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Auf nach Marokko

Nach einem halben Jahr Pause brechen wir wieder auf auf eine längere Tour. Über Frankreich und Spanien soll es nach Marokko gehen. Wir sind gespannt auf unsere erste Vanreise auf afrikanischen Kontinent. Les mer
  • Reisens start
    2. februar 2025
  • Nantua, franz. Jura

    2.–3. feb. 2025, Frankrike ⋅ 🌙 3 °C

    An unserem ersten Reisetag sind wir nur langsam vorangekommen
    Wir hatten die Einstellung "kürzeste Route" an Stelle von "schnellste" übersehen und wurden vom GPS gemütlich durch s Entlebuch Richtung Bern geführt. Das brauchte Zeit, war aber auch schön. Nach Bern wissen wir das nicht mehr zu und es ging zügig über die Autobahn, das kurze Stück französische Autobahn von Genf bis zu unserem Übernachtungsplatz von 42 km kostet der 14.80. Wir werden nur ausnahmsweise französische Autobahnen nutzen, das ist doch etwas teuer Jetzt sind wir zwischen Genf und Lyon an einem Bergsee und wir bringen hier die erste Nacht.Les mer

  • Von Nantua nach Mende

    3.–4. feb. 2025, Frankrike ⋅ 🌙 3 °C

    Nach einem gemütlichen Start in den Tag, sind wir zuerst eine Strecke Autobahn gefahren bis nach Lyon. Anwälten wir die Route national bzw ließen das GPS wählen. Erstaunlicherweise führte es uns nicht der Rohne entlang, sondern St. Etienne, Le Puy bis nach Mende.
    Wir haben uns nur kurze Pausen gegönnt um einen Kaffee zu trinken oder etwas zu Essen im Camper weil wir zügig nach Süden vorwärts kommen wollen. Trotzdem haben wir die abwechslungsreiche Landschaft genossen, die Hügel der Haute Loirlozere. Sm Schluss haben wir das bezaubernde Städtchen Mende genossen mit einer wunderschönen Brücke und ein hübschen Altstadt. Tagsüber ist es sonnig und schon warm, nachts fallen die Temperaturen allerdings unter den Nullpunkt. wir sind froh um die Heizung die wir ausgiebig einschalten. Der Wohnmobilstellplatz von Mende liebt sehr hübsch direkt am Ufer des Flüsschens Lot.
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  • Von Mende zum Etang de Leucate

    4. februar 2025, Western Mediterranean ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Tag startet mit Minustemperaturen und wir sind sehr froh um unsere Dieselheizung, die uns gute Dienste leistet. Dann geht Andreas auf in die Bäckerei, um uns ein Pain au Chocolat zu besorgen. Gesättigt und starten Dinge geht es nach dem Frühstück. Über tolle Hügellandschaften, durch das hübsche Städtchen Millau erreichen wir um ca 18.00 Uhr die Mittelmeerküste, wo wir kurz vor Perpignan, nicht mehr weit von der spanischen Grenze am wunderschönen Etang de Leucate einen ruhigen Stellplatz finden.

    Es hat bereits einige andere Camper, die in vernünftigem Abstand stehen. Wir lernen einzelne kennen wechseln ein paar Worte und grillieren unser Fleisch. Dann genießen den ruhigen Abend. Nach drei Tagen vorwiegend Autofahren hat Andreas einen etwas schweren Kopf. Vielleicht machen wir morgen etwas mehr Pause.
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  • Kurz vor Barcelona

    5. februar 2025, Spania ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute haben wir es bis nach Spanien geschafft. Eine problemlose Reise über nationalstraßen. Mit mehreren kurzen zwischenstopps in Einkaufszentren. Und am Strand bei Platja d Aro. Wir schlafen auf einem kleinen Parkplatz neben einer Straße hoch, über dem Meer, sehr ruhig gelegen.Les mer

  • Unterwegs nach Malaga

    10. februar 2025, Spania ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben wieder einen tollen Ort zum schlafen gefunden stehen 10 Meter vom Meer weg,genießen die Wellen und die frische Meeresluft.
    Auch Haber wir ein Spektakel erlebt.Eingfärbte Tauben welche frei herumfliegen konnten.
    Von einem Tomatenbauer haben wir eine Tasche voll Tomaten geschenkt gekriegt
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  • Ankunft in Tanger, toller erster Tag

    12.–13. feb. 2025, Marokko ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben in Algeciras auf einem großen Parkplatz eine ruhige Nacht verbracht, wo viele andere Womos auch auf die Fähre warteten. Morgens um 9 Uhr standen wir dann am Hafen und um 10 Uhr ging es los. Ohne Probleme wurden wir nach Tangermed übergesetzt.

