• Sina Sen
  • Sina Sen

Marokko 🇲🇦

11 Tage Marokko mit Ilias
Vom Atlantik in die Medina: Surfen, Sonne, Yoga und das bunte Marrakesch. Mein Retreat in Marokko ✨
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  • Trip start
    February 12, 2025

    Ankunft in Agadir

    February 12, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

    Morgens um 05uhr klingelte der Wecker und dann ging es auch schon direkt los. Ilias und ich trafen uns bei mir und fuhren nach Frankfurt am Main. Wir starteten mit einer Verspätung von 1 Stunde aufgrund eines Problems am Kotflügel in Frankfurt und landeten nach 3,5 Stunden Flug in Agadir. Bei unserer Ankunft wurden wir von der Sonne Marokkos begrüßt. Nach der Passkontrolle holten wir unseren Leihwagen ab, nachdem wir eine Stunde lang verzweifelt unseren Anbieter am Flughafen gesucht hatten.
Die Fahrt nach Tamraght, ein kleines Küstendorf nördlich von Agadir, dauerte knapp eine Stunde. Wir checkten nachmittags im Surf- und Yoga-Camp ein, genossen ein erstes marokkanisches Abendessen (Tagine mit Zwiebeln/Gemüse und Hähnchen) und ließen den Tag auf der Dachterrasse unter einem klaren Sternenhimmel ausklingen, indem wir mit den anderen Teilnehmern (5+2 Lehrer) Spiele spielten. Der Erste Eindruck vom Hostel erschreckte mich etwas, doch nach dem Essen und einer tollen Kennenlernrunde war der Schreck von unserem sehr minimalistisch gehaltenen Zimmer und dem Gemeinschaftsbad auf dem Flur schon vergessen.Read more

  • 🏄🏻‍♀️Erster Surfkurs & 🧘🏻‍♀️Sunset-Yoga

    February 13, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

    Die erste Nacht ist rum. Das Gebäude ist sehr hellhörig, aber nicht so, dass man nicht schlafen könnte. Morgens und abends ist es relativ kühl. Unser erster Tag im Camp begann mit einem reichhaltigen Frühstück und frischen Minztee . Danach ging es an den Strand von Tamraght, wo wir mit unseren Brettern und Neoprenanzügen die Basics des Surfens lernten. Es war genau so schwierig, wie gedacht, aber aufgeben war definitiv keine Option. Vor allem vom Board aufzustehen während die Welle einen vorwärts schiebt fiel mir besonders schwer, aber es machte auch großen Spaß. Als Stärkung am Mittag gab es Nudeln mit Gemüse vom Markt. Wir sind gespannt welche Fortschritte wir nach 1 Woche machen werden. 🌊
    Am Nachmittag entspannten wir im Camp und es gab eine etwas herausfordernde Yoga-Session auf der Dachterrasse, begleitet vom Klang der Wellen und dem Sonnenuntergang. Der Abend wurde mit einem gemeinsamen Dinner und einem netten Austausch mit den anderen Reisenden verbracht. Heute hat Walter uns leckeren Safranreis und Fisch mit Gemüse im Tontopf gekocht, köstlich!!!! ✨
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  • Valentinstag auf dem Surfbrett 🌹

    February 14, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

    So wie gestern standen wir um 08:30uhr auf. Heute, anders als gestern ist der Muskelkater, der jetzt schon richtig reihaut. Frühstück gibt es immer um 09uhr und kurz nach 10uhr laufen wir gemeinsam Richtung Strand. Die Surfboards und Anzüge werden mit einem Jeep von einem unserer beiden Lehrer vorgefahren. Am Strand angekommen wärmten wir uns erstmal auf. Joggen, dehnen, Haltepositionen und Trockenübungen auf dem Brett sind heute an der Tagesordnung bevor es in den Atlantik geht. Anschließend wagten wir uns erneut auf die Bretter und ins kalte Wasser. Ilias zeigte erstaunliches Talent, während ich noch immer mit dem Timing beim Aufstehen und der Balance kämpfte, aaaaaber ich stand heute bereits 2 mal auf dem Surfboard und was soll ich sagen: Ich bin richtig stolz auf mich und es macht super viel Spaß, was für mich persönlich im Vordergrund steht. Am zweiten Tag bereits auf dem Brett zu stehen macht mich sehr glücklich! Nachmittags gab es so wie jeden Abend um 18uhr eine entspannte und achtsame Yoga-Runde und um 20uhr Dinner. Da heute Freitag ist gab es Couscous (so wie jeden Freitag im Hostel). Der Freitag ist im Islam der heilige Tag in der Woche, ungefähr so wie der Sonntag für die Christen. Abends gab es neue Teilnehmer aus Österreich, wie tranken frischen marokkanischen Minztee und spielten bis wir müde wurden.Read more

