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Seychellen 2026

A 14-day adventure by oftunterwegs Read more
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    La Passe

    Fähre La Digue Strände

    Yesterday on the Seychelles ⋅ ☀️ 28 °C

    Schon wieder sind drei Nächte vorbei, Abschied von Christel und Praslin und weiter zu Fuß entlang der Straße, bis zur Fähre nach La Digue.
    Keine zwanzig Minuten später legte das Boot schon wieder an.
    Das immer wieder als idyllische Fahrrad Insel beschriebene La Digue entpuppte sich relativ schnell als eher chaotisch.
    Wenn man vorher mit dem Auto in Jakarta war, mag man es hier entspannt finden.
    Hier brettert alles auf einem Weg, Autos, Golfcars, Elektrotaxis, E Bikes und Radfahrer und viele haben offenbar noch nie ein Rad aus der Nähe gesehen.
    Grauenvoll!
    Zur Villa Authentica waren es nur ein paar Minuten und das Zimmer bezugsfertig.
    Eine kurze Inspektion des "Zentrums" führte zu einer Bestellung in der örtlichen Bäckerei, was kein Fehler war.
    Für einen Spaziergang blieb noch ordentlich Zeit, der dann fast in einer Umrundung der Insel endete.
    Die Straße kapitulierte vor den Felsen, welche erst zu einer versteckten Bar mit Strand führten und dann weiter durch den Wald zu den bekannten Fotomotiven der Insel.
    Anse Fourmis, Cocos, Petite Anse Beach, Grand Anse Beach und ab durch den tropischen Wald wieder zurück, inklusive Thunfisch Steak und Nudeln mit Ei.
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  • Strandtag Praslin Museum

    September 30 on the Seychelles ⋅ 🌧 28 °C

    Mit einem kleinen Frühstück auf der Terrasse startete der Tag.
    Den Bus natürlich knapp verpasst, was knapp dreißig Minuten warten bedeutete.
    Den ersten Halt machten wir am sogenannten Praslin Museum.
    Eine Ansammlung von Tieren, wobei die Fütterung der Flughunde schon interessant war, was auf der Insel so wächst und verarbeitet wird, sowie etwas Geschichte.
    Der Weg zum Strand ist dann nicht weit und es bot sich erneut ein paradiesischer Anblick.
    Dieses Mal mussten wir nicht lange warten und schon hielt der Bus zur Anse Lazio.
    Wieder etwas schweißtreibend, aber alleine der Klang der Wellen ist es wert und die verschiedenen Blautöne die auf den feinen Sand treffen, unbezahlbar.
    Natürlich durfte auch ein Drink im Stammlokal nicht fehlen, bevor es in die Wellen ging.
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  • Wandern Anse Georgette Take away

    September 29 on the Seychelles ⋅ 🌧 28 °C

    Ohne Wecker aufstehen, in Ruhe frühstücken und schließlich entspannt auf den Bus warten, ohne Ziel.
    Ein Ziel war schon die Anse Lazio, um von dort zur Anse Georgette zu wandern und abschließend zwei Aussichtspunkte zu erklimmen.
    Den ersten Stopp legten wir jedoch am Cote D'or Beach ein, wo der Bus nahezu im Strand hält und man bei dem Anblick unmöglich einfach weiterfahren kann.
    Der erste Traumstrand und im Gegensatz zu vielen Insta Traumstränden ist hier tatsächlich fast niemand. Kein Insta versus Reality und man verliert vor Ort alle Illusionen.
    Mit dem nächsten Bus erreichten wir fast die Anse Lazio, die Haltestelle ist gut ein Kilometer vom Strand entfernt.
    Ein steiler Anstieg, ein noch steilerer Abstieg und das nächste "WOW".
    Hier jagt eine Traumkulisse das nächste Postkartenmotiv und wieder fast menschenlos.
    Am Ende des Strands kann man sich in einer kleinen Bar ein Takamaka gönnen und weiter führt der Weg an der Küste hoch hinaus, um nach gut einer Stunde die Anse Georgette zu erreichen.
    Irgendwie schien eine Steigerung kaum möglich zu sein, aber hier kann man sämtliche Superlative mit Strandbezug aus dem Lexikon ziehen.
    Einzig auf die Wellen sollte man achten, sonst bekommt man einmal den Vollwaschgang gratis, Erfahrungswert.
    Noch knapp drei Kilometer, zwei Aussichtspunkte und die Wanderung erreicht an der Bushaltestelle am Mt. Plaisir ihr Ende.
    Zum Abendessen bot sich ein Take away unweit der Unterkunft an und das Essen war preiswert und verdammt lecker.
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  • Praslin Fähre Vallee de Mai

