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Indien-Singapur-Malaysia

Diesmal geht’s ans andere Ende der Welt. In eine Welt voller Spiritualität, alten Bräuchen aber auch Hightech und Architektur. Eine Reise zwischen Antike und Moderne. Read more
  • Trip start
    November 22, 2025
  • 2. Tag Das „Taj Mahal“ und Agra

    November 23, 2025 in India ⋅ 🌙 13 °C

    Dann war es endlich soweit. Nach einer langen Nacht im Flugzeug in Delhi gelandet und nach der Einreise um 2:30 auch direkt los. 3 Stunden Autofahrt. Zum Taj Mahal. Eines der letzten noch stehende Weltwunder. Es war Mega neblig. Aber was der Nebel Stück für Stück freigab. Beeindruckend. Erfürchtig. Zweifelnd. Euphorisierend. Ich wurde noch nie so mitgerissen von einem Bauwerk.
    Mein deutschsprachiger Reiseführer war sehr gut informiert. Konnte mir sehr viel in sehr gutem Deutsch erklären. Und konnte alle meine Fragen beantworten.
    Nach einem super Frühstück ging es dann noch samt Fahrer und Guide nach Agra. Der Fahrer bleib immer im Auto, sodass ich meinen Rucksack dort lassen konnte. Der Koffer wurde eh von der Airline nach Singapore durch gecheckt. Na ob das mal alles gut geht.
    In Agra ging es dann noch zum roten Fort. Einer riesigen Festungsanlage. So groß, das dort Grossmogule mit ihren Familien lebt. Zumindest auf der einen Seite des Forts. Auf der anderen Seite verbrachte man dann seine Urlaub.
    Dann ging es noch zum Baby-Tja-Mahal. Zumindest. Heißt es so, da es zum gleichen Zweck und in gleichem Stil erbaut wurde.
    Dann hat der Guide sich verabschiedet. Und der Fahrer brachte mich nach einer nochmals drei Stunden langen Fahrt zurück nach Dehli.
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  • 2. Tag Delhi, Indien

    November 23, 2025 in India ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Agra wieder in die 30 Millionen Metropole. Und direkt mit einem in Hamburger lebenden Einheimischen, der zufällig auch gerade in der Stadt war. Der hat mir ein bisschen was von Dehli gezeigt und mir gezeigt wie man TukTuk fährt.
    Nach dem India Gate und einem wunderbaren Abendessen brachte er mich mich zum Flughafen.
    Und um Mitternacht ging es dann weiter in die nächste Stadt.
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  • 3. Tag Zwischenstopp in Singapur

    November 24, 2025 in Singapore ⋅ 🌧 28 °C

    Kurzer Zwischenstopp in Singapur.
    Genau zur richtigen Zeit zum täglichen Start des Wasserfalls im Jewely im Flughafen von Singapur. So ein fantastischer Flughafen. Ich glaube das ist einmalig auf der Welt. Total beeindruckt.
    Bevor es dann mit der Metro zum Hafen geht. Und dort für drei Tage aufs Schiff.
    Goodby Singapore. 🇸🇬
    I’ll come back in a few days.
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  • 4.Tag (Georgetown)Penang-Malaysia

