• Elmo
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Donau, so blau (2026)

A 100-day adventure by Elmo Read more
  • Festung Golubac

    June 23 in Serbia ⋅ ☁️ 27 °C

    Diese Burg liegt am Beginn des Eisernen Tors. Hier fließt die Donau von der breitesten Stelle (6km) in die Engstelle durch die Karpaten. Leider kann man in der Burg nicht viel sehen.

    Auf dem Weg dahin kommen wir an einer Badestelle vorbei. Eine Erfrischung kommt gerade recht!

    Nach einer ruhigen Nacht machen wir einen kleinen Spaziergang hoch zu einem Aussichtspunkt. Der Blick auf die Burg und rüber nach Rumänien von oben ist wunderbar. Aber was schwimmt da in der Mitte der Donau??? Ein Seil?? Zur Markierung oder Sicherung der EU Außengrenze?
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  • Lepenski Vir

    June 25 in Serbia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer Nacht auf einem sympathischen Campingplatz mit Waschmaschine geht es weiter entlang der Donau. Wir sehen die ersten Engstellen im sogenannten Eisernen Tor, einem Donaudurchbruch, der auch die Grenze zwischen Serbien und Rumänien ist.

    8000 Jahre alt sind die Ausgrabungen, die während der Bauzeit des Donau Staudamms hier am Ufer gefunden wurden. Und es wurden dort die ältesten menschlichen Skelette und die ältesten figürlichen Darstellungen von Menschen gefunden (wenn wir den Einführungsfilm richtig verstanden haben).
    Unter einem riesigen Kunststoffdach mit tropischen Temperaturen sehen wir außerdem die Umrisse des damaligen Dorfes.
    Sehr beeindruckend!
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  • Eisernes Tor von oben und unten

    June 26 in Romania ⋅ ☀️ 33 °C

    Hier ist die Donau nur noch 160m breit, dafür 94m tief. Das ist die tiefste Flussstelle in Europa.
    Für unsere Verhältnisse frühmorgens wandern wir eine Stunde bergauf zu einem Aussichtspunkt. Das hat sich gelohnt!

    Nachmittags machen wir eine Bootsfahrt, nur 4 Passagiere. Wir bekommen allerhand erklärt über die Schifffahrt in früheren Zeiten, als es noch keine Walkie- Talkies gab. Weil immer nur ein Schiff auf einmal die Engstelle passieren durfte, gab es ein System mit Ballons, um im Bedarfsfall die Schiffe flussaufwärts zu stoppen.
    Als 1971 die Stauung der Donau nach dem Bau der Kraftwerke begann, versanken viele Dörfer im Wasser und der Wasserspiegel stieg um 23m. Lediglich ein paar bedeutende Gebäude wie ein Frauenkloster und Trajans Platte wurden höher gebracht.
    Der Drakerkönig Decebalus wacht über die Donau.
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  • Das achte Weltwunder

    June 26 in Romania ⋅ ☀️ 33 °C

    soll die die Trajansbrücke gewesen sein.
    Erbaut 100 n. C. am Ende der Engstelle der Donau war sie für 1000 Jahre die längste Brücke der Welt. Ein unglaubliches Bauwerk für die damalige Zeit!
    Eine Spannweite von über 1000m hatte sie, auf über 20 Flußpfeilern gebaut, aber leider hat sie Trajans Nachfolger Hadrian nach 20 Jahren wieder abreißen lassen.
    Und heute kann man vom Weltwunder nur noch einen kümmerlichen Rest sehen.

    Wir haben mit der Überquerung der Donau auch Serbien verlassen! Ein empfehlenswertes Reiseland.
    Jetzt werden wir auch eine Zeitlang die Donau verlassen und Rumänien weiter erkunden.
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  • Auf den Spuren von Constantin Brancusi

    June 27 in Romania ⋅ ☀️ 31 °C

    Der von uns sehr geschätzte geniale Bildhauer Brancusi, Schüler von Rodin, war Rumäne. Und hatte dieses Jahr den 150. Geburtstag. 🎈
    Als erstes besuchen wir das Haus seiner Familie in Hobutu, heute ein Museum in einem hübschen Dorf. Ein paar seiner wiederkehrenden Motive erkennt man am Eingangstor.Read more

  • Brancusi zum zweiten

    June 27 in Romania ⋅ ☀️ 32 °C

    In Targu Jiu steht ein 3 teiliges Ensemble von Brancusi. Im ersten Weltkrieg versuchte die deutsche Armee, die Stadt über eine Brücke einzunehmen. Der Polizeichef konnte mit Hilfe der Frauen, Kinder und Alten die Stadt erfolgreich verteidigen.
    Brancusi wurde gebeten, für diese tapferen Menschen ein Denkmal zu kreieren. Seither steht hier das Ensemble, bestehen aus dem Tor des Kusses, dem Tisch des Schweigens und der Unendlichen Säule.
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  • Saline Turda

    July 1 in Romania ⋅ ☁️ 31 °C

    Steil bergab geht es in eine ehemalige Salzmine. Angenehme 12’ hat es da unten.
    Interessant sind die Museumsstücke zur Salzgewinnung. Ansonsten ist es ein Rummelplatz unter Tage.