    Am Zoll wurden wir leider aussortiert und mussten durch ein Röntgengerät fahren, wurden dann etwas stehen gelassen und wir fürchteten schon wir würden unsere Auto noch ausräumen müssen, wie viele Marokkaner die rund um uns herum ihre hochbepackten PWS vollständig Abladen mussten. Das blieb uns dann doch erspart und wir sind nicht etwa mit der Autobahn Richtung Süden gesaust, sondern über eine idyllische Küstenstraße nach Tanger gefahren. Dort haben wir unsere erste Medina und ein Museum besichtigt, etwas eingekauft. Wir wollten dann aber nicht in der Stadt übernachten da gab es eher negative Berichte über Lärm und Belästigungen. Wir sind also weitergefahren und stehen nun in der Nähe der Herkules Grotten bei Achakar.
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  • Lagune und Strand

    14. februar 2025, Marokko ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir besichtigen die Stadt Larashe eine richtig ursprüngliche Medina, nicht so herausgeputzt wie Asilah in Larashe Engländern sprechen wir mit engländern, deren fast neues mobil einen Getriebeschaden hat. Sie stecken nun für einen Monat hier fest, bis Fiat ein neues Getriebe liefert. Hoffentlich passiert uns das nie!
    Über Landstraßen fahren wir bis Moulay Bousselham, einen Strandort mit einer Lagune. Hier übernachten wir auf einem stillgelegten Campingplatz. Wir sind ganz alleine, außer ein paar jugendlichen Fischen einige 100 Meter von uns entfernt.
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  • Zwischen Rabat un d Casablanca

    16.–18. feb. 2025, Marokko ⋅ 🌙 15 °C

    Am Freitag morgen haben wir den Stellplatz auf dem ausrangierten Campingplatz verlassen. Datum mittelbare Umgebung nichts zu bieten hatte das uns ansprach fuhren wir weiter Richtung Kenitra, wo wir in einem naturschutzgebiet etwas warten wollten.
    Die Fahrt von etwa 140 km über landstraßen, zog sich aber so dahin, dass es für eine Wanderung zu spät wurde. Schließlich stoppen wir in einem Wald als korkeichen in der Nähe von Rabat, wo wir die Nacht verbrachten. Ganz alleine, keine anderen Autos, in der Nachthörte man Musik vom nahegelegenen Dorf und den Muezzin morgen.

    Heute Sonntag besuchten wir in der Nähe von Rabat einen botanischen Garten, der wirklich sehr hübsch war. Erkundeten die Medina von Rabatt, die sehr lebendig und sehenswert ist.

    Starten über die hohen Wellen am Atlantik. Jetzt sind wir kurz vor Casablanca an einem wenig besiedelten kurzen Küstenabschnitt, wo wir zusammen mit anderen Campern an einem auf einem Parkplatz unmittelbar am Atlantik stehen.

    Der Großstadt wäre es uns für's Übernachten nicht wohl gewesen.
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  • Mohammedia und Casablanca

    20.–22. feb. 2025, Marokko ⋅ ☀️ 13 °C

    Am Strand von Bouznika haben wir gleich zwei Nächte verbracht. Barbara kam mit deinem Mann ins Gespräch und wir haben ihm einige Erdbeeren geschenkt. Am nächsten Tag kam mir mit seiner Frau, den Sonnenangganguntergang anschauen und sie luden uns für den nächsten Tag zum Essen ein. Es war eine schöne Erfahrung Couscous bei einem marokkanischen Ehepaar essen zu dürfen. Das Gespräch, lief auf französisch ganz gut und war angenehm. Wir durften sogar eine Wäsche waschen in ihrer Maschine.

    Dann zog es uns aber, obwohl sie uns sogar zum Übernachten einluden weiter auf dem Campingplatz Mimosa in Mohammedia.

    Der Camping ist einfach eingerichtet, aber es ist sauber. Die Leute freundlich. Wir sind zwei Tage geblieben. Am zweiten Tag haben wir von hier aus Casablanca erkundet. Mit dem Taxi vom Camping zum Bahnhof für fünf Dirham pro Person und dann mit dem Zug nach Casablanca Gare du Port. Für 20 Dirham pro Person. Den Rückweg auf dem gleichen Weg zum gleichen Preis.

