• Julia u. Jakob's Reiseblog
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Südostasien 2015

A 99-day adventure by Julia u. Jakob's Read more
  • Trip start
    December 26, 2014
  • Kuala Lumpur, Malaysia

    February 3, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern 8:00 Uhr Ortszeit sind wir endlich in Kuala Lumpur angekommen. Der Flug verlief gut, hat sich jedoch sehr lange gezogen. Gepäck, Visum, Geld war alles schnell erledigt, so waren wir um halb 11 Uhr schon in der Unterkunft. Für den absoluten Kulturschock ist die Unterkunft mitten in Chinatown genau richtig ;) Gestern waren wir ziemlich mitgenommen, die Uhr wurde 7 Stunden vorgestellt, 35 Stunden ohne Schlaf und von -4 Grad auf +35 Grad. Heute sind wir ausgeschlafen und hoffen jetzt, noch etwas vom hinduistischen Thaipusam-Festival zu sehen.Read more

  • Pulau Sapi, Malaysia

    February 4, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nur ein paar Kilometer vor Kota Kinabalu entfernt liegen ein paar schöne Inseln (Tunku Abdul Rahman Nationalpark), eine davon (Pulau Sapi) haben wir uns heute angeschaut. Mit einem kleinen Boot gings um halb 11Uhr los. Die Fahrt dauerte nur ca. 15min. Dort angekommen waren wir erst mal enttäuscht, da alles einfach zu überlaufen war...
    Doch wir hatten Glück, denn nur 10min Fußmarsch über Felsen, Steine und durch Wasser fanden wir den ersten Traumstrand unserer Reise inkl. intaktem Korallenriff vom feinsten. Außer 3 anderen Gästen waren wir hier alleine...
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  • Sepilok, Malaysia

    February 9, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Mi., 11.02.15: Mittlerweile ist bereits die erste Woche in Sabah auf der Insel Borneo vergangen. Heute reisen wir weiter von Sepilok nach Sukau, einem kleinen Dorf am "Kinabatangan-River". Sepilok ist sehr beliebt vor allem wegen des Orang-Utan Rehabilitation-Center und dem angrenzenden Regenwald (siehe Bilder). Die aus den Händen von Wilderern geretteten Tiere werden hier wieder aufgepeppelt, bis sie wieder in ihren Lebensraum - den Regenwald - entlassen werden können. Leider ist der Regenwald hier auf der Insel Borneo (angeblich der älteste der Welt) schon stark geschrumpft, da die Einheimischen durch Brandrodung Platz schaffen müssen/wollen für die geldbringenden Palmölplantagen.Read more

  • Sukau, Malaysia (Tag 1)

    February 11, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einer 2,5-stündigen Minibusfahrt, vorbei an Palmölplantagen, Palmölplantagen und Palmölplantagen sind wir in Sukau angekommen. Die Strecke ist teilweise sehr ruckelig, das liegt an den vielen Straßenerneuerungsarbeiten. Vor den Baustellen werden wir von "menschlichen" Ampeln aufgehalten (mit roter bzw. grüner Fahne, teilweise auch schlafend). Links und rechts der Straße tauchen immer wieder Holzhäuser auf Stelzen auf, die vermutlich gebaut wurden, um für einen höheren Wasserpegel des "Kinabatangan-River" noch etwas Reserve bieten zu können. Alles in allem ist es recht überschaubar hier in Sukau.
    In der Unterkunft angekommen haben wir dann gleich bei einer Bootstour auf dem Kinabatangan teilgenommen. Dabei konnten wir glücklicherweise gleich mehrere Nasenaffen, Orang-Utans und auch eine Elefantenmama mit Baby in freier Natur beobachten.
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  • Sukau, Malaysia (Tag 2)

    February 12, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Do., 12.02.15:
    Der Tag begann um 6 Uhr noch vor Sonnenaufgang erneut mit einer Bootstour am Kinabatangan. Wieder hatten wir Glück und konnten einige Tiere beobachten. Nach dem Frühstück sind wir mit einem Guide noch 1 Stunde durch den Regenwald gewandert.
    Abends haben wir dann noch eine nightsafari gemacht, dabei sahen wir Babykrokodile, eine Python, einen Kingfishervogel und eine Eule.
    Die Besitzer u. Guides des "Sukau Greenview Bed&Breakfast" sind sehr hilfsbereit und freundlich!
    (Bild 3 = Tankstelle in Sukau)
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  • Sepilok, Malaysia