  • Tag 4 in Tamraght – Chillen statt Surfen

    February 15, 2025 in Morocco ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute ist ein ruhiger Tag für uns – es ist super windig, nicht so warm wie die Tage zuvor, die Wellen sind wild, und das Wasser kalt. 😮‍💨Perfekt also, um einfach mal am Strand zu entspannen. Ilias hat es 2-mal kurz im Wasser versucht, aber es war heute einfach nicht drin. Nach den letzten intensiven Surftagen merken wir die Erschöpfung – jeden Tag aufs Brett zu steigen, fordert seinen Tribut! 🥱

    Das Frühstück war wie immer lecker und genau das, was wir gebraucht haben. Heute heißt es also einfach nur entspannen, Kräfte sammeln, die wenige Sonne genießen und Yoga 🧘🏻‍♀️ . Morgen geht’s dann wieder richtig los – erst in den Souk von Agadir, worauf wir uns besonders freuen 😍 und dann wieder ab auf die Wellen 🌊

    Heute gab es eine traditionelle Linsensuppe, Rote-Beete Salat (leider) mit Koriander und Köfte mit Gemüse aus dem Tontopf. 🤤
    #Schmackofatz
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  • Surf & Souk von Agadir

    February 16, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute war sehr windig und dadurch etwas kühler, aber in der Sonne warm. Nach dem morgendlichen Frühstück sind wir alle gemeinsam losgezogen, um mit einem Großraumtaxi nach Agadir zu fahren, für den Besuchs des lokalen Souks. Die Farben, Geräusche, Bunte Stände, der Duft von Gewürzen und Räucherstäbchen waren überwältigend! Wir kauften ein paar Souvenirs, darunter Armbänder, ein Tontopf um sich die Lippen rot anzumalen, handgefertigte Keramik und vieles mehr. Da wir nur etwa 2 Stunden Zeit hatten war es leider nur ein kurzes, aber intensives Vergnügen. Bin gespannt wie der Markt in Marrakesch ist!

    Zurück im Camp gab es ein leckeres Mittagessen, bevor es dann ab aufs Surfboard ging. Auch mit viel Wind bleibt das Gefühl auf dem Brett einfach unschlagbar und jedes Mal aufs Neue ein Erfolgserlebnis wenn’s klappt 🤗 heute aber sehr anstrengend unter fürs Surfen ungeeigneten Bedingungen: Hohe, starke Wellen aus allen Richtungen, starke Strömungen und starker Wind. Egal Sina und Ilias standen trotzdem mehrmals auf dem Brett! Und wie immer das wichtigste: Spaß! 😍

    Übrigens haben wir einen leichten Sonnenbrand und mein Gesicht schält sich bereits..scheint als hätte ich die marokkanischen 24*C etwas unterschätzt. 😬

    Abends wollte wir eigentlich nach Taghazout, aber dafür sind wir einfach zuu erledigt 😮‍💨✨

    Noch 3 Tage bis Marrakesch 😍🙏🏼
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  • Relaxing & Taghazout

    February 17, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 16 °C

    Tag 6 im Surf & Yoga Camp – und wir haben ihn in vollen Zügen genossen! Das Wetter hätte nicht besser sein können: Sonne, super Wellen, aber nicht zu viel Wind – einfach perfekt für einen entspannten Tag am Strand. Während Ilias sich nach den letzten intensiven Tagen etwas Wellness gegönnt hat (1 Stunde Hamam, 1 Stunde Massage für insgesamt 45€ – absolut verdient!), habe ich mich bewusst gegen Sport entschieden. Statt Yoga und Surfen einfach nur den ganzen Tag am Strand liegen, dem Rauschen der Wellen zuhören und nichts tun – auch das gehört zum Urlaub!