  • Alba Iulia/ Karlsburg

    July 1 in Romania ⋅ ⛅ 31 °C

    Hier haben wir uns mit Lara verabredet, die auf dem Weg nach Kasachstan ist. Wir verbringen einen schönen Abend miteinander!
    Alba Iulia besticht durch eine Stadtmauer, die in Form eines 7 zackigen Sterns gebaut ist. Innen besuchen wir die Krönungskathedrale und die katholische Michaelskirche.
    Hier in Alba Iulia entstand 1599 die erste Idee von Rumänien als gemeinsamem Staat, als sich die drei Fürstentümer Walachei, Moldau und Siebenbürgen vereinigten.
    Wie fast jeden Abend auch heute wieder Gewitter, heute sind wir im Regen zum Auto gespurtet! Aber die Abkühlung ist sehr willkommen!
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  • Sibiu, du Schöne!

    July 4 in Romania ⋅ ⛅ 23 °C

    Sibiu/ Hermannstadt wird auch „Perle von Transsilvanien“ genannt, zu Recht!
    Wir schlafen am Stadtrand in einem grünen Park und können auf Fahrradwegen in die Stadt fahren.
    3 belebte Plätze im Zentrum, umrahmt von schönen Häusern, wir beginnen am kleinsten Platz mit einem Frühstück.
    Die bezaubernde Unterstadt erinnert ein bisschen an die Niederburg, viele kleine Häuser mit unterschiedlichem Renovierungsbedarf.
    Zum Schluss erklimmen wir noch den Kirchturm mit schönen Ausblicken auf Hermannstadt.
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  • Bären!!!

    July 5 in Romania ⋅ ☁️ 20 °C

    Transfagarasan - die bekanntere schöne Bergstrecke über die Karpaten!
    Man hatte uns ja gewarnt: fahrt nicht am Wochenende auf der Transfagarasan!
    Aber wir wussten es besser und es kam, wie es kommen musste! Stau und Besucher wie am Seenachtsfest im Stadtgarten vor und am schönen Balea See. Also bleiben wir da nicht, sondern fahren ein Stück weiter, wo wir neben der Straße mit einem tollen Blick ins Tal nächtigen können.
    Nach einer stürmischen Nacht bei unter 10‘ kommen wir an den Stausee! Und dann - Bären! Am Straßenrand, wahrscheinlich auf Futter hoffend. Sehr beeindruckend!
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  • Gigantisch!

    July 7 in Romania ⋅ ⛅ 32 °C

    Ein must- see in Bukarest ist der Präsidentenpalast. Es protzt mit mehreren Rekorden: das schwerste, das teuerste und das zweitgrößte Parlamentsgebäude (nach Thailand) der Welt! Dafür wurden Teile der Altstadt abgerissen und eine Kirche um 200m verschoben.
    Ceaucescu hatte es 1984 in Auftrag gegeben, aber die Fertigstellung 2004 nicht mehr erlebt. Wir erinnern uns, die Revolution war 1989, Ceaucescu wurde angeklagt und zum Tod verurteilt.
    Eine Besichtigung ist nur in einer Führung möglich, weil es heute noch als Parlament genutzt wird. Wir erfahren, dass alle Materialien für diesen Bau aus Rumänien stammen. Die verschiedenfarbigen Marmorsorten, das Eichenholz, die Wolle für die größten Vorhänge der Welt… Für die Seidentapeten wurde extra eine Seidenraupenzucht eingerichtet!
    Abends schlendern wir noch durch die Altstadt und sind uns einig: dieser Teil der Stadt gefällt uns sehr gut!
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  • Hello Budapest

    July 8 in Romania ⋅ ☁️ 32 °C

    Wir stehen noch Mal vor dem Parlamentspalast. Unser Stadtführer erzählt, dass bisher nur 1 Person von diesem riesigen Balkon sprechen durfte. Nein, nicht Ceaucescu! Es war Michael Jackson bei seinem Konzert in Bukarest. Und was spricht Michael Jackson herunter vom Balkon zu 75000 jubelnden Menschen? „Hello Budapest“! 🤦‍♀️
    Aber von vorne:

