• Gin Tonic on Tour
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Erasmus+ in Romania 🇷🇴

Mit dem Wunsch gekommen meinen Weg nach Hause zu finden - wie lange das auch dauern mag. Read more
  • Trip start
    March 1, 2026

    März (03/26)

    March 13 in Romania ⋅ ☀️ 10 °C

    in regards to arrivals time arranged disposition
    have been sitting in parks for long enough
    marking beauty in golden freckles’ results
    A Matcha Latte on the go
    Sirup in Sirup out, Café, waffles, craving
    palates new life in this recents events’

    Inscriptions been taken into consideration
    born of urges reap to fullness
    arguments were taking off
    dwindling in sight of homophobic traits
    of surveillance’s watch
    and the utter need to leave

    this is not common
    to lose my spirits fervour
    radiating into brilliance and theater
    but I gave up on the idea of my vision
    because: in fact
    in this disenchanted fairytale
    playing the protagonist was a mere dream of mine
    slight sorrows surrounding slippery thoughtfulness
    Still. I will stay.
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  • Snowboardlehrerin:innen-Ausbildung 🇫🇷

    March 19 in France ⋅ ☀️ 7 °C

    2 Wochen in meiner Wahlheimat und am Ende die große Überraschung: ich bin nun Ski- und Snowboardlehrerin mit Level 1 Diplom 🥰

    Und ich habe wieder angefangen zu schreiben… 🙈 3 kleine Aufsätze, bevor es in Rumänien weitergeht ◡̈

    wie immer fängt es mit Herzklopfen an: Tockern
    Ich bin heute Nacht aufgewacht
    Nicht einmal
    Nicht zweimal
    Nicht mehrmals
    War wach vor Gedanken
    Atem… -Not und Hitze, die —
    die•mich•aufgeweckt•eingedeckt•verschreckt
    wachgehalten. verhalten gemacht.
    … gescholten und … zu vielem, das mich
    Das mich hat.
    Hat.
    Stand am Fenster, musste schreiben
    Bin durchgegangen, was wir besprochen
    wie du gerochen
    und ich mich gefühlt hab.
    Heute Nacht
    Um 4 Uhr 11 war’s
    Da bin ich aufgewacht
    Dein Anruf, der hat was mit mir gemacht.

    Gebe keine Antwort,
    sage nicht, was ich denke
    Ändern würde es was – – was??
    Aber verdient, nein gewonnen
    Hätten wir nichts
    Bin kein Anker, ziehe zwar runter
    Aber Beständigkeit ist keine Eigenschaft,
    die mein Eigen ich zu nennen wage.
    Weißt du? Das Schlimmste
    Mein Abschied, der war verloren
    Gelogen vor Scham triefend
    Vor schrecklichen Gedanken
    Nie wieder zu sprechen
    Nichts zu hören und weiterzudenken
    Kann mich nicht gut verstecken
    In mir drin und vor meinem Hang
    Mich zu vergucken in Dinge
    Die mich an Märchen erinnern

    [ „Ich hab mich in dich verliebt.“
    help yelp help
    eigentlich müsste ich doch weglaufen
    wollen
    „Ich bereue es nicht“
    wie kannst du es wagen: auszusprechen? ]

    „ — ”, aber ich höre die Stille,
    das „das“, das „es“, das weiße Rauschen,
    die Wünsche und Bewegungen,
    das Verkrampfen der Sinne

    Ehrlichkeit. Ungefilterte Wahr-,
    rigide | klare | Haltung,
    Anweisung.Anweisung. Weisung, Losung,
    brutale
    - Bestimmtheit

    Will hören, was zu sagen ist
    Danke, danke, danke, nein
    Auf Deutsch schreibe ich nicht
    Deutsch ist meine Sprache, in ihr streite ich
    Streite um Liebe, um Worte, um Ausdruck
    fühle Gefühle, bin verloren, habe Sehnsucht
    auf Deutsch, da bin ich verletzlich.
    Mache mich klein, halte mich zurück
    Bin ich groß, laut, ICH, toll vor Glück

    Ambiguität, trotzdessen, indes
    Indes trotzdessen Ambiguität.