    February 13, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    So., 15.02.15:
    Heute lassen wir den Osten Borneos hinter uns und fahren zurück nach Kota Kinabalu, Hauptstadt des "Bundeslandes" Sabah. Wir sind beeindruckt von den Bergen, Regenwäldern, Pflanzen, der vielfältigen Tierwelt und den Menschen, die sich hier angesiedelt haben. Leider wissen diese ihr Paradies nicht immer zu schätzen, Müll wird aus dem Auto an den Straßenrand geschmissen und Regenwald wird durch Palmölplantagen ersetzt. Wir glauben gelesen zu haben, dass Malaysia Palmöl-Produzent Nr. 1 weltweit ist. Dennoch, es sind aktuell immer noch 50% der Insel mit Regenwald bedecket, ein kleiner Teil davon sogar Primärregenwald (der älteste weltweit mit über 200 Mio. Jahren). Die Palmölplantagen machen angeblich 18% der Fläche aus. Man muss sich einmal vorstellen, dass vor 200 Jahren ca. 90% Borneos bewaldet war. Primärregenwald gibt es heute (glauben wir) nur noch im Danum Valley und Tabin Reserve. Hier hin zu kommen ist für Touristen nicht einfach und zudem auch sehr teuer. Den gestrigen Tag sind wir durch den Regenwald bei Sepilok gewandert, haben wieder u.a. einen großen Orang Utan mit Baby beobachten können und einen 66 Meter hohen "Giant Tree" gesehen. Der größte tropische Baum weltweit befindet sich im übrigen auch auf Borneo und ist 88 Meter hoch.

    Fr., 13.02.15:
    Bevor es in den nächsten Tagen wieder zurück nach Kota Kinabalu geht, legen wir auf der Rückreise nochmals einen Zwischenstopp in Sepilok ein.
    Auf dem Weg zum Sun Bear Conservation Centre, das wir uns angesehen haben, wurden wir von einem Orang-Utan überrascht. Dieser hat uns doch glatt die vorher erst frisch gekaufte Kokosnuss aus den Händen gerissen und sich damit aus dem Staub gemacht... :)
    Die "Bornean Sun Bears" sind die kleinsten Bären weltweit. Ähnlich wie gegenüber der Straße auch bei den Orang Utans werden auch hier Tiere aus früherer Gefangenschaft wieder ausgewildert.
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  • Kota Kinabalu, Malaysia

    February 16, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Mo., 16.02.15:
    Wir sind wieder zurück in KK, es ist unglaublich heiss, die Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, die Autoabgase sind extrem. Wir sind froh, beim Essen wieder variieren zu können, in den letzten Tagen gabs nur "Mee Goreng", "Nasi Goreng" (gebratene Nudeln bzw. Reis) mit Fleisch (Chicken) od. vegetarisch. Jetzt probieren wir verschiedene Arten von "Roti" (= malaysisches Fladenbrot), wahlweise mit Ei, Zwiebeln, indischem Curry, Kokosnussmarmelade, Banane, was man will. Und indisch... :)
    In der Nähe unserer Unterkunft (Akinabalu Youth Hostel) war gestern Abend anlässlich des anstehenden Neujahrsfests ein chinesischer Straßenmarkt mit allerlei Spezialitäten und Neujahrsschmuck. Wer sein Haus jetzt immer noch nicht dekoriert hatte, konnte hier noch zuschlagen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (und die darauf folgenden Tage) wird das Fest dann von den Chinesen im Rahmen großer Familientreffen gefeiert. Am 19.02.2015 beginnt das Jahr des "Holz-Schafes". Eines der 5 Elemente (Holz, Feuer, Wasser...) in Kombination mit einem der 12 Erdzweige (Schaf, Tiger, Affe, etc...) ergibt jedes Jahr ein neues "Motto". Der Zyklus wiederholt sich alle 60 Jahre.
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  • Pulau Sulug/Mamutik, Malaysia

