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Caravan statt Kamel 🐪🇲🇦

Pengembaraan 123hari oleh whateverhappens & Uwe Baca lagi
  • Moulay Bouzerktoun - heute Sonne

    25 Disember 2025, Maghribi ⋅ ⛅ 13 °C

    Moulay Bouzerktoun ist ein Ort,
    an dem der Wind dich morgens weckt 🌬️😂,
    das Meer deine Gedanken klaut 🌊
    und du plötzlich merkst, wie wenig man eigentlich braucht ❤️

    Rau, wild, ein bisschen chaotisch –
    aber ehrlich bis ins Herz.
    Hier bleibt der Sand überall hängen 🏖️😅
    und die Seele gleich mit ✨
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  • Essaouira am 1./2. Weihnachtstag

    26 Disember 2025, Maghribi ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach einer regenreichen Nacht zum 1. Feiertag war klar: Wir brauchen „andere“ Meerluft! 🌧️➡️🌊
    Also kurzerhand beschlossen, nach Essaouira zu fahren. Los ging’s noch im Regen – angekommen sind wir… natürlich bei strahlendem Sonnenschein ☀️ (klassischer Roadtrip-Zauber).

    Erster Programmpunkt: Terrasse, Sonne, Kaffee ☕😎. Besser kann man in diese sehr europäisch angehauchte marokkanische Stadt kaum starten. Danach endlich das nachgeholt, was beim letzten Besuch zu kurz kam: der Fischereihafen 🐟⚓.

    Und was für ein Trubel! Fischer, Möwen mit sehr klaren Karriereplänen, Boote in allen Blautönen und der Duft von Meer, Fisch und Abenteuer. Überall wird geschrien, gelacht, verhandelt – Chaos mit System eben 😄. Essaouira zeigt sich hier von ihrer ursprünglichsten Seite: rau, lebendig und herrlich ungeschminkt. Kein Wunder, dass man einfach stehen bleibt und schaut… und schaut… und noch ein bisschen schaut 👀🐦.

    Doch Weihnachten wäre nicht Weihnachten ohne kleine technische Dramen 🎄🤦‍♂️:
    Unser Netgear hat beschlossen, ebenfalls Urlaub zu machen. Also ging es am 2. Weihnachtstag nochmal nach Essaouira – Reparaturmission! 🔧💪

    Den Rest des Tages ließen wir uns einfach treiben:
    Zwischen Kamelen am Strand 🐪🌊 (ganz normaler Weihnachtsspaziergang, oder?) und durch die Medina, wo man sich wunderbar verlieren kann – zeitlich, räumlich und gedanklich 🌀🕌.

    Fazit: Essaouira geht immer.
    Egal ob Regen oder Sonne, Hafenchaos oder Kamelverkehr – diese Stadt hat einfach Charme. Und Weihnachten mit Meeresbrise statt Schneefall? Können wir sehr empfehlen 😁✨
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  • 18. Etappe: Imsouane

    27–28 Dis 2025, Maghribi ⋅ 🌧 12 °C

    🌪️ Ein Tag voller Regen, Umwege & Entscheidungen 🌧️

    Nach einer Nacht mit Sturm und Regen wie aus Kübeln 🌧️💨 stand heute eigentlich „nur“ ein Standortwechsel auf dem Plan.
    Doch schon der Blick nach draußen ließ nichts Gutes erahnen… grauer Himmel, schwere Wolken, immer wieder heftige Regenschauer ☔😬

    Dann der Schockmoment 🚔
    Bei einer Polizeikontrolle die Hiobsbotschaft des Tages:
    👉 Die Brücke nach Agadir ist wegen der extremen Regenfälle zusammengebrochen. 💥🌊

    Und jetzt? 🤯
    ➡️ Weiterfahren und hoffen, dass wir irgendwie durchkommen?
    ➡️ Oder in einer marokkanischen Kleinstadt „stranden“ 🏘️ – für ein, zwei Tage… oder länger?
    Niemand konnte uns sagen, wie lange das hier noch dauert 🤷‍♀️

    Wir haben uns fürs Weiterfahren entschieden 🚐💨
    Die kaputte Brücke immer im Hinterkopf, den Regen immer über uns 🌧️

    Und dann: Umleitung 🔄
    Quer durchs Land, durch Landschaften, die wir sonst vermutlich nie gesehen hätten 🏔️🌄
    Wild, ursprünglich – und wunderschön, trotz Dauerregen.
    Diese Umleitung hatte es in sich und hielt so einige Überraschungen für uns bereit 😳
    👉 Schaut euch unbedingt das Video an! 🎥✨

    Nach fast 5 Stunden Berg-und-Tal-Fahrt 😵‍💫 erreichten wir völlig ungeplant unseren Stellplatz.
    Aber: landschaftlich einfach nur wow 😍🌿
    🐕 Hund ausgelüftet
    🍽️ Abendbrot gemacht
    😌 kurz durchgeatmet

    Und jetzt?

    Natürlich: REGEN 🌧️🌧️🌧️
    Was auch sonst…

    💤 GUTE NACHT
    Morgen der nächste Versuch: Agadir & Campingplatz 🤞🚐

    Drückt uns die Daumen 🍀
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  • 19. Etappe: Terre d‘Ocean

    28–31 Dis 2025, Maghribi ⋅ ⛅ 15 °C

    🌧️➡️🌧️ Fortschritt!
    Letzte Nacht gab es tatsächlich nur Starkregen – kein Sturm 🌧️🙌
    Man wird ja bescheiden… aber hey: Das werten wir als klare Verbesserung 😅✔️

    Nach dem Frühstück ☕🥐 ging es dann Richtung Campingplatz 🚐💨
    Knapp eine Stunde Fahrt, immer schön am Atlantik entlang 🌊🌬️
    Mit im Gepäck: große Vorfreude 😍
    Und ein kleines bisschen Nervenkitzel, denn… nichts reserviert 🤞😬

    Und dann: Jackpot! 🎰😎
    Der CP Terre d’Océan hatte tatsächlich noch einen Platz für uns –
    und nicht irgendeinen…
    👉 1. Reihe! 😍🌊
    Direkter Blick auf den stürmischen, majestätischen Atlantik 🌊🌊🌊
    Mehr Drama geht kaum – wir lieben es 😂❤️

    Hier bleiben wir jetzt erstmal 3 Tage, dann zieht es uns weiter 🚐✨
    Heute steht Alltag auf dem Reiseprogramm:
    🧺 Wäsche waschen
    🧹 bisschen Ordnung
    😌 Seele baumeln lassen
    🌊 Atlantik anstarren (sehr wichtig!)