    Einen Wunsch, den habe ich,
    den teile ich, nicht mit dir
    natürlich nicht
    mit mir
    Um mich selbst zu spüren
    da wünsche ich mir, bitte melde dich.
    Oder lieber nicht.?
    Hier bin ich, hier zeige ich mich, hier
    Das nächste Mal, da verbrennt es mir
    mein Inneres - nächstes Mal,
    da gibt es keine Rück-Haltung
    Denn, nächstes Mal, da bist du zweimal übersprungen
    Was ich wage als Sicherheit zu wahren

    Die Entscheidung liegt bei dir.
    Mach nichts draus.
    Bitte.
    Außer, es macht dich glücklich.

    Pubertät
    Meine Ader ist wiedergekehrt
    Die Poetik in mir erwacht
    Das 14jährige Ich, das sein Handy anstarrt
    Und hofft, dass sein Herzklopfen einen Ton entfacht
    Das Tippen und Reden und Denken und Drehen
    belegter Rachen, einengende Rippenbögen
    Die Nase - die kribbelt und Augen benebelt
    Heiß geduscht, heiße Liebe
    kalt gegessen, Herz aus Eis
    Ablenkung, Manövrierung, Verurteilung

    Habe ich zu wenig gesagt, mich erneut nicht preisgegeben, rausgelassen…? puff, Luft weg
    Fühle ich mich schlecht•schuldig — SCHREI!
    Oder fühle ich mehr?
    Aufmerksamkeit ist alles, was ich mir erhoffe
    Nähe, Zuneigung, Zärtlichkeit und Vertrauen
    Erhoffe, dass ich selbst auch geben und fühlen kann
    Trotzdem wissend
    Stetig bleibe ich nicht
    Immer in Unruh und unterwegs
    Gerne
    auch andersrum, verdreht, offen und sachlich
    und nah und näher, aber nie zu nahe! An mir.
    So nahe, dass es mir wirklich nahe geht.

    50 Grad und mir ist trotzdem kalt
    Ob das so schlau ist?
    Hrrr, ,wäre‘ - mein Fehler.
    Ist es gemein? Fies? Unfair? Rücksichtslos?
    Oder gebe ich mir und meinem Sein
    Alleinig dieser Frage schon – zu viel Macht?
    Ist es vielleicht das?
    Verantwortungs-
    verliere schon jetzt -übernahme
    das Wort - Rechenschaftszoll
    Das Nicht-Wissen, das „was wäre wenn“
    Da stehen könnte doch ein guter Konjunktiv
    Gut. Wirklich gut.
    Kein Fragezeichen - so ganz allein
    ohne Antwort zu sein

    Da!!
    Die Frage, die tuts, ja, darauf muss ich hören
    Was will ich? Nicht
    was könnte sein und was wäre wenn
    Sondern
    Ganz einfach
    Klipp und klar
    Schwarz auf weiß
    ein Weg ohne Gegenverkehr
    Worauf ich hören sollte
    Denn
    Ich nehme und
    ich greife
    und
    handle und agiere
    lächle wie auch weine
    Sehe, spüre, nicke, zerdenke
    Weiß
    zumindest manchmal - ein wenig -

    Jetzt gerade eben
    Da ist es der Gedanke
    In der Situation selbst, da ist es die Fülle
    An Dingen, an dem, was ich vermisse
    Mein Kopf? Nein, der ist nicht frei,
    grad fehlt es mir an Flügeln, die mich tragen
    dorthin, wo Wolken die Bergspitzen berühren
    denn unter den tropfenden Schauern
    Meines brennenden Körpers,
    dem perlenden Nass
    das verbrennt und verbrüht,
    verschwinden lässt
    In Schwaden und dem Dunst von Nebel
    Die Gedanken, die aufkommen, die
    verstehen zu versuchen und zu zu zu
    Zuviel reflektieren
    Den Worten Gedanken schenken
    Bedeutung und Ausweglosigkeit verleihen

