Joined August 2015 Message
  • Day169

    Walking Tours

    January 25, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Am zweiten Tag in Austin habe ich zuerst eine Walking Tour in Downtown Austin gemacht. Dabei habe ich auch den Tipp für mein fancy Mittagessen bekommen, dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

    Nach der ersten Tour war ich mit zwei Australierinnen, die ich auf der Tour kennengelernt hatte, im Zilker Park und bei Barton Springs. Das ist ein "natürlicher" Pool. Das Flusswasser wird eben in einem Becken aufgehalten, damit man darin schwimmen kann. War ja aber eh viel zu kalt... Trotzd fand ich es total cool, dass man mitten in der Natur war, obwohl man gar nicht so weit von der Stadt weg ist!

    Am Nachmittag war ich dann noch bei einer Art Tour, bei der es um Street Art und Murals ging. War sehr cool, weil es da echt viel zu sehen gibt in Austin. Auf der Tour hab ich auch Gal kennengelernt. Er ist Israeli und wir haben dann festgestellt, dass wir mit dem gleichen Flug weiter nach New Orleans fliegen!

    Übrigens bin ich an dem Tag 13,1 Kilometer gelaufen, fast 20.000 Schritte!
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  • Day168

    Bye bye girls, hello Lone Star State

    January 24, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Für die Mädels ging es zuerst zurück nach Baltimore und dann nach Hause. Nach nicht mal drei Stunden Flug, war ich in Austin angekommen. Der Bus zum Hostel war mit $1,25 sehr günstig und dennoch komfortabel. Das Hostel in einer alten Feuerwache war cool - zum Check-in gabs gleich mal ein Bier!

    Am nächsten Tag hab ich mir zunächst das State Capitol angeschaut. Austin ist nämlich die Hauptstadt von Texas. Allerdings wird in dem Capitol anscheinend nur alle zwei Jahre für circa 160 Tage was gearbeitet... Danach war ich in einem Graffiti Park, wo sich theoretisch jeder mit der Spraydose an den Überresten eines nie fertiggestellten Hauses verausgaben kann. Da es an einem Hang liegt, hat man außerdem einen schönen Blick auf Downtown. Von dort hab ich mich auf den Weg zum Wasser gemacht. Durch Austin fließt der Colorado River. Da hab ich eine Weile flaniert und ausgeruht. Besonders cool finde ich einfach die Kakteen am Straßenrand - da merkt man halt, dass man in Texas ist. An sich sagen aber alle immer, dass Austin nicht Texas ist, weil es sehr viel liberaler zugeht als im Rest des Bundesstaates...
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    klingt nach einem sehr, sehr schönen tag!!! liz

    2/11/18Reply
     
  • Day166

    8: San Diego, fast Mexiko, La Jolla

    January 22, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Die letzten drei Nächte zusammen, haben wir in San Diego verbracht. Den einen Tag waren wir in einer Mall an der mexikanischen Grenze. Das war schon fast aufregend, weil wenn man die letzte amerikanische Ausfahrt vom Highway verpasst, kommt man zwangsläufig nach Mexico. Das wäre prinzipiell gar kein Problem, jedoch hätten wir dann ja nicht mehr zurückgedurft, weil die 30 Tage nach dem Visum darf man zwar in den USA bleiben, aber wenn man einmal raus ist, darf man nicht mehr rein. Jedenfalls nicht mit dem gleichen Visum. Naja wir haben es geschafft und es war ein entspannter Bummeltag. Abends waren wir in einer Bar, in der man sich selber verschiedene Biere zapfen kann. Sehr cool um auch mal was zu probieren, an das man sich sonst nicht ran traut.

    Am nächsten Tag haben Anna und ich uns Downtown San Diego angeschaut; den Hafen, die Kissing Statue und eben die Straßen in der Innenstadt. Gegen Abend sind wir dann zu dritt nochmal nach La Jolla, um die Seelöwen und den Sonnenuntergang zu sehen. Das mit den Seelöwen ist echt super beeindruckend, so nah kommt man denen sonst nicht mal im Zoo!! Allerdings haben wir auch den Kreislauf der Natur hautnah mitbekommen, als ein Seelöwe gekotzt hat und sich die Möwen gleich drauf gestürzt haben, um das Erbrochene zu fressen :/ Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang am Meer sind wir dann wieder in die Bierbar und haben uns mit Ricky, einen von Ailinas Freunden, den wir ganz am Anfang unseres Trips schon kennengelernt hatten, getroffen. So war der letzte Abend nochmal ein schöner Ausklang.

    Am nächsten Morgen ging es dann zum Flughafen. Da mein Flug viel später ging, konnte ich die Mädels zu ihrem Terminal begleiten und wir uns richtig verabschieden. Sehr traurig und komisch, nach so einer intensiven Zeit Tschüss sagen zu müssen. Aber wir werden uns ja wieder sehen und bleiben in Kontakt!

