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Wales 🏴󠁧󠁢󠁷󠁬󠁳󠁿

Eine tolle Küste, grüne Wiesen, viele Schafe und jede Menge Burgen. Schon lange ist Wales eines unserer Traumziele und wir sind gespannt es zu entdecken. Read more
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    🏴󠁧󠁢󠁷󠁬󠁳󠁿 St Davids, Wales

    Herrenhaus Llanerchaeron

    June 19 in Wales ⋅ 🌧 17 °C

    Der Landsitz Llanerchaeron rund vier Kilometer außerhalb der Stadt befindet sich im Besitz des National Trust. Auf dem kleinen Gut ist seit dem 18. Jahrhundert, als John Nash die Villa und die ummauerten Gemüsegärten entwarf, weitgehend alles unverändert. Die Räume befinden sich in so gut erhaltenen Zustand, dass man gleich einziehen könnte. Auch die früheren Einrichtungen wie Käserei, Salzerei, Brauerei, Wäscherei, Bäckerei usw., kann man besichtigen. Die Park- und Gartenanlagen beherbergen Obstbäume, Gemüse- und Kräuterbeete, Staudenrabatten, Gewächshäuser und einen See. Und ein kleines Café gibt es auch. Trotz des wechselhaften Wetters haben wir hier einen schönen Tag verbracht.Read more

  • Aberaeron

    June 18 in Wales ⋅ 🌬 19 °C

    Die Kleinstadt liegt am Wales Coast Path und am Coastal Way und die Innenstadt ist mit ihren Geschäften, Cafés und Restaurants sehr lebendig.
    Das erste, was man sieht, wenn man nach Aberaeron kommt, sind die vielen farbenfrohen Häuser, die das Hafenstädtchen schmücken. Und das zweite, das wir sehen, ist ein restaurierter Bentley, Achims Augen leuchten. Mit einem Eis von Hive mit Honig setzen wir uns gemütlich an den Hafen. Im Hafen liegen die bunten Boote bei Ebbe auf dem trockenen. Wir wollen hier übernachten und uns dann den Hafen und die Mole abends bei Flut anschauen. Aber bei Rückkehr zu unserem Camper lesen wir auf einem Schild, dass Übernachten auf dem Parkplatz nicht erlaubt ist, sehr ärgerlich, denn wir hatten die Parkgebühr schon bis zum nächsten Morgen bezahlt. Dann also einen neuen Übernachtungsplatz suchen, diesmal findet sich nur ein Platz auf einem Campingplatz, schade, wir wären gern noch in der Stadt geblieben.Read more

  • Aberystwyth mit Strandübernachtung

    June 17 in Wales ⋅ ⛅ 16 °C

    Aberystwyth ist eine Universität- und Küstenstadt in Ceredigion, Wales, mit ca 15000 Einwohnern. Sie verfügt über eine Burgruine, einen Pier, eine historische Universität, eine Camera Obscura und beherbergt die walisische Nationalbibliothek.
    An der Strandpromenade mit ihren viktorianischen Gebäuden befindet sich auch das Studentenwohnheim, sehr toll. Das Beste für uns ist, dass wir direkt an der Promenade parken und Übernachten dürfen. Kochen und Essen mit Blick aufs Meer ist einfach schön.
    Heute lassen wir es mal ruhig angehen, machen nur einen kleinen Spaziergang und genießen die Abendstimmung am Meer.
    Morgens fahren wir mit der Aberystwyth Cliff Railway hoch auf die Klippe zur Camera Obscura. Zurück nehmen wir den Wanderweg und genießen den Ausblick auf die schöne Bucht.
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  • Die Halbinsel Llyn

