• Eric Kegler
  • Samanta Koch
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Thailand 🌴🍹

A 19-day adventure by Eric & Samanta Read more
  • Trip start
    February 1, 2026

    Ankunft in Thailand

    Feb 2–5 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    **02.02. – Ankommen im Paradies**

    Nach einer schlaflosen Nacht im Flieger sind wir am 02.02. endlich in Phuket gelandet. Müde, aber voller Vorfreude ging es direkt weiter mit dem Taxi nach Khao Lak. Schon die Fahrt fühlte sich an wie ein langsames Ankommen – Palmen, sattes Grün und diese warme, feuchte Luft, die sofort klar macht: Wir sind wirklich in Thailand.

    Unsere Unterkunft liegt direkt am Strand. Kaum angekommen, haben wir genau das getan, wonach sich alles in uns gesehnt hat: schlafen. Das Rauschen des Meeres war unser erstes richtiges Willkommen, und wir haben den verlorenen Schlaf des Fluges am Strand nachgeholt.

    Am Abend zog es uns dann doch noch hinaus. In der Nachbarschaft fand ein Nachtmarkt statt, voller kleiner Stände mit traditioneller thailändischer Küche. Überall brutzelte, dampfte und duftete es. Wir probierten uns durch die Vielfalt und wurden dabei immer wieder mit einem Lächeln empfangen. Hier konnten wir zum ersten Mal die volle Kulinarik und die unglaubliche Gastfreundschaft der Thailänder erleben – herzlich, offen und einfach schön.

    **Tag 2 – Natur und Wärme**

    Am zweiten Tag machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu einem Wasserfall. Der Weg führte uns direkt durch den Nationalpark, mitten hinein in den Regenwald. Die Natur war überwältigend. Riesige Bäume ragten in den Himmel, einige bestimmt 50 Meter hoch, und alles wirkte lebendig, wild und ursprünglich. Ein Moment zum Innehalten und Staunen.

    Am selben Tag bekamen wir noch einen Restauranttipp und fuhren abends in eine Nachbarstadt zum Essen. Wieder neue Eindrücke, neue Geschmäcker und dieses Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.

    Die Tage hier sind schwül und sehr warm. Tagsüber klettert das Thermometer auf bis zu 32 Grad, nachts kühlt es kaum ab und bleibt bei etwa 25 Grad. Da wir noch nicht ganz akklimatisiert sind, sind unsere Nächte eher durchwachsen und noch nicht wirklich erholsam. Aber ehrlich gesagt: Das ist Jammern auf hohem Niveau.

    **Tag 3 – Unter Wasser eine andere Welt**

    Der dritte Tag begann früh. Sehr früh. Um 5:30 Uhr wurden wir von den Tourguides abgeholt und machten uns auf den Weg zum Schnorcheln. Nach etwa 45 Minuten Fahrt mit dem Shuttle erreichten wir den Hafen, wo es ein kurzes Briefing und ein kleines Frühstück gab.

    Dann ging es weiter mit dem Speedboot. Nach 1,5 Stunden Fahrt erreichten wir die Similan-Inseln. Dort machten wir drei Schnorchelstopps an unterschiedlichen Inseln der Inselgruppe. Die Unterwasserwelt war bunt, lebendig und voller Details. Eindrücke, die bleiben.

    Gegen 16:30 Uhr waren wir wieder zurück, müde, glücklich und voller unvergesslicher Erlebnisse.

    Am Abend zog es uns noch einmal auf den Nightmarket, weil es uns dort einfach so gut gefallen hatte. Diesmal erwischte uns ein wenig der Regen, aber selbst das konnte der Stimmung nichts anhaben. Warm, lebendig, laut und herzlich – ein perfekter Abschluss für einen Tag voller Wunder.

    Thailand fühlt sich jetzt schon besonders an. 🌴
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  • Dschungelsafari

    February 5 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Tagebucheintrag – Khao Sok, Thailand

    Heute war ein aufregender Tag! Gegen 10 Uhr wurden wir mit dem Taxi von Khao Lak nach Khao Sok gebracht. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde und war landschaftlich zwar ganz schön, aber nicht besonders spektakulär. Gegen 11 Uhr kamen wir dann im Dschungel Eco Resort an – mitten im Grünen, umgeben von üppigem Tropenwald. Zu unserer Überraschung durften wir sofort unser Zimmer beziehen. Die Unterkunft ist richtig herzig eingerichtet und hat alles, was man braucht – einfach, aber gemütlich, genau passend für das Dschungelgefühl.