    Fotos:
    - Konnte dann doch nicht widerstehen beim Shoppen
    - Cards against humanity: ein beliebtes Kartenspiel
    - Embracing peace-Statue
    - in downtown San Diego
    - Pelikane in La Jolla
    - Seelöwen in als Jolla
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  • Day164

    7: LA, Venice Beach, Santa Monica

    January 20, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    In und um LA haben wir uns nur das rausgesucht was uns am meisten interessiert, weil die Stadt ist ja riesig und voll mit nicht fliesendem Verkehr! Also ging es dann Ailinas Kenntnissen zunächst zu den Colette Miller Wings (dort waren wir auch schon in Philadelphia und New York) (Bild 1). Im Anschluss waren wir beim Griffith Observatory, von wo aus man auch das Hollywood Sign (Bild 2) sehen konnte. Außerdem haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang über der Stadt erlebt.
    Geschlafen haben wir in einer Unterkunft in Venice Beach. Den Schlüssel zu unserem Bungalow mussten wir bei McDonalds abholen... letzte Tat des Tages war dann das Abendessen bei einem mehr oder weniger echten Italiener. Es gab auf jeden Fall richtig klassische Pasta. Leider ging es meinem Magen an dem Nachmittag nicht so gut und ich konnte das Essen nur so halb genießen. Danach war es aber auf jeden Fall wieder etwas besser.

    Am nächsten Morgen ging es dann richtig an den Venice Beach. Dort haben wir zuerst den Skatern bei ihren Tricks zugeschaut und dann den Muskelprotzen am Muscle Beach beim Trainieren. Außerdem waren auch einige Surfer unterwegs und Ailina hat uns einiges übers Surfen erklärt. Vom amerikanischen Beach ging es dann direkt zu venezianischen Kanälen (Bild 3). Da haben die einfach mal in Kalifornien Wasserstraßen gebaut. Das waren wohl mal viel mehr, jetzt sind es nur noch wenige aber man kann wunderbar am Wasser entlang an den krassesten Häusern vorbei schlendern. Sehr zu empfehlen, wenn man mal was sehen will, was nicht sooo bekannt ist wie der Strand dort..

    Vom Venice Beach ging es nach Santa Monica zum berühmten Pier mit dem Vergnügungspark drauf (Bild 4). Am Strand selbst hat uns Anna dann ihr Können am aerial hoop gezeigt! Ich war dabei eher ungelenk... (Bild 5) Trotzdem hat es Spaß gemacht auch dir anderen Artisten und Sportler (da waren einige Turner und welche auf der Slackline unterwegs) zu beobachten! Gekrönt wurde der Tag dann wieder mit einem wunderschönen Sonnenuntergang in tollem Ambiente!
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  • Day162

    6: San Clemente

    January 18, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    In San Clemente haben wir zwei Nächte verbracht, weil wir einfach mal bisschen entspannen wollten und nicht gleich wieder packen. Am ersten Abend haben wir noch ein bisschen Schaufensterbummel in den süßen kleinen Lädchen gemacht und waren thailändisch essen. Am nächsten Morgen gab es dann ein ausgiebiges Frühstück (Bild 1) bevor wir uns auf den Weg zum Victoria Beach (Bild 2 und 3) gemacht haben, wo es einen alten Piratenturm gibt (Bild 4). Leider war es zu kalt zum Baden, aber ein bisschen Sonne haben wir zumindest abbekommen. Außerdem haben Ailina und ich, zu Annas Belustigung, ganz begeistert die Meeresbiologie betrachtet, Muscheln, Annemonen und verschiedene Meeresschnecken. Richtig interessant! Am Abend gab es dann die erste Poke Bowl für mich. Ist wie Sushi nur anders zusammengestellt. Unten Reis, dann oben auf in kleinen Häufchen der Fisch und das Gemüse. Da ich Sushi aber sehr gern mag, fand ich auch das richtig lecker!
    Am nächsten Tag sind wir dann mit Zwischenstopp in einer Mall nach Los Angeles gefahren.
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    da kommt mir nur eins in den sinn: two and a half men. kada, geh in keins der strandhäuser!!! (liz)

    1/28/18Reply
    Katharina

    😂😂😂

    1/28/18Reply
     
  • Day161

    5: Blythe, Salvation Mount., Salton Sea

    January 17, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Wie gesagt war Blythe rein zufällig gewählt und wir haben dort kaum Zeit verbracht, außer um mexikanisch zu Abend zu essen (gab nicht viel andere Küche zur Auswahl), zu schlafen und am nächsten Tag einen Kaffee bei Starbucks zu trinken.

