Apartments Dali
Oct 12–13, 2025 in Montenegro ⋅ ☀️ 19 °C
Wir versuchten noch einmal den gesamten Strand wie Strassen nach dem Welpen abzusuchen.
Leider erfolglos.
Im Supermarkt gab es morgens ein Weggetränk für 2.20 Franken, bevor wir in Richtung Montenegro fuhren.
Noch in Albanien selbst tankten wir für 18.50 Franken und assen etwas Kleines gegen Mittag. Tim bestellte sich eine Art Döner mit Pommes Frites und Jasmin nahm sich einen griechischen Salat. Dazu frische Getränke für insgesamt 8.21 Franken.
In "Shkodër" gab es einen letzten Zwischenhalt, das gesuchte Tierheim hatte geschlossen, bevor wir in Montenegro ankamen.
Dort tankten wir direkt einmal voll für 57.39 Franken. In Albanien war der Tank teurer als in Montenegro. Kurze Zeit später erreichten wir die Grenzen nach Montenegro.
In "Virpazar" machten wir den ersten grösseren Stopp an diesem Tag.
"Virpazar" ist eine kleine Stadt am Ufer des "Skutarisee", die als wichtigstes Touristenzentrum und Ausgangspunkt für Bootsausflüge bekannt ist. Neben ihrer malerischen Landschaft und den traditionellen Fischerbooten ist sie für ihre vielfältige Tier- und Naturwelt bekannt. Der See ist einer der grössten Europas und der grösste Süsswassersee des Balkans.
Wir entschieden uns gegen eine Bootsfahrt und machten uns zu Fuss auf den Weg, einer Strasse entlangzulaufen. Nach mehreren kleinen Möglichkeiten auf etwas Aussicht auf den See kehrten wir wieder um. Nächstes Mal gibt es wohl doch die Bootsfahrt, um die Tier- und Naturwelt aus nächster Nähe zu sehen.
Nach zwei Mautstopps von je 2.31 Franken und einer kurvigen Bergstrasse ans Meer erreichten wir fast unsere heutige Stadt, in der wir übernachten werden.
Wir hatten noch ein schönes Ziel geplant. Die "Sveti Stefan" hatten wir noch auf "Google Maps" markiert. Eine kleine malerische Adria-Halbinsel mit einst einem befestigten Fischerdorf. Heute beherbergt es ein Luxusresort, das nur für Hotelgäste zugänglich ist. Die historische Altstadt mit ihren Steinhäusern und Kirchen wurde trotz des Umbaus bewahrt.
Mit einem starken Gegenverkehr und vielen Talenten, die am Strassenrand auf einer normalen Strasse parkten, erreichten wir mit viel Geduld den Parkplatz. Wir zahlten 3.70 Franken und stellten unser Auto ab.
Zu unserem Glück fand sogar noch ein Fest statt, bei dem einheimische Jugendliche wie Kinder traditionelle Tänze vorführten. Wir staunten nicht schlecht, als sie geschmeidig durch die Gegend tanzten.
Über einen Steg, der auf dem bis zur Halbinsel natürlichen Sandstrand befestigt wurde, spazierten wir bis zum Eingang des Luxusresorts.
Wir bekamen einen fantastischen Blick auf die vom Abendrot gefärbten Strände mit kleinen Dörfern und die gleich hinter diesen liegenden Bergketten. Zwischen den Dörfern befanden sich kleine Abschnitte von Wäldern und auch das Meer sah so gut wie unberührt aus. Nur einzelne Fischerboote trieben leicht im Gang der Wellen mit.
In "Budva" hatten wir mit "Booking.com" ein Studio bei "Apartments Dali" gebucht. Wir zahlten 29.35 Franken für ein kleines, aber schickes Apartment mit eigener kleiner Küche und einem sauberen Badezimmer.
"Budva" ist zum einen für seine Traumstrände wie auch das Nachtleben bekannt.
Preislich merkten wir auch, dass wir uns immer mehr den touristischen Orten des Landes annähern. Darum entschieden wir uns für einen einfachen Salat zum Mitnehmen in einem kleinen Laden für 8.48 Franken.
Den Abend liessen wir gemütlich im Zimmer ausklingen.
Ausgaben:
- Lebensmittel: 18.89 Fr.
- Allerlei: 8.32 Fr.
- Unterkunft: 29.35 Fr.
- Tank: 75.89 Fr.
Total: 1’106.38 Fr.Read more






















Traveler
Sehr schön 😀