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Westküste USA 🇺🇸

A 14-day adventure by Luki & Rahel und Read more
  • Trip start
    March 9, 2026

    San Francisco

    Mar 9–11 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Unsere Reise an die Westküste der USA startete mit einer kleinen Planänderung: Der Flug nach San Francisco wurde kurzfristig um einen Tag verschoben ✈️. Statt Sonntag ging’s erst am Montag los – entspannt mit Swiss. Spannend: Abflug mittags in der Schweiz, Ankunft am selben Tag am Nachmittag in Kalifornien (8h Zeitverschiebung ⏰).

    Für die ersten zwei Nächte checkten wir im Comfort Inn by the Bay ein. Erste Eindrücke: sehr schöne Stadt, entspannte Atmosphäre und extrem freundliche Leute 🙌. Den Abend liessen wir locker mit ein paar Bieren ausklingen 🍻.

    Dank Jetlag waren wir am nächsten Morgen früh wach und nutzten den Tag optimal: Spaziergang zur legendären Golden Gate Bridge (ca. 2,7 km lang 🌉) bei bestem Wetter. Danach ging’s weiter zum Pier 39 und zur Fisherman’s Wharf – inklusive Seelöwen und Touri-Vibes 🦭.

    Am Nachmittag dann ein Highlight: Champions League schauen (schon um 13:00 Uhr wegen der Zeitverschiebung ⚽), begleitet von feinem Daydrinking bei Humble Sea Brewing Co. 🍺. Abends noch ein gutes Dinner in der Nähe von Chinatown 🍜.

    Nebenbei: In Kalifornien ist Cannabis legal 🌿 – entsprechend lag ein dezenter Duft in der Luft. Und ziemlich futuristisch: selbstfahrende Autos (z. B. von Waymo) waren tatsächlich unterwegs 🤖.

    Am nächsten Morgen ging’s nach einem entspannten Brunch weiter zum Mietwagen (Mazda 🚗), und wir starteten unseren Roadtrip über den legendären Highway 1 Richtung Santa Cruz 🌊.
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  • Santa Cruz & Sequoia 🌊🌳

    Mar 11–13 in the United States ⋅ ☀️ 13 °C

    Santa Cruz war unsere nächste Adresse 🌊. Entlang des legendären Highway 1 genossen wir traumhafte Ausblicke auf den Pazifik – steile Klippen und endloses Meer.

    In Santa Cruz angekommen, bezogen wir unser Airbnb und spazierten dem Pier entlang. Wegen Nebensaison war eher wenig los, obwohl sich dort auch der bekannte Santa Cruz Beach Boardwalk befindet 🎢. Danach deckten wir uns mit Bier und Proviant ein 🍻 – und Vinci liess sich einen kurzen Surf-Trip nicht nehmen 🏄‍♂️.

    Am Abend entspannten wir im Whirlpool und fuhren später leicht angeheitert mit den E-Bikes zum Abendessen beim „scharfen Asiaten“ 🌶️. Auch am nächsten Tag stand Entspannung im Vordergrund: Pool, Sonne und am Abend noch ein kleiner Fishing-Trip 🎣.

    Weiter ging’s dann Richtung Sequoia National Park 🌲 – bereits die Anfahrt in die Berge war eindrücklich. Vor Ort dann das Highlight: riesige Mammutbäume, die zu den grössten Lebewesen der Erde gehören (bis über 80 m hoch und mehr als 2’000 Jahre alt!).

    Das spezielle Klima der Sierra Nevada mit viel Schnee im Winter und trockenen Sommern bietet ideale Bedingungen. Die Bäume haben extrem dicke Rinde (bis zu 60 cm), die sie schützt, und ein ausgeklügeltes Wassersystem ermöglicht.
    Sie wachsen über Jahrhunderte konstant weiter und sind sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge – perfekte Voraussetzungen für gigantische Dimensionen 🌳.

    Waldbrände klingen zwar gefährlich, sind aber für die Sequoias wichtig: Feuer hilft, den Boden von Konkurrenzpflanzen zu befreien und sorgt dafür, dass sich die Zapfen der Sequoias öffnen und Samen freisetzen 🔥. Ohne gelegentliche Brände hätten die jungen Bäume kaum eine Chance.

    Kleiner un-Fun Fact: Der Annual Pass für alle US-Nationalparks kostet für Ausländer seit diesem Jahr rund 250 Dollar 💳. 🍊

    Am Abend gab’s feines Sushi 🍣, bevor wir in Barstow übernachteten – strategisch perfekt gelegen, um am nächsten Tag Richtung Las Vegas weiterzureisen 🎰.
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  • Las Vegas 🎰🍺

    Mar 14–18 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Vor Las Vegas gerieten wir erstmal ordentlich in den Stau 🚗 – und plötzlich tauchte sie auf: die leuchtende Metropole mitten in der Wüste 🌵. Die Stadt hat rund 650’000 Einwohner (über 2 Mio. im Grossraum) und wurde in erstaunlich kurzer Zeit vom Wüstenort zur Entertainment-Hochburg aufgebaut.

