass Teile des Pfades selbst kleine Bäche waren und die Holzbrücke nicht mehr intakt war. So war es den beiden nicht möglich einen Rundspaziergang zu machen, dafür liefen sie einfach von der anderen Seite nochmals zum Fluss hinunter, aber auch da wurden sie bald vom Wasser davon abgehalten weiter zu laufen.
    Auf ihrer gesamten Entdeckungstour begegneten sie dabei niemanden (bis auf die paar Bauern die fleissig die Olivenbäume pflegten), gerade als sie wieder zurück bei Selah waren trafen dann zahlreiche andere Besucher ein. Da haben wir wohl genau richtig geplant.
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  • Doch nicht ganz so abseits

    6 februari, Griekenland

    Nahe des Dorfes fanden wir eine Parkbucht mit wunderbarer Aussicht hinunter. Da die Anfahrt über eine schmale und nicht sonderlich gut ausgebaute Strasse führte dachten wir, dass auch nicht sonderlich viel Verkehr sein würde. Oh, wie wir uns täuschten. Erstaunlich viele fuhren an uns vorbei und das auch nicht sonderlich langsam. Da es aber ansonsten ruhig war, beschlossen wir zu bleiben. Naja, das mit der Ruhe ist so eine Sache. Sobald es dunkel war, begann von überall das Hundegebell. Leider auch gefühlt direkt neben Selah. (Zum Weiterfahren waren wir aber schlicht zu müde und nicht motiviert genug.)
    Es folgte demzufolge eine unruhige und vorallem laute Nacht (nicht nur Nara wurde vom lauten Hundegebell wachgehalten sondern auch wir) danach war vorallem Alex gar nicht motiviert sich heute weit von Selah zu entfernen.
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  • Kalamata

    6 februari, Griekenland

    Gestern hat die Zeit nur fürs Waschen in Kalamata gereicht. Heute schlenderten wir noch ein wenig durch die Strassen. Schmunzelten wieder einmal über die verschiedensten Schlafplätze der Katzen, fanden in der China Mall so ziemlich alles was man sich wünschen kann (unter anderem Badeschuhe) oder bestaunten die Wandmalerein am Hafen.
    Auf der Fahrt zum nächsten Schlafplatz legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein um noch mehr Milch zu kaufen (seit Alex am Morgen einen Milchshake wünscht, ist unser Verbrauch um einiges gestiegen). Da beim ausgewählten Stopp bereits mehrere Camper standen, drehten wir nur eine Runde mit Nara und suchten uns etwas leereres.
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  • Schlachtschiff Selah

    5 februari, Griekenland

    Tja, aus unserer Wanderung wurde leider nichts (also wir hätten schon gehen können, aber dann wäre es mehr ein Schwimm-Ausflug geworden). Bereits in der Nacht gingen erste Regenschauer über uns nieder, sodass wir am Morgen gefühlt in einem kleinen See standen. Glücklicherweise gab es auch eine kleinere Strasse weg von unserem Parkplatz, denn bei der breiten Strasse war die Brücke von einem reissenden Fluss überspült.
    Da wir in den nächsten Tagen sowieso waschen und einkaufen wollten, verschoben wir das einfach auf heute.
    Huii, die Anfahrt war mal wieder ein Abenteuer. Dieses Mal aber nicht aufgrund von schmalen oder steilen Strassen. Nein, dieses Mal machten wir eigentlich mehr so einen Bootsausflug.
    Im heutigen Waschsalon erfroren wir für einmal auch nicht und es gab sogar grosse Säcke (da mussten wir nicht die Kuscheldecke als Samichlaussack missbrauchen, bzw. nur auf dem Hinweg).
    Nach dem Einkaufen (Anina hat sich wieder mit reichlich Mandarinen, die sind hier immer noch Saison, und 2kg Gummibärchen, sonst gab es immer nur so mini Säckchen, eingedeckt) ging eine erneute Suche nach einem Schlafplatz los. Zwar gab es hier so einige, aber alle waren direkt am Meer (entweder waren sie bereits überschwemmt oder es war nur eine Frage ob die Wellen nicht doch noch so hoch kommen würden).
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  • Die lange Suche