    Wir haben die alte schon verlotterte, für uns schon slumhafte Medina durchquert und sind zur riesigen Moschee Hassan V. gelaufen. Die Moschee haben wir für 140 MAD pro Person besichtigt, wobei man sich eine Führung sogar in deutsch anschließen musste. Ein riesiges monumentales Gebäud, das mich schon beeindruckt hat.

    Es ging mir aber wie bei vielen riesigen Kirchen in Europa, das sich mir der Gedanke aufdrängt, dass das weniger mit Gott, sondern viel mit menschlicher Macht und und Prestigebedürfnis zu tun hat. Das Ganze war ein schönes Abenteuer und einen Besuch wert!
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  • Unterwegs nach Essaouira

    22.–23. feb. 2025, Marokko ⋅ ☁️ 18 °C

    Wie geplant fahren wir die Atlantikküste entlang Richtung Süden. Am Samstag haben wir die Stadt Safi erkundet die eine beeindruckende Stadtmauer wohl noch aus portugiesischer Zeit hat und eine kleine hübsche Medina/Altstadt.
    In Souira Kedima finden wir einen tollen riesigen flachen Parkplatz direkt am Meer. Am Abend kommt ein Mann 30 Dirham einziehen. Online gibt es über ihn eine Diskussion, ob er dazu das Recht hat. Es soll sogar schon Handgreiflichkeiten gegeben haben. Eigentlich finde ich es braucht diese Parkwächter gar nicht, aber auf einen Konflikt lasse ich mich nicht ein und gebe ihm die umgerechnet 3 Franken. Wir haben hier eine sehr ruhige Nacht verbracht.
    Am Abend haben wir ein Restaurant gesucht und für vier Franken pro Person eine Pfanne mit Meeresfrüchten bzw. ein Viertel Huhn mit Fritten gegessen, einfach ,aber ganz okay und unglaublich günstig.
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  • Über Essaouira nach Sidi Kaouki

    26. feb.–1. mar. 2025, Marokko ⋅ ☁️ 13 °C

    Essaouira hatte eine wunderschöne, große, sehenswerte Altstadt/Medina. Hier gibt es viel zu entdecken, umgeben von einer hohen Stadtmauer auf der eine ganze Batterie alter Kanonen stehen. Es gibt viele eine Leckereien und viel Kunstantwerk zu kaufen. Natürlich ist es auch recht touristisch.
    Mit einem marrokanischen Supermarkt fülllen wir unsere Lebensmittelvorräte auf.

    Dann geht es einige Kilometer weiter bis Sidi Kaouki. Hier gibt es ein einen kleinen Dorfkern und viele Surfbrettverleiher, Kamel- und Pferdereitngebote. Wir stellen uns etwa zwei Kilometer südlich von Sidi Kaouki hinter die Dünen, wo wir Freunde treffen mit denen wir ein paar Tage verbringen.
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  • Tajine, unterwegs nach Imouzzer

    27. februar 2025, Marokko ⋅ ⛅ 22 °C

    Wieder einmal hat unser GPS eine ganz andere Route vorgegeben, als wir uns eigentlich vorgestellt haben. Statt durch das sogenannte Paradise valley zu den Wasserfällen von Imouzzer zu fahren, wurden wir eine abenteuerliche Strecke auf engen, steilen Straßen, bis auf ca. 1500m durch die ersten Ausläufer des Haut Atlas geführt.
    Die Wasserfälle haben zwar seit drei Jahren kein Wasser mehr, es gibt aber einen idyllischen natürlichen Pool, am Fuße der Felswand, es ist trotzdem sehr sehenswert. Weniger angenehm waren die aufdringlichen Führer und Souvenirhändler, denen auf dem Weg gar nicht ausgewichen werden konnte. Nun werden wir eine Nacht hier in den Bergen auf einem bewachten Parking verbringen.
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  • Tamraght Plage

    28. feb.–1. mar. 2025, Marokko ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach den Cascades von Imouzzer und dem Paradise Valley sind wir auf gut befestigten Strassen und bei wenig Verkehr nach Agadir gefahren.nEs ist wiedermal nötig Wäsche zu waschen. Bei oggo.ma werden wir fündig. Weil sie bei unserer Ankunft um 14.00 am Freitag Grad schliessen wollen, nehmen wir den "full service", Geben unsere 8 kg Wäsche ab und hoffen, dass wir sie Morgen wieder sauber zurück bekommen.

