Katharina

Joined August 2015
  • Day183

    Sightseeing in Baltimore

    February 8 in the United States

    Nachdem ich ausgeschlafen habe (bis um halb 9 ^^), habe ich angefangen, meine Baltimore-Sightseeing-Liste abzuarbeiten:

    Stop 1 - Rawlings Conservatory & Botanical Garden: Ich liiiieeebe botanische Gärten und dieser ist echt sehr schön! Es gibt einen mediterranen, einen tropischen und einen Wüsten-Bereich, außerdem einen Orchideenraum und einen Palmenraum. Das ursprüngliche Gebäude ist von 1888 und verleiht dem ganzen einen besonderen Charme.

    Stop 2 - Hampden (Ma Petite Shoe und Hunting Ground): Als nächstes standen zwei Shops (na gut, ist eigentlich kein sightseeing, aber es sind sehr besondere Shops) auf der Liste. Davor hab ich noch ein super tolles Café entdeckt (SweetSide Café); da hab ich ein Croissant mit Spiegelei, Schinken und Käse, sowie ein Cannoli gegessen. Außerdem hab ich einen veganen und normalen Cupcake mitgenommen um mal den Vergleich zu machen. Außerdem ein veganes Meringue aus Kichererbsensaft statt Eiweiß (bin sehr gespannt!!).
    Das Ma Petite Shoe verkauft außergewöhnliche Schuhe und Schokolade (umwerfende Kombination, wenn ihr mich fragt) und leider konnte ich nicht widerstehen und hab mir tolle Warmes-Wetter-Schuhe gekauft (Frühling du darfst jetzt kommen).
    Hunting Ground ist deshalb ein so besonderer Laden, weil er in einer ehemaligen Kirche ist und sowohl neue Klamotten als auch Second Hand verkauft.

    Stop 3 - Painted Ladies: In einer Nachbarschaft namens Charles Village gibt es viele der bunt gestrichenen Reihenhäuser. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Am liebsten würde ich auch mal in so einem kunterbunten Haus wohnen!

    Stop 4 - Patterson Park Pagoda: Am Patterson Park bin ich schon oft vorbeigefahren, aber nie hab ich/ wir angehalten. Heute hab ich mir dann die Pagoda dort angeguckt. Interessante Bauweise, früher diente sie wohl als Aussichtspunkt, weil der Park mal von der Armee benutzt wurde (bevor es ein Park war). Muss aber noch genauer nachlesen ;)

    Hab dann noch paar Besorgungen gemacht und dann musste ich mich erstmal aufwärmen. Jetzt merk ich erst, wie warm es die letzten Wochen bei mir immer war...
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  • Day182

    Zurück nach Baltimore

    February 7 in the United States

    Nachdem ich die letzte Nacht am Flughafen von Pensacola verbracht hab (aus Kostenersparnisgründen), ging es um 6 pünktlich nach Atlanta. Leider war dort das Wetter um einiges schlechter, weshalb mein Flug weiter nach Baltimore zweieinhalb Stunden Verspätung hatte. Konnte mich dann auf einen anderen (eigentlich späteren) Flug umbuchen lassen, aber auch der hatte dann fast zwei Stunden Verspätung. Am Ende war ich dann zwar fast drei Stunden später als geplant aber immer noch ne halbe Stunde früher als mit meinem eigentlich Flug in Baltimore. Blöderweise hat mein Koffer den Flugwechsel nicht mitgemacht und ich musste trotzdem warten bis das andere Flugzeug da war...

    Mit dem Shuttle ging es dann zu meinem Mietwagen (ein hässlicher Kia Soul, aber das Wichtigste ist dran - vier Räder und ein Lenkrad). Dann hab ich mich gleich mit Hayley in der Mall getroffen, das war echt nochmal nett, aber danach war ich richtig fertig. Wenig Schlaf, insgesamt drei Stunden Flug und viel Warterei tun halt ihr übliches...
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  • Day180

    Beach, Beach, Beach

    February 5 in the United States

    Die nächsten Tage bestanden dann eigentlich nur aus am Strand spazieren oder liegen, Fernseh gucken und essen. Und einmal bin ich auch Fahrrad gefahren! Das Wetter war leider nicht sooo toll. Zuerst war es zwar trocken aber kalt, dann warm aber nass. Aber ein bisschen Sonne könnte ich doch tanken und diese Landschaft entschädigt echt für alles. Der Sand fein und weiß wie Zucker, das Wasser glasklar und in allen möglichen Farbtönen!

