Stefanie Nied

Joined October 2016
  • Day17

    Welcome Back Schwobaländle

    October 5 in Germany

    Nachdem meine Uhr uns auf dem Flug regelmäßig erinnert hat, dass es Zeit mich zu bewegen... an mir liegt’s doch garnicht 🤷🏼‍♀️😤
    Aaaaaber bei der Zwischenlandung haben wir das versäumte Pensum
    nachholen dürfen 🙈
    Planmäßige Landung Orly
    joggen zum Shuttle Charles de Gaulle - erwischt 😅
    Stehen im Stau
    Joggen zum Shuttle für den Gatewechsel
    Gepäckabgabe am Automat
    0,2 kg aus meinem Koffer entfernt 😎🙈😇
    Joggen zum Boarding

    Uhr zufrieden und wir erleichtert 😂

    So und jetzt hat uns das Schwabenland wieder 😍 und werden begrüßt mit strahlend blauem Himmel...

    Jetzt haben wir fertig ☺️
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day16

    Goodbye Reunion

    October 4 in Réunion

    An unserem letzten Tag gibt’s eigentlich nix aufregendes mehr zu berichten...
    wir kurieren die letzten Wehwehchen und genießen die Sonne...
    und als wir als letzte Amtshandlung im Hotel eine Mousse au Chocolat und ein Eis genießen erhalten wir nochmal eine Vorstellung unseres Hauswals....
    Jetzt haben wir wirklich alles gesehen ☺️ und können beruhigt heim fliegen

  • Day15

    Whale watching

    October 3 in Réunion

    Was wir doch für ein Glück hatten....
    Schon gestern hatten wir nicht mehr sooft die Gelegenheit die Wale zu erspähen. Vor allem so aktiv wie Mr. Single Whale...
    heut morgen beim Frühstück sehen wir lediglich zwei Wale gemütlich vor sich hin schwimmen. Vielleicht hat der „Übriggebliebene“ jetzt auch jemanden gefunden 😍
    Ich hab schon bedenken, dass wir heut auf dem Boot keine Tiere zu Gesicht bekommen... das was wir bisher sehen durften ist auch irgendwie kaum zu toppen 🤷🏼‍♀️ und tatsächlich, dauert es etwas bis wir sie sehen... eine Mutter mit ihrem Jungen ☺️ ziemlich tiefenentspannt. Allerdings sind wir beeindruckt ob der Größe des Wals ...im Verhältnis zu unserem Schlauchboot 😳 und dann gibts doch einen Gänsehautmoment... die Wale unterhalten sich. Jeder der schonmal Free Willy gesehen hat weiß was ich meine!!!!
    Dann passieren wir noch eine Meeresschildkröte, die sich nicht wirklich für uns interessiert... und wirklich süß sind ein Rudel Delfine, die unser Boot kurz begleiten.... unglaublich 😃
    Auch die Bootstour an sich war Hammer... Kombi Schnellboot und Wellen - Achterbahnfeeling pur 😎 siehe Karstens Frisur
    Und Premiere: mir ist nicht schlecht geworden 💪🏻
    Nach dem ganzen Stress zieht es uns jetzt erstmal zurück an den Strand... keine Wolke am Himmel und 30 Grad...🙃
    Beim Mittagssnack sitzen wir gemütlich auf der Terrasse und ich fang mir neben ein paar fiesen Kalorien auch noch nen mega Sonnenbrand auf den Oberschenkel und Füßen ein 🙈 klasse 😂
    Ein Unglück kommt ja selten allein 😅
    Karsten meint ich bin jetzt ein Mischung aus blau weiß und rot - tricolore... in Anlehnung an die französische Flagge doch perfekt 🙈 na dann
    Heut Abend lassen wir es uns gut gehen und beenden den letzten Abend mit einem Cocktail... oder auch zwei ...
    Ich versuche einen Long Island ice Tea zu bestellen (so steht es in der Karte) der Kellner wiederholt brav meine Bestellung und ich versteh nur Bahnhof... ich wiederhole nochmal und er auch... Karsten fängt an zu lachen der Kellner meinte: löng ölööööö dsssdjgfjjh Rest haben wir beide nicht verstanden...
    wir bejahen und erhalten tatsächlich das gewünschte Getränk ... Prost auf den letzten Abend 😎
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  • Day14