    Einen schönen Übernachtungsplatz finde wir 30' ausserhalb bei Tamarght Plage
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  • Am Strand von R'Bat

    1.–3. mar. 2025, Marokko ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir unsere Wäsche in Agadir tipptopp gewaschen und gebügelt und gefaltet zurückerhalten haben, haben wir in Agadir noch die Medina besichtigt. Es ist keine echte Altstadt, sondern ein Nachbau, der ausschließlich für den Tourismus erstellt ist. Das wussten wir so nicht. Wir dachten, er würde normal von Einheimischen bewohnt. Das ganze wirkt wie ein Themenbereich im Europapark. Allerdings ohne Attraktionen. Dazu mussten wir 40 Dirham/4 Euro Eintritt pro Person bezahlen.

    Anschließend zu gesund weiter südlich wo wir Sidi R'Bat vier einem kleinen Hotel einen Stellplatz fanden. Für ein kleines Entgelt kann man auch duschen und WCs benutzen. Und am zweiten Abend haben wir hier eine Super Dorade gegessen. Die auf uns hemddärmlig und auch wenig geschäftstüchtige wirkende Gastronomie, hat durchaus einen Charme und der Fisch hat geschmeckt.

    Es gibt hier auch einen super. Schönen kilometerlangen, sauberen Sandstrand und ein Naturschutzgebiet, dass wir allerdings nicht besichtigt haben.
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  • Rotes Felsentor, Strand von Legzira

    3.–5. mar. 2025, Marokko ⋅ ☀️ 18 °C

    Aufbruch am späten Vormittag, Mittagspause auf einem Parkplatz in Tiznit. Anschließend schlendern wir durch die Altstadt . Erfolgreich wimmeln wir einen der aufdringlichen Führer ab, der uns in einen Silberschmuckgeschäft seiner Familie lotsen will. Siberschmuck ist hier das grosse Ding! Wir erkunden die Umgebung lieber selbstständig.

    Zum Geld wechseln warten wir in der Post geduldig etwa 30 Minuten um dann zu erfahren , dass es nur mit Pass, nicht ID möglich sei. Immerhin erhalten wir den Tipp, dass es gegenüber im Wechselbüro ganz ohne Ausweis geht. Das hat dann auch funktioniert, sogar mit besserem Kurs.

    In Mirleft wären wir gerne geblieben, finden aber keinen freien Stellplatz. Schliesslich gelangen wir schon recht spät nach Legzira, wo wir über eine steile Abfahrt auf einem kleinen Parkplatz gleich beim Strand mit dem tollen Felsentor stehen können, für 20 MAD/ 2 Euro .
    Hier bleibe wir gleich zwei Tage und hoffen, dass wir die steile Zufahrt ohne Probleme wieder hoch kommen.
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  • Guelmim

    5.–6. mar. 2025, Marokko ⋅ ⛅ 18 °C

    Gestern sind wir in der Sahara-Ranszone-Stadt Guelmim angekommen. Die Fahrt ging durch eine wirklich schöne Gegend der ersten antiatlas Ausläufer.
    Unterwegs haben wir an einem Brunnen Wasser getankt und ich wollte zum ersten Mal den teuren Wasserfilter, den ich mit für 200 Franken erworben habe, der sogar Viren und Bakterien herausfinden sollte benutzen, um das Wasser danach als Trinkwasser benutzen zu können, die sind in der Hoffnung, weniger plastikmüll zu produzieren. Leider war der Filter undicht, obwohl wir ihn sehr sorgfältig gelagert haben und nicht bei uns kaputt gegangen sein kann.
    Ich hoffe ich kann zu Hause. Dann garantieren Sprüche geltend machen bei Galaxus.

