Der Versuch den Jetlag auszutricksen
September 4 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C
Ich habe geschlafen wie ein Stein.
Nach über 11 Stunden erwachte ich aus meinem Dornröschenschlaf.
Ich hoffe sehr, den Jetlag somit umgangen zu sein. Es wird sich wohl erst so richtig morgen herausstellen.
Detailliertere Details zum Tag erfahrt Ihr über Alice Reiseblog. So sparen wir uns die Doppelungen 🙃.
Ich gebe einen kurzen Abriss zu den Unternehmungen/ Aktivitäten, so dass sich der/ die ein oder andere inspirieren lassen kann und hoffentlich die Azoren alsbald besuchen wird.
Nach einem guten Frühstück ging es zuerst zu Miradouro da Ponta do Sossego. Ein grandioser Aussichtspunkt mit viel Grün und unzähligen Pflanzen als auch Blumen.
Danach lockte uns ein Wasserfall namens Cascata do Salto do Prego. Um reinzukommen, entschieden wir uns für die kleinere Wanderroute, welche um die 4,5 Kilometer lang war. Jeder hat auf seine/ ihre Weise toll mitgemacht und dank Familie Walthmau ist auch immer genügend Essen dabei 🥰. Mein persönlicher Jackpot. Denn regelmäßig Essen will gelernt sein.
Auf dem Rückweg hielten wir dann noch an einem weiteren Panoramapunkt: Miradouro da Ponta da Madrugada.
Voll cool, dass es hier überall Picknick- und BBQ-Spots gibt. Das hat definitiv hawaiianischen Charme.
Die grundlegende Frage, die es während des Azoren Inselhoppings zu klären gilt, ist die, ob die Azoren wirklich das europäische Hawaii sind.
Volker zauberte uns am Abend ein leckeres Nudelgericht und die drei Erwachsenen ließen, nachdem die Kids tief und fest schlummerten, den Abend mit einem Kartenspiel namens Cabo ausklingen. Alice hat immer wieder neue Kartenspiele mit im Gepäck ☺️.
Good to know with Sarah:
São Miguel ist wegen seiner satten, üppigen Natur als die „Grüne Insel“ bekannt und bietet eine faszinierende Mischung aus endemischen Arten und eingeführten Pflanzen.
Die Reste des ursprünglichen Tertiärwaldes mit Azoren-Lorbeer, Azoren-Heide und Zedern wachsen vor allem im Nordosten der Insel. Die blauen und pinken Hecken - Hortensien - prägen von Juni bis September das gesamte Landschaftsbild. Diese wurden im 19. Jahrhundert aus Japan eingeführt.
Der duftende Kahili-Ingwer bildet große, orange-gelbe Blütenteppiche, verdrängt jedoch leider massiv die einheimischen Arten. Die japanische Sicheltanne und Akazien wurden für die Holzwirtschaft angepflanzt.
Keep wandering, keep rising,
SarahRead more













