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Ulaanbaatar Japan 2026

A 14-day adventure by oftunterwegs Read more
  • Trip start
    May 25, 2026

    Auf geht's!

    May 25 in Mongolia ⋅ ☀️ 19 °C

    Dank einer Vorübernachtung in Mainz war es nur noch eine S Bahn Fahrt zum FRA.
    Dieser wartete mit dem neuen Terminal 3 auf, sehr schönes Ambiente inklusive Live DJ.
    Somit verging die Wartezeit sehr angenehm, bevor man es sich im MIAT Flieger in der letzten Reihe gemütlich machen konnte.
    Mit einer Stunde Verspätung lösten sich die Räder vom Boden, auf geht's!
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  • Ulaanbaatar

    May 26 in Mongolia ⋅ 🌧 13 °C

    Nach der pünktlichen Landung, schneller und unkomplizierter Einreise brachte uns der bestellte Fahrer in die gut fünfzig Kilometer entfernte Innenstadt von Ulaanbaatar.
    Inklusive dem Vorgeschmack auf den Verkehr erreichten wir etwas müde das Platinum Hotel und erstmal die Betten.
    Frisch und munter wäre übertrieben, aber es wartete eine spannende Stadt, also raus ins Leben und erstmal frühstücken.
    Der eigentlich gebuchte Stadtrundgang fiel aus, was aber kein Problem darstellte.
    So wild und exotisch, stellte sich Ulaanbaatar gar nicht heraus, wäre da nicht eine besondere Veranstaltung auf dem Sükhbaatar Squere gewesen.
    Recht ansehnlich und informativ war der Besuch im Nationalmuseum.
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  • Aussichtspunkt Dschingis Khan Terelj Nationalpark

    May 27 in Mongolia ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute stand eine ganz klassische Rundfahrt auf dem Programm.
    Ohne Guide hat man die Möglichkeit alles selber zu erkunden und wird nur zu den einzelnen Stationen gefahren.
    Das spart nicht nur dieses elendige in der Gruppe hängen, sondern auch Geld.
    Vom Winterpalast, über einen wunderbaren Aussichtspunkt, der mächtigen Dschingis Khan Statue, dem Schildkrötenfelsen bis zum Meditationskloster im Terelj Park führte die Route in knapp acht Stunden.
    Anschließend gab es erstmal ein schnelles, cooles und leckeres Essen, bevor wir einen Abstecher zum Bahnhof machten und Ulaanbaatar by night noch betrachtet werden wollte.
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  • Flug Tokio Shibuya

    May 28 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    Ein normaler Schlafrhythmus sollte sich noch nicht einstellen, um 2:30 Uhr klingelte der Wecker, den ich eigentlich nicht brauchte.
    Die Gedanken über Plan B, falls der Fahrer nicht kommt und wie man alternativ zum Airport kommt, hielten mich eh wach. Alles unbegründet, zehn Minuten vor der Zeit stand er am Hotel.
    Frühstück gab es am Airport, alles klein, neu und bezahlbar in Ulaanbaatar.
    Die Maschine war nur mäßig ausgelastet und wir hatten die Reihe für uns.
    Bereits dreißig Minuten vor der geplanten Zeit setzen die Räder auf, die Einreise läuft per QR Code perfekt ab und die Orientierung zu den zahlreichen Möglichkeiten ins Zentrum zu kommen fiel leicht.
    Schnell zum Ticketautomat, wir wollten den günstigen local train nehmen, da er im Gegensatz zu den teuren Schnellzügen uns fast bis zum Hotel bringt.
    Erstes Problem, die Automaten für diesen Zug akzeptieren nur Bargeld, also wieder zurück, fünf Minuten später hatte eine freundliche Mitarbeiterin direkt den Automaten bedient und wir die Tickets.
    Eine relativ entspannte Fahrt, wenig spektakulär, aber auch nicht voll.
    Im Ibis Sytles Tokyo Ginza wurden wir überaus freundlich empfangen, es gab direkt Getränke und Aufmerksamkeit in einer Tüte und ab auf's Zimmer.
    Ausruhen, die Balance finden aus etwas ankommen, aber auch endlich einen Rhythmus finden.
    Was hält einen besser wach als Neon blinkende Schilder und ganz viele Menschen?
    Ab zum Highlight Shibuya Crossing!
    Social Media ist voll mit den ganzen Geheimtipps und wir waren tatsächlich überrascht, als wir im 11. Stock fast alleine an der Scheibe klebten.
    Nach einem Bummel durch die Straßen und der Rückfahrt mit der Ginza Linie organisierten wir uns noch im Family Mart gegenüber Abendessen und ab ins Bett.
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  • Shinkansen Kyoto