    Hier stehen wir bei einem Supermarkt, wo man glücklicherweise über Nacht bleiben kann, zusammen mit einigen anderen Mobilen. Sonst gebe es hier kaum Möglichkeiten.
    Eigentlich ganz schön, aber das hat sehr viele Fliegen.
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  • Odyssee in den Hügeln des Antiatlas

    6. mars 2025, Marokko ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir wollten heute eigentlich ehemaliges Fort der französischen Fremdenlegion besichtigen. Die Straße war allerdings nach etwa 50 km plötzlich blockiert und man hätte 4 km zu Fuß gehen müssen. Das wäre uns für hin und Rückweg zu viel gewesen. Dann entschlossen wir uns, zur Plage Blanche zu fahren, was eine sehr schöner langer Strandabschnitt sein soll. Auch hier hat es leider nicht geklappt. Wir ließen uns von einem Straßenschild verwirren, dem wir mehr vertrauten , als dem G PS. Es zeigte in eine andere Richtung und wir sind mindestens 14 km in die falsche Richtung gefahren. Schließlich haben wir uns entschlossen wieder zurück nach Guelmin zu fahren wo wir noch eine oder zwei Nächte auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums verbringen werden. Und am Samstag den Kamelmarkt erleben möchten.

    Auf unsere langen Strecke heute war es erschütternd, die vielen, vielen Flüchtlinge zu sehen, meist Schwarzafrikaner, die zu Fuß unendlich lange Strecken zurücklegen und offensichtlich gar nicht so richtig wissen, wo sie hin wollen. "Nach hat Agadir", laufen aber in die Richtung der Sahara, "nach Europa" es war wirklich erschütternd. Wir haben manchen etwas zu trinken oder etwas Kleines zu essen gegeben, was sie allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann.
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  • Nach Tan Tan Plage

    8.–10. mar. 2025, Marokko ⋅ 🌬 18 °C

    Am Samstag morgen haben wir den Kamelmarkt in Guelmim besucht. Er war viel weniger touristisch als es aufgrund der Artikel in den reiseführern erwartet hätten. Die Kamele scheinen aber nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Etwa 10 Kamele waren da deine Männer haben auch im Umfeld heftig geredet ob sie wirklich gehandelt wurden wissen wir nicht. Aber es wurden definitiv Ziegen, Schafe und andere Kleintiere gehandelt . Es gab einen großen Gemüse- und Früüchtemarkt, auch Haushaltsgegenstände wurden lautstark angeboten. Es lohnt sich das zu sehen

    Dann ging es auf der gut ausgebauten, vierspurigen Straße durch die Steinwüstenlandschaft Richtung Tan Tan.
    Die TomTom sind wir nur etwa zwei Stunden geblieben sind durch die straßen geschlendert, die er ungepflegt und unspektakulär waren. Wir haben etwas vorrät gekauft und sind dann noch was aufgebrochen um einen Platz zum schlafen im Tan Tan Plage zu suchen.

    In Tan Tan Plage haben wir auf einem öffentlichen Parkplatz wo auch noch für andere Wohnmobile standen direkt am Strand einen Platz gefunden. Hier haben wir zwei ungestörte Nächte verbraucht. Wurden von einer marokkanischen Familie zum Tajine eingeladen, die wiederum sehr lecker war.
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  • Layoune Plage, nordwärts bis Tafraoute

    14.–16. mar. 2025, Marokko ⋅ ☁️ 9 °C

    Von Tan Tan Plage ging es nach Tarfaya. Dort wollten wir das Antoine de St. Exupery Museum besichtigen. Es war aber niemand da und wir wollten nicht warten. Wir ließen es also beim Vorraum und dem Garten bleiben und fuhren weiter nach Layoune und Layoune Plage.

    In der Jugend haben wir unsere Vorräte aufgefüllt. Am Plage von lion haben wir eine gute Nacht verbracht und einen wunderschönen Abend bei dem wir schon wieder zum Abendessen eingeladen wurden. Diesmal von fünf Männern am Strand. Wir haben zum ersten Mal Kamelfleisch gekostet, das aus gezeichnet geschmeckt hat.

    Langsam müssen wir uns mit unserer Reise auch einschränken. Wir haben noch etwa drei Wochen in Marokko und wollte nicht weiter südlich fahren, weil wir uns von der Strecke durch Antiatlas und Atlasmehr Abwechslung erhoffen, als von dervorwiegend geraden Wüstenstrecke entlang der Küste in der West Sahara.

    Über Khenifriss und Guelmim sind wir innerhalb von zwei Tagen bis Tafraoute gefahren. Der antiatlas hat uns bisher nicht enttäuscht. Tolle bergstrecken und ein idyllisches Tafraoute mit bizarren Felsen begeistern uns. Am Stadtrand gibt es einen riesigen Stellplatz wo man für nur 15 MAD habe einen bewachten Platz übernachten kann. Platz ist zu weitläufig dass man obwohl sich etwas 50 mobile hier sind sich wie beim freistehen fühlt.
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