    Mhhhhh

    October 2 in Réunion

    So: haben heut erstmal richtig ausgeschlafen 😍 und dann das Frühstücksbüffet in vollen Zügen genossen... Rührei, Wurst, Obst, Joghurt.... und natürlich Kaffee 😋
    Das ganze an der frischen Luft umgeben von Palmen 🌴, Wellen und den Walen...
    Dann haben wir beschlossen bissl in St. Gilles zu bummeln... sind da zufällig auf ein Aquarium gestoßen... Ähm ja da waren unter anderem auch die Gebisse von Haien ausgestellt... also selbst die von den kleinen Riffhaien tun glaub richtig weh... also hier definitiv nicht ins Meer... leider waren die meisten Informationen auf französisch, so dass ich mich bei Google über die Wale hier informiert hab.
    Google erklärt, dass die Wale hier von Juni bis September sind um auf Brautschau zu gehen oder ihre Jungen zu gebären und mit ihnen die ersten Monate in der milden Umgebung zu verbringen. danach geht’s wieder in die Arktis .... was ein Glück wir doch haben das sehen zu dürfen...Wir lesen, dass die Wale die die ganze Zeit aus dem Wasser springen quasi auf der Suche sind... Mh nur wenn die so kurz vor der Heimreise sind und noch so aktiv, sind das bestimmt die „übriggebliebenen“ wir drücken die Daumen, dass sie auch noch jemanden finden 😛
    Aus dem Aquarium raus stehen wir erstmal vor:... Stufen 🤦🏼‍♀️
    Also selbst wenn wir wollen würden (und das ist definitiv nicht der Fall) wir könnten keinen Berg mehr besteigen oder sonst irgendeine Wanderung mehr machen... uns tut noch alles weh. Muskelkater überall 😂 achja: mein Andenken an den Sturz von gestern nehm ich mit nach Hause 🙈 blau
    Wir laufen die Stufen mit einem sagen wir mal so: nicht schmerzzeigenden (etwas verbissenem) Gesicht nach oben.. sehr tapfer 😜
    Das Aquarium befindet such am Hafen... wir beschließen kurzerhand eine Whalewatchingtour zu buchen... wenn man schonmal die Gelegenheit hat die Riesen von Nahem zu sehen... der Verkäufer ist total nett😂 als wir auf ihn zukommen stellt er nur fest blablabla (irgendwas auf französisch dass sich so anhört wie: „lass mich raten) No France! Wir bestätigen ihm das gern ... er lacht und ich biete ihm zuvorkommend englisch als Konversationsgrundlage an. Als er meint das kann er nicht so gut sag ich ihm alternativ geht auch deutsch 😂 er meinte Nö, Nö Englisch ist doch ganz ok 🤗 heut geht wegen der Wellen nichts mehr, also hoffen wir, dass es morgen besser ist und buchen für morgen ....huuuu aufgeregt 🙃🙃
    Wir machen noch ein bisschen Souvenir Shopping und legen uns dann erstmal gemütlich an den Strand. Da sind wir definitiv am Besten aufgehoben 😎
    Mit Cocktail bewaffnet genießen wir die Sonne und das Rauschen der Wellen.
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  • Day13