    May 29 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C

    Fußläufig war der Bahnhof Tokio zu erreichen und so schlenderten wir im Sonnenschein dem Shinkansen entgegen.
    Bremsen konnte uns nur der falsche Eingang.
    Hier haben die Bahnunternehmen unterschiedliche Schranken, was im ersten Augenblick ungewohnt und unübersichtlich ist.
    Naja, schließlich sind wir mit Hilfe der freundlichen Mitarbeiter in den korrekten Bereich gekommen, nachdem wir ohne Ticket die erste Schranke durchbrochen haben.
    Der Shinkansen gilt als Zuverlässigkeit schlechthin, warum genau unserer am Ende über 10 Minuten Verspätung hatte, ich weiß es nicht.
    In Kyoto wurde erstmal das Gepäck am Bahnhof verstaut, weil wir doch sehr früh dran waren.
    Laut Google sollte das kein Problem sein, da der Bahnhof über 2000 Schließfächer hat, von denen gefühlt auch 1900 belegt waren.
    Ab in die Stadt, etwas bummeln und orientieren.
    Nintendo wartet aktuell mit einem Store auf und die langgezogene Einkaufsstraße bot alles und etwas Schutz vor den 30 Grad.
    Für den Abend hatte ich einen Stadtrundgang gebucht, der einen besseren Einstieg bieten sollte und mit 11€ auch recht preiswert war.
    Irgendwie hatten wir nicht den optimalen Guide, aber am Ende war es sicher kein Fehler.
    Im M's Hotel Kyoto Station verbrachten wir die Nacht, was sehr preiswert und völlig in Ordnung war.
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  • Cerezo Osaka Kyoto Sanga FC

    May 30 in Japan ⋅ ☀️ 29 °C

    Nur eine kurze Fahrt mit einem Local Train und schon steht man mitten in Osaka.
    Das Gepäck im Hotel abgegeben, noch etwas gegessen, einen Kaffee dazu und ab in den japanischen Doppelspieltag.
    Die J League spielt eine Sondersaison zur Spielplanangleichung und kurz vor Abflug stand vergangen Sonntag fest, in Osaka und Kyoto werden zeitversetzt die Playoff Hinspiele ausgetragen.
    Also schnell Tickets gebucht und auf das zuverlässige Bahnnetz in Japan vertrauen, dann sollten wir pünktlich zum Anpfiff in Kyoto sein.
    Aber erstmal eine kurze Metro Fahrt zum Stadion von Cerezo Osaka und eintauchen in eine ganz andere Fußballwelt.
    Erster Punkt ist der entspannte Einlass ohne Körperkontrolle, selbst sein Bier darf man in Becher umschütten und mitnehmen.
    Für uns völlig irre, man kann jederzeit raus, sich draußen was kaufen und geht dann wieder rein.
    Wir hatten einen extrem sonnigen Tag und kein Dach drüber.
    Neben uns machten sich Spanier aus Saragossa breit und ab ging die Post.
    Die Stimmung war anders, aber cool, da häufig auch Support von der Tribüne kommt.
    Neben der Atmosphäre überzeugte auch das Bier, was es jedoch nur gegen Barzahlung gab.
    Den leidigen VAR wird man auch hier nicht los, nur laufen die Bilder komplett auf der Videowall.
    Durch die Unterbrechungen brachen wir 10 Minuten vor Abpfiff die Zelte Richtung Kyoto ab.
    Alles lief wie ein Uhrwerk und wir kurzzeitig im Sprint, verkehrten Abgang zur Bahn genommen.
    In Kyoto liegt das Stadion außerhalb, aber im Bahnhof kann man das Gleis eigentlich nicht verfehlen und wir bekamen sogar eine Bahn früher.
    So hatten wir Zeit entspannt die Plätze einzunehmen und noch Essen und Getränke zu besorgen.
    Im Gegensatz zu Osaka war das Stadion hier nur zu einem Drittel gefüllt, was aber akustisch kaum eine Rolle spielte.
    Nach drei Minuten stand es bereits 1:1 in diesem relativ neuen und schicken Stadion, komplett überdacht übrigens.
    Am Ende gab es einen deutlichen Auswärtssieg auf dem Rasen und den Rängen.
    J League hat echt Spaß gemacht und bietet ein ganz anderes Fußballerlebnis.
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  • Universal Studios Japan