    Am ersten Tag hab ich auch total viele Muscheln gesehen, aber die sind alle irgendwie die Tage danach zurück ins Meer gespült worden. Gut, dass ich ein Foto gemacht habe ;)

    Fahrrad fahren war cool, nur leider war der Hinweg mit Rückenwind und deshalb bin ich ziemlich weit gefahren. Zurück musste ich dann zweimal Pause machen und ein paar mal schieben, weil ich mit meinem Beachcruiser ohne Gänge nicht gegen den Wind angekommen bin und wahrscheinlich dreimal so lang gebraucht hab, wie für den Hinweg...
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  • Day177

    Greyhound nach Pensacola

    February 2 in the United States

    Der nächste Morgen begann mit frühen Aufstehen um halb 6. Mit dem Lyft ging es zur Busstation und von dort um halb 8 für fast 5 Stunden in den Bus. Die Fahrt war unspektakulär und die ersten vier Stunden sind nur so verflogen. Dann musste ich in Mobile, Alabama aussteigen und durfte ne halbe Stunde später in den gleichen Bus wieder einsteigen. Irgendwie merkwürdig. Das Interessanteste der Fahrt kam dann kurz nach Mobile, wo wir über eine lange Brücke über eine Bucht gefahren sind. Das sah echt spektakulär aus. Kommt auf den Fotos leider nicht so raus.

    Mit ein bisschen Verspätung sind wir dann in Pensacola angekommen. Eigentlich wollte ich mit dem Linienbus zum Hotel fahren, aber die Busstation von Greyhound lag so komisch, dass ich erstmal 15 Minuten auf der Straße hätte gehen müssen um zur Haltestelle zu kommen. Das war mir dann doch zu kompliziert und ich habe ein Lyft genommen, dass mich leider $35 gekostet hat!

    Aber mein Ziel hat mich dafür dann echt entschädigt. Von meinem Zimmer aus konnte ich das Meer sehen und es war Wahnsinn, mal so viel Platz für sich alleine im Zimmer zu haben ^^
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  • Day176

    Brass Band, Apothekenmuseum & Voodoo

    February 1 in the United States

    Mein letzter Tag hat super cool angefangen, als ich zufällig eine Brass Band auf der Straße hab spielen sehen. Das war sooo cool, ich hätte ewig zuschauen bzw. zuhören können! Hab dann sogar Trinkgeld gegeben, was ich ja eigentlich nie mache, aber die waren echt gut!

    Später war ich dann im Apothekenmuseum. Das war zwar klein aber ich fand es richtig interessant (wollte ja früher mal Apothekerin werden; wahrscheinlich genau wegen solchen Vorstellungen, obwohl das damals ja schon ne krasse Angelegenheit war). Besonders der Teil über Hebammen und die verschiedenen Formen der "Medizin" war interessant!

    Danach wollte ich unbedingt noch ins Voodoo Museum, weil ich mir erhofft hatte, bisschen mehr darüber zu erfahren. Allerdings war das ein bisschen enttäuschend und wenn man wirklich gar nichts über Voodoo weiß, auch nicht sehr informativ. Trotzdem hat es eigentlich mein Interesse daran verstärkt. Muss ich mich halt im Internet man schlauer machen ;)

    Zurück im Hostel wollte ich mir eigentlich nur wieder einen schönen Abend machen, doch dann konnte ich plötzlich mein Handy nicht mehr laden. Hab mir dann ein anderes Ladekabel ausgeliehen, ging aber trotzdem nicht. Ein anderer Gast und ein Angestellter vom Hostel haben mir dann geholfen eine Handyreparatur ausfindig zu machen und ich durfte dann vom Handy des einen anrufen und fragen, ob die das machen können. Also um 19 Uhr da noch hingehetzt. Zuerst hat er nicht so den kompetenten Eindruck gemacht. Lag aber vielleicht daran, dass ich bisschen wirr erklärt habe, was eigentlich das Problem ist ^^ Am Ende konnte er jedenfalls die Ladebuchse im Handy austauschen. Hat mich $55 gekostet, aber immerhin kann ich mein Handy wieder benutzen!
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  • Day175

    French Market, streetcar, paddle wheeler

    January 31 in the United States

    Mein einziger Plan an diesem Tag war zum French Market zu gehen. War okay, aber nix wirklich besonderes. Ein Markt halt, mit ein paar coole Sachen und allerlei Ramsch. Eine Kleinigkeit hab ich mir aber gegönnt, nachdem ich mein anderes Armband, das ich mal von Sonja bekommen hab, verloren hab: ein wunderschönes Lederarmband mit Magnetverschluss.