    Denn. Was will ich, nicht: was wünsche ich mir
    Für wen.
    Wofür die Scham und welche Konsequenzen
    kann ich ertragen –
    denn graduell spüre ich
    Das Gewicht und die Last
    Mehrerer Menschen, wobei ich nicht weiß
    ob das wirklich mein Vergehen
    Oder der anderen Personen ihrer
    Gefühle, Verbindungen und Wege
    sind.
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  • National Erasmus Games 🏐

    Apr 2–5 in Romania ⋅ ☁️ 11 °C

    Alba Iulia (2.-5.April: diese Stadt ist wirklich schnuckelig)

    Sometimes I do have them
    These sincerely happy moments
    Where the beauty of life
    It comes over me – open-hearted
    in absence of guile
    With sunshine in my back
    My neck being warmed up
    in need of the setting sun

    to my right
    I see the vanishing hills
    in hazy blurred skies
    One of them – far to the left
    is still wearing a crowned aesthetic
    a white blanket of its own

    right behind me
    a woman: winged with folded might
    sunlight sets, she’s looking further ‘wards east
    music in my mind, music up the street
    petals sway in rhythmic breaths of silent wind
    ivory touches on cerulean carpets with
    garnet, crimson and saffron hamsayes
    side by side by side

    Whilst
    a couples’ lips touch
    – and the musics’ sound is overwhelming –
    a soft brush turns into a whispered sough
    below soft gazes gentle refuge

    they feel each others comfort.
    protected luck

    to my left I could barely be less bothered
    Joy Kogawa is to talk to me
    as if not lions’ protection was to send a regard
    to tall buildings trembling shape

    "Where there's a wall there are words to whisper by loose bricks"

    the perfection of alabaster stone
    in togetherness with
    crumbling scenes of empires fall
    but! not only one but two
    shared by history’s greatest bards
    in recent memories’ lane.

    As I have come to sit here
    cherishing
    in blossoming corners of my utterance
    revealed in speech

    children in dazzling dresses
    pink in colour, winging their way
    have leaped into unknown future: counting
    Trei
    Doi
    Unu
    that is what is left
    Of sunlights’ fleeing.

    And my flitting of my own.
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  • Solo Donauradweg: Wien-Bratislava

    April 11 in Austria ⋅ ☀️ 13 °C

    ohne Helm, ohne Pumpe und
    ganz wichtig
    auch ohne tierisch Gummi zu geben
    die Natur und ich
    Eines im Geiste – erleuchtet/ erstrahlt
    Tränen der Freude, des Glücks; der Anstrengung
    10km vor Ankunft der Gedanke weiterzuradeln
    einfach sitzen zu bleiben
    nicht anzuhalten
    die Städte ignorieren und Dörfer präferieren

    Denn; was habe ich heute getan?
    Ich bin mit Rucksack gestartet
    habe mein Rad geschnappt
    es war mir ein Fest, ein seliger Moment
    schon gestern, als ich die Bremsen geölt
    Schläuche besorgt und Entscheidungen hinterfragt
    aber mich trotzdem gefreut
    als ich die Freiheit wehenden Windes
    das Überbrücken von Distanzen
    den Lenkergriff umfasst und einen Weg
    durch eine fremde Stadt
    Gesucht und gefunden hab

    Furcht, zweite Überlegungen, Dinge, die nicht passten
    Ich bin seit 2 Wochen erkältet,
    gestern, da ging wirklich gar nichts
    dann habe ich Videos gezeigt bekommen
    Aus einem Fenster heraus aufgenommen,
    noch am selben Tage, wo es geschneit,
    gestürmt hat.
    Dann bin ich heim, es fing zu regnen an
    Meine Enttäuschung schlug sich in Tränen nieder.
    Den Abend genossen und hinausgezögert die Abfahrt
    Aber dann, sich für das ,Etwas’ entschieden

