Steffi A.

Joined June 2017
  • Day31

    Heimreise

    November 22, 2017 in Thailand

    Heute morgen um sechs ging der Wecker...bäh! Dann hieß es um sieben Abmarsch :-(.
    Mit dem Taxi wieder zum Pier, von dort mit dem Boot nach Phuket zum Pier und dann wieder mit Taxi zum Flughafen.
    Ich hatte etwas mehr Zeit eingeplant, da ich wusste ich bin ein Tag zu lange drin und muss Strafe zahlen. Ich wusste aber nicht wie lange diese Prozedur dauern würde. Am Ende dauerte es genau 4 Minuten...also saß ich noch drei Stunden am Flughafen.
    Der Rückflug kam mir diesmal ewig vor da ich nicht schlafen konnte. Dafür gab es diesmal ein Sunset der besonderen Art...
    Am Ende landeten wir (etwas hart) pünktlich in Frankfurt und damit ist meine Reise nun beendet :-(.
    Aber mein Fazit: erneut kann ich sagen Thailand ist toll und ich komme wieder!
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  • Day30

    Der letzte Tag

    November 21, 2017 in Thailand

    Der letzte Tag gehörte Anita. Wir starteten mit einem typischen thailändischen Frühstück und besorgten Vorräte fürs Boot. Ja heute geht es wieder aufs Boot. Diesmal mit Anita, Faye, Nathalie und Kamil. Wir fuhren zwar wieder in den Norden, diesmal eine andere Route. Neben einem Seeadlernest konnten wir dieses Mal auch Affen sehen. Außerdem hat Ban An wieder Fische für uns geangelt und wir haben ein Bilderbuch Barbecue am Strand gehabt. Es war wieder ein unglaublich schöner Ausflug mit einsamen Stränden und viel Spaß. Dass ich morgen wieder nach Hause muss macht mich ein wenig wehmütig, da Anita und auch alle anderen hier auf der Insel so unglaublich herzlich sind und es auch noch ernst meinen. So etwas findet man nur noch selten.
    Zum Abendessen bin ich verabredet mit Freunden aus Stuttgart. Marcel und sein Freund sind heute auf der Insel angekommen und machen bis abends einen Zwischenstopp, um anschließend nach Koh Yao Yai weiter zu fahren. Wir haben uns sehr lange nicht gesehen und treffen uns dann hier auf der Insel...verrückt. Es war als hätten wir uns erst gestern gesehen, vertraut und lustig wie immer. Ich liebe diese Freundschaften die trotz Distanz und wenig Zeit überdauern.
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  • Day29

    Bootstrip

    November 20, 2017 in Thailand

    Nachdem ich ja so gerne Boot fahre, habe ich mich mal wieder geschickt auf ein Boot mogeln können. Diesmal ein anderer Fahrer, aber die selbe Route wie letztes Mal. Der Fahrer, Ahn, war ein ziemlich cooler und witziger Typ. Wie so viele Thais war auch er dem Gras nicht abgeneigt...so baute er sich am ersten View Point erst einmal ein Tütchen. Unterwegs sammelte er noch ein paar Fischchen aus dem Meer, welche später unter anderem unser Mittag sein sollten. Wir fuhren also munter unsere Stationen ab, bis wir die Bucht für unser Lunch anfuhren. Ahn stieg mit einem Feuerzeug und den Fischen aus und wir fragten uns wo er den Grill versteckt hat. Aber es gab keinen Grill. Er grub ein Loch, in welchem er Feuer mit altem Treibgut machte, suchte sich Äste zusammen und legte diese über die Glut. Darauf wurden dann große Blätter und die Fische gelegt. Abschließend noch einmal eine Schicht Blätter oben drauf, fertig war der „Räucherofen“. Nach ca. 15 Minuten konnten wir den Fisch dann essen...lecker! Leider kam eine Regenfront weswegen wir die Heimreise langsam wieder starten mussten. Auf dem Rückweg habe ich mich dann mal als Bootsführer ausgegeben und durfte ein paar Minuten Longtale Boot selber fahren, ist gar nicht so leicht wie es aussieht.Read more