    Nach dem Bummel über den Markt hat mir auf einem Platz dann plötzlich einer gesagt, dass ich wunderschön aussehe. Sowas hört man doch immer gern! Zumal ich überhaupt nicht besonders ausgesehen hab :) Beschwingt bin ich dann ins street car gestiegen. Die sehen echt cool aus! Und praktisch an der Linie, die ich genommen hab, ist, dass sie am Fluss entlang die ganze Länge des French Quarter immer hin und her fährt. Und da ich noch mein Tagesticket vom Bus vom Vortag hatte, konnte ich auch ein paar Mal hin und her fahren.

    Mehr oder weniger zufällig hab ich dann auch endlich so einen Raddampfer gesehen, wie man ihn sich auf dem Mississippi vorstellt! Das war total cool und ich habe beschossen, dass ich, wenn ich das nächste Mal in New Orleans bin, auch so eine Cruise machen möchte! Saß dann in der Sonne und hab gewartet, bis der Dampfer endlich ablegt, um das Rad auch in Aktion zu sehen.

    Zum Mittagessen gab es ein Sandwich mit crawfish (Krebs, Languste). Wem es noch nicht scharf genug war, dem standen dann noch sämtliche scharfen Saucen zur Verfügung.

    Natürlich musst ich mittags dann unbedingt Fudge probieren und auf eine Sorte hab ich dann prompt allergisch reagiert... war der Nachmittag auch gelaufen. Naja so blieb mein Museumsprogramm wenigstens für den nächsten Tag übrig ^^
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  • Day174

    Garden District und Frenchmen Street

    January 30 in the United States

    Heute war ich zunächst bei der Greyhound Busstation um mein Ticket für die Fahrt nach Pensacola abzuholen. Ich hatte gehofft am Tag der Fahrt, dann nicht ganz so früh da sein zu müssen. Von wegen! Trotzdem eine Stunde vor Abfahrt um halb 7 morgens da sein... Naja halten sich wahrscheinlich eh nur die Deutschen dran ^^

    Danach ging es zu Fuß weiter zum Garden District, wo es viele alte, riesige Villen mit großen Anwesen gibt. Da ich es verpasst hatte, mich für eine walking tour anzumelden, habe ich die online self-guided Tour gemacht und das war eigentlich noch cooler, weil ich mein eigenes Tempo gehen konnte und die letzten Häuser dann auch einfach ausgelassen hab, weil ich keine Lust mehr hatte... Die wichtigsten hatte ich ja gesehen: das von Sandra Bullock, das vom Film Django Unchained und das von einem ehemaligen Football-Profi. Und natürlich noch ein paar andere ;)

    Bin dann mit dem Bus zurückgefahren, weil ich niemals die ganze Strecke zu Fuß zurück geschafft hätte ^^ Außerdem finde ich es immer auch mal cool die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

    Abends bin ich mit Leuten aus dem Hostel zur Frenchmen Street. Überall war live Musik und man musste nirgends Eintritt zahlen! Haben dann ein paar Bier getrunken und noch einen berühmten Poboy (ein Sandwich) probiert.
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  • Day173

    Madam Isabelle's

    January 29 in the United States

    Das Hostel war echt eines der coolsten, die ich bisher gesehen hab. In einer alten Villa inklusive richtigem Esszimmer mit Kronleuchter und hübschem Garten mit Whirlpool.

    Das Zimmer war ein 8er Deluxe Dorm nur für Frauen. In Wirklichkeit waren es aber zwei Zimmer mit je vier Betten. Dazu ein eigenes Bad, Kühlschrank und Mikrowelle - wirklich deluxe!