    4 februari, Griekenland

    Heute wollte es mit dem Schlafplatz nicht so ganz klappen. Beim Ersten den wir anfuhren, blieben wir fast stecken zwischen den Häusern, da die Strasse so schmal wurde und das Plätzchen selbst sagt uns auch nicht zu. Zum Zweiten war die Schotterstrasse dann zu fest mit spitzen Steinen durchzogen und beim Dritten waren bereits zahlreiche andere Camper. Auch auf den Fahrwegen dazwischen gab es keine geeignete Stelle. Schliesslich wurden wir an einem Plätzchen direkt am Meer fündig.
    (Und ja, wir hätten auch weiterfahren können, aber hier gibt es ausnahmsweise mal ein paar eingezeichnete Wanderwege, was wir natürlich ausnutzen wollen).
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  • Höhlenforschung

    4 februari, Griekenland

    Auf der Karte hat Anina eine Höhle ausgemacht. Diese will sie nun auch erkunden gehen. Alex bleibt mit Nara gemütlich in Selah (und hofft, dass Anina auch nach der vereinbarten Stunde zurückkommt).
    Aninas Erwartungen werden voll und ganz erfüllt. Nach einem kleinen Trampelpfad steht sie vor dem schon etwas verstecken Eingang. Im ersten Moment scheint dieser ziemlich unspektakulär, hinter der kleinen Öffnung erweitert sich das Ganze aber zu einer grossen Höhle. Die nächste Stunde verbringt Anina mit herumklettern, erkunden, fotografieren und staunen. Schnell ist die vereinbarte Stunde vorbei und es geht zurück zu Selah.
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  • Strandurlaub

    4 februari, Griekenland

    Nach den letzten beiden wanderreichen Tagen steht heute ein ruhiger Tag an (oder zumindest wünscht sich das Alex, Anina hat regelrecht Hummeln im Hintern).
    Bei einer kleinen Bucht packen wir in unseren Rucksack also mal nicht den Wanderproviant sondern Tolino, Snacks und Picknickdecke. Der Strand ist zwar steinig, aber wir finden dennoch ein gemütliches Plätzchen. Während Alex es sich nun mit Nara darauf bequem macht, geht Anina auf Erkundungstour. Als die Wellen dann fast unser Plätzchen erreichen, packen wir schnell zusammen.Meer informatie

  • Mythos

    3 februari, Griekenland

    Auf dem Parkplatz einer Taverne schlugen wir unser heutiges Nachtlager auf. Bevor wir aber für unser Abendessen in ebendiese einkehrten, drehten wir eine kleine Runde durchs Dörfchen, sassen etwas auf einer Bank am Meer und sagten den Katzen hallo. (Manche zeigten Alex, dass sie gern anders gekrault werden wollten.... 🐾)
    Zum Meeresteller (Shrimps, frittierte Fischchen und Tintenfisch) bestellten wir uns auch zwei griechische Biersorten. Wir können es ja nicht auf uns sitzen lassen, dass der Mythos für uns ein Mythos bleibt und wir diesen nicht zumindest mal gekostet haben.
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  • Es wurde uns vorgeworfen...

    3 februari, Griekenland

    Es wurde uns vorgeworfen, dass wir nun schon lange am Meer unterwegs seien und noch gar nie darin waren. Diesen Vorwurf haben wir uns heute zu Herzen genommen und unsere Badehosen mit auf die Wanderung genommen.
    Erst ging es ein Stück zu Fuss, bis wir zu einer kleinen Bucht gelangten (und noch kurz dem Esel hallo sagen). Dort wurde die Wandermontur gegen die Badehosen getauscht und dann ging es ab ins Wasser. Brr, war aber schon sehr kalt (für Alex noch zu kalt, aber die Füsse waren drin).
    Dann noch kurz eine Sonnentankpause bevor wir uns an den Aufstieg zurück zu Selah machten. Die Prinzessin (Nara) fand den aber doch sehr anstrengend und brauchte viel gutes Zureden. Als dann die Wiese nur so von stacheligen Pflanzen übersäht war, erbarmte sich Anina und trug sie kurzerhand bis zur Strasse.
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  • Wie in den Alpen