    May 31 in Japan ⋅ ☁️ 24 °C

    Das wohl größte einzelne Highlight der Reise stand heute an.
    Die Universal Studios Japan mit der Super Nintendo World.
    Eine akribische Planung des Tages erscheint anhand unzähliger Berichte und Videos im Netz unerlässlich zu sein.
    Alleine die Entscheidung, welche Tickets am besten passen würden, war bei der Anzahl an Möglichkeiten eine Herausforderung.
    Der nächste Punkt war der Einlass, der scheinbar zwei Möglichkeiten bot.
    Entweder man kommt zwei Stunden vor Öffnung oder erst nach der Öffnung.
    Rückblickend verlief der Tag optimal und die Entscheidungen waren goldrichtig.
    Besonders der erstmalige Kauf von Express Pässen war die beste Entscheidung, ebenso der zeitliche Ablauf.
    Ebenso war es völlig in Ordnung mit Parköffnung die Schlange zu erreichen, weil diese sich kontinuierlich bewegte und man sich nicht die Beine in den Bauch stand.
    Der Tag selber war einfach komplett verrückt.
    Alle Attraktionen konnten, teils sogar doppelt, gefahren werden.
    Die Nintendo World ragt natürlich heraus und hier geht dann ohne Express Pass fast nichts mehr, außer man ist bereit bis zu drei Stunden zu warten.
    Etwas überraschend war es problemlos möglich, mit lediglich knapp dreißig Minuten Wartezeit das Restaurant zu besuchen und im passenden Ambiente zu speisen.
    Jurassic Park, Minions und Harry Potter durften natürlich auch nicht fehlen
    Leider kommt man auch schlecht bis gar nicht an der komplett verrückten Auswahl an Merchandising vorbei.
    Once in a lifetime kann da als Entschuldigung hilfreich sein.
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  • Umeda Osaka Saga Torokko Kyoto