    Wir stehen kurz vor Agadir – perfekter Zwischenstopp 📍
    Mit Meeresrauschen in Dauerschleife 🌊🎶

    Fazit des Tages:
    Wenig Sturm, viel Regen, mega Aussicht –
    wir nehmen das 😄👍
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  • 👉 Tag 2 auf dem Campingplatz 🏕️🌊

    29 Disember 2025, Maghribi ⋅ ☁️ 15 °C

    ⏰ Verspäteter Bericht – aber von Herzen ❤️
    Hier kommt unser Rückblick auf gestern:
    👉 Tag 2 auf dem Campingplatz 🏕️🌊

    Große Abenteuer?
    ❌ Fehlanzeige
    Aber manchmal sind genau diese Tage die besten 😌✨

    Gestern stand nämlich ganz klar Entschleunigung auf dem Programm 🐌💆‍♀️
    🧺 Wäsche waschen (ja, auch im Urlaub…)
    🚐 Womo wieder schick gemacht – glänzt fast wie neu 😎✨
    🐕 Zu Fuß mit der Fellnase die Gegend erkundet (Schnüffel-Alarm deluxe!)
    🛋️ Ausruhen, nichts tun, wirklich nichts
    🌊 Seele baumeln lassen & dem Atlantik beim Wellenmachen zuschauen

    Der Atlantik zeigte sich dabei von seiner besten Seite:
    wild, laut, beeindruckend – und irgendwie beruhigend zugleich 🌊😍
    Einfach dasitzen, schauen, atmen…
    Mehr braucht es manchmal nicht ❤️

    Fazit des Tages:
    Kein Plan, keine Hektik, keine Kilometer –
    dafür Glücksmomente in Jogginghose 😄✨

    Manchmal ist Nichtstun einfach das größte Abenteuer 🌊😊
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  • Tag 3 auf dem Campingplatz

    30 Disember 2025, Maghribi ⋅ ⛅ 15 °C

    ☀️ Sonne, Strand & Garnelen-Glück 🦐😍

    Heute stand ein ausgiebiger Strandspaziergang auf dem Programm 🚶‍♀️🐾🌊
    Und das bei allerfeinstem Sonnenschein ☀️😎
    Wettertechnisch meint es Marokko gerade richtig gut mit uns:
    ❌ kein Regen
    ☀️ viel Sonne
    🌡️ angenehme 18–20 Grad
    So darf das bleiben 🙌

    In den letzten beiden Tagen konnten wir unseren Kaffee ganz entspannt vor dem Wohnmobil genießen ☕🚐
    Mit Blick aufs Meer, Sonne im Gesicht und dem Gefühl:
    👉 Genau hier müssen wir gerade sein ❤️

    Ein besonderes Highlight ist unser Standort am Kilometer 25 – Camel Point 🐪📍
    Ein wunderschöner, weiter Küstenabschnitt, rau und ursprünglich 🌊
    Hier trifft der Atlantik auf Sand, Felsen und Freiheit –
    und ja… der Name hält, was er verspricht 🐪😉

    Auch bekannt als k25, wurde nach einem Felsen am Strand benannt, der wie ein Kamel aussieht, und ja, es soll wohl jede Menge echte Kamele am Strand geben, die am Strand geritten werden können. Zum Glück blieb uns dieses Tierleid erspart, anzusehen. Der Felsen allerdings ist echt cool😎

    Camel Point - ein Ort zum Durchatmen, Staunen und einfach Sein 😌✨

    Und als wäre das nicht schon perfekt genug, gab es noch ein kulinarisches Upgrade 😍👇
    🦐 Beim Fischer haben wir Riesengarnelen erstanden – frisch, größer als erwartet und absolut verlockend 🤤
    Diese werden heute Abend ganz offiziell „vernichtet“ 🍽️🔥
    Opferbereit erklären wir uns selbstverständlich… 😄

    Fazit des Tages:
    🌞 Sonne
    🌊 Meer
    ☕ Kaffee vorm Womo
    🦐 Garnelen in Aussicht
    ❤️ Herz glücklich

    So fühlt sich Reiseleben an 😊✨

    Morgen geht die wilde Fahrt weiter 🚙
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  • 20. Etappe: Silvester! Sidi Wassay Beach

    31 Dis–11 Jan 2026, Maghribi ⋅ ☀️ 18 °C

    ☀️ Sonne im Gesicht & Straße im Herzen 🚐❤️

    Heute haben wir den Campingplatz gut gestärkt nach dem Frühstück verlassen ☕🥐💪
    Und kaum rollten die Räder, passierte es:
    👉 Die Sonne schien uns direkt ins Gesicht 🌞😎
    Ganz offiziell können wir sagen:
    Das schlechte Wetter liegt hinter uns! 🙌🌈

    Unser Weg führte uns weiter immer der N1 entlang Richtung Sidi Wassay Beach 🗺️🌊
    Eine Straße, die alles kann – und alles zeigt 😍

    Die N1 schlängelt sich durch kleine Orte, die nur so vor Leben sprühen 🧡
    👥 Menschen überall
    🛒 kleine Märkte am Straßenrand
    🫏 Eselkarren im Schritttempo
    🐎 Pferdewagen mit Stil
    🚚 und natürlich… überladene LKWs, bei denen man kurz den Atem anhält 😅
    Chaos? Ja.
    Lebendig? Absolut! ❤️

    Die Durchfahrt durch Agadir ist jedes Mal wieder eine Augenweide 🌴✨
    Breite Straßen, Palmen, Sauberkeit – fast schon ein kleiner Kulturschock 😮
    Die Stadt ist geschmückt für den Afrika-Cup ⚽🎉
    Überall Fahnen, Deko und Fußballstimmung – man spürt: Hier geht was! 🙌

    Und dann:
    Kaum lässt man Agadir hinter sich, zeigt sich wieder die andere Seite des Landes 💔
    Einfachere Verhältnisse, Armut, wenig Besitz –
    ein starker Kontrast, der nachdenklich macht 😔
    Und trotzdem: überall freundliche Gesichter und winkende Hände 👋❤️

    Überall entlang der Strecke:
    🚧 Baustellen, Baustellen, Baustellen!
    Marokko macht sich schick für die WM 2030 ⚽🏗️
    Man spürt den Aufbruch, die Energie, den Willen nach vorne 💪✨

    Fazit des Tages:
    🌞 Sonne
    🚐 Straße
    ❤️ viele Eindrücke
    ⚽ große Träume

    Und wir mittendrin – rollend Richtung Meer 🌊😊
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  • Neujahr

    1 Januari, Maghribi ⋅ ☁️ 17 °C

    Viele fröhliche Grüße zum neuen Jahr senden wir euch aus dem sonnigen, windgeküssten und charmant-chaotischen Sidi Wassay 🌍✨! Möge 2026 für euch randvoll sein mit Gesundheit 💪🍀, Erfolg 🚀🏆 und so vielen großartigen Erlebnissen 🎉🌈, dass euer innerer Terminkalender dringend Überstunden anmelden muss 📅😄.