    Da wir so früh dran waren, beschlossen wir, zu Fuß in die nahegelegene Stadt zu spazieren. Die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel, um die 33 Grad, kein Wölkchen weit und breit. Schon nach den ersten Metern waren wir komplett durchgeschwitzt – aber das gehört hier wohl einfach dazu. In der Stadt gönnten wir uns etwas zu essen und erfrischten uns anschließend mit einem eiskalten Frozen Smoothie – eine wahre Wohltat! Der Rückweg war so gleich viel angenehmer.

    Am Nachmittag, um 16:30 Uhr, wurden wir für unsere Dschungeltour abgeholt. Nach einer kurzen Fahrt von etwa fünf Minuten erreichten wir den Eingang des Nationalparks. Von dort starteten wir zu einem rund 7 Kilometer langen Marsch durch den Dschungel. Unser Guide, Petit, führte uns sicher durch das dichte Grün. Am Ziel bereiteten wir gemeinsam unser Abendessen zu – mit Bambusstäben und ganz viel Geschick. Das Essen schmeckte unglaublich gut, vielleicht auch, weil alles so abenteuerlich war.

    Auf dem Rückweg war es bereits dunkel, und der Dschungel erwachte zum Leben. Überall hörte man die Geräusche der Nacht. Wir entdeckten Affen, Skorpione, verschiedene Spinnen, Schlangen und sogar bunte Schmetterlinge. Es war faszinierend und gleichzeitig ein bisschen unheimlich.

    Völlig erschöpft, aber glücklich, kamen wir wieder im Resort an. Was für ein Tag! Eine schweißtreibende, aber wunderschöne Erfahrung – der Dschungel hat wirklich etwas Magisches. Morgen geht’s weiter mit dem Longtail Boot zum Cheow Lan See. Ich bin schon sehr gespannt, was uns dort erwartet.
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  • Cheow Lan See

    February 6 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Morgen begann früh – viel zu früh für nur eine Nacht im Eco Resort Hotel. Kaum richtig angekommen, wurden wir auch schon wieder abgeholt und mit dem Shuttle etwa eine Stunde lang in Richtung Cheow-Lan-See gefahren. Ziel war zunächst ein Fluss, der ruhig und unscheinbar wirkte, aber den Startpunkt für einen ereignisreichen Tag bildete.

    Dort angekommen durften wir erst einmal unser Mittagessen auswählen. Unsere Gruppe bestand aus 18 Personen, und nachdem alle ihre Wahl getroffen hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zu einer kleinen Wanderung. Der Weg war angenehm und gut begehbar, fast schon entspannend. Unterwegs erfuhren wir einiges über die Landwirtschaft Thailands, was dem Spaziergang eine spannende, lehrreiche Note verlieh.

    Ein besonderes Highlight war die Überquerung des Flusses mit einem Bambusfloß. Langsam glitten wir über das Wasser – simpel, aber beeindruckend. Mit genau diesem Floß fuhren wir später auch zum Restaurant zurück, wo unser zuvor ausgewähltes Mittagessen auf uns wartete.

    Nach dem Essen ging es weiter zur Bootsstation des Nationalparks Khao Sok am Cheow-Lan-See. Von dort aus fuhren wir etwa eineinhalb Stunden mit einem Longtailboot über den See zu unserer Unterkunft. Die Fahrt war ruhig, fast meditativ – umgeben von steilen Felsen, dichtem Grün und dieser besonderen Stille, die nur die Natur kennt.

    Unsere Unterkunft bestand aus einfachen Häusern direkt auf dem Wasser. Sehr schlicht eingerichtet, aber genau das machte ihren Charme aus. Wir genossen die idyllische Atmosphäre des Sees, das sanfte Schaukeln des Wassers und das Gefühl, ganz weit weg vom Alltag zu sein.

    Viel zu schnell kam der nächste Tag. Gegen Mittag wurden wir wieder abgeholt, um unsere Reise fortzusetzen – weiter in Richtung Krabi. Zurück blieben viele ruhige Momente, schöne Bilder im Kopf und das Gefühl, einen ganz besonderen Ort erlebt zu haben.
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  • Krabi

    February 7 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Endlich angekommen in Krabi. Als Erstes haben wir uns in Ruhe mit unserem Hotel vertraut gemacht. Wir übernachteten im Tupkaek Sunset Resort, das direkt am gleichnamigen Strand liegt – schöner kann man kaum wohnen. Der Strand war sauber und ruhig, auch wenn er bei unserer Ankunft aufgrund der Ebbe ziemlich weit entfernt wirkte. Den restlichen Tag ließen wir ganz entspannt im Hotel ausklingen, spielten Karten und gönnten uns etwas zu essen und zu trinken im Hotelrestaurant.