  • Day28

    Faulenzertag

    November 19, 2017 in Thailand

    Heute hab ich zur Abwechslung nicht viel gemacht: bisschen Sport, lecker essen, faul am Pool liegen...nach dem Sport bekam ich vom Landbesitzer auf dem das Haus von Anita steht eine frisch geerntete Kokosnuss. Frischer geht es nun wirklich nicht... Abends wollte ich mir wieder den Sonnenuntergang anschauen. Leider habe ich mich auf dem Weg zu meinem ausgewählten view point verfahren, stand im Schlamm und anschließend im strömenden Regen...so kehrte ich an einem mir bereits bekannten Ort ein und genoss die letzten Sonnenstrahlen. Und ja hier geht das ziemlich gut mit Sonne und Regen gleichzeitig. Es kommt auch mal vor, dass es im Norden der Insel regnet was nur geht und im Süden kein Tropfen fällt, obwohl man in nicht mal 10 min von oben nach unten gefahren ist...Read more

  • Day27

    Thalane Kayak

    November 18, 2017 in Thailand

    Heute machte ich mich auf den Rückweg zu „meiner“ Insel. Da ich zum Thalane Pier musste, wegen dem Longtale Boot, nahm ich gleich noch an einer Kayaktour teil, welche dort ansässig sind. Nach zwei Stunden Kayak fahren hatte ich nun auch die Arme trainiert...die Tour ging durch einen Canyon und durch einen Mangrovenwald, wirklich schön.
    Gegen 13 Uhr sollte dann mein Boot zur Insel ablegen und das tat es auch.
    Mit einem kleinen Heimatgefühl war ich nun froh wieder auf meiner Insel zu sein. Wir „feierten“ dies gleich mit einem Abendessen in einem Restaurant mit super Ausblick auf den Sonnenuntergang...das wird langsam meine Lieblingsbeschäftigung :-).
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  • Day26

    Zurück nach Krabi

    November 17, 2017 in Thailand

    Da es meinem Reisegefährten nicht so gut geht, haben wir uns entschieden zurück nach Krabi zu fahren und Koh Phi Phi auf eine andere Reise nach Thailand zu verschieben.
    Wir machten uns also wieder zurück im Van und mit der Fähre nach Krabi Town ins Hogwards Hostel. Einmal fühlen wie Harry Potter bitte :-). Es ist zwar nicht so spektakulär wie was man sich unter dem Namen vorgestellt hätte aber es ist definitiv mit eines der besten die ich hatte. Die Privatsphäre wird groß geschrieben, alles ist sauber und es gab sogar Bananen und Cornflakes zum Frühstück. Und alles für einen unschlagbaren Preis.
    Da wir bereits mittags ankamen hatte ich noch genug Zeit für einen Ausflug zum Tiger Cave Temple. Allerdings wollte ich den Touristenfirmen nicht schon wieder Geld in den A.... buttern also machte ich mich mit den lokalen Mitteln auf den Weg, auch wenn es länger dauern würde. Die Frau im Hotel meinte die lokalen Busse würden 100 THB pro Strecke kosten, würde ich aber mit denen fahren kostet es mich nur 150 THB hin und zurück und man würde mich bis rein fahren. Da ich das nicht glauben wollte, weil die Erfahrung zeigte, dass die den Touristen gerne das Geld aus der Tasche ziehen, fragte ich einen Busfahrer. Der sagte tatsächlich 100 THB. Aber auch ihm wollte ich nicht glauben. Also nahm ich den nächsten Bus und setzte mich rein. Ich hatte gelesen, dass man an der Hauptstraße aussteigen und noch 20 Minuten laufen muss. Außerdem sollte der Bus nicht mehr als 20 THB kosten und so war es auch. Mit Google Maps fand ich den richtigen Platz zum aussteigen und drückte dem Fahrer 20 THB in die Hand. Die 20 Minuten Weg streckten sich ganz schön. Es kam dazu dass ich es mittlerweile eilig hatte weil ich zum Sonnenuntergang oben sein wollte. Plötzlich hielt eine Frau mit Roller an und wollte mich mitnehmen zum Tempel. Ich hatte auch gelesen, dass man alle ignorieren soll die anhalten und fragen, weil sie alle Geld haben wollen. Mit Blick auf die Uhr fragte ich sie was sie haben wollte, sie sagte Nichts. Unter Zeitdruck sprang ich also auf und sie nahm mich mit zum Tempel. Und tatsächlich sie wollte kein Geld. Das erste mal seit längerem dass jemand kein Geld wollte. Ich bedankte mich also und lief los um den Aufstieg zu suchen. 1237 Stufen lagen vor mir...ein echt harter Weg! Mir blieben noch gute 30 Minuten bis zum Sonnenuntergang, ich musste mich also beeilen! Aber auch der Weg nach oben ist bereits ein Abenteuer. Affen die einen anspringen und alle Taschen die du hast durchwühlen, Hosentaschen, Brusttaschen, Seitentaschen des Rucksacks usw. Reisverschluss konnten sie zum Glück nicht betätigen. So kam es dass ich lediglich den Deckel meines Mückensprays als Verlust melden musste :-). Weiter auf dem Weg nach oben traf ich immer wieder Leute die total fertig aussahen. Einige von denen haben nach der Hälfte Kehrt gemacht, aber nach den Strapazen überhaupt hierher zu kommen, kam das für mich nicht in Frage! Ich sah mittlerweile aus als hätte ich einen Marathon gelaufen und fühlte mich auch so, aber es waren nur noch 368 Stufen, hohe und tiefe, große und kleine...“nicht darüber nachdenken“ sagte ich immer wieder zu mir :-D. Ein erneuter Blick auf die Uhr verriet mir dass ich keine Pause einlegen durfte um so marschierte ich weiter...oben angekommen bekam ich den besten Ausblick und den wohl atemberaubendsten Sonnenuntergang, den ich je hatte. Jede einzelne Stufe und jedes einzelne Fluchen hatten sich gelohnt! Nachdem ich mich wieder erholt hatte und die Sonne weg war wollte ich schnell wieder runter bevor es dunkel war. Der Weg nach unten war jedoch nicht weniger hart. Ich sollte auch zwei Tage später noch merken was ich gemacht hatte. Das schlimmste jedoch waren die mindestens 30 Affen die plötzlich von unten nach oben wanderten und geballt auf uns zukamen. Neben mir stand ein Thai, ich glaube er gehörte zum Tempel, und sagte „nicht bewegen“. Ich stand also da und bewegte mich nicht, um mich herum eine Horde Affen...ich musste daran denken wie diese zu Beginn meines Aufstiegs mich angesprungen sind...ja ich gebe zu ich hatte Angst. Als die Horde vorbei gezogen war ging es zügig nach unten, da es mittlerweile dunkel war. Unten angekommen zitterten meine Waden und mir graute es vor dem Rückweg. Ich war sogar bereit für 50 THB ein TukTuk zu nehmen. Aber alle wollten 150, also beschloss ich zu laufen. Leider kam diesmal keine Frau vorbei die mich mitnahm...zurück an der Hauptstraße hieß es nun Augen auf, ob ein Bus kam. Gute 10 Minuten später saß ich drin und lies mich am Hostel absetzen.
    Ich war zwar fertig mit der Welt, aber essen musste ich trotzdem noch, also hieß es los zur Walking Street. Drei Stunden später durfte ich dann endlich in mein Bett fallen :-).
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  • Day25

