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  • Day18

    Good Bye

    January 15 in Tanzania ⋅ 🌙 27 °C

    Die letzten Tage war es ziemlich ruhig hier bzgl unserer Flitterwochen, aber das lag nur daran, dass wir nichts anderes gemacht als den ganzen Tag am Strand relaxt, Massagen, gelesen, Sport gemacht und gegessen. Sonst sind unsere Urlaube immer vollgestopft mit Aktivitäten, aber dieses Mal haben wir uns für ein paar Tage rumgammeln entschieden. Man kann natürlich auf Sansibar noch viel mehr machen, tauchen, auf andere Inseln fahren, kleine Safari, Windsurfen, mit Delfinen schwimmen etc....
    Heute hieß es dann Abschied nehmen. Währen wir in Dar-Es-Salaam auf unseren Flug warten nach Amsterdam bleibt Zeit für ein Resumee und das ist ziemlich einfach: es war der schönste Urlaub den wir bis jetzt hatten und es hätte nicht besser laufen können,von Abenteuer über Wildlife bis zum Entspannen war alles dabei. Hier noch ein paar Fakten zum Leben in Tansania:
    1. Es ist Linksverkehr.
    2. Trinkgeld ist die eigentliche Bezahlung
    3. Es gibt verschieden farbige Kennzeichen, Personenverkehr = weiß, Güter= gelb
    4. Alle sprechen gut englisch, viele sogar ein wenig deutsch
    5. Die Einheimischen lieben Cashew Kerne.
    6. Die Einfuhr von Plastikbeuteln nach Tansania ist verboten.
    7. Es gibt sowohl Porzellantoiletten als auch Löcher zum Hocken.
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  • Day15

    Gewürzinsel Sansibar

    January 12 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hieß es wieder zeitig aufstehen, denn wir machen eine City- und Spices Tour durch Sansibar Stadt, allerdings eher unfreiwillig. Für unseren Rückflug brauchen wir einen negativen Coronatest. Den kann man nur in Sansibar Stadt machen. Und damit es kein verschwendeter Tag ist, haben wir uns für eine Tour entschieden, denn die Fahrtkosten hätten wir sowieso gehabt und es hat sich auch noch gelohnt. Also sind wir zuerst in das obligatorische Coronatestzentrum gefahren und hier muss ich sageb: ich liebe deutsche Hygienestandards und die Bürokratie, denn hier gibts das nicht und somit wirkt es wenig vertrauensvoll, aber da es voller Touristen war, wird es schon irgendwie für funktionieren. Das Ergebnis können wir Freitag vor Abflug abholen. Danach sind wir durch die Stone Town von Sansibar gelaufen. Das ist das älteste Viertel und wurde einfach aus vielen verschiedenen Steinen gebaut, unter anderem auch aus dem Meer. Allgemein hat Sansibar eine sehr spannende Geschichte. Die Religion ist zu 95% muslimisch und darunter gibt es Suniten und Schiiten, besonders spannend ist hier, dass Tansania allgemein keine Probleme unter einander hat, egal welcher Religion man angehört, "sie leben zusammen". Nach unserem Spaziergang snackten wir eine Kleinigkeit an der Pier und dann ging es auf die Spicefarm. Das war super interessant, Gewürze wie Kurkuma, Kardampn, Muskatnuss, Pfeffer, Vanille, Zimt usw. in ihrer Ursprungsform zu sehen, riechen und auch schmecken. Sansibar wird unter anderem auch die Gewürzinsel genannt. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand und gleich geht es wieder zum 4 Gänge Menü!Read more

  • Day14

    Strandtag

    January 11 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir uns mal absolut nichts vorgenommen und das hat auch wunderbar funktioniert funktioniert. Wir haben den Tag mit einem wunderbaren Frühstück begonnen und uns dann an den privaten Hotelstrand gelegt und einfach nichts gemacht. Guido war am Nachmittag beim Sport und ich bin den kilometerlangen weißen Strand entlang gelaufen und es nahm kein Ende. Am Abend haben wir uns unser 4 Gänge Menü schmecken lassen und den Abend bei einer Flasche Sekt ausklingen lassen. Es ist einfach wunderschön hier, aber seht selbstRead more