    June 15 in Wales ⋅ ☁️ 15 °C

    Der Halbinsel Llyn statten wir nur einen kurzen Besuch ab. Wir wollen morgens den ehemaligen Granitsteinbruchort Nant Gwrtheyrn an der Küste und später Tre‘r Ceiri, eine alte Siedlungsstätte aus der Eisenzeit ansehen. Bei unserer Ankunft am Abend vorher kommt plötzlich Nebel auf, der morgens verschwindet. Der Weg nach Nant Gwrtheyrn führt steil hinunter und der Blick auf tausende rosafarbene Fingerhüte begleitet uns. Wir besuchen das Besucherzentrum, das sich für den Erhalt der walisischen Sprache einsetzt und machen eine Pause im Caffe Meinir.
    Für den Nachmittag planen wir eine Wanderung nach auf den Berg Yr Eifl nach Trer Ceiri, das besterhaltene eisenzeitliche Fort in Wales mit Resten von etwa 150 Hütten für etwa 500 Personen. Die Siedlung war mindestens bis ins 4. Jh. n. Chr. bewohnt. Die hohe Lage auf dem Berg bewahrte die Anlage vor Zerstörung. Der steile Aufstieg (etwa 45 Min.) lohnt auch wegen der schönen Aussicht über Nordwales.
    Das Wetter schlägt wieder um, also wird das mit der Aussicht nichts, aber wir machen uns trotzdem auf den Weg nach oben. Leider haben wir den richtigen Einstieg auf den Berg verpasst und finden den Wanderweg nicht. Wir kraxeln durch wildes Gelände und klettern über Geröllmassen bei immer stärker werdenden Regen und Nebel weiter hoch. Oben angekommen stehen wir vor einer hohen Mauer ohne Durchgang, wir schichten Steine auf, um über die Mauer klettern zu können. Danach wird es richtig stürmisch, man hört und sieht nichts!und wir brauchen eine ganze Weile, bis wir hier oben zwischen all den Steinresten der Siedlung den richtigen Wanderweg nach unten finden. Komplett durchnässt und völlig fertig, schaffen wir es nach unten. Was für ein Tag 🥾⛰️
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  • Im Gletschertal Idwal

    June 15 in Wales ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach den gestrigen Menschenmengen in Llanberis, die alle auf den Snowdon wollten, suchen wir uns ein anderes Wanderziel. Es soll ins Gletschertal Idwal gehen.

    Wir ergattern den letzten Parkplatz am Besucherzentrum und sind erstaunt wieviele Leute am Montag wandern.
    Der Beginn des Weges ist einfach, aber sobald wir die Südseite des Sees erreichen, wird der Weg steiler und erfordert einige felsige Kletterpartien. Und dann verpassen wir leider den Abzweig des einfachen Rundwegs und haben dadurch den Aufstieg in Richtung Twll Du, einer Spalte zwischen YGarn und Glyder Fawr, durch die ein Wasserfall fließt, verlängert. Danach ging es immer noch weiter aufwärts, bevor der steile Abstieg über die Felsentreppe anfing. Diese kurze, aber anstrengende Tour hat uns einiges abverlangt, mal sehen was meine Knie morgen dazu sagen.
    Wir finden einen schönen Übernachtungsplatz, sind von Schafen umgeben und gegen Abend umhüllt von Nebel - mystisch.
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  • Caernarfon und Snowdonia

    June 14 in Wales ⋅ ☁️ 17 °C

    Ursprünglich wollten wir heute morgen nach Snowdonia fahren, aber beim Blick auf die Karte fällt unser Blick auf den Ort Caernarfon, das auf dem Weg dorthin liegt. Also fahren wir zuerst zur Burg von Eduard I. Und da wir gerade Übung im Treppensteigen haben, gehts natürlich auf einen der Türme bis zum höchsten Punkt, was für eine Aussicht. Unten auf dem Parkplatz scheint ein Oldtimertreffen von einigen Morgan V 8 zu sein. Achims Augen werden groß und ein Favorit unter den Fahrzeugen ist auch schnell ausgesucht, man darf ja mal träumen.

    Diese im 13. Jh. erbaute Burg, ist heute einer der größten architektonischen Schätze in Wales und gehört zum Weltkulturerbe.
    Sobald man den Burghof betritt, wird die eindrucksvolle Größe deutlich. Auf der Rasenfläche fand 1969 die Investitur von Prinz Charles, dem heutigen König Charles III., zum Prince of Wales statt. Vom hohen Eagle Tower aus hat man einen wunderbaren Rundumblick über die Stadt, auf die Menai Strait und zur Insel Anglesey. Die Baukosten für Eduards Machtdemonstration waren beachtlich, rund 90 Prozent des Jahreseinkommens eines Landes wurden dafür aufgewendet.
    Danach schauen wir uns noch das hübsche Städtchen an.
    Dann geht’s nach Llanberis, der Ort an dem eine Zahnradbahn auf den Gipfel des Snowdon fährt. Hier wollten wir Tickets für morgen kaufen, aber dieser Ort war so überlaufen, dass wir unseren Plan erstmal canceln.
    Wir fahren schnell weiter zum Übernachten zu einem Hof oberhalb eines kleinen Sees und genießen die herrliche Ruhe und die Aussicht auf das Snowdonia Massiv.
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  • Auf der Suche nach den Puffins