    Rundtour Koh Lanta

    November 16, 2017 in Thailand

    Die Nacht war recht kurz, da im 10er Dorm immer recht viel Betrieb ist. So konnte man erst spät schlafen und war früh wieder wach. Das hat man davon wenn man günstig in Hostels schläft.
    Heute habe ich mir einen Roller gemietet und bin die Insel abgefahren, einmal rundherum. Viele Highlights habe ich mir nicht angeschaut, da es für alles einen Guide brauchte und damit natürlich Eintritt kostete.
    Den ersten Eintritt löhnte ich im Mangrovenwald. Man hätte kayaken können oder mit dem Boot durchfahren, ich aber entschied mich für die günstige Variante das Durchlaufen. Meines Erachtens reicht das auch, da man einen sehr guten Einblick bekommt wie ein Mangrovenwald aussieht, mehr sieht man bei einer Bootstour glaube ich auch nicht.
    Unterwegs konnte man immer wieder Affen sehen, aber es war schwierig sie zu fotografieren. Sie waren zwar meist direkt neben mir, aber bis ich das Handy draußen hatte, waren sie weggelaufen.
    An ein paar Highlights bin ich vorbeigefahren, wie zum Beispiel Snakeshow oder Elefantentrekking, da ich die Insel sehen und meine Zeit nicht damit verschwenden wollte.
    An einem Aussichtspunkt wollte ich anhalten, aber wer hätte es gedacht, man hat ein Restaurant dahin gestellt. Da ich nach altbekannter Frauenlogik bereits Geld gespart hatte, da ich zum einen im Hostel schlafe und zum anderen keine Bootstour im Mangrovenwald gemacht habe, wollte ich mir den Luxus gönnen und in ein richtiges Restaurant gehen mit Preisen die typisch touristisch sind. Gott sei dank immer noch „günstig“ für deutsche Verhältnisse. Und so gönnte ich mir ein leckeres Pad Thai und einen Eiskaffee, dazu gab es einen wunderschönen Ausblick zum Genießen. Hat sich gelohnt.
    Nächster Halt sollte eine Höhle sein. Ich hätte sogar Eintritt gezahlt, aber die Tour sollte zwei Stunden gehen. Da die Zeit schon fortgeschritten war, habe ich mich dagegen entschieden. Also fuhr ich weiter in den Süden der Insel zum Nationalpark. Unterwegs hat es immer wieder schöne Strände gegeben, an denen ich anhielt um kurz Pause zu machen und Ein Paar Fotos zu schießen. Angekommen im Nationalpark hätte ich wieder Eintritt zahlen sollen. Da auf den Bildern der Strand der mich erwartete drauf war und dieser meines Erachtens keinen großen Wow-Effekt hatte bzw. Wie jeder andere Strand auch war, entschied ich mich auch hier dagegen. Und so setzte ich mich auf meinen Roller und fuhr wieder Richtung Hostel. Angekommen an „meinem“ Strand schaute ich mir erneut das Farbenspiel des Sonnenuntergangs an, Wahnsinn!
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  • Day24