    Während in Deutschland vielleicht der Winter noch versucht, ernst genommen zu werden ❄️😜, zeigt sich Sidi Wassay von seiner besten Seite:
    Die Sonne übernimmt zuverlässig die Frühschicht 🌞⏰, der Atlantik rauscht motivierende Lebensweisheiten an den Strand 🌊🧘‍♂️, und der Wind sorgt dafür, dass Frisuren hier grundsätzlich nur eine grobe Empfehlung sind 💨🤣.

    Das neue Jahr ist hier mit ordentlich Schwung gestartet 🚀🎊.
    Die Tage fühlen sich an, als hätten sie heimlich Espresso getrunken ☕⚡, und selbst die Esel schauen morgens so aus, als hätten sie große Pläne 🐴😎.
    Die Möwen kreisen wie erfahrene Projektmanager 🐦📊 – immer auf der Suche nach der nächsten Gelegenheit (oder Pommes 🍟😆).

    Wir wünschen euch, dass euer Jahr genauso läuft:
    • Gesund, wie ein Pinguin mit perfekt sitzendem Frack 🐧🕴️
    • Erfolgreich, wie ein Fischer mit dem richtigen Netz zur richtigen Zeit 🎣💰
    • Erlebnisreich, wie ein Spaziergang durch Sidi Wassay, bei dem man eigentlich nur Brot kaufen wollte 🥖🤷‍♂️ und drei Stunden später mit Geschichten, Lachen und einem Tee endet ☕😂

    Möge euch das neue Jahr überraschen 🎁✨ – aber bitte nur positiv 😇.
    Möge alles, was ihr anpackt, gelingen 💼💡 (oder zumindest eine richtig gute Anekdote für später werden 📖🤣).
    Und möget ihr immer genug Gründe haben zu lachen 😄😁, selbst wenn der Wind mal von vorne kommt 💨🙃.

    In diesem Sinne:
    Auf ein neues Jahr voller Abenteuer 🧭🌍, kleiner Wunder ✨ und großer Momente 🎆!

    Herzliche, sonnendurchflutete Grüße aus Sidi Wassay 🌞🌊 – wo das Leben manchmal laut 🔊, oft lustig 😂 und immer ein bisschen magisch ✨ ist.

    Mit einem breiten Grinsen 😁 und den allerbesten Wünschen
    🌞🌊🐧🎉🍀
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  • Massa Nationalpark & Einkaufen

    2 Januari, Maghribi ⋅ 🌬 20 °C

    Trotz des vorausgesagten schweren Sturms haben wir uns heute auf den Weg in den Massa Nationalpark gemacht – fest entschlossen, die vielbesagte Schönheit dieses besonderen Ortes zu erleben 🌿🌊.

    Der Massa Nationalpark ist eigentlich ein Ort des Schutzes und der Stille. Weite Landschaften, Lagunen, Sanddünen und der Atlantik, der hier mit seiner ganzen Kraft auf das Land trifft. Ein Paradies für Vögel, ein Rückzugsort für seltene Arten 🐦. Für einen kurzen Moment konnten wir durchatmen, die Natur auf uns wirken lassen und alles andere ausblenden.

    Doch dieser Frieden hielt nicht lange an.

    Im Anschluss ging es weiter zum „Einkaufen“ nach Massa – Obst, Gemüse und Brot sollten es sein. In Massa traf uns der Kulturschock mit voller Wucht 😔.
    Noch nie habe ich mich so fehl am Platz gefühlt. Dieses beklemmende Gefühl, als würde alles um mich herum sagen: Du gehörst hier nicht hin. Die vielen Blicke der Einheimischen verstärkten dieses Empfinden nur noch. Fast alle Frauen vollverschleiert, die Männer … naja. Die Atmosphäre war schwer, fremd und bedrückend.

    Unbewusst parkten wir direkt beim Geflügelverkäufer. Was wir dort sahen, hat sich tief in mein Herz eingebrannt 💔.
    In einem kleinen Raum, direkt neben dem Verkaufstresen, standen die Hühner – zusammengepfercht, verängstigt, apathisch. Ihre Augen leer, ihr Gefieder zerzaust, zum Teil ohne Federn mehr. Man konnte die Angst förmlich greifen 🐔😢.

    Der Käufer zeigte auf eines der Tiere. Dieses eine.
    In dem Moment begann das Huhn herzzerreißend zu schreien. Kein gewöhnliches Geräusch – es war pure Panik, pure Verzweiflung. Ein Schrei, der durch Mark und Bein ging, der um Hilfe flehte 😭.
    Ich habe noch nie ein Lebewesen so jämmerlich leiden hören.

    Und dann wurde es direkt vor den Augen des Käufers geschlachtet.
    Ohne Zögern. Ohne Mitgefühl. Nur Alltag.

    Ich musste wegsehen. Die Tränen kamen von ganz allein. Dieses Gefühl der Ohnmacht, dieses Wissen, nichts tun zu können, war kaum auszuhalten 😔.
    Tiere, die leben, um zu leiden – ohne Schutz, ohne Würde, ohne jede Stimme.

    Tierschutz für Nutztiere scheint hier nicht zu existieren. Und dieser Gedanke tut unendlich weh.

    Mit diesen heute wirklich nicht schönen Erlebnissen schicken wir euch nun in den Feierabend. Unser Herz ist schwer.

    Ein Hoch auf die Tiere.
    🕊️❤️
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  • Tag 3 Sidi Wassay

    3 Januari, Maghribi ⋅ 🌧 17 °C

    Die letzten beiden Tage – vom Bikini 👙 zurück zur Regenjacke 🧥

    Tja… Neujahr noch Bikini-Strandwetter ☀️, Sonne satt und das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben – und zack! ⚡ Das Wetter hat uns schneller wieder „eingenordet“, als wir Sonnenbrand sagen konnten. Statt Sommertraum jetzt Regen 🌧️, Sturm 🌬️ und nachts Starkregen deluxe 🌧️🌧️🌧️. So laut, dass man kurz überlegt, ob man ein Boot 🚣 statt eines Regenschirms ☂️ braucht.

    Laut Wetterbericht bleibt uns das nasse Vergnügen übrigens noch bis morgen früh erhalten ⏰🌧️. Dauerregen in verschiedenen Intensitätsstufen – von „nervig 😒“ bis „leicht apokalyptisch 😅“.

    Unsere Fellnase 🐶 ist davon natürlich komplett unbeeindruckt. Gassi gehen ist kein Vorschlag, sondern ein Gesetz 📜🐾. Also rein in die Regenjacke 🧥, Kapuze tief ins Gesicht gezogen 😬 und auf zum obligatorischen Sidi-Wassay-Rundgang 🚶‍♀️🚶‍♂️🐾.

    Sidi Wassay zeigt sich bei Regen von seiner ganz eigenen Seite 🌫️. Ruhig, ein bisschen grau, aber irgendwie gemütlich ☕. Keine großen Attraktionen 🚫📸, dafür echtes Leben ❤️. Kleine Läden 🏪, ein paar Cafés ☕, Menschen, die einfach ihren Alltag machen – egal bei welchem Wetter 🌦️. Kein Schnickschnack, kein Touristentrubel, sondern ehrliche Bodenständigkeit 🤍. Genau das macht den Ort so sympathisch 😊.