    Irgendwo zwischen Grand Canyon und Blythe oder Blythe und Salvation Mountain sind wir noch durch eine richtige Wüste mit Sanddünen gekommen. Man braucht als Amerikaner eigentlich echt nie das Land verlassen. Wir haben in den paar Tagen echt viel gesehen: Strand, Felsen, Schneeberge, Wüste, Städte, mehr oder weniger wilde Tiere...

    Unser erstes Ziel an dem Tag war Salvation Mountain. Und was soll ich sagen, ich habe noch nie sowas skurriles gesehen. Mitten im Nichts ein knallbunter Berg mit Bibelversen und der "Künstler " sitzt auf dem Boden und streicht den selbigen mit Farbe an... Wirklich merkwürdig da oben zu stehen, auf einem von Menschenhand geschaffenen Berg aus Zement und allerlei anderen Materialien; drumherum nur trockenes Land und ein paar Wohnwagen, in denen tatsächlich Leute leben!

    Aber auch wenn wir dachten, es geht nicht abgefahrener, sind wir nur eine halbe Stunde später in der perfekten Kulisse für einen Apokalypsenfilm angekommen: Bombay Beach. Dieser Ort liegt am Salton Sea, einem See, der um 1905 zufällig mitten in der Wüste entstanden ist, weil irgendein Damm gebrochen ist. Der See und Bombay Beach haben sich dann zu einem Feriendomizil entwickelt, welches in den 70ern ein abruptes Ende fand, als das Wasser zu kippen begann, weil es keinen Durchfluss gab und dazu nur sehr wenig Niederschlag, dafür umso mehr Pestizide aus umliegenden Landwirtschaften. Die schlechte Wasserqualität führte dann zu einem Fisch- und Vogelsterben und nun ja, zuerst sind die Touristen weggeblieben und dann haben sich viele Einwohner verabschiedet. Heute leben da so um die 250 Leute zwischen halb zerfallenen Häusern und mit vertrockneten Fisch- und Vogelüberresten am Strand. So surreal alles; wirklich wie in einem Zombiefilm oder so...

    Nach all den vielen aufregenden Dingen, die wir gesehen haben, war uns dann auf jeden Fall nach Entspannung und Normalität. Und so ging es zurück an den Pazifik - nach San Clemente.
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  • Day160

    4: Tusayan, Grand Canyon

    January 16, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Vom Horseshoe Bend ging es dann zum Grand Canyon. Passend zum Sonnenuntergang sind wir dort angekommen und konnten so gleich abends noch die gewaltige Felslandschaft bestaunen. Übernachtet haben wir in Tusayan im Best Western. Das war wohl das schickste unserer Hotels. Es hatte einen Pool und einen Whirlpool, in dem wir nach dem Abendessen noch entspannt haben.

    Am nächsten Morgen ging es dann zurück in den Nationalpark um zu wandern. Das Problem an so einem Canyon ist dann aber, dass man zuerst den angenehmen Teil hat (bergab gehen) und dann wenn man umkehrt, weil man keine Lust mehr hat, gehts bergauf! Unpraktisch, aber wir haben es immerhin zum ersten Aussichtspunkt, dem Ooh-Aah-Point, geschafft und hatten wirklich einen tollen Ausblick!

    Wieder oben angekommen (ich muss definitiv an meiner Kondition arbeiten!), haben wir noch Mulis gestreichelt und uns dann einen anderen coolen Aussichtspunkt gesucht, um unser spätes Mittagessen (Pizzareste vom Vorabend) mit einer grandiosen Aussicht einzunehmen!

    Nach dem Grand Canyon war unser Plan zunächst zu Ende. Ailina hatte noch "so einen See" im Kopf, aber erstmal keine passende Stadt dazu. Nach einem ausgiebigen Blick auf die Karte, entschieden wir uns dazu, nach Blythe zu fahren. Blythe liegt genau an der Grenze zwischen Arizona und Kalifornien (wieder eine Zeitzonengrenze) und unsere Handys haben verrückt gespielt und konnten sich nicht festlegen, welche Uhrzeit denn nun sein soll. Keine Ahnung wie die Leute das machen, die dort leben, aber Anna kam auf die grandiose Idee statt des Weckers einen Countdown einzustellen, damit wir am nächsten Morgen rechtzeitig aufstehen würden.
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  • Day159

    3: Page, Antelope Canyon, Horseshoe Bend

    January 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 7 °C

    Für den Antelope Canyon muss man sich eine Tour buchen. Die kostet zwar $40; das war es aber definitiv wert! Unglaublich! Zwar hat man schon Fotos davon gesehen, aber man glaubt einfach nicht, dass es wirklich so schön ist!! Unser Guide war ziemlich cool, hat uns noch Tricks für Fotofilter und gute Spots zum Fotografieren gezeigt. Echt atemberaubend! Auf dem dritten Foto zwischen den Steinen war dann der Ausgang. Man glaubt von außen kaum, dass da Menschen reinpassen, geschweige denn, dass sich da unten sowas wunderschönes befindet!! Wir waren so begeistert und konnten gar nicht fassen, dass sich hinter jeder Biegung ein weiterer toller Anblick befindet!

