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Colombia mi amor!

Et 16-dags eventyr af Fernwehmobil & Martin Læs mere
  • Start på rejsen
    7. marts 2025

    Medellín

    7. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

    Jetzt sind wir also hier. Nach der Phase "Ich will unbedingt mal nach Kolumbien " über "Im nächsten Marz fliegen wir nach Kolumbien " ist es jetzt tatsächlich so weit. Der Hinflug war problemlos. Beim Umstieg in Bogotà mussten wir etwas rennen. Habe dann so gejapst, dass wir erstmal die Höhenlage gecheckt haben und tatsächlich: es liegt auf über 2500 m. Angekommen sind wir nach Mitternacht und dann direkt ins Bett gefallen.
    Wenn man in Medellín landet , kann man sich nicht erst langsam auf Kolumbien einstimmen, man ist direkt mittendrin. Unser Sites- Hotel - sehr empfehlenswert- liegt gut in El Poblado, einem schönen Stadteil mit nem lebhaften Nachtleben. Haben uns heute zu Fuß, mit der Metro und mit nem Uber fortbewegt. Und ich habe mich immer sicher gefühlt. Wir sind in der Stadtmitte durch mehrere Fußgängerzonen gestreift, haben lange im Museumscafe mit schönem Blick auf die Plaza Botero gesessen. Es gibt so viel zu sehen, vor allem die Menschen. Süß waren die drei Medizinstudenten, die kostenlose Blutdruckmessung angeboten haben. Nach ner langen Mittagspause im Hotel sind wir nochmal losgestiefelt in die Zona Rosa von El Poblano. Jetzt ists halb 9 und höchste Zeit ins Bett zu gehen.
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  • Comuna trece

    8. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Comuna 13 ist ein Bezirk Medellíns, der sich vom früheren Brennpunkt der Drogenkriminalität und Gewalt zu einer Touristenattraktion entwickelt hat. Die Gewalt dort gipfelte in einer Militäroperation 2002, bei der viele Menschen starben. Eine Besserung der Lebenumstände dort begann mit dem Bau von Seilbahnen und Rolltreppen die Berghänge hinauf. Die Geschichte der Comuna 13 wurde uns mega eindrücklich von Stiven, einem jungen Bewohner bei der Walking Tour in supergutem Englisch erzählt. Auf einem Nachbarhügel ist man gerade dabei, ein Massengrab freizulegen, in dem man 150 Opfer der Gewalttaten vermutet. Heftig.
    Um so erstaunlicher ist das Bild der Comuna 13 heute. Touristenscharen, Verkaufsstände, laute Musik und vor allem die unglaublich bunten Wandgemälde- die als Graffitis zu bezeichnen, wird ihnen nicht gerecht. Hat uns wirklich sehr beeindruckt, ein wenig an die Favelas von Rio erinnert. Das Abendessen heute im Mamasita-Restaurant war superlecker. Ich liebe die Säfte hier. Jugo de Lulo, Maracujasaft. Megalecker. Und die kolumbianischen Ananas sind einfach nicht von dieser Welt...
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  • Parque Arvi

    9. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich finde so ein Jetlag gar nicht so schlimm. Ich falle Abends um 9 totmüde ins Bett und bin sehr früh morgens hellwach. So hat man wenigstens was vom Tag. Haben vorher Gruselgeschichten über ewig lange Schlangen an der Seilbahnstation gehört. Aber wir waren früh dran und hatten die Gondel für uns. Die Seilbahnfahrt und der Blick über Medellin waren der Hammer!. Der Parque Arvi ist die grüne Lunge Medellins. Haben eine kleine Wanderung von ca. 2 Stunden gemacht. Total schön im Wald. Tolle Vegetation. Aber den Preis für die geführte Wanderung haben wir - glaube ich - umsonst bezahlt. Als wir gegen 11 wieder runterfuhren, wurde es gerade voller. Beim Umstieg zwischen den zwei Seilbahnen haben wir uns noch in Santo Domingo umgeschaut. Voll cool, bunt, Wandgemälde und außer uns keine Touristen.
    Unten angekommen gabs noch nen Kaffee an der Plaza Botero. Macht einfach Spaß, die Menschen zu beobachten. Ich könnte Stunden in dem Cafe sitzen. Auf der Dachterrasse des Hotels im warmen Jacuzzi ists aber auch auszuhalten.
    Abends waren wir wieder im Mamasita und haben diesmal Patacones - eine Art Chips aus Kochbananen - mit verschiedenen Dips gegessen...und Jugo de Lulo getrunken. Lulo ist eine Frucht, die gibt es nur in Kolumbien. Das müssen wir ausnutzen!
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  • Guatapé

