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Leben mit und ohne Wohnmobil

Wir erobern die Welt 🌍 Læs mere
  • Banteay-Kdei-Tempel

    3. marts, Cambodja ⋅ ⛅ 32 °C

    Dieser Tempel ist der kleine Bruder des Ta-Prohm-Tempels. Die Bauweise ist ähnlich. Jedoch ist diese Anlage verfallener. Wird aber peu à peu wieder aufgebaut. Unter einer Tempeldecke haben wir hunderte von Fledermäusen entdeckt.
    Zuletzt haben wir noch die Reste des Banteay-Srei-Tempels gesehen. Er wird auch der „Pinke Tempel“ genannt. Je nach Sonneneinstrahlung schimmert der Sandstein Pink. Dies ist übrigens der wohl älteste Tempel in Angkor. Älter das berühmte Angkor Wat.
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  • Angkor Wat

    3. marts, Cambodja ⋅ 🌙 26 °C

    Kurz vor Sonnenaufgang haben wir den Tempelpark Angkor erreicht. Die Anlage ist 400 qkm groß und umfasst 300 Tempel.
    Unser Taxifahrer vom Flughafen hat uns am Hotel abgeholt und mit dem Tuk Tuk durch die Anlage geführt. Die Tempelanlagen sind natürlich nicht befahrbar, die mussten wir schon zu Fuß erobern.
    Lt. Taxifahrer war es heute Morgen noch kühl. Na ja, 27 Grad um 5 Uhr ist für mich nicht kühl 😂 Das Wasser lief wieder in Strömen.
    Angefangen haben wir mit der größten Tempelanlage der Welt: Angkor Wat. Aufgrund der Größe und Bedeutung wird sie auf als das 8. Weltwunder bezeichnet.
    Pilgerscharen saßen pünktlich zum Sonnenaufgang vor dem Haupttempel. Man konnte zuerst nur dunkle Silhouetten vor leicht dunklem Hintergrund sehen. Dann ging die Sonne auf ☺️ Das war alles so friedlich. Die Menschen ruhig und entspannt. Toll.
    Unser Driver erzählte, dass die Tempel in der Anlage unterschiedlichen Glaubensrichtungen zugehören. Hauptsächlich aber Buddhismus und Hinduismus. In Kambodscha gibt Leben friedlich miteinander Buddhisten, Hinduisten, Moslems und Christen. Daher gibt es hier auch bis April drei Neujahrsfeste und alle werden ausgiebig gefeiert!
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  • Cambodian Vietnamese War Memorial

    2. marts, Cambodja ⋅ ☀️ 33 °C

    Das Memorial ist eine kleine, aber denkwürdige Anlage. Sieht aus, wie kleine Tempel und ist gerade heute ein wichtiges Mahnmal.
    Auch hier in Kambodscha wird der aktuelle Angriff auf den Iran verfolgt. Der asiatische Luftraum ist gesperrt. Die Menschen sitzen in Thailand und in der Golfregion fest. Flüge sind bis zum 12.03. nicht möglich. Danach sind auf Umwegen begrenzte Plätze nach Deutschland verfügbar. Preis p.P. ca. 3.500 bis 4.000 €. Das ist doch alles Scheisse und noch nicht ausgestanden.
    Wir waren ungefähr 2 Stunden unterwegs. Nach 5 Minuten lief der Schweiß nur so runter. Solch eine Hitze habe ich noch nicht erlebt. Alles, was ich getrunken habe, lief sofort wieder raus. Wir hatten heute laut Wetterapp gefühlte 40 Grad. Frank saß auf dem Balkon und tropfte nur vor sich hin. Kann man sich daran gewöhnen? 😬
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  • Siem Reap

    1. marts, Cambodja ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute Morgen um 3 Uhr 💪 ging der Wecker. Kurz Kaffee getrunken und dann auf zum Flughafen. Zwischenstopp in Bangkok und weiter nach Siem Reap. Wir waren gespannt auf Kambodscha. Hatten überhaupt keine Vorstellung von Land und Leuten.
    Die Einreise verlief extrem schnell und unproblematisch. Die Zollbeamten, das Flughafenpersonal, der Taxifahrer… überirdisch nett und aufgeschlossen. Haben gelacht, sich mit uns unterhalten. Das habe ich in der Form noch nicht erlebt.
    Als erstes haben wir Geld geholt. Hier wird fast überall mit Dollar bezahlt.
    Auf der Fahrt zum Hotel haben wir vom Taxifahrer ganz viele Informationen über das Land bekommen. Sehr gut!
    Das Hotel liegt 3 km von Angkor Wat entfernt. Sehr modern, sehr sauber, toller Pool.
    Am Spätnachmittag haben wir die Gehend ein bisschen erkundet. Da tat sich schon eine andere Welt auf. Das Highlight ist hier der Strassenmarkt. Kein Europäer in Sicht, keine Beschilderung in Englisch. Nur kambodschanische Schriftzeichen. Ein bisschen schwierig 😬
    Fleisch und Fisch liegen in der Sonne. Zum Teil schwarz vor Fliegen. Gewöhnungsbedürftig!
    Wir haben dann Essen per Grab bestellt. Amok Fisch und Amok Chicken. Kambodschanische Nationalspeise. Sehr lecker. Kann man geschmacklich weder mit Thailand, Vietnam oder Malaysia vergleichen.
    Jetzt sind wir satt und platt.
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  • Royal Park Rajapruek