    Highlighttour Tag 2

    October 1 in Réunion

    Pünktlich um 3.30 Uhr wird es unruhig im Camp....
    Wir haben gestern die Info erhalten, dass um 5.30Uhr die Sonne aufgeht... also nix wie raus aus dem Feldlager und rein in die nassen Schuhe...
    Aufgrund des steilen Aufstiegs schwitzen wir Bereits nach 5 Minuten 🙈 . Also ist es nicht schlimm, dass wir nicht alle Klamotten zur Verfügung haben... getrocknet ist über Nacht natürlich nix. Die Sachen liegen (un-) ordentlich im Rucksack und wiegen gefühlt 100kg. 🙄
    Hinter uns leuchtet der Piton de la Fournaise, der noch immer seine glutrote Lava speit...wir hätten bei Nacht hin sollen sieht von weitem schon gigantisch aus... über uns sternenklarer Himmel...könnte was werden mit dem Sonnenaufgang...🙃
    Ca. 60 Leute sind mit uns auf dem Weg... was eine seltsame Stimmung macht.... alle mit ihren Stirnlampen den Berg rauf...
    der Weg ist vom Rauhreif überzogen... Die Steine und Gräser sind Glitzern 😍
    Noch auf dem Weg nach oben zeichnet sich am Himmel die Morgenröte ab.... und da sind wir oben... wir sehen die Rauchwolke des Piton del la Fournaise im Licht der aufgehenden Sonne... die Berge rund um uns herum sind umspielt von Sonne, Farben und Wolken... was für ein Schauspiel!!!!
    Als dann noch glutrot die Sonne aus den Wolken kommt, ist der letzte verfrorene Abend vergessen... 😎
    Natürlich zücken wir wie alle die Kamera und versuchen den Moment für immer einzufangen... dann machen uns aber auf den Rückweg... wenn man sich nicht bewegt Ist es eisig. ❄️
    Die Sonnenstrahlen wärmen uns auf dem Weg zur Hütte. Bei Tageslicht erkennen wir jetzt erstmal die nächtliche Tour und fühlen uns wie bei Herr der Ringe... die weißen Wegzeichen unterstreichen das Szenario- weiße Hand von Saroman... oder so ähnlich.
    Ich sag noch, wir können froh sein, dass wir keine Hobbits sind, sonst müssten wir das ganze Barfuß ablaufen... ziehts mir mal wieder die Füße weg und ich glaub zu meinen blauen Flecken auf der linken Körperhälfte gesellen sich nun auch noch welche auf der rechten dazu... Aua das tat weh...
    Zurück an der Hütte stärken wir uns noch bei heißer Schokolade und Tee.
    Und der Abstieg geht dann ganz zügig... die Wege sind zwar wegen des gestrigen Regens noch etwas schmierig aber wir kommen heil runter... kaputt und glücklich machen wir uns jetzt ohne Umwege auf zur letzten Unterkunft...
    Urlaub.... Spa Hotel am Meer, Whirlpool im Zimmer, Pool vor der Balkontür... was will man mehr 😍
    Ahja... die Wale Baden bei uns vor der Liege... hab sie nicht gescheit erwischt... wird aber die Tage noch nachgeholt 😃 sind hier alle zwei Minuten unterwegs.
    Haie schwimmen hier übrigens auch... dürfen nicht ins Meer (für uns aber nicht schlimm)... jetzt gibts erstmal n Cocktail
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  • Day12

