Joined October 2022
  • Day7

    Morgens 4:00 Uhr am Flughafen

    January 15 in Iceland ⋅ 🌙 -7 °C

    Die Nacht war unruhig, denn es gab nochmal Polarlichter zu bestaunen 🤩. In Summe haben Betti und ich max. zwei Stunden geruht. Tobi hatte sich in eine Serie vertieft und effektiv 45 Minuten geschlafen.

    Um 3:25 Uhr warteten wir auf unser Taxi, welches wir über eine App bestellten. Nur waren wir uns nicht ganz so sicher, ob darauf Verlass ist, aber es hat alles sehr gut funktioniert. Der Fahrer war mir sofort sympathisch als ich sah, dass er Monster Energy Mango Loco trank 😀. Ich hatte auch einen Monster Energy Ultra Blue in der Hand und zack stießen wir an. Es gab dann noch eine kleine Sightseeingtour - der "Eifelturm" und die Polizeistation (wir waren in einer sehr sicheren Umgebung untergebracht) - inklusive Informationen zum Tourismus in Island. Unser Fahrer wirkte etwas drüber und hatte wohl seinen Schlaf bitter nötig. Ach ja, Taxi fahren ist ebenso eine teure Angelegenheit in Island. Für 10 Minuten haben wir umgerechnet ca. 37 Euro bezahlt.

    Traurigerweise haben wir in der letzten Stunde am Flughafen doch noch einen Verlust zu verzeichnen. Bettis Schal wurde beim Sicherheitscheck vom Gepäcklaufband gefressen 🤣. Jetzt hat sie zum Glück wieder Platz im Schrank - Glück im Unglück.

    Gleich ist Boarding.

    Memo:
    Die Industrie ist der modernste Wirtschaftszweig in Island, wenngleich nicht der stärkste. Die Dienstleistungsbranche beschäftigt rund 80 Prozent der Menschen. Fischerei und Landwirtschaft sind traditionelle Dauertrends auf dem isländischen Arbeitsmarkt. Regional sind die Wirtschaftssektoren sehr unterschiedlich verteilt. In den Westfjords, dem westlichen und nordwestlichen Island gibt es die meisten Arbeitgeber*innen. In Reykjavik und der nahen Region überwiegen hingegen ansässige Dienstleister*innen und öffentliche Behörden. Auf dem Land sind Arbeitsplatz-Angebote vorwiegend im landwirtschaftlichen Bereich oder der Fischerei vorhanden. Zwar ist die Wirtschaft auf Island im Aufbau begriffen, dennoch macht die Bauwirtschaft nur einen Bruchteil verfügbarer Jobangebote aus. Umso besser stehen die Chancen für IT-Berufe, touristisches Fachpersonal oder für metallverarbeitende Branchen.
    Die Durchschnittseinkommen sind in Island besonders hoch. Nur in den USA verdienen Beschäftigte noch mehr.

    ByeBye
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  • Day6

    Letzter Abend in Island

    January 14 in Iceland ⋅ 🌙 -6 °C

    Wir sitzen auf gepackten Koffern. Wie so oft geht die schöne Zeit immer viel zu schnell vorbei 😫 und Urlaube meist besonders schnell.

    Unsere letzte Nacht in Island, um genauer zu sein in Keflavik, denn von hier benötigen wir nur 10 Minuten mit dem Taxi bis zum Flughafen. Es wird eine kurze Nacht, unser Flieger hebt bereits morgen gegen 6:00 Uhr inländischer Zeit ab.

    Eigentlich wollten wir heute nochmal Polarlichter suchen, die Chancen stehen erneut sehr gut, aber uns wird wohl das künstliche Licht einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Bisher konnte ich keine sehen, aber möglicherweise morgen gegen 3:30 Uhr. Drückt die Daumen.

    Memo:
    Die Stromerzeugung Islands erfolgt praktisch ausschließlich mittels regenerativer Quellen, vor allem mit Wasserkraftwerken. Aber auch
    Erdwärme, Windenergie und Wasserstoff als Energieträger sind hier hoch im Kurs.

    ByeBye
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  • Day6

    Exkurs: Northern Lights Car Rental

    January 14 in Iceland ⋅ 🌙 -5 °C

    Diese Mietwagenstation hat es doch tatsächlich in meine Beitragsreihe geschafft. Wer hätte das gedacht? Ich definitiv nicht, aber es kommt ja bekanntlich immer alles anders als man denkt.