    Nach dem Spaziergang waren wir klatschnass 💦, leicht durchgefroren 🥶, aber seltsam zufrieden 😌. Denn genau diese Tage gehören eben auch dazu: Wenn man merkt, dass Reisen nicht immer Postkartenmotive 📮 sind – manchmal sind sie Regen 🌧️, Sturm 🌬️, nasse Schuhe 👟💦 und eine glückliche Fellnase 🐶💙. Und irgendwie fühlt sich genau das richtig an ✨.
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  • Der systematische Abriss einer Kultur 🌀🌊

    4 Januari, Maghribi ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir stehen am Strand von Sidi R‘bat – und sehen, was fehlt 🌀🌊🪨!!!!

    Letzte Nacht wieder Sturm 🌬️ und Regen 🌧️. Schon fast normal.
    Als sich morgens ein kleines, kostbares regenloses Fenster öffnet ⏳☀️, fahren wir nach Sidi R‘bat, mitten in den Souss-Massa-Nationalpark 🌿🦩.

    Der Strand ist weit, wild und wunderschön 🌊🏖️ – und auffallend sauber.
    Ein Gebiet von hohem ökologischem Wert, geschützt wegen seiner Vogelwelt, Küstenlandschaft und Biodiversität.
    Doch während die Natur offiziell unter Schutz steht, gilt das offenbar nicht automatisch für die Menschen, die hier seit Jahrhunderten leben.
    Die Massa-Ebene zählt zu den ältesten dauerhaft besiedelten Regionen Marokkos. Lange bevor es Nationalpark-Grenzen gab, lebten hier Berberfamilien in Höhlenwohnungen, direkt in den Fels geschlagen 🪨. Diese Behausungen waren kein Provisorium, sondern eine hochfunktionale Wohnform:
    ✔ natürlich isoliert
    ✔ sturmfest
    ✔ ohne Eingriff in die Landschaft
    ✔ perfekt angepasst an Klima und Küste

    Trotzdem wurden in den letzten Jahren zahlreiche dieser Höhlen von staatlicher Seite abgerissen 🚧. Die Begründungen lauten meist: Sicherheitsrisiko, illegaler Wohnraum oder Schutz des Nationalparks.
    Was dabei auffällt:
    👉 Die Höhlen existierten lange vor der Ausweisung des Parks.
    👉 Sie waren Teil einer nachhaltigen Lebensweise.
    👉 Ein sichtbares Konzept zur Erhaltung, Integration oder Dokumentation dieser Kultur fehlt.

    Stattdessen: Abriss. Eine Lösung, die schnell ist – aber endgültig 💔.

    Besonders widersprüchlich wirkt das, wenn man bedenkt, dass weltweit genau solche traditionellen Wohnformen heute als immaterielles Kulturerbe gelten würden.
    Hier hingegen werden sie mit dem Bagger beseitigt – leise, ohne große Öffentlichkeit.

    Hier wird keine Natur geschützt – hier wird Kultur ausgelöscht. Still. Sauber. Ohne große Schlagzeilen. 🚧🧹
    Was nicht ins moderne Bild passt, wird entfernt. Geglättet. Vergessen.

    Ich frage mich:
    Wie kann es Naturschutz sein, eine Wohnform zu zerstören, die über Jahrhunderte im Einklang mit dieser Landschaft existiert hat? 🌍
    Wie kann man Sicherheit vorschieben, während man Menschen ihr Zuhause nimmt? 💔

    Und dann treffen wir ihn: einen der wenigen verbliebenen Höhlenbewohner 🧔‍♂️. Er lädt ganz selbstverständlich in seine Höhle ein 🏠🪨. Drinnen ist es ruhig, trocken, geschützt. Draußen tobt der Atlantik 🌊🌬️.
    Wir sehen keinen „illegalen Wohnraum“. Wir sehen Würde. Alltag. Leben.

    Wir verlassen diesen Ort mit schwerem Herzen 💭. Mit Sand an den Schuhen 👟 und der bitteren Erkenntnis, dass Fortschritt oft auf Kosten derer geht, die keine Stimme haben.

    Und ich frage mich:
    Wer entscheidet, wessen Geschichte bleiben darf – und wessen einfach weggebaggert wird? 🪨💔
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  • Die Nacht war eine echte Wassersinfonie 🌧️💦 – der Regen trommelte so ausdauernd aufs Dach, als wolle er uns testen. Doch die Belohnung kam am Morgen: Wir wurden von einem Regenbogen geweckt 🌈✨. Besser kann ein neuer Tag eigentlich nicht „Guten Morgen“ sagen.

    Danach ging’s auf einen Spaziergang durch den Massa-Nationalpark 🚶‍♂️🌿, immer schön an der Atlantikküste entlang. Die Sonne im Gesicht ☀️, der salzige Duft des Meeres in der Nase 🌊 und dieses Gefühl, dass man hier einfach tief durchatmen muss. Schritte im Sand, Wind im Haar – fast schon kitschig schön.

    Unterwegs begegneten uns abgerissene Fischerhütten 🛖😮, stumme Zeugen davon, wie rau und kompromisslos das Leben am Ozean sein kann. Ein bisschen melancholisch, ein bisschen ehrfürchtig – und definitiv fotogen.

    Und dann diese Küste… endlos, wild und frei 🌍🌊. Man läuft und läuft und hat trotzdem das Gefühl, erst am Anfang zu sein. Genau so mögen wir das: draußen, dem Meer ganz nah und mit einem breiten Grinsen im Gesicht 😊💙.
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  • Tiznit????

    6 Januari, Maghribi ⋅ 🌬 16 °C

    Die Nacht hatte es in sich 🌪️😅
    Der Sturm meinte es sehr persönlich mit uns und unserem Wohnmobil – kräftig durchgeschüttelt, gerüttelt und getestet, ob wirklich alles festgeschraubt ist 🚐💨. Spoiler: Wir sind noch da 😉

    Eigentlich war der Plan klar: heute gemütlich nach Tiznit fahren 🗺️✨
    Tja… der Sturm hatte andere Ideen. Straßen gesperrt wegen Überflutung 🌊🚧 – Abenteuerlevel kurz erhöht, Plan spontan geändert.

    Also heißt es heute: Gang runter schalten 🐌☕
    Ein bisschen ruhiger machen, dem Wind beim Toben zuhören und dankbar sein, dass wir trocken, sicher und flexibel sind 💙

    Das schneeweisse Marabout-Mausoleum mit himmelblauer Kuppel besichtigten wir heute auf der abendlichen Gassi-Runde. Marabout bezeichnet man in Marokko und Westafrika islamische Heilige. Um deren Grabstätten herum entstanden Sufi-Zentren. Man erkennt die Anlagen zumeist an den mit Kalk geweissten Kuppelbauten.

