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Bis zum Ziel viele Ziele... 😉 Baca selengkapnya
  • Saat ini di
    🇧🇬 Камен бряг, Bulgarien
  • Restaurant При Николинка

    28 Juni, Bulgaria ⋅ ☀️ 26 °C

    Da wir zum ersten Mal in einem (bescheidenen) bulgarischen Restaurant essen, muss das mit einem Fotoprint gewürdigt werden.

    "улица 7-ма 19, 9661 Kamen Bryag, Bulgarien"

    Die Dame des Hauses bekannte sich zu ihren 78 Jahren, optisch 88 plus... 😳

    Die Kommunikation für eine Bestellung funktionierte allerdings nicht. Speisekarten gab es nicht... Die Tochter konnte ein paar Brocken Englisch, brachte aus der Küche Fisch zur Ansicht. Wein, Salat, kleine fritierte Fische, top.

    Premiere erfolgreich... 😉
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  • Zur "Ewigen Flamme"

    28 Juni, Bulgaria ⋅ ☀️ 27 °C

    Ein Spaziergang zur Steilküste mit ihren abenteuerlichen Abstiegen und zur "Ewigen Flamme", die von austretendem Methangas genährt wird. Und zu John... 😉

    Die vielen grabähnlichen Steine werfen unweigerlich die Frage auf, ob sie an jene Menschen erinnern, die die Steilküste im Laufe der Zeit zu sich genommen hat?

    "John Lawton 11. Juli 1946 – 29. Juni 2021

    John Cooper Lawton wurde in Halifax, England, geboren. Er war eine Legende im Rockbereich und spielte als Sänger, Komponist und Songwriter in Bands wie Uriah Heep, Lucifer's Friend, Les Humphries Singers, Zar, Gun Hill, John Lawton Band, OTR und anderen.

    Von 2004 bis 2019 sang John jeden 1. Juli bei Sonnenaufgang das Lied „July Morning“ für alle Gäste von „Julaya“.

    Neben seiner Karriere als Rockstar war er Autor und Moderator der Serie „John Lawton präsentiert…“ auf SKAT TV. Außerdem wirkte er in dem bulgarischen Film „Liebe, Netz“ mit.

    John liebte Bulgarien und betrachtete es als seine zweite Heimat. Seinem Wunsch entsprechend wurde seine Asche hier verstreut.

    Text von der Tafel neben dem Denkmal.
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  • Herbs & Eggs Камен бряг

    28 Juni, Bulgaria ⋅ ☀️ 27 °C

    "Direkt am Naturschutzgebiet, 200 m vom Meer, wohnen seit 2019 Lilia und Burghart als Deutschlandauswanderer und betreiben eine kleine Kräutergärtnerei und halten Hühner und Enten. Aus der Vielfalt ihres Obst- und Gemüsegartens geben sie gerne etwas ab.

    Sie können euch mit den Besonderheiten dieses Ortes vertraut machen. Das heißt Muscheltauchen, Höhlen entdecken, auch vom Meer aus. Wanderungen mit Blick auf die besondere Botanik.

    Abends an der "ewigen Flamme" kann man gemütlich sitzen und sein Grillgut mit Meerblick zubereiten."
    So beschreibt park4night den Platz

    Wir wurden herzlich begrüßt und in die Geheimnisse des Gartens, der Küche, Dusche, Toilette und Wasserversorgung eingeweiht. Sehr speziell... 😂

    Beide sind auf sympathische Art und Weise sehr kommunikativ.
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  • Bulgarien Nähe Schabla

    27 Juni, Bulgaria ⋅ ☀️ 25 °C

    Da sich der weitere Verlauf der geführten Reise weitgehend mit der Karpaten-Tour deckt, die Anca von Draculatours 2023 organisiert hatte und an der wir bereits teilgenommen haben, haben wir uns heute Morgen von der Gruppe verabschiedet und sind zu einem Abstecher nach Bulgarien aufgebrochen. Die Idee uns auszuklinken hatten wir ohnehin schon im Hinterkopf, als wir uns für diese Reise entschieden haben.