    June 13 in Wales ⋅ 🌬 12 °C

    Bereits gestern sind wir in Holyhead angekommen, zum einen wollen wir heute den Leuchtturm South Stack Lightfire besichtigen und auf die Suche nach den Puffins (Papageientauchern) gehen. Der Weg auf die Spitze des Leuchtturms verlangt uns allerdings 400 Treppenstufen ab. Auf dem Weg kann man dann an mehreren Aussichtspunkten auf den Klippen etliche Vogelkolonien beobachten, Papageientaucher haben wir allerdings nicht entdeckt. Dafür Tausende von jungen Trommellummen und jede Menge Möwen. Die Küstenlandschaft um uns herum ist wieder mal atemberaubend schön.
    Danach schauen wir uns das Trefignath Chambered Tomb, ein 4000 Jahre altes Doppelgrab in Holyhead an.
    Zum Übernachten fahren wir zu unserem gestrigen Campingplatz, dort steht man frei auf einer riesigen Fläche mit grünem Rasen umgeben von rosafarbenen Lichtnelken und Fingerhut. Man hört nur Schafe und Vögel und das ganze für nur 20 Pfund, Duschen 20 Pence extra.
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  • Magischer Naturpark Ynys Llanddwyn

    June 12 in Wales ⋅ 🌬 17 °C

    Wir fahren eine ganze Weile durch Kiefernwälder bis wir am Strand-Parkplatz ankommen. Die Gezeiteninsel Ynys Llanddwyn ragt weit ins Meer hinaus und da wir Ebbe haben, kommen wir trockenen Fußes hinüber. Das Ziel ist der am Ende Insel stehende Leuchtturm. Unsere Wanderung führt vorbei an Sandstränden mit Felsformationen vulkanischen Ursprungs und zahlreichen wunderschönen Buchten. Am südlichen Ende schließlich steht der Leuchtturm von Ynys Llandwyn, ein Hochkreuz und die Ruine einer Kirche. Dazu haben wir das schönste Wetter und auf dem Rückweg entdecken wir auf einem Felsen eine Kegelrobbenpopulation. Unsere Wanderung hat ca 3 Stunden gedauert und am Ende des Tages haben wir mehr als 18.000 Schritte gemacht.Read more

  • Die Insel der Druiden

    June 11 in Wales ⋅ 🌬 15 °C

    Ynys Môn, Mona, Insel der Druiden – die walisische Insel Anglesey hat viele Namen und jeder klingt mystischer als der vorangegangene. Kaum ein anderer Ort in Nordwales ist so von Mythen und Legenden umrahmt wie die Insel Anglesey, die durch die Menai Straight vom walisischen Festland getrennt wird.
    Über Jahrhunderte hinweg diente sie den keltischen Druiden als Rückzugsort. Erst um 61 n.Chr. wurde das Heiligtum der Druiden auf Anglesey von den eindringenden Römern zerstört. Für die Römer war die Besetzung der Insel Mona von größter Bedeutung, war sie doch zum Zentrum des Widerstands. Im 13. Jahrhundert ging Anglesey dem englischen Königreich zu. Zu jener Zeit entstand auch die Burg von Beaumaris am nordöstlichen Zipfel der Insel. Sie war eine der mächtigen Burgen, die Eduard I. von England rings um Wales errichten ließ, um die rebellischen Waliser unter Kontrolle zu bringen.
    Auf der interessanten Insel wollen wir uns ein bisschen umsehen. Zunächst geht’s auf die Burg Beaumaris und dann in eine 4000 Jahre alte Grabkammer . Und auf dem Weg dorthin kommen wir am Ort mit dem längsten und unaussprechlichsten Ortsnamen Europa vorbei:

    Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch

    Bryn Celli Ddu (walisisch; deutsch „der Grabhügel im dunklen Wald") ist ein neolithisches Ganggrab und wird im Allgemeinen als schönstes Ganggrab in Wales bezeichnet.
    Anders als bei vielen anderen Megalithanlagen gibt es hier eine vollständige Eingangspassage und eine runde Kammer mit einem 2 m hohen Steinpfosten.
    Die Eingangspassage ist ungefähr auf die Sonne zur Zeit der Sommersonnenwende ausgerichtet, so dass für ein paar Wochen um diesen Zeitpunkt herum Licht auf die Rückwand der Kammer fallt.
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  • Über Llandudno zur Burg Conwy

    June 10 in Wales ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute wollen wir zum Conwy Castle, die Ruine einer mittelalterlichen, zwischen 1283 und 1287 von Edward dem I. errichteten Burg an der Mündung des Flusses Conwy.
    Doch vorher fahren wir nach Llandudno, das größte Seebad in Wales. Wie fast alle britischen Seebäder hat es auch eine Pier, eine lange ins Meer hinausragende Seebrücke mit Läden und Vergnügungslokalen. Sie wurde 1878 gebaut und ist mit 572 Metern die längste in Wales. Der Pier ist ein schönes Fotomotiv, selbst im Dauerregen. Uns hat der Ort nicht so gefallen und wir machen lieber eine Rundtour um die Halbinsel.