  • Day13

    Reisetag

    January 10 in Tanzania ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute war kein besonders aufregender Tag, denn wir mussten von unserer Lodge nach Kilimanjaro Airport, um nach Sansibar zu fliegen, das bedeutete ca. 4h Autofahrt. Auf dem Weg stoppten wir an einer Straßengallerie, um wie immer ein Bild von unserer Reise zu kaufen, jetzt brauchen wir wirklich eine größere Wohnung oder größeres Haus, damit all unsere Bilder einen würdigen Platz finden. Nachdem wir endlich am Airport angekommen sind, verabschiedeten wir uns von unserem netten Guide Pascal. Wir wollten sogleich zum Check In, als uns eine Mitarbeiterin mitteilte, dass unser Flug über 4h Verspätung hat, das hieß für uns jetzt ca. 6h am Flughafen warten. Doch irgendwie ging die Zeit mit lesen ziemlich schnell vorbei. Als dann endlich mit nochmal 20 Minuten Verspätung die Maschine kam, hatten wir schon beim Einsteigen ein komisches Gefühl. Und tatsächlich hatten Guido und ich das erste Mal Angst beim Fliegen, denn wir sind voll durch ein Gewitter geflogen und gefühlt 20m neben uns sind die Blitze heruntergekommen. Der Flug an sich dauerte ca. eine Stunde und dann wurden wir auch schon am Flughafen von unserem Fahrer in Empfang genommen und in unser Paradies gebracht. Für die Unterkundt haben sich die Strapazen gelohnt!Read more

  • Day12

    Ngorongo Krater

    January 9 in Tanzania ⋅ ☁️ 19 °C

    Unseren letzten Safaritag widmeten wir dem Ngorongo Krater, ein inaktive Vulkan mit einem Durchmesser von 21km und einer wahnsinnigen Tierleben. Auf Grund der Weite kann man hier Strauße, Nashörner, Zebras, Gnus, Löwen und Elefanten auf einmal sehen. Besonders bekannt ist der Krater für seine Nashörner, die gibt es nämlich nirgendwo anders in Tansania und dazu gibt es nur 16 Stück im ganzen Nationalpark. Es gibt zwei verschiedene Arten von Nashörnern, Spitzmaul und Breitmaul. Die Breitmaul Nashörner sind auf der ganzen Welt schon ausgestorben. In Kenia hat man allerdings die Gene, um ein neues zu konstruieren. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist ein Nashorn zu finden, aber es hat doch einige Stunden gedauert bis wir zwischen den vielen Zebras welche entdeckten. Denen war das alles nicht geheuer und so ergriffen sie die Flucht. Wir haben also zwei sprintende Nashörner gesehen. Ansonsten lag wieder ein Löwe direkt am Straßenrand, und das verstehe ich nicht, warum lege ich mich zum Schlafen an den Wegesrand? Nachdem wir nun die Big 5 gesehen haben, sind wir heute etwas eher in die Lodge zurück, um hier noch den Tag gemütlich am Pool mit Kaltgetränken und einem Buch ausklingen zu lassen. Morgen fahren wir wann zum Flughafen und es warten hoffentlich ein paar schöne Tage in Sansibar auf uns!Read more

  • Day11

    Nur der frühe Vogel und so

    January 8 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Auf Guidos Wunsch hin sind wir heute 06:30 Uhr los gefahren nach dem wir eine Nacht mit Löwengeräuschen hatten! Und unser frühes Aufstehen wurde belohnt, denn wir sahen eine Hyäne bei der Jagd. Hyänen sind nachtaktiv und daher tagsüber eher nicht zu sehen. Zuerst hat die Hyäne die Antiliopen Gang etwas aufgewühlt, um zu sehen ob sich Alte, verletzte oder schwache darin befänden, im Endeffekt entschied sie sich für die kleinste Antilope, aber sie hatte keine Chance. Antilopen können bis zu 3m hoch und 7m weit springen, sodass sie schnell davon sprang. Wir fuhren weiter und entdeckten eine große Löwenfamilie. Ein Löwenrudel kann aus 16 Löwen bestehen und wird von einem männlichen Löwen angeführt. Männliche Löwen kämpfen um ein Rudel und der der es gewinnt, tötet dann alle Babys aus dem Rudel, damit nur seine Nachfahren darin sind. Löwen sind die mächtigsten Tiere in der Wildnis, nichts und niemand macht ihnen Angst. Kurze Zeit später fuhren wir zu einem Flamingosee, das sind auch echt verrückte Tiere, wenn sie schlafen oder entspannt sind, stehen sie auf einem Bein. Dann mussten wir uns langsam auf dem Rückweg machen, unsere Zeit im Serengeti war nun vorbei, aber das heißt nicht, dass die Tierwelt beim Parkende vorbei ist. Nein wir sahen nochmal Millionen, wirklich Millionen Gnus, Zebras und Empalas auf ihren Weg in den Serengeti zurück, mit ihnen entdeckten wir nochmal Hyänen und zwei männliche Löwen. Die Gnus und die Zebras sind die wasserabhängigsten Lebewesen, deswegen müssen diese immer wandern. Auf unserem Weg zur Lodge kamen wir noch am Aussichtspunkt für den Ngorongo Krater vorbei, in den es uns morgen noch hinein verschlägt, um hoffentlich Nashörner zu sehen und somit die Big 5 voll zu bekommen.Read more