    Nach einigen kleinen Hürden konnten wir die Mautvignette schließlich buchen, 15,34 Euro für vier Wochen.

    Die Einreise nach Bulgarien verlief völlig unkompliziert und ohne Kontrolle. Dafür mussten allerdings alle Fahrzeuge durch eine Desinfektionsanlage... 🥴

    Der Diesel kostet hier aktuell 1,49 Euro pro Liter. Seit Anfang 2026 gehört Bulgarien außerdem zur Eurozone.

    Vorab hatten wir uns zwei Stellplätze ausgesucht, beide waren leider geschlossen. Also haben wir uns an der Küste umgesehen. Dort standen auf einem längeren Abschnitt bereits einige Wohnwagen und etliche Reisemobile frei. Warum also nicht? Es ist zwar nicht gerade der Gold- oder Sonnenstrand, die bulgarischen "Ballermann Strände", aber mit dem Rauschen der Wellen einzuschlafen, hat seinen Reiz, das hatten wir schon lange nicht mehr.
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  • Donaudelta

    25 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 24 °C

    Start ab Campingplatz war um 7 Uhr. Wir gehörten zur „Spätschicht“, während die andere Hälfte der Gruppe bereits um 4 Uhr aufgebrochen war, um unbedingt den Sonnenaufgang im Delta zu erleben.

    Zunächst ging es durch den Kanal Heilige Georg, vorbei am ehemaligen Sommerhaus von Nicolae Ceaușescu, an touristischen Unterkünften und Anglern. Der Heilige Georg (rumänisch Sfântu Gheorghe) ist der südlichste und älteste Mündungsarm der Donau.

    Schon bald tauchten wir in ein wahres Naturparadies ein. Schilfgürtel, Weiden und üppige Auenlandschaften prägten die ursprünglich gewachsene Natur. Zu sehen waren Kormorane, Pelikane, verschiedene Reiherarten, Stockenten, Blesshühner, scheue Eisvögel, Seeadler, einige Schwäne und zahlreiche weitere Vogelarten.

    Wir fuhren insgesamt 5 Stunden durch unzählige Kanäle, passierten einige besonders spannende und enge Durchfahrten und erreichten immer wieder große, offene Seen. Natur pur!

    Besonders sympathisch waren zwei Rettungsaktionen unseres Bootsführers: In einer Fischreuse hatte sich eine Schildkröte verfangen, die er erfolgreich befreite. Später rettete er außerdem einen jungen Kormoran (?) aus einer misslichen Lage.

    "Das Donaudelta ist das zweitgrößte und am besten erhaltene Flussdelta Europas. Mit einer Fläche von etwa 5.800 km², dem größten Schilfgürtel der Erde und über 5.500 Tier- und Pflanzenarten ist es eine der artenreichsten Regionen weltweit."
    Quelle Google KI
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  • Casa din Delta Murighiol

    24 Juni, Rumania ⋅ ⛅ 30 °C

    Auf geht's, Umleitung, Umweg, Unwetter mit Sturzregen und leichter Hagel, zum Teil nur noch 20 kmh gefahren... Temperatursturz von 32 auf 18 Grad. Das Mobil strahlt wie aus einer Waschanlage gefahren. 😉

    "Unterkunft & Camping: Die Pension bietet bequeme Zimmer und einen ausgestatteten Campingplatz direkt am Wasser.

    Gastronomie & Freizeit: Gäste können lokale Fischgerichte genießen, den privaten Anleger nutzen oder im saisonalen Pool entspannen.

    Aktivitäten: Es werden private Bootsfahrten zu den Kanälen des Donaudeltas sowie Touren zur Vogelbeobachtung organisiert."