    Manchmal sind es genau diese ungeplanten Tage, die später die besten Geschichten liefern 😄🌈

    Übersetzung letztes Foto:
    Mutter, bitte für unseren getauften Propheten.
    Mutter, Du bist die Herrin dieser Seele.

    Du hast sie erschaffen und ihr Leben geschenkt. Für den Islam, und Du hast ihre Seele angenommen. Du kennst ihre Geheimnisse und ihr äußeres Wirken am besten. Wir kommen mit ihrer Scham zu Dir, so gewähre ihr ewiges Leben. In einer besseren Wohnstätte als jeder anderen, in einer besseren Familie. Führe sie ins Paradies und beschütze sie. Vor der Qual des Grabes und vor der Qual der Hölle.

    Wünschen Euch allen einen wunderschönen guten Abend aus dem stürmischen Sidi Wassay. 🌊🌬️
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  • Tiznit - 2. Versuch!!!!

    7 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 14 °C

    🌤️ Das Wetter verheißt Gutes – und diesmal wirklich!
    Zweiter Versuch: Fahrt nach Tiznit 🚐💨

    Doch vorher ein kurzer Halt in Sidi Wassay.
    Ein paar Sweets für die Kinder 🍬🍭 und Rosis Puppe als Geschenk 🧸💖.
    Und zack – Kinderlächeln an 😄✨
    Manchmal ist Glück so einfach. Kein WLAN, kein Luxus – nur strahlende Augen und ehrliche Freude ❤️😊

    Dann wieder auf die N1, diese endlose Straße Richtung Mauretanien 🛣️🌍.
    Links Wüste, rechts Weite, dazwischen wir… und natürlich die legendären überladenen LKWs 😳🚛📦📦📦
    Höher als erlaubt, schwerer als gesund – aber sie fahren, als hätten sie neun Leben 😅
    Man hält Abstand. Sehr viel Abstand 😉

    ☀️ Tiznit empfängt uns freundlich und entspannt.
    Erstmal das Wichtigste:
    ☕ Kaffee für die Seele
    🍵 original marokkanischer Tee für das Herz
    Alles bei Sonnenschein – besser geht’s nicht 🙂🌞

    Die Menschen in Tiznit: offen, ruhig, mit diesem warmen Blick, der sagt „Mach langsam, du bist in Marokko“ 😊
    Ein Lächeln hier, ein kurzer Plausch dort – und schon fühlt man sich ein bisschen dazugehörig ❤️

    🏰 Geschichte liegt hier in der Luft.
    Die alten Stadtmauern erzählen von Karawanen, Handel und Schutz vor Piraten 🐪⚔️
    Tiznit war einst eine wichtige Station im Süden – und ist bis heute bekannt für Silberschmuck 💍✨
    Man schaut in die Gassen und denkt: Wenn diese Mauern sprechen könnten…

    Ein bisschen Stadt besichtigt 🚶‍♂️
    🛒 Vorräte aufgefüllt
    Und ganz viel Atmosphäre eingesammelt.

    Tiznit ist kein Ort, der laut ruft.
    Aber einer, der bleibt ❤️🙂
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  • Abreisetag steht vor der Tür 🧳😅

    9 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute wurde der Rucksack-Tetris-Endgegner besiegt 🧳😂 – morgen geht’s weiter.
    Mit einem letzten Blick aufs Meer sagen wir: Sidi Wassay Beach Camp – wir sehen uns! 👋🌊

    Aus „nur ein paar Nächte“ wurden Z E H N 😅
    Klassischer Fall von „Wir bleiben noch eine Nacht… und noch eine… und noch eine…“ 🤷‍♂️🤣

    Wir reisen mit einem lachenden 😄 und einem weinenden Auge 😢:
    Weinend wegen der legendären Eisbär-Duschen 🚿❄️
    (Wechselduschen zwischen Warm, Kalt und Überraschung! 😂)
    Lachend wegen der Crew – ganz ehrlich:
    Ihr seid der Grund, warum man bleibt ❤️👏
    Immer freundlich, immer hilfsbereit, immer ein Lächeln – selbst wenn wir schon wieder irgendwas gefragt haben 😅

    Das Wetter? Hat hier eindeutig seine eigene Persönlichkeit 🌪️🌧️☀️
    Von Sturm „Halte-deinen-Stuhl-fest“ 💨
    über EINEN Sommertag mit Sonnenbrand-Garantie 😎🔥
    bis zu Regen, bei dem man kurz überlegte, ob man schwimmen oder laufen sollte 🌧️😂

    Kulinarisch wurde natürlich auch alles gegeben 🍽️😋
    Die Taschen wurden leerer, die Bäuche voller – so muss Urlaub! 🤤🤣

    Und dann natürlich das unschlagbare Argument:
    Strand. Direkt. Vor. Der. Nase. 🏖️🌊
    Aufstehen → Meer.
    Schlafen gehen → Meer.
    Dazwischen → nochmal Meer. ❤️

    Fazit:
    Nicht perfekt, aber perfekt für uns 😎
    Mit Charme, Chaos, Meerblick und Erinnerungen fürs Herz 💙

    Wenn Marokko uns wieder ruft 🇲🇦✨,
    wissen wir ganz genau, wo wir landen.
    Spoiler: Hier 😉🐧
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  • 🚐 Abreiseversuch gescheitert!!! 😅

    10 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute sollte unsere kleine „Karawane“ eigentlich weiter Richtung Süden ziehen … doch das Schicksal hatte ganz offensichtlich andere Pläne für uns 🙈
    Seine klare Botschaft: „Bleibt doch noch ein bisschen!“

    Was ist passiert?

    Heute Morgen war alles perfekt vorbereitet:
    Alles startklar ✅
    Alles verräumt und verpackt ✅
    Nur noch schnell zur Entsorgung … kein Problem, dachten wir 😇

    Gesagt – getan.
    Doch nach der Entsorgung dann der Schock: Die Treppe vom Womo bewegte sich keinen einzigen Zentimeter mehr 😳
    Aus. Ende. Stillstand.
    Und so standen wir da – direkt an der Entsorgungsstation – und es ging gar nichts mehr 🚫

    Da war guter Rat wirklich teuer…
    Es folgten unzählige Telefonate mit dem Kundendienst 📞, viele Stunden Warten, Hoffen, Reparaturversuche und wieder Hoffen.
    Doch am Ende, gegen 18 Uhr, mussten wir uns geschlagen geben 😔

    Die Entscheidung:
    👉 Wir übernachten noch einmal hier.
    👉 Allerdings VOR dem Campingplatz, denn fahren können wir ja nicht 🚐❌

    Also genießen wir notgedrungen noch einmal die unglaubliche Gastfreundschaft dieses kleinen Ortes ❤️
    Wir haben nette Kontakte geknüpft, ein paar Gastgeschenke verteilt 🎁 und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
    Jetzt heißt es: Daumen drücken für morgen 🤞🍀