    2 februari, Griekenland

    Heute sind die Gewitter verzogen und so geht es für uns auch weiter.
    Erst nur ein kleines Stück (für den besseren Empfang) um den einzigen (Telefon-)Termin in unserem Kalender auch wirklich wahrnehmen zu können.
    Danach geht es weiter zur Spitze des Zipfels, wo wir einen Parkplatz direkt neben der Kuhherde finden. Die Kuhglocken versetzen uns dabei gleich in die Schweizer-Alpen. Nur die Umgebung sieht "etwas" anders aus.
    Wir lassen uns davon aber nicht lange aufhalten und wandern los. Erst der Strasse entlang und dann auf einen schmalen Wanderweg (welcher ausnahmsweise mal gut gepflegt erscheint, zumindest für den Anfang). Auf unserer Karte sind überall Ruinen eingezeichnet, welche wir aber nicht weiter erkunden, denn unser Ziel ist der Leuchtturm an der Spitze. Dieser empfängt uns mit einer tollen Aussicht, brechenden Wellen an den Felsen und einer ordentlichen Portion Wind. Auf der Krete geht es zurück (der Wind wurde hier so stark, dass man sich richtig hinein lehnen konnte). Hinter einem Felsvorsprung geniessen wir eine windstille und leckere Pause, bevor es wieder in den Kampf gegen den Wind geht (und auf die Suche des Wegs, denn der ist hier nicht mehr wirklich sichtbar).
    Gemeinsam schaffen wir es bis zur Strasse und dann auch zurück zu Selah. Wo es zum Abendessen, ja was wohl gibt?
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  • Regen gleich Pause

    1 februari, Griekenland

    Die letzten Tage waren gefüllt mit aufregenden Wanderungen, sodass es uns ganz gelegen kam, dass für heute starke Gewitter angesagt waren. Auf einem geschützten Parkplatz brachte uns auch die erneute Warnung bezüglich starker Regenfälle nicht aus der Ruhe.
    Am Morgen überraschte uns die strahlende Sonne doch etwas. Aufgrund des fehlenden Empfangs beim Parkplatz konnten wir aber nicht prüfen ob und wann sich das ändern wird.
    Gemütlich ging es deshalb zu den paar Häusern und dem kleinen Steinstrand in der nahegelegenen Bucht. Wo wir von den Katzen regelrecht in Beschlag genommen wurden. Hier hatten wir auch etwas mehr Empfang wodurch wir den Wetterbericht kontrollieren konnten (und ja Gewitter war immer noch angesagt).
    Um das trockene Wetter noch auszunutzen ging es kurz unseren Wassertank füllen (heute mit ganz viel Geduld, da an diesem Wasserhahn nur ganz wenig Wasserdruck vorhanden war). Als wir uns zurück zum Parkplatz aufmachten fielen dann plötzlich die ersten Tropfen. Alex liess seine Frauen ein kurzes Stück davor raus, sodass diese noch kurz eine "Runde" drehen können. Kaum waren die beiden im Trockenen begann es wie aus Kübeln zu Regnen (grad noch Glück gehabt).
    Und so ging es den Rest des Tages weiter. Sonnenschein wechselte sich schon fast schlagartig mit einem Gewitter ab. Wegen des fehlenden Empfangs konnten wir allerdings die geplanten Anrufe Nachhause doch nicht machen (bzw. in den Regen raus wollten wir halt dafür schon nicht).
    Dafür hat es vom Vortrag genügend Chili con Carne um es auch heute noch zu geniessen.
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