    So die Beschreibung des Eigentümers, der ein Fischer ist.

    Tolles kleines Plätzchen, von unserer Gruppe vollständig gekapert. 😉
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  • Hafen Meile

    23 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 25 °C

    Entlang des Hafens laden viele Restaurants und Cafés zum Verweilen ein. Auf Empfehlung unserer Stadtführerin kehrten wir in ein Restaurant ein, in dem wir sehr gut gegessen haben. Der Service war ausgesprochen freundlich und aufmerksam.

    Am Nachmittag gönnten wir uns eine Abkühlung im Schwarzen Meer.
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  • Promenade Constanza

    23 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    "Das Casino von Constanța (Cazinoul din Constanța) ist ein markanter Jugendstilbau direkt am Schwarzen Meer. Nach einer wechselvollen Geschichte von königlichem Glanz, Zerstörung, Vernachlässigung und aufwendiger Restaurierung gilt das Casino heute als historisches Monument und das prunkvolle Wahrzeichen der Stadt."

    "Das historische Hauptquartier des Marinekommandos in Constanța, wurde ursprünglich zwischen 1879 und 1881 als "Hotel Carol" im neoklassizistischen Stil erbaut.

    Seit 1978 dient es als Sitz des Marinekommandos und ist ein denkmalgeschütztes Gebäude der Kategorie A."

    Quelle Recherche Google

    Die großzügige Promenade von Constanza lädt zum bummeln ein.
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  • Kirchen Constanza

    23 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    Jeweils eine kurze Verschnaufpause in der wohltuenden Kühle der orthodoxen Kathedrale und der römisch-katholischen Antonius-von-Padua-Basilika

    Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche ist die größte Glaubensgemeinschaft in Rumänien, zu der sich rund 87 % der Bevölkerung bekennen. Sie ist tief in der Bevölkerung verwurzelt und eng mit der rumänischen Kultur und Geschichte verbunden.Baca selengkapnya

  • Constanza Altstadt

    23 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    "Constanța ist Rumäniens größte Hafenstadt am Schwarzen Meer und ein historisch reiches Reiseziel. Bekannt für ihre über 2.000-jährige Geschichte, verbindet die Metropole antike römische Ruinen mit moderner Infrastruktur und grenzt unmittelbar an beliebte Badeorte wie Mamaia.

    Die wichtigsten Facetten der Stadt im Überblick:

    Geschichte & Kultur: Ursprünglich als griechische Kolonie Tomis gegründet, beherbergt die Stadt heute beeindruckende historische Stätten wie das Römische Mosaik (Edificiul Roman cu Mozaic) und das berühmte, stillgelegte Casino im Jugendstil direkt an der Uferpromenade.

    Lage & Hafen: Sie ist der größte Seehafen des Landes und ein wichtiges maritimes sowie wirtschaftliches Drehkreuz Osteuropas.

    Tourismus: Die Stadt dient als perfekter Ausgangspunkt für einen Strandurlaub. Nördlich schließt sich direkt der exklusive und lebhafte Ferienort Mamaia mit seinen feinen Sandstränden an.

    Sehenswürdigkeiten: Neben dem Casino und den Museen prägen sakrale Bauten das Stadtbild, darunter die prächtige Carol-I.-Moschee und die orthodoxe Kathedrale der Heiligen Peter und Paul."
    Quelle Recherche Google
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  • Constanza (Constanța)

    23 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 10 Uhr machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Constanța. Während der Fahrt zog in Mamaia eine scheinbar endlose Reihe von Hotels und Apartmenthochhäusern an uns vorbei. Viele der gewaltigen Betonbauten waren noch nicht fertiggestellt, und später bestimmten lange Reihen von Wohnblocks das Stadtbild in Constanța.

    Für einen besonderen Blick auf Mamaia sorgt die "einzigartige“ Seilbahn entlang der Strandpromenade. Wie unsere Stadtführerin schmunzelnd erzählte, kann man von dort vereinzelt sogar einen Blick in die Hotelzimmer werfen.