    Highlight Tour

    September 30 in Réunion

    Aufgrund des Wetters haben wir uns entschieden die Tour auf den Piton de Neiges nicht zu machen....
    ....wie gern würd ich das gerade schreiben...
    stattdessen frag ich mich nach 15min und bereits zum 5. mal erreichtem Treppenziel, was genau wir hier eigentlich machen... das die Treppen heut unser kleinstes Problem sein werden hätten wir zu der Zeit nicht gedacht.
    Zum Start konnten wir über den leichten Nieselregen noch Lächeln....
    kurze Zeit später läuft uns der Regen bereits aus den Ärmel und meine Hose ist inzwischen durchsichtig ...meine Brille vom Beschlagen oder dem von der Mütze tropfenden Regen zu befreien hab ich auch irgendwann aufgegeben..
    Einzig die Bewegung hilft einfach nicht zu erfrieren. Laut Handy hat es 17 Grad aber es fühlt such deutlich kühler an. Die Versuchung hinzusitzen und einfach nur zu heulen ist groß. Während sich gefühlt alle anderen daheim von den Oktoberfestnachwehen erholen machen wir sowas. Der nächste Urlaub ist sowas von all in!!!!
    Zwischenzeitlich erinnert die Wanderung eher an eine Flusserkundung als an einen Bergaufstieg🙄
    Schon schön wie der Regen von den Blättern tropft und das Rinnsal unseren Weg Begleitet.
    Nach 3 Stunden Aufstieg sehen wir unser Zwischenziel... die Gite du Piton de Neiges. Puh geschafft...
    Zig Leute sind schon da und wir haben Mühe in der dunklen Hütte einen Platz zum Umziehen zu finden geschweige denn einen freien Haken zum Aufhängen der nassen Sachen.
    Alle stehen zitternd da und versuchen was trockenes im Rucksack zu finden. Wir dann auch. Mist Jacke nass, longsleeve Nass, Hose nass, einfach alles... im Gruppenraum ist es fast kälter als draußen. Daher beschließen wir uns in unserem Bett aufzuwärmen. Wir gehen nach draußen und stehen vor dem uns zu gewiesenen ... Mh Zimmer, Zelt? Whatever... wir entscheiden uns das Stockbett nicht komplett zu nutzen um ggf. Von der Wärme des anderen zu profitieren... nur blöd wenn beide Eiskalt sind... 🙄 Mühe gebend sich erstmal nicht zu berühren schlafen wir mittags um 3 einfach mal ein...
    War allerdings die richtige Entscheidung.
    Jetzt sitzen wir mit allen andren Leidensgenossen im Gruppenraum und warten aufs Essen... das hat wenigstens geklappt..
    wie wir allerdings nur mit der Hälfte der Klamotten den Gipfel besteigen wollen .... lassen wir das mal offen🙈🙈🙈
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  • Day11

    Kräfte sammeln

    September 29 in Réunion

    Morgen starten wir zur letzten Tour auf den Piton de Neiges. Deshalb sammeln wir heut noch mal unsere Kräfte um für den zweitägigen Trip fit zu sein.
    Wir wollen noch das Abendessen auf der Berghütte buchen, kommen aber telefonisch mangels Französisch nicht weiter.
    Wir wenden uns vertrauensvoll an die Touristeninformation die auch nur französisch können.... Aber der hilfsbereite Mitarbeiter dreht mir den Bildschirm und die Tastatur hin... Google Translator. Ich tippe und tippe da stoppt mich Karsten. Jetzt Erst seh ich den verzweifelt, irritierten Blick des Mitarbeiters... beim Blick auf den Bildschirm erkenne ich weder deutsch noch französisch... ähjaaaa die Tastatur hat eine andere Anordnung... 😂😂😂
    Auf den zweiten Anlauf klappt’s dann doch und er tätigt den Anruf für uns... Stefanie und Kachsten (Karsten war unaussprechlich) erhalten wenn’s klappt auf der Berghütte ein Abendessen.
    Wir bummeln durch Cilaos und entschließen uns das letzte Dorf im Tal mit dem Auto anzufahren...
    Ein Abenteuer mal nicht zu Fuß🙈 die Straßen sind so eng, dass der Mittelstreifen eher als Deko dient.
    Vor besonders engen Passagen wurde nochmal extra ein Fahrbahn verengt Schild aufgestellt... was unserer Meinung nach überflüssig ist. Eng, enger, einspurig alles irgendwie das gleiche.
    Karsten zieht den Vergleich zur wilden Maus was angesichts der erst gestarteten Oktoberfestsaison ja auch wieder passt 🤷🏼‍♀️.
    Wir kommen in Iles a Cordes an 😍 wunderhübsch.
    Hier scheint die Zeit echt still zu stehen. Überall sieht man die frisch angelegten Felder und fleißige Bauern. Das wir grade in der Trockensaison sind erkennt man daran, dass man nicht mit geöffnetem Fenster fahren sollte 🙄 die Beregnungsanlagen der Felder sind aktiv ... und ich samt Foto nass... lachend entschuldigt sich Karsten: Sorry Schatz, das war Absicht 😛
    Irgendwie sieht das alles hier total unrealistisch aus. Neben den Feldern gehts senkrecht runter und dahinter bäumt sich die Felswand auf.
    Unglaublich hier zu stehen!!!!
    Und als wir uns so umblicken, sehen wir unsere Etappe für die kommenden zwei Tage in der ganzen Pracht... 🙈
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  • Day10