    Das Frühstück war inklusive (es gab Nutella!!!) und jeden Abend war was anderes geboten: Wein und Käse, Music Crawl oder Jambalaya Essen (Jambalaya ist ein kreolisches Gericht mit Reis, Fleisch, Paprika und kräftigem Gewürz).

    Die Lage perfekt am Rand des French Quarter und nah zur Ausgehstraße Frenchmen Street.

    Alles in allem war das Hostel eine 1a Wahl und ich würde es jederzeit weiterempfehlen.
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  • Day173

    New week, new city - New Orleans

    January 29 in the United States

    Sonntagabend bin ich in New Orleans angekommen. Das Hostel ist so schnuckelig, dass es einen eigenen Beitrag verdient. Kommt also später.

    Am ersten Tag ging es mitten rein ins Herz New Orleans, das French Quarter - und was soll ich sagen? Wow! Es ist so anders zu allem was ich bisher in den USA gesehen habe. Die Häuser sind genauso wie ich es mir vorgestellt habe: Südstaatenmäßig! Überall wird Musik gespielt und die Leute sind freundlich und grüßen dich (gut, manche davon sind auch Obdachlose, die sich für ihre Freundlichkeit ein bisschen Kleingeld erhoffen, aber immerhin...)

    Hab mich dann noch mit Gal zum Mittagessen getroffen (für mich gab es Gumbo: eine Art Eintopf mit Reis, Hühnchen, Gemüse, Wurst und vor allem
    vielen Gewürzen) und im Anschluss haben wir eine free walking tour durchs French Quarter gemacht. Sehr interessant, weil die eben viel zur Geschichte erzählt hat. Napoleon hat Louisiana zum Beispiel von den Spaniern zurückerobert, nur um es dann 20 Tage später für um die 40 Millionen an die USA zu verkaufen... Ganz schönes Geschäft gemacht der Herr Bonaparte!

    Nach der Tour haben wir noch ein Bier getrunken und ich bin dann zurück ins Hostel und hab den Abend mit anderen Hostelbewohnern verbracht
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  • Day171

    Fancy lunch, beer tour & cowboy boots

    January 27 in the United States

    Der vorletzte ganze Tag in Austin hat eigentlich erst mit dem Mittagessen begonnen. Wie schon erwähnt, habe ich den Tipp während einer Tour bekommen, dass dieses eine Steakhouse nur freitags ein Lunch Special anbietet. Dann gibt es deren berühmtes pork chop (= Schweinekotelett) für 15 statt für 35 Dollar! War wirklich sehr lecker und auch mega viel, aber natürlich konnte sich Naschkatze Katharina trotzdem nicht verkneifen noch einen Nachtisch zu essen. War auch bisschen komisch alleine in so einem recht schicken Restaurant zu sitzen, aber was solls, ich wollte dieses Essen und es hat sich auch sehr gelohnt! Danach war ich allerdings so voll gefressen, dass ich mich erstmal nochmal hinlegen musste.

    Nachmittags bin ich dann zuerst zu T-Mobile um meinen Handyplan zu erneuern und dann zu einer Beer Tour. Die war sehr privat, da sie nur aus mir, Gal (aus Israel) und unserer Tour Guide Kelly bestand. War also sehr cool, weil es mehr wie ein gemeinsames Brauerei-Hopping war. Danach war ich ein bisschen besäuselt, sodass ich bald im Hostel war.

    Am letzten ganzen Tag wollte ich mir unbedingt den Stadtteil South Congress anschauen. Und es hat sich gelohnt. Viele super süße, kleine Lädchen und alles irgendwie texanischer... Vor allem natürlich die cowboy boots! Nachdem ich mich aber unendlich lang für ein Eis hätte anstellen müssen, bin ich aber zurück nach Downtown und habe mir stattdessen eine frozen yoghurt mit vielen Toppings gegönnt.
    Auf dem Weg habe ich aber noch ein besonderes Tier beobachtet: eine Biberratte! Super merkwürdiges Tier, weil es halt echt aussieht wie eine Mischung aus Biber und Ratte... weiß auch nicht ob das Exemplar, das ich gesehen habe, irgendwelche Probleme hatte, jedenfalls war es sehr tollpatschig und ist immer wieder ins Wasser geplumpst, als es eigentlich raus wollte.
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