    Die Rundfahrt führte uns zunächst durch das moderne Constanța. Dabei erwies sich die Stadtführerin als wahre Fundgrube an Wissen und erzählte von der wechselvollen Geschichte der rund 350.000 Einwohner zählenden Hafenstadt.

    Anschließend schlenderten wir durch einen gepflegten Park. Zwischen Bäumen und Grünflächen tauchten immer wieder die Überreste alter Mauern und Ruinen auf, stille Zeugen der langen Vergangenheit der Stadt. Von dort ging es weiter in die Innenstadt, wo sich Geschichte und modernes Leben auf interessante Weise begegnen.
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  • Năvodari Schwarzes Meer

    22 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    Rund 250 Kilometer bis Constanza wenn man die Autobahn nutzt. Nach ca. der Hälfte der Strecke auf die gut ausgebaute E60 (Landstraße 2a) gewechselt, etwas mehr zu fahren, aber nicht so langweilig. Eiffelturm, Ortschaften, Storchennester und Bordsteinschwalben... 😳

    Jetzt Soleil Camping am Schwarzmeer. Der Campingplatz liegt inmitten von Hotelanlagen, rege Bautätigkeit ringsherum, direkter Zugang zum Strand.

    Camping-s Mamaia Nord https://www.camping-s.ro/
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  • Besichtigung Bukarest

    21 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer Busrundfahrt zum imposanten Parlamentspalast, dem zweitgrößten Verwaltungsgebäude der Welt, startete unsere Erkundung mit einer Rundfahrt durch die Stadt. Anschließend folgte eine interessante Führung durch das historische Zentrum. Unser Stadtführer, der die Umbrüche der letzten Jahrzehnte miterlebt hat, bewies ein gutes Ortswissen.

    Mit einem oft humorvollen Augenzwinkern und einer gewissen Melancholie beschrieb er die Ära des Sozialismus, ohne dabei die Schattenseiten dieser Zeit zu verschweigen.

    Ein starker Kontrast zu dieser lebendigen Geschichte ist das Stadtbild selbst. In der Innenstadt fallen zahlreiche brachliegende Gebäude auf, deren Verfall ein Mahnmal für die Unsicherheit vieler Eigentumsverhältnisse darstellt. Die Rückgabe von Immobilien an alte Eigentümer oder deren Erben ist oft ein langwieriger, bürokratischer Prozess, der die Stadtentwicklung hemmt.

    Bukarest präsentiert sich so als eine Großstadt der Gegensätze. Einerseits moderne Bauprojekte und eine dynamische Wirtschaft, andererseits verwaiste Baulücken und eine unvollendete Stadtplanung.

    Offiziellen Statistiken zufolge leben in der rumänischen Hauptstadt rund 2 Millionen Menschen. Inoffizielle Schätzungen gehen jedoch von weit über 3 Millionen Einwohnern aus. Diese Diskrepanz unterstreicht die Dynamik der Stadt, die noch viel zu tun hat, um ihre Infrastruktur und ihr städtebauliches Erbe zu konsolidieren. Dennoch, Bukarest lebt, atmet, wächst und entwickelt sich weiter.

    Hat uns die Stadt gefallen? Durchaus. Bukarest bietet ein Erlebnis, das sich sehr von den meisten anderen europäischen Großstädten unterscheidet. Die Mischung aus sozialistischer Monumentalarchitektur, Ecken mit verborgenem Charme, pulsierendes Leben, macht einen Besuch attraktiv.
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  • Parlamentspalast Bukarest

    21 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 26 °C

    Einlass wie am Flughafen, Taschen gescannt, Metalldetektoren, keine Wasserflaschen erlaubt, unsere Ausweise wurden eingescannt. Die Führung erfolgte mit einer jüngeren Rumänin. Unser deutsch sprechender Stadtführer übersetzte und ergänzte, dank Audioguide kein Problem. Dieser Prunk, der gigantische "Monster-Palast" von Ceaușescu macht sprachlos.