    Umzuuuug

    September 28 in Réunion

    Der Umzug ins Landesinnere steht an. Wir sind etwas müde vom gestrigen Tag... daher ist der Umzugstag heut genau richtig... Auf dem Weg zieht es uns nochmal ans Meer... wir steuern das Cap Méchant an. Wo normalerweise die Wellen Meterhoch an die Felsen preschen ist es heute relativ ruhig... 🧐 nicht schlimm denn die Wellen hatten wir bei der Anreise schon bewundert... danach geht’s zum Lavalehrpfad.
    Wir laufen entlang der Küste. Allerdings stehen wenig erklärende Schilder da, so dass es wenig Lehrreich aber trotzdem schön ist. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum Grand Anse welcher zu den schönsten Stränden gehört... und stellen fest dass wir aktuell noch vor der Saison sind. Zig Mitarbeiter sind beschäftigt, den Strand und das Gelände drum herum zu richten.
    Langsam fällt die Stimmung... wir haben beide Hungeeeeeeer...😒 der Rhythmus bezgl Essenszeiten ist hier aber anders... das heißt es dauert etwas bis wir eine Geeignete Möglichkeit finden. Gott sei dank finden wir ein schönes Restaurant direkt auf dem Weg... denn sagen wir mal so: unterzuckert sind wir beide ätzend 😎
    Bei der Bestellung des Gerichts wird uns beinahe unsere fehlende Sprachkenntniss zum Verhängnis. Der Kellner der begreift, dass wir es auf englisch versuchen ergreift die Flucht und holt die Kollegin, die uns geduldig die Karte nochmal auf französisch erklärt. 😂 ok jetzt wissen wir Bescheid. Wir wählen was aus was nach Hühnchen mit Reis klingt und bekommen Tata Hühnchen mit Reis und lecker dazu 😋. Eigentlich bin ich Pappsatt... aber als die Karte mit dem Desert vor mir steht, gibt es kein Problem auf französisch für eine Nachtischvariation aus einer ellenlangen Liste 3 Desserts auszuwählen 😃 selbst der Kellner kann sich jetzt ein Schmunzeln nicht verkneifen. So gut gestärkt kann’s jetzt losgehen. Die wohl härteste Auto Strecke des Urlaubs liegt vor uns.... 407 Kurven trennen uns von unserem Ziel Cilaos. 🙈 wegen meiner Seekrankheit fahr ich... allerdings darf ich nur hoch fahren ... Karsten meint er war schon kurz davor sich beim Auto für mich zu entschuldigen... ich hab die Rallyefahrt genossen 🤷🏼‍♀️ das macht echt Laune... und seit meinem Fahrkurs auf der Rennstrecke mit einem Porsche sind Kurven kein Problem mehr. Hab mich noch an die Hacken von nem Einheimischen gehängt - Konnte nix schief gehen. Hab allerdings beim fahren noch nie so wenig zur Frontscheibe rausgeschaut...😂Rückfahrt ist für mich trotzdem gestrichen 🙄 schade..
    Kurven hin oder her... die Kulisse ist der Hammer! Wir fahren aus einem Tunnel und vor uns macht sich das auf. Auf verschiedenen Ebenen befinden sich kleine Dörfchen ... Karsten ist nicht so gut und kann leider keine Fotos machen... ich fahr, daher Bilder bei der Rückfahrt. Wir bummeln mach dem Zimmerbezug noch durch das Städtchen das wirklich mit seinen kleinen kreolischen Gebäuden verzaubert. 😍
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  • Day9

    Tun wirs oder tun wirs nicht....