    27. februar, Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Königlichen Gärten waren bis heute für die Öffentlichkeit zugänglich. Da wir unseren Leihwagen abgeben mussten, haben wir einen kurzen Abstecher dorthin gemacht.
    Das ganze erinnerte an eine Landesgartenschau. Verschiedene Themenbereiche und verschiedene Länder wurden dort gezeigt. Die Blumenpracht war toll, aber kein Schatten und extrem heiß.
    Wenn man, so wie wir, alles in Chiang Mai gesehen hat, kann man sich das anschauen. Ist aber auf der Prioritätenliste nicht ganz oben.
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  • Mae Ngat Stausee und Elely Café

    24. februar, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Weiter ging es den Mae Hong Son Loop mit 762 Kurven zum Stausee. Uns ist ein bisschen kodderig geworden. Es ist im Auto schon anders als auf dem Motorrad.
    Der Stausee ist bekannt für die Regenbäume, die mitten im Wasser stehen und die es nur an diesem Ort gibt. Also Boot gemietet und los. Wir haben keinen einzigen Baum gesehen. Schade.
    Im Elely Café haben wir eine Pause eingelegt. Hier werden Hunde, Elefanten und Wasserbüffel aufgepäppelt. Das war schon cool.
    Endstation Chiang Mai. Wir bleiben bis zum Abflug hier.
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  • Wat Densari Sri Muangkaen

    24. februar, Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    „Das Wat Densari Sri Muang Kaen (oft Wat Ban Den genannt) ist ein atemberaubender, weitläufiger Tempelkomplex im Bezirk Mae Taeng, ca. 45-50 km nördlich von Chiang Mai, Thailand. Bekannt für seine prächtige Lanna-Architektur, bunte Mosaike und 12 Pagoden, die den chinesischen Tierkreiszeichen gewidmet sind, liegt er ruhig auf einem Hügel“
    Ich habe schon so viele Wats gesehen, doch das Wat Densari war wirklich atemberaubend.
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  • Abschied aus Pai

    21. februar, Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir haben nicht viel unternommen, aber viel Zeit in Planung gesteckt. Unsere Unterkunft in Pai war sehr schön, extrem sauber. Pai ist ein hübscher Ort. Aufgrund der Historie trifft man hier sehr viele Hippies. Ich vermute aber, dass ein Grossteil „Urlaubshippies“ sind und nach drei Wochen wieder am Schreibtisch sitzen.
    Am Sonntag haben wir ein Visum für Kambodscha beantragt und am Montag Vormittag haben wir es erhalten. Das nenne ich mal flott. Danach ging es in die Feinarbeit. Flug und Unterkunft buchen. Nach Bestätigung konnten wir dann die Arrival Card ausfertigen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach ☺️
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  • Unterwegs nach Pai

    21. februar, Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Die heutige Fahrt war sehr kurvenreich und steil und wahnsinnig interessant. Wir haben ganz oft angehalten und viele Sehenswürdigkeiten auf der Strecke mitgenommen:
    - Su Tong Pae Bridge. Die längste Bambusbrücke Thailands (500 m), die komplett über Reisfelder führt. Es war ein komisches Gefühl darüber zu gehen. Sie federte bei jedem Schritt nach
    - Tham Pla Fish Cave. Es wimmelte vor Karpfen, die wir natürlich gefüttert haben
    - Ban Luk Khao Lam Viewpoint. Tolle Aussicht auf die Berge
    - Ban Ja Bo Noodlehouse. Leckere Suppe mit Aussicht
    Jetzt sind wir in Pai angekommen. Ein ehemaliges Hippiedorf umgeben von Dschungel und Bergen.
    Haben hier für drei Nächte einen Bungalow gemietet. Der ist brandneu und extrem sauber. Freue mich schon auf die Dusche ☺️
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  • Mae Hong Son

    19. februar, Thailand ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere heutige Etappe führte uns durch Wälder entlang an Reisfeldern nach Mae Hong Son.
    Hier sind wir in einem wunderschönen Resort (Brad Pitt und Angelina Jolie waren auch schon öfter hier) untergekommen. Mitten im Dschungel.
    Erst einmal entspannen ☺️
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  • Doi Inthanon Nationalpark