    Heute machen wir eine Stadtführung per Fahrrad.
    Unser Guide erzählt und zeigt uns die Einflüsse der Türken, Ungarn, Österreicher und Russen auf Sprache, Kultur und Architektur. Ein spannender Mix ist an verschiedenen Orten der Stadt zu sehen.
    Wir hören von der Entstehung des Staates Rumänien, von Fürst Vlad, dem Pfähler, der Vorbild war für die Dracula Geschichte, wir erfahren von König Karl aus Sigmaringen. Ed berichtet von der Entwicklung Rumäniens während der Zeit des Kommunismus und besonders vor und während der Revolution. Z. B. durften Autos nur jede 2. Woche fahren und Benzin wurde auf 10 Liter pro Familie und Monat rationiert. Der Strom lief nur wenige Stunden am Tag. Es gab Hunger, die Winter waren unerträglich kalt wegen fehlender Heizungen. Auf der anderen Seite war da der Versuch, Paris an Größe und Schönheit der Bauten zu übertrumpfen und ebenso Nordkorea an Prunk und Sicherheit für den Diktator.
    Besonders anschaulich ist es, als wir auf dem Platz, wo die Revolution stattfand, von Ed hören, was letztlich den Ausschlag gab und wie seine Eltern und Großeltern in dieser Zeit gelitten und gelebt haben.
    Abends folgen wir einer Empfehlung und essen in einer ehemaligen Karawanserei, Bukarest war auch ein Halt entlang der Seidenstraße.
    Zum Nachtisch gibt’s eine Spezialität: Papanasi, ganz schön lecker und üppig!
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  • Bukarest zum dritten

    July 9 in Romania ⋅ ⛅ 25 °C

    Nochmal schwingen wir uns auf die Räder und fahren durch den Großstadtverkehr. Radwege gibt es leider kaum.
    Unser Ziel ist das Museum über die Zeit des Kommunismus, sehr bedrückend. Repressionen, Erziehung im Sinne der Partei und vieles mehr wird deutlich erläutert.
    Dann fahren wir noch mal zum Platz mit dem Balkon, wo die Revolution stattfand. Gestern in der Hitze und der Fülle der Informationen hatten wir das Fotografieren völlig vergessen!
    Ceaucescu‘s letzte Rede und die ersten Schüsse sind dokumentiert und auf YouTube abrufbar (Nicolae Ceausescu last speech).

    Nachdem wir erfahren haben, dass weder im Nationalen Kunstmuseum noch im Museum für zeitgenössische Kunst Slulpturen von Brancusi anzuschauen sind, trösten wir uns mit der berühmten Jofre Torte. Diese wurde 1920 für einen französischen General kreiert. Dieser war Diabetiker. Sie besteht hauptsächlich aus Schokocreme, super lecker! Ein bisschen größer hätte sie schon sein dürfen! Wir haben schließlich kein Diabetes!

    Jetzt verlassen wir diese spannende und faszinierende Stadt, es geht ans Schwarze Meer!
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  • Konstanza

    July 11 in Romania ⋅ ⛅ 28 °C

    glänzt mit dem wunderschönen Casino Gebäude an der Promenade, an der wir auch stehen und nächtigen.
    Die Stadt selbst lebt mehr von der Substanz. Heißt, es gibt viele prächtige alte Häuser, die verfallen.
    Am Hafen und entlang des Strandes steht Lokal an Lokal und Hotel an Hotel. Wir finden trotzdem ein schönes Plätzchen zum Baden.
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  • Am Ziel: Donaudelta

    July 13 in Romania ⋅ ⛅ 26 °C

    Unterwegs halten wir an der Burgruine Enisala, von der aus man einen tollen Rundumblick hat bis ins Delta.
    Und dann sind wir da! Finden einen Übernachtungsplatz am Wasser und buchen eine Bootstour durchs Delta. Tourbeginn 5 Uhr morgens!

    Das Donaudelta ist mit etwa 5.800 Quadratkilometern das zweitgrößte Flussdelta Europas und erstreckt sich hauptsächlich in Rumänien bis zum Schwarzen Meer. Es ist ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Europas größtem Schilfrohrgürtel und Heimat von über 5.200 Tier- und Pflanzenarten, darunter zahlreiche Pelikane und seltene Süßwasserfische. Aufgrund dieses ökologischen Reichtums ist das Delta ein UNESCO-Weltnaturerbe (Nabu).