    Dann geht’s zur Burg Conwy. Man kann auf den Festungsmauern spazieren und genießt von den Türmen einen phantastischen Blick auf die Stadt und das Umland.

    Imposant sind auch die drei Brücken, die beim Castle über die Flussmündung des Conwy gespannt sind. Die «Conwy Road Bridge» ist die jüngste von ihnen (1958) und als Stahl-Bogenbrücke für die heutigen Fahrzeuge gebaut. Gleich daneben befindet sich eine Stahl-Hängebrücke (1822 – 1826) die heute nur noch von Fussgängern und Velofahrern benutzt wird. Über die dritte Brücke, die «Conwy Tubular» (1849/1899), fahren Züge in zwei rechteckigen Stahl-Röhren über den Fluss. Imposant sind die unterschiedlichen Stahl-Brücken auch deshalb, weil sie so nahe nebeneinander stehen und die Bauten passend zur Burg gestaltet sind.
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  • Zur Mündung des Dee

    June 9 in Wales ⋅ ⛅ 13 °C

    Weiter Richtung Nordwales machen wir unterwegs einen Halt an der Gladstone’s Library. Die Gladstone's Library ist eine Bibliothek mit einem Restaurant und Gästezimmern. In einem der Lesezimmer sitzen wir in gemütlichen Sesseln und genießen die ruhige Kaffeepause bevor wir weiterfahren.
    Unser nächster Halt ist in Talacre, ein Ort an der Mündung des Fluss Dee. Talacre Beach ist berühmt für seinen ikonischen viktorianischen Leuchtturm und seine weitläufigen Dünen. Nach einer Strandrunde und einem Guiness im Lighthouse Inn, verbringen wir eine ruhige Nacht auf dem Parkplatz am Pub.
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  • Powis Castle mit Garten

    June 9 in Wales ⋅ 🌬 13 °C

    Powis Castle liegt auf einem Hügel westlich des Flusses Severn nahe der Stadt Welshpool in der walisischen Grafschaft Powys. Auf der langen Zufahrt zum Schloss begegnen uns plötzlich einige Rehe, die hier im Gelände frei herumlaufen. Dieses mittelalterliche 900 Jahre alte Schloss ist seit 1952 im Besitz des National Trust. Mit seinen leuchtenden roten Sandsteinfassaden ist es schon von weitem zu sehen. Es ist eines der am besten erhaltenen in Wales und bekannt für seine barocken Gärten.Read more

  • Hay on Wye - eine Bücherstadt

    June 8 in Wales ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir übernachten auf dem öffentlichen Parkplatz von Hay on Wye. Das ist ein kleiner Ort mit über 20 Buchhandlungen und Antiquariaten. Und natürlich gibt es auch ein kleines Castle. Wir schlendern erst zum Castle und dort befindet sich schon der erste Buchverkauf mit alten Büchern, das Stück für 2 Pfund. Danach schlendern wir durch die Stadt mit seinen kleinen Häusern und ja, in fast jeder Straße befindet sich ein Buchladen.
    Unsere Fahrt geht danach weiter durch die Midlands mit grünen Landschaften Richtung Norden. Unser Navi wollte uns doch tatsächlich nochmal auf einen Single Track lotsen, diesmal machen wir aber kehrt und nehmen lieber den Umweg.
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  • Single track road durch die Black Mountains

    June 7 in Wales ⋅ ☁️ 16 °C

    In den Black Mountains im Brecon Beacons Nationalpark liegt die Abteiruine Llanthory Priory und diese ist nur über eine Single track road zu erreichen, heißt es passt nur ein Fahrzeug auf die Straße. Bei Gegenverkehr muss man sich einigen, wer zurücksetzt bis zur nächsten Ausweichbucht. Das geht solange gut, bis sich mehr als zwei Autos gegenüberstehen, denn es passt nur ein Auto in die Bucht. Nach der heutigen Fahrt hoffe ich mal, dass nicht noch mehr dieser Single Tracks auf unserer Route liegen.