    February 17, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Zusammenfassung Di.-Do., 17.-19.02.15:
    Schnorchelausflüge, Stadterkundung, Wäsche, Reiseführer lesen, Vorbereitung auf die anstehenden Tage bzw. Weiterreise nach Manila, etc. - die letzten Tage auf Borneo vergingen schneller, als wir uns das gedacht haben. Morgen fliegen wir um 11:30 Uhr in nur ca. 2 Flugstunden nach Manila.
    Borneo/Sabah hat uns super gefallen. Ohne den richtig großen Touristenansturm (wie z.B. Thailand) kann man hier wie auch im restlichen Malaysia sehr einfach u. komfortabel reisen. Man merkt aber auch - z.B. an den vielen modernen Touristen Info-Ständen, die hier in Städten eingerichtet sind, oder den unzähligen Infobroschüren - dass sich das Land langsam rüstet für die richtig großen Touristenmassen. Dennoch ist vieles anders. Es gibt einige Vorschriften und Regeln, die hoffentlich dazu beitragen, dass die schönen Plätze noch lange erhalten bleiben. So dürfen aus Umweltschutzgründen z.B. täglich nur 120 Unterwasserfans auf die Insel Sipadan zum schnorcheln und tauchen. Auch die Anzahl der zugelassen Wanderer zum Gipfel des Mt. Kinabalu ist auf ein Tageslimit beschränkt. Für Reisende ist das kein Problem, man muss sich halt nur vorab darauf einstellen.
    An den Linksverkehr haben wir uns noch nicht richtig gewöhnt. Beim überqueren der Straße gab es das eine oder andere mal einen kurzen Überraschungsmoment, als plötzlich das Auto von der "unerwarteten" Seite gekommen ist. Interessant ist auch, dass die neue Volkskrankheit hier anscheinend "Selfie-Stick" heisst. Das sind ausfahrbare Stative, mit denen man sich gut selbst fotografieren kann - vor allem die Chinesen sind total verrückt danach. Auf den Philippinen gibt es wieder den gewohnten Rechtsverkehr und normalerweise auch weniger Chinesen mit Selfie-Stick, als hier in Malaysia. Vermissen werden wir allerdings auf alle Fälle das gute Essen...
    Bis bald!
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  • Manila, Philippinen

    February 20, 2015 on the Philippines ⋅ ⛅ 27 °C

    Die 15 Mio.-Metropole Manila haut uns nach den ersten 1 1/2 Tagen um! Angefangen beim Straßenverkehr, denn es gibt hier keine richtigen Verkehrsregeln, der stärkere hat Vorfahrt. Ampeln sind hellgrün, normalgrün und dunkelgrün. Es gibt angeblich an die 60.000 Jeepneys (von den Amerikanern 1945 nach dem 2. Weltkrieg zurückgelassene, umgestaltete Jeeps), die einen Großteil dazu beitragen, dass die Luft extrem verschmutzt ist. Man sieht es z.B. am "Manila Bay", das angeschwemmte Wasser, die Steine und der Sand sind schwarz. Riechen tut man es überall. Die Armut ist nicht zu übersehen, unsere (Pfand-)Wasserflasche haben wir gerade einem unterernährten Obdachlosen gegeben, der sich richtig gefreut hat. Leider müssen wohl viele Kinder dazu übergehen, die Touristen zu bestehlen, denn heute wurde Jakob fast das Handy gestohlen. Zwei kleine Kinder haben uns stark bedrängt und wohl irgendwie die Finger in die Tasche bekommen. Gott sei Dank haben wir es sofort bemerkt und das Handy wieder zurück bekommen. Es fällt schwer, Manila "schön" zu nennen. Das begehrteste Ziel für die Touristen ist die spanische Altstadt "Intramuros" und der angrenzende "Rizal Park". Hier lässt es sich aushalten für ein paar ruhige Stunden, abseits der lärmenden Stadt. Die Einheimischen sind grundsätzlich auch sehr freundlich, da kann man nicht meckern. Jetzt schauen wir mal, wie das in den ländlichen Gegenden so ist. Wir fahren heute Nacht (Samstag auf Sonntag) in den "Ifugao"-Ort Banaue, der vor allem für die eindrucksvollen Reisterrassen bekannt ist. Die Busfahrt wird ca. 10 Stunden dauern, dafür haben wir aber sogar Wifi im Bus - aber keine Toilette - man muss eben Prioritäten setzen ;)Read more