    June 1 in Japan ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute war etwas Zeit, um in Osaka noch ein paar Dinge zu sehen und zu erleben.
    Ein Weckerklingeln ist selten angenehm, aber führt manchmal doch zu schönen Erlebnissen.
    Dank Late Check Out konnten die Sachen im Zimmer bleiben und man konnte sich noch einmal etwas erfrischen, bevor es zurück nach Kyoto gehen sollte.
    Vorher war jedoch das Umeda Buildung mit der Beuscherterrasse der erste Programmpunkt.
    Tolles Wetter, wie die letzten Tage schon eher einen Tick zu warm.
    Von steuerten wir direkt das riesige Shopping District an, mit einem Riesenrad in einem Hochhaus.
    Ein kurzer Weg zurück nach Kyoto, im Mercure einchecken, wieder ein sehr angenehmes Upgrade mit Zimmer in der obersten Etage und einem Nachmittagssnack.
    Die durch Zufall am Samstag entdeckte kurze Eisenbahnstrecke im Canyon erreichten wir noch zur letzten Abfahrt und buchten direkt beide Richtungen, was sich als überaus sinnvoll erweisen sollte.
    Auf der Hinfahrt war die Platzwahl doch eher unglücklich mit Fenster und wenig Canyonblick, dafür war die Rückfahrt ein schönes Erlebnis, wenn auch die Strecke insgesamt etwas kurz ist.
    Mit einer Fahrt auf den Kyoto Tower, welcher durch die geringe Sichthöhe eher weniger überzeugt und schon unangenehm voll war, und dem anschließenden Stadtbummel endete der Tag in Osaka und Kyoto.
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  • Yokohama Hafen Feuerwerk

    June 2 in Japan ⋅ ☁️ 24 °C

    Gestern stellte sich aufgrund der Thyphoon Warnung die Frage, was heute sinnvoll wäre.
    Die angedachte Option Mt. Fuji Gegend war es definitiv nicht.
    Also direkt wieder nach Tokio oder noch ein Zwischenhalt irgendwo?
    Yokohama erschien sowohl von den Hotelpreisen, Möglichkeiten vor Ort als auch dem Transport eine gute Alternative zu sein.
    Fünf Sterne, Balkon mit Blick auf die Bucht erschien für 119€ ein guter Deal und wurde ein großartiger, weil genau heute Hafeneröffnung mit großem Feuerwerk war.
    Das Yokohama Bay Hotel hat einen direkten Zugang zur Bahnstation und riesigen Shoppingcenter, ein großer Vorteil bei dem unbeständigen Wetter.
    Ein paar Sehenswürdigkeiten waren ebenfalls die Ecke rum, wie das Red Brick Warehouse.
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  • Tokio Baseball

    June 3 in Japan ⋅ 🌧 18 °C

    Back to Tokio.
    Keine Stunde dauerte die Fahrt von Yokohama bis zum Ibis Styles Ginza East.
    Ähnlich wie gestern, fiel auch heute der angedachte Ausflug zum Mt. Fuji inklusive Übernachtung aus.
    Es war Regen gemeldet und die Prognose war für die ganzen Tag mehr als düster.
    In Tokio schüttete es selbst zum Teil wie aus Eimern, nur kann man sich hier doch viel besser beschäftigen als draußen in der Natur.
    Mit Sack und Pack wurde erstmal bei Adidas eingekauft, Tax free.
    Leider erwischten wir anschließend einen mega Schauer und konnten uns so eben noch in den Bahnhof retten.
    Die Schuhe waren durch, dass Gepäck hat es halbwegs überstanden.
    Kurz eingecheckt und schon war der Tokio Dome in Sicht.
    Nahezu täglich finden hier aktuell Baseball Spiele statt und die Tickets waren mit 12€ auch überschaubar.
    Dome und Atmosphäre waren eine tolle Erfahrung. Sitzabstand und Spiel gleichermaßen eine Qual.
    Ich habe noch nie ein Baseball Spiel besucht und bin kein Stück traurig darüber.
    Nach einer Stunde ohne Punkte und ich in der Hocke neben dem Sitz, war diese Erfahrung auch beendet.
    Die Faszination Neonlicht rief und so ging es nach Akihabara.
    Zum Ausklang bot sich der Onsen inklusive Dachterrasse im Hotel an.
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  • Asakusa Schrein Tokio Tower Shinjuku