    "Der Parlamentspalast in der rumänischen Hauptstadt Bukarest ist eines der größten Gebäude der Welt. Der neoklassizistische Palast wurde 1984 im Auftrag des kommunistischen Diktators Nicolae Ceaușescu unter der Leitung der Architektin Anca Petrescu begonnen. Für das seinerzeit Haus des Volkes (Casa Poporului) bzw. Haus der Republik (Casa Republicii) genannte Gebäude wurden große Teile der historischen Altstadt abgerissen. Nach der Revolution wurde der Palast 1997 vollendet und beherbergt gegenwärtig das rumänische Parlament und mehrere Museen." Quelle Wikipedia

    Beeindruckende Kennzahlen

    Abmessungen: Das Gebäude ist 275 Meter lang, 235 Meter breit und ragt 84 Meter in die Höhe.

    Untergrund: Der Palast reicht 92 Meter tief in die Erde und besitzt acht unterirdische Ebenen, darunter einen Atomschutzbunker.

    Gesamtgewicht: Ungefähr 4,1 Millionen Tonnen.

    Materialien: Für den Bau wurden fast ausschließlich rumänische Materialien verwendet, darunter 1 Million Kubikmeter Marmor, 3.500 Tonnen Kristall (für 2.800 Kronleuchter) und 900.000 Kubikmeter Edelholz.

    Räume: Von den über 1.100 geplanten Räumen sind bis heute nur rund 400 (6.000 qm) vollständig fertiggestellt und in Benutzung.
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  • Kloster Horezu

    20 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Gruppe war bereits um 9:30 Uhr dort, wir kamen später, da wir uns den Flohmarkt ansehen wollten.

    Das Kloster in der "Kleinen Walachei" gemeinsam mit rumänischen Besuchern zu besuchen, auch interessant... Sehr schöne gepflegte Anlage. Ein Glas Klosterhonig wurde uns von einer freundlichen Nonne verkauft. Eintritt wird ja nicht verlangt. 😇

    "Das kloster Hurezi wurde in den Jahren 1691-1697, in der Zeit des Herschers -Märtyrers Konstantin Brâncoveanu (1688-1714) erbaut. Was die Architektur betrifft, repräsentieren sohl die Kirche, wie auch die ungebenden Gebäude, den klassischen Brankovan Typus. Der Grundriss der Großen Kirche ist kreuzförmig, mit zwei Turmen; das Vorschiff ist viel erweitert, die offene Vorhalle mit Arkaden versehen, gestützt auf zehn steinernen Säulen und verziehrt mit Kapitellen, kunstvoll gemeisselt. Die originale Malerei ist in Fresken ausgeführt. Das Künstlerkolektiv, das die Arbeiten ausführte, schuf einen karakteristischen Still für das XVII und XVIII Jahrhundert und gleichzeitig eine Schule mit mächtigen Einfluß auf die Kirchen des ganzen rumänischen Landes." Quelle Textauszug von einer Tafel
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  • Markt, Flohmarkt, Klamotten und mehr

    20 Juni, Rumania ⋅ ⛅ 17 °C

    Früh am Morgen viele Geräusche, es wurde direkt neben dem Campingplatz ein riesiger Markt aufgebaut. Weit überwiegend Flohmarkt vom Feinsten. Das Angebot war vielfältig, bis hin zu Grabsteinen. 🤔

    Mit leichten Augen verdrehen der Beifahrerin, ein handwerklich gearbeiteter Hocker für kleines Geld fand noch Platz in der Heckgarage des Reisemobils.
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  • Polovragi Höhle

    19 Juni, Rumania ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem Besuch des Klosters ein Spaziergang zur Polovragi Höhle, rund 1200 Meter.