    Spulen wir vor zum Anfang.
    Wir schreiben den 09.01.2023, der Tag als wir in Keflavik gelandet sind. Unsere Mietwagenstation liegt außerhalb des Flughafens und daher sollte uns ein Shuttle dorthin transportieren. Die blonde Fahrerin war zum Glück anhand Ihres Schildes zu erkennen. Doof nur, dass so viele Personen gleichzeitig in diesen 8er Bus wollten. Also musste ich alleine mitfahren ("only the drivers" - she said) und die zwei anderen blieben am Flughafen zurück. Sie sollten innerhalb von fünf Minuten mit dem nächsten Shuttle mit - so der Plan.

    Nach einem 10minütigen Transport bin ich bei Nothern Lights angekommen und war zum Glück die vierte in der Warteschlange. Nach gefühlten 30 Minuten immer noch keine Spur von Tobi und Betti. Kurzerhand angerufen und erfahren, dass das Shuttle auf unnette Art und Weise meinte, dass sie nicht mit dürfen 🤔. Zum Glück fuhr die nette Dame, die mich chauffierte, erneut zum Flughafen und lud die zwei vermissten ein. Betti war in Lauerstellung und schnappte sie sich sofort- sehr gut !

    Ich hatte in der Zeit schon unseren Mietwagen in den Händen und machte fleißig Fotos vom IST-Zustand und meiner Freude 😀. Ungewöhnlicher Weise wollten sie mir dieses Mal KEINE weitere Zusatzversicherung aufschwatzen, das war definitiv ein Pluspunkt. Und dann stiegen endlich Tobi und Betti aus dem Shuttlebus und wir waren wieder vereint. Unser Dacia im besten Zustand, ausser zwei kleinere Blechschäden, wir waren es auch und ab ging die Abenteuerfahrt.

    Leider bemerkten wir erst am Morgen des darauffolgenden Tages zwei Glasschäden in der Windschutzscheibe. Betti hat ein scharfes Auge. Was also nun tun ? Zuerst Fotos davon machen, um es zu protokollieren und dann checken, was in der Versicherung alles inklusive war: Glasschäden gehörten mit dazu - juhuuuuu. Entwarnung und mein Gemüt konnte sich entspannen. Also die Gedanken bis zur Rückgabe am Samstag wegschieben.

    Heute kam dann der Tag der Tage. Es ist Samstag, der 14.01.2023, der Tag der Rückgabe des Mietwagens. Doch wie verhält man sich richtig ? Vor der Abgabe hieß es voll tanken und im Idealfall bitte mit Quittung. Bei Northern Lights angekommen, ging alles reibungslos und schnell vonstatten. Das Auto wurde von innen und außen begutachtet - hier und da mal mit der Taschenlampe geleuchtet -, der Tankstand überprüft und das war es. "Guten Flug zurück, das Shuttle zum Flughafen kommt in 10-15 Minuten". "Okay, danke. Können wir auch woanders rausgelassen werden, da wir erst morgen fliegen?" - frug ich dann und daraufhin kam: "Sicher, einfach den Fahrer/ die Fahrerin fragen". Cool, dachte ich mir so.

    Unser Shuttle kam schneller als gedacht und wer stieg aus dem Bus? Naaaaa, genau die blonde Fahrerin von Montag und hey, sie konnte sich an uns erinnern und dann lief es wie ein Länderspiel. Sie fuhr uns direkt zu unserer Unterkunft, empfahl uns noch zwei, drei Restaurants und erwähnte sehr enthusiastisch, dass die Nordlichter gestern speziell waren, gar schon einzigartig, das kommt sehr selten vor ❤️. Wir durften sie sehen und es miterleben. Einfach nur unbeschreiblich!!!

    Memo:
    Go for Northern Lights Car Rental!

    ByeBye
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  • Day6

    Kurzer Halt in Reykjavik

    January 14 ⋅ ☀️ -8 °C

    Goodbye Selfoss!
    Der Ort, die Unterkunft und die Nordlichter - vor allem gestern Abend - waren einfach perfekt. Es war zauberschön.

    Bevor es zur letzten Unterkunft nähe des Flughafens Keflavik ging, entschieden wir einen Abstecher in die Haupstadt von Island zu machen --> Reykjavik. Wenn wir schon einmal hier sind, dann darf diese Stadt nicht fehlen. An dieser Stelle ein dickes Dank an JCP, die mich gestern noch mit Tipps und Empfehlungen versorgte.

    Um 12:00 Uhr hatten wir unseren Mietwagen geparkt und erkundeten zu Fuss die Hauptstadt. Wie sollte es natürlich nicht anders sein, hatten wir bestes untypisches Islandwetter 😀.

