• Weiterfahrt zum Kwando-Fluss

    Aug 5–6 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute führte uns die rund 200 Kilometer lange Strecke weiter in den Caprivi-Streifen bis zu unserem nächsten Ziel am Kwando-Fluss. Die Landschaft war zwar weiterhin beeindruckend, doch aufgrund der anhaltenden Trockenheit bekamen wir unterwegs nur wenige Wildtiere zu Gesicht. So verlief die Fahrt ruhig und wir konnten die Weite und Ursprünglichkeit dieser besonderen Region in aller Ruhe genießen. (ohne die aufgeblasene ChatGPT Rhetorik: wir sind 200km ohne Pause, schnurgerade über eine Asphaltpiste gebrettert)

    Am Nachmittag erreichten wir unser Buschcamp direkt am Kwando. Die naturnahe Lage und die entspannte Atmosphäre machten sofort Lust darauf, den Abend auf dem Sonnendeck zu verbringen. Direkt gegenüber lagen vier Flusspferde gemütlich im Wasser und beobachteten ebenso neugierig uns wie wir sie. Als wir zum Sundowner ans Ufer gingen, erschreckten wir ein Krokodil, das sich am Ufer aufgehalten hatte und mit einem kräftigen Platschen im Fluss verschwand. Während die Sonne langsam hinter dem Kwando unterging, ließen wir den Tag inmitten dieser beeindruckenden Natur ausklingen.

    Wissenswertes über den Kwando-Fluss

    * Der Kwando fließt durch Angola, Namibia und Botswana und trägt flussabwärts die Namen Linyanti und später Chobe.
    * Die Flusslandschaft ist Lebensraum für Flusspferde, Krokodile, Elefanten und zahlreiche Vogelarten.
    * Der Kwando gehört zum Kavango-Zambezi-Schutzgebiet (KAZA), dem größten grenzüberschreitenden Naturschutzgebiet der Welt.
    * Viele Camps am Kwando verzichten bewusst auf Zäune, sodass Wildtiere sich frei durch die Umgebung bewegen können.
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