    June 4 in Japan ⋅ ☁️ 23 °C

    Unerwartet ruhig verlief das Frühstück und wir bestiegen mal wieder die Bahn, dieses Mal zum Asakusa Schrein.
    Vor Ort herrschte eher ein Gefühl von Disneyland und Ruhe fand man eher wieder in der Einkaufsstraße.
    Zurück im Hotel, Dank Late Check Out noch einmal kurz frischmachen und so zogen wir weiter ins letzte Hotel der Japan Reise.
    Das Grand Prince Hotel Shin Takanawa bestach erstmal durch eine Kälte und Unfreundlichkeit an der Rezeption, die bisher in Japan unbekannt war.
    Ein Check In war folglich 14:04 Uhr nicht möglich beziehungsweise bot man diesen nur gegen eine Gebühr an, weil die Check In Zeit ja 15 Uhr wäre.
    Ok, Gepäck durften wir auch erst auf Nachfrage abgeben.
    Auf dem Weg von der Bahnstation zum Tokio Tower kann man noch den Zojo-ji Tempel besuchen, kurze Zeit später waren wir auf dem Tokio Tower und buchten bis zur obersten Etage.
    Von dort bot sich ein eindrucksvoller Anblick Tokios und den startenden Flugzeugen des Haneda Airports.
    Nun durften wir auch das Zimmer mit Aussicht auf den Tokio Tower beziehen, was sich besonders in Dunkelheit als traumhaft herausstellte.
    Obwohl der Tag schon recht lang war, fehlten noch die Neonlichter, dieses Mal in Shinjuku.
    Dort ist besonders das Nachtleben sehr intensiv und vielfältig.
    Mit einem Kaltgetränk und Skyline endete dieser Tag.
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  • Elektrobahn Kamakura Skyline

    June 5 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

    Bevor der Shopping Vormittag gestartet wurde, hieß es erstmal Frühstück und die Aussicht genießen.
    In Shibuya nutzen wir nochmal das Tax free Shopping, stärkten uns im Hotel mit ein paar Köstlichkeiten, bevor wir Richtung Fujisawa und Kamakura aufbrachen.
    Einen sehr schönen Aussichtsturm hat man auf die Insel gestellt, wo man theoretisch einen atemberaubenden Blick auf den Mt. Fuji erhaschen könnte, wenn da nicht immer diese Wolken wären.
    Also blieb dieser Moment auch heute aus.
    An der Küste kann man entspannt spazieren und die einzelnen Orte und Bahnhöfe der ansässigen Elektrobahn bewundern.
    Social Media führte auch hier zu einem Überlaufen an Menschen und Vorkehrungen, um die Ordnung zu halten.
    Abends war der große Andrang offenbar vorbei und es war nur noch gut gefüllt.
    Fotos im Kasten, Fahrt erledigt und auf zur letzten Highlight Fahrt in Tokio.
    Die Fahrt über die Rainbow Bridge lit faszinierender Aussicht und Blickwinkeln, sowie am Ende ein irrer Blick auf Tokios wasserseitiger Skyline.
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  • Frühstück Flug Tokio Ulaanbaatar

    June 6 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Ein letztes Frühstück bei klarer Sicht und angenehmer Temperatur auf die Skyline und den Tokio Tower.
    Mit den Einkäufen der letzten Tage stellte sich nun noch die kleine Herausforderung des Packens.
    Dabei habe ich abermals festgestellt, wieder zu viel eingepackt zu haben und das trotz nur Handgepäck und einem Koffer.
    Praktischerweise fuhr stündlich ein Local Train direkt zum Airport, was sehr preiswert ist, kaum länger dauert und einen Umstieg vermeidet.
    Am Airport wollten noch die ICOCA Cards geleert werden, da eine Rückgabe nur in der ausgebenen Region möglich ist, dazu sollte das Bargeld gerne auch in Japan bleiben.
    Ein paar Snacks und Getränke später war Boarding und knapp fünf Stunden später der Stopp in Ulaanbaatar.
    Unsere Gastgeberin für die Nacht erwartete uns bereits am Airport und brachte uns das Cottage.
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    Trip end
    June 7, 2026