    September 28 on the Seychelles ⋅ 🌬 29 °C

    Um 8 Uhr legte die Fähre nach Praslin ab, was noch einmal frühes Aufstehen bedeutet.
    Kurz nach halb sechs den Rucksack gepackt, einen Kaffee gemacht und ins Bad gesprungen.
    Auf geht's zum Hafen, einchecken und den großen Rucksack abgeben.
    Leichte Wellen konnte man schon im Hafen erahnen und so war es etwas glücklich bei der Platzwahl hinten links zu sitzen.
    Die erste kräftige Welle erwischte an der offenen Seite alle.
    Ein paar Mal durchgeschaukelt war nach einer Stunde bereits wieder Land in Sicht.
    Bis zur Unterkunft, den Cavern Apartments, waren es lediglich 20 Minuten und ein Bäcker liegt auf dem Weg.
    Köstlich, aber Preise wie auf Hawaii, da fällt der Gang zum deutschen Bäcker wieder leichter.
    Gegen 10:30 Uhr durften wir schon einchecken und bekamen von Christel alles notwendige erklärt, was ziemlich cool war.
    Die Insel ist recht klein und so wirken die Entfernungen manchmal riesig, stellen sich aber bei genauerer Betrachtung als dreißig minütiger Fußweg heraus.
    Auf den Erfahrungen von Christel aufbauend bestand jetzt die Möglichkeit auf einen Bus in der nächsten halben Stunde zu hoffen oder einfach direkt die fünf Kilometer zum Valleé de Mai Nationalpark zu gehen.
    Schon auf dem Weg zur Unterkunft bekamen wir Gesellschaft und der kleine Hund wartete bis wir wieder auf die Straße traten. Über die nicht ungefährliche Landstraße, inklusive Trinkpause am Bach, folgte er uns freudig.
    Leider war am Parkeingang der gemeinsame Weg beendet und hoffentlich kam er wieder heil im Dorf an.
    Der Park ist UNESCO Erbe und entsprechend wurde der Eintritt immer mehr angezogen.
    Die oft als Wanderung betitelte Begehung kann man getrost als lockeren Spaziergang betiteln.
    Interessant, aber weniger anstrengend und es war heute ziemlich leer.
    Unweit vom Eingang gibt es noch den Glacis Noire Nature Trail, welcher am Ende einen wunderbaren Ausblick bietet.
    Mit dem Bus sollte es nun weitergehen, die Richtung und das Ziel waren egal.
    Der erste Bus der kam, fuhr Richtung Süden und so landeten wir am Grand Anse Beach.
    Nicht schlecht und gegenüber lockte ein Foodtruck mit Abendessen.
    Die Einheimischen haben die Bustacktung im Blut, also wenn sich die Haltestelle füllt, sollte es nicht mehr lange dauern.
    So war es auch, wobei die Auswahl der unterschiedlichen Busse auf drei Nummern beschränkt ist und man quasi maximal in die verkehrte Richtung fahren kann.
    Auf den letzten Metern schauerte es einmal kräftig, was aber nicht schlimm war, ist man hier nach etwas Bewegung doch eh durch.
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  • Mahé Victoria Länderspiel

    September 27 on the Seychelles ⋅ 🌬 28 °C

    Pünktlich in Mahé gelandet, wurde man mit Kokos Nougat und einheimischer live Performance empfangen.
    Die erste kleine Herausforderung war nicht mit einem 40€ Taxi die paar Kilometer in die Stadt zu kommen.
    Die Straße entlang spazieren erschien wenig verlockend, weil kein Fußweg vorhanden war.
    Die Busse verkehren sonntags nicht so regelmäßig und mit Gepäck ist man nicht so wirklich willkommen.
    Wir wollten es mit Rucksack trotzdem probieren und holten am Airport Tickets.
    An der Haltestelle standen schon ein paar Leute, also war die Hoffnung groß, nicht all zu lange warten zu müssen.
    Nach zwanzig Minuten kam ein Bus, ohne Probleme scannten wir das Ticket und setzten uns.
    Theoretisch war unsere Unterkunft nur 500 Meter von der Haltestelle entfernt, wenn sie nicht auf einem Hügel liegen würde. Bei schon knapp 30 Grad und Gepäck auf dem Rücken ein erhöhter Schwierigkeitsgrad.
    Im The Ridge Residence konnten wir direkt einchecken und bekamen schon gegen 10:30 Uhr ein Zimmer.
    Nächste Mission war etwas Essen und Trinken kaufen und dazu die Hauptstadt Victoria etwas kennenlernen.
    Beides gelang ohne Probleme, wenngleich in der Stadt heute nahezu nichts los war.
    Am Nachmittag gab es noch einen echten Fußball Klassiker im Stad Linite zu bewundern.
    Für 6€ auf der Haupttribüne mit Schatten gab es die Seychellen gegen Sri Lanka in einem offiziellen FIFA Freundschaftsspiel.
    Der erste Tag endete am und im Pool inklusive Kaltgetränke.
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  • Abflug

    September 26 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 38 °C

    Mit dem ICE ging es gestern Nacht direkt nach dem BSB Konzert von Düsseldorf noch nach Frankfurt.
    Eine ruhige Nacht im InterCity Hotel, bei REWE noch Frühstück geholt und am Gate den obligatorischen FRA Abflug Gin Tonic getrunken.
    Mit etwas Verspätung öffnete das Gate und endlich die Tür zum A380.
    Ein ruhiger und unspektakulärer Flug, mit dem bekannten Emirates Service und pünktlicher Ankunft in Dubai.
    Nach knapp zwei Stunden saßen wir auch schon wieder im Flieger auf die Seychellen.
    Der A380 war schon nicht voll, aber die 777 war schon fast leer. Kaum eine Reihe war komplett besetzt und so hatten wir drei Plätze für uns.
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    Trip start
    September 26, 2026