    Aber irgendwann liegt die alte Abtei dann vor uns. Obwohl es sich heute um eine 900 Jahre alte Ruine handelt, lässt sich aus den Überresten leicht ersehen, dass Llanthony Priory eines der großen mittelalterlichen Gebäude von Wales war.
    Heute befindet sich in einem daran angebauten Haus das Café Cellar, das viele Besucher anzieht, insbesondere viele Wanderer
    Hinter dem Gelände befindet sich eine Schaffarm, die aktuell viele Lämmer hat.
    Wir fahren weiter über den Gospel Pass und müssen höllisch aufpassen, dass uns die Schafe mit ihren Lämmern nicht vors Auto laufen. Die Aussicht dort oben ist einfach fantastisch.
    Heute haben wir definitiv viel mehr Schafe 🐑🐏🐑als Menschen gesehen, das gibt’s wohl nur in Wales.
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  • Raglan Castle

    June 7 in Wales ⋅ ☁️ 17 °C

    Ab heute begleitet uns Reisemaskottchen Lucky das Schaf, Geburtsort Raglan Castle 😉.

    Diese Burg ist ein spektakulärer, spätmittelalterlicher Festungspalast in Monmouthshire, Südwales. Bekannt für seinen großen Großen Wasserturm (Gelber Turm von Gwent) und seine Renaissance-Gärten, wurde er zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert als Symbol für Macht und Reichtum und nicht für reine Verteidigung erbaut.
    Der große Turm, 1435 erbaute sechsseitige Bergfried ist von einem mit Wasser gefüllten Wassergraben umgeben und bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die walisische Landschaft.
    Der Palast wurde in einen prächtigen Landhaussitz mit einem großen Gatehouse, dem Fountain Court, und weitläufigen Terrassengärten umgewandelt.
    Nach längerer Belagerung wurde der Turm mit seinen 3 m dicken Wänden und ursprünglichen 5 Etagen abgebaut, um zu verhindern, dass er für Kriegszwecke benutzt werden könnte.
    Die heutige Ruine wird häufig als Filmkulisse genutzt, Time Bandits oder die Serie Merlin wurden hier gedreht.
    Übrigens haben wir jetzt eine Mitgliedschaft im CADW, das ist die Behörde für Denkmalpflege in Wales und als Mitglied und man kann dann viele Highlights in Wales ohne Eintritt besuchen.
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  • Monmouth

    June 6 in Wales ⋅ ☁️ 16 °C

    Monnow Bridge in Monmouth, ist die einzige im Vereinigten Königreich erhalten gebliebene mittelalterliche befestigte Flussbrücke, deren Torturm noch auf der Brücke steht. Außerdem gibts in dem Ort auch noch ein Castle, das liegt aber so versteckt und ist irgendwie unscheinbar, dass wir etwas Mühe hatten es zu finden. Bei Rundgang durch die Stadt entdecken wir noch ein alte Benediktiner Abtei aus dem Jahr 1070. Auf dem Rückweg kehren wir im Pub „The Punch House „ ein und gönnen uns unseren ersten Cider in diesem Urlaub. Und das wird nicht der letzte sein.Read more

  • Chepstow Castle

    Jun 5–6 in Wales ⋅ ☁️ 15 °C

    Castle Chepstow liegt am Fluss Wye und dies ist die erste Burg in Wales, die nicht mehr mit Holz sondern mit Steinen im 11. JH errichtet wurde. Wir parken direkt unterhalb der Burg und können einen Blick auf die Ruine werfen. Trotz des kühlen und unbeständigen Wetters machen wir eine erste Erkundung von außen und gehen dann am Fluss im Pub Riverside essen. Ich bestelle einen Fishpie und bin sehr zufrieden 😋.Read more

  • Los geht’s in Calais

    Jun 4–5 in France ⋅ 🌬 15 °C

    Der Camper ist gepackt und wir starten unsere Tour nach Wales. Die Vorbereitung für diesen Urlaub war diesmal etwas aufwendiger. Seit Großbritannien nicht mehr zur EU gehört, benötigt man einen Reisepass und ein Visum um einreisen zu können. Und man muss aufpassen,welche Lebensmittel man einpackt, es gibt seit 2025 strengere Einfuhrbestimmungen. In Calais übernachten wir auf einem Stellplatz, der 15 Minuten vom Terminal entfernt ist. Vom Stellplatz geht’s zu Fuß in ein paar Minuten zum Strand, zum Fährhafen und zum Fort Risban, von dort hat man einen super Rundblick.
    Am nächsten Morgen geht es dann nicht mit der Fähre, sondern mit dem Shuttle durch den Eurotunnel. Das Terminal ist riesig und wir kommen ohne Probleme durch alle Kontrollen. Und dann fährt man mit dem Camper in einen Wagon, der ein bisschen wie ein Container aussieht, bleibt einfach im Auto sitzen und kommt in 30 Minuten in Folkstone an.
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    Trip start
    June 4, 2026