    "Fernab vom  Lärm und der Umweltverschmutzung der  Großstädte liegt die Polovragi Höhle, ein Ort voller Geschichte und Legenden. Als Zufluchtsort des Zamolxe lädt sie Besucher ein, ihre Geheimnisse zu entdecken und in eine geheimnisvolle Welt einzutauchen. Auf einer Entfernung von etwa 800 Metern können Sie zahlreiche Symbole und  Elemente aus der geto-dakischen Zeit bewundern." Quelle Google

    Kühl, feucht, groß und beleuchtet. Eintritt mit Handicap frei... 😉
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  • Kloster Polovragi

    19 Juni, Rumania ⋅ ⛅ 24 °C

    "Das Kloster Polovragi ist ein malerisches orthodoxes Frauenkloster am Fuße des Berges Piatra Polovragilor und direkt am Eingang zur spektakulären Oltet-Schlucht in Rumänien. Die Anlage aus dem 17. Jahrhundert vereint byzantinische Architektur, historische Fresken und eine beeindruckende Naturkulisse."

    Wir hatten Glück, ganz alleine konnten wir die Anlage erkunden. Nur die alte Nonne in der Kirche schreckte vom lesen der heiligen Schrift hoch und bekreuzigste sich.
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  • Die Säule der Unendlichkeit

    19 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 26 °C

    "Die Säule der Unendlichkeit oder Die endlose Säule (rumänisch Coloana Infinitului) ist eine Skulptur des rumänischen Künstlers Constantin Brâncuși. Sie ist Teil eines dreiteiligen Monumental­ensembles in Târgu Jiu, bestehend aus der „Säule der Unendlichkeit“, dem „Tor des Kusses“ und dem „Tisch des Schweigens“, die allesamt von Brâncuși entworfen und verwirklicht wurden. Die Säule, die am 27. Oktober 1938 eingeweiht wurde, ist 29,35 Meter hoch und besteht aus 16 überlappenden oktaedrischen Modulen. Die Säule hat am unteren und oberen Ende jeweils ein halbes Modul und steht auf einem fünf Meter tiefen Fundament." Quelle Wikipedia

    Beeindruckend. Der sehr freundliche Wächter bedeutete, bitte nicht auf den Kieskranz treten. Aber selbstverständlich... 😉
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  • Pause

    18 Juni, Rumania ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Donauenge im Naturpark Eisernes Tor zählt zu den beeindruckendsten Landschaften Rumäniens. Hier hat sich die Donau tief in die Südkarpaten eingeschnitten und eine spektakuläre Schlucht geschaffen, die zugleich die Grenze zwischen Rumänien und Serbien bildet.

    Dennoch, den Gruppenausflug mit dem Schiff zur Donauenge haben wir ausgelassen, Entspannung hatte Vorrang, denn leichter Gruppenkoller machte sich bemerkbar. 😉 So gehörte der Pool uns allein, inklusive musikalischer Untermalung.

    Am Abend gemeinschaftliches grillen mit "Buffet jeder etwas".
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  • Camping Mala in Clisura Dunarii

    17 Juni, Rumania ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute die längere Tour mit 290 Kilometer gewählt, Nebenstrecke durch die Dörfer, landschaftlich sehr schön, aber irgendwann auch langweilig. Kurven, Kurven, Kurven... 😉

    Getankt, eingekauft und am Abend Essen auf dem Campingplatz. Suppe, Krautwickerl mit Polenta und Kuchen als Nachtisch. Roter und weißer Schnaps zur Begleitung... 😊 Lecker, aber mit 20 Euro pro Person nicht unbedingt günstig, plus Campingplatz Gebühren von 20 Euro. Wir bleiben 2 Nächte.

    Wir sind so nah an der Serbischen Grenze, dass sich die SIM Karten dort einloggen. Also mobile Daten aus und das WLAN des Campingplatzes genutzt.
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