    Unsere Route:
    1. Shoppingstrasse: Skólavörðustígur
    2. Regenbogenstrasse, von hier aus war die moderne Kathedrale namens Hallgrimskirkja ersichtlich
    3. Baka Baka, ein süsses Café, wo wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen
    4. Kathedrale "Dómkirkjan í Reykjavík"
    5. Alþingishúsið, das Parlamentsgebäude
    6. Zugefrorener See "Tjörnin" mit Blick auf die Cathedral of Christ the King
    7. Bæjarins Beztu Pylsur, ein sehr bekannter Hot Dog stand, wo auch Bill Clinton bereits geschmaust hat
    8. Grandi Mathöll - kleine Food Hall
    9. Hafen
    10. Richtung Parkplatz sahen wir die Harpa Concert Hall and Conference Centre

    Memo:
    Reykjavík ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (Breitengrad 64° 08' N, 269 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises). Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und etlichen Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg. Reykjavík ist mit 135.688 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) die größte Stadt Islands; hier wohnen etwa 37,3 % der Gesamtbevölkerung des Landes.
    Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung.

    ByeBye
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  • Day5

    Verlängerte Weihnachtsstimmung

    January 13 in Iceland ⋅ ⛅ -4 °C

    Diesen Blogbeitrag widme ich meiner Reisegefährtin Alice ❤️.

    Im Dezember und Januar sind die Tage in Island kurz. Um zehn Uhr morgens bricht der Tag an und je nach Wetter wird es dann für ungefähr fünf Stunden hell oder es bleibt düster, wenn die Wolken tief hängen. Bei gutem Wetter wird die ganze Landschaft in ein magisch bläuliches Licht getaucht, an einem schlechteren Tag macht man am besten einen Spaziergang durch die Siedlungen. Hier fehlt es definitiv nicht an Licht, überall blinken und leuchten Weihnachtsdekorationen. Die Beleuchtungspalette reicht von wunderschön und dekorativ bis hin zu viel Kitsch.

    ByeBye
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    Traveler

    Mega 😍

     
  • Day5

    Islands südlichste Ortschaft: Vik

    January 13 in Iceland ⋅ ⛅ -1 °C

    Es zog uns dann weiter in den Süden und zwar nach Vik, wo heute ein rauer und eisiger Wind herrschte. Um ans Meer zu gelangen, mussten wir über die schneebedeckten Dünen wandern. Gar nicht so unbedenklich, da man nie weiss, wie tief es unter dem Schnee ist. Nervenkitzel pur!!!

    Diese Ortschaft ist der südlichste Punkt Islands und besticht durch seinen schwarzen Sandstrand. Das Klima ist dort milder und die Berge bieten einen guten Windschutz. Vik ist das Zuhause vieler Vogelarten: Küstenseeschwalben, Papageientaucher, Eisstürmvögel, Dreizehenmöwen und arktische Meeresvögel.

    Memo:
    Das Flugzeugwrack am Strand von Sólheimasandur konnten wir aufgrund des hohen Schnees leider nicht besuchen. Nelly und Stefan, Ihr müsst das dann bei eurem Islandbesuch übernehmen.
    Das Wrack des 1973 am Strand von Sólheimasandur notgelandeten Flugzeugs der US Navy ist eine der wenigen nicht-natürlichen Sehenswürdigkeiten. Am 21. November 1973 wurde die Maschine in eisiger Kälte, Stürmen und Nebel ein Opfer des isländischen Wetters. Sie ist aber nicht abgestürzt, sondern der Pilot konnte die Maschine am Strand von Sólheimasandur notlanden, ohne dass eines der Besatzungsmitglieder verletzt wurde.

    ByeBye
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  • Day5

    Seljalandsfoss, Gljufrabui und Skógafoss

    January 13 in Iceland ⋅ ⛅ -3 °C

    Wasserfälle wohin das Auge reicht. Heute haben wir noch drei weitere bekannte Wasserfälle besucht:
    1. Seljalandsfoss
    2. Gljufrabui
    3. Skógafoss
    Diese waren ca. eine Stunde von Selfoss entfernt. Vor Ort trafen wir unsere Nachbarn aus der ersten Unterkunft und das gleich zweimal. Island ist eben auch ein Dorf.

    Obwohl heute Freitag der 13. ist, meinte es das Wetter erneut gut mit uns. Wir hatten wieder untypisches Islandwetter, dabei hatten wir uns doch schon soooo sehr auf Schnee gefreut. Man kann eben nicht alles haben 😉.

    Auf dem Weg zum dritten Wasserfalll sind wir an diverse Vulkangebiete vorbeigefahren, unter anderem an Islands berühmtesten Vulkan Eyjafjallajökull. Eyjafjallajökull ist einer der wenigen Stratovulkane und brach 2010 aus. Er brachte den gesamten Luftverkehr mit seiner gigantischen Aschewolke zum Stillstand. Dies ist nicht nur ein Vulkan, sondern auch ein Gletscher und steht in Verbindung mit dem berühmten Vulkan Katla.