    Nachmittags hat es Ilias aber doch nochmal aufs Brett gezogen, während ich weiter die Sonne genossen habe. Am Abend ging es dann nach dem super leckeren Abendessen mit ein paar Leuten aus dem Camp mit dem Auto nach Taghazout. Der kleine Surf-Ort hat seinen ganz eigenen Charme: enge Gassen, voll von gemütlichen Cafés, kleinen Restaurants und unzähligen Surfshops, in denen Boards, Wachs und lässige Klamotten verkauft werden. Die Architektur ist ein Mix aus marokkanischer Tradition und entspanntem Surfer-Vibe – viel Blau, viel Weiß, verwinkelte Häuser mit bunten Türen. Der Boden? Teils Kopfsteinpflaster, teils einfach nur sandiger Untergrund. Überall laufen und liegen Katzen herum, mal neugierig, mal faul auf irgendeinem warmen Stein zusammengerollt.

    Unser Abend endete in der Bar des Mungal Guesthouse, einem entspannten Spot mit guter Musik, kühlen Drinks und einer lockeren Atmosphäre. Wir haben Karten gespielt, gequatscht und einfach den Moment genossen – ein perfekter Abschluss für einen rundum gelungenen Tag!

    Wissenswertes über Taghazout:
    Das ehemalige Fischerdorf hat sich in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Surf-Spots Marokkos entwickelt. Besonders in den Wintermonaten zieht es Surfer aus aller Welt an, da hier einige der besten Wellen des Atlantiks brechen. Doch Taghazout ist nicht nur für seine Surfkultur bekannt – die entspannte Atmosphäre, die freundlichen Einheimischen und die atemberaubenden Sonnenuntergänge machen den Ort zu einem echten Highlight an der marokkanischen Küste.
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  • 🌧️ Der Himmel weint, wir ziehen weiter…

    February 18, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 14 °C

    Unser letzter Tag im Surf- und Yoga-Camp war bittersüß. Heute geht eine intensive und aufregende Woche im Surf & Yoga Camp in Tamraght zu Ende. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt – Regen und Kälte haben die Stimmung etwas gedämpft. 🌧️
    Abends hat es sogar so stark geregnet, dass wir im ganzen Haus und die umliegenden Straßen keinen Strom mehr hatten.

    Nach wenigen Minuten im Wasser war ich mit meinem Surfbrett schon wieder draußen. Die Woche über konnte ich mich immer öfter auf dem Board halten – definitiv eine Erfahrung, die ich wiederholen werde! Vielleicht beim nächsten Mal mit etwas flacheren Wellen zum üben. Ilias hatte den Dreh schnell raus und stand souverän auf dem Wasser. 🏄🏼‍♂️

    Aber kein Grund zur Traurigkeit, denn morgen geht's weiter nach Marrakesch, wo uns eine mega geile Unterkunft erwartet! ✨

    Das Camp selbst war eher einfach, aber dafür unglaublich familiär – man lernt hier super schnell Leute kennen, und es fühlt sich schnell an, als würde man neue Freunde fürs Leben finden. 🕉️ Heute Abend waren wir noch einmal mit ein paar Leuten außerhalb essen und trinken, bevor die Sonne sich zum Abschied doch noch blicken ließ. Ein ruhiger, entspannter Abend mit Vorfreude auf den morgigen Tag. Seid gespannt auf morgen, wir haben was tolles vor 😛😍

    Marrakesch, wir kommen! 🚀
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  • Von Wellen zu Palmen – Unser Roadtrip

    February 19, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Morgen wollten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Marrakesch, eine etwa dreieinhalbstündige Fahrt durch die wechselnden Landschaften Marokkos machen, als dann die Überraschung des Tages kam: Unser Surf-Instructor Walter entschied sich ganz spontan (natürlich in Absprache), mit uns nach Marrakesch zu kommen! Die nächsten drei Tage werden wir also nicht nur zu zweit, sondern in bester Gesellschaft verbringen. Wir freuen uns riesig!