    Koh Lanta

    November 15, 2017 in Thailand

    Heute morgen ging es nach Koh Lanta. Abholung am Hostel, Transfer zum Touriumschlagsplatz und von dort weiter zur Insel.
    Nachdem wir im Hostel eingecheckt haben, gab es erst einmal was zum Speisen, direkt am Strand.
    Man merkt sofort, dass die Insel ruhiger ist als Ao Nang und man hier wieder etwas abschalten kann, wobei es immer noch kein Vergleich zu Ko Yao Noi ist! Daher freue ich mich jetzt schon auf die kommenden Tage auf „meiner“ Insel. Aber erstmal noch Ein Paar Tage auf Tour...
    Der Sonnenuntergang hier am Strand war einer der schönsten den ich je gesehen habe. Das Farbenspiel und das warme Licht waren der Hammer.
    Abends war ich mit einem neuen Bekannten etwas essen, Local Thaifood. Es ist einfach unglaublich wie viele Menschen man kennen lernt und wie unterschiedlich die Menschen sind und welche Geschichten sie mitbringen...
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  • Day23

    7 Island Tour

    November 14, 2017 in Thailand

    Der Tempel fiel, wie angekündigt, aus. Aber dafür haben wir eine Bootstour gemacht.
    Auf dem Programm standen 7 Inseln. Irgendwie waren es keine sieben, aber dafür sieben Programmpunkte.
    Wir starteten mit Schnorcheln. Ja ich habe mich ins Wasser getraut...aber nach 15 min und zwei Panikattacken später hab ich das Schnorcheln wieder beendet. Aber ich war drin! Und es war schön die Fische anzuschauen :-).
    Danach ging es auf eine kleine Insel direkt neben an, dort könnte man schöne Fotos machen, also typische Tourifotos :-D
    Es folgten drei weitere Inseln, welche im Dreieck nah beieinander waren. Bei Ebbe hätte man von einer zur anderen laufen können. Wer mit gezählt hat, hat bemerkt dass wir schon bei Programmpunkt Nummer 5 sind. Dementsprechend war die Zeit fortgeschritten und die Sonne begann langsam unterzugehen. Es folgte ein Abendessen am Railey Beach im strömenden Regen ohne ein Dach über dem Kopf.
    Der letzte Halt war mitten im Meer. Es wurde ein Seil gespannt zwischen zwei Booten. Daran mussten sich alle festhalten. Wenn man unter Wasser dann die Hand bewegt hat könnte man leuchtendes Plankton sehen.
    Nass bis auf die Unterhose und durchgefroren ging es zurück ins Hostel.
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  • Day22

    Ao Nang Beach

    November 13, 2017 in Thailand

    ...die wilde Fahrt im Bus wollte einfach kein Ende nehmen. Gegen ein Uhr hielten wir am selben besch... Laden an wie auf der Hinfahrt und langsam war ich von der Unfreundlichkeit sehr genervt! Angeblich war dies der letzte Stopp, war es aber natürlich nicht...morgens halb sieben kamen wir an einem anderen Shop an wo der Bus wieder zügig geräumt wurde, im Befehlston versteht sich von selbst. Nun hieß es warten auf die Anschlussbusse. Auch hier wurde wieder versucht alle über den Tisch zu ziehen...mir ist die Lust am Reisen mit den Bussen und Taxis hier echt vergangen.

