Boungainvillea
Oct 10–11, 2025 in Albania ⋅ ☁️ 20 °C
Heute wollten wir noch einmal unsere Seele an einem etwas weniger bekannten Strand baumeln lassen.
Wie bereits gewohnt gab es ein Spass-Weggetränk für 2.89 Franken von einem Supermarkt.
Wir legten einen kleinen Zwischenstopp in "Saranda" ein, um einen Spaziergang an der Promenade zu machen. Es ist eine Hafenstadt mit vielen Restaurants, Bars und Cafés, von denen man einen Blick auf das türkisfarbene ionische Meer hat. Wir fühlten uns wie an der «Côte d’Azur», nur war es hier viel ruhiger und weniger touristisch.
Der Parkplatz bei "Parking Car Park 24h/7 "Noni" kostete uns 4.82 Franken.
Über eine Strasse die uns am Meer entlang in den Norden führte besuchten wir einen kleinen Supermarkt mit Cafe um Gurken zu kaufen. Diese hat jedoch keine und wir fragten ob sie auch Essen servieren. Am Ende bekamen wir einen perfekten griechischen Salat MIT Gurken und ein wenig fettiges aber mit viel Liebe zubereitetes Omlette. Dazu noch frischen Saft für insgesamt 11.56 Franken.
Unser Zimmer bei "Boungainvillea" gebucht bei "Booking.com" war etwas weiter oben auf einem Hügel. Hatte dadurch aber einen fantastischen Blick auf "Himarë".
"Himarë" ist eine kleine mediterrane Stadt mit griechischem Einfluss und allerlei wilden Olivenbäumen, welche sich an der Küste des Ionischen Meeres in Südalbanien befinden. Weiche Sandstrände erstrecken sich entlang der Küste und Fischerboote treiben auf dem ruhigen Meer.
Über eine noch nicht geteerte Strasse mit mehreren grossen Schlaglöchern erreichten wir das Gasthaus. Eine ältere Dame begrüsste uns. Wir zahlten die 28.90 Franken bar für eine Nacht und wurden in unser Zimmer gebracht. Ein normales, kleines, aber feines Zimmer. Jedoch war das grosse Highlight der Unterkunft die Lounge mit direktem Meerblick und die Aussenküche.
Ein ganz schönes Zuhause hatte das ältere Ehepaar hier oben erbaut.
Mit unseren Badesachen machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Meer. Mit Flipflops war es schwieriger als gedacht.
Am so gut wie einsamen Strand entspannten wir uns für die nächsten Stunden. Ein steiniger aber trotzdem bequemer Steinstrand mit türkisem Wasser. Tim traute sich sogar für ein paar Sekunden ins Wasser. Trotz der Sonne spürten wir dass es Oktober und nicht mehr Hochsommer war.
Als die Sonne langsam hinter einem der Hügel verschwand, besuchten wir das Zentrum des Ortes.
Die drei Supermärkte und gleich viele Restaurants gaben ihr Bestes an Auswahl. Da wir beide jedoch wussten, dass wir nicht wieder runterlaufen wollten, kauften wir kurzerhand Nudeln und eine Trüffelsauce für 14.16 Franken. Ein paar Snacks und Getränke durften natürlich auch nicht fehlen.
In den nächsten Stunden schnitten wir beim Abendrot die ersten Videos des Roadtrips und fingen mit dem Tagebuch an.
Als es zu dunkel wurde und die Mücken zu neugierig, bereiteten wir das Abendessen vor und verzogen uns in die Unterkunft.
Ausgaben:
- Lebensmittel: 28.61 Fr.
- Allerlei: 4.82 Fr.
- Unterkunft: 28.90 Fr.
Total: 864.66 Fr.Read more



















Traveler
Schön😀
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