    Memo:
    Die Kombination aus hohen Bergen, riesigen Berggletschern und dem nordatlantischen Klima mit Kalt- und Warmperioden und atmosphärischen Niederschlägen hat eine einmalige Landschaft von Wasserfällen in Island erschaffen. Es gibt mehr als 100 und einige von ihnen bestehen aus einer Reihe Wasserfällen.
    Jeden Frühling und Sommer steigert das Schmelzwasser aus den Bergen die Masse der Wasserfälle erheblich. 

    ByeBye
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  • Day4

    Hallo Selfoss !

    January 12 in Iceland ⋅ 🌙 -6 °C

    Nachdem wir die letzten Tage im Outback mit Ruhe und kaum einer Menschenseele verbracht haben, zieht es uns jetzt zurück in die Stadt. Welcome to Selfoss ! Das merkt Frau vor allem am Strassenverkehr - nichts im Vergleich zu Costa Rica - und der städtischen Beleuchtung. Alice, du würdest diese Festtagsbeleuchtung sehr mögen, quasi ständige Weihnachtsstimmung --> auf nach Island, zumindest zur Winterzeit 😉.

    Unser zweites Apartment ist wirklich sehr schön. Es ist geräumiger und komfortabler als die Unterkunft zuvor. Der Blick aus dem Fenster auf die Berge ist die Kirsche auf der Sahnetorte 😍.

    Als erstes galt es sich häuslich niederzulassen und dann fiel die Entscheidung in ein Fischrestautant zu gehen. Wir wollten jetzt auch mal wieder bekocht werden und Fisch sollte man einmal in Island gegessen haben. Unsere Wahl fiel auf das Restaurant "Messinn Selfossi". Ich sag Euch, was eine teure Angelegenheit...nun gut, es ist wie es ist. Wasser ist beim Restaurantbesuch inklusive und es muss nicht extra dafür bezahlt werden. Die Wasserqualität ist hier sehr gut. Nehmt Euch auf jeden Fall eine Wasserflasche mit und befüllt diese immer wieder 😉. Unser Abendspaziergang wurde dann noch von orangefarbenen Polarlichtern gekrönt 🫶.

    Memo:
    Zum Strassenverkehr:
    - Tiere haben immer Vorfahrt
    - Wer in Kreisverkehren innen fährt hat immer Vorrang
    - Die Isländer lieben Kreisverkehre
    - Schneller als 100km/h wird hier nicht gefahren, außerorts sind nur 90km/h erlaubt
    - Allrad und Schneeketten sind ein MUSS (bisher haben wir fünf Autos oder mehr gesehen, die von der Strasse abgekommen und im tiefen Schnee regelrecht versunken sind)

    Zum Trinkgeld:
    In Island zahlt man kein Trinkgeld an Kellner und Kellnerinnen. Manche Cafés und Restaurants haben ein Trinkgeldglas, aber es ist keine Pflicht. Trinkgelder werden geschätzt, aber nicht vorausgesetzt. 
    In Hotels und Restaurants sind Service und Taxe inbegriffen. Wer dennoch super zufrieden mit dem Service ist, könnte auf die nächste 100er Zahl aufrunden.
    Kreditkarten werden so gut wie überall auf Island akzeptiert. Die wichtigsten Karten sind MASTERCARD und VISA.

    ByeBye
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  • Day4

    Kleines Städtchen Hveragerði

    January 12 in Iceland ⋅ ☀️ -7 °C

    Unser nächster Halt führte uns in ein geothermales Gebiet. Der Ort Hveragerði ist dafür sehr bekannt.
    Neben den heissen Quellen gibt es hier auch Berge inkl. Wanderwege und mal wieder Wasserfälle (?) 😀.

    Nach einer kleinen Stärkung im Reykjadalur Café sind wir dann weiter Richtung zweite Unterkunft gefahren. In Selfoss werden wir bis Samstag nächtigen.

    Memo:
    Hveragerði ist eine Stadt im Südwesten Islands mit etwa 2.300 Einwohnern. Aufgrund der aktiven geologischen und geothermischen Kräfte in der Umgebung wird Hveragerði oft als Erdbebenstadt oder Stadt der heißen Quellen bezeichnet.
    Die Stadt lebt hauptsächlich von Gartenbau, Landwirtschaft und Tourismus.
    Der Ort liegt in einem aktiven geothermischen Gebiet. Kochendes Wasser gelangt bis direkt unter der Erdoberfläche und führt zu vielen heißen Quellen in den nahe gelegenen Hügeln.

    ByeBye
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