    Ich traf hier zwei junge Leute aus dem Raum Stuttgart und schnell war klar, die nächsten Tage werde ich nicht alleine verbringen.

    So kam es, dass ich nicht nach Krabitown fuhr sondern nach Ao Nang. Dies sollte der Ort der ersten Male werden :-) das erste mal in einem Hostel schlafen (Mehrbettzimmer natürlich), das erste mal eine Pub Crawl mit machen und das erste mal Bier Pingpong spielen.
    Nach dem Einchecken hieß es aber erst einmal frühstücken oder besser zu Mittag esse. Anschließend sind wir zum Strand. Der Strand hier ist sehr groß und es sind viele Menschen dort. Das bin ich von der Insel anders gewohnt. Zudem ist das Wasser dort recht schmutzig weshalb wir uns gegen baden entschieden. Stattdessen entdeckten wir einen Weg der über den Berg zu einem anderen Strand führte. Hier war deutlich weniger los, da man nur über den Weg über den Berg oder über das Wasser dort hin kam, eine Straße gibt es nicht. Das Wasser war aber auch nicht schön, also machten wir uns auf den Rückweg. Auf diesem Weg trafen wir auf Affen. Diese saßen direkt neben dem schmalen Pfad auf den Bäumen.
    Da Baden keine Option war setzten wir uns noch eine Weile in ein Restaurant direkt am Strand und genossen die Sonne, die Meeresbrise und einen leckeren gesunden Smoothie.
    Zurück im Hotel hieß es duschen, fertig machen für die Pub Crawl und ab ging die Tour. Zwei kleine Hähnchenspieße sollten die Grundlage für einen Eimer Wodka-Energie und unzählige Schnäpse sein. So richtig war es das nicht, weshalb ich auf die Schnäpse verzichtete und irgendwann auf Wasser umstieg. Es war eine wirklich lustige Nacht. Eigentlich war geplant um sechs mit dem Bus zum Tiger Cave Temple zu fahren, aber nach diesem Abend war das nicht so wirklich drin...
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  • Day21

    Klongfahrt

    November 12, 2017 in Thailand

    Heute ist der letzte Tag in Bangkok. Da Caro und ihre Freundin heute wieder nach Hause fliegen und ich kein Spaß daran gefunden habe alleine in Bangkok unterwegs zu sein, habe ich beschlossen wieder nach Krabi zurück zu fahren, um mich dieser Stadt wie ursprünglich geplant zu widmen.
    Aber zunächst einmal haben wir noch ein paar Stunden Zeit und beschließen eine Klongfahrt zu machen. Zwei Stunden soll diese Tour gehen und für mein Empfinden zu viel kosten, aber da wir nun schon mal da sind handeln wir den Preis noch etwas runter und sitzen wenig später mit einem Paar aus Frankreich in einem Longtaleboot. Und da waren sie wieder, der Befehlston und die Unfreundlichkeit! Sowohl die Dame am Verkauf als auch der Bootsfahrer, beide waren unfreundlich wie ich es eigentlich nicht kenne von den Thais. Die Tour an sich war ein wenig doof da wir mindestens 45 min der Tour mit Schleusen verbracht haben. Aus den ursprünglichen 40 Minuten Zeit auf dem Floating Market wurden 30. Der Markt an sich ist ganz nett gemacht, aber von schwimmenden Booten waren nicht viele zu sehen und alles was man kaufen kann, bekommt man theoretisch in ganz Bangkok. Noch mal mit dem Boot dort hinfahren würde ich nicht, da man sich gehetzt fühlt und seine Zeit nicht selber einteilen konnte. Auch die Fahrt mit dem Longtale an sich würde ich in der Form nicht wieder machen. Neben den bereits genannten Punkten war es auch so, dass immer da wo es interessant war, der gute Mann rasant vorbei gefahren ist und erklärt hat er auch nichts. Ich erinnere mich dunkel an die letzte Tour vor 5 Jahren. Damals waren alle noch nett und freundlich und auch bei der Bootstour wurde nicht gebrüllt sondern auch was erklärt. Dennoch war es wie immer interessant alles anzuschauen.