    10. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 21 °C

    Was für ein Tag! Die vorgebuchte Tagestour nach Guatapé war soooo toll! Die Gruppe war nett, der Guide super, das Essen lecker und meist strahlender Sonnenschein. Es ging schon um 7 Uhr am Hauptplatz von El Poblado los. Nach nem Frühstücksstop waren wir gegen halb elf beim Felsen. 700 Stufen! Aber der Ausblick hat uns die Anstrengung gleich vergessen lassen. Die Bilder sprechen für sich. Die anschließende Bootsfahrt auf dem Stausee war ganz nett, aber mehr nicht. Dafür hat und der Ort Guatapé mit seinen Zócalos - den bunt bemalten Sockeln - und den farbenfrohen Fassaden sofort berindruckt. Der Ort wurde in den 70er Jahren neu aufgebaut, nachdem der alte Ort dem Wasser weichen musste. Heute ist es eine der wichtigsten Touristenattraktionen des Landes. Auch das können die Bilder besser beschreiben als Worte.
    Nach der Rückkehr ein letztes Abendessen im Mamasita - diesmal mit Krabben und dem obligatorischen Jugo de Lulo - und jetzt heißt packen, weil wir morgen um 9 den Bus nach Salento nehmen.
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  • Nach Salento

    11. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

    Schon heftig, der Fahrstil unseres Busfahrers. Aber wir haben unfallfrei Salento erreicht. Die ersten zwei Stunden der Fahrt waren schon heftig. Enge bergige Kurven, ständiger Gegeverkehr von dicken LKWs und unser Busfahrer mit Vorliebe auf der Überholspur. Unterwegs haben Straßenschilder vor vielen Tieren gewarnt: Kuh, Fuchs, Nasenbär, Opossum, Leguan, Schlange, Waschbär, Affe. Leider haben wir keins davon gesehen. Und Fotografieren der Schilder ging auch nucht, bei der Geschwindigkeit.
    Jetzt sind wir in Salento. Unser Hostelzimmer ist riesig, die Leute nett und hilfsbereit.
    Der Ort Salento ist wirklich nett, touristisch auf die angenehme Art. Nachdem wir die 241 Stufen (seit gestern PEANUTS für uns 😉) zum Mirador erklommen hatten, fing direkt der Regen an. Es war gleich wie ein Fluss die Straße hinab. Nach nem Saft in einem wunderschönen Cafe sind wir im Restaurant Camino Real gelandet. Das Essen war ok, das Ambiente ließ zu wünschen übrig. Während des Essens hörte zum Glück der Regen auf. Ich weiß auch nicht warum, aber wir sind abends immer gleich so früh müde. Das muss noch an der Zeitumstellung liegen. Aber morgen früh sind wir wieder die ersten 💪.
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  • Valle de Cocora

    12.–18. mar. 2025, Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

    Eigentlich brauche ich heute gar nicht viel zu schreiben und könnte nur die Bilder sprechen lassen. Deshalb fasse ich mich kurz. Wir haben einen dieser Jeeps ins Valle de Cocora genommen. Unglaubliche 15 Personen inkl. Fahrer passen da irgendwie rein. Dann gings los. Insgesamt 13 km Wanderung bergauf, begab, nur ganz selten ebene Strecke. Alles nass und matschig, so dass wir auf der zweiten Hälfte der Strecke tatsächlich die geliehenen Gummistiefel angezogen haben. Der Weg war ein Traum! Das Valle de Cocora ist mit nichts zu vergleichen und der Rückweg durch den Nebelwald am Fluss entlang hat mega Spaß gemacht. Ich liebe diese Brücken über den Fluss!
    Aktuell knallt gerade ein Gewitter vor sich hin. Sobald es Ruhe gibt, gehen wir noch was essen!
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  • Filandia