  • Cambulo/Batad, Philippinen

    February 24, 2015 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Zusammenfassung 22.-24.02.2015:
    Vor rund 2000 Jahren haben verschiedene Bergvölker (wie z.B. die Ifugao in Banaue) in der "Mountain Province" Philippinens begonnen, in die Berge Terrassen zu bauen. Die stufenförmig angelegten Terrassen wurden bzw. werden größtenteils auch heute noch über geschickt gelegte Kanäle von Bergflüssen bewässert und mit Reis angebaut (geringer Teil auch Gemüse). Als sog. "8. Weltwunder" bekannt sind vor allem die Reisterrassen von Banaue und Batad. Die Saat erfolgt 1x jährlich, meist zwischen Februar und Mai. Da es nach dem Anbau noch ein paar Monate dauert, bis die grünen Reispflanzen richtig zu sehen sind, sind unsere Bilder teilweise noch etwas unspektakulär ("braune" Reisterrassen")...
    Nach einer fast schlaflosen Nachtbusfahrt von Samstag auf Sonntag waren wir entsprechend erschöpft und sind den Sonntag etwas ruhiger angegangen. An Julias Geburtstag am Montag waren wir jedoch sehr sportlich und sind mit kleinen Rucksäcken ausgestattet eine 6-Stunden Wanderung über kleine Bergdörfer noch tiefer in die Berge gegangen. Am Ende wurden wir mit einer gigantischen Aussicht über die Reisterrassen von Batad belohnt. Nach einer Nacht im Dorf ging es heute morgen wieder zurück nach Banaue.
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  • Sagada, Philippinen (Tag 1)

    February 24, 2015 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    24.02.2015:
    Umgeben von Pinienwäldern befindet sich nur ca. 3 Stunden Bus- und Jeepneyfahrt von Banaue entfernt das ruhige Bergdorf "Sagada". Angekommen sind wir gestern bereits am frühen Nachmittag, so konnten wir noch eine katholische Kirche (die Filipinos sind fast alle katholisch) und die hier bekannten "hanging coffins" (hängenden Särge) ansehen. Letztere sind in den Karstfelsen befestigte, ausgehöhlte Pinienholzstämme, in denen Tote verwahrt sind. Heute gibt es einen normalen Friedhof, aber früher wurden die Menschen tatsächlich auf diese Weise "beerdigt". Manchmal sind sogar kaputte Särge und Knochen am Boden zu sehen, die aufgrund Erdbeben von den Felsen gestürzt sind - ein schauriger Anblick...Read more

  • Sagada, Philippinen (Tag 2)

    February 25, 2015 on the Philippines ⋅ 🌧 6 °C

    25.02.2015:
    Heute, am Mittwoch, sind wir mit einem Guide in eine Höhle, die "Sumaguing Cave" geklettert. Der Weg hinab und hinauf war richtig abenteuerlich und anstrengend, hat sich aber letztendlich gelohnt. Da die Höhle außerhalb liegt, haben wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher zu wunderschön grünen Reisterrassen gemacht. Sagada gefällt uns richtig gut, hier ist es viel ruhiger als in Banaue. Wir liegen hier jedoch immer noch auf ca. 1.700 Meter, weshalb die Nächte empfindlich kalt sind.Read more

  • Camotes Islands, Philippinen

    February 28, 2015 on the Philippines ⋅ ⛅ 26 °C

    Fast 3 ganze Tage hat es gedauert, aus den Bergen auf die ersten Inseln zu kommen. Jetzt am 3. Reisetag abends sitzen wir endlich bei frischen Fruchtshakes und San Miguel Bier am Strand und hören von den Livemusikern der Bar einen Bob Marley Song nach dem nächsten...
    Nach insgesamt 15 Stunden Busfahrt plus Fähre, Flug, Taxi, unzählige Wartestunden (Flug verspätet, etc.) und kleinen anderen Ärgernissen haben wir uns das verdient ;)
    Leider waren die Einheimischen so aufdringlich und nervig, dass wir bereits am nächsten Tag (Sonntag) die Flucht ergriffen haben und mit der Fähre wieder zurück auf das Festland gefahren sind. Dabei sind wir von vielen anderen Orten schon einiges gewöhnt...
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  • Camiguin Island, Philippinen (Tag 1 & 2)

    March 2, 2015 on the Philippines ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einer kurzen Nacht von Sonntag auf Montag sind wir um 6:10 Uhr morgens mit einer kleinen Propellermaschine auf die Insel Camiguin geflogen. Die Insel liegt touristisch noch etwas im Abseits, vermutlich auch zum Teil wegen der schwarzen bzw. dunkelgrauen Sandstrände. Auf der relativ kleinen Insel (1 Umrundung = 65km) gibt es nämlich 7 Vulkane, davon ist jedoch nur der Mt. Hibok-Hibok aktiv.
    Gestern haben wir den Tag mit relaxen, schnorcheln und lesen verbracht. Heute sind wir zum 75 Meter hohen "Katibawasan" Wasserfall und einer Vulkanüberwachungsstation gefahren. Auf der Insel können wir alles sehr gut mit dem gemieteten Roller erreichen. Der Straßenverkehr ist, wie Camiguin insgesamt, sehr ruhig.
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  • Camiguin Island, Philippinen (Tag 3)