    September 27 in Réunion

    Das war die Frage der Fragen...
    Das Grand Bassin ist hier im „Petit Mafate“ die Attraktion.
    Was wir allerdings in den letzten Tagen ausreichend gelernt haben ist was 600m Höhenunterschied sind!
    Nach langem hin und her und einem ausgiebigen Frühstück sind wir beide der Meinung: yes we can!
    Dass die Strecke großteils aus Stufen, Geröll und steilen Abhängen besteht, versteht sich ja von selbst...
    😅
    Was sich heut entscheidend von den anderen Strecken unterscheidet ist: es geht erst runter und dann wieder rauf 🙈
    Da man bei der 5. Wanderung jetzt nicht mehr ganz so euphorisch über die Landschaft ist...soll das ganze nicht schmälern... haben oft angehalten um alles auf uns wirken zu lassen...
    Also nochmal... da man bei der 5. Wanderungen nicht mehr ganz so euphorisch über die Landschaft ist, hat man genügend Zeit darüber nachzudenken, dass man jede hinunter gelaufene Stufe nachher auch wieder rauf muss (darf) 😀
    Unten angekommen, landen wir in einem Dorf, dass sich nur genau über diesen Weg erreichen lässt. Seit 1985 oder so haben sie einen Lastenaufzug... weites gehend sind sie Selbstversorger... ich vermute ja sind alles Leute, die nach der Besichtigung des Grand Bassin keine Lust mehr haben hoch zu laufen
    - genau wissen tu ich das aber nicht.
    Die Menschen da sind aber sehr daran interessiert Touristen im Dorf zu haben. Jedes Haus bietet Gästezimmer und essen an.
    Viel teilen sich die Tour auf zwei Tage ein und genießen die Ruhe im Talkessel.
    Im Dorf selbst gibt es ausschließlich Wege die unseren bisherigen Wanderwegen gleichen. Also Autos fahren wirklich keine!
    Wir laufen zwischen den bunten Hütten Richtung Grand Bassin und sind überrascht, dass der kleine Fluss so einen Wasserfall zustande bringt.
    Ziel erreicht machen wir erstmal Siesta... aufgrund der Strecke ist selbst der 2 stündige Abstieg anstrengend...🙈
    Nach einem Mittagsschlaf in der Sonne widmen wir uns den Fotos... wobei ich etwas ungeschickt auf einem Felsen ausrutsche und wie ein Maikäfer alle 4 e von mir Strecke. Aber das Motiv lohnt sich!!!
    Hätten gerne im Bassin gebadet... aber der Wind war echt kalt... die 27 Grad in der Sonne die sich regelmäßig hinter den Wolken versteckt hat, haben da Auch nicht viel geholfen... ist halt grad noch so Winter hier ❄️
    Als wir uns dann auf den Rückweg machen, ist von Wolken nichts mehr zu sehen... auch ohne Baden sind wir innerhalb von Minuten klatschnass 🤷🏼‍♀️ wär das auch erledigt...
    wir machen noch eine kurze Rast in einer Gite und lassen uns mit einheimischem Obst verwöhnen (name vergessen aber richtig lecker- werden auf dem Markt danach suchen) und gehen dann den Aufstieg an.. Google erklärt uns dass wir in 36 min oben sind, was wir leider besser wissen...
    Aber wenn man mal auf dem Weg ist, ist es nur noch halb so wild.. irgendwann tut nix mehr weh und der Hinweis 20x Treppenziel oder so bekommt man auch nur noch halblebig mit. Nach 36 min. Haben wir 1/3 der Strecke geschafft und freuen uns noch auf den Rest 😂
    Nach 1,5 Stunden haben wir es dann geschafft... oder wie sagt man so: für die einen sind es 1,5 Stunden für die anderen die längsten 36min der Welt😜
    Auf dem Nachhauseweg gönnen wir uns Energienachschub... und dann hätte ich fast meine Fitnessuhr versehentlich aus dem Fenster geworfen... jetzt lösst grade das Brennen im Oberschenkel nach fordert mich meine Uhr auf mich zu bewegen 😤 sie hat doch durchgängig den Puls gemessen und sollte wissen da geht nix mehr 😴😂
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  • Day8