    Auf den Horseshoe Bend sind wir eigentlich nur gekommen, weil der in der Nähe vom Antelope Canyon liegt. Aber auch der kleine Spaziergang zum Aussichtspunkt hat sich definitiv gelohnt!! Der Canyon hat seinen Namen von seiner Form. Der Colorado River schlängelt sich hier in Hufeisenform durch die Felsen. Auf Bild 4 sieht man, wie der Boden da so beschaffen ist. Alles besteht nämlich aus Sandstein und wenn man genau hinguckt, kann man sogar die Sandkörnchen erkennen. Unser Guide beim Antelope Canyon hat uns auch anschaulich erklärt, wie solch Gestein entsteht.
    Und auch der Blick in die Weite - rot-braune Felsen vor strahlend blauem Himmel - einzigartig!
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  • Day158

    Next: Las Vegas, Lake Meade, Hoover Dam

    January 14, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Nächster Übernachtungshalt war dann Las Vegas. Irgendwie war es aber viel voller als im Oktober und die ganzen Menschen haben mich irgendwie überfordert. Deswegen war ich froh, dass wir nur eine Nacht dort waren.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann am nächsten Morgen zum Lake Meade und Hoover Dam. Schon da waren wir wirklich beeindruckt von der Landschaft, weil sie eben so anders ist als das was man kennt... Auf dem Weg zum Damm wurden wir noch für eine zufällige Kontrolle ausgewählt. Die war allerdings mehr als dürftig; hätten wir was schmuggeln wollen, wäre das überhaupt kein Problem gewesen, so nachlässig haben die geguckt... Ich glaube ja, die wollten einfach mit drei hübschen Mädels quatschen :D Jedenfalls sind wir dann über den Damm von Nevada nach Arizona gefahren und haben uns den Staudamm aus der Ferne angeschaut, weil wir zu geizig waren fürs nahe Parken zu zahlen und zu faul um näher hinzulaufen. War aber trotzdem schön. Das witzige ist auch noch, dass man beim Überfahren des Damms die Zeitzonen wechselt; man kann also sozusagen zwischen den Zeiten hin und her springen.

    Von dort aus haben wir uns dann auf den langen Weg nach Page in Arizona gemacht. Dabei sind wir mehrmals zwischen Arizona und Utah hin- und hergefahren weil die Straße einfach grade aus über die Grenze verlief. Um es gelten zu lassen, dass wir mal in Utah waren, haben wir dann auch noch unser Abendessen in einem Subway Restaurant in Utah zu uns genommen, bevor wir relativ spät in Page ankamen.

    Fotos:
    1 und 2: Die Ausläufer des Lake Meade von einem Viewpoint aus. Gegen die Sonne gucken ist dagegen gar nicht mal so toll...
    3: Hin und her zwischen Nevada und Arizona
    4: Der Hoover Dam von Arizona aus gesehen.
    5: Schneeberge obwohl man durch die Wüste fährt...
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  • Day157

    First Stop: San Diego, CSUSM, Carlsbad

    January 13, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Gestartet haben wir unseren Roadtrip in San Diego weil Ailina hier in der Nähe vor einem Jahr ihr Auslandssemester gemacht hat.

    In 5 Stunden, 45 Minuten brachte uns ein Flugzeug vom grauen, regnerischen Baltimore ins sonnige San Diego. Dort haben wir Mathilde, unseren roten Flitzer (Bild 1), abgeholt. Mit Ailina als Fahrer war dann auch der kalifornische Verkehr auf x Spuren kein Problem. Ailina hat uns dann den Campus ihrer Uni (CSUSM = California State University San Marcos) gezeigt (Bild 2) (ganz anders als der Stadtcampus in Philadelphia...), außerdem kleine süße Vororte (z.B. Carlsbad) und die Seelöwen in La Jolla. Nach einem entspannten Start in den ersten ganzen Tag und einem grandiosen Frühstück mit leckerem Brot (Bild 4), haben wir uns zuerst die Füße im Pazifik (Bild 5) abgekühlt und dann die Villen auf Coronado Island begutachtet und uns schonmal jeder eine ausgesucht ;)

    Gegen Nachmittag ging es dann nach Las Vegas. 5 Stunden Fahrt durch das Nichts...
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