    Denn; was habe ich heute getan?
    Ich bin mit Rucksack gestartet
    habe mein Rad geschnappt
    es war mir ein Fest, ein seliger Moment
    habe Straßen und Brücken und Kutschen gesehen
    Abzweigungen verpasst und genommene Umwege gehasst
    Einen Snack im Schatten
    Ein erster Moment der Stille, vorher
    habe ich gelernt, gehört, nachgesprochen

    Freude, pure Glückseligkeit, die Fahrt unterstützt
    von einer aus dem Arsch strahlenden Sonne
    heute Morgen, da ist passiert,
    worauf ich seit September mal wieder gewartet
    197 Tage seitdem mein Körper
    mir das letzte Mal gezeigt hat
    Dass ich mich für mich entscheiden muss
    für mein Frausein, für meine Ruhe, für mich
    Heute habe ich mich als Frau empfunden
    Akzeptiert und geliebt,
    ich habe angefangen wieder auf meinen Körper zu hören
    Ihm gegenüberzutreten und auch wahrzunehmen

    Als ich angekommen bin,
    da bin ich ein bisschen spaziert
    Meine beiden Pobacken erlagen den Strapazen
    sie sind zwei plattgedrückte Flundern
    heute wund und wunderschön ;)
    Dankbar bin ich für ihre Arbeit
    schlafen, das werde ich heute gut
    nachdem ich geschmaust habe wie eine Prinzessin
    in traditioneller Küche eines Landes,
    zuvor noch nie besucht, genossen
    Die Knospen, die angeregt das deftige Mahl
    hinuntergeschlungen: gefüllter Magen und müde Äuglein

    Denn; was habe ich heute getan?
    Ich bin mit Rucksack gestartet
    habe mein Rad geschnappt
    es war mir ein Fest, ein seliger Moment
    habe eine wunderschöne Stadt besichtigt
    Schweine am Spieß an der Donau gesehen
    Bin Fischern begegnet
    habe lecker gegessen
    lange gesessen und
    Gehe nun schlafen.
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  • verdienter Wellness-Spot

    April 12 in Slovakia ⋅ 🌙 13 °C

    7 Teller Abendessen gehabt, todmüde schlafen gegangen, Augen kaum mehr aufbekommen, die Sauna genossen und den ganzen Tag nur gedacht: so fühlt sich Freiheit an.

    Nicht einen Moment habe ich es vermisst mit jemandem gemeinsam Fahrrad zu fahren. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht und realisiert, dass ich das alleine mache und schaffe, das ist etwas ganz Besonderes. Und ich kann sehr stolz sein - auch, wenn es nichts Außergewöhnliches im Sinne eines Vergleichs ist. Aber für mich? Pure Glückseligkeit!Read more

  • Donauüberquerung schwierig gemacht

    April 13 in Hungary ⋅ ☁️ 16 °C

    Leider musste ich meine Route umplanen, da die Fähre nicht fuhr (das letzte Mal vor einem halben Jahrzehnt…), daraufhin habe ich Ungarn kurz genossen und bin dann allerdings vor dem Highway, dem ich für 30km hätte folgen müssen, umgekehrt, wurde mal wieder von einem Busfahrer abgelehnt - die scheinen wirklich etwas gegen mich und mein gelbes Glück zu haben - um dann eine tolle Zugfahrt rein nach Budapest mit frischen Leckereien aus der Bäckerei zu genießen.
    Die Menschen waren auf einmal auch sehr nett und freundlich. 🙈

    — Ich habe das vorher nicht so kommuniziert, aber auf Straßen in der Slowakei zu fahren kommt einem Selbstmordwunsch gleich. Ausgewichen wird hier nicht, Fahrradfahrende ignorieren und fast weg vom Fenster zu wischen ist offenbar das Nummer Eins Ziel eines:einer jeden Autofahrenden in diesem Land und auf einer Landstraße mit mehr als 100kmh an mir vorbeizudüsen ohne sich um mich zu scheren offenbar auch. Dementsprechend habe ich mich für La Dolce Vita entschieden! ◡̈
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  • getrickst&geschlaumert: unendlichdankbar