    November 25, 2025 in Malaysia ⋅ 🌧 28 °C

    Mit großem Respekt, aufgrund des politischen Hintergrund, bin ich hier an Land gegangen. In einer kleinen Gruppe und mit einem tollen älteren Tourguide habe ich einen Teil der Stadt zu Fuß erkundet. Ich wurde eines Besseren belehrt. Eine kleine, historische, weltoffene Stadt in der auch viele Religionen friedlich nebeneinander leben.
    Nach einem tollen Stadtrundgang, und vielen historischen Sehenswürdigkeiten, hatten wir eine gute Stunde Zeit, um einen alten Stadtteil auf eigene Faust noch mal zu erkunden.
    Ich hielt an einem kleinen Kaffee an, in dem es den berühmten Kaffee gab, den Kopi Luwak.
    Und so dachte ich, vergiss die Fotos, und probiere diesen berüchtigten Kaffee.
    Es war ein kleines Café. Nachdem der Kaffee gemahlen wurde, durfte ich den Geruch wahrnehmen. Und mir wurde gezeigt, wie dieser Kaffee aufgebrüht wird. Das war ein Erlebnis. Zudem traf ich in diesem kleinen Kaffee auch unseren TourGuide., der dort seine Pause verbrachte. Wir kamen ins Gespräch, und er setzte sich zu mir. Mister Lie. Ein etwa 70 Jahre alter Chinese, der in Georgetown geboren wurde, dann kurzer Zeit mit seiner Familie wieder in China lebte. Und wieder nach Georgetown zurückgekehrt ist. er erzählt mir von seiner Familie und zeigte mir alte Schwarzweiß Fotos von seinen Eltern und seinen sieben Geschwistern.
    Das war so ein beeindruckendes Erlebnis. Ich lud ihn auf den Kaffee ein, und war froh, so viel mehr erlebt und gefühlt zu haben als die anderen Teilnehmer in der Gruppe.
    Äußerst zufrieden und zu tiefst berührt, bin ich dann am Abend wieder auf das Schiff zurückgekehrt. Und habe Abends beim Ablegen, mit voller Ehefurcht auf die Stadt und auf die Menschen zurück geschaut.
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  • 6. Tag Singapore

    November 27, 2025 in Singapore ⋅ ☁️ 29 °C

    Es geht runter vom Schiff und direkt rein in diese fantastische Stadt.

    Nach einem frühen Check Inn im Hotel geht’s direkt los.
    Singapore. Eine super sauber und ruhige Stadt. Nur e-Autos. Es ist so leise auf den Straßen. Kein Dreck. Kein Gestank. Man kann überall vom Boden essen. Aber auch überall Verbotsschilder mit zum Teil hohen Strafen. Aber die Menschen leben damit, denen sie haben verstanden dass es ihnen damit gut geht. Sicherheit steht an erster Stelle. Trotzdem dauerte die Einreise am Hafen und auch am Airport nur zwei Minuten. Hochmodern und viel Hightech. So bleibt viel Zeit fürs Miteinander und fürs Helfen der Mitmenschen.
    Meine erste wirkliche experience. Die durian Frucht (Stinkfrucht) genannt. Bäh. Wie kann man nur.
    Fog Forrest. Flower Dome. Super Trees. Chinatown. Dinner. Sonnenuntergang in der Marina. Mit allen Sehenswürdigkeiten im Abendschein. Und zum Abschluss noch die Lichtshow bei den Super Trees. Und wieder total kaputt. Aber alles geschafft und so kann ich morgen meine weiteren geplanten Highlights besuchen.
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  • 7. Tag (Teil1) Universal Studios

    November 28, 2025 in Singapore ⋅ ☁️ 28 °C

    Heute mal ein bisschen ruhiger in den Universal Studios und der Harry Potter immersive Ausstellung.
    Viele Stars haben hier ihre Zelte aufgeschlagen. Shrek. Die Monions. Transformers. Der gestiefelte Kater. Und die Hauptdarsteller aus Jurassic Parc. Waren ein paar tolle Rides dabei. Die ich so nicht nicht kannte.
    Auf die letzte Fahrt hatte ich schon den ganzen Tag gewartet. Ewig lange Warteschlangen. Also bin ich nochmal zu den Minions. Indoor. In der Zwischenzeit gab es wieder einen ordentlichen Monsunschschauer. Also ich wieder raus kam war alles vorbei. Und die Bahn, die ich den ganzen Tag fahren wollte machte auch gerade wieder auf, da geschlossen wurde durch den heftigen Regen. Also endlich fahren ohne Wartezeit. Tja. Manchmal ist die Regenzeit auch von Vorteil.
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  • 7. Tag (Teil2) Harry Potter