    Am nächsten Morgen hieß es zeitig aufstehen. Um 8:10 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt und machten uns auf den Weg zur Ao Nang Elephant Sanctuary. Dort lernten wir unglaublich viel über Elefanten – sowohl über die domestizierten als auch über die wildlebenden Tiere. Den Vormittag verbrachten wir damit, Futter für die Elefanten zuzubereiten, sie zu füttern und gemeinsam mit ihnen im Wasser zu baden und sie zu reinigen. Die Elefanten genossen die Abkühlung sichtlich und spritzten fröhlich Wasser in alle Richtungen. Ein wirklich beeindruckendes und wunderschönes Erlebnis.

    Am Nachmittag kehrten wir zurück ins Hotel, liehen uns Roller aus und fuhren in die Stadt zum Street Market. Diesmal wurde uns eine große Vielfalt an asiatischem Essen angeboten – von Sushi und japanischer Pizza über koreanische und indische Gerichte bis hin zu kleinen Ständen mit osmanischer Küche. Trotzdem blieb die thailändische Küche unser Favorit, und so entschieden wir uns erneut für Fried Rice.

    Nach dem Essen bemerkten wir eine riesige dunkle Wolke am Himmel. Also machten wir uns schnell auf den Rückweg ins Hotel und kamen gerade noch rechtzeitig an, bevor der Regen einsetzte.

    An unserem dritten und leider letzten Tag in Krabi besuchten wir vormittags einen thailändischen Kochkurs. Wir lernten verschiedene Gerichte der thailändischen Küche kennen und durften sie mit Hilfe von Ya selbst zubereiten. Das Ergebnis war unglaublich lecker – ein perfekter Abschluss unseres Aufenthalts.

    Morgen geht es für uns weiter nach Koh Lanta, etwa 2,5 Stunden entfernt. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet.
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  • Koh Lanta

    February 10 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einer etwa zweieinhalbstündigen Autofahrt kamen wir endlich in unserer neuen Unterkunft an – dem Long Beach Chalet auf Koh Lanta. Für die nächsten drei Nächte sollte das unser Zuhause werden. Gegen 14 Uhr checkten wir ein, erkundeten neugierig das Hotelgelände und genossen den ersten Blick aus unserem Zimmer in Richtung Meer. Die Aussicht war atemberaubend – das tiefe Blau des Ozeans, die sanften Wellen und das Gefühl von Ruhe, das sofort in uns einkehrte.

    Beim ersten Spaziergang am Strand machten wir dann allerdings eine etwas unangenehme Bekanntschaft – mit Quallenplankton. Ein leicht stechender, brennender Schmerz auf der Haut erinnerte uns daran, dass das Meer nicht nur schön, sondern auch lebendig ist. Für die restliche Zeit entschieden wir uns deshalb, die Pools der Anlage ausgiebig zu nutzen – und das war ehrlich gesagt eine hervorragende Alternative.

    Tag 2
    Am nächsten Morgen wurden wir bereits um 9 Uhr von unserer herzlich lächelnden Reiseführerin Yoyo abgeholt. Mit ihr zusammen starteten wir eine kleine Tuk-Tuk-Tour quer über die Insel. Wir besuchten den geheimnisvollen Mangrovenwald, tauchten in die Kunst des Batikens ein und bummelten anschließend durch die Altstadt von Koh Lanta. Die Farben, die Menschen und die Sonne – alles wirkte so lebendig.

    Zurück im Hotel gegen Mittag ließen wir es ruhiger angehen. Wir relaxten am Pool, spielten Tischtennis, Karten und am Strand sogar eine abgewandelte Form von Tennis. Zum Abschluss des Tages brachte uns Yoyo zum Nightmarket, wo wir uns durch verschiedenste lokale Gerichte probierten – würzig, frisch und so lecker!

    Tag 3
    Unser letzter Tag auf Koh Lanta war noch einmal ein echtes Highlight. Früh morgens starteten wir zu einer Longtailboot-Tour. Ziel: die Affeninsel. Dort konnten wir beobachten, wie die Affen sich frei und neugierig durchs Ufer bewegten – faszinierend und ein bisschen witzig. Anschließend paddelten wir beim Kajakfahren durch das ruhige, klare Wasser und hielten für ein Mittagessen auf einer fast unbewohnten Insel. Nur zwei Menschen lebten dort – und sie zauberten uns ein köstliches, authentisches Essen.