    Und als wäre das alles nicht genug, pflege ich heute noch meinen ganz persönlichen „Mitbewohner“ – den Floh 😖
    Auf den könnte ich wirklich sehr gut verzichten!!! 😂🐜

    Fortsetzung folgt … hoffentlich mit funktionierender Treppe 😉😎
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  • 21. Etappe: Sidi R‘bat

    11–23 Jan, Maghribi ⋅ ☀️ 18 °C

    🔧 Update aus der rollenden Schrauberhöhle:
    Unsere private Werkstatt – in epischer Zusammenarbeit mit dem marokkanischen CP-Personal – hat offiziell Feierabend 🎉
    Alles läuft, nix brennt, ich tue so, als hätte ich alles selbst im Griff gehabt 😌🤙

    🚐 Spot-Wechsel-Action:
    Next Level Vanlife: Treppe hoch?!
    Jawoll 😳🙌 Funktionsprobe bestanden!
    Kurz gefeiert, dann so getan, als wäre das alles ganz normal 😎

    🛣️ Fahrstrecke heute:
    Ultra-vanlife-like: 20 km
    Ja, zwanzig. Kein Tippfehler.
    Ich habe länger Kaffee gekocht als gefahren ☕🚗😂

    🌊 Ankommen am Spot:
    Van aus, Hirn aus.
    Campingstuhl raus, Atlantik vor der Nase, Wind um die Ohren 🌬️🌊
    Dieser Moment, wenn man weiß: Genau deshalb schleppt man sein Zuhause auf Rädern durch die Gegend 🏕️❤️

    🦟 Aber Vanlife wäre kein Vanlife ohne Drama:
    Der Kampf mit meinem Mitbewohner „Floh“ geht weiter 🥴⚔️
    Er kennt mein Schlafsystem, ich nicht seins.
    Stand: 1:0 für ihn. Aber die Saison ist noch lang 😬😂

    Vanlife – irgendwo zwischen Freiheit, Improvisation und leichtem Wahnsinn 🚐✨
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  • Strandtag und Rettung Abendessen

    12 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 18 °C

    🌴 Heute: Strand-Tag in Sidi R‘bat
    Barfuß im Sand, Sonne im Gesicht, Meer im Blick – eigentlich war Nichtstun geplant 😎🌞
    Aber natürlich kam es anders…

    🚤 Unerwarteter Hilfseinsatz!
    Beim Anlanden eines Fischerbootes – unser Abendessen noch lebendig an Bord 🐟😲
    Da wird nicht lange überlegt: Ärmel hoch, helfen, lachen, Team Strand 💪😄
    Vanlife-Regel Nr. 1: Wo man kann, wird mit angepackt!

    🐪 Strandmoment vor dem Essen:
    Noch vor dem Abendessen liefen uns am Strand plötzlich drei Kamele mit Reitern (heißt das so???) entgegen 🐪🐪🐪
    Einfach so.
    Ich blieb stehen und dachte: Okay… das steht jetzt wirklich nicht in jedem Reiseführer. 😍
    Und ganz klar: Tierschutz first ❤️
    Kein Kamel trägt gern Menschen durch die Botanik!!!

    🍽️ Am Abend ab ins Restaurant:
    Und dann: das komplette Restaurant nur für uns 🤩
    VIP-Feeling deluxe!
    Der Fisch?
    So frisch, dass er wahrscheinlich eben noch unseren Namen kannte 😂🐟
    Exquisit, saftig, einfach WOW – jeder Bissen ein kleines Glücksgefühl 😍

    🍵 Nachtisch auf marokkanisch:
    Tee.
    Viel Tee.
    Sehr viel Zucker.
    Also wirklich viel viel viel Zucker 😆🍬
    Dazu ein Keks – perfekte Kombi für klebrige Finger und ein breites Grinsen 😄

    Hier ein kurzes Update zu Sidi R‘bat:
    🌊 Sidi R‘bat – ruhig, weit und ehrlich
    Sidi R‘bat ist kein Ort, der laut sein will.
    Hier gibt es endlose Strände, kräftigen Atlantikwind und das Gefühl, dass die Zeit ein bisschen langsamer läuft 🌬️🌊

    Fischerboote, Sand unter den Füßen, salzige Luft in der Nase – alles wirkt ursprünglich und unverstellt.
    Kein Schnickschnack, kein Trubel. Dafür Weite, Ruhe und diese besondere Art von Freiheit, die man nicht erklären kann, sondern fühlen muss 🤍

    Ein Platz zum Durchatmen, Spazierengehen und Ankommen.
    Still. Stark. Gut für die Seele ✨

    ☀️ Fazit:
    Ein Tag voller Sonne, Bewegung, Meerluft und echter Momente 🌞🌊
    Still, warm, wohltuend – genau richtig für die Seele 💛✨
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  • 1 x 4 ist doch zu wenig 🙈

    14 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 16 °C

    Gestern war Sturmtag 🌬️ – also offiziell Ruhetag.
    Frei nach dem Motto: Wenn selbst der Atlantik schlechte Laune hat, bleiben wir liegen 😌.

    Heute sollte es dann nur ganz entspannt zum Einkaufen gehen.
    Ziel: Tifnit.
    Dass dieser „kurze Ausflug“ wieder zur absoluten Tagesaufgabe mutieren würde, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht 🙈😂.

    Nach dem Frühstück ging es wie immer gut gelaunt los.
    Die Küstenpiste, 6 km direkt am Atlantik entlang – was soll da schon schiefgehen? 🌊☀️
    Nach etwa der Hälfte kam die brutale Wahrheit:
    1 x 4 ist in Marokko eher so… mutig.
    Ein 4 x 4 wäre eindeutig die bessere Lebensentscheidung gewesen 😬.

    Und dann: Stillstand.
    Tief im Sand. So richtig tief.
    Auto sagt: Ich bleib hier.
    Wir sagen: Bitte nicht.
    Also hieß es: Sandschippen deluxe 💪🪣.

    Plötzlich – wie aus dem Nichts – standen zwei Marokkaner neben uns.
    Keine Fragen, kein Zögern, einfach Hilfe pur 🙏❤️.
    Freundlich, hilfsbereit, herzlich – einfach großartig.
    Als das Auto wieder fahrbereit war, gab’s noch die Luxusvariante:
    Eskorte bis nach Tifnit, damit wir auch wirklich ankommen 🚙🚶‍♂️.
    Mehr Service geht nicht – wir waren einfach nur dankbar 🥹✨.

    Tifnit selbst ist ein kleines, charmantes Fischerdorf direkt am Meer.
    Ursprünglich, ruhig, mit viel marokkanischem Herz und Meeresrauschen 🐟🌊.
    Genau der richtige Ort, um kurz durchzuatmen – und einzukaufen 😄.

    Einkauf erledigt – und dann dachte sich Google Maps:
    Jetzt wird’s lustig 🤡.
    Die Route führte über Wege, die ganz klar für LKW, Traktoren oder mutige Geländewagen gedacht sind 🚜🪨.
    Nicht jedoch für unseren Smart 🙈🚗.