    November 28, 2025 in Singapore ⋅ 🌧 27 °C

    Harry Potter kann man nicht erklären. Magie eben. Muss man erlebt haben. Leider gibt es so etwas nicht in Europa. Bin so ziemlich zum Ende eingecheckt. Hatte mehr als ausreichend Zeit und war dadurch so ziemlich alleine und konnte es voll genießen.
    Nach einer kurzen Einführung zum benutzen eines Zauberstabs, ging es auch direkt los mit dem Doppeldecker Bus durch London.
    Und die Reise begann.
    Ich brauche auch so einen Zauberstab.
    Ich bin total geflasht und würde die Reise nach Hogwarts sofort wieder antreten.
    Und danach wieder ab ins Hotel. Kurzer Zwischenstopp bei einem Hawker Center. Etwas essen. Nächsten Tag geht’s auch schon weiter in die nächste Stadt.
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  • 8. Tag Mumbai

    November 29, 2025 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Zackig zum Flughafen in Singapur. Und wieder ein super Erlebnis. Grenzkontrolle. Security. Keine fünf Minuten. Bin total begeistern. Und dann Ankunft in Mumbai. Und gleich das volle Programm mitgenommen.
    Es ging zu erst in den Dharavi Slum. Bekannt aus dem Film „Slumdog Millionär“
    Mein Guide Abi, der selber hier lebt, hat mir so sehr viel mehr darüber erzählt und mich ganz tief reingeführt. Wir haben keine Ahnung was hier vor sich geht und wie hier gelebt wird. Der größte Teil der Bewohner hier mag den Film übrigens nicht, weil er nicht die ganze Wahrheit erzählt.
    Hier wird recycelt. Ganz viel Handwerk. Weniger dreck als ich erwartet habe. Die Menschen hier sind glücklich und leben freiwillig hier. Nicht für immer. Auf Zeit. Sie kommen her, um zu arbeiten. Die Familien bleiben in den Städten und Dörfern. Bis genug Geld gespart wurde um zurückzukehren. Tageslohn. 7-8 Dollar pro Tag. Das Dach über dem Kopf ist kostenlos. Gearbeitet wird von Morgens bis abends. Natürlich mit Pausen. Aber 7 Tage die Woche.
    Mein guid war vielen Menschen hier bekannt. Und hat mir auch erklärt, das die Kinder hier nicht betteln. Sie machen sich einen Spaß daraus. Ein Tik-Tok-Trend.
    Danach habe ich mich dann doch tatsächlich getraut und entschieden mit meinem Guide mit dem Zug weiterzufahren. Ja ich war erst unentschlossen.
    Es ging zum Dobi Ghat. Die weltgrößte Outdoor Wäscherei. Mega beeindruckend nicht nur wie die Wäsche gewaschen wird. Auch wie die Wäsche codiert wird damit sie wieder zum richtigen Besitzer findet. T4HE18277 Name-Anzahl-Gebäude—Stassennummer-persönlicher Code.
    Zudem hat er spontan eine Freund angerufen, der dort lebt und der hat mich dann abgeholt und mich dort rumgeführt. Das ist so eigentlich nicht geplant. Mein Guide Abi ist auch draußen geblieben.
    Ich bin so geflasht. Es sind so viele Eindrücke. Und es ist so laut hier überall. Aber MEGA.
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  • 9. Tag Mumbai (die 2. Runde)