    Die Sonne strahlt, die Stimmung ist perfekt – wir sind gespannt auf das nächste Kapitel unserer Reise! ☀️🚗

    Nach einer etwa einstündigen Fahrt erreichten wir eine wunderschöne Oase inmitten der Berge. Auf dem direkten Weg legten wir einen Stopp im legendären und sogenannten Paradise Valley ein, einem der schönsten Naturwunder Marokkos. Diese Schlucht im Hohen Atlas, etwa 20 km nördlich von Agadir, ist bekannt für ihre smaragdgrünen Naturpools, Palmenhaine und beeindruckenden Felsformationen. Schon in den 1960er-Jahren war das Tal ein beliebter Treffpunkt für Hippies, die hier die unberührte Natur und die friedliche Atmosphäre genossen. Der Name ist Programm – wir wanderten durch die Schlucht und genossen die atemberaubende Aussicht, aßen und tranken direkt am Wasser 🫶🏼 #unendlichDankbar

    Anschließend haben wir das Paradise Valley hinter uns gelassen und sind Richtung Marrakesch aufgebrochen. Die Fahrt war eine dieser Strecken, bei denen man einfach nur aus dem Fenster schaut und staunt. Kilometerweit nichts als rote Felsen, leuchtend im Sonnenlicht, dazwischen karge Hügel, grüne Palmeninseln und immer wieder kleine Dörfer, die wie aus einer anderen Zeit wirken. Dieses Gefühl, durch eine scheinbar endlose Weite zu fahren, hat etwas fast Meditatives.

    Und dann: Marrakesch. Der Kontrast könnte kaum größer sein. Laut, lebendig, voller Energie. Unser Hotel, das Jnan Loft, ist ein echter Glücksgriff. Unsere Suite hat zwei Balkone, sogar einen Whirlpool im Schlafzimmer und ist ganz nach meinem Geschmack ostafrikanisch eingerichtet– definitiv ein guter Ort zum Ankommen.

    Abends mussten wir noch was essen und sind aus reiner Neugier zu McDonald's. Gibt es Unterschiede? Ja, ein paar kleine, aber nichts außergewöhnliches. Der Cheeseburger übrigens schmeckt exakt wie in Deutschland.

    Jetzt genießen wir die Ruhe nach dem Trubel und lassen den Tag ausklingen. Was morgen ansteht? Noch offen – aber Marrakesch hat bestimmt genug zu bieten.
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  • Marrakesch – Ein Fest für die Sinne

    February 20, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

    Tag 8: Heute haben Ilias, Walter und ich Marrakesch erkundet – eine Stadt, die alle Sinne herausfordert. Nach einer etwa 20-minütigen Autofahrt vom Hotel tauchten wir mitten ins bunte Chaos und ins quirlige Treiben der Medina ein.

    Die engen Gassen waren ein Labyrinth aus Farben, Gerüchen und Geräuschen. Prachtvolle Mosaike, kunstvolle Holzschnitzereien und versteckte Innenhöfe zeugten von der jahrhundertealten Baukunst. 😍 Handwerkskünstler fertigten Lederwaren, schlugen Messing oder knüpften Teppiche. Der Duft von Gewürzen, Leder und Minztee wechselte sich ab mit weniger angenehmen Gerüchen – ein wilder Mix, der manchmal fast zu viel wurde.

    Die Menschenmengen, das laute Stimmengewirr und die geschäftigen Händler machten den Tag intensiv. Doch neben all der Schönheit sahen wir auch die Schattenseiten: viel Müll auf den Straßen, kaputte Gehwege, eingestürzte Mauerwerke und deutliche Armut. Bettler, oft Kinder oder ältere oder kranke Menschen, saßen am Straßenrand und hofften auf ein paar Dirrham. Der Kontrast zwischen den luxuriösen Riads und dem einfachen Leben vieler Einheimischer war unübersehbar.

    Apropro: Die Einheimischen waren freundlich, aber geschäftstüchtig, und die Menschenmassen in den Souks sorgten für eine ständige Reizüberflutung. Es gab so viel zu sehen, dass wir kaum wussten, wohin zuerst schauen sollen. 😮‍💨

    Ein Museums- oder Gartenbesuch war nicht drin – die Jungs hatten wenig Lust darauf. Trotzdem war es ein Tag voller Eindrücke, die uns noch lange beschäftigen werden.