    Auf unserer 5 stündigen Tour mit Ovidiu sehen und hören wir viel von den Pelikanen, Kormoranen, sehen auch einen Adler und kleinere Vögel, deren Namen ich natürlich nicht behalten konnte.
    Wir hören auch über das Leben als Fischer, die Abnahme der Fischmenge und des Wasserspiegels und über die nicht ausschließlich positiven Veränderungen mit Eintritt in die EU.
    Es war eine tolle und interessante Tour!
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  • Märchenschloss

    July 17 in Romania ⋅ ⛅ 24 °C

    Schloss Peles war die Sommerresidenz von König Karl 1., der aus dem Haus Hohenzollern in Sigmaringen stammt. Damit schließt sich für uns ein Kreis!

    Das Schloss Peles liegt malerisch mitten in den Karpaten und ist ein bunter Stilmix aus allem, was Karl und Elisabeth damals gefallen hat und gerade Mode war.
    Von außen wie ein Märchenschloss und von innen unglaublich prächtig! Viel Holz mit Schnitzereien, Statuen, Bilder, Fensterbilder, hohe Räume, alles getäfelt, Teppiche und eindrucksvolle Möbel, all das teilen wir mit einer Menge anderer Touristen. Und trotzdem sind wir begeistert!
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  • Mit dem Gondele zu den Babele

    July 18 in Romania ⋅ ⛅ 24 °C

    Wandertag!
    Wir fahren mit einer Gondel aus dem Jahr fragliebernicht auf 2000m. Dort gibt es die Babele und einen tollen Wanderweg zu einem Gipfelkreuz. Wir schaffen es bis zum angekündigten Regen wieder zurück.Read more

  • Draculas Burg

    July 19 in Romania ⋅ 🌧 23 °C

    So sieht sie aus, der Traum aller Vampirfans! Dabei ist die Geschichte in Wirklichkeit ganz anders:

    1377 erhielt die Stadt Kronstadt (Brașov) vom ungarischen König Ludwig I. die Erlaubnis, an dieser Stelle eine steinerne Burg zu errichten.
    1388 wurde die Burg fertiggestellt. Sie diente als Grenzfestung zwischen Siebenbürgen und der Walachei und kontrollierte eine wichtige Handelsroute durch die Karpaten.
    Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrfach erweitert und war sowohl militärischer Stützpunkt als auch Zollstation.

    Und Dracula?
    Die Verbindung zu Dracula entstand erst im 20. Jahrhundert. Der irische Schriftsteller Bram Stoker war nie in Rumänien und erwähnte Bran in seinem Roman nicht. Die Burg ähnelt jedoch der Beschreibung von Draculas Schloss und wurde deshalb touristisch mit der Romanfigur verbunden. Auch der historische Fürst Vlad III. Drăculea hielt sich dort höchstens kurz auf – wenn überhaupt.

    Diese Burg ist DER touristische Hotspot schlechthin. Wir machen deshalb nur einen kurzen Zwischenstopp.
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  • Brasov/ Kronstadt

    July 20 in Romania ⋅ 🌧 22 °C

    Brasov besticht durch seine schöne Altstadt. Die schwarze Kirche, so genannt seit einem Brand im 17. Jh. ist die größte evangelische Kirche in Rumänien. Sie ist bekannt für ihre schön bemalten Gestühle und die Sammlung der Orientteppiche, Spenden der Kronstadter Bürger.
    Wir erkunden die Altstadt per pedes, steigen auf den weißen und schwarzen Turm und fahren mit der Gondel auf den Tampa.
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  • Kirche + Mauer = Kirchenburg

    July 21 in Romania ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Kirchenburgen in Siebenbürgen (Rumänien) dienten der dörflichen Bevölkerung – vor allem den Siebenbürger Sachsen – primär als Zufluchtsort und Verteidigungsanlage gegen Angriffe. Aufgrund ihrer zentralen Lage im Karpatenbogen waren die Dörfer im Mittelalter ständigen Bedrohungen, insbesondere durch osmanische Einfälle und plündernde Reiterheere, ausgesetzt. (DLF)

    Es gibt noch ca. 150 Kirchenburgen in Siebenbürgen, ein paar davon schauen wir an.

    1. Hartlan/ Honigberg
    Wir umrunden den Komplex auf der Wehrmauer und steigen auf abenteuerlichen Stufen auf der Kirchturm.
    2. Prjmer/ Tartlau
    Diese ist kleiner, enger, wirkt gedrungen. Viele Wohnungen kleben innen an der Wehrmauer.
    Toll, die Bilder mit der Drohne!

    Auf dem Weg zur dritten Kirchenburg entdecken wir die majestätisch liegende Burg Rupea, biegen kurzerhand ab und bleiben nach einer Besichtigung über Nacht.
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