    Auf 180

    September 26 in Réunion

    Der Piton de la Fournaise ist unser heutiges Ziel. Weltweit einer der aktivsten Vulkane.
    Auf dem Weg halten wir an einer Bäckerei um uns für unterwegs ein belegtes Baguette mit zu nehmen. Unglaublich schon wieder eine mit angebissenem Baguette vor uns. Macht man hier wohl so ... Frag mich nur was passiert wenn man reinbeißt und es schmeckt nicht?!🙈
    Auf der Fahrt Allerdings erleben wir schon vor Erreichen des Vulkans den ersten Ausbruch...ich bin als Beifahrer für die Navigation zuständig und kämpf schon die letzten Tage mit Madame Google die sich hier scheinbar auch nicht richtig auskennt.
    Als sie uns heute dann auch noch an der richtigen Straße vorbei lotst uuuund dann noch unschuldig die verbleibende Restfahrt um sage und schreibe 1 Stunde verlängert platzt mir der Kragen. Mehr schreib ich dazu nicht... 🙈
    Kurz vor dem Ziel gibt es nur noch eine Straße... ich leg das Handy weg und bestaune die Landschaft.... jetzt sieht es wirklich aus wie auf dem Mond... feiner Vulkansand rings um uns herum... die durchfahrenden Autos haben in den Schotterstraßen tiefe Schlaglöcher hinterlassen. So tief, dass meine Fitnessuhr mir soeben bestätigt hat, dass ich mein heutiges Treppenziel erreicht hab. Bin noch keine einzige Stufe gelaufen 😂
    Wir steigen aus dem Auto und blicken quasi direkt in den Krater. Den wollen wir heut durchqueren und das innenliegende und größte Ausbruchszentrum besteigen.
    Die Expedition beginnt jetzt... und endet an einer Eisentür... wegen Eruptionen gesperrt. Waaas ?Eruption seh nix 😤
    Wir laufen eine kleinen Weg entlang des Kraters und sind schon sehr enttäuscht 🙈 hatten uns mehr erhofft. Aus der Presse konnten wir entnehmen, dass der Fournaise aktuell aktiv ist. Nur zu sehen gibts nix.
    Als wir auf dem Rückweg sind wollen wir am Tor für unseren Bericht ein Foto machen und sehen wie am anderen Ende des Kraters Rauch aufsteigt... ich vermute im ersten Moment ja, dass da irgendeiner sitzt und über einem Feuer wedelt um die Touris nicht zu verärgern...🙈 gut die Laune scheint heut noch nicht die beste zu sein...
    Trotzdem sind wir angestachelt und wollen schauen ob es noch andere Wege an den Krater gibt und werden fündig... so wie alle anderen auch😂 ist aber egal... verläuft sich!
    Wir laufen also entlang der Abbruchkante (Sau hoch ) selbst ohne Höhenangst wird mir echt schwummrig. Wir nähern uns dem Rauch und hören den Krater schon brodeln... und ich bin es dieses Mal nicht..😇
    Von Weitem sieht man wie er etwas ausspuckt und es sieht aus wie Steine...wir wollen noch näher ran. Machen wir auch... 6,5km später stehen wir da... und sehen und hören ihn... es brodelt es raucht und dann das: Lava... 🤓 so was in live zu sehen unglaublich!!!
    Wir filmen und fotografieren... und entdecken unterhalb des Kraters das Lavafeld, dass sich kaum merklich vorwärts schiebt...
    wir sitzen da und essen unser mitgebrachtes Baguette und sind wieder einmal mehr in diesem Urlaub fasziniert... einfach sprachlos (ja will bei mir was heißen ich weiß)
    Zurück am Auto entschließen wir nach meinem Gefühlsausbruch heut morgen, dass ich fahre.
    Ok Adrenalin hoch 1000. Die Serpentinen sind wirklich eng und an den steilen Abhängen natürlich keine Leitplanken... warum das Auto 5 Gänge hat versteh ich auch nicht... aufgrund der Untermotorisierung benötigen wir für die Überquerung des Berges sowieso nur zwei. Karsten dreht ein kurzes Video und ist erleichtert, dass bei Hyperlapse keinTon zu hören ist. 😅
    Als wir uns noch für die Sichtung einer eventuellen Tour für Morgen fast den Unterboden abreißen entschließen wir uns dann nach Hauschild fahren...
    Den Eingang zur Unterkunft hab ich fast ohne Probleme geschafft... 🙈 mit Pizza gehts dann gestärkt ins Bett ... gespannt was uns morgen erwartet 😍
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