    18. februar, Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind gestern in Chiang Mai gelandet, nachdem wir uns in Udon Thani so richtig erholt haben.
    Die Unterkunft in Chiang Mai war so grottig, dass wir noch nicht einmal die Koffer aus dem Auto reingetragen haben. Zahnbürsten und Zahnpasta mussten reichen. Nach 2 Bier und einem Weinbrand war ich dann auch bereit, mich in das Bett zu legen. Früh wach geworden, Zähne geputzt und los. Unser Plan ist, den Mae Hong Son Loop zu fahren, der in Chiang Mai startet. Der Loop ist bei Roller- und Motorradfahrern sehr beliebt weil er a) kurvig ist und b) landschaftlich sehr schön sein soll. Also war unsere erste Etappe der Doi Inthanon NP.
    Der Berg Doi Inthanon ist mit 2565 m Höhe, der höchste Berg des Landes und wird deshalb auch als Dach Thailands bezeichnet.
    Der NP ist 482 km² groß. Er wird beherrscht von Wasserfällen und viel Natur. Zum Teil Laubwälder, die an das Sauerland im Herbst erinnern, dann fast Urwälder.
    Schön war’s ☺️
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  • Bạn Chiang

    15. februar, Thailand

    Heute Nachmittag sind wir nach Ban Chiang gefahren. Dort war der letzte Tag des World Heritage Festivals. Bekannt für die Töpferkunst. Überall gab es Stände und vor allen Dingen Streetfood. Wir haben uns Abendessen mitgenommen. Frank konnte bei den frittierten Maden und Heuschrecken und anderen Krabbelviehchern nicht widerstehen. Nachdem er probiert hat, hat er sich eine Tüte zum Naschen mitgenommen. Er ist begeistert. Ich konnte mich nicht überwinden zu probieren.
    Zurück in unser Häuschen haben uns die Vermieter Patch und Paul (ein total nettes Ehepaar) ein anderes Haus angeboten. Wir haben erst abgelehnt. Ist doch nicht nötig …
    Wir sollten es aber angucken, bevor wir endgültig ablehnen. Geguckt, gestaunt und blitzschnell eingezogen. So schön und eine Terrasse, die über einem kleinen Teich schwebt. Ich bin hin und weg. Hätten wir keinen Flug gebucht, würden wir noch länger bleiben.
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  • Red Lotus Lake

    15. februar, Thailand ⋅ 🌙 19 °C

    Um 4.45 Uhr ging der Wecker. Ich hätte einen Mord begehen können. Zähne putzen, anziehen, 1 Tasse Kaffee und dann ging es los. Wie wollten den Sonnenaufgang am Red Lotus See sehen. Die Blütezeit ist von Dezember bis Ende Februar. Überhaupt kein Touristenhighlight. Daher war nicht viel los. Und es war einfach nur atemberaubend.
    Gegen 11 Uhr schließen sich die Knospen wieder, daher war das Zeitfenster nicht so großzügig. Mit einem Boot ging es hinaus auf den See. Vom Ufer aus kann man gar nicht erahnen, was für eine Pracht einen erwartet.
    Zurück in unserer Unterkunft wurden wir mit einem tollen Frühstück empfangen.
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  • Udon Thani

    14. februar, Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach zwei Tagen Bangkok (Frank hat den Weiterflug falsch datiert, es sollte nur ein Tag sein 😂) sind wir heute morgen nach Udon Thani geflogen und haben am Flughafen einen Mietwagen geliehen. Wir sind in Ban Na Muang gelandet, wo wir ein winziges Ferienhaus gebucht haben. So klein, dass Franks Koffer nicht reinpasst. Aber egal, der Koffer liegt im Kofferraum und das Häuschen ist total niedlich. Up the Farm heißt die Unterkunft und liegt mitten im Nirgendwo. Bananenstauden, viele andere Pflanzen und absolute Ruhe. Herrlich!
    Zum Abendessen mussten wir 30 Minuten durch die Dunkelheit fahren. Straßenbeleuchtung war Mangelware. Wir haben uns natürlich verfahren und standen dann irgendwo, wo es nicht mehr weiterging. Gedreht und dann endlich das empfohlene Restaurant „Fischerdorf“ gefunden. Niemand weiß, warum es einen deutschen Namen hat. Das Essen und das Ambiente waren sehr gut. Zum Abschluss gab es einen Butterfly Pea Tee (Schmetterlingserbsentee). Der war lecker 😋
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  • Wat Chayamangkalram

    11. februar, Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Direkt gegenüber des burmesischen Tempels befindet sich der älteste malayisch siamesische Tempel im Bundesstaat.

    Der Eingang des Tempels wird von drei kunstvoll geschnitzten, prächtig und farbenfroh verzierten Schlangen und zwei Wächtern bewacht.Im Inneren des Wat Chayamangkalaram liegt eine 33m lange Buddha-Statue, die für Frieden und für Freiheit von der materiellen Welt steht. Sie ist eine der 3 größten Buddha-Statuen der Welt.Læs mere

  • Dhammikarama Tempel

    11. februar, Malaysia ⋅ ☀️ 31 °C

    Der burmesische Tempel Dhammikarama ist eine echte Rarität, denn er ist der einzige und älteste seiner Art im Ausland. Außerhalb von Myanmar gibt es keine weiteren Tempel im burmesischen Stil in Asien.
    Er ist wirklich sehenswert. In der Gartenanlage war es sehr ruhig und meditativ. Es gibt einen Brunnen, der voll ist mit Wasserschildkröten. Der Besuch hat sich gelohnt.
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