    Das Wetter? Perfekt! ☀️

    Ein Tag voller Eindrücke, die noch lange nachwirken werden. 🐍✨
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  • Socialbattery empty, last day in Morocco

    February 21, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser letzter Tag in Marrakesch – und mein Körper hat beschlossen, ihn mir nicht leicht zu machen. Gestern ging es mir schon zunehmend schlechter, heute Morgen bin ich mit eitrigen Mandeln und Schüttelfrost aufgewacht. Also alles an Medikamenten eingeworfen, was der Reisevorrat hergibt, in der Hoffnung, noch ein paar Stunden dieser Stadt aufzusaugen, bevor es morgen um 14:00 Uhr zurück nach Deutschland geht. Zusätzlich habe ich mir Antibiotika in einer Apotheke besorgt, mit der Hoffnung auf schnelle Besserung.

    Heute waren Ilias und ich in einem Hamam mit Massage. Leider war die Qualität eher enttäuschend. Die Türen standen immer wieder offen, obwohl wir nackt waren, und es wurde kaum mit uns kommuniziert. Wirklich entspannend war es nicht. Die Massage fühlte sich mehr nach festem Streicheln an als nach einer echten Behandlung. Schade – wir hatten auf eine angenehmere Erfahrung gehofft!

    Zu essen gab es Schawarma und Tajine für die Jungs, Pommes und Harira Suppe für mich, da schlucken kaum ging und auch der Appetit nicht wirklich da war. Leider mit viel Koriander 😭

    Der Abschied fällt nicht schwer. Nach zehn intensiven Tagen voller sportlicher Aktivitäten, Erholung, Sightseeing und jeder Menge Eindrücke überwiegt die Erschöpfung. Marokko war fordernd, faszinierend und anstrengend zugleich – und so fliege ich mit gemischten Gefühlen zurück.

    Mit vielen Erinnerungen an die vergangenen 11 Tage fliegen wir morgen zurück nach Frankfurt, voller Eindrücke von der Schönheit Marokkos und der Gastfreundschaft seiner Menschen.
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  • Elf Tage Marokko: Surfen, Souks & Fazit

    February 22, 2025 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

    Die letzte elf Tage waren intensiv – voller neuer Erfahrungen, sportlicher Herausforderungen, kultureller Eindrücke und unerwarteter Momente. Heute geht es zurück nach Deutschland, und während ich diesen Eintrag schreibe, fühle ich mich erschöpft, aber auch unglaublich dankbar für diese Reise.

    Wir verließen um 08:15 Uhr unser Hotel in Marrakesch und machten uns auf den Weg zurück nach Agadir. Die Fahrt war lang, doch ich nutzte die Zeit, um all die Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen: die ersten wackligen Versuche auf dem Surfbrett, das Gefühl, endlich auf einer Welle zu stehen, die entspannten Yoga-Sessions bei Sonnenuntergang, das Gewusel in den Souks, der Geschmack von frischem Minztee und ja, auch die Momente des Muskelkaters, der kleinen Enttäuschungen und der blauen Flecke.
    In Agadir angekommen mussten wir noch unseren Mietwagen abgeben und wurden dann per Transfer an den Flughafen gefahren.

    Marokko war herausfordernd, faszinierend und einzigartig. Der Wechsel von der ruhigen Küstenatmosphäre Tamraghts zur lauten, geschäftigen Energie Marrakeschs hätte kaum größer sein können. Während das Surfen mir körperlich viel abverlangte, war Marrakesch eine Reizüberflutung für die Sinne. Beide Orte auf einer Reise zu erleben, war eine perfekte Mischung aus Abenteuer und Entspannung. Ich persönlich würde eher empfehlen zuerst Marrakesch zu besuchen und anschließend an die Küste zu fahren zur Erholung.

    Nun sitze ich am Flughafen, müde, krank mit Fieber, aber erfüllt. Marokko war nicht immer bequem, nicht immer leicht – aber genau das macht es so besonders. Ich nehme viele Erinnerungen mit, einige neue Erkenntnisse und definitiv die Lust, wieder surfen zu gehen – vielleicht beim nächsten Mal in Portugal, wo die Wellen für mich angenehmer sein könnten.

    Kulinarisch war Marokko ein Highlight! Egal, was ich probiert habe – von Tajine über Couscous bis Harira – ich habe alles bestens vertragen und die Gewürze einfach geliebt.

    Deutschland, wir kommen – aber die nächste Surf-Session ist schon in Planung! 🏄🏻‍♀️
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    Trip end
    February 22, 2025