    March 4, 2015 on the Philippines ⋅ ☀️ 20 °C

    Eine Menge Bilder haben wir heute nachträglich noch hochgeladen. Teilweise auch unter den "älteren" Beiträgen. Viel Spaß beim durchschauen :)
    Heute vormittag haben wir kurz noch die Unterkunft auf Camiguin gewechselt. Wir wollten noch ein paar Tage direkt am Strand und haben promt auch etwas günstiges für Backpacker gefunden. Danach sind wir mit dem Roller auf die andere Seite der Insel gefahren und haben uns mit einem Auslegerboot auf das kleine Tropeneiland "Mantigue Island" übersetzen lassen. Dort kann man prima schnorcheln und am (wieder) weißen Sandstrand relaxen. Außerdem hatten wir einen super Blick auf den Mt. Hibok-Hibok, der sich heute ausnahmsweise mal nicht in Wolken versteckt hat. Den Heimweg sind wir in die andere Richtung gefahren, so dass wir letztendlich Camiguin 1x komplett unrundet haben!Read more

  • Camiguin Island, Philippinen (Tag 4 & 5)

    March 6, 2015 on the Philippines ⋅ ⛅ 22 °C

    An der Westseite Camiguins befindet sich ein Kreuzweg auf den "Old Vulcano", der in 14 Stationen die Leiden Jesu Christi darstellt. Vom höchsten Punkt hatten wir heute eine wunderbare Aussicht und auf den "Sunken Cementary". Ein Kreuz im Meer markiert die Stelle eines Friedhofs, der nach dem Vulkanausbruch 1871 verschüttet und im Meer verschwunden ist (auf Bild 1 ganz klein zu sehen).
    Gestern haben wir eine heiße Quelle besucht, in den 37°C warmen Becken lässt es sich prima relaxen. Abends ist der Sonnenuntergang Tag für Tag wieder ein Highlight.

    Camiguin hat uns beide richtig begeistert. Angefangen bei den freundlichen "Camiguenos", der atemberaubenden Natur, bis hin zu den besten Früchten überhaupt. Aufgrund der fruchtbaren Vulkanböden können die Einheimischen hervorragend Gemüse, Obst und Reis anbauen und ernten. Das ganze Leben findet an der Küstenstraße statt. Am Straßenrand sind Rinder, Hühner, Hunde und Ziegen zu sehen.
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  • Malapascua Island, Philippinen

    March 7, 2015 on the Philippines ⋅ 🌙 -2 °C

    Nach dem Flug von Camiguin zurück nach Cebu heute morgen sind wir jetzt nach 4 Stunden Busfahrt und 1 Stunde mit dem Auslegerboot auf Malapascua angekommen. Die Insel liegt nördlich von Cebu und ist durch den Taifun Haiyan in 2013 fast völlig zerstört worden. Man sieht die Folgen auch jetzt noch, die Häuser sind noch nicht alle wieder aufgebaut, die Palmen verkrüppelt und abgeknickt... dafür lockt aber immer noch das türkisfarbene Meer zum baden und schnorcheln! :)

    Unser erster Eindruck hat sich nach der heutigen Inselumrundung bestätigt. Der Taifun "Haiyan" am 08.11.2013 hat starke Spuren hinterlassen. Gefühlt 80% der Palmen gibt es nicht mehr bzw. sind kaputt, es gibt noch viele Ruinen und teilweise sind die Hütten der Einheimischen nur notdürftig wieder aufgebaut. Lediglich am bekannten " Bounty Beach" sind alle Hotels, Restaurants und Diveshops wieder neu. Leider ist es ausgerechnet jetzt - eigentlich ist hier Hochsaison - sehr oft bewölkt. Kommt jedoch die Sonne durch, wird es sofort unerträglich heiß. Schatten findet man wegen des spärlichen Palmen- und Waldbestands fast überhaupt keinen. Abseits der touristisch erschlossenen Strände findet man einige versteckte, schöne Buchten, einsame Strände und kleine Dörfer. Taucher kommen hier angeblich voll auf ihre Kosten, denn an den tieferen Tauchstellen rund um die Insel gibt es Mantarochen und die seltenen Fuchshaie ("Thresher-sharks") zu sehen.
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