    Aber gut: Augen zu und durch!!!! 😬😬😬

    Und tatsächlich:
    Ohne Achsbruch, ohne Bergung und ohne Nervenzusammenbruch erreichten wir endlich den Stellplatz 🎉🥳.

    Fazit des Tages:
    Was für ein Einkaufserlebnis!!!
    Marokko, du forderst uns – aber genau deshalb lieben wir dich 😄❤️😊
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  • Stausee Youssef Ben Tachfine

    16 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging’s weg von der Küste und hinein ins Landesinnere – Ziel: der Stausee Youssef Ben Tachfine 🚗🌄

    Schon die Fahrt dorthin war ein kleines Abenteuer. Die Landschaft wechselte von sanften Hügeln zu immer raueren Ausläufern des Anti-Atlas, bis sich plötzlich ein riesiges, blau schimmerndes Band vor uns ausbreitete 💙. Der Stausee liegt rund 40 Kilometer nördlich von Tiznit und wirkt in dieser trockenen Umgebung fast wie eine Fata Morgana – Wasser, so weit das Auge reicht!

    Der mächtige Staudamm am Oued Massa ragt beeindruckende 85 Meter in die Höhe und zieht sich ganze 700 Meter in die Breite. Seit 1972 hält er tapfer die Stellung 💪. Dahinter breitet sich das künstliche Gewässer über etwa sieben Kilometer aus und bedeckt unglaubliche 3.800 Hektar – ein echtes Lebenselixier für die Ebene von Chtouka. Zwischen kargen Bergen, staubigen Wegen und vereinzelten grünen Oasen fühlt sich dieser Ort fast unwirklich an 🌿🏜️. Absolute Ruhe, weite Horizonte und das Gefühl, sehr klein zu sein – aber auf die schönste Art 😊

    Und jetzt das Wichtigste des Tages: Abendessen! 😋
    Es gibt Tajine – dampfend, würzig, duftend und natürlich viel zu heiß, um sofort reinzuhauen 🔥🥘.
    Aber Geduld ist bekanntlich die wichtigste Zutat! Wir lassen es uns schmecken, satt und glücklich, mit Blick auf einen rundum gelungenen Tag 😄✨
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  • Vorräte bei Carrefour/Agadir auffüllen

    17 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 16 °C

    Agadir & die legendäre N1 – zwischen Urlaubsparadies und rollender Statik-Wunderwelt 😄🚐🌊

    Gestern dann: Vorräte auffüllen!
    Alles, was es nur in großen Supermärkten gibt, ruft – also ab auf die legendäre N1, die sich wie eine Lebensader quer durch Marokko zieht 🚐

    Die N1 ist kein einfacher Verkehrsweg – sie ist ein rollendes Abenteuer 😄
    Hier fährt wirklich alles: alte Mercedes-LKWs mit Charakter, Pick-ups mit Familienanschluss, Mofas, Busse, Taxis, Tiere – und diese unfassbar überladenen LKWs, bei denen man sich fragt, ob sie fahren oder bereits schweben 🤯
    Matratzen, Kühlschränke, Heuballen, Möbel, Menschen – oft alles gleichzeitig.
    Physik? Statik? Schwerkraft? Auf der N1 offenbar eher gut gemeinte Vorschläge 😜
    Und trotzdem: Sie kippen nicht um. Nie.
    Ein Mysterium aus Erfahrung, Gleichgewicht, Gottvertrauen und sehr viel Gelassenheit 🙏🚛

    Überholt wird, wenn Platz ist – und Platz ist immer dann, wenn man ihn sich nimmt 😆
    Blinker optional, Hupen dafür emotionale Kommunikationsmittel ❤️📯

    Einmal quer durch Agadir, immer schön geradeaus Richtung Süden: gemütliche 9 Kilometer auf der N10, sechsspurig breit und garniert mit mehrspurigen Kreisverkehren, bei denen man kurz überlegt, ob man blinken, beten oder einfach treiben lassen soll 😜

    Agadir, die „weiße Stadt am Meer“, punktet mit über 300 Sonnentagen im Jahr 🌞leider nicht für uns😞
    Die Stadt ist modern, sauber und wirkt stellenweise wie frisch aus dem Ferienkatalog gefallen 🏖️

    Historisch gesehen ist Agadir eher sparsam ausgestattet. Nach dem verheerenden Erdbeben vom 29. Februar 1960, bei dem rund 15.000 Menschen starben, wurde die Stadt praktisch komplett neu aufgebaut 😔
    Das Ergebnis: viel Beton, wenig Altstadtromantik – aber dafür funktional und übersichtlich 🏗️😉

    Besonders spannend: Agadir spielt nach eigenen Regeln.
    Im Strandbereich mit Promenade fühlt sich Marokko plötzlich ein bisschen wie ein internationales Ferien-Paralleluniversum an 😄
    Alkohol? Kein Problem – an jeder Ecke 🍻
    Luxuswohnungen? Klar. Viele wohlhabende Marokkaner verbringen hier ihre Ferien 🏖️
    Und Touristen… nun ja… sehr viele 😎🔥



    Heute: Regen, Sturm und grauer Himmel 🌧️💨
    Wir machen das einzig Vernünftige: aussitzen im Trockenen, gemütlich im Wohnmobil 🚐☕
    Dem Regen lauschen, warm bleiben und denken:
    Die N1 wartet auch morgen wieder auf uns 😄
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  • Arbaa Rasmouka

    19 Januari, Maghribi ⋅ 🌬 17 °C

    Unterwegs – zu zweit, mit Hund & ganz viel Gefühl 🐶✨

    Manchmal braucht es nicht viel:
    Zwei Menschen,
    ein Hund 🐾
    und eine Straße, die Geschichten erzählt 🌍

    Unser Weg führte uns zu einer ehemaligen Arganöl-Kooperative –
    stillgelegt, verlassen,
    aber voller Erinnerung 🌰🤍

    Nur ein paar Schritte weiter:
    ein altes Dorf aus Lehm 🏠🌾
    Häuser, die wirken, als hätten sie die Zeit umarmt.
    Still. Würdevoll. Tief berührend.