    13. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute sind wir wieder mit nem Willi-Jeep unterwegs gewesen. Diesmal mit deutlich weniger Fahrgästen (pro Strecke nur 7). Das Ziel war Finlandia, ca. 20 km bzw. 30 Min. entfernt. Ein wunderschöner Ort, etwas ursprünglicher und weniger touristisch als Salento, aber insgesamt sehr ähnlich. Es wird schwierig, die Fotos für diesen Footprint zu selektieren. Vor allem auch weil zurück in Salento nachmittags die Sonne rauskam und alles noch viel fotogener war. Noch ein Highlight: das Mittagessen im Restaurant José Fernando in Filandia. Forelle mit Krabben in Tomatensoße. Muy rico, gracias a Fay (meine liebe Spanischlehrerin aus Kolumbien, die in Gedanken mit auf der Reise ist😍). Haben für morgen Bustickets nach Pereira gekauft. Vom Busbahnhof geht's dann mit dem Taxi zum Flughafen.Læs mere

  • Von Salento nach Cartagena

    14. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Mann, hat das gegossen heute morgen. An einer Stelle hat es sogar im Zimmer etwas getropft. Aber nicht viel. Wir haben heute morgen nach dem Regen nochmal zum Abschied den Ort mit Umgebung erkundet. Da war ne Erdbeere am Wegesrand. Die hab ich gegessen. Noch geht's mir gut ☠️. Einfach wunderschön, dieses Salento 🤩. So ländlich ( Hahnenkrähen morgens, Pferde auf der Straße), kolumbianisch (die Männer tragen Hüte und Ponchos) und nett ("con mucho gusto!!). Die Busfahrt nach Peireira war nett, haben mit zwei Amerikanerinnen gequatscht und uns noch mit einer der beiden das Taxi zum Flughafen geteilt. Diese Art zu reisen macht einfach Spaß. Aber die meisten, die sich mit den Bussen fortbewegen, sind deutlich jünger als wir. Macht nix. Und alle, die wir sprechen, wollen noch nach Santa Marta auf die 4tägige Dschungelwanderung. Reizt uns jetzt irgendwie auch, aber dafür reicht unsere Zeit leider nicht. Der Flieger nach Cartagena war pünktlich. Die Ankunft in Cartagena war voll der Schock: Großstadt, laut, Hochhaus, Partybusse auf der Straße. Aber das Apartment ist schön. Haben noch was gegessen zwei Blocks entfernt, und jetzt geht's ins Bett. Buenas noches, Cartagena!Læs mere

  • Cartagena

    15. marts 2025, Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Es ist laut hier. Das war unser erster Eindruck gestern, als wir aus dem beschaulichen Salento hier mitten im Großstadtleben gelandet sind.
    Heute sieht alles schon anders aus: bunt, lebendig, quirlig! Es gibt soo viel zu sehen, dass wir wirklich ein paar Tage dafür brauchen werden. Haben heute morgen erstmal Tim und Rosario am Flughafen abgeholt. Soooo schön, die zwei ein paar Tage aus Mexiko hier zu haben.
    Haben uns erstmal zu Fuß in die Altstadt durchgeschlagen, in einem Café schön gefrühstückt. Und im Parque del Centenario haben wir tatsächlich Faultiere, Affen und einen Leguan gesehen. Ein Faultier war voll in Aktion. Untypisch.
    Bei der anschließenden Mittagspause am Pool hat uns der Wind fast weggepustet.
    Kleines Zwischenspiel: in der Wohnung war die Tür zu unserem Schlafzimmer plötzlich nicht mehr zu öffnen. Der Vermieter hat seine Mitarbeiterin geschickt, die sich immer um die Wohnung kümmert. Es hat dann echt lange gedauert, bis der Schlüsseldienst das Schloss öffnen konnte. Die Mitarbeiterin war supernett, hat noch nen Kaffee mitgetrunken.
    Abends im Zentrum und in Getsemani war die Hölle los. Mehrere Hochzeitsgesellschaften, eine Trauung vor dem Sonnenuntergang...
    Haben in Gestsemani superleckere karibische Bowls gegessen. Und dann gab es auch noch Jugo de Lulo. Keiner von uns weiß, was Lulo für eine Frucht ist, aber der Saft schmeckt super!
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  • Cartagena mit Sunset-Tour