  • Day10

    Auf der Jagd der Jäger

    January 7 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute morgen sind wir nach einer tollen Nacht, bei der wir die ganze Zeit von Hyänenrufen und Zirpen von Insekten umgeben waren aufgestanden und als wir aus unserem Zelt schauten, sahen wir ca. In 100m Entfernung ein paar Giraffen beim Frühstück. Für uns ging es nach dem Frühstück wieder los und es dauerte nicht lange entdeckten wir ein Löwenpärchen, es ist nämlich gerade Paarungszeit, ansonsten sieht man sie eher getrennt. Doch das Männchen hatte nicht wirklich Lust, obwohl sie sich ziemlich viel Mühe gab. 7 Tage dauert die Paarungszeit circa. Das Verrückte daran war, dass neben den Löwen Affen, Mangusten und Nilpferde tobten. Nilpferde haben wir heute auch in ihrer vollen "Pracht" gesehen. Schön sind sie ja nicht aber dennoch hinter den Elefanten die zweit schwersten Tiere der Welt und sie können trotzdem schneller schwimmen und laufen als wir! Als wir weiter fuhren, wollte mich Guido eben kurz massieren, als plötzlich zwei Antilopen auf unseren Jeep zu stürmten und gerade so die Kurve bekamen. Unser Guide schaltete schnell und meintr: warum rennen die? Da muss ein Jäger (Löwe, Leopard, Geppard) in der Nähe sein, doch leider hatten wir kein Glück. Doch kurze Zeit später sahen wir jede Menge Autos an einem Platz stehen: ein Leopard auf dem Baum am schlafen. An dieser Stelle kurz der Exkurs zum Unterschied zwischen Leopard und Geppard, denn rein vom Fell her sind sie gleich. Ein Leopard ist wie eine Hauskatze nur krasser, er kann klettern und in der Nacht sehen, diese Eigenschaften haben Gepparden nicht. Einen Geppsrd haben wir rein zufällig nochmal kurze Zeit später im hohen Gras entdeckt wie er sich gerade ein schattiges Plätzchen gesucht hat, leider war das wirklich schwer zu erkennen auf Grund des hohen Grases. Viel besser hingegen war unser Löwenmänmchen unter einem Busch. Der war zum Greifen nah und ich habe das für mich perfekte Foto geschossen, als er mich mit seinen gelb-braunen Augen direkt angesehen hat. Was ein tolles Tier! Schweren Herzens habe ich mich nach 20 Minuten losreißen können und es ging weiter. Wir haben wieder so einige Tiere gesehen die wir schon kennen, neu für uns am Nachmittag waren die Straußen. Wir haben uns heute entschieden etwas eher zum Camp zu fahren, um hier noch die Aussicht zu genießen und zu entspannen. Die meisten Bilder machen wir übrigens mit der Kamera, mit dem Handy machen wir wirklich nur welche, um die euch zu zeigen ;-)Read more

  • Day9

    Elefanten haben Vorfahrt- Serengeti

    January 6 in Tanzania ⋅ ☁️ 2 °C

    Auf in die Serengeti, dem zweitgrößten Nationalparks Tansania mit einer Fläche von 14000 km^2 . Um dahin zu fahren muss man allerdings durch den Ngorongo Nationalpark, den besichtigen wir dann noch auf dem Rückweg, also dieses mal "nur" durchfahren, aber auch bei der Durchfahrt konnten sich Giraffe und Zebra nicht vor uns verstecken. Die Landschaft sieht hier aus wie Schottland, umso witziger machen sich die Zebras in dieser grünen, hügeligen Umgebung.Circa 4h dauert die Fahrt bis zum offiziellen Eingang, vorher allerdings sahen wir schon Millionen von Gnus auf ihrem Rückweg in die Serengeti, um Junge zu bekommen. Nach einer Weile musste ich Pascal darauf aufmerksam machen, dass ich auf Toilette muss, er fuhr etwas abseits der Straße in einen Busch, stieg aus und checkte die Umgebung nach Löwen ab, erst dann durfte ich aussteigen, ziemlich unheimlich wenn das stille Örtchen erstmal auf Löwen überprüft wird. Aber wenig später trafen wir am Straßenrand eine 4 Köpfige Löwebfamilie und die schienen echt entspannt. Schlafen, 3m gehen, wieder hinlegen uns schlafen. Bei Löwen ist es übrigens wie bei Menschen, die Weibchen sind die Arbeitsstiere, Jagen und kümmern sich um den Nachwuchs und die Männchen entspannen sich den lieben langen Tag und unterstützen nur wenn's wirklich mal brennt. Ansonsten sind uns heute noch Antilopen, Büffel, Nilpferde, Elefanten usw. über den Weg gelaufen. Das beste, was wir heute allerdings sehen durften war der Leberwurstbaum, ja es gibt ihn und wir haben ihn endlich gefunden!!! Ca. 100m vor unserer Zeltlodge kreuzten ein paar Kuhantilopen unseren Weg. Die Zeltlodge fetzt wirklich sehr. Ein großes Partyzelt mit Vorraum, Schlafraum, Dusche und Toilette mit Spülung, alles betrieben durch Solarenergie stehen uns die nächsten zwei Nächte zur Verfügung.Read more