    Ohne lange zu zögern ging’s direkt an die Pool Party im Tao Beach Dayclub 🏖️🍾. Die anschliessende Koffer-Abholung und das Einchecken im The Venetian Resort blieben… sagen wir mal eher verschwommen in Erinnerung 😅.

    Am Abend liessen wir den Tag in der Bar 1291, im Casino bzw. später im Club ausklingen 🎲. Generell lief in Vegas vieles etwas anders: Tagsüber wurde ordentlich getrunken, da die Partys oft schon am frühen Nachmittag starten und ab 2:30 Uhr meist schon zu Ende sind🍹.

    Kulinarisch überzeugte uns das TAO Asian Bistro gleich zweimal 🍜👌. An den letzten beiden Abenden zog es uns nach Fremont Street Experience – besonders während dem St. Patrick’s Day ein absolutes Spektakel ☘️. Die riesige LED-Decke, Musik und Strassenkünstler machen die Gegend komplett verrückt 🤯.

    Vegas insgesamt: wild, grell und komplett auf Entertainment ausgelegt. Die Casinos setzen täglich rund 50 Mio. Dollar um 💸 – entsprechend pompös ist die ganze Stadt. Als Beispiel wird aktuell ein Gebäude in Form einer Gitarre gebaut mitten auf dem Strip.

    Ein weiteres Highlight war die Sphere 🎥: beeindruckende Halle mit riesigem Screen. Der Film („Wizard of Oz“) hingegen… eine absolute Katastrophe 😅.

    Sport durfte auch nicht fehlen: Eishockey bei den Vegas Golden Knights gegen die Buffalo Sabres 🏒 – pure Show, wie alles in Vegas. Endstand: 0:2. Während in Europas Stadien fast kein Alkohol mehr ausgeschenkt wird, wird man in den USA gefilmt während man ein 1L Bier auf Ex trinkt. 🍻

    Nach vier intensiven Nächten reichte es dann auch – wir verliessen Vegas und machten uns auf den Weg Richtung Zion National Park 🌄.
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  • Zion, Bryce & Reno ⛰️🎣

    Mar 18–21 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Las Vegas ging’s weiter in den Zion National Park 🌄 – mit Übernachtung auf der Zion Mountain Ranch. Ein komplettes Kontrastprogramm zu Vegas: Natur, Ruhe und beeindruckende Felslandschaften. Am Abend gönnten wir uns im Cordwood Restaurant ein feines Bison Rib-Eye 🥩.

    Am nächsten Tag fuhren wir durch den Bryce Canyon National Park – bekannt für seine einzigartigen Felsformationen („Hoodoos“) 🏜️. Danach folgte ein langer Roadtrip quer durch Nevada (über 700 km 🚗) bis nach Reno.

    Die Strecke durch Nevada war landschaftlich eindrücklich: endlose Hochlandwüste, weite Ebenen auf über 1’500 m Höhe und immer wieder überraschend hohe Bergketten ⛰️. Der Bundesstaat gehört grösstenteils zum sogenannten „Great Basin“ – einer trockenen Region ohne Abfluss zum Meer. Durch die Höhenlage sind die Temperaturen oft kühler als erwartet, und man fährt stundenlang durch scheinbar unberührte Natur mit kaum Verkehr 🌵.

    Der Freitag stand ganz im Zeichen des Fischens im Truckee River 🎣 – mit Erfolg: Zwei Brown Trouts gingen an den Haken (bzw. an Diegi‘s 😄). Abends gab’s frisches Sushi in der Sky Terrace Sushi Bar 🍣, direkt vor uns zubereitet.

    Am Samstag ging’s zurück zum San Francisco International Airport ✈️, wo wir unseren Mietwagen problemlos abgaben und die Heimreise antraten. Der Flug war dank Extra-Legspace angenehm.

    Fazit:
    Die Leute in den USA sind extrem freundlich und offen 🙌, das Land wirkt sehr organisiert und Autofahren ist überraschend einfach 🚗. Insgesamt ist vieles eher teuer 💸, und beim Thema Nachhaltigkeit gibt es noch Luft nach oben – besonders bei den grossen Autos ausserhalb der Städte.

    Alles in allem: ein absolut gelungener Jungstrip 🍻🇺🇸
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    Trip end
    March 22, 2026