    Abschied
    Koh Lanta hat uns mit seiner entspannten Atmosphäre, den freundlichen Menschen und den vielen Eindrücken wirklich gefallen. Trotzdem spüren wir die Vorfreude auf unser nächstes Ziel – Koh Phi Phi. Ein neues Kapitel unseres Inselabenteuers wartet schon! 🌴✨
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  • Koh Phi Phi

    Feb 13–16 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Gegen 11 Uhr war es endlich so weit. Mit einem Pickup wurden wir zum kleinen Hafen auf Koh Lanta gebracht, von wo aus unsere Fähre nach Koh Phi Phi ablegte. Alles lief erstaunlich reibungslos – bestens organisiert und ganz entspannt.

    Auf Koh Phi Phi angekommen, wurden wir herzlich von Tik begrüßt. Von dort aus ging es direkt weiter mit einem Longtailboot. Etwa 20 Minuten fuhren wir über das türkisfarbene Wasser zu unserem Hotel – auf der Insel gibt es schließlich keine richtigen Straßen.

    Am Hotel angekommen, erwartete uns ein besonders liebevoller Empfang: kühle Erfrischungstücher und eine alkoholfreie Piña Colada. Und als wäre das nicht schon perfekt genug, bekamen wir sogar ein kostenloses Upgrade in einen wunderschönen Bungalow, ganz in der Nähe vom Strand und dem Pool.

    Nachdem wir uns eingerichtet hatten, erkundeten wir erst einmal die Umgebung. Hinter dem Hotel liegt ein kleines Dorf, wo wir gemütlich etwas essen gingen. Die nächsten Tage standen ganz im Zeichen der Ruhe – wir genossen die entspannte Atmosphäre der Insel in vollen Zügen.

    Ein Highlight war unsere gebuchte Schnorcheltour. Unter Wasser eröffnete sich uns eine bunte Welt voller tropischer Fische. Besonders beeindruckend war eine weiß-schwarz gestreifte Wasserschlange – und für einen kurzen Moment glaubten wir sogar, einen kleinen Hai gesehen zu haben.

    Auch zu Fuß entdeckten wir die Insel und wanderten durch dichtes, sattgrünes Dickicht hinauf zu einem Aussichtspunkt. Der Blick von dort oben war einfach atemberaubend – diese Farben, dieses Meer, diese Ruhe.

    Es waren wirklich wundervolle Tage voller Entspannung und kleiner Abenteuer.

    Nun steht schon die nächste Etappe bevor: Für zwei Tage geht es weiter nach Phuket. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet – und freuen uns auf die letzten Tage unserer Reise.
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  • Phuket

    Feb 16–18 in Thailand ⋅ 🌧 30 °C

    Vom Yachthafen aus wurden wir direkt zu unserem Hotel gebracht, dem Memory OnOn Hotel, das mitten in der Altstadt liegt. Es ist eines der ersten Hotels, die hier jemals eröffnet wurden – und genau so hat es sich auch angefühlt: voller Geschichte und Charme. Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten, stürzten wir uns ins bunte, hektische Leben der Stadt. Alles war so lebendig – die Geräusche, die Gerüche, die vielen Menschen.

    Am zweiten Tag beschlossen wir spontan, einen Roller auszuleihen, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Dieses Gefühl von Freiheit! Besonders beeindruckt hat uns die Tour auf der Old Phuket Farm. Dort haben wir unglaublich viel über die Landwirtschaft Thailands gelernt – so spannend, das alles einmal aus nächster Nähe zu sehen. Später fuhren wir noch zu einem buddhistischen Tempel. Nach dem Trubel der Stadt war das wie ein kleiner Moment des Innehaltens – ruhig, friedlich und voller Atmosphäre. Dieser Kontrast zwischen geschäftigem Stadtleben und spiritueller Stille war einfach wunderschön.

    An unserem Abreisetag wollten wir die letzten Stunden noch auskosten. Also besorgten wir ein paar Kleinigkeiten und Souvenirs, um uns ein Stück dieser Reise mit nach Hause zu nehmen.

    Es war ein rundum gelungener Urlaub – voller neuer Eindrücke, besonderer Momente und wunderschöner Erinnerungen.
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    Trip end
    February 19, 2026