  • Day8

    Lake Manyara

    January 5 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Was für ein Tag war das denn bitte? Einfach genial. Morgens wurden wir wieder abgeholt und zu unserem Safariguidegebracht. Unser Guide heißt Pascal und er spricht gut deutsch. Dann ging es ca. 2h in Richtung Lake Manyara Nationalpark. Auf dem Weg begegnet man vielen Massai und so hat Pascal uns etwas über diese erzählt. Wir fahren nochmal in ein Massaidorf, dann gibt es ein paar mehr Infos. Der Lake Manyara Nationalpark liegt wie der Name schon sagt direkt an einem Riesen großen See und anscheinend gefällt es den Tieren hier. Es ist Dschungel und wo Dschungel ist, sind auch viele Affen. Anfangs dachten wir wir sehen nur Affen aber plötzlich direkt vor uns 2 riesen Elefanten auf der Straße, die einfach 10cm an unserem Jeep vorbeigestiefelt sind. Das war unglaublich. Ansonsten gab es noch Zebras, Giraffen, Warzemschweine, Empalas und viele bunte Vögel. So schnell konnten wir die Eindrücke gar nicht verarbeiten wie die Tiere vor uns standen, denn sie waren ungelogen zum Greifen nah. Gegen 18:00 Uhr sind wir dann in unserer unglaublichen Lodge eingetroffen. Angelegt wie ein Garten, bezogen wir unseren Bungalow mit unserem Hinmelbett mitten im Zimmer. Zum Abendbrot gab es ein 5 Gänge Menü. Unsere Mägen gewöhnen sich erst langsam wieder daran normal zu essen, aber es war dennoch köstlich. Ziemlich fertig gingen wir dann zu Bett und wir können sagen, ja jetzt ist es Urlaub.Read more

  • Day7

    Hermann aus Dresden

    January 4 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen hieß es eine Stunde früher aufstehen und einmal den Kilimanjaro runter. An sich ist runtergehen natürlich angenehmer, weil der Körper immer mehr Sauerstoff zur Verfügung bekommt, aber für die Gelenke ist es alles andere als schön. Und so starteten wir unsere achtstündige Tour Richtung Ausgang. Das schöne an diesem Abstieg war; wir konnten endlich mal die Natur so richtig wahrnehmen. Trotzdem wurden irgendwann die Schienbeine müde und es hat einfach keinen Spaß gemacht, aber das Ziel war der Weg! Wir sind wirklich ohne große Pause einfach runter marschiert. Ziemlich weit unten dann schon, hatten wir Glück und konnten Schwarz-Weiß Affen im Baum sehen. Zum Ende hin haben wir dann etwas geschummelt. Der Guide hat angegeben, dass ich ausgerutscht bin und es meinem Knie nicht so gut geht, deswegen wurden wir eine halbe Stunde vor dem Endgate auf der Straße eingesammelt. Es war ja nicht ganz gelogen, ausgerutscht bin ich nicht nur einmal 😀 Dann ging es auf schnellsten Wege in die Unterkunft, wir bekamen unsere Urkunde und die Guidrs ihr Trinkgeld. Danach ging es endlich unter die lang ersehnte Dusche und für Guido in den Pool, wo er Hermann aus Dresden kennengelernt hat. Hermann ist 66 Jahre alt und hat schon so einige Berge der Welt bestiegen unter anderem einen 7000er, so hat er den Kilimanjaro leichter weggesteckt als wir. Er ist Professor der Informatik gewesen an der TU Dresden und ist jetzt noch ehrenamtlich in beratende Funktion für Huawei tätig. War klar das dieser durchgeknallte Typ Informatiker ist ;-). Und so endete auch dieser Tag und wir sind voller Vorfreude auf unsere Safari. Schlussendlich bleibt zu sagen, wir empfehlen die Kilimanjarobesteigung jedem, der auf Schmerzen, Qualen, Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel steht, aber auch denjenigen, die sich 6 Tage lang nur auf sich konzentrieren wollen, weit weg von der Arbeit, Internet und elektronischen Medien. Es ist definitiv Urlaub für den Kopf und ich persönlich konnte noch nie so schnell abschalten von all dem Arbeitsstress!Read more

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