    16. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    Zweiter und letzter Tag mit Tim und Rosario. Cartagena gefällt uns immer besser. Gefrühstückt haben wir im El Brioche. Mussten auf den Tisch warten, aber es hat sich gelohnt. Danach sind wir wieder durch die Altstadt geschlendert und auf die Dachterrasse der Movich-Hotels. Tolles Panorama dort über die Altstadt auf die Skyline.
    Nach ner kurzen Pause am Pool ging es dann auch schon los auf die Sunset- Tour. Der Katamaran war voll. Außer uns überwiegend Kolumbianer und Amis. Die Fahrt dauerte zwei Stunden. War total schön. Vor allem der Rückweg an der Skyline entlang. Abendessen gab es in der Altstadt in einem Fischrestaurant.
    Morgen früh müssen wir die beiden wieder verabschieden. Das hasse ich wie die Pest.
    Zum Glück können wir uns noch auf ein paar Tage Cartagena freuen!
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  • Cartagena - Tag 3

    17. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 31 °C

    Hätte beinahe nicht geheult, als wir Tim und Rosario heute früh verabschiedet haben...aber nur beinahe. Ich weiß gar nicht, warum alle immer sagen, dass die Straßenverkäufer in Cartagena so unangenehm sind. Ich finde sie echt nicht so schlimm. Auch der Mann, der uns gerade in Getsemani Marihuana und Kokain angeboten hat, hat nach einem freundlichen "no, gracias" von uns gleich aufgegeben.
    Wir haben heute sicherlich nicht zum letzten Mal die Stadt unsicher gemacht. Habe mir die Pflichtlektüre für Cartagena gekauft: "El amor en los tiempos de cholera" von Gabriel Garcia Marquez. Auf Spanisch. Bin mal gespannt, wieviele Jahre ich brauche, um es zu lesen.
    Der Sonnenuntergang heute war nix. Wolken davor.
    Für morgen haben wir die Tour zu den Islas del Rosario gebucht. Bin mal gespannt!
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  • Tour zu den Islas del Rosario

    18. marts 2025, Colombia ⋅ 🌬 28 °C

    Das war eine der heftigsten Bootstouren überhaupt. Die Tour an sich war nicht das Problem, aber der Wind und der Seegang waren heute einfach heftig. Der Tourguide hat auch die Stops umdisponiert. Wir fuhren erst zur Isla Bella. Hat mir am besten gefallen dort. Dann gings gegenüber auf die Isla Grande. Der Beachclub dort war eng, laut und voll. Zum Glück waren wir dort nur eine Stunde. Mittagessen gab es an einem anderen Strand auf der Isla Grande. Leckerer Fisch und schöner Strand. Aber sehr windig. Die Rückfahrt war heftig. Es wurden komplett alle patschnass. Für 45 Minuten mit angeblich bis zu 2 bis 3 m hohen Wellen im Speedboot. Ich war froh, dass wir heil angekommen sind und musste immer an das Touri-Boot denken, dass hier vor wenigen Wochen gesunken ist. Der letzte Stop war nahe Cartagena und sehr schön. Jetzt ist unser Bedürfnis nach Bootfahren erstmal gestillt. Zurück waren wir gegen 17:00 Uhr. Abendessen gabs im Restaurant Picua in der Altstadt. Megalecker, aber mit den Krebsen waren wir technisch überfordert. An der Plaza Santo Domingo haben wir noch länger gesessen, weil es unglaublich viel zu sehen gab.
    Morgen gehen wir erstmal auf den Markt!
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  • Bazurto Market und Getsemani