    April 15 in Hungary ⋅ ☁️ 12 °C

    Die Geschichte, wie ich mein Fahrrad nach Rumänien gebracht habe? Die schreibe ich auf und werde sie veröffentlichen.
    Diese - meine - Erfahrung war so ergreifend, anstrengend, freudebringend, emotional, überwältigend und einfach viel zu viel, als dass sie hierher passen würde.
    Ich hoffe, dass ich nicht vergessen werde, was uns alles geschehen ist, was wir gesehen und erlebt, gefühlt und gelernt haben. Ich hoffe, dass ich sie euch bald zeigen kann, die Reise, die wir durchgemacht haben - und vielleicht kann ich Anna dazu gewinnen, dass sie die mehrsprachige Geschichte coloriert vervollständigt, damit die Protagonist:innen einen sichtbaren Platz im Herzen haben können.
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  • Sowjet-Nighttrain to Chișinău: 3 Kinder

    April 16 in Romania ⋅ ☁️ 14 °C

    3 Kinder
    Auf ihrem Weg in längst vergangene Zeiten
    Laut am Lachen
    Am Fotos machen
    Am Diskutieren
    Und Schatten verlieren

    3 Kinder
    mit einer Videokamera bewaffnet
    Irgendwie erwachsen
    unerschrocken, aber aufgeregt
    Wie das so ist, wenn man das erste Mal
    Einen neuen Weg begeht

    3 Kinder
    Die ausgelegte Teppiche bestaunen
    Gardinen und Bettkonstruktionen
    Plastikpflanzen in Kübeln
    Vor Fensterscheiben hängend -
    Ein Zug aus längst vergangenen Zeiten

    3 Kinder
    Rennen durch alle Abteile
    bis gestoppt sie werden
    Von trotzig verschränkten Armen
    Im Zug, der angehängt, in ein Land
    fahren wird, im Krieg sich befindend

    3 Kinder
    die auf ausgerollten Feldbetten
    Heute Nacht gut schlafen werden
    um in einem Zug, der so langsam
    Langsam daherrollt
    Mitzuerleben, wie…

    3 Kinder
    erste Begegnung eines ihnen fremden Landes
    Geteilte Erfahrung, geteilte Fragen
    Eine andere Welt: Moldawien!
    wenn die Grenze Rumäniens überquert
    Und die Gleise geändert werden

    3 Kinder
    Sie
    Er
    Ich
    3 Kinder: Ein Wir
    Und eine neue Geschicht‘
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  • Chișinău: absolut schockverliebt

    April 17 in Moldova ⋅ ☁️ 13 °C

    (Nachtzugexperience? Empfehlung 14/10!!!)
    Diese Stadt ist einfach eine Schwesternstadt von Grenoble! 🤝❤️🤝❤️🤝❤️🤝

    Ich habe Stefy und Antonio versucht zu erklären, warum ich so beeindruckt von dieser Stadt bin, deshalb nun auch hier. (Für die, die nicht lesen wollen: das letzte Bild beschreibt es meiner Meinung nach perfekt!!!

    Meine Vergleiche gingen von einem animierten Computerspiel, in dem man sich selbst seine eigene perfekte Welt zusammenbauen kann, die immer erweitert, ganz leicht umgestaltet und einfach Instand gesetzt werden kann (inkl. eines integrierten Knopfes, um die Wolken wegzuschieben und die Sonne scheinen zu lassen, für den man allerdings ein höheres Level benötigt) über das Hineingefallen sein in Alices‘ Wunderlandwelt durch den Kaninchenbau, den wir mit dem Nachtzug irgendwie übersehen haben.