    Es war bereits Mittag und wir machten uns, ohne dem Bootsführer Trinkgeld zu geben, denn das hatte er nicht verdient, auf den Weg zu einem Restaurant, welches wir am Morgen entdeckt hatten. Eine kleine Oase mitten in der Innenstadt. Das Essen war lecker, der Preis ok und die Inneneinrichtung einladend und bequem (zum relaxen geeignet mit Betten und Co).
    Es blieben nur noch drei Stunden bis mein Bus sich wieder in Richtung Krabi bewegen würde und ein bisschen länger bis das Flugzeug nach Deutschland startet. Also entschieden wir uns noch für eine Massage in einem vom TripAdvisor empfohlenen Salon, witzigerweise direkt neben unserem Restaurant. Und auch dies war eine kleine Oase mitten in der Stadt. Die Massage war gut und günstig, obwohl ich diesmal richtig Schmerzen hatte. Duschen durfte ich auch noch, weshalb ich auch noch ein wenig mehr Trinkgeld da lies.

    Gegen 18 Uhr sollte der Bus starten, jedoch, wie bereits auf der Hinfahrt, hatten wir Verspätung. Diesmal sogar 1,5 Stunden. Der Bus war ausgebucht, weshalb ich diesmal nicht auf zwei Sitzen liegen konnte. Die versprochenen Decken gab es leider nicht, was jedoch das kleinere Problem war, welches ich durch meinen Zwangskauf des Rockes schnell lösen konnte.
    Nun zu dem etwas größeren Problem... wir waren ca. 2 Stunden unterwegs, als es plötzlich einen Knall gab und der Bus ratternd mit Schrittgeschwindigkeit auf dem Seitenstreifen weiterfuhr. Was passiert war, war allen klar. Jedoch wusste keiner wo er hinwollte. Wir fuhren ca. 10 Minuten so weiter und fuhren auch an der Tankstelle vorbei. Dann hielten wir an einem Straßenrand bei einem Mann der dort in einer kleinen Hütte lebt. Daneben lagen kreuz und quer Reifen im Gras. Das sah alles nicht besonders einladend und vertrauenswürdig aus. Dem Thaischild nach zu urteilen handelte es sich um einen 24 h Reifenservice. Naja, alle stiegen aus bewunderten das Problem und machten Fotos. Auch die Thais standen da und bewunderten das Problem, so dass sie den Eindruck hinterließen wir würden noch die ganze Nacht dort stehen. Doch zu unser aller Überraschung dauerte es ca. eine halbe Stunde und wir hatten einen neuen Reifen. Und so geht sie weiter unsere wilde Fahrt ... tbc ...
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  • Day20

    Sightseeing

    November 11, 2017 in Thailand

    Die Nacht war gut, hab am Hotel nichts zu meckern. Frühstück gibt es allerdings nicht, deshalb laufe ich die Straßenstände ab und hole mir Sticky Rice und Co.
    Frisch gestärkt verhandeln wir mit dem Tuk Tuk Mann der uns einige Minuten später zum Wat Pho bringt. Obwohl ich mich den gesamten Aufenthalt über geweigert habe mir so eine Touri Thai Hose zu kaufen, kam ich nun nicht mehr drum rum, wenn ich das Gelände betreten wollte. Also sprang ich über meinen Schatten und kaufte mir einen Wickelrock. Und dann ging sie los unsere Tempelerkundungstour. Für 20 THB konnte man sich unzählige Wünsche wünschen...Gesundheit für jeden in der Familie einzeln, Weltfrieden, gutes Wetter, Zufriedenheit...und was sich die Menschen sonst so wünschen. Nach Besichtigung der vielen Buddhas konnte man die Mönche nich beim Beten beobachten.
    Als nächstes stand Rumlaufen durch die Gassen und eine Klongfahrt auf dem Programm. Da es jedoch anfing aus Eimern zu regnen beschlossen wir zum Terminal 21 zu fahren, oder eher durch den Stau zu kriechen. Der Verkehr ist auf Dauer echt anstrengend, kein Wunder haben die Thais in Bangkok alle schlechte Laune bzw. Sind unfreundlich hoch zehn! Terminal 21 jedoch ist sehr zu empfehlen. Nach dem wir uns gestärkt und unser Geld dort gelassen hatten, machten wir uns auf den Heimweg, da wir noch viel vorhatten.
    Frisch geduscht und gut gekleidet machten wir uns zuerst auf den Weg zum Jatujak Market, um anschließend zum Lebua Statetower zum Cocktail zu fahren.
    Bei einem Cocktail in unserer Straße haben wir den Abend dann ausklingen lassen.
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