    19. marts 2025, Colombia ⋅ 🌬 30 °C

    Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Der Uber-Fahrer schaute ein wenig irritiert, als ich ihm sagte, dass wir auf dem Markt etwas frühstücken wollen. Er erzählte dann direkt von der schlechten Hygiene dort. Und auf meine Frage ober denn dort essen würde, kam ein klares: "Nunca", übersetzt: NIEMALS. Der Markt war heftig. Eng, voll, dreckig. Wir haben nach maximal 15 Minuten dort uns ein Taxi nach Getsemani genommen. Nach Fotos oder Videos auf dem Markt war uns nicht zumute. Insbesondere beim Fischmarkt am Fluss roch es übel und die Vögel (Pelikane, Geier, Reiher) machten sich in großer Zahl über die Abfälle her.
    Das Frühstück in Getsemani hat uns dann erstmal gut getan.
    Wi haben heute lange am Pool bzw. am Meer bzw. auf dem Balkon relaxt.
    Der Sonnenuntergang auf der Mauer bei der Altstadt war ein Traum. Zum Abendessen haben wir das Restaurant Palo Santo in der Altstadt ausgesucht. Etwas nobler und sehr lecker.
    Wir genießen die Tage hier richtig, um das pralle kolumbianische Leben aufzusaugen. Das ist das totale Kontrastprogramm zur Heimat. Immer viele Menschen. Immer was los. Immer alle fröhlich entspannt und freundlich. Und hilfsbereit. Zum Beispiel die Handwerker an der Supermarktkasse vor mir, die mir freundlich zeigen, wo ich mich anstellen soll, damit ich schneller drankomme. Oder der Strandverkäufer - PKW, der für mich die Straße blockiert, damit ich im dichten vierspurigen Verkehr sicher auf die andere Seite komme. Die Mentalität hier ist wirklich toll, und wir werde die knapp zwei Tage hier noch in vollen Zügen genießen.
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  • Viva la vida - Getsemani!

    20. marts 2025, Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Wind hat aufgehört. War schon heftig, die letzten Tage wie es durch das Appartement gepfiffen hat, sobald die Balkontür offen war. Das Meer war auch etwas ruhiger als die letzten Tage, zumindest morgens um 8, als wor gebadet haben.
    Gefrühstückt haben wir dann schon in Getsemani, im Café Manna. Sehr schön dort. Wie Getsemani am Tag ist, zeigen die Bilder. Mehrere Wandgemälde zeigen auch Gabriel Garcia Marquez, die viele Jahre hier gelebt hat und hier begraben ist. Blöd dass uns das noch nicht klar war, als Rosario hier war. El amor en los tiempos de cólera ist ihr Lieblingsbuch des Nobelpreisträgers. Zum Grab sind wir vor dem Sonnenuntergang noch gegangen. Abends in Getsemani war überall noch mehr los: Kolumbien spielt heute gegen Brasilien. Aktueller Spielstand 1:1 in der 72. Minute. Letzte Nacht hier. So ein Mist!
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  • El ultimo dia en Colombia

    21. marts 2025, Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

    Da haben wir heute aber nochmal alles mitgenommen, was Cartagena zu bieten hat. Stilvolles Frühstück im Cafe Epoca, aktives Faultier aus der Nähe betrachtet und nen superleckeren letzten Jugo de Lulo. Allein der ist es wert, nach Kolumbien zurückzukehren.
    Jetzt sitzen wir hier am Flughafen in Cartagena und haben wie immer viel zu viel Zeit. Aber im Fernsehen läuft Fußball, Ecuador gegen Venezuela. Das verkürzt die Wartezeit ein wenig.
    Fazit der Reise: es gäbe noch sooo viel zu sehen und erleben in Kolumbien. Das Land macht Lust auf mehr Lateinamerika. Vor allem die Menschen sind freundlich, herzlich und entspannt. Die angekündigten nervigen Verkäufer haben uns - warum auch immer - nicht belästigt. Mein Spanisch hat noch erheblich Luft nach oben, aber zum Überleben und nem einfachen Smalltalk reicht es auf jeden Fall. Ich werde weiter üben.
    Definitivamente quiero regresar a Colombia porque me encantanó mucho el pais y la gente.
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    Slut på rejsen
    22. marts 2025