    Alles hier scheint perfekt und wunderschön zu sein - übertrieben gesprochen. Die Menschen sehen schön aus, sie tragen schicke Kleidung, die Straßen sind extrem sauber, die Gebäude haben ihren eigenen persönlichen Charme, manchmal moderne Skyscraper, manchmal brutalistisch-sowjetische Hochbauten, einige kleine Einfamilienhäuser mit Stuckverzierung und gleich daneben hellgrauer Betonstein, der alleine nur Bedeutungslosigkeit trägt und hier aber eine vibrante Atmosphäre ausmacht.

    Die Kitsch-Überladung wirkt regelrecht normal, der Französisch gewünschte Flair von Emily in Paris in jedem Park und an den Boulevardecken vollkommen natürlich. Alles wirkt belebt und doch angenehm leer - ich laufe einfach nur staunend umher und bin verwirrt von dem, was ich hier erlebe, was ich unerwartet vorfinde.
    Erinnern tut es mich in gewissem Maße an meine Zeit in Moskau, welches ich vor nunmehr 8 Jahren besuchen durfte, auch damals war ich gefangen in einer wunderbaren Stadt, die so vollkommen abstrakt anders war, als ich es bisher kannte.

    Wir werden sehen, inwiefern der Rest des Landes mit dem zu betrachtbaren „Reichtum(?)“ mithalten kann, ob die überall sichtbaren Europaflaggen, wie auch das weibliche Oberhaupt dazu beitragen, dass mehr Menschen diese Republik besuchen werden, die wirklich eine Erfahrung wert ist.

    PS: Updates werden folgen. Offenbar ist man hier extrem stolz auf seinen selbstgemachten Wein, die Kellerbars und Untergroundclubs sollen mehr als nur einen Besuch wert sein und ganz generell bin ich gespannt, was wir hier noch weiteres in den folgenden 2 Tagen erleben werden.
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  • Chișinău, die 2. 🎬 (n bissi viel Deko)

    April 17 in Moldova ⋅ ⛅ 13 °C

    Hmm…
    This doesn’t seem to work out
    Gotten used to a present
    Not supposed to be
    Tarot’s even been telling me
    All day this small sentiment of resentment
    may have to take a turnaround: a different route
    … hmm

    Was looking forward to not having to
    to mustn’t stay attached
    at least to get rid of the regularity
    It may be wrong is what appears to be true
    also I was planning on being semidetached
    to now being in need of prospective clarity

    Oh…
    I have gotten to the heart of the matter
    slowly drifted towards letting evolve
    What was to become the greatest story
    Oh. Oh.
    Oh…
    No words left to beg and begin. Forever.
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  • Tiraspol: Transnistria

    April 18 in Moldova ⋅ 🌬 15 °C

    So. Have you ever been to a country that does not exist? Apparently I have been to an unrecognized state, internationally acknowledged as a part of Moldova today! It seems to be a post-Soviet “frozen conflict” zone under Russian military occupation.
    By getting a twelve hour Visa to cross a border to a country not being seen as a sovereign entity but by two other more or less unrecognized states of this same USSR-past and having to leave my passport to Russian Customs I will admit that this day has been - somehow - part of an even tougher adventure than expected before.

    I have had no expectations and was positively surprised as to what we have seen, experienced and got to think about today.
    Btw: the official spoken language here is Russian.

    I may not have been born in times of parted Germany but I do feel as if today I kind of got an impression of what life could have been like at that time - without actually really having an equal comparison.

    Anyways - so much to take in from this trip to a country I would have never thought of getting to know - nor having had an idea of it before. And I am talking about Moldova in general here.
    More than a 10/10 recommendation to visit. Seriously. Worth it!!
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  • greatly appreciated experiences in 🇲🇩

    April 19 in Moldova ⋅ ☀️ 6 °C

    As you can see I have posted quite a bit this weekend and the week before about my across-countries bicycle ride, as well.

    I have had fantastic holidays - honestly so unbelievably lucky, blessed and thankful to have had the opportunity and courage (props to myself) to make all of this happen and enjoy the little moments and the big picture in general.
    Fun memories are there to stay!

    Ps: The food is just awesome btw. I’m simply not a foodblogger…
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    Trip end
    June 21, 2026