    Wotan schnupperte neugierig 🐶
    wir staunten –
    und die Geschichte lag spürbar in der Luft ✨

    Der Rückweg über die Staumauer des Sees 🌊
    und dann dieses Gefühl:
    Wow. Einfach wow 😍
    Eine Landschaft so groß,
    dass sie das Herz ganz leise macht 💙

    🌿 Drei Seelen unterwegs
    🌿 Geschichte unter den Füßen
    🌿 Freiheit im Blick

    Manche Ausflüge bleiben.
    Nicht im Handy –
    sondern im Herzen 🐧🐶✨

    Der Schriftzug auf der Staumauer ist Arabisch und lautet:

    الله · الوطن · الملك

    „Gott – Vaterland – König“

    Das ist das offizielle nationale Motto Marokkos.
    Das Symbol daneben ist der grüne fünfzackige Stern, ein nationales Zeichen des Landes.
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  • So viel Gastfreundschaft

    21 Januari, Maghribi ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute durften wir etwas erleben, das man nicht buchen kann – das passiert einfach nur ❤️

    Wir waren zum Muschel-Tajine-Essen in einer der letzten Fischerhöhlen bei Omar zu Hause eingeladen 🐚🔥
    Eine Höhle, ein Gaskocher, ein riesiger Topf – und ganz viel Herz 💛
    Omar hat nicht viel, aber das Wenige teilt er mit einer Selbstverständlichkeit, die einen sofort erdet. Gastfreundschaft Level: Marokko Deluxe 🫶🇲🇦

    Die Tajine?
    Ein Gedicht.
    Muscheln, Gewürze, Dampf, Glück 😍
    Wir haben gegessen, gelacht, gestaunt – und irgendwann beschlossen, dass Aufstehen heute überbewertet ist 😂

    Mit dickem Bauch und breitem Grinsen ging es zurück 🚶‍♀️🚶‍♂️
    Und als wäre das Drehbuch noch nicht perfekt genug gewesen, lief uns auch noch eine Berber-Karawane über den Weg 🐪🐪🐪
    Typisch marokkanisch eben – hier stolpert man einfach so mitten ins Abenteuer ✨

    Ein Tag voller Wärme, Humor, Bauchfülle und Herzklopfen 💓
    Genau für solche Momente reist man 🌍😊
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  • 22. Etappe: Tighmert

    24–28 Jan, Maghribi ⋅ 🌬 16 °C

    Heute ging es tatsächlich weiter Richtung Süden – und zwar weg vom Atlantik 🌊➡️🌴
    Mal ein kleiner Tapetenwechsel: rein ins Landesinnere, in die Nähe von Guelmim.

    Die Fahrt? Entspannt deluxe 😌
    ⏱ ca. 2 Stunden
    🛣 sehr gut ausgebaute Straße
    🚗 wenig Verkehr
    🌬 ordentlich Wind
    🌧 zwischendurch sogar ein bisschen Regen (Marokko kann also auch „Nordsee-Feeling“ 😉)

    In Guelmim haben wir kurz Halt gemacht – Pflichtprogramm: Bäcker 🥖✨
    Brot fürs morgige Frühstück gesichert (sehr wichtig für die Laune!) und dann ganz gemütlich weiter zum Campingplatz in Tighmert.

    Jetzt stehen wir hier entspannt und lassen die Seele baumeln.
    📍 2–3 Tage bleiben wir, zumindest so lange, bis unser WC wieder macht, was ein WC eben tun sollte 🚽😄 (drückt uns die Daumen!).

    Ein bisschen zu den Orten:
    Guelmim gilt als das „Tor zur Sahara“ 🐪 – hier treffen sich Wüste, Berge und Tradition. Bekannt für seinen Kamelmarkt und das geschäftige Treiben, das trotzdem irgendwie gelassen wirkt.
    Tighmert dagegen ist das komplette Gegenteil: eine grüne Oase 🌴🌿, Palmen, Lehmhäuser, alte Bewässerungssysteme – ruhig, ursprünglich und perfekt zum Durchatmen.

    Und das Allerbeste heute:
    🌙 Wir gehen endlich mal ohne Atlantiksturm schlafen!
    Keine rüttelnden Böen, kein Heulen ums Auto – nur Stille. Was für ein Luxus 🥰✨

    Gute Nacht aus dem Süden Marokkos 🌙
    Schlaft schön und träumt von Palmen, frischem Brot und funktionierenden Toiletten 😜😴💫
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  • Oase Tighmert

    25 Januari, Maghribi ⋅ ☀️ 8 °C

    Der Tag startete ganz pragmatisch – Toilettenreparatur erfolgreich abgeschlossen! 🚽🔧😅
    Damit war der Kopf frei für wichtigere Dinge… zum Beispiel Geschichte, Oasen und alte Mauern 😍

    Am Nachmittag ging es zur Oase Tighmert, einer der ältesten Oasen im Süden Marokkos 🌴☀️

    Die Oase Tighmert liegt 12 Kilometer östlich von Guelmim am nördlichen Ende der Sahara und besteht aus einem riesigen, weitläufigen Oasenwald. Es gibt hier und da immer mal wieder ein paar Häuser und Sträßchen und dazwischen große Oasen-Gärten, die von riesigen Palmen beschattet werden. Ein Teil der von Palmen-Zäunen oder Lehmmauern eingegrenzten Felder wird noch landwirtschaftlich genutzt, viele Acker liegen aber brach.

    Schon seit Jahrhunderten ist sie ein grüner Zufluchtsort mitten in der trockenen Landschaft. Dank eines ausgeklügelten Bewässerungssystems konnten hier Dattelpalmen, Gärten und ganze Dorfgemeinschaften entstehen 💧🌱
    Früher war Tighmert ein wichtiger Halt auf den Karawanenrouten zwischen Sahara und Atlantik – Händler, Nomaden und Reisende legten hier Stopps ein, tauschten Waren, Neuigkeiten und vermutlich auch den ein oder anderen Reise-Lifehack 🐪😄

    Ein echtes Highlight ist die über 300 Jahre alte Kasbah, die heute als Museum dient 🏰✨
    Sie wurde einst von einer einflussreichen Familie erbaut und diente sowohl als Wohnsitz als auch als Schutzanlage. Dicke Lehmmauern, kleine Fenster und verwinkelte Gänge erzählen von einer Zeit, in der Sicherheit genauso wichtig war wie Gemeinschaft 🛡️
    Im Museum bekommt man heute einen tollen Einblick in das traditionelle Leben der Oasenbewohner: Alltagsgegenstände, Werkzeuge, Kleidung und Geschichten über Landwirtschaft, Handel und das Leben im Einklang mit der Natur 📜🧺

    Beim Durchstreifen der Kasbah merkt man schnell: Das hier ist kein steriles Museum, sondern ein Ort voller Erinnerungen und Geschichte ❤️
    Und draußen rauschen die Palmen wie eh und je – als hätten sie all das schon hundertmal gesehen 🌴😌

    Wir spazieren auf kleinen Straßen und Wegen und manchmal querfeldein durch diesen malerischen, exotischen Ort.
    Oasen-Feeling pur überkommt uns bei jeder kleinen Wan-derung. Orientalische Märchen kommen uns in den Sinn.
    Hinter der nächsten Lehmmauer versteckt sich bestimmt der „Kleine Muck" mit ein paar Feigen in der Hand.

    Fazit:
    🔧 Alltag gemeistert
    🌴 Geschichte erlebt
    🏰 Vergangenheit gespürt
    😄 sehr zufrieden

    Reisen kann manchmal ganz schön tiefgründig sein… und manchmal fängt es einfach mit einer reparierten Toilette an 😜✨
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