    November 30, 2025 in India ⋅ ☀️ 20 °C

    So. Ich wollte erst so gar nicht aus dem Hotel. Irgendwie schien mir doch alles ein bisschen zu viel. Aber ich hatte ja eine Tour gebucht. Dann ging es heute mal sehr früh los. Habe in der Nähe einen Starbucks gefunden und mir erst mal in aller Frühe einen Kaffee geholt. Und dann ging um 8:00 Uhr auch schon gleich die Tour mit dem Guide los. Die Tour führte uns über mehrere Stationen. Einmal auf den Hausberg. Da sieht man das erste Mal die Ausmaße von Mumbai. die Anzahl der Einwohner wird immerhin auf 22 Millionen geschätzt. (Hamburg hat 2 Millionen).
    Es waren einige Stationen dabei. Am beeindruckendsten und intensivsten war das Museum und die ehemalige Wohnstätte von Mahatma Gandhi. Das lässt einen voller Ehrfurcht.
    Weiter ging es über den Hauptbahnhof „Chhatrapati Shivaji Terminus“ und den Crawford market. Banganga, hier wird unter anderem die Asche verstorbener verstreut und hat die gleiche Bedeutung wie der heilige Fluss Ganges, als auch Opfergaben gebracht.
    Außerdem, dabei waren der Gateway of India und das Taj Mahal Hotel. Und eine sehr kleine christliche Kirche, in der auch, einmalig auf der Welt, der hinduistische Glauben mit aufgenommen wurde.
    Nach einer kleinen Stärkung, ging es dann am Nachmittag auf eigene Faust weiter. Ich besuchte das National historische Museum, und habe nach Sonnenuntergang die Lichter Mumbais bestaunt.
    Das erstaunliche. Es gibt hier wahrlich Ampeln. Aber rot scheint nicht die beliebteste Farbe hier zu sein. Eher eine Empfehlung.
    In dieser Stadt liegen arm und reich, so dicht beieinander. Und existieren. Dem einen geht es besser, dem anderen nicht so gut. Aber man spürt in dieser Stadt, ein ständiges nehmen und geben. Wir sind nur freundliche Menschen begegnet, wildfremde Menschen wollten Fotos mit mir machen , da ich für diese Menschen aus einer anderen Welt bin. Diese, meist jungen Menschen, bewahren diese Fotos auf, und zeigen es ihren Freunden und Verwandten, um zu zeigen, dass sie einen Menschen aus der anderen Welt begegnet sind. Eigentlich machen wir das ja ähnlich.
    Es ist alles total surreal, aber auch wenn es laut ist und unorganisiert scheint, ist es eine liebenswerte Stadt. Mit freundlichen Einwohnern, die viel zu bieten hat.
    Überall kommt man sofort ins Gespräch. Alle sind interessiert, wo ich herkomme und warum ich in Mumbai bin.
    Diese Stadt ist total faszinierend. Und ich komme bestimmt noch einmal wieder. Ich weiß ja jetzt, wie’s geht.
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  • 10. Tag „Letzter Tag“

    December 1, 2025 ⋅ 🌙 23 °C

    Heute Mittag geht es dann mal zurück in die Heimat. Aber vorher noch um 4:30 aufgestanden. Es geht noch mal durch Mumbai in der Dunkelheit.
    Ich warte vor dem Hotel als Plötzlichkeit Moped vorfährt mit zwei Hühner. And den Füßen zusammengebunden. Lebend. Er hält an. Steigt ab. Schnappt sich die zwei. Ein Theater. Und verschwindet in der Food Halle mit Street Food Ständen. Gut sei Dank hatte ich meinen Kaffee. Nahm eine Schluck und dann kam auch schon der Fahrer.
    Es ging an eine tagsüber überquellende Straße. Totenstille. Aber überseht mit newspaper boys, die ihr Zeitungen für die Kunden sortierten aus ausliefern. 1,5 Stunden. Dann gehört die Straße wieder dem lauten Mumbai Chaos.
    Weiter ging es zum Fischmarkt. Hier wird der Fisch angelandet. Auf dem Kutter sortiert. Verkauft und auf Wunsch von den Frauen gesäubert und ausgenommen. Diese sind es auch, die die Shrimps putzen. Ein Gestank und Lärm. Hilfe. Kaufen würde ich hier auch nichts. Obwohl alles sehr gut aus sieht. Aber die Einwohner sagen selber. Der Strand Mumbais ist sehr sauber. Aber man sollte nie ins Wasser gehen. Was nebenbei auch keiner getan hat. Ein Strand aber niemand immer Wasser. Erinnerung an die Slum Tour! Der Müll im Fluss. Dreimal darf man raten wohin die ganze Kanalisation Mumbais geht?!
    Der Flower Market braucht glaube ich nicht weiter erklärt werden.
    Und zum Abschluss noch mal mit dem Zug in einen Tempel. In einen Krishna Tempel. Die Zeremonie ist in vollem Gange. Unterscheidet sich nur geringfügig von unseren Gottesdiensten.
    Dann zurück zum Hotel. In einer halben Stunde kommt mein Taxi zum Flughafen. Gott sei Dank schaffe ich nochmal zu duschen. Nach dem Fischmarkt hätte ich so nicht fliegen können.
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    Trip end
    December 1, 2025